Die Melkmaschine

Der Hinweis kam von einem Freund: geh mal zum Bauern Milch kaufen. Auf meine erstaunte Reaktion erzählte er was er in der vorigen Woche erlebt hatte. Seine Frau hatte ihn gebeten auf dem Rückweg aus der Stadt noch schnell beim Biohof einzukaufen. Als er auf den Hof kam war der laden schon geschlossen aber in der Scheune war noch Betrieb. Als er nachschaute erschien eine junge Magd, gekleidet in Arbeitshose, die um den wohlgeformten Arsch spannte und Arbeitshemd, das war vorn über einem Hemdchen nur teilweise zugeknöpft und gab den Blick auf dicke, feste Brüste frei.

Sie holte die verlangten Gemüse und Obstkisten aus dem Laden. Als sie die Kisten vor ihm abstellte musste sie sich tief bücken. Mein Freund beschrieb mir den herrlichen Einblick auf die frei hängenden Glocken, die junge Frau trug keinen BH. Er hatte das Gefühl sie wartete absichtlich etwas in der gebückten Haltung. Die Milch aber müsste sie im Stall direkt an der Melkanlage abfüllen, ob er mit der Kanne mitkommen wolle. Er folgte ihr und bewunderte derweil das wunderschöne Fahrwerk. In den Ställen bückte sie sich um etwas aufzuheben. Zufall? Zumindest zeigte sie ihren prallen Arsch wie als Einladung vor. Als sie an der Milchanlage angekommen waren drehte sie sich um, zog Bluse und Hemdchen über den Kopf und drückte ohne zu zögern den Kopf meines Freundes zwischen ihre dicken Titten. Mit einer kräftigen Hand hielt sie ihn dort „gefangen“. Die andere Hand suchte sich schnell den weg in seine Hose und sie begann ihm die Eier zu kraulen. Dann flüsterte sie ihm ins Ohr, sie hätte eine besondere Überraschung für ihn: eine Melkmaschine. Er wurde neugierig und folgte ihr in einen neben Raum. Dort stand eine Pritsche mit einem großen Loch in der Mitte. Er wurde aufgefordert sich auszuziehen, sie tat das auch und stand Sekunden später in ihrer vollen Schönheit vor seinem erigierten Schwanz.Dann musste er sich auf die Pritsche legen, die Latte baumelte durch das Loch. Er wurde an Händen und Beinen festgebunden und fragte sich schlagartig was er hier machte, konnte den sanften seine Eier liebkosenden Fingern der jungen Magd aber nicht widerstehen. Dann schob sie ihm ein mit Creme gefülltes Rohr über den steifen Schwanz und befestigte es an einem Stativ. Er steckte jetzt in einer Art künstlichen Möse. Sie schaltete eine Vakuumpumpe ein und langsam begann das Rohr seinen Schwanz zu melken. Sie erklärte ihm noch wie er die Geschwindigkeit regulieren konnte und gab ihm den Schalter in die Hand. Dann setzte sie sich vor ihm auf einen Stuhl und begann sich zu fingern und die dicken Titten zu kneten. Er erkannte erst jetzt, dass an diesem Stuhl eine spezielle Vorrichtung war: ein mit einem Excenter verbundenes Gestänge trug am vorderen Ende einen Dildo. Auf den stülpte sich die Magd jetzt und ließ sich dann von der Maschine ficken. Meinem Freund wurde klar, dass er mit dem Schalter inzwischen nicht mehr die wichsendes Bewegung an seinem Schwanz sondern die stoßende Bewegung bei dem Mädchen regulieren konnte. Es musste einen Umschalter geben. Und sie konnte nun bestimmen wie intensiv er gemolken wurde. Er stellte die Stöße schön langsam ein und genoss den Anblick, wie die dralle junge Frau sich auf dem Stuhl wand. Sie reagierte und beugte ihr Becken noch weiter vor während sie mit der Hand ihre Brüste weiter knetete.

Die Geschwindigkeit der Melkmaschine wurde etwas reduziert. Nun begann sie sich mit einer Hand den Kitzler zu reiben, während gleichzeitig der Kunstpenis in ihrer Grotte ein- und ausfuhr. Er genoss den Anblick und variierte die Geschwindigkeit. Als er schon kurz vorm Abgang stand drehte er den Schalter auf die höchste Stellung. Der Dildo spießte das Mädchen nun regelrecht auf bis sie in einem heftigen Orgasmus kkam und sich von dem Stuhl fallen ließ. Nun drehte auch sie die Melkgeschwindigkeit hoch. Da konnte auch mein Freund nicht mehr widerstehen und ergoss sich kräftig in der Röhre. Dann band sie ihn los und beide kleideten sich wieder an. Die Milch wurde abgefüllt und er folgte ihr nach draußen. Sie half ihm noch die Waren in den Wagen zu laden. Zu seinem Erstaunen richtete sie ihm Grüße an seine Frau aus und klärte ihn auch unverblümt auf: Sie benutzten regelmäßig gemeinsam die Fickmaschinen im Stall. Beim nächsten Besuch auf dem Hof kam er dann gemeinsam mit seiner Frau. Ich bin dann einige Tage später auch dort zum Einkaufen gegangen. Im Laden erkannte ich die junge Magd sofort aufgrund der Beschreibung meines Freundes. Als ich direkt nach frisch abgefüllter Milch fragte, grinste sie breit und beugte sich vor, um mir einen tiefen Einblick auf ihre Titten zu gewähren. Dann flüsterte sie mir zu: die Maschinen sind besetzt, die Tochter vom Bauern ist mit ihrem Freund dort hinten. Aber wir können in der Scheune ins Heu gehen und ficken.

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