Ein Kurzurlaub mit Bedingungen

Kurzes Intro:
Mein Mann Jan und ich sind schon sehr lange zusammen und werden in diesem Jahr beide 40 Jahre jung 😉
Entsprechend vertraut und aufgeschlossen sind wir auch, was unsere Spielereien angeht, die wir beide sehr genießen.
ENDLICH URLAUB !!
Nach einer sehr kurzen Coronapause in unserem Geschäft (wer uns kennt weiß, wir sind selbständig) hat uns eine Flut von Arbeit völlig überrumpelt und im positiven hart getroffen. Aus kurzer Angst wurde schnell sehr harte Arbeit, ewige Arbeitstage und kaum Freizeit. Ebenfalls wegen Corona hatten wir unser gebuchtes Domizil, welches wir eigentlich jedes Jahr für 3 Wochen buchen, von uns storniert.
Nun brauchten wir allerdings tatsächlich eine kurze Auszeit für uns und konnten uns noch recht kurzfristig bei Freunden anhängen, die sich ein Haus in Deuschland (am Strand) gemietet hatten.
Wir wären nicht wir, wenn wir vorab nicht ein paar Spielereien besprochen hätten. Es gab dieses mal tatsächlich eine lange Verhandlung, wie ich (also der devote Teil) mich verhalten würde und was Jan mit mir anstellen würde und durfte.
Wir einigten uns aus folgendes Spiel, welches wir für 3 Tage am Stück festlegten:
Vorab wurde festgelegt, dass meine Pussy während dieser Zeit völlig tabu war. Außer dem Reinigen unter der Dusche durfte ich sie nicht anfassen; noch nicht einmal raiseren in diesen Tagen. Mein Mann befreidigte mich ebenfalls in keiner Form.

1. Ich trug täglich einen String (wer mich kennt wunedert sich nun, weil dieser recht oft weg bleibt, aber es macht Sinn, wenn alle Regeln aufgeführt sind)

2. Jeden Abend vor dem Schlafen gehen hatte ich mich ausgiebig zu Duschen und auf Analverkehr vorzubereiten. Nach der Dusche musste ich den getragenen String wieder anziehen, um ins Bett zu gehen.

3.Im Bett angekommen durfte ich meinen Mann, der schon geduscht und nackt wartete, mit dem Mund verwöhnen, bis sein bestes Stück voll einsatzbereit war.
4. Ich durfte mich je nach Wunsch meines Süßen im Bett zur Seite drehen, oder vor dem Bett auf dem Boden knien und erwarten, dass mein Mann anal in mich eindrang. Hierzu hatte ich vorher den String auszuziehen und vollständig in meinen Mund zu nehmen.
5. Entgegen meinem einstigen Tabu (Ich mag es gar nicht, wenn mein Mann in meiner Pussy oder in meinem Po „kommt“) durfte mir Jan in den Hintern spritzen. Danach hatte ich den String aus meinem Mund zu nehmen und bis am nächsten Morgen wieder anzuziehen.

Schon auf der ca. 6-stündigen Fahrt zum Ferienhaus kreisten meine Gedanken um die Szenerie, wie das Ganze wohl jeden Abend aussehen würde und ob ich 3 Tage in Folge wirklich Lust auf anal hatte. Ich war mir sicher, dass ich das nicht haben werde. Diese Praktik ist nicht unbedingt mein Favorit, auch wenn ich dieses verruchte und schmutzige Gefühl dabei habe und es sich so verdorben und verboten anfühlt. Wirklich in höchsten Sphären erregend finde ich es nicht. Und einen Orgasmus durch Analverkehr ist bei mir nicht zu denken. So etwas gibt es bestimmt nur in Pornos 😉

Es waren aufregende Abende, an denen mich mein Mann tatsächlich „benutzte“ und wenig Rücksicht auf mich nahm. Ich mochte aber das Gefühl des benutztwerdens sehr … in dieser Zeit sogar mehr als zu Hause.
So hart ich abends behandelt wurde, so fürsorglich umsorgte mich mein Mann tagsüber und, so glaube ich, wir wirkten wirklich wie frisch verliebt.
Vom letzten Abend möchte ich noch im Detail erzählen:
Ich ging also entsprechend vorbereitet aus dem Badezimmer zu Jan ins Schlafzimmer. Dort hatte mein Süßer bereits eine gekühlte Flasche Sekt geöffnet (ich hörte zuvor keinen knallenden Korken) und 2 Gläser gefüllt. Er saß auf der Bettkante, natürlich bereits völlig nackt und musterte mich kurz. Lächelnd winkte er mich zügig zu sich und deutete mir an, die beiden Sektgläser auf dem Tisch mitzubringen.
Ich ging mit den Gläsern zu ihm. „Knie Dich vor mich“ sagte er und ich gehorchte oder darüber nachzudenken. Ich folge seinen Worten mittlerweile generell ohne groß darüber nachzudenken. Knieend überreichte ich ihm ein Glas und verweilte mit dem Gesicht zu ihm blickend vor ihm.
Wir stießen und und ich nahm einen großen Schluck aus dem Glas. Jan drhte mich um, so dass ich nun, den Blick Richtung TV auf meinem Po vor ihm saß. Auf dem Teppich war es angenehm und ich winkelte die Beine an, so dass ich sie mit meinem Armen umschließen konnte. Wir schauten tatsächlich eine ganze Zeit lang nur in den Fernseher und ich lag geborgen an meinen Mann gelehnt. Natürlich ergab es sich aus der Position, dass ich sein bestes Stück im Nacken bzw oben an meinem Rücken spüren konnte. Je nach Bewegung von uns beiden. Allerdings machte Jan vorerst keinen Anstalten mehr zu wollen.
Wir füllten unsre Gläser mehrmals auf und schafften so fast die ganze Flasche während eines seltsamen Films, der so ähnlich wie Star Trek war; allerdings viel lustiger.
Ich bemerkte irgendwann die Wirkung der getrunkenen Gläser und fühlte, wie meine Körpertemperatur stieg.
Irgendwann nahm Jan unsere Gläser und stellte sie auf dem Tisch ab, der ein paar Meter weiter stand. Er kam zurück und stellte sich vor mich. „Auf die Knie, kleine Schlampe sagte er mit Lächeln im Gesicht. Er wusste, dass er das Wort benutzen kann und was es in mir auslöst. eine gute Freundin und ich werfen es uns regelmäßig an den Kopf und finden es letztlich lustig.

Sogleich wechselte ich von Po auf Knie und war bereit für ihn. Die Hände musste ich hinter meinem Rücken verschränken und durfte nun mit geöffnetem Mund warten, bis mein Süßer mir sein bestes Stück zwischen meine Lippen schob. Bewegen durfte ich mich nicht, so dass Jan die alleinige Kontrolle über die Geschwindigkeit hatte.
Ich fühlte, wie seine Erregung schnell wuchs und erwischte mich einige Male dabei an seinem Penis zu saugen, obwohl ich das eigentlich nicht sollte. Aber er ließ es mir durchgehen.
Mit einem ernsten „los, wie besprochen“ signalisierte er mir, dass es jetzt wieder Zeit für den nächsten Schweit wäre. Ich zog also mehr oder weniger knieend den String aus und steckte ihn mir in den Mund. Jan küsste mich darauf, natürlich ohne Zunge, denn hierfür war kein Platz mehr in meinem Mund.
Jan zog mich leicht an meinem gebundenen Pferdeschwanz und bugsierte mich kniend vor sich. Den Oberkörper hatte ich nach vorne zu senken, den Kopf auf den Teppich zu legen.
Meine Pobacken spreizte ich mit meinen Händen, während Jan sich noch etwas Gleitgel auftrug. Gleich darauf setzte er seinen Schwanz an meinem Po an und war auch schon kurz darauf ganz in mir.
Nach anfänglichen, kurzen und langsamen Stößen wurde er etwas gieriger und ließ seiner Neigung freien Lauf. Ich erwischte mich beim heftigen Atmen und einem doch lustvollen Stöhnen als er nicht nur tiefer, sondern auch etwas fester meine Hintertür nahm.
Da wir die vergangenen Tage ebenfalls Sex hatten konnte Jan sich deutlich zurück halten und über eine lange Zeit sehr konstant meinen Po regelrecht „ficken“.
Zwischendurch meldete sich meine Knie, die sich nun doch über den Teppich beschwerten. Dieser war dann eben doch nicht mehr so gemütlich für diese Position. Sagen wollte ich jedoch nichts.
Jan kündigte irgendwann seinen Orgasmus an und hielt im Moment seines Ergusses an. Ich fühlte, wie sein Schwanz in mir zuckte und sein Sperma in meinen Hintern pumpte. Und ich konnte es wirklich genießen.
Es dauerte eine ganze Zeit bis wir uns beide wieder gefangen hatten und unsere Atmung wieder flacher wurde.

Gleich darauf durfte ich meinen String wieder anziehen und mich an meinen Mann schmusen. Regelrecht ineinander verschlungen sind wir wohl tatsächlich auch so eingeschlafen, was auch nicht selbstverständlich für uns ist. Aber an diesem Aben hat es einfach gepasst 🙂

Im Nachhinein freute ich mich sehr über diese Erfahrung, auch wenn ich speziell am letzen Abend sehr sehr gerne einen Orgasmus gehabt hätte. Die Abmachung lautete aber anders.

Den ersehnten Orgasmus brachte mir mein Mann, als wir dann wieder zu hause waren mit seinem Mund. Und ich durfte es stilliegend auf dem Bett genießen . . .

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