Die Feier bei Frau Anne Schmidt

Meine Nachbarin, Frau Anne Schmidt, ist so eine heiße Frau, daß ich gerne jeden Tag bei Ihr schwach werden würde. Vor einiger Zeit hatte ich sogar mal einen Zusammenbruch, als ich bei Ihr war und Sie, in einem gewagten Minirock sich so sehr bückte, daß ich darunter den nackten Knackpo blitzen sehen konnte. Das hatte mich so sehr erregt, daß ich mir selbst in die Hose spritzte und dann einfach zusammen klappte. Gut daß es keiner bemerkt hatte, daß mich dieser Anblick so sehr reizte und es mir gekommen war. Als Ausrede hab ich Ihr dann gesagt, daß ich wohl zu wenig getrunken hatte. Aber ich glaube, Sie wußte genau, was Sie mir zeigte und wo ich hin sah. Darüber gesprochen haben wir allerdings nie. Doch dann sollte es für mich nochmals knüppeldick kommen. Sie lud mich und einige andere Nachbarinnen, zu einer Party, in Ihre Wohnung ein. Dabei hab ich sehr schnell mit bekommen, ich war der Einzigste männliche Partygast und ich muß gestehen, nicht nur Frau Schmidt erregte mich mit ihrem kurzen Rock und Ihrem heißen Outfit, auch die anderen Damen aus meinem Hause hatten echt geile Sachen an. Da hatte sich Jede so richtig raus geputzt, es gab viel Bein und tiefe Ausschnitte zu bewundern und die ganzen Parfüms rochen so geil, manchmal wußte ich gar nicht mehr, wo ich hin sehen sollte. Es wurde getanzt, gelacht und getrunken und irgendwann verzog sich Frau Schmidt in Ihre Küche, um noch etwas an Speisen nach zu legen. Ich weiß nicht mehr warum, aber ich folgte Ihr zur Küche, die 2 Räume von den anderen Feiernden weg war. Da sah ich Sie dann, von hinten stehend und der Anblick machte mich unfassbar geil.

Die Feier bei Frau Anne Schmidt

Der Ein oder Andere wird sich nun sicherlich denken, was ist denn hier so interessant ? Für mich war es nur diese Frau, die so strahlend hübsch war und mir gefiel, wie Ihr kurzer Rock geradeso Ihren heißen Po bedeckte und somit viel Bein zeigte. Dann war da wieder dieses Gefühl, in meiner Hose. Ich bekam eine riesige Latte und irgendwann mußte ich Ihr das dann wohl mal sagen, oder sollte ich Ihr zeigen, was bei mir so schief lief. Warum ich es dann tat, weiß ich nicht mehr, aber ich holte meinen Lümmel raus und begann, in Ihrem Rücken, mir einen zu hobeln.

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Ein unfassbar geiles Gefühl durchzuckte mich, als ich es mir, so nah bei Ihr, selbst besorgte und mein Rohr wurde immer noch härter und größer. Dabei störte es mich dann auch nicht, daß ich sogar beinahe von 2 feiernden Ladys dabei gesehen wurde, die kurz zusammen ins Bad verschwanden. Ich starrte nur, von hinten auf diesen auch so geilen, leicht wackelnden Rock und ich hoffte, daß darunter Ihr unbedeckter, nackter Arsch war. Das Ganze ging dann tatsächlich mehrere Minuten lang gut, ich war richtig leise und Sie hatte mich überhaupt nicht bemerkt. Doch mit der Zeit wurde nicht nur ich lauter, sondern Sie immer unruhiger. Dann, auf einmal und ohne jede Vorwarnung, hatte sich Frau Schmidt um gedreht und sah mich sehr erschrocken an. Erst realisierte Sie gar nicht, was ich in meiner Hand hielt und was ich damit machte, Sie war nur so erschrocken, das ich so dicht bei Ihr stand. Doch dann hatte Sie die Bewegung meines Armes bemerkt und Ihre Augen gingen tiefer, bis Sie sah, was ich tat.

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Dem zunächst erschrockene Gesichtsausdruck folgte nun eine sehr ernste Mine und ich, ich hörte auf, es mir zu machen, ließ aber mein Rohr sichtbar frei, aus der Hose heraus stehen. Ihre Augen hatten sich nur noch auf meinen Hammer gerichtet und dann fragte Sie mich ganz langsam und leise: „Sag mal Sven, was soll das denn werden ?“ Eigentlich war ich ja eher der schüchterne Typ, desto mehr war ich nun selbst von mir überrascht, als ich es Ihr ganz direkt ins Gesicht sagte. „Frau Schmidt, ich wollte mich bedanken, daß Sie mich zu dieser Party eingeladen haben. So viel nackte Haut der anderen Nachbarinnen habe ich noch nie zuvor gesehen. Aber um ganz ehrlich zu sein, Sie sind die Frau meiner Träume und ich würde mit Ihnen nur all zu gerne.“ Weiter kam ich nicht, denn Sie ergriff wieder das Wort. „Ja Sven, sag mal geht es denn noch ? Gut, wenn ich die Frau Deiner Träume bin, aber doch nicht so und schon gar nicht, wenn 7 Nachbarinnen anwesend sind.“ Daraufhin schaute ich etwas betrübt zu Ihr und fragte Sie dann allen Ernstes: „Aber Frau Schmidt, wir sind hier doch alleine in der Küche. Würden Sie mir denn wenigstens mal einen Blasen ?“ Sie hob den Kopf, weg von meiner nackten Latte und lachte mich an. Dann sagte Sie zu mir: „Oh mein Gott Sven, Dich hat es ja richtig erwischt. Ich muß zugeben, Dein Rohr sieht fantastisch aus, so groß und so hart. Aber das kann ich doch jetzt und hier nicht machen, selbst wenn ich es wollen würde. Stell Dir vor, eine der Damen erwischt uns dabei, wie ich an Deinem Rohr lecke und sauge.“ Für mich war das kein Nein und kein Ja und so bat ich Sie, wenigstens mal kurz Kontakt zu meinem Lümmel her zu stellen. Sie schaute sich ein wenig um, kam dabei ganz nah an mich heran und meinte dann: „Komm rein in die Küche.“

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Kaum hatte ich mich dazu überreden lassen, die Küche zu betreten, sank Frau Schmidt vor mir gen Boden, packte meine Latte und drückte sich diese, auf direktem Wege, in Ihren warmen Mund. Also doch, meine Latte gefiel Ihr und Sie hat einfach begonnen, mir einen zu Blasen. Dabei ist mein Rohr sogar noch ein wenig länger geworden und ich fand es total geil, zu sehen, wie Sie mir dabei in meine Augen sah, ehe Sie meine Latte auch noch an fasste und zu wichsen begann. Davon hatte ich nun Jahre lang geträumt und ausgerechnet heute, wo wir mal nicht alleine bei Ihr waren, ausgerechnet jetzt überkam es mich und wohl augenscheinlich auch Sie. Und als Sie mich dann auch noch fragte, ob Sie sich ausziehen solle und ich es mit Ihr treiben will, da konnte ich einfach nicht widerstehen. Ich sagte wohl sehr laut „JA“, so laut das sogar einige Nachbarinnen vom Nebenraum fragten „WAS ?“

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Doch nun gingen mit Frau Schmidt und mir die Gäule durch. Sie hatte sich den Rock, das Höschen und den Pulli vom Leib gerissen, ich hatte mich ganz nackt ausgezogen und dann setzte Sie sich auf mich und es begann eine wilde Vögelei.
Wir mußten uns beide richtig beherrschen, nicht wie wild herum zu stöhnen, alleine schon die Fickgeräusche hatten eine Lautstärke, wenn die Anderen von nebenan mal leise gewesen wären, hätten diese wohl erkannt, was hier gerade ab ging. Frau Schmidt hat sich dann von meinem Lümmel regelrecht durchpflügen lassen und ich wehrte mich nicht. Auch Sie kam voll in Fahrt und ließ mich sowohl an Ihren heißen Arsch fassen, als auch an Ihre kleinen Brüste, die allerdings 2 richtig schöne harte Nippel hatten. Als Sie beinahe ausgepowert war, stieg Sie ab und meinte, das dies so reichen müßte, aber ich wollte weiter ficken. Sie war gerade in der Hundestellung, wollte aufstehen, als ich ansetzte und Sie nun nochmals so richtig heftig von hinten her nahm.

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Und wieder kam Sie mächtig in Fahrt, doch diesmal konnte weder Sie noch ich die Geilheit verbergen, es wurde eine intensive und vor allem laute Stöhnerei. Hinzu kam das Fickgeräusch das beinahe unsere Lautstärke übertönte, denn mein Becken knallte so richtig geil und heftig gegen Ihren heißen Knackarsch. Und noch ehe wir Richtung Ende kommen sollten, hörten wir ganz plötzlich 2 Stimmen. Ich schaute nach links und sah meine beiden Nachbarinnen, Frau Beinke und Frau Kiefl. Beide standen quasi in der Türe und beobachteten uns beim Ficken. Als auch Frau Schmidt die beiden Freundinnen entdeckt hatte, meinte Sie tief und schwer atmend: „Mädels, daß ist nicht so wie Ihr denkt.“ Und die beiden Damen antworteten: „Doch Anne, daß ist genau so wie wir denken. Sven hat aber auch einen richtig heißen Hammer und so wie Er Dich gerade nagelt, hattest Du wohl auch richtig Lust auf Sein Rohr.“ Von Frau Schmidt kam dann nur noch ein: „Ohhh tut das gut, ja Sven stoß mich richtig hart durch.“ Und von mir kam ein: „Ja Frau Schmidt und es ist noch geiler, wenn die beiden Damen uns beobachten. Ich werde es Ihnen jetzt richtig geben.“ Und die beiden Ladys meinten: „Oh ja Sven, hau Ihr Dein Rohr rein und besorge es Ihr, Sie hat es richtig nötig.“ Zu meiner Freude blieben die beiden Nachbarinnen bei der Sache, schauten uns bis zum Schluß zu.
Und der Schluß war dann nochmals richtig heiß, denn ich hab Frau Schmidt klar gemacht, daß ich Ihr meinen Saft ins Gesicht spritzen werde. Sie wollte das erst nicht, aber die beiden Freundinnen waren meiner Meinung und konnten Sie überzeugen, denn dann würden die Beiden auch sehen, wie es mir kommt.
Das war dann echt der absolute Wahnsinn. Ich durfte Frau Schmidt meinen Samen ins Gesicht spritzen, während mir 2 Nachbarinnen dabei zu sahen.

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Frau Schmidt war danach restlos bedient, denn Sie hatte meinen Saft so richtig schön auf und in den Mund bekommen.

Wir hielten das, was gerade passiert war, unter uns geheim. Doch dafür durfte ich nun auch die anderen beiden Damen mal nehmen, während der Rest der Damen zu sah. Ich hatte also Sex bis zum Schluß mit Frau Beinke, vor Anne und Inge. Ich hatte Sex mit Inge, vor Anne und Hilde. Und immer wieder hatte ich Sex mit Anne, teilweise sogar mit Unterstützung der anderen beiden Damen. Am geilsten war bzw. ist aber nach wie vor, wenn ich es mit Frau Schmidt mache und wir uns von Ihren beiden Freundinnen beobachten lassen. Da kommen immer so geile Kommentare. Und Anne mag es mittlerweile auch, wenn Sie beim Sex mit mir, von den Freundinnen am nackten Körper gestreichelt wird. Es passierte sogar schon, daß ich Anne her vögelte, dann aber meinen Orgasmus auf die beiden angezogenen Damen spritzte. Das sah schon richtig scharf aus, die Samenstreifen auf den Klamotten.

Comments

  • Ich will auch so geile Nachbarin haben aber ich würde die alle vorher schön lecken, fingern und dann ficken und ich will die besamen und dann schön sauber lecken das wäre echt Geil dann bräuchte ich nicht wichsen so wie jetzt vor lauter Geilheit.

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