In der Skihütte

Es schneite immer noch, als wir aufwachten. Nur mit Bademänteln bekleidet, betraten Anne und ich das Wohnzimmer unserer gemütlichen Berghütte. Die dicke, glitzernd weiße Schneeschicht reichte bereits bis zu den Fenstern. Anne öffnete neugierig die Eingangstür, und sofort rieselte der Schnee durch den kleinen Schlitz auf den dunklen Holzboden. Schnell schloss sie die Tür wieder und sprach aus, was wir beide dachten: „Ich glaube, wir sind hier erst mal eingeschlossen!“

Der Schneesturm schien nicht enden zu wollen. An eine schnelle Rettung war deshalb nicht zu denken. Wie sollte das Räumfahrzeug denn hier hochkommen? Ein gemütlicher Skiurlaub – das hatten wir zumindest geplant. Aber das Skifahren musste wohl erst einmal ausfallen. Zum Glück hatten wir immerhin genug Feuerholz für ein paar Tage in der Hütte. Eine Heizung gab es nämlich nicht. „Das ist doch irgendwie wahnsinnig romantisch“, lachte Anne. „Du und ich, ganz allein in einem einsamen Chalet in den österreichischen Bergen. Das ist fast wie eine Hochzeitsreise!“ Mit gespielt rauchiger Stimme zog sie mich zu sich heran und küsste mich so innig und leidenschaftlich wie schon lange nicht mehr.

Ihre Arme schlangen sich fest um meine Taille und sie drückte mich an sich. Das Feuer knisterte im Kamin. Und auch unsere Küsse wurden feuriger. Jede ihrer Berührungen verstärkte das Begehren in mir. Sanft strich meine Zunge über ihre. Sie schienen fast miteinander zu tanzen, während ihre geschickten Finger den Knoten meines Morgenmantels lösten und den flauschigen Stoff zur Seite schoben. Ein lauter, tiefer Seufzer entwich ihr, als sie meine nackte Haut darunter ertastete. „Ich weiß, wie wir uns warm halten können“, flüsterte sie.

Annes Augen waren dunkel und sprühten vor Leidenschaft, während ihr Atem auf der empfindlichen Haut an meinem Nacken kribbelte. Vor der knisternden Feuerstelle lag ein großer Kunstfell-Teppich. Und genau dorthin zog mich meine Liebste. Langsam, fast andächtig ließ sie mich darauf niedersinken. Mit einem sanften Lächeln im Gesicht öffnete sie ihren eigenen Bademantel, der sofort zu Boden fiel. „Ich habe gehört, dass man sich am besten aufwärmt, indem man sich nackt aneinanderpresst.“ Ich musste lachen. Dann nahm ich ihre Hand und zog sie zu mir auf das weiche Fell.

Anne küsste mich immer wieder. Immer begehrender. Das geile Luder knabberte sanft an meinem Hals, dann an meinem Nacken. Ihre Lippen bewegten sich weiter hinunter zu meinem Dekolleté. Bei meinen Titten hielt sie schließlich inne und schob den Stoff noch etwas weiter auseinander bis ich völlig entblößt vor ihr lag. Sie sah mich an, dann senkte sie den Kopf, um zärtliche Küsse auf meinem Oberkörper zu verteilen. Wie von selbst drückte ich meinen Rücken durch, als sie meine Brustwarzen neckend mit ihren Lippen umschloss. Ich stöhnte laut auf. Mein Körper erzitterte unter ihren Händen. Anne war genauso erregt wie ich. Sie rutschte nach unten, leckte über meinen Bauch. Dann spürte ich ihren heißen Atem zwischen meinen Schenkeln. Ich hauchte ihren Namen mit brüchiger Stimme. Nein, kalt würde uns sicher nicht werden, bis der Schneedienst kommen würde. Eher zu heiß …

„Mann Stephie, du bist ja schon wieder so nass zwischen deinen Beinen!“
„Nicht dass wir das Fell vollmachen..!“
Das war das letzte was ich von ihr hörte. Gekonnt setzte sie ihren Mund auf meine Möse und begann mich zu lecken. Sie saugte meine Nässe förmlich in sich auf. Mit ihren Fingern zog sie meine Schamlippen fest auseinander um mit ihrer Zunge meinen rosa Eingang zu ficken. Bereits jetzt hatte ich meinen ersten Orgasmus. Anne leckte, saugte an meinem Kitzler und ließ ihn anschließend dunkelrot wieder frei.
Um auch ihr die Liebkosungen meiner Zunge zu schenken, zog ich sie hoch, drehte mich um so dass wir in meiner Lieblingsstellung waren.
In der 69-Position hatte ich nun die Möglichkeit auch sie mit der Zunge zu befriedigen.

Erst als Anne zitternd und erschöpft auf mir lag, ließen wir voneinander ab.

An Skifahren war einfach nicht zu denken, die Zeit vertrieben wir uns deshalb mit ausgiebigen Leckspielchen.

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