Die vollbusiuge Berufsschullehrerin Tl.5

Die sexy vollbusige reife Berufsschullehrerin
Roman in sieben Teilen , heute Teil 5
© [email protected]
Am nächsten Morgen wachte Klaus auf, die beiden lagen in der Löffelchenstellung hintereinander und er rieb sich an ihr und hörte im Halbschlaf Susie flüstern, „ ich will dich, jetzt sofort, komm steck ihn mir wieder rein“, der Anblick, wie sie vor ihm lag, ihre Brüste immer noch aus ihrem Dirndl BH hängend sich ihm präsentierte, war sensationell, denn sie hatte den geilen BH seit der letzten Zärtlichkeitsaustauschung nicht ausgezogen und war nach seinem Orgasmus tief in ihr, einfach so im Bett in seinen Armen eingeschlafen und er nahm seinen Schwanz und setzte in der Löffelchenstellung hinter ihr an und drang ohne zögern in ihre heiße nasse Grotte.
„Jaaa…, mach, fick mich ganz tief und zärtlich……., los…“, flüsterte Sie und legte eine Hand auf seine Hand und drückte so seine Hand auf ihren nackten warmen aus den sexy BH-Körbchen hängenden Busen, während er ganz zärtlich seine geile vollbusige Lehrerin vor ihm, in der Löffelchenstellung glücklich machte.
Langsam…., ganz zärtlich, wie ein Sekundenzeiger fickte er sie, begleitet von den Klatschen seiner Hüfte gegen ihren Hintern wurde ihr Stöhnen immer lauter, „ ahhh, weiter, weiter…, ich komme…“, nicht zu früh…., schrie Susanne ihren Orgasmus heraus, länger hätte es auch Klaus nicht mehr zurück halten können und zu ihren Schreien explodierte er ganz tief in ihrer Grotte.

Nach einigen Minuten, als er seinen Schwanz aus Susanne zog, konnte er sehen, wie ein großer Schwall seines Spermas aus ihrer Muschi sickerte und langsam an ihren Beinen herunter floss, „ ich glaube ich muss erst einmal duschen“, flüsterte Susanne in seinen Armen….., ja komm, lass uns gemeinsam duschen“, sagte auch Klaus und grinste sie an.
„Du bekommst wohl nie genug“, sagte Susanne lachend zu ihm, als sie ihn dann mit ins Bad zog.
Nach dem sie notdürftig sein Sperma von sich gewischt hatte, begann sie ihren sexy Dirndl BH auszuziehen, bis sie nackt vor ihm unter der Dusche stand, sie sah ihn an, während Sie sich einseifte, „ was ist, ich denke du wolltest mit mir duschen?“, fragte Sie frech mit einem Grinsen und eiligst kam er ihren Wunsch nach und stieg zu ihr unter die enge Dusche.
Unter dem Strahl des warmen Wasser fingen die beiden an, sich zu küssen und ließen ihre Zungen miteinander spielen, ihre Hände streichelten sich gegenseitig, und mit reichlich Duschgel seiften die beiden sich jeden Körperteil des anderen ein, seine Arme ihre Arme, seine Brust ihren geilen Busen, wobei er sich hier einfach etwas länger aufhalten musste, zu gut fühlte es sich an, ihre glitschigen Brüste in seinen schaumigen Händen zu halten, sie durch die Seifenlauge zu kneten und ihre Brustwarzen so zu umspielen, bis sie wieder steif wurden, dabei ihre seifigen Körper jetzt eng aneinander reibend, begannen die beiden das gleiche Spiel am Rücken, von den Schultern folgte er ihren Streichelbewegungen herunter bis zum Po, nachdem die beiden genussvoll ihre Pobacken gestreichelt hatten, folgte er ihren Fingern in den Ansatz der Poritze.

Klaus ließ seine Finger tiefer in den Spalt gleiten, über ihr Poloch…, deutlich spürte er, wie sich ihr Körper anspannte und sie überrascht aufstöhnte, mit einer Hand zog er ihre Pobacken auseinander und ließ seine seifigen Finger um ihren Anus kreisen…., das gefiel ihr offensichtlich, wie er feststellte. Ihre Finger folgten jetzt seinen und als sie sein Poloch erreichte, spürte er ein neues geiles Gefühl, dass seinen erregten Schwanz sofort steif werden ließ.
Susie blieb das nicht verborgen, sie sah ihn an und lächelte ihn an, dann kniete Susie sich vor ihn und nachdem sie seinen Schwanz von den letzten Schaumresten befreit hatte, begann sie seinen Schwanz in den Mund zu nehmen, mit beiden Händen hielt Susi sich erst an seinen Pobacken fest, um sie dann auseinander zu ziehen und mit ihren Fingern wieder durch seine Ritze zu streicheln, bis sie seinem Anus erreicht hatte.
Das Gefühl war unbeschreiblich Klaus versuchte sich zu entspannen, damit ihr Finger tiefer eindringen konnte…., „ mach weiter…, das ist geil, jaaaa…, fick mich…“, stöhnte er und im gleichen Takt wie sie seinen Schwanz in ihren Mund stieß, fickte sie Klaus mit ihrem Finger und es schien ihr zu gefallen ihren jungen Lover unter der Dusche vor Geilheit stöhnen und schreien zu hören, so wie sie es ihm von vorn und hinten gleichzeitig besorgte, dauerte es nicht lange und Klaus spritzte ihr eine Ladung Sperma in den Mund, die sie auf einmal gar nicht schlucken konnte und ihr wieder aus den Mund auf ihre Brüste tropfte.

„Wow Susie, das war der Wahnsinn“, stöhnte Klaus, nachdem er sich mit weichen Knien zur ihr auf den Wannenboden gesetzt hatte.
„So ich muss rüber gehen, ich brauche Unterwäsche“, flüsterte Susanne und küsste ihn zärtlich und trocknete erst ihn und dann sich mit einem Badetuch ab und wickelte ihren geilen Körper in das Badetuch und sah ihn an, „ Morgen Nachmittag können wir uns nicht sehen und in den nächsten Tagen weiß ich auch noch nicht., denn meine Tochter kommt morgen, sie hat noch 2 Wochen Betriebsferien, die sie bei mir verbringt, ich bringe sie am Samstag mit, dann wirst du sie kennen lernen“, sagte Sie und küsste ihn liebevoll auf seine Nasenspitze.
„Wie soll ich das ohne dich bloß aushalten?“, sagte Klaus enttäuscht und sah ihr nach, wie Sie eingewickelt in einem Badetuch mit nackten Füßen in die Nebenwohnung tapste und sich mit einem Handkuss und „bis heute Abend“ , von ihm verabschiedete.
Als es dunkel wurde, kam Susanne wieder zu ihm und klingelte und er öffnete und Sie hielt ihm sein Badetuch entgegen, das Sie sich ausgeliehen hatte.

Susanne kam mit ihren Lippen nah an seine und küsste ihn, sie schob ihm ihre Zunge in den Mund und flüsterte ihm leise ins Ohr: “ komm, ich hab so Sehnsucht nach dir mein Schatz, lass uns schnell in dein Schlafzimmer gehen“, stöhnte sie und biss ihm zärtlich in sein Ohrläppchen.
In seinem Zimmer angekommen, schaute sie ihn grinsend an und er schluckte erst einmal, dann kam Sie langsam auf ihn zu und umarmte ihn, sie streichelte ihm über den Arsch, dann zog Sie sich ihren Pulli über den Kopf und ihre Brüste kamen sofort zum Vorschein, da sie keinen BH trug, dann zog Sie sich auch gleich noch ihre Jeans und ihren Tanga aus, ihre nasse Grotte wurde von einem kleinen schwarzen flauschigem Fell verhüllt, sein Schwanz wurde schnell ganz groß und Susie sah das natürlich sofort und sagte: „hmmm, da macht aber jemand einen ganz schön langen Hals, sag mal Klaus wo ist dein Lineal??“ und schaute sich um.

Klaus sagte, „ nebenan auf dem Schreibtisch da liegt eins“ und Susie ging zum Schreibtisch und holte das Lineal, sie kam ganz langsam auf ihn zu, kniete sich vor ihm und legte das Lineal an und sagte:, „ “ WOW OH MEIN GOTT das sind ja 20 ZENTIMETER LÄNGE, geil, das ist ja der Wahnsinn!!!!“, dann legte Sie das Lineal weg und schubste ihn aufs Bett und kam neben ihn gekrochen und küsste ihn stürmisch, ihre Hand glitt langsam nach unten und umfasste seinen wieder stahlharten Schwanz, währenddessen griff auch er seiner Liebeslehrerin zwischen die Beine, ihre Grotte war auch schon ganz feucht.
Susie schaute ihm tief in die Augen und ehe er sich versah richtete sie sich auf und stieg mit ihrer Muschi auf seinen hoch aufgerichteten Schwanz, sein Schwanz verschwand langsam in ihr, sie versuchte ihr lautes Stöhnen zu unterdrücken was ihr natürlich bei so einem großen Penis in kleinster Weiße gelang, als sein Schwanz ganz in ihrer Grotte steckte, harrte Susie einige Sekunden lang aus, dann fing sie an sich mit ihrem Becken auf und ab zu bewegen.

Susie bewegte sich immer ca. 18 cm nach oben, sodass immer noch ein paar cm in ihr waren, ihre großen Brüste baumelten über ihm und er fasste mit seinen Händen nach ihnen um sie festzuhalten, was ihm auch gelang, seine Liebeslehrerin beugte sich auf ihm ein wenig nach vorne und er leckte über ihre steil aufgerichteten Nippel, die beiden hatten nun wilden und a****lischen Sex miteinander, dann wechselten sie in eine andere Stellung (Missionarsstellung) und er schob ihr jeden seiner geilen Zentimeter für Zentimeter in ihre Grotte und fickte sie wie wild und er flüsterte ihr ins Ohr, „ Schatz ich träume schon seit langen, meinen wieder zwischen deinen fantastischen Brüsten zu stecken…., darf ich !“, und rammelte weiter.
Susie sagte: „Das kannst du selbst entscheiden!!“ und Klaus stieß noch ein paar Mal mit seinem Schwanz zu dann zog Klaus ihn raus und kniete sich über Susanne, so dass sie ihn über ihren geilen voluminösen Brüste wichsen konnte, Susie nahm ihn fest in die Hand und schob die Vorhaut immer schneller hin und her, mit der anderen Hand bearbeitete sie seine dicken Eier, dann presste Susie ihre Brüste mit beiden Händen zusammen und Klaus steckte seinen Pint dazwischen und Susie presste ihren Busen um seinen Schwanz und er fing an, sein Becken über ihr zu bewegen und stieß seinen Harten zwischen der Furche ihrer Brüste auf und ab , dann war es soweit, sein Penis fing an zu zucken, seine Eier waren schon ganz fest und zusammengezogen, dann war es soweit und Klaus spritzte mehrere Fontänen zwischen ihren Brüsten, ihren Hals und auf ihr Gesicht.

„Wow Susie, war das Geil, es ist ein wahnsinniges Gefühl zu spüren, wie deine geilen Brüste meinen Schwanz ummantelt und dann deinen warmen Busen zu spüren und wie du meine Lust aus meinen Schwanz presst….., du bist eine geile fantastische Frau“, flüsterte er und beugte sich nach unten und küsste Susie zärtlich auf den Mund und die heiße Frau erwiderte seinen zärtlichen Kuss und die beiden schmusten noch ein bisschen zusammen im Bett.
Susie stand auf und wollte ins Bad gehen um sich von Klaus Lust zu reinigen, dabei verdrehte Sie sich ein bisschen und holte sich eine Nackenverspannung, „ oh shit, tut das weh“, fluchte Sie und Klaus sprang auf um seiner Lehrerin zu helfen, „ wow, langsam Susie, ich glaub da brauchst du eine erlösende Massage….., komm leg dich aufs Bett und entspann dich ein bisschen, ich massiere dich“, bot er ihr an und Sie nahm dankbar an.
Klaus begann sanft den Hals zu massieren, um dann etwas kräftiger auf den Schulterbereich weiter zu machen und Susie verkrampfte sich zuerst etwas, entspannte sich dann aber sofort wieder und genoss schnurrend seine Hände, „ das tut gut. Danke Klaus… es hilft wirklich“, sagte sie und nun fing er richtig an und beschäftigte sich mit ihrer ganzen Rückenpartie, mal sanft streichelnd, dann wieder etwas härter zugreifend.
Susanne schloss die Augen und genoss wohlig schnurrend seine zarten Hände und strich nun immer öfters wie zufällig über ihre seitlichen Brustansätze und bezog nun den ganzen rückwärtigen Oberkörper mit ein und stoppte kurz vor ihrem Po, mittlerweile war schon eine halbe Stunde vergangen und ihm taten langsam die Finger weh, trotzdem hielt er tapfer durch, es bereitete ihm ungeheure Lust dieser Frau solche Freuden zu bereiten.
Automatisch spreizte Susie die Beine etwas, um ihm den Weg zu den Innenflächen zu erleichtern und Klaus freute sich, als er das spürte, benahm sich aber immer noch wie ein Gentleman, er strich weiter runter zu den Füßen und achtete sorgsam darauf, sie nicht an ihrer intimsten Stelle zu berühren.

Währenddessen vollführte sich in Susie eine Wandlung, die sie erst einmal verarbeiten musste.
„Schön machst du das. So erotisch bin ich noch nie gestreichelt worden…., ich weiß gar nicht, wie ich dir dafür danken soll“, stöhnte Susie, als sie sich nun auf den Rücken legte.
„Mach dir keine Gedanken, du belohnst mich mit deinem geilen Körper und deiner heißen Liebe im Augenblick mehr als genug“, sagte Klaus und sah bewundernd auf ihre Brüste und ihren flachen Bauch.
Susie bemerkte seinen Blick und zu ihrem Erstaunen freute sie sich jetzt sogar, ihm alles zu zeigen, sie spürte, dass sich in ihr eine innere Wandlung vollzog, diese fast abgeschlossen war, ihr junger Schüler hatte es innerhalb der letzten Tage und Nächte geschafft ihre jahrelange Verklemmtheit zu beseitigen.
Während die Zwei mit sich so intensiv beschäftigt waren, und Susie in seinen Armen laut stöhnte, kam von ihnen völlig überrascht Daniela nach Hause, sie hatte den Morgenzug genommen und hörte, als Sie nebenan aufschloss, eine Frau vor Lust schreien, dessen Stimme Sie genau kannte und hörte zu und schloss Kopfschüttelnd die Wohnungstüre ihrer Mutter auf, als Sie rein ging , war alles in der Wohnung seiner Mutter ruhig und im Wohnzimmer brannte aber Licht und Daniela ging davon aus, dass ihre Mutter schon schlief, aber auch ihr Bett war leer, auf dem Bett lag ihr Dirndl und daneben ihr Dirndl BH und Sie nahm ihn in die Hand und las am Etikett, „ 85F…, und fasste an das Körbchen und hatte auf einmal ein Sekret an ihrem Zeigefinger und roch danach und stellte erstaunt fest, das es eindeutig Sperma, wenn schon alt, aber das war Sperma, was an ihrem Körbchen klebte und Sie grinste in sich hinein.

Susie lag noch immer im Arm von Klaus und fühlte sich absolut behütet und sicher bei ihm, „ du“, sagte Sie und er erwiderte mit einem einfachen „jaaa“, ihre Frage.
„Was ist eigentlich mit dir?, du hast doch noch gar nichts davon gehabt, möchtest du, dass ich etwas bei dir mache, oder willst du noch mehr von mir?“ fragte Susie und hatte ein schlechtes Gewissen, weil Klaus völlig unbefriedigt bei ihr saß…., „ soll ich dich zum Orgasmus streicheln“, fragte Sie ihn und Klaus sah Sie an und nickte.
Mit wippenden Brüsten kniete Susie über ihn und streichelte ihn und wichste ihn und setzte wieder ihren geilen Mund, ihre fantastischen Brüste, neben der Handmassage noch ein und nebenan wurde Daniela neugierig und ging noch einmal hinaus in den Flur und Sie hörte einen Mann stöhnen, „ oh ja Susie, machs mir, saug mich aus…., ja genau nimm ihn wieder zwischen deine fantastischen Titten und melke mich ab“, stöhnte der unbekannte Nachbar hinter der verschlossenen Türe und Daniela grinste in sich hinein, sollte diese Susie doch wirklich ihre Mutter sein, die den Nachbarn gerade genüsslich bearbeitete, „ oh ja Susie saug mich aus und machs mir mit deinen geilen großen Titten und hol mir alles aus meinen Schwanz“, stöhnte es hinter der anderen Wohnungstüre und Daniela musste Grinsen, der Name passte und die Chance, das diese Susie ihre Mutter war, erhöhte sich ungemein, als Sie ihn ja stöhnen hörte.

Wieder begann Klaus die geile Lehrerin vor ihm zu massieren, während sich ihre Lippen an seinem Schwanz fest saugte, er wusste, dass er ihre Brüste vorhin eroberte und sie nichts dagegen hatte, dass er sich jetzt intensiver mit ihnen beschäftigte.
„Komm leck mich dabei, während ich dich sauge, mein Liebster“, hörte Daniela die Frau hinter der Türe stöhnen und erkannte sofort die Stimme…., die Stimme ihrer Mutter, „ du hast aber ein prächtiges Ding da unten stehen, der gefällt mir und der hat mir in den letzten Tagen schon so schöne Momente beschert“, meinte sie lächelnd und wieder stülpte Sie ihre Lippen um seinen Schafft und sie spürte wie sein Penis in ihrem Mund mit einem zucken darauf reagierte und steckte sich den Finger kurz in ihr heißes Loch und Klaus reagierte mit einem leisen Stöhnen.
Susanne hatte sich innerhalb weniger Tagen zu einer völlig neuen Frau mit extrem neuen Gelüsten entwickelt, sie gierte förmlich danach, alles was sie früher für pervers hielt, auszuprobieren, ihr früher zugeknöpftes Wesen wandelte sich zum Exhibitionismus, sie hätte jedem ihre Wandlung zeigen mögen, vor allen Dingen aber Klaus und Susie war so heiß, dass sie alles um sich herum vergaß.

Sein Schwanz war von Susie tief verschlungen und er musste sich zusammenreißen, um nicht in ihren Mund vorzeitig abzuspritzen und auch Susie nahm ihn immer tiefer in ihren Mund und saugte seinen Schwanz so tief wie möglich ein, sie schaffte es, ihn über die Hälfte in ihrem Mund aufzunehmen, Susie brauchte sich überhaupt nicht weiter zu bewegen, dafür leckte er noch härter ihren Kitzler und drückte sich seinem Mund entgegen, das war zu viel für ihn… mit einem heftigen Stöhnen entlud er sich in ihrem Mund, geistesgegenwärtig schluckte Susie alles herunter, obwohl das Glied in ihrem Mund immer wieder zuckte und einen neuen Strahl des Saftes in sie hineinspritzte, es machte ihr nichts aus, alles zu schlucken, im Gegenteil… sie verstand sich seit Tagen selber nicht mehr, dass sie es vorher immer verabscheut hatte, da es sie erregte, das Teil im Mund zu haben.
Als nichts mehr kam, leckte sie nochmal über die Eichel und ließ sich dann auch gehen, nochmals schrie sie laut auf, als es ihr kam und Klaus fühlte genau, was sie brauchte und machte übergangslos von ganz hart auf ganz zart weiter, sodass sie ihren Orgasmus bis zum letzten genießen konnte, dann setzte er sich aufs Bett und hielt Susie fest in seinen Armen, sie schmiegte sich an ihm und genoss es, dass er ihr leicht übers Haar streichelte.
„Wie soll ich jetzt zwei Wochen ohne dich auskommen“, flüsterte er und Susie kuschelte sich noch fester an ihn, „ vielleicht wenn ich dich frühzeitig mit meiner Tochter Daniela bekannt mache, dann finden wir beide schon einen Weg für einen kurzen Quickie….., meinst du nicht“, flüsterte Sie, dann klingelte es an der Wohnung von Klaus und er sah Susanne fragend an, „ wer ist das zur unmöglichen Zeit“, stand auf und zog sich schnell Jeans und T-Shirt über und sah noch einmal Susie an und ging in den Flur und sah eine junge Frau, die fast so aussah, wie seine Lehrerin, nur um einiges Jünger.

Klaus musterte Sie von oben bis unten, lange blonde Haare, schlanke Figur, die in Jeans und einem bauchfreien engen Top steckte, das die Form ihrer Brüste, die bei weitem nicht so groß waren, wie die ihrer Mutter, gut erkennen ließen.
„Na genug geglotzt?“, holte sie ihn in die Realität zurück.
Ertappt lief Klaus natürlich rot an und sagte, „ du bist genau so schön wie deine Mutter“, versuchte er die Peinlichkeit zu übergehen und ritt sich unbewusst gleich noch mehr rein.
„Du findest meine Mutter also schön, ich glaube du bist verknallt in sie….., meinst du nicht sie ist ein bisschen zu alt für dich, such dir doch lieber jemanden in deinem Alter“, blaffte Sie ihn an
„So wie du vielleicht?“, konterte er schlagfähig und stellte zufrieden fest, dass er Daniela jetzt in Verlegenheit gebracht hatte.
„Du Arsch“, flüsterte Sie und rief „ Mammmaaahh…., bist du da drinnen“ und sah an ihm vorbei.
Susie hatte sich inzwischen wieder angezogen und kam ebenfalls in den Flur, „ Daniela, du jetzt schon hier, ich…., ich hab dich erst morgen Abend erwartet“ und begrüßte erst einmal ihre Tochter und sah Klaus flehend an und sagte ihm, das Sie zurück in ihre Wohnung gehen würde, denn die beiden Frauen hatten noch ein längeres Gespräch in dieser Nacht.

Klaus ließ Susie schweren Herzens ziehen und legte sich alleine in das wohlig warme Bett und roch an dem Bettzeug und nahm den a****lisch geilen Duft von Susie wahr, den Sie hinterlassen hatte, dann schlief auch er nach einiger Zeit ein.
Klaus ging am nächsten morgen wieder zu seinem Ausbildungsbetrieb, nachdem sein Chef ihn auf bitten von Susie wieder eingestellt hatte, was er natürlich nicht wusste, war das Susanne seinen Chef mit Körpereinsatz überzeugen musste, ihren Sprössling ihrer Klasse zu den gleichen Bedingungen wie früher wieder einzustellen, was Sie galant erledigt hatte und sein Chef durfte sich glücklich schätzen, die geile Lehrerin einmal zu haben und Sie überzeugte Klaus Chef mit ihren Lippen und ihren voluminösen Brüste, das es sinnvoll wäre, ihn einzustellen und bot ihn einmal im Monat in einem netten Hotel mit gemeinsamen Abendessen und dem Nachtisch auf ihrem Zimmer an und er wusste, dass er mit dieser geilen Frau was besonders erleben würde, natürlich hatte dies alles seinen Preis und Sie rechnete ihm vor, wenn er eine Escort Dame für ein Abendessen buchen würde und dann den Nachtisch mit ihr auf seinen Zimmer einnehmen würde, wäre er garantiert in fünf Stunden die höchste Banknote, die es in Euro gibt, dafür los, deshalb bot Sie ihm das Geschäft freiwillig und kostenlos an, aber ihr Auszubildender sollte die Hälfte davon als Lohnsonderleistung von ihm erhalten, davon aber wusste Klaus natürlich nichts und die beiden vereinbarten Stillschweigen.

Am gleichen Tag war Susanne bei Klaus Eltern zum Grillen am Abend eingeladen, die Mutter allein wusste natürlich schon von den Schäferstunden zwischen Berufsschullehrerin und ihren Sohn und Susanne nahm die Einladung dankbar an, sagte aber das Sie gerne ihre Tochter Daniela mitbringen würde.
Wie es so kam, war Klaus am Abend mit seinem Vater beschäftigt, den Holzkohlengrill anzuwerfen und Susanne unterstützte Klaus Mutter in der Küche, wo es noch einiges vorzubereiten gab.
Klaus folgte Susanne wieder in die Küche um ihr bei den Getränken zu helfen und als er Susanne so an der Arbeitsplatte hantierend stehen sah, konnte er nicht anders und umarmte sie von hinten.
„Lass das“, reagierte Susanne belustigt.
„Ich wollte doch nur sehen wie es deinem Sonnenbrand geht“, flüsterte er von Hinten ihr ins Ohr und begann dabei ihre Brüste zu streicheln.
„Wir sind nicht allein, wenn Daniela oder deine Eltern kommen“, setzte Susie lächelnd hinzu.
„Meine Eltern sind beschäftigt und betüteln deine Tochter, solange kann ich dir noch zeigen wie viel Lust ich auf dich habe“, flüsterte Klaus ihr zu, während er ihren Hals küsste und sie seine Lust spüren ließ, langsam drehte Susie sich um und küsste ihn auf den Mund, ihre Zungen begannen ein wildes Spiel zu spielen und ihre Hände griffen nach dem Körper des jeweils anderen…., außer Atem ließen die beiden nach einiger Zeit von einander ab, bevor es für die zwei kein zurück mehr gegeben hätte.

„Komm jetzt, bevor Daniela uns sieht“, flüsterte Susanne ihm zu und drehte sich um und sah ihre Tochter grinsend an der Küchentüre stehen, „ du bist schon da?“, fragte Susanne ihre Tochter verblüfft, als sie Daniela an der Türe erblickte.
„ Bin ich zu früh Sanne, hab ich etwa etwas verpasst“, grinste Daniela schelmisch.
Mit der Ungewissheit, vielleicht ertappt worden zu sein, setzten sich Klaus und Susanne mit reichlich Abstand von einander auf die Gartenbank, einige Minuten saßen sie schweigend beisammen und tranken verlegen an ihren Gläsern.
Die Spannung die in der Luft lag war spürbar.
„ Sanne, ich habe euch gesehen..“, sagte Daniela grinsend und sah Susanne und Klaus an.
„Was hast du gesehen?“, fragte Susi ihre Tochter nach einigen Sekunden gespielt gleichgültig, um vielleicht doch noch die Situation zu retten.
„Hältst du mich eigentlich für blöd?, ich hab doch gesehen, dass ihr etwas mit einander habt, als ich euch in der Küche wild knutschend sah…, Mensch Sanne der Klaus hier ist dein Schüler…“, machte Daniela ihr Vorwürfe.

Klaus Eltern sahen sich verlegen an und grinsten selbst über die Situation und Klaus selber rutschte immer tiefer in seinen Sitz und spürte förmlich wie er rot anlief, auch Susanne erging es nicht anders, verlegen hatte sie ihren Blick gesenkt, bis sie nach einigen Minuten fast flüsternd mit Tränen erstickter Stimme sagte, „ ich weiß das…, es ist unverzeihlich, ich hatte es nicht zulassen dürfen…, aber ich konnte mich nicht wehren…, es war einfach stärker, ich war so lange allein… und Klaus hat mir beim Umzug geholfen und da ist es eben passiert und wir sind uns näher gekommen“, versuchte sich Susanne aus der Situation zu retten und sah dabei Klaus die ganze Zeit flehend an und er saß dabei ohne ein Wort zu sagen, und je länger er Zeuge der rührenden Szene wurde, desto überflüssiger fühlte er sich, die Gelegenheit nutzend, stand Klaus auf um die Beiden allein zu lassen, als Daniela ihn zurückrief, „ wo willst du hin?, meinst du, du könntest dich jetzt einfach so aus dem Staub machen, nachdem was du angerichtet hast?…, komm her“, sagte Daniela und rückte ein wenig beiseite, damit er sich zu ihnen setzen konnte.

Stocksteif, wie auf der Kirchenbank saß Klaus nun zwischen den Beiden, völlig verunsichert, was er jetzt tun sollte, auch die Eltern von Klaus sahen verwundert in die Runde, hatten aber noch keinen Ton gesagt und Daniela schließlich, war es die die Anspannung löste, als sie seine Hand nahm und sie zu Susie zog, damit er Sie umarmte und dann seinen anderen Arm um sich selbst legte, ihren Kopf, wie Susanne an seine Schulter gelegt, sagte sie, „ weißt du Sanne, dein Klaus würde mir auch gefallen….., mir scheint, da hat endlich jemand die schlafende Prinzessin geweckt…., wurde auch höchste Zeit“, spielte Daniela auf diesen Anblick an.
Man merkte dass sich die Anspannung unter allen langsam löste und Susanne war froh, das ihre Tochter den neuen Freund von ihr akzeptierte und auch Susanne spürte bei Klaus Eltern auch eine freundliche Aufnahme und war auch froh, dass von Klaus Eltern keine Ablehnung kam und es wurde noch ein sehr schöner Abend und alle fünf Personen feierten bis in die Nacht hinein.
Dann trafen sich zur späten Stunde Klaus, Daniela und Susanne in seiner Wohnung und er wagte es nicht während des Mutter- Tochter- Gesprächs etwas zu sagen, dafür ließ er seinen Blick wandern. Alle hatten sich inzwischen Nachtfertig angezogen und vor ihm saß nun wieder Susanne mit offenem Schritt deren Nachthemd so hochgerutscht war, dass er ihre vollkommen blanke Spalte sehen konnte und Daniela merkte, dass sich bei Klaus etwas regte, sein Glied richtete sich auf und stand waagerecht ab und Daniela begann der Teufel zu reiten, denn Daniela wusste zwar nicht, wieso ihre Mutter keine Anzeichen machte, sich zu bedecken und es somit zuließ, dass ihre Tochter sie zum ersten Mal in ihrem Leben vollkommen nackt betrachten konnte…, ja… , sich noch nicht einmal daran störte, dass ihre Tochter sie quasi beim Sex erwischte, aber nun wollte sie genau ergründen, was mit ihr passiert war und wie weit sie sich verändert hatte, nur Klaus wusste überhaupt nicht, wie er sich verhalten sollte.

Klar… es erregte ihn schon, zwei so heiße Frauen vor sich zu haben, aber er traute sich jetzt noch nicht einmal Susanne in irgendeiner Weise zu berühren und er stellte fest, dass es Susanne überhaupt nicht in den Sinn kam, ihre volljährige Tochter aus dem Zimmer zu schmeißen, im Gegenteil.., sie brauchte jetzt jemand, mit dem sie über ihr neu entdecktes „Ich“ reden konnte.
„Kann ich mir immer noch nicht richtig vorstellen,… aber mal was anderes… wie habt ihr euch eigentlich genau kennen und lieben gelernt?“ fragte Daniela neugierig und sah beide an.
Susanne begann zu erzählen, zuerst doch etwas unsicher, dann aber immer fließender, Susie ließ nichts aus und Daniela hörte aufmerksam zu und als sie von seinem Speer sprach, blieb ihr Blick automatisch darauf haften und Klaus war erstaunt, dass Susie alles so freimütig zugab.
„So ihr lieben… dann werde ich euch jetzt mal alleine lassen und neben an auf der Couch schlafen, ich habe euch lange genug gestört“, sagte Daniela und wollte vom Bett rutschen, wurde aber von ihrer Mutter am Arm festgehalten, „ du kannst ruhig hier schlafen, ich glaub Klaus hätte Verständnis heute ausnahmsweise mal selbst nebenan auf der Couch zu schlafen“.
Die beiden sahen ihn an und er lächelte und schnappte sich seine Klamotten und ließ die beiden alleine.

Klaus lag auf der Couch und hörte die beiden im Nebenraum flüstern, nach etwa zwanzig Minuten hörte er Susie nach ihm rufen, „ Klausi Schatz, bist du noch wach“, fragte Sie aus dem Schlafzimmer und er antwortete, „ ja bin ich“.
„ Kommst du nochmal zu uns, wir haben eine Frage an dich“, hörte er wieder Susie aus dem Nebenraum und er stand auf und ging ins Schlafzimmer.
„ Könntest du dir vorstellen, neben mir und meiner Tochter zu schlafen“, fragte Sie ihn und er sah beide Frauen an, die ihn liebevoll anlächelten, dann zog sie Daniela das Nachthemd einfach über den Kopf und redete weiter, „ schau mal wie schön sie ist, ich habe nie gewusst, was für heiße Brüste sie überhaupt hat, oder dass sie rasiert ist“.
Klaus stand mit offenem Mund da und starrte beide Frauen an, „ wo sollte dass noch hinführen“, dachte er.
„Sag mal Klaus…, ich hab gerade die letzten Minuten mit meiner Tochter geredet, könntest du dir vorstellen, Daniela genauso wie mich zu verwöhnen?“ und Sie sah ihn fragend an.
„Vorstellen schon…, aber was ist mit dir?, du weißt , dass ich dich liebe, dann kann ich doch nicht mit deiner Tochter….“, den Rest des Satzes ließ er offen.

„Natürlich kannst du, ich liebe meine Tochter und deswegen möchte ich, dass sie deine Art auch mal kennenlernt und sie wünscht es sich so sehr, einmal einen Mann, der so zärtlich ist,so wie du zu haben“, ließ Susie nicht locker.
„Ich weiß nicht, wie unsere Liebe das verkraften würde, wenn du es dir wünschst und Daniela es auch möchte und es mir hier und jetzt sagt, aber du darfst absolut nicht eifersüchtig werden, denn Du bist immerhin die treibende Kraft.“
„Komm“, riefen beide Frauen gleichzeitig und streckten ihm jeweils eine Hand aus und er nahm Sie an und legte sich in die Mitte, zwischen den beiden Frauen und Klaus hatte das Gefühl, sein kleiner großer Freund würde gleich platzen, so was hatte er noch nie erlebt, sich aber immer mal erwünscht.
Klaus deutete Daniela an, dass sie sich auf den Rücken legen sollte und begann dann ihre Brüste zu streicheln und Daniela atmete schwerer, denn für sie war es eine neue, völlig geile Erfahrung, es unter den Augen ihrer Mutter zu treiben, es erregte sie mehr, als alles andere zuvor.
Susanne starrte wie gebannt auf ihre Tochter und Klaus nahm ihre freie Hand und legte sie auf die weiche Haut von Danielas Venushügel, zuerst zuckte Susie etwas zurück, begann aber den Kitzler zu suchen, um ihn dann zärtlich zu streicheln.
Daniela bekam es zuerst gar nicht richtig mit, wer sie da unten streichelte, als aber wieder zwei Hände ihre Brustwarzen zwirbelten, wurde es ihr schlagartig klar, alleine das Wissen reichte, um sie über den Rand zu schicken….., Daniela schrie auf und bekam einen heftigen Orgasmus.
Klaus wurde so heiß, dass er überhaupt nicht aufhören konnte und er beugte sich herunter und begann Danielas Säfte aufzulecken, erstaunt sah Susanne zu, während er Daniela wieder höher trieb.

„Komm Klaus liebe meine Tochter jetzt“, flüsterte Susanne und sah Klaus an.
Klaus sah abwechselnd in zwei Augenpaare, sollte er es wirklich wagen, die Tochter seiner Freundin zu bumsen, ja Sie sah wirklich geil aus, mit ihren süßen 18 Jahren, hatte eine fantastische Figur, ihr Höschen saß knapp über ihren sportlichen Hintern und ihre Brüste, die fast mit der Größe ihrer Mutter mithalten konnte, was für einen Anblick für Klaus.
Seine Hand streichelte vorsichtig über Danielas Busen, die immer noch vor ihm auf dem Rücken lag.
Klaus beugte sich nach unten, nur ein paar Sekunden später öffnete sich ihr Mund und er konnte ihre kleine, spitze Zunge in seinem Mund spüren.
Klaus atmete tief ein und schob ihr seinerseits seine Zunge tief in ihren Mund, auch Daniela atmete dabei schwer, es wurde ein geiler, erregender, langer Zungenkuss und als die beiden eine ganz kurze Kusspause machten, sagte sie nur leise, „ komm mach es mir“ und sah ihre Mutter an, „ Mama, darf er es wirklich….., ich meine hast du nichts dagegen“ und Susie lächelte und sah Klaus an, „ komm leg dich auf den Rücken und du Daniela kommst dann über ihn, er liebt es, wenn eine Frau ihn reitet“ und er legte sich auf den Rücken und Daniela krabbelte über ihn und präsentierte ihm ihre wunderbaren vor ihm baumelnden Apfelsinengroßen Brüste, nur im Höschen kam sie über ihn und er umfasste gierig aber sanft die schönen großen Brüste, drückte sie leicht, rieb die steifen Nippel mit seiner Handfläche und spürte wie sie ganz hart wurden.

Daniela unterdrückte ihr geiles Stöhnen als er ihre Brüste verwöhnte, sie schob dann sein Shirt nach oben, streichelte und küsste seinen nackten Oberkörper und streifte dann seine Unterhose herab. Sein Schwanz war schon lange vollkommen steif und sie betrachtete ihn kurz lüstern und ihre Mutter legte dann ihre langen, schlanken Finger darum um ihn zu wichsen, nun war Klaus es, der ein Stöhnen unterdrücken musste, denn Susie massierte auch gleichzeitig seine prallen Eier mit der anderen Hand, während Daniela wartete, endlich angestochen zu werden.
Daniela drehte sich auf ihm um und schaute nach Hinten und sah, wie ihre Mutter, den Schwanz in ihren Mund nahm, „ erst sollten wir ihn blasen“, flüsterte Sie und Susie verwöhnte ihn mit ihrem geilen Saugemund.
Daniela drehte sich auf ihn herum und sah ihrer Mutter zu, wie Sie den Kolben gekonnt größer machte, nach einer weile fragte Sie ihre Tochter, „ willst du auch mal, ist ganz einfach, beug dich einfach runter und nehm ihn in den Mund und saug daran, als würdest du an einem Lolly lutschen“ und Sie tat es und beugte ihren Körper nach unten und öffnete ihren Mund und schob ihren Hintern direkt auf Klaus Mund und ihm kam da so eine Idee.

Klaus umfasste ihre Pobacken, zog sie auseinander und ihre hübsche Muschi lag direkt vor ihm und er begann ihre feuchte Möse gierig mit seiner Zunge zu verwöhnen, das junge Mädchen schmeckte fantastisch, herb und geil und sie stöhnte leise als seine Zungenspitze ihre Schamlippen teilte und den Kitzler umrundete, gleichzeitig verschwand sein dicker steifer Schwanz zwischen ihren Lippen und er spürte wie ihr Mund sich vor und zurück bewegte, entweder war Sie ein Naturtalent, wie ihre Mutter, denn Sie saugte an seinem Schwanz und spielte mit der flinken Zungen an seiner prallen Eichel, es war für Klaus unglaublich, es hier so mit einem so jungen Ding hier im Bett im Beisein ihrer Mutter zu treiben, seine Hände massierten ihren Po, seine Zunge leckte ihre nasse Möse und sein Schwanz steckte tief in ihrem geilen Mund, die beiden stoppten immer mal wieder kurz um die Lust zu steigern und den Höhepunkt hinauszuzögern, doch dann stöhnte sie plötzlich in höchster Geilheit.
„Ja, hör nicht auf, mach weiter“ und er leckte gierig ihre geile Möse und spürte wie Daniela über Ihn kam, den Lustschrei konnte sie unterdrücken, nicht aber ein geiles Stöhnen und schon gar nicht das wilde Zucken ihre Schenkel über ihm und das Reiben ihres Unterleibs an seinem Gesicht, sie war unglaublich erregt gewesen und als sie wieder etwas zu sich kam saugte sie so gierig an seinem steifen Schwanz, dass auch er kein Halten mehr kannte und spürte wie er tief in ihrem Mund kam, seine Hände fest auf ihrem Hintern eine große Ladung abspritzte und es genoss als Klaus wieder halbwegs klar denken konnte, wie sie immer noch an seinem Schwanz leckte und lutschte.

Deutlich spürte er ihre nassen Schamlippen auf seinem Mund, die sie lustvoll auf ihn presste, dann stieg Sie von ihm runter und sah ihre Mutter an.
„Nächstes Mal mein Schatz, nur anblasen und nicht aussaugen, aber wenn du ihm deine Brüste zum Nuckeln gibst, dann steht er wieder wie eine eins“ und Daniela stieg über ihn und drückte ihm frech ihre großen Brüste ins Gesicht.
Klaus konnte der Einladung natürlich nicht widerstehen und saugte sich einen Nippel in seinen Mund.
„Komm ich blas ihn noch ein bisschen an“, flüstert Susanne und schon verschwand Sie hinter ihrer Tochter und als sie seinen Schwanz fast erreicht hat, machte ihre Zunge einen Umweg zu seinen Eiern, die sie eins nach dem anderen in ihren Mund einsaugte, während ihre Haare seinen Schwanz weiter reizte, doch statt seinen Riemen endlich in ihren Mund zu nehmen, stieg sie runter vom Bett, stellt sich zwischen seine Beine und stülpte ihren Mund über seinen Harten.
Klaus genoss es von Danielas Mutter gesaugt zu werden und gleichzeitig ihrer vollbusigen Tochter an ihren Brüsten zu saugen, es war ein geiles Gefühl für Ihn.
„So jetzt ist er bereit für dich, mein Schatz“, sagte Susie zu ihrer Tochter und Daniela rutschte nach hinten und Susie griff nach seinem Schwanz und dirigierte ihn an Danielas Schamlippen, „ so jetzt setz dich drauf mein Schatz“, flüsterte Susanne ihrer Tochter zu und Daniela drückte ihr Becken nach unten um sich seinen Ständer mit einem Ruck, tief in ihr geiles Loch zu stoßen.
Mit geschlossenen Augen genoss Daniela, wie sein Schwanz ihre Muschi ausfüllte.

Dann legte Daniela ihm ihre Hände auf seinen Oberkörper und fing langsam an, ihn zu reiten.
Daniela hob ihren Körper rhythmisch, mit immer noch geschlossenen Augen auf und ab und sein Schwanz drang tief in sie ein, dabei schwangen ihre dicken Brüste vor seinen Augen hin und her, und Klaus griff mit beiden Händen nach diesen geilen Dingern und massierte Sie genüsslich.
Diese Behandlung machte Daniela nur noch geiler und sie ritt ihn, unter heftigem Stöhnen, immer schneller, dabei krallten sich ihre Hände in seine Brust, während sie auf ihren nächsten Orgasmus zusteuerte und wie eine Besessene auf ihm ritt, „ oh Susie ist das Geil, deinen Freund zu reiten, da ist mir schon so einiges entgangen….., ja, ja, ich komme gleich, fick mich du geiler Kerl und ramme mir deinen Schwanz in die Fotze und spritz endlich deinen Saft in meine Grotte, ich bin gleich so weit und ich will mit dir zusammen kommen, ich will spüren, wie dein Sperma in mich spritzt, während es mich überkommt…, oh Sanne das ist ja so geil“, stöhnte Susies Tochter auf dem Freund ihrer Mutter und steigerte ihr Tempo noch weiter.
Das war zu viel für Klaus und er massierte noch etwas fester an ihren Brüsten und dann war es um ihn geschehen, er pumpte, unter lautem Stöhnen, seinen gesamten Saft tief in ihre gierige Grotte.

Als sie das spürte, kam es ihr auch, und sie schrie auf ihm ihren Orgasmus lautstark heraus, während sich ihre Nägel schmerzhaft in seine Haut bohrten, verlangend stieß sie sich seinen Schwanz in ihre zuckende Möse und ihr Orgasmus schien kein Ende nehmen zu wollen, dann versteifte sich ihr Körper noch einmal, bevor sie ermattet auf ihm zusammen sackte und nur langsam beruhigte sich ihr Atem und sie kam erst nach Minuten wieder zu sich.
Daniela stieg von ihm ab, küsste Klaus auf den Mund und sagte „Danke“, dann sah Sie ihre Mutter an, die Sie anlächelte und sagte zu ihr, „ Danke Sanne, das ich deinen Freund ausleihen durfte“, und verließ die beiden mit den Worten, „ viel Spaß noch und seit nicht so laut“.
Noch in der Nacht beglückte Klaus dann Susanne noch einmal und die beiden Schliefen eng umschlungen ein.
Am nächsten Morgen weckte Susie ihren Lover mit einem geilen Blowjob und die beiden vereinbarten, dass, wenn es mit der Tochter eine Fortsetzung geben sollte, das dann auch Susie dabei sein würde, sonst wäre es unfair der anderen gegenüber.
So hielten sich alle an die Regel, aber eine Fortsetzung gab es zwischen Klaus und der Tochter von Susie nie mehr, denn Daniela lernte später einen schnuckeligen Typen kennen und lieben.
Susie und Klaus trieben es fast jeden Tag miteinander, dann kam der Tag, als auch seine Kollegen in der Berufsschule es merkten, das die Berufsschullehrerin mit ihrem Berufsschüler etwas hatte und das kam heraus, als nach den Abschlussprüfungen der Auszubildenden nun eine Mehrtagesfahrt mit dem Bus nach Brüssel anstand.

Bertram, der Berufsschüler vom Rummel, der Klaus seinen Freund und ihre gemeinsame Berufsschullehrerin in der Geisterbahn entdeckte und sah, wie Klaus seiner Lehrerin in der dunklen Bahn an ihren Busen fasste und nun ein tolles Foto hatte, sollte natürlich auch mit dem Bus mit fahren und ausgerechnet am Tag der Abfahrt streikte sein Wecker und er rief seinen Klassenlehrer auf seinem Handy an, der Kurs stand schon gesammelt am Busbahnhof und der Busfahrer wollte los fahren, auf Bertram zu warten, wäre nicht mehr möglich, doch sein Lehrer schlug ihm deshalb vor mit Frau Müller zu fahren, die weibliche Begleitung auf diesem Ausflug + seine Berufsschullehrerin, denn Susanne Müller fuhr mit dem Auto nach Brüssel, um im Notfall darauf zurückgreifen zu können, wenn er sich beeilen könnte, würde er Frau Müller noch zu Hause antreffen.
Er klingelte und Frau Müller öffnete, „ na Bertram pünktlich wie immer, dein Klassenlehrer hat mich gerade angerufen“, begrüßte ihn Susanne mit hochgezogener Augenbraue. — „Tschuldigung Frau Müller“, nuschelte er verlegen, „ mein Wecker hat heute Morgen nicht geklingelt“, fragte er Susanne.

„Na da hast du ja nochmal Glück gehabt, dass ich mit dem Auto fahre, sonst hättest du dieses Wochenende zu Hause bleiben müssen, aber so ist es auch gut, dann hab ich wenigstens Unterhaltung auf der langen Fahrt nach Brüssel“, sagte Sie und lächelte ihn an.
Mit ihrem ganzen Erscheinungsbild verkörperte sie die gewissenhafte Strenge einer anspruchsvollen Lehrerin, ihre langen Haare hatte sie zu einem strengen Zopf zusammengebunden, Susanne trug eine weiße Bluse, einen schwarzen Rock und eine schwarze Strumpfhose…, obwohl es sehr warm war.
Die Fahrt ging gut voran und der Verkehr auf der Autobahn hielt sich in Grenzen, irgendwann setzte sie den Blinker und nahm die nächste Ausfahrt zur Raststätte und Susanne erklärte ihm, das Sie kurz auf die Toilette musste, da wusste er das seine Chance gekommen war und als Susanne ausstieg und zur Toilette lief, nahm er seinen Rucksack und holte eine der vielen Kopien heraus und legte es frech auf den Fahrersitz und wartete auf seine Berufsschullehrerin und auf das, was Sie sagen würde, wenn Sie dieses verfängliche Foto mit dem Busengrabschen von Klaus sehen würde.
„Hey, da bin ich schon wieder, ich hab im Restaurant für dich ne Cola mitgebracht, ich hoffe das ist für dich in Ordnung“, sagte Susie, als Sie auf der Beifahrerseite ankam und ihm die Coladose reichte.

Dann lief Sie um das Auto herum und sah das Blatt auf dem Fahrersitz liegen.
„Och was ist das“, sagte Sie und hob es auf und drehte es um und sagte kein Wort……
Bertram musste schlucken, war es überhaupt eine gute Idee, jetzt, gerade jetzt auf dem einsamen Rastplatz, seine Berufsschullehrerin mit dem eindeutigen Foto heraus zu fordern, es wäre für Sie eine Leichtigkeit gewesen, ihn einfach aus dem Auto zu werfen, aber Sie tat es nicht, denn für Bertram war es schon zu spät, er hatte die Katze aus dem Sack gelassen und wartete darauf, wie Sie reagierte.
Susanne hatte sich wieder ins Auto gesetzt und schaute auf das Foto, wo eindeutig klar war, das Klaus, ihr Schüler seiner Lehrerin an den Busen griff und auch Sie sich nicht Lumpen ließ und ihre Hand auf seinem Schritt hatte, das alles konnte man auf dem Bild deutlich sehen.
„Was soll das“, fragte Susanne und sah Bertram an, „ was soll dieses Foto hier…., ich hoffe du möchtest dein Schweigen nicht erkaufen…., also was verlangst du von mir, das dieses Foto nicht an die Öffentlichkeit kommt…, einhundert Euro…., Zweihundert Euro“, sagte Sie und sah ihn an und Sie bekam ein nicht schönes Gefühl in ihrer Magengegend, als Sie sah, das er Sie angrinste.
Dann fasste er ihr einfach frech an ihren verpackten Busen und Susanne erschrak und schnauzte ihn an, „ sag mal geht’s noch, du kannst mich doch nicht einfach Begrabschen und mir an meinen Busen fassen, ich schwöre dir, das wird Konsequenzen haben“ und Sie schaute ihn wütend an.

Bertram schaute nach Links und nach Rechts, keine Menschenseele war zu sehen, die beiden waren in ihrem Auto auf dem Parkplatz alleine und er sah Sie grinsend an, „ zieh deine Bluse aus, ich möchte deine geilen großen Wahnsinnstitten ohne den lästigen Stoff hier sehen“, sagte er so einfach beiläufig, als wäre es das normalste auf der Welt.
„Was soll ich“, sagte Susie erschrocken zu ihrem Beifahrer und schaute ihn entsetzt an.
„Zieh dir deine Bluse aus, oder möchtest du, das dieses Foto in der Schule verteilt wird“, drohte er sie grinsend an, „ komm überleg nicht lange“, sagte Bertram zu Susie „ lass mich an deinen geilen Titten, so wie du es bei Klaus machst“ und grinste und zog sich seine Hose aus.
Ende Teil 5

    Schreibe einen Kommentar

    Your email address will not be published. Required fields are marked *