Eine Sklavin auf dem Weg in ein neues Leben

Teil 1

Eine Sklavin auf dem Weg in ein neues Leben
„Aufgrund einer technischen Störung verzögert sich die Abfahrt um etwa 45 Minuten, wir bitten um ihr Verständnis“. Einige der Fahrgäste stöhnten auf, andere schimpfen laut auf diese „scheiß Bahn.“ Mir machte diese Verzögerung nichts aus, ich war es gewohnt zu warten und Unannehmlichkeiten gleichgültig hinzunehmen. Naja um aufrichtig zu sein ein wenig Aufgeregt war ich schon, denn schließlich sollte mich dieser Zug in ein neues freies Leben fahren.
Ich sah nach draußen auf den Bahnsteig und beobachtete die Menschen, die grade aus dem Nachbarzug stiegen. Die meisten von ihnen wirkten gestresst und verließen so schnell wie möglich den Bahnsteig, ein älterer Herr sah sich etwas verwirrt um und schien nicht zu wissen wohin er gehen sollte.
„Opa, Hallo Opa“ der ältere Herr drehte sich überrascht um dann breitete er lachend seine Arme aus, Sekunden später fing er zwei heranstürmende Jungen auf die ihn fast umrissen. Nachdem er sich zusammen mit den beiden einmal um die eigene Achse gedreht hatte stellte die beiden ab und nahm die Mutter der beiden in den Arm. Vater und Tochter hielten sich eine ganze Weile, erst als die Kinder unruhig wurden gingen die Vier Hand in Hand Richtung Ausgang.
Ich sah ihnen wehmütig hinterher, mein eigenes Kind würde mich wohl nie so empfangen. Denn kurz nach ihrer Geburt wurde sie mir von meinem Besitzer weggenommen. Ich fragte mich wie so oft in den letzten zwei Jahren, ob ich meine Tochter jemals kennenlernen würde.
ER wollte nicht das ich sie behalte und wenn ER etwas wollte war es besser zu gehorchen, ER war mein Ehemann, ER war mein Besitzer und er war mein Herr und Meister.
Es gab auch noch andere Meister, die über mich bestimmen durften, aber wer Meister sein durfte bestimmte ganz alleine ER

ER hatte mir von Anfang an klargemacht das ich zu gehorchen habe und ich habe gehorchte, 20 Jahre lang. Inzwischen war ER genau wie viele meiner anderen Meister seit zwei Jahre im Knast. Je länger ich von ihm getrennt war, desto stärker wurde die Sehnsucht nach meiner Tochter, aber trotz aller Bemühungen könnte ich nichts über sie herausfinden und so blieb von meiner Familie nichts außer einer großen Leere in mir.
Mühsam gelang es mir die Tränen zu unterdrücken, ich dachte an mein neues Leben. Der Zug, wenn er denn endlich mal losfuhr, würde mich nach Hamburg bringen, dort habe ich weit weg von meinen bösen Erinnerungen eine Arbeit und wie ich hoffe auch ein „normales Leben“ gefunden.
Gedankenverloren sah ich mir die Frau, die sich im Fenster des Abteils spiegelte, genauer an. Ich sah eine 43jährige Frau die nicht unbedingt als hübsch zu bezeichnen war, ihrem Gesicht sah man an, dass sie schon einiges durchgemacht hatte. Würde ich jetzt Nackt hier sitzen wären die Narben die mein bisheriges Leben hinterlassen hatte noch deutlich am ganzem Körper zu sehen. Mein großer Busen hing nach unten und trug noch immer die Zeichen die meine „Liebhaber“ in 20 Jahren hinterlassen hatten, auch mein Po und meine Vagina trugen solche Zeichen und würden sie mein ganzes restliches Leben tragen, ganz sicher würden keine neuen Zeichen dazu kommen und wenn doch dann würde ich bestimmen welche es sein würden.
Ich sah in die graugrünen Augen meines Spiegelbilds, Augen die vor zwei Jahren noch leer und hoffnungslos waren, Augen die einer rechtlosen, zum bedingungslosen Gehorsam und absoluter Unterwürfigkeit erzogenen Sklavin gehörten und die jetzt, nach meiner Befreiung, zwar immer noch ängstlich aber doch einigermaßen zuversichtlich in die Zukunft sahen.
Die neue Zuversicht hatte ich Gabi Wegener meiner Psychologin zu verdanken, die mich in den letzten zwei Jahren betreut und aus mir eine einigermaßen selbstbewusste und vor allem selbstständige Frau gemacht hatte. Sie war es auch die mir geraten hatte weit weg von meinen schlechten Erinnerungen neu anzufangen.

Gabi war, wie ich auch, einmal eine Sklavin gewesen, allerdings war sie, anders als ich, nicht freiwillig zur Sklavin geworden und sie war es auch „nur“ ein paar Monate nicht 20 Jahre. Trotzdem konnte sie gut nachvollziehen was ich durchgemacht hatte und so tat sie immer das Richtige um mir zu helfen. Ich würde natürlich auch in Hamburg Hilfe brauchen, aber auch da konnte sie mir helfen, indem sie mich an ihre beste Freundin aus ihrer Studentenzeit überwies.
Die beiden hatten sich zwar nach dem Studium aus den Augen verloren aber trotzdem sagte Katja, so hieß die Freundin, sofort zu meine Therapie fortzuführen. Ich freu mich schon darauf sie kennen zu lernen, denn Gabi hatte mir viel von Katja erzählt und mir Augenzwinkernd gestanden, dass sie sich nicht nur eine Wohnung teilten. Wer weiß, vielleicht kamen ja die beiden durch mich wieder zusammen, dachte ich lächelnd.
Auf dem Bahnsteig stand eng umschlungen ein junges Paar vor meinem Wagon, neidisch beobachtete ich die beiden. Seit dem Ende meiner Sklaverei hatte ich keine Zärtlichkeiten mehr zugelassen, ich berühre mich nicht mal mehr selbst, jedenfalls nicht so zärtlich.
Natürlich waren Zärtlichkeiten auch in meiner Zeit als Sub eher Mangelware, meine Herren hielten nichts vom kuscheln, aber wenigsten durften wir Sklavinnen uns ab und zu untereinander verwöhnen, auch wenn dies nur unter Aufsicht der Meister stattfand, waren dies doch immer besonders schöne Momente für uns.

Zwischen meinen Meistern und mir gab es körperliche Nähe eigentlich nur beim Sex oder wenn sie mich benutzen durften.
Gingen meine Gebieter mit mir aus musste ich immer drei Schritte hinter ihnen gehen, oft genug zogen sie mich auch an einer Leine, die an meinem Lederhalsband befestigt war, hinter sich her.
Wenn ich Freunden vorführte wurde war die Leine meistens an meinen Brustwarzen oder manchmal auch an meinem Kitzler befestigt, ich musste dann immer darauf achten, dass die Leine gut gespannt war damit mein Fleisch schön langgezogen wurde. Komisch, es gab Zeiten da gefiel es mir so vorgeführt zu werden.
Das Liebespärchen war inzwischen verschwunden und ich widmete mich wieder meinem Spiegelbild. Zur Feier des Tages und weil ich bei meinem neuen Arbeitgeber natürlich einen guten Eindruck hinterlassen wollte, hatte ich mir eine neue Frisur zugelegt. Meine langen Haare die ich meistens zu einem Pferdeschwanz gebunden hatte waren nun einer modischen Kurzhaarfrisur gewichen. Gabi war ganz begeistert von meinem neuen Schnitt und ich fand ihn, nachdem ich mich erst mal daran gewöhnt hatte, auch ganz toll.
Schon lange hatte ich meinen Körper nicht mehr genauer betrachtet. In den letzten Jahren hat es mich einfach nicht mehr interessiert wie ich aussah. Davor war das natürlich ganz anders, mein Herr hatte ein Trainingsprogramm zusammen gestellt das ich peinlichst genau einhalten musste, schon die kleinste Abweichung konnte eine Strafe nach sich ziehen.
Neben meinen Arm- Bein- und Bauchmuskeln wurden auch andere Muskeln und Körperteile so trainiert, dass ich meine Bestimmung als belastbare Vierlochstute problemlos erfüllen konnte. Dabei wurde besonders meinem „vierten Loch“ nämlich meiner Harnröhre besondere Aufmerksamkeit zuteil. Mein Herr war stolz darauf, dass ich einer der wenigen „Fotzen“ war, die von kleineren Schwänzen in das Pissloch gefickt werden konnte. Irgendwo im Internet gibt es noch ein Filmchen in dem zu sehen ist wie ich gleichzeitig in alle 4 Löcher gefickt werde. Ich bräuchte damals Stunden um mich wieder zu erholen aber damals war ich bestimmt genauso Stolz auf diese Leistung wie mein Herr.
Bei dem Gedanken an diesen Fick merke ich wie sich meine Brustwarzen aufstellen. Tatsächlich, die Riesen Dinger drücken sich durch den Stoff meines BHs stellte ich fest. Zum Glück saß ich allein in dem Abteil. Tja meine Brustwarzen sind auch so ein Thema, als junge Sklavin waren sie noch ganz normal. Irgendwann lernte ER einen sadistischen Schönheitschirurgen kennen, der auch bald zu meinen Meistern gehörte.
Zum Dank dafür nahm er dann ein paar „Verbesserungen“ an meinem Körper vor. Während mein Busen seine Größe behalten durfte wurden die „Zitzen“ durch Injektionen auf die stattliche Länge von 6cm im erigierten Zustand gebracht. Auch an meinem Kitzler wurden „Modifikationen vorgenommen. Die schützende Haut wurde entfernt und die Klit auf die Größe eines kleinen Penis gespritzt. Damit das Gesamtbild meiner „Möse“ wieder passte wurden auch meine Schamlippen vergrößert. Die hängen seitdem Handteller groß aus meinem Unterleib. Naja so wird wenigstens mein durch ständige Dehnung offenstehendes „Fickloch“ verborgen.
Zu diesen „Verschönerungen“ hatte ich natürlich keinerlei Mitspracherecht, mein Herr war damals ziemlich sauer, weil ich durch die äußerst schmerzhafte Prozedur wochenlang außer Gefecht gesetzt wurde. Versöhnt wurde er allerdings als ich, nachdem ich wieder einsatzbereit war, mit meinen neuen Nippeln meine Schwiegermutter in Fotze und Arsch fickte während mein Kitzlerschwanz in der Möse meiner Schwägerin steckte. Auch davon gibt es einige Videos, die die Kosten meines Umbaus mehr als nur deckten. Überhaupt war ich damals mit meinem grade mal 21 Jahren eine Berühmtheit in den einschlägigen Kreisen. Es verging kaum ein Monat in dem ich nicht mindestens einmal bei gut besuchten Shows vorgeführt wurde.
„Verdammt! Jetzt wird auch noch meine Scheide feucht, das gibt es doch gar nicht.“ „Zum Glück habe ich Unterwäsche an sonst würde es bestimmt verräterische Spuren auf meiner Kleidung und dem Sitz geben“ ging es mir durch den Kopf.
Überhaupt Unterwäsche, wenn man wie ich die Hälfte seines Lebens so gut wie nie welche anhatte, fällt es einen nicht leicht wieder einen BH oder ein Höschen zu tragen. Bei mir hat es ein halbes Jahr gedauert bis ich mich daran gewöhnt hatte. Als mich Gabi in einer unseren ersten Sitzungen aufforderte meine „hervorstechenden Merkmale“ besser zu verbergen kam ich diesen „Befehl“ natürlich umgehend nach. Ich kaufte mir besonders dicke alte Omawäsche die meine Zitzen, meine Klit und meine Schamlippen so weit bändigten, dass sie kaum noch zu erahnen waren.
Natürlich war dies äußert schmerzhaft für mich, da die Stellen fast ständig wund gerieben wurden. Ich war an Schmerzen gewöhnt, daher machte es mir nicht so viel aus. Trotzdem lief ich, wenn ich daheim war fast nur nackt herum.
Als Gabi irgendwann durch Zufall mein Omaschlüpfer auffiel fragte sie mich natürlich, warum ich keine leichteren Höschen trug. Zu der Zeit war mein Schamgefühl noch nicht wieder so stark wie heute, daher zeigte ich ihr kurzentschlossen meine „Supermöse“. Sie war entsetzt und schleppte mich ein paar Tage später zu einem Arzt, der sah sich alles genau an machte einen Operationsplan und einen Kostenvoranschlag den ich meiner Krankenkasse vorlegte, die Sachbearbeiterin war, nachdem sie den Schock den die beiliegenden Fotos verdaut hatte, zwar sehr verständnisvoll, meine Behandlungskosten konnten aber dennoch nicht übernommen werden.
Wenn ich ehrlich bin ist es mir eigentlich ganz recht so, ich bin zwar nicht Stolz auf diese abartigen Dinger aber inzwischen habe ich mich so daran gewöhnt, dass mir wahrscheinlich etwas fehlen würde, wenn plötzlich wieder alles normal wäre.
Vor meinen Augen lief grade wieder ein Film ab, „was ist nur los mit mir? Seit einem Jahr habe ich weder an meinen Herren noch an irgendeine Art von Sex gedacht. Noch nicht einmal unsittlich berührt hab ich mich, außer beim Waschen. Jetzt sitze ich in einem Zug der mich in ein neues Leben bringen soll und plötzlich ziehen ständig irgendwelche Erinnerungen aus meinen alten Leben an mir vorbei.“ „Gabi hatte bestimmt eine wissenschaftliche Erklärung dafür“ dachte ich schmunzelnd, „ich werde sie heut Abend gleich mal danach fragen, wenn ich sie anrufe.“
In meinen Kopf drückte irgendjemand auf Play und der Film fing wieder an zu laufen.
Mein Herr führte mich an der Leine durch eine Fußgängerzone, brav trottete ich ihm hinterher. Außer einem dünnen Shirt trug ich nur einen schmalen Rock, halterlose Strümpfe und High Heels. Die Leute schauten mir hinterher, manche amüsiert, einige mit Unverständnis, die meisten mit sichtbaren Abscheu. Einige Mütter hielten ihren Kindern die Augen zu bis wir vorbei waren. Ich hörte Ausdrücke wie Schlampe, Nutte oder perverses Miststück. Mir machte, dass alles nichts aus, mein Herr hatte befohlen und ich gehorchte, so einfach war das.
Wenn ich so darüber nachdenke wurde eigentlich immer nur ich beschimpft. Niemand traute sich so mit meinem Herrn zu sprechen, dabei war er doch das perverse Schwein. Ich hab nur getan was er mir befohlen hat. Naja wahrscheinlich traute sich nur niemand, denn mein Herr konnte schon sehr furchteinflößend sein.
Diese Ausflüge endeten eigentlich immer gleich, irgendwann traute sich ein Mann, einmal war es auch eine Frau, zu fragen ob ich mal meine Nippel zeigen könnte. Blöde Frage, genau dafür waren diese Ausflüge gedacht. In den meisten Fällen lief es dann so oder so ähnlich ab. Wir suchten uns eine dunkle Ecke und ich schob mein Shirt nach oben, wenn die Typen meine Nippel sahen holten sie erst mal tief Luft und wollten gleich mal anfassen, die mutigeren wollten gleich dran saugen. Mein Herr hatte nie etwas dagegen und ich wurde sowieso nie gefragt.
Es dauerte meist nicht lange dann rutschte mein Rock nach oben. Spätestens jetzt wurde den Jungs die Hosen zu eng, ihre Hände wanderten zwischen meine Beine die ich selbstverständlich gespreizt hatte. Sie zogen an meinen Schamlippen und wichsten meinen Megakitzler. Fast allen blies ich die Schwänze, ein paar durften mich auch ficken, aber mein Herr achtete gottseidank immer darauf, dass sie einen Gummi benutzten. Später hatte fast jeder ein Fotohandy dabei und sie alle durften natürlich knipsen bis die Linse glühte. Im Lauf der Jahre mussten so wohl tausende Fotos meiner Möse und meiner Euter entstanden sein. Ich würde gern mal wissen was die Ehefrauen oder Freundinnen gesagt haben als die Bilder endeckten.
Um mich abzulenken nahm ich mein Lehrbuch über Buchhaltung in die Hand.
Ich habe nämlich nicht nur eine Ausbildung als Sub genossen, sondern auch noch zur Bürokauffrau und ich habe die ganzen 20 Jahre in der Firma meines Herrn/Mannes im Büro gearbeitet. Mein Herr war der Meinung, dass es keinen Sinn machte teures Personal zu beschäftigen, wenn seine Frau/Sklavin das genauso gut machen könnte.
Ich war wirklich gut in meinem Job, ich liebte meine Arbeit und sie ist auch das einzige was ich in den letzten zwei Jahren wirklich vermisst habe. Na gut, natürlich war ich auch im Büro in erster Linie Sklavin, es kam oft vor das mein Herr oder einer meiner Meister zu mir ins Büro kam mein Kleid, unter dem ich natürlich Nackt war, hob und mir seinen Schwanz, seine Hand oder irgendetwas anderes in eins meiner Löcher steckte oder mich sonst irgendwie benutzte. Meistens musste ich währenddessen meine Arbeit weiter ausführen. Wer schon mal mit einer Faust im Arsch eine Rechnung geschrieben hat wird wissen, dass das gar nicht so einfach ist.
Das meine Schreiben trotzdem immer korrekt und fristgerecht abgeschickt wurden, lag wohl vor allem an meiner Disziplin die mir bereits als Kind von meinem Vater eingebläut wurde. Na gut, die Angst vor der Bestrafung die mich bei schlechter Arbeit erwartete spielte natürlich auch eine Rolle.
Grade fuhr ein Zug auf dem gegenüberliegenden Gleis ein, ich ließ mein langweiliges Buch liegen und beobachte die Ein- und Aussteigenden Passagiere, „Lars!! Oh mein Gott das ist Lars“ plötzlich ist meine mühsam erworbene Selbstsicherheit wie weggeblasen. „Verdammt das kann doch nicht wahr sein, der muss doch mindesten 10 Jahre im Bau absitzen“ Um nicht gesehen zu werden drücke ich mich in die Ecke des Abteils und linse vorsichtig nach draußen. Der Mann den ich für Lars hielt schaut in meine Richtung und ich bekomme fast einen Herzanfall.
„Nein, er ist es nicht“ Erleichtert beginne ich wieder zu atmen, mein Puls fährt wieder runter und mein Gesicht nimmt wieder Farbe an. Ich bin wirklich froh das er es nicht ist.
Der Mistkerl war nur eine kurze Zeit mein Meister, aber diese Zeit hatte es in sich. Er war von allen meinen Meistern mit Abstand der größte Sadist von allen. Wir lernten schnell, dass er nur einen Hoch bekam, wenn wir Sklavinnen oder Sklaven, da war er nicht so wählerisch, vor Schmerzen schrien. Je lauter wir schrien desto härter wurde sein Schwanz. Ich verdanke diesem Schwein einige Narben an meinem Körper. Die größte davon blieb an meinen Schamlippen zurück, als er mir einen meiner Fotzenringe zusammen mit einem Stück Fleisch herausriss. Ich blutete wie ein abgestochenes Schwein, ich verfiel in Panik und hatte Angst zu verbluten. Das perverse Schwein lachte nur und verpasste mir eine Backpfeife die meine Oberlippe aufplatzen ließ. Gottseidank ging ein anderer Meister dazwischen, wer weiß was er mir sonst noch angetan hätte.
Mein Herr hat ihn sich danach zur Brust genommen und ließ ihn seine eigene bittere Medizin schlucken. Ich habe niemals davor oder danach einen Mann so heulen hörn. Lars hielt für gut ein halbes Jahr Ruhe, dann entführte er eine junge Frau und foltere sie über drei Monate in seinem Keller. Zu ihrem Glück konnte sich das Mädchen irgendwie selbst befreien wahrscheinlich hätte sie sonst die Gefangenschaft nicht überlebt. Der Sadist hatte sie nämlich kurz vorher an ein paar Asiaten verkauft, die bekannt für ihre Ultrabrutalen BDSM Filme waren. Es hieß das ihnen das Leben ihrer Darsteller nicht viel wert war.
Der jungen Frau blieb diese Schicksal gottseidank erspart, in der Annahme sie sei Ohnmächtig sperrte Lars die Kellertür nicht ab. Die Kleine schleppte sich nach draußen wo sie von einem Nachbarn gefunden und ins nächste Krankenhaus gebracht wurde. Als die Polizei an seine Tür klopfte hatte der Idiot noch gar nicht bemerkt das seine Sklavin verschwunden war.
Was dann folgte änderte nicht nur sein Leben, sondern auch das meines Herren und einigen meiner Meister. Natürlich blieben auch wir Sklavinnen nicht verschont. Bei der anschließenden Hausdurchsuchung wurden Unmengen Pornomaterial gefunden. Neben jeder Menge Kinder- und Tierpornos der übelsten Art wurden auch viele SM-Filme mit mir oder meinen Mitsklavinnen in der Hauptrolle gefunden. Der Drecksack nutzte die Gelegenheit und riss meinen Herrn mit in den Abgrund.
Es dauerte keine zwei Wochen dann stand die Kripo auch vor unserer Tür. Mein Herr und die Meister wurden verhaftet, meine Schwiegermutter, meine Schwägerin und ich wurden „befreit“. Wir drei wurden in ein Frauenhaus gebracht und in der ersten Woche mehr oder weniger uns selbst überlassen. Besonders Monika litt gewaltig unter der Situation. Sie war seit ihrem fünfzehnten Lebensjahr die Sklavin meines Schwiegervaters und wurde nach seinem Tod praktisch an ihren Sohn vererbt. Auch Silvia, meine Schwägerin, wurde nicht mit dieser Situation fertig. Sie wurde von klein auf zur Sklavin erzogen und hatte nicht den Hauch einer Chance ein normales Leben zu führen.
Nach einem gemeinsam verübten Selbstmordversuch wurden beide in eine geschlossene Anstalt eingewiesen. Silvia lernte dort einen dominanten Pfleger kennen und lieben. Die beiden sind inzwischen verheiratet und leben gar nicht so weit weg von meiner alten Wohnung. Vor einem halben Jahr konnten sie Monika zu sich holen. Ich besuchte die beiden ab und zu, bei meinem letzten Besuch stand meine Schwiegermutter mit abgebunden Titten und Gewichten an ihrer Fotze in einer Ecke und durfte sich nur bewegen, wenn sie ihrem neuen Herrn oder mir das Glas nachfüllen musste. Silvia diente ihren Herrn als Fußbank, auch an ihrer Fotze und an den Tittenbaumelten Gewichte. Ich hatte die beiden schon lange nicht mehr so glücklich gesehen.
Bei mir löste diese „Show“ zwiespältige Gefühle aus. Ich freute mich für die beiden, war aber froh, dass mein Sklavenleben hinter mir lag. Trotzdem, wenn der Herr es mir befohlen hätte würde ich jetzt wahrscheinlich nackt neben Silvia knien.
Auch ich hatte natürlich schwer unter der Trennung von meinem Herrn zu leiden, als ich die beiden mit aufgeschlitzten Pulsadern fand hätte ich mich fast danebengelegt, das Messer hatte ich schon in der Hand. Ehrlich gesagt weiß ich bis heute nicht warum ich es damals nicht getan habe.
Ein paar Stunden später lernte ich Gabi Wegener kennen, sie brachte mich sofort in eine Wohneinrichtung die auf traumatisierte Frauen spezialisiert war. Dort kümmerte sie sich in den ersten Wochen rund um die Uhr um mich. Ich fragte mich oft warum sie sich so für mich einsetzte, bis ich erfuhr, dass sie die Frau aus Lars Keller war. Damals flippte ich aus, ich beschimpfte als Verräterin und verfluchte sie, weil sie das Leben meines Herrn zerstört hatte. Komischer Weise schien es mir nichts auszumachen das sie mein Leben auch zerstört hatte. Ich schrie sie an, weil sie nicht wie es sich für eine gute Sklavin gehörte alles getan hatte um ihren Herrn zufrieden zu stellen. Schließlich fing ich an auf sie einzuschlagen. Sie ließ alles stumm über sich ergehen, dann nahm sie mich in die Arme und wir weinten beide mehrere Stunden lang.
Irgendwann fing sie an von ihrer Zeit im Keller zu erzählen. Lars hatte sie auf dem Nachhauseweg niedergeschlagen, als sie wieder zu sich kam lag sie gefesselt und geknebelt im Keller. Ihr Peiniger zehrte sie auf die Beine und schlug er in den Magen, als sie zusammen sackte zog er sie an den Haaren wieder nach oben. Das ging eine ganze Weile so weiter, als sie sich nicht mehr auf den Beinen halten konnte schmiss er sie auf den Tisch und vergewaltigte sie brutal. Als er fertig war spritze er ihr sein Sperma ins Gesicht. Dann verlies er den Raum. Ein paar Stunden später band er sie an ein Kreuz an der Wand und peitschte sie gnadenlos aus. Danach wurde sie wieder vergewaltigt, diesmal war es kein Sperma, sondern Urin das in ihr Gesicht spritzte. Dieses Spiel wiederholte sich alle paar Stunden in verschiedenen Variationen.
Nach drei Tagen war sie soweit, dass sie bedingungslos seine Befehle befolgte. Sie nahm sein Ding in den Mund, schluckte seine Säfte, lies sich vom ihn in den Arsch ficken und leckte ihn anschließen sauber. Sie wurde zu seiner gehorsamen Sklavin, die er benutzen konnte wann und wie er wollte. Jeden Tag wurde sie mehrmals geschlagen, gefickt und angepisst. Dazwischen musste sie sich immer wieder selbstbefriedigen, mal mit den Fingern, dann mit einem Dildo und zum Schluss mit der ganzen Hand, dabei durfte sie auch ihren Arsch nicht vergessen. Sie durfte auch nicht mehr ungefragt pinkeln, wenn sie musste hatte sie mit weit gespreizten Beinen und auseinandergezogenen Schamlippen ihre Harnröhre zu präsentieren und durfte erst dann lospinkeln, manchmal steckte er ihr seinen Penis in die Pussy und lies es ebenfalls laufen.
Kurz vor ihrer Flucht stellte er eine Kamera auf, band sie über einen umgekippten Stuhl und ging nach draußen. Kurz danach kam er mit einem heruntergekommenen Penner zurück, „Nimm sie dir“ raunte er dem Penner zu, der schien nur darauf gewartet zu haben, denn nur Sekunden später steckte sein gewaltiger Penis in ihrer Vagina. Gabi war zum ersten Mal froh das ihr „Herr“ sie durch Faustficks und Riesendildos so gut vorbereitet hatte. Der Penner kam noch öfter zum Einsatz, Lars ließ sich dann dabei fast immer einen Blasen.
Am Tag ihrer Flucht kam der Penner wieder zu ihr, diesmal rammelte er jedoch in ihren Arsch, die Schmerzen waren so unerträglich, dass sie in Ohnmacht fiel, was ihr im Endeffekt zur Flucht verhalf.
In einem Anflug von Galgenhumor bemerkte ich, dass wir beide die gleichen „Liebhaber“ hatten. Diese Bemerkung löste bei uns beiden einen hysterischen Lachanfall aus und besiegelte wahrscheinlich unsere tiefe Freundschaft. Nachdem wir uns beruhigt hatten erklärte ich ihr, dass viel Sachen die sie erlebt hatte auch zu meinen Leben als Sub gehörten. Piss und Spermaspiele gehörten zu meinem normalen Alltag, auch Schläge waren mir natürlich nicht fremd. Allerdings hatte ich gelernt die Schmerzen in Lust umzuwandeln. Habe ich schon erwähnt das ich masochistisch Veranlagt bin? Ich erzählte Gabi von meinen Dreharbeiten mit Brutus, unseren Familienhund, und einigen andern Hunden. Insgesamt müssten so 30 bis 40 „Tierfilme“ mit mir in der Besetzungsliste existieren, bei zwei oder drei davon spielten auch ein Hengst und bei einem auch ein Esel eine Rolle. Gabi sah mich mitleidig an, „naja, ich glaube nicht das du für diese Schauspielerische Leistung einen Oskar bekommst“ bemerkte sie und wieder lagen wir uns lachend in den Armen.
Übrigens war es nicht Gabi allein die sich für mich einsetzte, Mein Herr besorgte mir einen Anwalt der mir riet als Nebenklägerin aufzutreten. Mein Mann wollte das so, weil ich dann einen Anspruch auf Schmerzensgeld gegen ihn und Lars hätte.
Gabi trat ebenfalls als Nebenklägerin auf allerdings nur gegen Lars. Während des Prozesses wurde ich als Zeugin vernommen. Ich bemühte mich meinen Mann möglichst gut dastehen zu lassen, trotzdem wurde er wegen Körperverletzung, Freiheitsberaubung, Förderung der Prostitution, Herstellung und Verbreitung von i*****ler Pornografie aber vor allem wegen Kindesmissbrauch zu 8 Jahren Gefängnis verurteilt. Die Sache mit den Kindern hatte ihn Lars angehängt, mein Herr hat in seinem ganzen Leben kein Kind missbraucht, ganz im Gegenteil, meine Tochter hatte er weggegeben, um ihr genau dieses Schicksal zu ersparen.
Er wusste nur zu gut, dass es bei unserem Lebensstiel nur eine Frage der Zeit wäre bis sich jemand an ihr vergriffen hätte. Leider hatte auch er nicht die Macht um dies zu verhindern. Ich liebe meinen Mann, oder eigentlich ist es ja jetzt mein Exmann, denn vor 2 Monaten wurde unsere Ehe offiziell geschieden. Auch das war eine Idee von ihm. Er wollte mir damit den Start in ein neues Leben erleichtern. Er hat mich übrigens auch als seine Sklavin freigegeben., somit bin ich nicht mehr Sklavin K sondern nur noch Frau Karin Wunschel, ich liebe ihn, ach so, das hab ich ja schon mal gesagt.
Der Gedanke an meinem Herrn macht mich traurig, es fällt mir schwer ihn als das Monster zu sehn, dass mein Leben zerstört hat. Sicher hat er mir viele schlimme Dinge angetan, wenn ich nur an die ganzen Filme denke in denen ich mitspielen musste. Ich muss mir unbedingt mal zeigen lassen wie man im Internet nach den Streifen sucht, es interessiert mich schon was da so alles im Umlauf ist.
Wir Sklavinnen hatten selten Gelegenheit einen fertigen Film anzusehen. Damals hat es mich ehrlich gesagt nicht sonderlich gekümmert was in den Streifen zu sehen war. Durch die Gerichtsverhandlung weiß ich, dass allein von mir ca. 200 Filme gemacht wurden und nur die wenigsten waren für den normalen Markt bestimmt.
An viele kann ich mich gar nicht mehr erinnern. Uns wurde nicht immer gesagt, wenn gefilmt wurde. Manchmal wurde um es identischer zu machen, mit versteckter Kamera gedreht. Ich weiß, dass mindestens ein Film existiert indem ich es mit einem Esel treibe, dieser bleibt mir hauptsächlich in Erinnerung, weil mir zur Vorbereitung auf diesen Dreh fast zwei Wochen lang meine Ficklöcher extrem gedehnt wurden. Jeden Tag musste ich stundenlang auf riesigen Dildos reiten. Mein Herr brachte Markierungen auf den Gummiteilen an, bis zu denen ich mir die Kunstschwänze einführen musste. Kaum hatte ich die Marke erreicht, wurde das Teil ausgewechselt und durch ein noch größeres ersetzt, dann ging der Spaß von vorne los.
Nachts wurden meine Ficklöcher mit aufblasbaren Dildos gestopft. Zu jeder Stunde wurden die Teile ein wenig mehr aufgeblasen, an Schlaf war da natürlich nicht zu denken. Jeden Morgen prüfte mein Herr den Fortschritt mit seiner Faust, am Ende der ersten Woche war meine Möse so weit, dass sie zwei Hände auf einmal aufnehmen konnte. Drei Tage später hatte ich zwei Fäuste in der Fotze und eine in meinem Arsch, zur Sicherheit wurde noch einen Tag weiter trainiert dann war es soweit.
Der Esel hatte einen riesigen Pimmel, bei seinem Anblick dankte ich meinen Herrn für die gute Vorbereitung. Trotzdem war der Fick ziemlich schmerzhaft. Das lange Teil stieß brutal gegen meinen Muttermund, es war ein Gefühl als ob meine Innereien zusammen gequetscht würden. Aber irgendwann war es dann vorbei, im zweiten Teil des Films fickte mich der Esel nochmal diesmal aber ins hintere Loch, seltsamerweise tat dies aber nicht einmal halb so weh.
Mein Herr lobte mich für die gute Performance, er meinte er hätte noch nie eine Fotze gesehen die so einen Eselschwanz so tief aufnehmen konnte. Ich konnte zwar zwei Tage nicht mehr richtig laufen, aber mein Herr war zufrieden mit mir und das machte wiederum mich glücklich, also war alles gut.
Natürlich gab es auch Filme auf die ich nicht so gut vorbereitet wurde. Einer dieser Streifen war „Feuchte Azubinnen am Bau“ den ich zusammen mit Silke und einer anderen Sub drehte. Der Film bestand in der Hauptsache daraus, dass uns Werkzeuge wie Bohrmaschinen, Vorschlaghämmer Eimer mit Wasser oder Sand und andere Gegenstände an die Schamlippen und Titten gehängt wurde und wir die Dinger dann Kreuz und Quer über eine Baustelle schleppen mussten. Natürlich wurden uns vorher die Hände auf den Rücken gebunden und die Titten verschnürt.
Dazwischen wurden wir in alle Löcher gefickt und das nicht nur mit Hände und Schwänze. Als Höhepunkt des Streifens wurden unsre Schamlippen an einen Balken genagelt und wir mussten mit dem schweren zwischen unseren Beinen hängenden Teil über eine Treppe in den ersten Stock klettern. Diesen Film habe ich wirklich gehasst, tagelang konnte ich nur noch breitbeinig laufen, meine Schamlippen waren mehrfach eingerissen und brannten wie Feuer. Ich wundere mich bis heute das damals keine der Lappen abgerissen wurde. Mein Herr schien zu merken das mich dieser Film überfordert hatte, er kümmerte sich rührend um mich und meinen geschundenen Körper. Er sorgte dafür, dass ich mich in Ruhe auskurieren konnte. Das war gar nicht so einfach, denn er hatte mich, zusammen mit seiner Schwester und seiner Mutter an eine SM-Produktionsfirma vermietet und normalerweise bestimmten die wann, was und wie gedreht wurde, mein Herr hatte da nur wenig Mitspracherecht.
In der Gerichtsverhandlung wurde mein Herr als Monster dargestellt, aber ich sah ihn nie so, sicher er verlangte sehr viel von seinen Sklavinnen und besonders in den letzten Jahren, als er mir praktisch alle Freude an meiner masochistischen Ader genommen hatte, aber trotzdem, ein Monster war er nicht.
Später als seine eigenen Filme drehte sorgte er immer dafür das ich auf meine Kosten kam, die Orgasmen die in den Streifen gezeigt werden sind fast alle echt, das machte ihn Stolz auf mich und mich machte es glücklich, dass ich seine Bedürfnisse befriedigen durfte. Das klingt zwar irgendwie bescheuert, aber ich glaube Sklavinnen ticken so.
Ich wundere mich grade, dass ich immer noch von „Fotzen, Ärschen, Euter und ficken“ redete und sogar dachte, nach zwei Jahren als freie Frau sollte ich doch eher so Worte wie „Vagina, Brüste oder Geschlechtsverkehr verwenden. Aber irgendwie finde ich das unpassend, ich glaube das eine Vagina in der schon mal ein Eselpenis gesteckt hat nicht mehr als Muschi durchgeht und Geschlechtsverkehr ist auch irgendwie anders, auch wenn ich mit „normalen Sex“ nicht so gut auskenne. Muschis oder Vaginas, bis vor kurzen habe ich gar nicht gewusst was das ist, Vaginas haben wohl nur Frauen für die es Sex in der Hundestellung schon Pervers ist.
Bei mir ist das eben nicht so, ich weiß nicht wie viele Schwänze sich schon in meinen Fotzen ausgetobt haben. In meinem Leben gab es so viele Dreier, Vierer Fünfer oder mehr Ficker das ich sie gar nicht mehr zählen kann. Einmal waren es sogar an die fünfzig Schwänze die in oder auf mir abgespritzt haben, manchmal denke ich, dass sich mit dem Sperma das wegen mir verspritzt wurde einen ganzen Swimmingpool füllen könnte und wenn man dann noch den Mösensaft dazu kippt würde der Pool bestimmt überlaufen.
Auf mich wurde während des Fickens nie Rücksicht genommen, ich kam ziemlich oft zum Orgasmus aber aufgehört wurde immer erst wenn die Herren befriedigt waren, da war es egal ob meine Fotze so überreizt war, dass jede Berührung zur Qual wurde. Das galt für meine Arschfotze genauso wie für meine Fick-, Maul- oder Pissfotze. Ich hatte nur sehr selten einfach nur Sex, ich war eine Ficksklavin und vielleicht werde ich eine bleiben, ungefähr so wie Alkoholiker immer Alkoholiker bleiben, egal wie lange sie trocken sind.
So jetzt bin ich deprimiert, irgendwie muss ich von diesen Gedanken wegkommen. Es kann doch nicht sein, dass ich ausgerechnet Heute ständig an meine Vergangenheit denken muss. Grade Heute sollte ich doch freudig in die Zukunft blicken.
Seit ich vor einem halben Jahr meine erste Bewerbung abschickte habe ich mir diesen letzten Tag in meinem alten Leben ausgemalt. Immer saß ich dabei glücklich und voller Vorfreude im Auto, Flugzeug oder Bahn. Niemals hatten dabei düstere Gedanken eine Rolle gespielt. Apropos Bewerbung, das ich überhaupt welche abgeschickt habe war Gabis Meisterstück. Gefüllte tausend Mal versuchte sie mich davon zu überzeugen, dass ich bereit für die große weite Berufswelt sei. Nachdem sie mich beim 998zigsten Mal soweit hatte ging das Drama mit den Vorstellungsgesprächen los.
Wir übten bis zur völligen Gehirnlähmung, fast immer endete es damit, dass ich in meiner Verzweiflung durchaus bereit gewesen wäre meinen neuen Chef von meinen Qualitäten als Fickstück zu überzeugen. Naja so ganz ohne Vorstellungsgespräch ging es ja doch nicht, eines Tages kam rein zufällig (ja klar) eine nette Dame bei Gabi vorbei. Wir unterhielten uns über Gott und die Welt, tranken Kaffee, aßen Kuchen und so ganz nebenbei wurde dabei über meine weitere Zukunft entschieden.
Zwei Wochen später bekam ich die Zusage der Batik GmbH die mich als Bürokauffrau haben wollten. Plötzlich ging alles recht schnell, meine neue Firma half mir bei der Suche nach einer bezahlbaren Wohnung, Gabi sorgte dafür, dass ich auch in Hamburg weiter psychologische Betreuung erhielt und ich tat alles um Gabi in den Wahnsinn zu treiben. Irgendwann begriff ich, dass ich es nur so schaffen würde meine Zeit als Sklavin hinter mir zu lassen, von da an verschwand die Angst und freute machte sich breit.
Was dann folgte nenne ich gerne die Woche der Abschiede. Als erstes verabschiedete ich mich von meinem Exmann/Herrn, Martin hatte mich ja schon vor seiner Verhandlung freigegeben, daher brauchte ich seine Erlaubnis eigentlich gar nicht mehr, laut Gabi hätte ich sie auch ohne seine Freigabe nicht gebraucht, aber als gelernte Sklavin wusste man natürlich was sich gehört.
Er schien sich echt für mich zu freuen und als ich mich dann endgültig von ihn verabschiedete meinte ich sogar Tränen bei ihm zu sehen.
Als nächstes besuchte ich Silke und Monika, ihr Herr war begeistert als er erfuhr, dass ich eine Stelle in Hamburg gefunden hatte. Sofort gab er mir Tipps was ich mir dort unbedingt mal anschauen und wo ich besser nicht hinsollte.
Auch Silke schien sich echt für mich zu freuen, ich musste schmunzeln als sie erst bei ihrem Dom um Erlaubnis bat bevor sich mich zum Abschied umarmte. Nur meine Schwiegermutter schien nicht zu verstehen das ich keine Sklavin mehr sein wollte. Komisch denn es war sie die mich in den letzten qualvollen Jahren meines Sklavenlebens immer wieder aufbaute und mir half dies alles durchzuhalten.
Sie war es auch, die mich davon abhielt meinem beschissenen Leben ein Ende zu setzten. Als ich ihr jetzt gegenüberstand sagte sie kein Wort, sie sah mich nur unglaublich traurig an. Ich kann nicht sagen wie oft Monika und ich uns in all den Jahren die Mösen geleckt, gefistet oder sonst irgendwie unsittlich berühren mussten. Trotzdem wurde sie zu meiner Ersatzmutter und ich denke ich war für sie auch mehr als eine Fickpartnerin.
Ich konnte nicht anders ich musste sie noch einmal in die Arme nehmen, als wir so eng umschlungen da standen konnte ich ihr schluchzen hören meine Wange wurden nass und ich bin sicher, dass es nicht nur Tränen um mich waren, die sich dort sammelten.
Am schlimmsten war aber der Abschied von Gabi, wir saßen uns bestimmt eine Stunde schweigend gegenüber, schließlich nahm sie mich in den Arm und flüsterte heißer „Es wird Zeit“ Ich bat sie mich zum Zug zu bringen, aber sie schüttelte nur stumm den Kopf. Bei uns beiden herrschte emotionales Hochwasser, „Ruf mich an, wenn du da bist“ war das letzte was ich von ihr hörte, dann flüchtete sie förmlich in Richtung Klo.

Tapfer setzte ich mich in das wartende Taxi und ließ mich zum Bahnhof fahren. Tja und jetzt sitze ich in diesen blöden Zug kämpfe mit den Flashbacks, wie viel von meinem Leben war jetzt eigentlich schon an mir vorbeigezogen? Na scheinbar war es noch nicht genug, meine Gedanken machen sich nämlich schon wieder auf den Weg in die Vergangenheit.

Fortsetzung folgt.

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