Die Geschichte von Luka – Kapitel 1

Dies ist meine erste Geschichte. Die Handlung sowie die handelnden Personen sind alle über 18 und frei erfunden.
Über Anregungen und Kritik würde ich mich freuen. Viel Spaß beim Lesen!

Kapitel 1: Die Begegnung im Schwimmbad

Mein Name ist Luka, ich bin zu Beginn dieser Geschichte 19 Jahre alt und gerade im letzten Schuljahr angekommen. Ein Jahr noch, dann habe ich endlich mein Abitur in der Hand und kann in die große Stadt ziehen um zu studieren.
Ich lebte noch in einer eher kleineren Stadt, nicht Mal 100.000 Einwohner. So viele Freizeit-Aktivitäten gab es für einen jungen Menschen wie mich nicht, aber immerhin hatten wir hier ein größeres Freizeitbad, in dem ich mich gerne aufhielt. Ich bin jetzt kein Sportschwimmer, bin auch eher schmächtig gebaut mit einer Körpergröße von 1,71m und knapp 60kg. Trotzdem war ich gerne dort im Freizeitbad, um dort zu planschen, den Whirlpool oder die Wasserrutsche zu nutzen. Das machte ich eigentlich immer alleine, denn Freunde hatte ich nur sehr wenige, und die wohnten fast ausnahmslos weiter weg. In der Schule war ich eher der Außenseiter, was neben meiner schmächtigen Figur auch an meinem leicht femininen Aussehen begründet lag. Ich hatte etwas volleres, hellblondes Haar sowie eine glatte, gepflegte Gesichtshaut. Von Akne bin ich in meiner Pubertät größtenteils verschont geblieben. Trotzdem bewirkte das zu der Zeit, dass die Meisten in meiner Klasse mich nicht für ganz voll nahmen und mich, abgesehen von ein paar blöden Sprüchen ab und zu, weitgehend ignorierten. Mir war das mittlerweile egal, ich hatte mich damit arrangiert und nach dem Abitur würde ich den Großteil meiner Mitschüler eh nie wieder sehen.

Also ging ich fast jedes Wochenende in das Schwimmbad. Als ich an einem Tag im Spätsommer dort war ist dort nicht viel los gewesen. Klar, es war ja auch super Wetter draußen, da gehen die meisten Leute eher ins Freibad oder an den Badesee zum baden und nicht in das Freizeit-Hallenbad. Mir kam das jedoch ganz gelegen, so konnte ich in Ruhe im Whirlpool entspannen, nachdem die ersten zwei Wochen des neuen Schuljahres bereits sehr anstrengend waren. Ich schloss die Augen und döste ein wenig vor mich hin, während ich mich von den Düsen massieren ließ. Als ich die Augen wieder öffnete merkte ich, dass in der Zwischenzeit ein weiterer Mann in den Whirlpool gestiegen war. Er war geschätzt Anfang 50, etwas dicker und behaart und starrte mich an. Mir war dieser Blick sehr unangenehm, und nachdem ich noch eine weitere Minute dort saß und von ihm angestarrt wurde stieg ich wieder aus dem Whirlpool-Becken hinaus und ging herüber zu einem der Thermalbecken. Dieser Blick war mir unheimlich gewesen, aber ich vergnügte mich dann noch weiter mit Planschen und Rutschen und vergaß den Mann schnell wieder.
Als ich dann anderthalb Stunden später fertig war ging ich unter die Dusche und seifte mich oben herum ein. Meine Badehose zog ich im Schwimmbad unter der Dusche nie herunter weil mir das peinlich war und ich mich auch für meinen Penis, der eher klein geraten war, ein wenig schämte. Als ich dann fertig war mit einseifen und gerade die Dusche wieder betätigte, um den Schaum abzuspülen, kam der Mann aus dem Whirlpool gerade in den Duschraum hinein. Er stellte sich unter die Dusche direkt gegenüber von mir, zog sich die Badehose aus und begann sich ebenfalls einzuseifen. Währenddessen sah er mich schon wieder so komisch an.
„Auch das noch“, dachte ich und versuchte mich zu beeilen. Als ich gerade fertig war und Anstalten machte, meine Duschsachen zusammen zu sammeln, sprach mich der Mann dann barsch an: „He, du weißt, dass du dir den ganzen Körper einseifen und abduschen solltest, oder?“ Ich erschrak und wusste zunächst nicht, was ich erwidern sollte. Schließlich stammelte ich: „Aber… aber es duschen sich doch viele mit Badehose.“. Der Mann erwiderte nur: „Die Hausregeln besagen aber was anderes. Willst du etwa, dass ich das dem Badebetrieb melde?“ Ich war baff und konnte darauf nichts erwidern. Nach einigen Sekunden sagte er „Also los, dusch dich gefälligst richtig ab, oder willst du etwa ein Hausverbot riskieren?“ Tief im Inneren zweifelte ich zwar daran, dass ich deswegen ein Hausverbot bekommen würde, aber ich war von dieser schroffen Art so überrumpelt, dass ich zaghaft meine Badehose herunter zog und mit meinem Duschgel begann, mich unten herum vorne und hinten einzuseifen.
„Na, geht doch. Ist doch gar nicht so schlimm Kleiner. Und für deinen süßen Arsch musst du dich auch nicht schämen.“ Was hatte er da gerade gesagt? Mir war die Situation so unangenehm sodass ich nur noch schnell weg wollte. Zu meinem Entsetzen begann mein Schwanz auch noch durch das Massieren beim Einseifen leicht hart zu werden. Der Mann bemerkte das natürlich und sagte: „Man, dir scheinen meine Komplimente ja zu gefallen. Aber sicher, dass du mit dem kleinen Ding ein Junge bist? Müsstest du nicht eher in die Mädchendusche gehen?“
Das war zuviel für mich. So schnell ich konnte duschte ich mich ab, dann riss ich mein Handtuch vom Haken, nahm meine Sachen und stürmte in die Umkleide.

Die folgenden zwei Wochen dachte ich viel darüber nach, was im Schwimmbad passiert war. Was wollte der Mann von mir? So wie er sich geäußert hat ist er bestimmt so ein Perverser, der sich an Jungs im Schwimmbad aufgeit, dachte ich mir. Ich dachte allerdings auch darüber nach, warum ich eine Latte bekommen habe. Wirklich nur durch das Einseifen, oder hat mich diese Erniedrigung auch irgendwie angemacht?
Sexuell hatte ich bisher keine Erfahrungen gesammelt, was wohl auch an meiner Außenseiter-Situation lag, bisher hatte ich nur hin und wieder Mal einen Porno auf einschlägigen Internetseiten angeschaut. Ich wurde neugierig, und so suchte ich mir im Internet einen entsprechenden Porno raus, bei dem die Frau von dem Mann verbal erniedrigt würde, während sie ihm einen blasen musste. Ich schaute fasziniert zu und merkte, wie ich schnell eine Latte bekam. Also zog ich mir die Hose runter und wichste mich, während ich weiter den Porno schaute. Ich ertappte mich dabei wie ich mir vorstellte, selbst in der Position der Frau zu sein und den harten Schwanz zu blasen. Das machte mich so geil, dass ich schon nach kurzer Zeit spürte dass ich zum Orgasmus kam, so zog ich schnell mein T-Shirt hoch und spritzte mir den Bauch voll.
Nachdem ich gekommen war setzte plötzlich ein Schamgefühl in mir ein. Wollte ich das wirklich? Schnell schaltete ich den noch laufenden Porno ab und blieb eine Weile vollgespritzt in meinem Stuhl sitzen. In dem Moment wo ich noch geil war hat mir der Gedanke gefallen, erniedrigt zu werden, jetzt war es mir nur noch peinlich und unangenehm.
Kurz darauf hörte ich von meinem Zimmer aus wie die Haustür sich öffnet und anschließend die Stimmen von meiner Mutter und meinem Stiefvater. Ich wischte schnell das Sperma mit einem Taschentuch ab und zog mich wieder an, bevor einer der beiden noch unverhofft ins Zimmer kommt.

Nach zwei weiteren anstrengenden Schulwochen wollte ich dann wieder am Wochenende ins Schwimmbad. Ein bisschen mulmiges Gefühl diesen Mann dort wieder zu treffen hatte ich zwar schon, allerdings war an dem Tag das Wetter deutlich schlechter als beim letzten Mal und so herrschte dort wieder mehr Betrieb. Ich sagte mir selbst dass es unwahrscheinlich wäre ihn dort wiederzusehen, und als ich die ersten Minuten nichts von ihm sah dachte ich dann auch nicht mehr länger an ihn und genoss meinen Aufenthalt im Freizeitbad. Ich entspannte mich im Whirlpool und vergnügte mich im Freizeitbecken. Nach zwei Stunden Aufenthalt machte ich mich auf dem Weg unter die Dusche und fing an mich wieder einzuseifen. Kurz dachte ich in dem Moment wieder an den Mann, doch außer mir war gerade niemand in der Duschkabine. Mir fiel wieder ein dass er sagte, man müsse sich laut Hausordnung komplett einseifen und abduschen, und da ich gerade sowieso alleine war überlegte ich nicht lange zog ich mir die Badehose aus. Ich wusch mich von oben bis unten und in mir keimte die Vorstellung auf, wie ich heimlich beobachtet und angegafft werde. Sofort spürte ich ein Kribbeln unten herum und ich merkte, wie sich mein Schwanz langsam aufrichtete. Glücklicherweise war zwischenzeitlich niemand in die Dusche gekommen, also beeilte ich mich mit dem Abduschen, trocknete mich ab und wickelte mir das Handtuch um die Hüfte.
Ich ging zu meinem Umkleideschrank und holte meine Sachen heraus. Gerade als ich die Tür zur nächstgelegenen Umkleidekabine geöffnet hatte hörte ich hinter mir jemanden schroff sagen: “Hallo Luka!”

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