Gangbang im Urlaub

Wir lagen wie jeden Tag in diesem Spanienurlaub am Strand. Es war sehr heiß, so dass die meisten Leute um uns herum um die Mittagszeit den Strand verließen. Auch meine Frau ging seit zwei Tagen so um 12.00 Uhr in das Hotelzimmer. Ich bemerkte, dass sie immer länger auf dem Zimmer blieb, so dass ich heute entschied ihr nachzugehen.

Als ich auf dem Hotelflur ankam, hörte ich ein lautes Stöhnen aus unserem Zimmer. Vorsichtig öffnete ich die Tür und schlich mich hinein.
Ich traute meinen Augen nicht. Meine Frau vögelte mit drei Männern gleichzeitig in unserem Zimmer. Ich sprach sie an was hier los wäre. Keuchend vor Lust antwortete sie mir, nach was es wohl aussehen würde. Ich solle mich ausziehen und lieber mitmachen.
Sie ritt gerade einen Schwanz, den ich schon kannte. Es war der Zimmernachbar, der sie zwei Tage zuvor schon beglückte. Er lag auf dem Rücken und sie saß mit dem Rücken zu seinem Gesicht, nach hinten abstützend auf ihm und genoss den nicht gerade kleinen Schwanz, wie er in schnellen, tiefen Stößen die Muschi meiner Frau bearbeitete. Dabei wippten ihre Hängetitten hin und her, so dass man das Klatschen der Titten auf ihrem Bauch hören konnte. Ihr Gesicht war schon mit einer Ladung Sperma bespritzt worden. Aaah, deshalb saß der eine, ich glaube er hieß Carlos, ein Mann Mitte 40 mit Bauch und einem relativen kleinen schlaffen Schwanz, seitlich auf dem Bett und schaute dem Treiben mit großer Hingabe zu.
Ein anderer Mann, Mitte dreißig, ließ sich von meiner Frau intensiv mit spitzer Zunge seine Eichel lecken, so dass ihm das Sperma schon auf der Eichelspitze herunterlief ohne dabei einen Orgasmus zu haben.
Ich zog also meine Hose aus und streckte meinen steifen Schwanz ihrem Mund entgegen. Sie entließ den Schwanz des anderen Spaniers aus ihrem Mund und widmete sich für kurze Zeit meinem Lustspender.
Dabei nahm ich meinen Schwanz in die Hand und fuhr mit meiner Eichel so über ihr Gesicht, dass ich das Sperma von Carlos in ihrem gierigen Mund verteilen konnte. Sie schluckte schön artig und fragte ob ich noch mehr von diesem gut schmeckenden Saft für sie hätte. Das Sperma von Carlos würde ganz besonders gut schmecken.

Ich zog meinen total erregten Schwanz aus ihrem Mund um ein paar Fotos zu machen. Dies nutzte der auf dem Rücken liegende Urlaubsnachbar aus, um einen Stellungswechsel vorzunehmen. Meine Frau kniete sich auf das Bett, so dass der Urlaubsnachbar von hinten die Fotze meiner Frau mit heftigen Stößen bearbeiten konnte. Der andere Spanier steckte in der Zwischenzeit seine Lanze wieder in den Mund meiner Frau. Er zog dabei an ihren Hängetitten, so dass sie wie lange Schläuche herunterhingen. Auch dies schien ihr zu gefallen; sie stöhnte sehr laut und ließ sich den Schwanz immer wieder bis zum Anschlag in den Mund schieben.

Ich war total geil und wichste mir zwischendurch immer wieder meinen steifen Schwanz bis kurz vor dem Orgasmus. Meine Eichel war total nass und hätte eigentlich auch einmal abgeleckt werden müssen, aber leider war der Mund meiner Frau schon voll ausgelastet.
Mit lautem Stöhnen spritze der Urlaubsnachbar seine Spermaladung in die Möse meiner Frau. So lange wie er stöhnte muss es wohl eine riesige Ladung gewesen sein. Er fiel völlig erschöpft seitlich auf das Bett. Sein Schwanz zuckte und langsam wurde sein Lustpinsel schlaffer und kleiner.

Meine Frau war inzwischen auch mindestens einmal gekommen. Sie forderte mich auf, anstelle des Urlaubsnachbarn meinen Schwanz in ihre Lustgrotte zu stecken. Ich kniete mich hinter sie und steckte meinen Schwanz in ihre nasse mit Sperma vollgepumpte Fotze. Natürlich flutschte mein Schwanz wie von alleine hin und her. Ihre Möse war sehr ausgeweitet worden an diesem Tag, so dass problemlos zwei Schwänze Platz in ihr gehabt hätten. Beim Ficken sah ich immer wieder, wie das Sperma des Urlaubnachbarn auf meinem Schwanz klebte. Das erregte mich so sehr, dass ich nun auch mein Sperma auf ihrem geilen Arsch spritzte. In hohen Bogen kamen mir fünf bis sechs Schübe, die dazu ausreichten ihre Haare und den Rücken mit meinem Saft zu benetzen.

Fast hätte ich noch den Spanier getroffen, der immer noch seinen Lustprügel im Mund meiner Frau hatte. Er schien auf Blasen zu stehen. Unvermittelt zog er seinen Schwanz aus dem Mund meiner Frau. Er forderte sie auf sich vor ihn zu stellen. Ihre Titten hingen tief unten, der Spanier zog noch mehr an ihnen, so dass meine Frau leicht aufschrie. Er zog meine Frau an den Titten auf den Balkon, dort präsentierte er ihre Hängeschläuche all denjenigen, die gerade auf ihren Balkons ihre Mittagspause machten. Meiner Frau gefiel dies natürlich auch, so dass sie seinen Schwanz sofort wieder in den Mund nahm. Dabei leckte sie ihm die Schwanzspitze so eifrig, dass er es nicht lange aushielt, abzuspritzen. Mit mindestens acht bis neun Einzelladungen übergoss er sein Sperma auf das Gesicht, in die Haare, auf die Titten und natürlich zum Ende auch in den Mund. Meine Frau schleckte genüsslich den Schwanz ab und kam mit baumelnden Brüsten zurück in das Zimmer und fragte mich, ob wir nun wieder zum Strand gehen könnten.

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