Die heiße Nachbarin

Vor einiger Zeit sind wir in einen kleinen Vorort gezogen und schlossen Freundschaft mit unseren neuen Nachbarn. Ich war vom ersten Moment von einigen meiner neuen Nachbarinnen begeistert, wobei es mir eine besonders angetan hat. Ich muß dazu sagen, dass der Sex mit meiner Frau nicht sehr erschöpfend ist. Leider. Aber weiter zu meiner Nachbarin, namens Sabrina. Sabrina hat einen atemberaubenden Körper, ein sehr hübsches Gesicht und entspricht genau meinen Wünschen. Sie ist nämlich ein klein wenig älter. Und Frauen dieses Alters gehen mit der Sexualität ganz anders um, als die jungen Dinger. Ich selber bin 44 Jahre und so könnt ihr Euch denken, in welcher Altersklasse Sabrina ungefähr ist.

Es war an einem heißen Sommertag, ich hatte frei und meine Frau mußte Überstunden schieben. Plötzlich klingelte es an der Tür. Als ich öffnete stand Sabrina, nur mit einem engen Bikini bekleidet, vor mir. Sie hatte sich ausgesperrt und bat um Asyl, bis ihr Mann nachhause käme. Gerne bat ich sie rein und machte uns erst einmal einen Kaffee. Bei einem gemütlichen Plausch auf der Terrasse fachsimpelten wir über die ein oder andere Pflanze und was so im letzten Winter eingegangen ist. Auf einmal fiel Sabrina ein, dass ich ihr von unserem neuen Bett erzählt hatte und wollte mehr wissen. Bereitwillig stand ich ihr Rede und Antwort zum Thema Wasserbett und lud sie, nicht ohne Hintergedanken, zum Probeliegen ein. Sie willigte ein und wir gingen ins Schlafzimmer. Als sie sich auf das Bett legte, mußte sie lachen. Auf meine Frage, warum sie lachte, meinte sie, es wippt so lustig. Ich erklärte ihr, dass das eine reine Gewöhnungssache ist und wollte ihr hochhelfen. Dabei passierte es. Ich rutschte aus und fiel auf sie drauf. Wir schauten uns an, fingen an zu lachen und uns überkam der unbändige Wunsch, uns zu küssen. Aus einem zaghaften Kuss wurde ein lang anhaltender, leidenschaftlicher Zungenkuss. Es gab kein Halten mehr. Ihr knapper Bikini war schnell gefallen und Shorts sowie T-Shirt, meinerseits, lagen auch schnell in der Ecke. Wir küssten und streichelten uns. Die ersten, wohligen Schauer durchzuckten unsere aufgeheizten Körper und wir stellten uns die Frage, wann unsere Partner kämen. Ihr Mann käme erst gegen 22 Uhr nach hause und meine Frau hatte sich nicht wesentlich früher angekündigt. Es war erst 16 Uhr, wir hatten also noch reichlich Zeit und nutzten diese auch. Von purer Erregung getrieben, gab es erst einmal eine Quickie um runterzukommen. Danach hatten wir Durst und ich holte uns eine Flasche Sekt, die vom letzten Geburtstag noch im Kühlschrank lag. Wir tranken einen Schluck und kuschelten uns aneinander. Sabrina erzählte mir, dass sie mich wollte, seitdem wir uns das erste Mal sahen. Dieses beruhte auf Gegenseitigkeit und wir mußten wieder lachen. Wir kitzelten uns gegenseitig ab und plötzlich äusserte sie einen Wunsch, dem ich gerne nachkam. Sie wollte Anal von mir genommen werden. Sie erklärte, ihr Mann möge das nicht und sie bräuchte dringend einen Schwanz im Po. Zu diesem Zweck wechselten wir dann doch auf den Teppich, da ein Wasserbett dazu ungeeignet ist. Ich schloss die Rollläden, neugierige Nachbarn konnten wir nicht gebrauchen, und holte die Gleitcreme. Ich rieb mit den Fingern durch ihre Schamlippen und verteilte ihren Saft auf der Rosette. Das roch so aufregend, dass ich ihre Rosette erst einmal lecken mußte. Dieses Prozedere wiederholte sich mehrmals und bei jedem Mal steckte ich einen Finger mehr in ihren Anus bis sie mich anbettelte, sie endlich zu ficken. Es folgte ein wahnsinnig geiler Analfick. Sabrina war so eng und beherrschte ihren Schließmuskel perfekt. Immer wenn ich tief in sie eingedrungen war, spannte sie ihren Muskel so an, dass ich glaubte in einem Schraubstock zu klemmen. Es verging eine gefühlte Ewigkeit bis wir zum gemeinsamen Höhepunkt kamen. Ich war nur froh, dass ich die Fenster und Rollläden geschlossen hatte. Sabrine ließ einen Orgasmusschrei los, der auf jeden Fall die Polozei auf den Plan gerufen hätte. Aber das sollte noch nicht alles sein. Sabrina wünschte sich etwas, womit ich in meinen kühnsten Träumen nicht gerechnet habe. Sie wollte gefistet werden. Ausprobieren wollte sie es schon immer einmal und sah in mir den vertrauensvollen Auserwählten. Da es auch schon lange ein Traum von mir war, wollte ich ihr auch diesen Wunsch erfüllen. Ich sagte ihr, dass ich darin noch keine Erfahrung habe. Wir besprachen ein Coderwort, welches mir ein sofortiges Aufhören signalisieren sollte, und machten es uns auf dem Wasserbett wieder gemütlich. Mit eine Flasche Babyöl bewaffnet machte ich mich nun an ihrer Möse zu schaffen. Das Luder und meine Hände wurden ordentlich eingeölt und es konnte losgehen. Ich kniete mich zwischen ihre weit gespreizten Beine und fing mit zwei Fingern der einen Hand an sie zu fingern. Irgendwann nahm ich zwei Finger der anderen Hand dazu und dehnte ihre Möse auf. Ich zog ihre Lippen richtig auseinander und konnte schon in ihre Lustgrotte reinschauen. Wäre da nicht schon soviel Öl gewesen würde ich behaupten, das Luder wäre immer nasser geworden.Sabrina bettelte nun, sie wolle endlich die ganze Hand in sich spüren. Ich steckte also nach und nach immer mehr Finger in ihre Möse und dehnte sie immer weiter. Zwischendurch jammerte sie und auf die Frage, ob ich aufhören solle meinte sie nur, ich solle mich unterstehen. Also weiter im geilen Spiel. Ich war schon bei vier Fingern absolut fasziniert, aber sie wollte meine ganze Hand. Ich nahm den Daumen noch mit dazu und versuchte durch leichte Drehbewegungen in ihre geile Möse einzudringen. Fast war es geschafft. Es fehlte nur noch ein klitzekleines Stück. Sabrina begann schon aufgeregt zu stöhnen und wollte endlich den Rest. Irgendwie ging es nicht weiter, jedenfalls hatte ich das Gefühl, und ich wollte ihr ja auch nicht weh tun. Da richtet sich das Luder halbsitzend auf, greift nach meinem Arm und rammt sich die Hand mit einem Ruck rein. Der Orgasmus, der sie dann überkam, war unbeschreiblich. Ihre nimmersatte Möse zuckte derartig, dass ich das Gefühl hatte, es würde mein Arm abgeschnürt. Als sie sich beruhigt hatte zog ich meine Hand vorsichtig heraus und Sabrina wurde von einem weiteren Orgasmus geschüttelt. Nach einer kurzen Entspannung zogen wir noch gemeinsam neue Bettwäsche auf, (ich hatte es meiner Frau eh versprochen) legten unsere Kleider wieder an und begaben uns auf die Terrasse.

Bald darauf kamen unsere Ehepartner heim und beim Verabschieden zwinkerte sie mir noch zu. Seitdem treffen wir uns ab und an, entdecken immer mehr Gemeinsamkeiten in den Sexwünschen und leben diese beim nächsten Treffen aus. Auf guten Nachbarschaft, kann ich nur sagen 🙂

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