Die Radlerin

Jeden Abend in der Woche entspanne ich mich bei einer Trainingsrunde auf dem Rennrad. Als ich in diesem Frühjahr wieder mit den ersten Runden draußen an der frischen Luft begann, ahnte ich nicht, dass die Worte Entspannung und Training hier eine ganz neue Bedeutung bekommen sollten. Als ich von einer Landstraße nach links in einen asphaltierten Wirtschaftsweg abbiegen wollte kam sie von vorne und bog kurz vor mir rechts in den gleichen Weg ab. Eine junge ca. 25 jährige, schlanke Erscheinung, ebenfalls auf einem Rennrad. Von der Silhouette konnte ich von vorn einen kurzen Blick erhaschen, unter dem engen Radtrikot zeichneten sich schöne runde Titten ab.

Die Rückseite konnte ich dann genauer begutachten, schließlich fuhr sie mit gutem Tempo vor mir her. Ein wohlgeformter Arsch räkelte sich da im Rhythmus der Pedalumdrehungen auf dem Rennradsattel. Unter dem Helm quoll ein langer, dicker, blonder Zopf hervor. An einer Kreuzung hielt sie an und begann die Karte zu studieren. Jetzt konnte man ihren großen taillierten Körper in aller Pracht in den engen Radkleidung sehen, kein Gramm zu viel – aber alle Rundungen dran, genau dort wo Mann das gerne hat. Ich erkundigte mich wohin sie wolle und bot an Auskunft zu geben, da ich in der Gegend zu Hause wäre. Als sie aufschaute funkelten mich zwei fröhliche, stahlblaue Augen aus einem gebräunten, sommersprossigen Gesicht an. Johanna stellte sie sich vor – und wie heißt Du? Martin mußte ich zunächst antworten.Dann sagte dieses bezaubernd hübsche Mädchen: gerne. Sie sei neu in der Region und studiere in der Nachbarstadt Sport. Rennradtraining gehöre zu ihren Pflichtaufgaben, aber sie hasse es immer die gleichen Runden zu drehen. Da konnte ich ihr nur beipflichten und bot mich sofort – natürlich mit Hintergedanken – als regionalen Führer für die schönsten Raderlebnisse an. Sie ignorierte diese Einladung und fragte nun konkret nach dem Weg zu einem Dorf oben auf dem Kamm eines nahegelegenen Bergrückens. Da der Weg etwas schwierig zu beschreiben war einigten wir uns schnell darauf gemeinsam die nächsten 20 km zu fahren. Bald wurden wir langsamer, die Steigung nahm deutlich zu. Sie öffnete den Reißverschluss ihres Trikots, darunter wurden die Titten sichtbar, nur leider eingezwängt in einem Sportbüstier. Oben in dem Dorf angekommen genossen wir den herrlichen Ausblick in das unten liegende Flachland. Wir hockten auf zwei Steinen und als sich Johanna nach vorne zu ihrer Tasche beugte, die sie vor sich auf den Boden gestellt hatte bot sie mir einen traumhaften Einblick in ihr offenes Shirt und auf die herrlichen Brüste. Einen Augenblick zu lange dachte ich, als das es keine Absicht gewesen wäre. Bevor wir weiterfuhren schwatzten wir noch etwas und ich gab ihr Hinweise für gute Kneipen und Restaurants. Dann ging es wieder hinunter ins Tal und bald trennten sich unsere Wege – wie ich bedauerte ohne konkrete Verabredung.

Am nächsten Abend fuhr ich etwas früher los und wartete unweit der Ecke von wo sie eigentlich kommen musste, wenn sie im Studentenviertel de Nachbarstadt wohnte. Und richtig bald schoss sie heran und wie zufällig begegneten wir uns wieder. Ein kurzes Nicken zur Begrüßung, dann fuhren wir zunächst mit hohem Tempo wortlos nebeneinander. Dann schlug sie als Ziel einen Aussichtsturm, nahe des Ortes vor, wo wir auch am Vortag gewesen waren – also wieder den Berg hinauf – naja, das Mädchen war ja Sportstudentin. Ich fuhr voraus, was mir nach kurzer zeit einen von mir als Mittvierziger gern gehörten Kommentar einbrachte: knackigen Arsch hast Du schon – oder? Was hatte die vor? Wollte sie heute mehr oder nur mit dem alten Mann spielen? Ich hätte ja gegen guten ausdauernden Sex mit einer jungen durchtrainierten Frau, die noch dazu ausgesprochen attraktiv war, nichts einzuwenden. Auf halber Höhe, bereits in Sichtweite zu dem Turm überholte sie mich locker und fuhr schnell voraus. Das war nun klar gestellt. Als ich kurz nach ihr oben ankam lehnte sie vornübergebeugt auf ihrem Rennlenker, den Reißverschluss des Radshirts offen – und diesmal hingen die Titten frei in der Luft und die Nippel standen hart ab. Schöne Aussicht hier oben kommentierte sie zweideutig und stieg vom rad, schloss das Shirt und zog sich eine Jacke über, der Wind blies leicht über die Kuppe. Gemeinsam erklommen wir den Aussichtsturm, oben war man durch eine Bretterwand nicht nur vor dem Wind sondern auch vor fremden Blicken geschützt. Bei dem Gedanken und angesichts des vor mir die Treppe hochsteigenden Frauenarsches wurde ich geil, der Schwanz in meiner engen Radhose zeichnete sich deutlich ab.Als wir oben an der Brüstung standen legte ich einen Arm um ihre Taille und wanderte dann mit der Hand höher, bis ich ihren herrlich runden, festen Tit durch den feinen Stoff umfassen konnte. Sie genoss diese Berührung sichtlich und drückte mir plötzlich ihre heißen Lippen auf den Mund. Ich reagierte schnell und schob ihr die Zunge hinein, die sie wiederum begierig aufsaugte. Ich knete ihren Tit weiter durch und wollte mich gerade hinter sie stellen, damit sie meinen steifen an ihrem Arsch spürt und ich auch die zweite Brust zu fassen bekam, als sie sich umdrehte und meinte wir sollten zusehen, dass wir nach Hause kommen, bald wird es dunkel. Jeder Widerspruch verhallte. Aber der Abschied war diesmal herzlicher. Sie hielt an und während sie mir noch einen dicken Kuss auf die Lippen drückte griff sie mir satt zwischen die Beine und rieb mir den Schaft steif. Nicht schlecht rief sie noch als sie davon radelte – morgen wieder an der gleichen Stelle. War das nun eine Frage oder eine Verabredung? Am kommenden Abend erschien sie pünktlich an der Straßenecke und wir radelten gemeinsam weiter. Sie wollte zu einem Baggersee in der Nähe. Geiler Gedanke, gemeinsam nackt baden – und das an diesem schwülen, warmen Frühsommerabend. Dort angekommen fackelte sie nicht lange und zog sich das Shirt über den Kopf. Die herrlichen Titten, die ich ja schon am Vortag durch den Stoff gewalkt hatte sprangen hervor. Ich stellte mich vor ihr hin und griff frontal mit beiden Händen zu. Als Reaktion nahm sie meinen Kopf in ihre Hände und zog ihn zu ihrem Mund um mir ins Ohr zu flüstern: ja knete mir die Brüste, außen sind die am empfind-lichsten – und dann versanken wir in einem langen intensiven Zungenkuss.

Dabei griff sie mir auch sofort zwischen die Beine und massierte mir den Schwanz durch den eng anliegenden Stoff der Radhose. Ich musste nun beide Titten loslassen, um ihr die Hose runterzuziehen und ihr dann mit einer Hand zwischen die Beine zu langen – sie war klitschnass. Zwischen zwei Küssen hauchte sie mir ins Ohr : steck mir die Finger rein, schnell. Eine Aufforderung, die ich sofort umsetzte. Mit dem Daumen massierte ich ihren Kitzler und bewegte gelichzeitig meine Finger in ihrer Fotze. Sie genoss diese Bearbeitung und nahm nun meine andere Hand und drückte sich die wieder an die Titten. Danach zog schob sie mir eine Hand in die Hose und begann den Schwanz sanft zu wichsen. Nicht lange und wir trieben uns zu einem ersten Orgasmus. Nachdem wir uns im See abgekühlt hatten saßen wir in der Abendsonne auf dem Steg, splitternackt unterhielten wir uns über unterschiedliche und gegenseitig bevorzugte Stellungen beim Sex. Sie mochte es am liebsten klassisch in der Missionarsstellung mit angewinkelten Beinen – ich bevorzuge es Doggy von hinten wenn ich das Mädchen dabei fest bei den Hüften packen kann und ihre Titten fest umfassen darf, aber auch ein kräftiger ritt des Mädchens auf meinem Schaft mit dem herrlichen Ausblick auf die wippenden Titten ist nicht abzulehnen. Meine Latte stand schon wieder bei diesen Gedanken und sie stellte sich vor mir ins Wasser. Während ich auf dem Steg sitzen blieb. Ihr Mund war nun genau auf Höhe meines Schwanzes und ein herrliches Blaskonzert begann. Zuerst umspielte ihre Zunge nur meine Eichel, dann wurde diese von ihren Lippen umschlossen und erst ganz langsam begann sie auch den Schaft mit ihren zarten Lippen zu bearbeiten. Nach einigen Minuten nahm ich ihren Kopf in beide Hände und zwang sie so zu heftigeren Bewegungen und fickte sie bald tief in den süßen Mund bis es mir kam und ich die zweite Ladung in ihren Hals spritzte.Sie weigerte sich zuerst mir den Schwanz noch sauber zu lecken – erst mit dem Versprechen sie anschließend solange zu lecken bis auch sie zum zweiten mal gekommen wäre, konnte ich sie überzeugen. Dafür setzte sie sich auf den Steg – ichstellte mich davor und fickte sie anschließend abwechselnd mit meiner Zunge und mehreren Fingern. Danach waren wir auch ohne langes Fahrradtraining total ermattet und mussten uns im hohen Gras ausruhen. Als ich sie dann in der beginnenden Dämmerung ficken wollte wurde ich vertröstet – es sei spät und morgen ein harter tag an der Uni. Wir zogen uns an und radelten zurück bis zu „unserer“ Ecke. Zum Abschied griff mir diese Luder dann nochmal in die Hose und kraulte meine Eier, dazu gab es einen satten Zungenkuss und das Versprechen für einen schönen Fick am folgenden Abend. Wir trafen uns gleich am Badesee. Sie lehnte ihr Fahrrad an einen Tisch. Sie hatte nur ein enges Sportkleid an – und als sie sich bückte, um das Rad abzuschließen, konnte ich sehen: nichts darunter. Sie hatte mit blankem Arsch und nasser Möse auf ihrem Rennradsattel gesessen – die feuchte Spur des Fotzensaftes war noch deutlich darauf zu sehen. Angesichts dieser Tatsachen zog ich mir schnell die Hose runter und schob ihr sofort den Schwanz in die triefende Spalte, drückte ihren Oberkörper nach vorn, so dass ihre Titten auf Tisch vor ihr zu liegen kamen, griff sie an den Hüften und stieß kräftig zu. Sie erwiderte jeden Stoß mit einem kurzen Glucksen und hielt wunderbar dagegen. Nach kurzer zeit krampften ihre Scheidenmuskel und ein heftiger orgasmus erschütterte ihen Körper. Als sie sich trotz meiner weiteren Stöße etwas beruhigt hatte entzog sie mir geschickt Ihren Körper und setzte sich auf den Tisch, winkelte die Beine an und forderte mich auf sie nun weiter zu ficken und dabei ihre Titten zu kneten. Ich steckte den Schwanz wieder hinein und fickte solange weiter bis es mir kam.

Anschließend wurde geschwommen, im Ufergras geschmust und zum Abschied gab es noch einen schönen Ritt auf meinem Schaft bis wir gleichzeitig in einem heftigen Orgasmus aufeinander sanken. Den ganzen Sommer ging das jeden abend so weiter. Wir haben wenig geredet, viel geküsst und vor allem in vielen Positionen gefickt, geleckt und geblasen. Als der Herbst kam und die Radsaison vorüberging haben wir uns aus dem Auge verloren. Ich hatte weder ihre Adresse noch kannte ich ihren Namen. Ob sie wohl wieder auftaucht, wenn das Frühjahr kommt – und wer ist der Glückliche, der sie durch den Winter fickt?

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