Endlich in Rente Teil 2

Endlich in Rente Teil 2

So verging das Wochenende und es begann unser erster Tag als Rentner. Wir hatte irgendwie ein komisches Gefühl das man nicht mehr Los muss.
Aber daran werden wir uns gewöhnen.
Für heute beschlossen wir uns um den Garten zu kümmern die Pausen verbrachten wir auf der Terrasse im Liegestuhl.
“Nicht gleich hinsehen aber hinter der Hecke steht der Sohn von unserer Nachbarin und beobachtet uns.”
flüsterte Angelika mir zu,
Vorsichtig sah ich aus dem Augenwinkel hinüber ja stimmt hinter der Hecken konnte ich ihn ausmachen.
“Stimmt da steht der Kai und beobachtet uns oder besser gesagt dich, zeig ihn doch etwas von deinen Titten!”
schlug ich Angelika vor,
“Na ich weiß nicht, meinst du, soll ich?”
kam es zögerlich von ihr
“Klar versuch macht klug.”
sagte ich aufmunternd,
“Puhh, ist das warm!”
stellte sie fest und öffnete ihre Bluse und zog sie aus, dabei warf sie sich aufreizend in die Brust und trennte sich elegant
vom BH.
“Was macht er jetzt, ich will da nicht so auffällig hinsehen?”
fragte sie und streichelt ihre Brüste,
Ich habe eine Zeitschrift vor mein Gesicht gehalten das er nicht sehen konnte wo ich hinsah.
“Was macht er jetzt?”
kam es ungeduldig von Angelika,
“Er macht seine Hose auf, genau da ist in der Hecke ein Loch in höhe seines Hosenschlitz.”
Berichtete ich
“Jetzt hat er sein Schwanz in der Hand, nicht schlecht das Teil für sein alter.”
stellte ich nicht ohne Neid fest,
“Wichst er jetzt?”
fragte mein Frau ungeduldig
“Ja er fängt gerade an, zeig ihn noch was, lauf etwas rum, lass deine Titten schaukeln für ihn!”
Aufreizend bewegt Angelika sich auf der Terrasse hin und her, streichelt ihre Brüste und machte eine geile Show für den jungen Wichser.
“Jetzt legt er los und holt sich wie besessen ein runter, träumt bestimmt wie er dich fickt, eigentlich könnten wir noch ein draufsetzen in dem du mir ein bläst.”
schlug ich meiner Frau vor,
“Okay, mach ich dann platzen dem Jungen die Eier.”
flüstert sie belustigt und kniet neben mein Liegestuhl ohne dem Kai die Sicht zu versperren, öffnet meine Hose und fummelt mein Riemen aus der Unterhose. Ihre schlanken Finger umfassen den Stab und sie begann ihn zu wichsen.
“Jetzt legt Kai sich richtig ins Zeug will wahrscheinlich fertig werden, hat wohl angst das seine Mutter ihn erwischt.”
Angelika lutschte nun genüsslich an mein Schwanz und massierte meine Eier, dabei sah sie auch immer mal zu den Jungen.
“Mal sehen wer eher kommt?”
meinte sie und lächelt mich an,
“Mach weiter sonst kommt er zuerst!”
Dann hörten wir ein unterdrücktes stöhnen und er wichste schneller.
“Der hat fertig.”
sagte ich zu meiner Bläserin, die mich schneller mit dem Mund fickte,
dann kam auch für mich die Erlösung und mein Sperma ergoss sich im Angelikas Mund.
“Hmm, lecker.”
sagte sie und schluckte alles hinunter,
“So jetzt brauch ich ein Kaffee, Kai hat sich auch vom Acker gemacht, hoffe es hat ihm Spaß gemacht.”
“Das hat es bestimmt.”
sagte ich überzeugt,
“Komm Robert wir gehen rein, zum Kaffee trinken, da ist es nicht so heiß!”
meinte meine Frau fürsorglich,
“Es ist überall wo du bist heiß, du reife Sexbombe!”
sagte ich lachend,
“Na ja der Kai hat sein spaß gehabt denke ich, hätte echt Lust den Jungen zu verführen und ihn alles zeigen was man miteinander machen kann.”
sinnierte meine Frau,
“Kein Problem ich mache mit das bereichert unser Liebesleben und warum sollst du nicht mehr Schwänze haben, Löcher hast du ja genug.”
bemerkte ich dazu,
Angelika musste lachen und meinte nur
“Eins haben wir noch nicht ausprobiert und ich bin mir noch nicht sicher ob ich es möchte, ich schwanke noch.”
“Wenn du Lust drauf hast probieren wir es aber es muss nicht sein.”
sagte ich zu ihr,
“Oh die Post kommt!”
sagte sie während sie aus dem Fenster sah,
“Ich geh mal zum Briefkasten bin neugierig!”
sagte sie und stand vom Tisch auf und ging zu Tür,
“Aber wackel nicht so mit dem Arsch, nicht das Kai wieder geil wird!”
rief ich ihr nach,
“Wir bekommen Besuch!”
rief sie freudig und winkte mit einer Postkarte,
“Wer kommt denn fragte ich gelangweilt.”
“Meine Schwester aus dem Ruhrpott, ich freue mich wir haben uns solange nicht gesehen und wenig kontakt gehabt.”
“Klasse, ich wollte schon immer mal deine Schwester ficken!”
sagte ich frech und grinste
“Hast du doch, während ihr Mann mich gevögelt hat!”
gab Angelika kontra und lächelte verschmitzt,
“Aber sie kommt allein sie hat sich von ihrem Mann getrennt, Pech für mich!”
kam es traurig von meiner Frau,
“Mal schauen was draus wird, das ficken mit ihr war sehr schön sie hatte ja ordentlich was auf den Rippen und ging beim vögeln ab wie Schmidts Katze?”
“und sie ist Bi hatte auch früher sehr viel spaß mit ihr.”
fügte Angelika hinzu,
„wann kommt sie denn?“
Fragte ich und sah mich schon wie ich sie von hinten ficke während die Schwestern sich lecken,
„Morgen will sie da sein, das Gästezimmer ist ja bereit.“
Plante Angelika den Besuch ihrer Schwester,
„Das ist schön, haben wir heute noch für uns, ich würde sehr gern deine saftige Muschi lecken, darf ich?“
„Na klar darfst du, wo soll ich die Beine breit machen für deine flinke Zunge?“
Fragte Angelika erwartungsvoll zurück,
„Wir nehmen den Esstisch!“
Entschied ich,
„Wie der Herr wünscht, muss mich nur freimachen!“
Sagte sie demütig und begann sich auszuziehen, schnell war sie nackt und platzierte sich auf den Tisch und bot mir den blank rasierten Schlitz an.
Ich setzte mich an den gedeckten Tisch mit beiden Händen zog ich die Schamlippen auseinander und sah mir den Männertraum an. Allein der Geruch den ihre Muschi verbreitete erregte mich sehr.
„Los Alter ich will deine Zunge in meine Fotze spüren und leck sie vom Poloch bis ganz oben zum Kitzler und steck dein lecker auch tief ins Loch hinein!“
Forderte sie geil,
„Zu Befehl!“
Sagte ich nur und durchforstete mit der Zunge den feucht glänzenden Schlitz wie gewünscht vom Poloch bis zum Kitzler, immer wieder rauf und runter. Mit dem Zeigefinger bohrte ich an ihr Poloch. Sie zuckte zusammen.
„Hey was machst du da?“
„Ich bereite dein Poloch für mein Schwanz vor.“
Erklärte ich,
„Waaas du willst mich in den Arsch ficken?“
„Nein noch nicht, aber stell dir vor deine Schwester leckt dich und ich ficke dich in dein enges Arschloch.“
Erklärte ich ihr,
„Ich muss sagen es fühlt sich gut an wenn deine Zunge mein Schlitz bearbeitet und dein Finger im Po wühlt.“
Kam es gepresst aus ihren Mund,
„Siehste geht doch wenn deine Schwester dich leckt und ich mir dein Arsch vornehme.“
Erklärte ich ihr auf gegeilt,
„Aber dein Schwanz ist viel dicker als dein Zeigefinger.“
Sagte sie besorgt,
„Auch daran wirst du dich gewöhnen mein Engel.“
„Das beruhigt mich etwas, aber nun leck weiter ich möchte richtig abspritzen.“
Beendete sie das Thema, ich nahm den Finger aus ihr Poloch und knetete mit beiden Händen ihre Brüste und leckte den Schlitz. Immer wenn ich am Kitzler angekommen bin saugte ich ihn in Mund rein und rubbelte mit der Zunge dran, sie zuckte dann immer bei jeden Zungenschlag zusammen.
„Ja so machst du es Richtig. Mach weiter so dann komme ich gewaltig.“
Ich machte weiter, ihr Unterleib wurde immer Unruhiger er zitterte förmlich, lange konnte es nicht mehr dauern ich muss jetzt nur genauso weiter machen, dann explodiert meine Süße.
Angelika stöhnte laut, ihr zucken verstärkte sich, dann ein Schrei sie stieß mir ihre Fotze ins Gesicht und spritzte oder wie es im Fachjargon heißt sie squirte. Ein Teil von den Saft bekam ich im Mund, es schmeckt himmlisch ich bin süchtig danach, dann der zweite Spritzer wieder von ein schrei begleitet ich schluckte und leckte weiter in der Hoffnung auf ein dritten Abgang.
Es dauert noch 5 bis 6 Zungenschläge da kam sie ein drittes mal und ich konnte alles schlucken.
“Hör auf!”
schrie sie mich plötzlich an,
“Ich kann nicht mehr, ich halte es nicht mehr aus!”
Ich schmatzte weiter,
“Bitte Bitte hör auf!”
bettelte sie und schob mein Kopf von ihrer zuckenden Möse weg.
Ich hörte auf sie zu lecken und sah mir in Ruhe den zuckenden Leib meiner Angelika an, aber langsam beruhigte sie sich.
“Oh mein Gott ich dachte ich sterbe!”
sagte sie und atmete schwer,
“Lass dir Zeit und komm wieder zu dir!”
sagte ich verständnisvoll,
Langsam richtete sie sich auf und blieb aber auf der Tischkante sitzen.
“Ich muss noch etwas warten bin bestimmt noch wackelig auf den Beinen.”
erklärte sie wie sie sich im Moment fühlt,
Ich sah zum Fenster und genau in dem Moment verschwand ein Kopf den ich aber nicht erkennen konnte.
“Wir hätten das Rollo runter machen sollen wir hatte ein Zuschauer.”
sagte ich zu Angelika
“War das etwa wieder der Bengel von nebenan!”
schimpfte sie,
“Keine Ahnung es ging einfach zu schnell und wenn ich den Kopf zwischen deine Schenkel habe sehe ich nicht viel.”
sagte ich entschuldigend,
“Wir können draußen ja mal schauen ob wir spuren finden.”
schlug meine Frau vor, also zogen wir uns an und gingen auf spurensuche. Es war aber schwer etwas zu finden, wir beschlossen den Tag auf der Terrasse ausklingen zu lassen und waren gespannt wie es mit Vera (Angelikas Schwester) wird.

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