Handwerker-Fick

Hallo, ich bin Sabine, 24 Jahre alt. Ich hab blondes Haar und blaue Augen und bin sportlich schlank. So viel zu meiner Person. Ich erzähl euch vom letzten Wochenende als ich ein geiles Fickerlebnis hatte. Ich zog mir meinen Bikini an. Das Termometer zeigte 21 Grad, strahlender Sommerschein. Ich legte mich in den Garten auf eine Liege. Ich erwartete in einer Stunde einen Handwerker, aber bis dahin war ja noch Zeit.

Die Sonne brannte auf meiner Haut, dochirgendwann wurde es mir zu heiß. Ich setzte die Sonnenbrille ab und setzte mich auf. Gerade als ich mein Bikini-Oberteil ausgezogen hatte bemerkte ich meinen Nachbarn. Er war um die 45 und wohnte im Haus nebenan. Ich dachte daran meine Titten abzudecken, aber meine Möse sagte mir etwas anderes. Ich spürte das Kribbeln und die langsam ansteigende Geilheit. Ich hatte nicht vorgehabt mich nackt zu sonnen, aber ich entschloss mich schließlich dazu. Meinem Nachbarn schien der Anblick zu gefallen, denn ich sah die eindeutige Bewegung seines Armes. Ich wurde rasender, begann mir die Titten zu massieren (75 C) und konnte mir ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Meine Nippel waren längst hart vor Erregung und ich nahm die Finger in den Mund um sie zu befeuchten. Erst jetzt merkte ich den Fleck auf meinem Handtuch. Ich tropfte aus meiner Fotze. Ich überlegte nur kurz, zog dann die Beine an und öffnete sie. Ich streichelte die Schamlippen und begann meinen Kitzler zu massieren, während ich die ersten Finger entführte.

 

Gerade als ich so richtig in Fahrt kam klingelte es. Ich fluchte, öffnete dann aber dich die Tür. Leider fiel mir erst dann auf, dass ich immer noch vollkommen nackt war. „Ehm, hallo“, stotterte der Mann. Es war der Handwerker. „Oh, äh, Mist, das tut mir leid. Ich habe mich gerade gesonnt.“ Seine Blicke wanderten von meinen Titten bis zu meiner Fotze, von der mein Saft bis zu den Knien lief. Das erkannte wohl auch der Handwerker. „Muss wohl ziemlich erregend sein, die Sonne“ Ich wusste nicht was ich sagen sollte. Ein attraktiver Handwerker stand vor mir, und ich war nackt. Er trat zu mir heran und schloss die Tür. Erst jetzt bemerkte ich seine rehbraunen Augen, die perfekt zu seinem braunen Haar passten. Er drehte sich zu mir und begann mich zu küssen, lang und intensiv, erst zaghaft, dann immer wilder und leidenschaftlicher. Seine Hände begannen meine Titten zu massieren, was mich aufstöhnen lies, immer wieder und lauter. Ich öffnete seine Hose und ergriff seinen Schwanz. Er war hart und groß. Ich streichelte seine Eier und begann seine Eichel zu verwöhnen. Seine Hände waren längst bei meiner Muschi angekommen und spürten die Geilheit. Er stöhnte als ich seinen Schwanz immer heftiger wichste und er mich fingerte. Es war wie im Himmel. Seine Hände waren einfach überall.

„Los, blas meinen Schwanz, du Schlampe!“ Ich befolgte seine Befehl und bückte mich. Er zog seine Hose aus und stieß mir sofort heftig in den Mund. Ich blies wie ich konnte, aber er wollte mehr. Er ergriff meinen Kopf, zog an meinen langen Haaren und begann meine Mundfotze zu ficken. Er stöhnte immer lauter und zog seinen Schwanz kurz vorm Höhepunkt raus. Ich wusste was er wollte und drehte mich um, sodass ich mit dem Rücken zu ihm stand. Dann beugte ich meinen Oberkörper vor und er trat hinter mich. Mit einem kräftigen Stoß drang er in mich ein. Zuerst langsam und dann immer schneller. Er nahm meine Haare mit der einen Hand und zog so meinen Kopf nach oben, während mein Oberkörper gebückt blieb.

 

Dann steckte er seine Finger in meinen Mund, von der Seite. Ich wurde immer lauter und schrie fast. „Ahhhh, ja, komm, fick mich. Fick mich härter. JAAA“. Als ich längst schrie hob er mir mit der anderen Hand den Mund zu, was mich fast umbrachte vor Geilheit. Nach ein paar Stößen kam ich bebend zum Orgasmus, aber er war noch lange nicht müde. Er nahm seinen Schwanz aus meiner rasierten Fotze und dang ohne Vorwarnung von hinten ein. Er lies seine Hände von mir ab und knetete meine Titten, während ich mich um meine Muschi kümmerte. „Na los, ich spritz dir jetzt in den Arsch, du Nutte“. Seine Worte brachten auch mich zu meinem Orgasmus, den ich laut heraus schrie. Ich spürte seinen geilen Saft in meinem Arsch. Als er ihn herauszog nahm ich die Finger um etwas vom Sperma zu schlecken.

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