Ein Wellnesswochenende und Disco Besuch mit meiner

Ein Wellnesswochenende und Disco Besuch mit meiner Freundin.

Genau vor einem Jahr hatte ich mit meiner Freundin Ute ein verlängertes Wellness-Wochenende im schönen Thermenland Niederbayern gebucht.
Unsere Männer indes trafen sich zugleich mit noch weiteren Stammtisch Freunden zu einer Herrenrunde, einer E-Mountainbikes-Bergtour in Südtirol.
Wir Mädels wollten nicht alleine zu Hause bleiben und freuten uns riesig auf das gemeinsame Wellness-Wochenende in einem luxuriösen Hotel zu zweit im Doppelbettzimmer.

Unsere beiden Partner waren so verständnisvoll das sie uns auf dem Weg zu ihrem Treffen mit ihren Autos mitnahmen und am gebuchten Hotel absetzten bis zu ihrer Rückreise aus Südtirol wo sie uns dann wieder abholten.

Das war natürlich für mich und Ute die reine Freude gemeinsam ein kuscheliges Wochenende zu verbringen und um unseren Sex miteinander auszuleben, so ganz ohne unsere männlichen Steckenpferde.

Tagsüber relaxten und chillten wir in den Thermen, Sprudelbädern, Saunen und Ganzkörper-Massagen nach dem Motto: tagsüber Fango und abends zum Tango.

Etwas außerhalb befand sich nämlich ein Riesen Tanztempel mit mehreren Tanzflächen und Bars.
Dies hatten wir unter anderem auch im Auge und machten uns am zweiten Abend nach dem Abendessen auf dem Weg dorthin.
Wir wollten etwas erleben und unsere Attraktivität messen, denn unsere Männer werden auch nicht in Südtirol schön brav früh zu Bett gehen.

Als wir gegen 20 Uhr in dem Tanztempel ankamen, fanden wir bereits gute Tanzmusik und ein volles Haus vor. Wir hatten uns im Hotel für den Abend so richtig aufgestylt.
Ja, wir sahen beide sehr gut aus und den Jungs am Eingang machten wir auch schöne Augen, mit dem Erfolg, dass wir immer wieder angebaggert wurden.

Das Publikum war gemischt Jung und Alt, die Mehrzahl scheinbar Urlauber und vor allem Kurgäste.
Darüber hinaus waren noch ein paar Mollis und einige wenige Einheimische da.
Wir schlenderten so durch die Tanzsäle.

Tanzten zu zweit miteinander und hielten schon etwas gezielt Ausschau nach Top-Tänzern.
Die Disko machte eine ganz passable Musik und Ute und ich als wir die Aufmerksamkeit auf uns zogen wurden fast jede Tour geholt.
Am Anfang tanzte ich so ziemlich jede Runde mit einem anderen, wobei mich der eine und andere auch zur Bar einlud. Ute dagegen tanzte von Anfang an immer mit dem gleichen und ich sah die beiden nach ein, zwei Stunden nicht wieder.

Die Zeit in der Disko verging schnell und es war schon nach Mitternacht, als mich ein gutaussehender Charmeur gleich drei Runden nacheinander aufforderte zum Tanzen.
Er war ziemlich groß, blond und hatte ein annehmbares Äußeres.
Wie ich beim Tanz erfuhr, war er hier aus der Umgebung, hieß Jan und zählte 45 Lenze. Ich spürte deutlich, dass er darauf aus war, mit mir nach Hause zu gehen.
Doch ich wollte es ihm nicht zu leicht machen und mich von ihm erobern lassen.
Warum weiß ich selber nicht.
Dabei dachte ich immer wieder an meinen Schatz in Südtirol und ich fand es trotzdem schön von Jan erobert zu werden und verhielt mich deshalb etwas reserviert.
Dabei war ich natürlich darauf bedacht, ihn spüren zu lassen, dass durch seine Bemühungen bei mir das “Eis” langsam schmolz.
In Wirklichkeit gab es jedoch nichts zu schmelzen, im Gegenteil, ich hatte Mühe, das Feuer, welches in mir auf
loderte, etwas zu dämmen.
Ja ich war wieder einmal hin- und hergerissen wie ich mich verhalten sollte und was wohl mein Schatz dazu sagen würde.

Jetzt erklang wieder ein langsamer Titel und Jan nahm mich in seine Arme, presste mich mit sanftem Druck an sich. Zum Schein widerstrebte ich seinen Bemühungen etwas, was er damit erwiderte, dass er mich noch stärker an sich drückte.
Allmählich gab ich nach und schmiegte mich fester an ihn.
Da er einiges größer als ich war, lag mein Kopf an seiner Schulter.
Während er eine Hand auf meinen Hintern gelegt hatte, fuhr er mit der anderen spielend über meinen Rücken, womit er mich immer heißer machte.
Dabei vergewisserte er sich, ich spürte es ganz deutlich, ob ich auch tatsächlich einen BH trug. Ich hatte für heute Abend meinen Push-up angelegt, zeigte meine prallen Brüste.
Mit der anderen Hand presste er mich nun noch fester an sich und ich fühlte seinen Liebesknochen, der fest und bochend in der Hose stand, deutlich an meinem Venushügel.
Der Tanz war zu Ende und wir trennten uns ein wenig, indem er einen Schritt zurücktrat. Seine Blicke richteten sich dabei auf die Rundungen meiner festen Brüste, die sich unter meinen Glitzer-Top gut abzeichneten.

Die nächste Musik folgte und er nahm mich wieder in seine Arme. Auf eine Frage von ihm schaute ich nach oben. Sein Gesicht war jetzt ganz dicht vor mir; seine Lippen fanden die meinen und ich erwiderte sogleich seine heißen Küsse. Das ermutigte ihn offensichtlich, seine Hand auf meine Brust zu legen und sie zärtlich zu streicheln und zu drücken. Auch das ließ ich ihn jetzt gewähren.

Doch da war auch schon der Titel zu Ende und was folgte, war eine Pause. Jan lud mich an die Bar ein, wo wir einen Cocktail Pina Colada tranken.
Danach sagte der Discjockey die letzte Runde an und Jan führte mich wieder auf das Parkett. Während des folgenden Tanzes überflutete er mich wieder mit Küssen, streichelte meine Brüste, den Rücken und die festen Arschbacken, womit er mich natürlich wahnsinnig geil machte und mein Fötzchen ganz saftig werden ließ.

Gleich nachdem die Disco den Gästen eine “Gute Nacht” gewünscht hatte, machten wir uns auf den Heimweg.

Ich suchte nach Ute doch sie war nicht auffindbar.

Er fragte ob er mich nach Hause bringen dürfe. Wie bist du hierhergekommen fragte er mich und ich antwortete …mit dem Taxi.
Na das bietet sich ja an das ich dich nach Hause fahre.

Eng umschlungen gingen wir zum Parkplatz wo sein Auto stand, blieben ab und zu stehen und tauschten brennende Küsse aus.

Am Hotel angekommen, dort war rechterhand ein Weg zu einer Bungalowsiedlung, dorthin dirigierte mich Jan an eine ziemlich dunkle Stelle und blieb stehen.
Während sich unsere Lippen zu einem langen Zungenkuss fanden, spürte ich Jans Hand zwischen meinen Schenkeln.
Endlich dachte ich mir. Er schob mir meinen ohnehin schon super kurzen schwarzen Lederrock noch weiter nach oben, presste mir seine Hand zwischen die Schenkel und begann, mir meinen bereits feuchten String Tanga zur Seite zu schieben und die Muschel zu streicheln.
Um ihn das zu erleichtern, spreizte ich meine Beine etwas.
Er konnte nun bequem meinen Tempel erreichen, was er auch weidlich nutzte.

Nachdem er ein paarmal mit der flachen Hand über meine Muschel gerieben hatte, nahm er seine Hand wieder weg und ich merkte wenig später, wie er mit beiden Händen, oben am Bund, zwischen mir und meinen Rock fuhr.
Zuerst streichelte Jan meine Hüften und den Hintern, schob die Hände am Po unter meinen String Tanga, wobei er mir diesen etwas nach unten streifte.
Seine Lippen lösten sich von meinen, er bückte sich und zog mir meinen String Tanga völlig aus.
Ich ließ ihn voller Ungeduld gewähren.
Nun schob er mir mein Top weit nach oben und begann meinen Push-up nach oben zu schieben und meine Brust und geilen harten Brustwarzen zu liebkosen und mit der Zunge zu bearbeiten.
Auch mein Kitzler war jetzt so prall wie eine Knospe im Frühling angeschwollen.

Während er mir die Brust leckte und küsste, tastete sich seine Hand dorthin, wo sie sehnsüchtig erwartet wurde.
Die Finger seiner Hand drängten sich zwischen meine prall mit Blut gefüllten Schamlippen und glitten langsam in meiner vor Geilheit nassen Spalte nach unten auf der Suche nach dem Eingang ins Paradies.

Als er diesen gefunden hatte, steckte er mir einen Finger in mein schlüpfriges Löchlein, schob ihn soweit es ging hinein, zog ihn wieder heraus und begab sich mit der anderen Hand auf die Suche nach meinem Kitzler.
Das Spiel seiner Finger in meiner Spalte machte mich immer geiler und ich begann mich selbst ekstatisch zu bewegen um mich noch geiler zu machen.

Ich komme gleich gab ich im zu verstehen.

Plötzlich näherten sich Schritte und er nahm zu meinem Leidwesen seine Hand von besagter Stelle; zog mir auch das Top wieder über die Brust. Ich schlug ihm vor, dass wir doch zu mir ins Hotel gehen könnten.

Zwar wusste ich nicht, ob Ute schon zu Haus war, aber wir hatten ja ein großes Doppelbettzimmer, so dass das kein Problem gewesen wäre, zu dritt, zudem hatte ich bisher keinen Boy kennengelernt, der gegen ein Liebesspiel mit zwei Partnerinnen gewesen wäre.

Ute war noch nicht da. Im ersten Moment sorgte ich mich etwas um Ute.

Also konnten wir über unser großes Hotelzimmer zu zweit verfügen.
Kaum hatte ich die Tür hinter mir geschlossen, nahm mich Jan wieder in den Arm und küsste mich.
Mit der anderen Hand fasste er mir ohne Umschweife an meine geile Muschel, steckte einen Finger in mein wollüstiges Loch, hob mich hoch und trug mich zu unserem wunderschönen Bockspringbett um mich dort mit dem Hintern auf die Bettkante zu setzen; schob mir ein Kissen unter den Kopf und legte mich behutsam auf den Rücken.

Er öffnete seine Hose und riss diese herunter und aus seinem Slip heraus zuckte sein stocksteifer Schwanz. Die blaurote Kuppe hatte bereits den Weg durch seinen Slip gefunden.

Jan ziehst du dir ein Billy Boy über bat ich ihn. Ich bin nämlich verheiratet ich hab meinem Schatz für immer versprochen … ohne geht nix.
Schwupp hat er einen übergezogen… Da merkte ich dass er ein geübter Casanova war.

Währenddessen legte ich ihm meine Beine über seine Schultern und er trat ganz dicht an mich heran.

Ich musste gerade wieder an meinen Schatz denken was er wohl zu meiner geilen Fick-Odyssee sagen würde.

Dann übermannte mich doch meine Geilheit wieder und war richtig heiß auf seinen aufgerichteten Speer.

Da ich mit meinem Po genau auf der Bettkante lag, konnte er in dieser Stellung seinen Schwanz wunderbar in meine Grotte schieben, dass umso mehr, da meine Spalte vor Geilheit ganz weit offen stand.
Er tat es aber vorerst nicht, sondern nahm sein Zepter in die Hand und strich mit dessen Spitze in meiner Ritze auf und nieder, womit er mir einen himmlischen Kitzel verschaffte.
Nachdem er ein paarmal hin und her gefahren war, führte er seinen Speer zu meinem Eingang und stieß ihn bis zur Wurzel in meine Fotze.
Ich musste laut… Ooohhhhhhhhh…aaaaaaaaaaaa…jjjaaaa… aufschreien.
Nun beugte er sich mit dem Oberkörper noch ein Stück weiter nach vorn und meine Beine wurden noch fester gegen meinen Bauch gedrückt, wodurch meine Grotte dem Eindringling noch weiter entgegen gepresst wurde.
So bekam er seinen Schwanz in seiner ganzen Länge rein.
Es war himmlisch, wunderbar.
Mit dieser Stellung konnte ich meinen Fick Rhythmus mitbewegen und bestimmen.
Dabei spannte ich meinen Beckenboden an um seinen Schwanz regelrecht aufzusaugen was er auch spürte wobei er immer kurzzeitig innehielt.
… Das machst du super meinte er.
Nachdem er mit seinem Speer einen Moment regungslos in mir verharrte, begann er dann wieder kräftig zu ficken. Erst ganz langsam rein und raus, dann immer schneller, schneller. …..
An seinen Bewegungen merkte ich, dass er sich dem Höhepunkt näherte.
Noch zwei, drei wilde Stöße folgten, bis er mir seinen Lümmel, soweit es ging, reinschob.
Ich fühlte, wie dieser in mir weiter zuckte, obwohl Jan jetzt seinen Unterleib fest gegen meinen presste; und schon quoll sein Samen in meine Grotte, noch bevor es bei mir soweit war.
Dennoch war dieser Erguss für mich traumhaft, denn die Füllung in seinen Billy Boy spürte ich, sie war mehr als reichlich.
Nachdem sich der letzte Tropfen seines Balsams in mein Inneres ergossen hatte, verweilte er noch einige Augenblicke tief in mir und zog dann seinen Freudenspender, der noch immer steif war, aus mir heraus.

Jan kniete sich nun vor mich und betrachtete sich meine glitschige Muschel. Ich hatte inzwischen meine Füße auf seine Schultern gestellt und die Knie weit auseinander gegrätscht. So konnte er mein Paradies genauestens untersuchen.
Zunächst spreizte er mir mit beiden Händen die Schamlippen auseinander, so dass die rosigen Innenseiten und meine harte Clitknospe für ihn sichtbar wurde.
Ich richtete mich mit dem Oberkörper etwas auf, nahm seinen Kopf in meine Hände und zog ihn sanft zwischen meine Schenkel.
Da ich bei mir noch nicht gekommen war, verging ich fast vor Wollust.
Schüchtern drückte er mir ein paar Küsschen auf die Schamlippen.
Ich spürte sofort, dass er ein Frauenversteher ist und schon öfters einem Mädchen küssend den Schoß befriedigt hatte und bat ihn, er möge mir doch mit der Zunge am Kitzler spielen.
Damit er besser lecken konnte, zog ich mir selber mit den Händen die Schamlippen weit auseinander, so dass der Kitzler prächtig hervor trat.

Jan kam auch sofort meiner Bitte nach und merkte an meiner Reaktion, wie er mir mit seiner Zunge mir die höchste Wollust verschaffen konnte.
Seine Bemühungen unterstützte ich damit, dass ich mich unter seinen Zungenschlägen hin und her bewegte und damit meinen Genuss noch verstärkte.
Jan brauchte nicht lange zu lecken, bis sich bei mir ein starkes kontrahieren meines Körpers bemerkbar machte und mit lauten schreien und stöhnen ich ihn voll spritzte.

Ein nicht aufhörender schwall von Orgasmus Flüssigkeit lief mir aus meiner Grotte.

Wir beide völlig erschöpft übersäten uns mit liebevollen Küssen.

Danach zog ich Jan zu mir aufs Bett, natürlich nicht um zu schlafen.
Jans Liebespfeil stand noch immer steif zwischen seinen Schenkeln und durch sein Lecken an meiner glitschig nassen Schnecke schien er zusehends geiler geworden zu sein.

Ich legte mich wieder auf den Rücken und schlug die Schenkel auf.
Fick mich!… forderte ich Jan auf.

Er kniete sich auch sofort dazwischen und senkte seine Lanze, der ich mit der Hand den rechten Weg wies, so dass er gleich mein brennendes Loch fand, seinen Speer tief hinein bohrte und fleißig zu ficken begann.
Seine Bewegungen emsig erwidernd spürte ich schon nach kurzer Zeit, dass ich wieder auf einen Orgasmus zu steuerte.
Ich schlang meine Beine um seine Hüften, damit ich seinen Schwanz noch tiefer in mein Loch hinein bekam.
Noch ein paar Stöße und mir ging wieder ein Orgasmus ab.
Als meine Grotte zu beben begann, erhielt ich von Jan einen heißen Kuss, während er mir unten seinen Liebesknochen weiter rein und raus trieb.

Nun verspürte ich große Lust, einmal selbst zu reiten.

Ohne dass er seinen Speer aus meiner Muschel zog, drehten wir uns um 180 Grad, bis ich auf ihm saß.
Ich ritt im wilden Galopp. Ich war narrisch vor Geilheit und Wollust.
Während er mir mit beiden Händen die Brüste massierte, brauchte ich wiederum nicht lange bis zu den nächsten Orgasmen, die förmlich ineinander übergingen.
Herrlich dieses Gefühl.
So kam es bei mir noch einige Male, bis auch Jan endlich soweit war und mir nochmals heftig ein spritzte.

Völlig erschöpft lagen wir da und er überschüttete mich mit Komplimenten und Küssen.
Danach kuschelten wir noch ein wenig und schlummerten ermattet ein.

Gegen Morgen erwachte ich aus einem wonnigen Schlummer und dachte, hab ich das alles nur geträumt?

Es begann langsam zu dämmern.

Plötzlich hörte ich Geräusche, die von der Tür her kamen. Jan lag noch fest schlafend neben mir. Ich räkelte mich noch etwas im Bett, um die letzte Müdigkeit zu verdrängen, als Ute in der Tür stand.

Sie war allein, … ollala… was sehe ich da und fragte, ob ich etwas dagegen hätte, wenn sie mit zu uns ins Bett käme.

Nein… Nichts dagegen… antwortete ich.

Dabei zog sie sich gleich splitternackt aus und groch zu uns ins Bett.

Lüstern beschlossen Ute und ich, Jan ganz zärtlich zu wecken.
Ute schlug die Bettdecke zurück und bewunderte seinen Freudenspender, der aber noch ermüdet, klein und fleischig auf seinem Säckchen lag und schlief.

Dies wollte Ute unbedingt ändern und meinte hast du Lust bzw. was dagegen und so nahm sie den Zepter-Schaft in die Hand und führte sich die Eichel zum Mund, um daran zu lecken und zu saugen.

Ich hingegen liebkoste mit den Lippen sein Gesicht, den Hals und die Brust, welche nur spärlich behaart war.

Unsere Bemühungen zeigten die ersten Erfolge, denn zum einen wuchs der Kleine in Utes Hand zusehends und zum zweiten öffnete Jan bald darauf unter einem wonnigen Stöhnen seine Augen.

Er schien gar nicht zu begreifen wie ihm geschah, so verdattert schaute er drein.

Doch er besann sich schnell und ich spürte seine Hand auf meiner Brust. Ich kniete mich nun über seinen Kopf und drückte ihm meine Muschel auf den Mund, an der er auch sofort zu lecken und zu saugen begann.

Ute war inzwischen ebenfalls über Jan hinweg gestiegen und steckte sich seinen inzwischen stock steifen Schwanz in ihre geile Fotze.
Während sie auf ihm ritt und ich mir die Schnecke lecken ließ, schlossen wir das Dreieck, indem sich Ute und ich zu küssen begannen und uns gegenseitig die Ditten massierten.

Als mir Jan zuerst einen Finger in mein saftiges Loch schob, um ihn offensichtlich anzufeuchten und mir anschließend in den Po zu bohren, ging mir schon wieder einer ab.

Aber auch die im wilden Galopp reitende Ute hatte sich fast zur gleichen Zeit zu einem lauten wahnsinnigen Orgasmus gefickt.
Dennoch setzten wir unser Spiel in besagter Art und Weise fort bis auch Jan seinen Saft in Utes Grotte gespritzt hatte.

Nun wollte ich den Freudenspender in mir fühlen, Ute und ich tauschten die Plätze.

Auch dieser geile Fick dauerte bis Jan erneut abgespritzt hatte.

Inzwischen war schon der helle Morgen heraufgezogen und Jan küsste uns beide von unten bis oben ab,
sprang aus dem Bett und zog sich seine Klamotten an um noch vor dem wach werdenden Gästen des Hotels zu verschwinden.
Duschen mach ich zu Hause meinte er.

Er verließ uns nicht bevor wir uns für heute Abend verabredet hatten.

Vom Ficken überglücklich umarmten wir uns und kuschelten noch eine Weile im Bett miteinander, tauschten kurz unsere Erlebnisse aus und schliefen wieder gemeinsam ein.

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