Ein klasse Klassentreffen

Wenn man nach 20 Jahren auf ein Klassentreffen geht, tut man das stets mit gemischten Gefühlen. Dabei geht es oftmals nicht darum, was aus den anderen so geworden ist, sondern vielmehr darum, was die anderen über dich denken. Und außer denen, die auch früher schon gerne angegeben hatten, wird auch niemand so richtig mit der Wahrheit rausrücken, wie sein Leben seither so lief. Aber egal ob früherer Klassenkasper, Schulrowdy, Möchtegerndiva, Mauerblümchen oder Streber. Meist siegt die Neugier und man geht hin.

Und da war ich nun. Inmitten der alten Schulkameraden. Es kamen tatsächlich die meisten. Gefehlt hatten eigentlich nur die, die vor Jahren sehr weit weggezogen sind, oder die man wegen Namensänderung durch Heirat nicht mehr fand. Erschreckender Weise trafen auch wir, die wir schon in Schultagen recht regen Verkehr miteinander hatten, uns wieder und waren erstaunt, wie wenig wir uns verändert hatten. Außer vom Aussehen natürlich. Zwar tauschten wir in diesem größeren Rahmen nun nicht die intimsten Dinge aus dem Nähkästchen aus, aber die ein oder andere Anspielung war schon eindeutig.
Wie es nun aber auf solchen Treffen passiert, saßen zu vorgerückter Stunde die Leutchen in Grüppchen zusammen, die sich auch damals schon in Pausenraum und auf dem Schulhof zusammenrotteten. In meinem Fall waren es sogar genau jene Leutchen, die sich nach der Schule auch cliquenmäßig trafen und so einigen Schabernack trieben. Erst jetzt kamen kleine Anekdoten aus unserer Sturm- und Drangzeit auf den Tisch. Wobei es immer wieder um ein Mädchen ging, das wir damals liebevoll eine unserer Cliquenmatratzen nannten. Denn wer sich nichts aus Korpulenz machte und sich mit ihr einlassen wollte, brauchte nur mit dem Finger schnippen. Und das sogar egal wo, egal für WAS. Wo einige noch über Pornoheftchen wichsten und sich nur vorstellten, wie es vielleicht sein könnte, wenn man eine Alte mit mehreren Jungs knallte, in den Hintern nagelte, oder dass sich zwei Mädels miteinander vergnügten, praktizierte sie das bereits. Dass sie mit 17 schon so versaut war lag daran, dass sie verdammt früh mit Sex in Berührung kam. Sie sah ihren Eltern heimlich dabei zu. Sie fand Pornoheftchen ihres Vaters. Sie begann früh mit sich selbst zu spielen, versuchte sich in Dingen aus diesen Heftchen und schob sich Sachen überall rein. Jungfrau war für sie mit 14 schon ein Fremdwort geworden. Und die ersten Erfahrungen mit einem Jungen machte sie ebenfalls schon früh mit einem Cousin, der eigentlich selbst noch Kind war. Als die zwei mit einem Freund zusammen dabei erwischt wurden, war es aber schon zu spät und die Kleine ziemlich versaut. Davon wussten aber nur die Wenigsten. Uns in der Clique war es nur recht. Ob erste Gehversuche oder bereits harte Action, bei ihr lag man immer richtig. Und heute? Gut, sie war immer noch dick und sah etwas verlebt aus. Aber nicht wie eine typische ungepflegte Harz4 Schlampe. Gut angezogen und Besitzerin eines eigenen kleinen Häuschen. Man nahm wohl an, ihre Scheidung und ihre drei Kinder hinterließen ihre Spuren.

Als sich das Klassentreffen langsam auflöste und viele schon gegangen waren, beschlossen auch wir den Heimweg anzutreten. Ich wollte gerade in mein Auto steigen, da tippt mich jemand von hinten an. Es war diese eine Kameradin. Sie fragte, ob ich sie heimfahren könnte. Sie würde nicht allzu weit weg wohnen. Ich wollte ihr den Gefallen tun und sie stieg ein. Auf der Fahrt begannen wir nochmals aus der Vergangenheit zu plaudern. Ein Wort gab das andere und sie gestand, dass sie schon länger keinen Sex mehr hatte. Ums kurz zu sagen, machte sie mich in dem Moment einfach an. Und ich stieg darauf ein. Ich fragte nur, ob ich mit zu ihr kommen sollte. Woraufhin sie meinte, dass sie eigentlich auf was anderes Bock hätte. Sie wüsste da einen perfekten Platz dafür. Dort müsste man auch nicht im Auto bleiben, sondern könnte die angenehm warme Spätsommernacht genießen. Ich war einverstanden und sie zeigte mir den Weg dorthin.

Sie dirigierte mich zu einem alten und nicht mehr genutzten Autokino. Am anderen Ende sollte ich vor der ehemaligen Burgerbude halten. Hinter dem Häuschen war ein Stück verwilderte Wiese, und etwas entfernt verlief eine Landstraße, deren Beleuchtung dieses Wiesenstück beinahe schon romantisch ausleuchtete. Mir fiel ein, dass ich im Kofferraum noch eine alte Decke hatte, die ich holte und uns unterlegen wollte. Sie verschwendete keinen Gedanken daran es langsam anzugehen. Als ich mit der Decke zurückkam, war sie gerade dabei ihren BH auszuziehen und stand nur noch im Slip da. Und mir wurde bewusst, dass auch sie sich seit damals etwas verändert hatte. Sie hatte noch ein paar Pfund draufgelegt. Früher war sie ein recht moppeliges Ding, und jetzt stand da eine dicke Hausfrau. Tja, man wird eben nicht jünger. Dass sie ein ziemlich verlebtes Gesicht hatte sah ich vorher schon. Aber jetzt, so nackt und in diesem Schummerlicht, sah sie abgegriffen aus. Ihre großen Möpse, die früher schon etwas hingen, schlabberten nun schwer an ihr herunter auf den noch dickeren Bauch mit all seinen Besenreißern. Und was Cellulite ist musste man ihr auch nicht erklären. Arsch und Oberschenkel sahen aus wie ein Foto der Mondlandschaft. Aber egal. Mir als Freund der Natürlichkeit machte das nichts aus. Im Gegenteil. Als sie ihren Slip auszog und auf ihren Klamottenhaufen warf, erkannte man nun auch ihre glattrasierte Möse. Geil, dachte ich, da kitzelt wenigstens nichts an der Nase. Aber ich konnte sie nicht lange betrachten. Denn sie hatte es wie gesagt eilig.

Ebenso flott wie sie sich auszog, nestelte sie auch an mir herum und konnte es nicht mehr abwarten, dass auch ich nackt war. Und ohne zu zögern, ging das kleine Biest vor mir in die Knie und begann mir einen zu blasen. Gezuckt hatte mein Pimmel ja schon vorher. Aber in ihrem Blasmaul wuchs er in Sekundenschnelle und wurde knallhart. Nun, wenn sie es schon so eilig hatte, konnte sie auch nichts dagegen haben, wenn ich meinerseits etwas Gas gab. Ich griff sie am Kopf und presste ihn ganz fest und dicht an mich. Für einen kurzen Moment hielt ich sie so fest. Ich spürte wie sie nach Luft rang. Da ließ ich wieder locker, stieß ein paarmal rein ins Mäulchen, um schließlich wieder in ihrer Kehle zu verschwinden. Ein kurzer Würgereiz von ihr ließ mich sie Luft holen und die Spucke aus den Mundwinkeln wischen. Doch damit war es das noch nicht für sie. Und ohne Murren ließ sie meinen Kehlenfick mehrmals über sich ergehen. „Hey. Kann es sein, dass du heute noch geiler bist als früher?“ Sie nickte nur keuchend und mit Tränen vom Würgen in den Augen. „Dann lass uns mal sehen, wie geil du wirklich noch bist.“

Wie gesagt, konnte man mit ihr schon damals viel anfangen. Und da sie sich gerade von mir deepthroat nehmen ließ, sollte es meinerseits gerne etwas härter bleiben. Ich drückte sie nun auf den Rücken und ließ sie ihre fetten Schenkel weit spreizen. Ihre Möse klaffte mir herrlich und glänzend entgegen. Ihre Hängetitten fielen beinahe in die Achseln auf die Seite, so labberig waren die Dinger. Da ersparte ich mir mich über sie zu beugen und ihre Nippel zu knabbern. Ich widmete mich gleich ihrer Fotze. Ihre Schamlappen zur Seite ziehend begann ich sie genüsslich zu lecken. Die kleine Sau war schon klatschnass und schmeckte geil. Wenn man ihre Lippen losließ, blieben sie kleben und sahen wie ein Schmetterlingsschnitzel aus. Noch einladender kann so ein Anblick nicht sein. Und da mir der Schwanz beinahe schon weh tat vor Härte, rammte ich ihr mein Ding in die Fotze. Vom Anstich an hart und tief. Ihre schlaffen Titten waberten dabei heftig auf ihr, mein Becken klatschte gegen ihre Schenkel und ihre Fotze knatschte nach kurzer Zeit vor schäumender Nässe. Mit manchmal schmerzverzerrtem Gesicht aber immer lauter werdend, jubelte sie alsbald ihren ersten Abgang heraus. Aber deswegen jetzt aufhören und sie durchschnaufen lassen? Nein. Die vertrug schon immer etwas mehr.

Da lag es nahe etwas nach oben zu rutschen und ihr den Riemen nochmals einige Male in den Hals zu drücken. Nur ein Knuff in meine Seite konnte mich dazu bringen, sie ihren Kopf drehen zu lassen, damit sie wenigstens ausspucken konnte. Und ich wollte jetzt wieder meinen Pimmel in die Fotze pressen. Und als ob sie es noch heftiger bekommen wollte, umklammerte sie mit ihren Beinen so gut das ging meinen Arsch und krallte sich in meinen Armen fest. Keuchend, stöhnend und unverständliche Worte plappernd ließ sie mich an ihr austoben. Und wieder zappelte, zitterte und raunte sie. Doch mein Ende war noch nicht spürbar. Und ich wollte mal was anderes sehen als ihr Gesicht und ihre Schwabbeltitten. Also ab auf alle Viere mit dem Ferkel und die Lustgrotte von hinten genommen. Durch das Straßenlicht wurde ein schwacher aber noch genügend erkennbarer Schatten von uns auf die Hauswand geworfen. Ein Spiegel wäre jetzt noch besser gewesen. Aber auch diese Silhouette von uns war anregend anzusehen. Wie ich sie von hinten nahm, heftig gegen sie stieß und ihre Titten wild umherbaumelten. Dann immer wieder dieses Aneinanderklatschen, wenn ich sie allzu hart stieß. Und je grober ich mit ihr umging, desto schärfer wurde sie. Ich zog ihren Kopf an den Haaren nach hinten, oder griff um sie um ihre Schläuche zu kneten, und auch meine festen Schläge auf ihren fetten Arsch ließen sie jauchzen. Und als ich wieder nach unten blickte, um mich am Anblick dieses geilen Sitzfleisches aufzugeilen, wuchs in mir der Drang, jetzt diesen Arsch zu ficken.

Was sollte mich also aufhalten? Und sie hatte es früher schon genossen. Ich dachte nur, dass sie strapazierfähig genug sei mich auch ohne Gleitmittel zu ertragen. Zumal ihre anscheinend dauernasse und schon schäumende Fotze genügend Gleitfähigkeit für ihr Arschloch parat hielt. Also spuckte ich ihr aufs Hintertürchen und drückte ihr meinen schmierigen Lümmel in die Arschgrotte. „Oh! Du Mistkerl! Ohne Vorwarnung. Oh Scheiße!“ Dass mir das völlig egal war und ich sie trotzdem arschfickte wurde ihr schnell bewusst. „Du kannst mich doch nicht einfach so trocken in den Arsch ficken!“ Doch, konnte ich. Und wie. Nur ein Bisschen gebremst drückte ich ihr meinen Schwanz immer tiefer hinten rein. Bis Anschlag steckte ich nun in ihr. Also verdammt aufnahmefähig die Sau. Danach machte ich weiter wie bisher. Und sie ließ es nach anfänglichem murren wieder zu. Ja, sie legte sogar ihren Kopf auf den Boden und zerrte beidhändig ihre Arschbacken auseinander. Sowas darf man nur als Einladung ansehen. Und wieder klatschten wir aneinander. Immer wieder. Sie war auch alles andere als kaputt zu kriegen und rubbelte sich immer wieder selbst an der Fotze herum. Dazu meine unnachgiebigen Stöße und die Schläge auf ihren Fettarsch. Schließlich brachte sie das zu einem weitern Orgasmus. Einmal mehr unüberhörbar. Was wir jedoch überhörten, oder besser gesagt nicht registrierten, war die Tatsache, dass wir nicht mehr alleine waren.

Immer wieder fuhren natürlich Autos auf der Landstraße vorbei. Und da ich mich so ausließ und sie sich derart penetrieren ließ, bekam keiner von uns beiden mit, dass an der Hausecke einer stand, der uns seit geraumer Zeit zusah. Er musste unbemerkt auf den Parkplatz gerollt sein. Als sie ihren Abgang etwas verdaut hatte und ich nun auch etwas Tempo zurücknahm, blickte sie zufällig zu der Hausecke und ließ einen schrillen Schrei los. Unser Zaungast aber sagte nur ertappt, dass alles ok sei und wir uns nicht aufregen sollten. Und dann nannte er uns bei unseren Namen und kam näher. Jetzt erkannten wir ihn. Es war auch ein Kumpel von früher und ebenfalls auf dem Treffen. „Sorry Leute, dass ich euch erschreckt habe. Aber ich hatte schon auf dem Treffen bemerkt, dass sie permanent deinen Blickkontakt suchte. Und dann stieg sie in dein Auto ein. Da bin ich euch neugierig gefolgt. Und dann zieht ihr hier so ne Nummer ab. Sorry nochmal. Tut mir echt leid. Ich hau dann mal jetzt ab.“ Aber ich rief ihn zurück. Ich hatte den Schrecken schon verdaut. Nur die Kleine schaute noch etwas blöd aus der Wäsche. Aber mir schoss eine weitere Idee durch den Kopf. „Sag mal Alter, willste mitmachen? Wir finden schon ein Plätzchen für dich.“ Er sah mich etwas ungläubig an. Und sie starrte mich noch ungläubiger an. „Und wer sagt, dass ich mit dem ficken will?“ „Als ob du da keinen Bock drauf hättest. Und ich scheine dich alleine nicht stillen zu können. Naja, und wenn er Lust hat mit dir zu vögeln, warum noch warten?“ „Also, wenn sie es will, gerne.“ Da sah sie uns beide an. „Ach was solls. Jetzt ist eh alles egal.“ Und das war uns Aussage genug. Schnell war mein neuer Mitspieler mit am Ball. Und wie es sich für den Neuzugang so gehört, nahm er erst einmal den Platz auf dem billigeren Rang ein. Im Blasmaul. Meinen vor Schreck etwas zusammengefallenen Freund wichste ich ratzfatz wieder in seinen Aggregatszustand. Die einzige, die anscheinend nur so tat als wäre sie völlig überrascht, war sie. Oder sie schaltete wie ich wieder so schnell auf geil. Denn sie war immer noch so nass wie die ganze Zeit über. Und während sie unserem alten Klassenkameraden den Schwanz hart blies und seine Eier umschlabberte, rödelte ich schon wieder emsig in ihrer Pissfurche herum.

Ich sagte zu unserem Kameraden, dass er sie ruhig tief ins Maul stoßen kann. Und das tat er auch. Und er brachte sie noch schneller zum Würgen als ich. Ich muss dabei etwas neidisch zugeben, dass sein Lümmel noch etwas größer war als meiner. Dementsprechend gab er dem Spruch, dass jemanden die Luft weg bleibt eine völlig neue Bedeutung. Denn ihr blieb die Luft weg. Und heftig spucken musste sie auch. Ja, beinahe kotzen. Ich sah den Kerl kurz an und fragte ihn, ob er jetzt auch mal in die Grotten tauchen wollte. Also machte ich für ihn Platz. Doch er legte sich neben sie. „Komm, ich will deine Titten wippen sehen. Steig auf.“ Und sie tat einfach was er sagte. Ich blieb erst einmal daneben stehen und sah den beiden zu. Und es hatte tatsächlich etwas erregendes. Ihre Hängetitten flogen regelrecht durch die Luft, so heftig ritt sie auf unserem Kumpel. Es sei denn, er griff sie ab und knetete sie wie so einen Stressball. Das gab bestimmt blaue Flecke am nächsten Tag. Und je intensiver er sie quetschte und kniff, desto heftiger wurden ihre Atmung und ihr Stöhnen. Was macht man in so einem Moment? Richtig. Man stopft ihr das Maul und gibt ihr wieder Schwanz. Ich ließ sie mich lutschen und saugen, während sie eifrig weiterritt. Bis ich wieder etwas Engeres um meinen Lümmel spüren wollte.

Was die kleine Hure gleich erleben musste, oder durfte, kann sich jeder vorstellen. In dieser Position war es nur logisch, dass sie jetzt doppelt penetriert wurde. Ich drückte sie runter. Ihr Arschloch klaffte von eben noch schön auf und war noch wunderbar bereit benutzt zu werden. „Oh Gott. Schon wieder?“ Ja, schon wieder. Und schon war sie im Sandwich gefangen. Unserem Kumpel gefiel das auch. Er stieß von unten zu, und ich rammelte sie von hinten. Sie wechselte sich ab mit Wimmern, Keuchen und Stöhnen. Manchmal mit autsch und dann wieder mit aaah und oooh. Bis sie erneut zu einem Orgasmus getrieben wurde. „Ja, jaaa, gebt´s mir. Oh ja, fickt mich. Fickt mich!“ Und schon schrie sie ihn heraus. Aber wir ließen ihr keine Verschnaufpause. „Komm, Lochwechsel.“ Unser Freund war sofort bereit. Nun lag ich unten und er war oben. Doch was er nun tat hätte mir auch einfallen können. Er schob seinen Riemen nicht in ihr Hintertürchen, sondern zwängte ihn tatsächlich zu meinem in ihre Fotze dazu. „Oh, ihr seid ja verrückt. Ihr Hurensöhne zerreißt mich da unten!“ „Tja, Mädchen. Zur falschen Zeit die falschen Kerle erwischt.“ Hut ab alter Freund, dachte ich, cooler Spruch.

Stampfend und energisch rammelten wir in die Sau ein. Und die ließ sich einfach nur noch benutzen von uns. Selbst als er dann doch ins dunkle Loch wechselte, oder wir ihren Löchern doch mal etwas Pause gönnten und uns in ihr Maul schoben, oder aber jeder abwechselnd ihre Pforten quälte. Sie nahm alles nur noch hin und erfreute sich letztlich an ihren Abgängen, die sie dabei hatte. Auch wenn sie zwischendurch mal einwarf, dass sein Hammer im Arsch schon eine Herausforderung war. Doch der Gipfel unseres Treibens stand ihr noch bevor.

Gerade saß sie rücklinks auf unserem Freund und ritt mit seinem Riesen in ihrem Arsch auf ihm. Und weil er so ein Prachtstück hatte und ihr Darmausgang so herrlich ausgefickt war, stemmte ich mich über die beiden und drückte meinen Ständer auch noch in ihren Arsch. Von wegen Herausforderung. Oh ja, das war schmerzhaft für sie. „Aaaaau! Ihr Dreckschweine! Ihr miesen Hurensöhne! Oh Gott, oh Gott, ich verrecke!“ Und trotzdem kam keine weitere Gegenwehr von ihr. Also hinderte mich nichts daran weiter zu machen. Jedoch dieses aneinander rubbeln unserer Schwänze und die Enge des Lochs trieben mir jetzt die Säfte aus den Eiern. „Willst du´s in den Arsch oder in die Fresse?“ Von ihr bekam ich nur völlig verzerrte Gesichtszüge. Und unser Kumpel meinte nur, dass er kein Problem damit hätte, wenn ich ihn da drinnen zusauen würde. Sieh einer an. Coole Einstellung. Das war für mich Antwort genug. Und mit ein paar letzten heftigen Stößen brachte ich mich zum Abspritzen. Ein herrliches Gefühl. Wobei es mich im Nachhinein schon wunderte, dass ich es so lange durchhielt. Aber nun war es passiert und mein Schwanz pumpte sich in ihr leer. Als ich ihn rauszog nagelte unser Freund noch weiter. Dabei suppte die Brühe natürlich raus und lief über seinen Sack. Doch es reichte ihm noch nicht so recht zu seinem Abgang. Und so musste sie sich nochmals umdrehen und er nahm sie ein letztes Mal von hinten. Und weil es ihm so gefiel, hämmerte er sie weiter in ihr versudeltes Arschloch. Hart, tief, regelrecht wild. Und endlich war auch er soweit. Grunzend und stöhnend ergoss auch er sich in ihren Darm. Als er sich etwas beruhigte davon, sackte auch sie zusammen. „Hut ab. Wir haben die alte Hure wohl tatsächlich geschafft.“ Und sie keuchte und japste nur. Bis auf eins. „Fuck, ich muss pissen. Lässt du mich mal…“ In diesem Moment verschlug es mir ein klitzekleines Bisschen die Sprache. „Das muss ich auch. Darf ich?“ Sie hob den Kopf und sah fragend irgendwo hin. Doch da passierte es schon. In dem alten Freund steckte mehr Schwein als man dachte. Sein Schwanz war noch im Arsch der Dicken, da ließ er es einfach laufen. „Waaah! Was tust du? Das ist…. Alte Drecksau!“ Doch anstatt sich zu wehren und den Kerl von sich zu treten, macht die einfach mit und lässt es ebenfalls laufen. Mit einem Mösenfurz plätscherte es auf meine Decke. Nachdem er fertig war zog er sich nun aus ihr zurück. Natürlich sprudelte dieses Spermapissedarmschleimgemisch aus ihrem Arschloch heraus. Da die Sau nun ohnehin schon besudelt war, ich ebenfalls merkte, dass ich pissen musste, schloss ich mich der Toilettennummer an. Sie wollte gerade aufstehen, da klatschte ihr mein Duschstrahl in die Fresse. Sie kniff natürlich ihre Augen zu und riss instinktiv zwecks Luft holen den Mund auf. Ha. Volltreffer. Es hätte mich nicht gewundert, wenn sie es geschluckt hätte. Aber sie spuckte. „Ok. Sind wir jetzt fertig? Hattet ihr euren Spaß?“ „Wie? Du etwa nicht?“ Doch, natürlich. Ich war nur nicht darauf vorbereitet so eine Nummer abzukriegen. Ich wollte einfach nur ficken. Ok, das mit dem Pissen hätte jetzt nicht sein müssen. Aber ihr habt mich ein paarmal so schön abgeschossen, da hab ich euch einfach machen lassen. Und jetzt? Jetzt habt ihr mich platt gemacht. Und hey. Soll ich so jetzt heimgehen?“ Gut, das war der unbedachte Teil. Eine glibberige Fotze, ein völlig verbapptes Arschloch und urinbesudelt. Aber hey. Die Sachen, die wir wieder anzogen, konnte man waschen. Und da es erst 2 Uhr früh war, würden ihre Kinder eh schlafen und nichts von ihrer stinkenden Mutter mitbekommen. Also rieb sie sich mit meiner Decke so gut es ging ab, wir zogen uns an, unser Freund stieg in sein Auto und ich fuhr sie endgültig nachhause. Sie bedankte sich nochmals für die alles in allem geile Nummer, und wir tauschten sogar unsere Handynummern. Seither sah und hörte ich aber nichts mehr von ihr. Da meine SMS unbeantwortet blieben, bleibt mir die geile Erinnerung an diese Nummer und dieses Fickstück.

Am nächsten Tag wollten meine Frau und ich zum Einkaufen fahren. Da fragte sie mich, was in dem Auto ausgelaufen wäre. Es würde wie in einem Bahnhofsklo stinken. Ich zuckte nur mit den Schultern und kicherte innerlich. Die Decke nahm ich als ich heim kam zwar raus, aber der Duft der letzten Nacht lag trotzdem noch in der Luft.

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