Eine überraschende Begegnung im Regen

Es war ein trüber Herbsttag. Bei leichtem Nieselregen und gelegentlichen Schauern drehte ich meine allmorgendliche Hunderunde. Wetterfest eingepackt in Friesennerz und dünne PU-beschichtete Regenhose, die sich wie eine zweite Haut anfühlte, zog ich in Gummistiefeln mit meinem Labrador-Mix durch das nasse Gras der Wiesen und Felder und über das kleine Wäldchen zurück. Zumindest war das der Plan.

Unterwegs begegneten wir immer wieder anderen Hunden mit ihren Menschen, die meisten mit harten Nylon-Regenjacken bekleidet, deren Kratzgeräusche mich unendlich nervten. Weiche, gummierte Regenjacken oder -mäntel sieht man nur noch selten. Schade eigentlich. Die Hunde tobten, ich unterhielt mich mit den Leuten im sicheren Corona-Abstand. Wir redeten über dies und jenes, über die Macken unserer vierbeinigen Freunde, das Wetter und die allgemeine Situation in der Stadt, im Land und in der Welt. Eine Hunderunde wie jeden Tag, nichts Besonderes.

Wir waren schon fast zuhause, wollten in den Wald abbiegen, da drehte mein Hund wieder ab. Hinter uns kam ein Paar mittleren Alters, vielleicht etwas jünger als ich, mit ihrem Labrador. Die Hunde verstanden sich sofort, auch die Menschen waren mir gleich sehr sympathisch. Er war ebenfalls mit glattem, leuchtenden Friesennerz und passender PU-Regenhose bekleidet, sie trug einen knöchellangen gummierten Regenmantel. Beide natürlich auch in Gummistiefeln. „Bei dem Wetter die beste Kleidung“, sagte ich. Die beiden nahmen sich in den Arm und er entgegnete: „Nicht nur!“

Ich erklärte, dass ich auch nicht unbedingt Regen brauche, um zumindest eine leichte Regenjacke anzuziehen. Das Material ist einfach schön anzufühlen und belebt die Sinne. Dabei konnten wir uns alle das Grinsen nicht verkneifen. „Lass mal fühlen“, sagte er und schon strich er mit einer Hand über meine Jacke, während er mit der anderen über den Mantel seiner Frau strich. „Hm, ja. Fühlt sich echt gut an. Ich kann mich gar nicht entscheiden“, meinte er fast atemlos und lächelte uns beide an. Nun begann auch seine Frau, meine Klamotten zu befühlen und meinte: „Ich mich auch nicht!“ Oups, was geht den jetzt ab? Träum ich?

Während die Hunde langsam zur Ruhe kamen und keine Lust mehr zum Toben und Spielen hatten, schienen wir Menschen jetzt erst richtig „in Fahrt“ zu kommen. Ich spürte die Hände der Beiden, wie sie meinen Körper bzw. das ihn umhüllende Material immer intensiver bearbeiteten und ich merkte, wie sich die Lust bei beiden hob. So begann ich ebenfalls, mit meinen Händen ihre Jacken zu berühren, die sich genauso geil anfühlten wie meine. „Wow, das ist ein tolles Gefühl“, sagte ich. Seine Hand kniff zärtlich in mein PU-verpacktes Hinterteil. „Das auch“, flüsterte er, während er mir am Ohr knabberte, „wir sollten uns öfters treffen.“

„Sehr gerne“, entgegnete ich lustvoll, während ich die beiden auch etwas intensiver über die angenehme Körperhülle strich und dabei seine Erhärtung im Schritt fühlte. „Oh, geiler Prügel“, sagte ich lustvoll, während ich das edle Teil gierig mit der rechten Hand umgriff. „Magst ihn mit mir teilen?“, fragte sie und legte dabei meine linke Hand auf ihre Brust. In meinem Kopf begann sich ein kleiner Film abzuspielen. Genau das, was ich suche, beide auch mein Geschmack.

Doch die Hunde drängten, hatten ihrerseits keine Lust mehr und wollten weiter. So ließen wir erstmal von einander ab und gingen mit den Hunden weiter. Auf dem Weg durch den Wald unterhielten wir uns etwas detaillierter über unseren gemeinsamen Fetisch, der sich nicht nur auf Regensachen beschränkt, sondern auch auf Latex und Plastik im Allgemeinen. Dabei kam ins Gespräch, dass meine Frau diesen Fetisch absolut nicht mit mir teilt. Die beiden bedauerten diesen Zustand und er legte seine Hand auf meine Schulter und meinte: „Dann komm doch einfach zu uns, wenn Du magst. Du hast uns echt neugierig gemacht auf mehr.“

Ich merkte, wie ich zu erröten schien, das Blut etwas schneller floss und mein Herz höher schlug. „Hast Du jetzt Angst?“, fragte sie. „Nein, im Gegenteil. Ich bin nur überrascht“, entgegnete ich. Klar, das passiert einem ja wirklich nicht jeden Tag. „Ich kann mir das durchaus vorstellen. Ihr habt mich grad auch ziemlich geil gemacht.“ Ich erzählte von meinen autoerotischen Spielereien, bei denen ich mir genau so was vorstelle. Gerne käme ich zu ihnen und wäre dabei für allerlei offen. Mein Problem sei, dass ich nur unter der Woche tagsüber Zeit habe, so lange meine Frau auf Arbeit ist, versuchte ich meine Situation klar zu machen.

Das würde prima passen, meinten sie. Da die beiden seit Corona im Homeoffice arbeiten, könnten wir uns gerne um die Mittagszeit verabreden. Die beiden sind alleinstehend, die Kinder sind erwachsen wie meine, wohnen nicht mehr zuhause und auch ansonsten seien wir ungestört. Da sie etwas außerhalb am Waldrand wohnen, dürfte es auch niemanden stören, wenn wir etwas lauter seien, meinte sie frech grinsend. Es ginge manchmal schon etwas heftiger zur Sache. Manchmal käme auch Besuch und es geht bis weit in die Nacht rund. Die beiden merkten, dass ich dabei etwas unruhig werde. „Du wirst es schon überleben“, sagte sie, kam näher und schnürte meine Kapuze enger. „Wir wollen ja vielleicht öfter mit dir spielen und du sollst ja auch deinen Spaß haben.“ „Und unsere Freunde möglicherweise auch“, ergänzte er und packte mich fest am Hintern. „Aber erstmal wollen wir dich alleine richtig kennen lernen, um zu schauen, was so alles geht.“

Kopfkino, die Zweite. Alleinstehendes Paar, Haus am Waldrand. Besuch. Klingt verlockend. Nur wie komme ich da hin, wenn meine Frau das Auto hat. „Das soll nicht das Problem sein, wir treffen uns hier am Parkplatz. Ich hole dich ab“, sagte er, nahm mich in den Arm und küsste mich dezent auf die Wange. „Und ich bereite bei uns alles vor“, ergänzte sie und küsste meine andere Wange.

Nachdem sie ihren Hund im Kofferraum verstaut hatten, umarmten wir uns alle Drei in unseren feuchten Regensachen, spürten die gemeinsame Erregung und sie küssten mich gemeinsam auf den Mund. Scheiße, Corona. Vor lauter Lust und Leidenschaft ganz vergessen. Hoffentlich ist nichts passiert. „Wir sind übrigens Martin und Annika.“ Nun tauschten wir noch Handy-Nummern und Email-Adressen, und verabschiedeten uns. „Bis hoffentlich bald!“ Dann stiegen sie ins Auto und fuhren los.

Ich hatte nur noch ein kleines Stück Heimweg, das schnell geschafft war. Kaum zuhause angekommen bekam ich eine SMS von Annika. „Hey Sweety, wir hätten dich vorhin am liebsten gleich im Auto vernascht. Das scheint wirklich gut zu passen mit uns. Hast Du noch Zeit? Dann holen wir dich gleich ab. Sind total geil! <3“

Sie schickte noch ein paar Fotos mit und hoffe, dass sie mir gefallen werden. Es war zu sehen, wie sich die beiden in verschiedenen Regen-, Latex- und Plastiksachen in allen möglichen Positionen vergnügten. Ja, da wäre ich gerne dabei. „OK. Ich komme zum Parkplatz. Den Hund lass ich dann am besten hier. Bis gleich! <3“

Ich zog mir nur die Regenhose über den Lack-Stringtanga und die dazu passende dünne Regenjacke auf den nackten Oberkörper, schlüpfte barfuß in die Gummistiefel und ging zum Parkplatz. Sind ja nur paar Meter, warum also überflüssig bekleiden? Außerdem fühlt es sich so besonders geil an. Die beiden waren schon da und wir fuhren gleich los. Ich sollte auf dem Beifahrersitz Platz nehmen, so dass mich beide anfassen konnten. Annika umschloss mich von hinten, strich mir zart über die Warzen und schmunzelte: „Hm, du hast ja gar nix drunter.“ Sogleich öffnete sie den Reißverschluss und knetete meine nackte Brust, spielte mit den Nippeln. Martin streichelte mir indes über die Schenkel und im Schritt. „Hier auch nicht“, zwinkerte er Annika zu. Mit der linken Hand griff ich zu Martins Schenkel und mit der rechten umschloss ich Annikas Unterarme. „Gleich sind wir da“, sagte er. „Ich merke, Du kannst es kaum erwarten. Wir auch nicht.“

Martin steuerte den Wagen ins Carport, während ich mit Annika schon ins Haus ging. Nachdem sie den Hund abgetrocknet und ins Wohnzimmer gebracht hatte, machte sie im Flur dort weiter, wo sie im Auto aufgehört hatte. Sie öffnete den Reißverschluss ihres Regenmantels kniff mir nun etwas kräftiger in die Nippel. Ich stöhnte dabei lustvoll, knetete ihre Brüste heftig, was auch sie wollüstig aufschreien ließ. In dem Moment kam Martin rein. „Oh, ihr habt schon angefangen?“ Wie besessen drückte er seinen Unterleib dicht an mich und griff mir von hinten mit beiden Händen an die Brust. Er drehte und beugte mich so, dass er seinen Schwanz an meinem Hintern stimulieren konnte, während meine Hände Annikas Brüste abgriffen und sie ihren Hintern in meinen Schritt presste, dabei immer wilder wurde.

Es war ein geiles Gefühl, sich in den Regensachen zu spüren. Mir lief der Vorsaft schon längst in die Hose, ich war kurz davor zu kommen. Da holte er seinen harten Schwanz aus der Hose und rieb seine tropfende Eichel an meinen Klamotten. Auch meiner wollte Freiheit und Annikas Regenmantel spüren. Sofort schoss ich ihr eine Riesenladung auf den Rücken, ich konnte es einfach nicht mehr halten. Martin leckte das auf und knutschte Annika tief, um mit ihr den Saft zu teilen. Ich ging in die Knie und schob mir Martins Gerät bis zum Anschlag rein. „Na du bist ja ganz schön gierig“, sagte Annika. „Ich will auch.“ Gemeinsam leckten wir Martins Wolllusttröpfchen von der Eichel, küssten uns immer wieder dabei. Es dauerte nicht lange, bis Martin seine Ladung abwechselnd in unsere weit geöffneten Münder spritzen ließ. Annika verpasste mir umgehend einen Snowball und knutschte mich wild. Ich schluckte alles, während sie den daneben gegangenen Saft von meiner Jacke lutschte. Auch auf ihrem Mantel waren noch Spermareste zu finden, die ich genüsslich aufleckte.

„Geil, ihr beiden“, stöhnte Martin sichtlich erleichtert und hielt uns nochmal seinen Schwanz zum Sauberlecken hin. Dann zog er sich aus und ging ins Badezimmer. „Erstmal duschen. Kommt Ihr auch?“ Ich half Annika aus dem Regenmantel und liebkoste ihn, legte mir dabei die Kapuze mit der gummierten Seite nach innen ins Gesicht und inhalierte tief. „Darfst ihn auch gerne mal anziehen, wenn du magst“, meinte sie. „Klar“, entgegnete ich. „Ich wollte unbedingt mal so einen langen Mantel tragen und direkt an mir spüren. Deiner scheint mir gut zu passen.“ Sie hatte ungefähr die gleiche Statur wie ich.

Nachdem wir unsere Klamotten aufgehängt hatten, splitternackt im Flur standen, hing sie mir ihren Regenmantel um, nahm sie mich an die Hand und führte mich. „Lass uns jetzt ins Bad gehen. Martin wartet sicher schon“. Die Dusche war recht groß, so dass wir alle Drei bequem Platz hatten. Als mich Martin in Annikas Mantel sah, fing er schelmisch an zu grinsen. Es schien ihm sichtlich zu gefallen. Martin nahm uns beide in den Arm und wir ihn, so dass wir die Vibrationen unserer Körper austauschen konnten. Während wir uns gegenseitig einseiften – den Regenmantel hatte ich inzwischen abgelegt, spürte ich, wie er mir den Finger in den Hintern schob, den er zuvor mit Duschgel eingerieben hatte. Vorsichtig rieb er darin und stimulierte meine Prostata. Annika bemerkte meine Geilheit und umgriff meinen Schwanz. „Los, bückt Euch“, befahl er und begann sogleich, auch Annikas Löcher mit den Fingern der anderen Hand zu stimulieren. „Du fickst jetzt Annika und ich Dich. Einverstanden?“ Er drückte seinen Prügel langsam in meinen Anus, während Annika meinen Schwanz in ihre Vagina führte. Ich rutschte jedoch immer wieder raus, irgendwie hat die Position nicht gepasst. So entschied ich mich dafür, sie in den Arsch zu ficken und ihre Klitoris mit den Fingern zu reiben. Sie ging dabei ab wie eine Rakete. „Ja, fester. Gibs mir. Ja, ja, jaaaaa“, flehte und schrie sie wollüstig. Martin hinter mir stöhnte lautstark und er fickte mich immer heftiger. Ich entlud mich indessen – ebenfalls laut stöhnend – in Annikas Hintereingang und Martin pumpte mir seine Ladung in den Enddarm. Wir sind fast zeitgleich gekommen.

„Wow, ist das geil mit dir. Da geht ja mehr, als wir dachten“, meinte Martin und lächelte mich an, während wir gründlich die Kacke von unseren Pimmeln abwuschen. Annika ergänzte etwas energisch, dass ich allerdings noch ein paar Prüfungen über mich ergehen zu lassen habe. „OK, wie geht’s weiter?“, fragte ich grinsend. Sie drückte mich vor sich in die Knie, presste mir ihren Kitzler gegen die Lippen und ich leckte genüsslich ihre glattrasierte und feuchte Möse. Es wurde auf einmal etwas salzig und ich merkte, dass sie begann zu pinkeln. Sie drückte meinen Kopf in den Nacken, so dass mir alles übers Gesicht und in den Mund lief. Jetzt ließ auch Martin seinen Goldsaft über uns ab. Ich liebe es, so benutzt zu werden. Ich knetete vor lauter Geilheit meine Nippel, Annika setzte sich auf meinen Schwanz und begann zu reiten, während Martin immer noch am Pissen war und uns beide abduschte. Annika küsste mich immer wieder mit dem vollgepissten Mund, ritt dabei immer heftiger und ich spritzte schon bald ab. „So, und jetzt schön sauber lecken“, sagte sie und setzte sich wieder auf mein Gesicht. Gierig wie ich bin saugte ich den Creampie ab und spielte damit im Mund. Martin beugte sich sofort über mich und holte sich knutschend den Schmand. Er küsste Annika und die beiden teilten sich meine Ladung.

„Echt geil, dass du all das mitmachst. Hätten wir nicht gedacht“, sagte Martin und lächelte erfreut. „Bist genauso eine kleine Drecksau wie wir“, ergänzte Annika schmunzelnd. Nachdem wir uns die Pisse abgeseift hatten, holte Annika Handtücher. Wir trockneten uns alle gegenseitig ab, bevor Martin Bademäntel holte, wie er sagte. Er kam zurück mit drei transparenten Jellymänteln mit weiter Kapuze, Gürtel und langem Schlitz hinten. „Welche Farbe?“, fragte er. Ich wählte den roten, Annika den gelben und er zog sich den blauen über. „Lasst uns zur Bar, was trinken und eine rauchen“, sagte Martin und ging in den Keller. „Na los, hinterher. Die Bar ist unten“, forderte mich Annika auf und gab mir einen Klaps auf den Po. „Ich komme gleich nach.“

Ich also die Treppe runter, Martin hinterher. Ich konnte ihn nicht finden, es war ziemlich dunkel, nur ganz schummeriges Schwarzlicht und er antwortete nicht auf mein Rufen. Da kam auch schon Annika und sagte: „Komm, ich führe dich durch die Finsternis.“ Martin entschuldigte sich, dass er mich nicht hörte. Er habe gerade im Studio die Heizung angestellt, das sei schallisoliert, man höre drinnen nichts von draußen und draußen nichts von drinnen, erklärte er mir mit schelmischem Grinsen. Wir setzten uns gemeinsam auf das latexbezogene Sofa bei der Bar, sie nahmen mich dabei in die Mitte und legten ihre Hände über meine Schultern. Wir rauchten eine und tranken ein Bier dazu.

„Die Entspannung tut jetzt gut“, meinte Martin, während er sogleich wieder begann, mich abzugreifen. Dabei legte er beide Arme fest um meinen Körper. „Ich würde dich jetzt ganz gerne fesseln“, griff Annika ein. Sie zog mir die Kapuze komplett übers Gesicht und schnürte fest zu. Mit dem Gürtel band sie meine Hände auf den Rücken, achtete dabei behutsam darauf, dass es für mich angenehm sitzt und nicht weh tut. Martin nahm mir die Kapuze nochmal ab und hielt mir ein Fläschchen Poppers unter die Nase. Annika verschnürte jetzt die Kapuze noch enger.

So führten sie mich nahezu atemlos und eng verpackt ins Studio, wo sie mich mit dem Bauch auf den Bock legten. Martin lockerte die Kapuze kurzzeitig, wenn er merkte, dass mir das Atmen schwer fällt. Ich spürte, wie Annika den Schlitz hinten öffnete und meinen Po frei legte. „Kein Spanking!“, bat ich. „Nein, viel besser“, entgegnete Annika. Sie hatte sich mittlerweile einen Strapon angelegt, diesen mit reichlich Gleitgel eingeschmiert und fing schon an, mich damit zu penetrieren. „Du fickst ja geiler als dein Mann“, versuchte ich, unter der Kapuze zu stöhnen. Martin entfernte die Kapuze wieder und hielt mir die Poppers nochmal unter die Nase, was meine Lust unsagbar steigerte. Jetzt fickte er mich tief in den Hals. Wahnsinn, was der Kerl für eine Ausdauer hat. Geil, so wehrlos in beide Löcher gefickt zu werden. Nach unzähligen harten Stößen ließ Annika von mir ab, kniete sich und begann, mir von hinten einen zu blasen. Mit einem Analplug kümmerte sie sich dabei weiterhin um meine Arschfotze, die langsam echt brannte. Zeitgleich kam Martin in meinem und ich in ihrem Mund. Mit vollem Mund trat sie vor mich, wir knutschten und vermengten so beide Ladungen in unseren Mündern, leckten zusammen Martins Schwanz sauber, eh die beiden meine letzten Tropfen ablutschten.

„Ihr seid echt der Hammer. Hätte nie gedacht, so etwas jemals zu erleben“, sagte ich strahlend zu den Beiden. „Ja, wirklich klasse“, entgegnete Martin. „Unser Mann“, ergänzte Annika. „Mann?“, fragte Martin grinsend. „Ich hatte eher den Eindruck, an dem ist eine Frau verloren gegangen.“ „Deine feminine Ausstrahlung mit deinen langen blonden Haaren ist genau das, was uns beide am meisten angemacht hat.“ Ich erklärte, dass ich durchaus transidente Neigungen habe und mich in meiner zugewiesenen Männerrolle schon seit Kindertagen nicht immer wohl fühle.

Es war inzwischen schon etwas später geworden. Ich müsste mich langsam auf den Weg machen, um zuhause noch ein paar Handgriffe im Haushalt zu erledigen, eh meine Frau von der Arbeit zurück ist. Die beiden hatten dafür natürlich sofort Verständnis und meinten, es wäre immerhin ein erlebnisreicher Tag gewesen und gegen eine baldige Wiederholung hätten sie nichts einzuwenden. „Den bringst dann halt nächstes Mal wieder mit“, sagte Annika, als sie mir zwinkernd ihren Regenmantel in die Hand gab, den ich mir dann gleich anzog. Meinen Friesennerz und meine Regenhose nahm ich unter den Arm. Martin zog sich derweilen eine Jogginghose und seinen Friesen über und holte das Auto aus dem Carport. Als er mich in Annikas Mantel sah und ich meine Regensachen auf den Rücksitz schleuderte, fing er wieder schelmisch an zu grinsen. Unterwegs kam immer wieder seine Hand zu mir und strich über die Haare und an die Schulter, er schien wie besessen zu sein, wie ich im Regenmantel seiner Frau neben ihm saß.

Der Regen hatte mittlerweile nachgelassen und die Sonne kam raus. „Wie viel Zeit hast du noch?“, fragte Martin. „Ein halbes Stündchen vielleicht noch“, entgegnete ich. Er bog in den nächsten Waldweg ab und parkte nach ein paar hundert Metern etwas versteckt zwischen den Büschen. Ich merkte bis dahin schon, was er im Sc***de führt und hatte den Regenmantel geöffnet. Wir drehten die Rücksitze nach hinten, knutschten intensiv, umarmten uns dabei fest. Er zog die Jogginghose aus und drückte mir seinen schon wieder mächtig angewachsenen Prügel zwischen die Beine und stöhnte gleich laut. Sogleich legte ich meine Beine über seine Schulter und er schob langsam seinen Kolben in mein Arschloch. Es dauerte nicht lange und ich konnte spüren, wie er nochmal eine kräftige Ladung in mich rein pumpte. In dem Moment spritzte auch ich auf meinen Bauch, was Martin sofort sauber leckte und mir in meinen immer noch lustvoll geöffneten Mund laufen ließ. Ich gurgelte kurz und schluckte es runter. Annikas Regenmantel legte ich nun ab und ging schnell in die Büsche, um die Sahne aus dem Darm zu pressen und etwas abzuwischen.

Ich zog nun doch meine eigenen Sachen wieder an. „Sag ihr Dank und dass es voll geil war“, sagte ich zu Martin und legte Annikas Mantel behutsam auf die Rückbank. „Nächstes Mal zieh ich den gerne wieder an.“ „Wir können ja probieren, ob dir andere Sachen von Annika auch so gut passen“, meinte er darauf. Ich erwiderte, dass mich das auch interessieren würde und lächelte ihn verschmitzt an. Er küsste mich darauf nochmal tief und meinte, dass er sich darauf freuen würde. Dann startete er den Motor und brachte mich endgültig nach Hause.

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