Mein Weg zur männlichen Hure für reife alte Männer

Mein Weg zur männlichen Hure für reife alte Männer
Schon sehr früh am Beginn der einsetzenden Pubertät erkannte ich, dass ich mich zum männlichen Geschlecht hingezogen fühlte. Während die Fantasie meiner Altersgenossen sich mit Mädchen und Frauen beschäftigte, waren es bei mir meist ältere richtig männliche Kerle zu denen ich mich hingezogen fühlte und bei denen ich versuchte ihre Aufmerksamkeit auf mich zu lenken.
Es waren meist keine besonders gut aussehende Männer, sie waren eher nach normalen Massstäben sogar hässlich, fett, behaart, sehr grobschlächtig und nicht besonders feinfühlig. Aber genau das war es was mich erregte und ganz besonders solche, die oft derb und sehr direkt auf meine Anmache reagierten.
Der Erste in einer ganze Reihe Männer die danach folgten war ein Mann in unser näheren Nachbarschaft, der lange vorher schon das Objekt meiner ausschweifenden Fantasie war und den ich mir immer in vielen Situationen vorstellte, wie er mich verführte, sexuell benutzte und dem ich mich willig hingab, dabei meinen eher kleinen Penis bis zum Abspritzen wichste.
Er hiess Albert Müller und so profan wie seine Namen war auch er. Wenn ich an seinem Garten vorbei kam auf dem Weg zur Schule, schien er immer auf mich zu warten, nutzte dann die Gelegenheit und machte mir immer sehr schlüpfrige Komplimente, die mich immer sehr anheizten. Da kam dann meist ein anerkennender Pfiff, so als wäre ich ein junges hübsches Mädchen und dann hinterher eine anerkennede Bemerkung wie z.B. „hübsch bist heut wieder, welch ein süßes Popochen, dich könnt ich glatt vernaschen, dich möcht ich mal nackig sehen oder ganz direkt ein du geile Sau du“.
Ich wurde meist feuerrot vor Scham, lächelte ihn dann aber stets an, grüßte ihn artig und bedankte mich für seine schlüpfrigen Komplimente.Das ging so die ganze Schulzeit, änderte sich aber als ich achtzehn wurde.
Ich wollte zur Uni, bekam aber keinen Studienplatz mehr und suchte mit Handzetteln im Supermarkt nach Jobs wie Rasenmähen, Hilfe bei Garten- und Hausarbeit usw.. Solch einen Zettel warf ich in Albert Müllers Briefkasten und merkte sehr wohl mit wild klopfendem Herzen, wie er mich hinter dem Vorhang eines Fenster stehend dabei beobachtete.
Ich war gespannt ob und wie er reagieren würde. Auf dem Zettel für ihn war meine Handynummer angegeben und sein Anruf kam schneller als erwartet, denn es klingelte, bevor ich um die Ecke aus seinem Gesichtsfeld verschwand. Ich hob ab und meldete mich.
„Müller,“ knurrte er knapp ins Telefon,“hör mal Jungchen, du suchst einen Job, ich hätte das was für dich aber zuerst einmal wie alt bist du, du bist doch noch nicht volljährig oder?“
„Doch, Herr Müller, ich bin jetzt achtzehn und kann aber erst nächstes Jahr zur Uni, da verdiene ich mir so lange etwas Geld.“
„Sehr gut, sehr gut, du kannst heute Nachmittag bei mir den Rasen mähen, Maschine hab ich, zieh dir alte Klamotten an, denn das Gras wird weit verstreut weil der Fangkorb kaputt ist, über die Bezahlung reden wir dann wenn du da bist, bitte pünktlich sein, genau um 14:00 Uhr.“
„Jawohl,“ konnte ich gerade noch sagen, da hatte er schon aufgelegt.

Zu Hause suchte ich nach alten Klamotten, fand eine alte Jeans und weil es sehr warm war an diesem Tag, kam mir die Idee, daraus eine Shorts, also eine cut-off zu machen. Ich schnippelte die Beine ab, allerdings sehr ungleich, musste zweimal nachschneiden bis es passte, stellte dann aber bei der Anprobe fest, dass die cut-offs nun aber zwar passten aber sehr kurz geworden waren und mein halber Po zu sehen war. Aber ich fand meinen Anblick sehr aufreizend, geilte mich daran richtig auf und entschloss mich, sie bei Herrn Müller als Arbeitshose zu tragen. Mal sehen, wie der alte perverse Bock darauf reagieren würde.
Das Ganze hatte etwas länger gedauert und so kam ich verspätet bei Herrn Müller an, klingelte nervös und wartete. Über die cut-offs hatte ich eine neue weisse Short gezogen, weil ich mich nicht traute so durch die Strassen als Grund zu gehen.
Es dauerte und ich klingelte ein zweites Mal und diesmal wurde die Tür ruckartig aufgerissen. Mit vor Zorn rotem Gesicht stand dieser riesige fette Kerl vor mir, packte mich am Arm, zog mich hinein, verriegelte die Haustür und bellte mich wütend an:
„Sagte ich nicht 14 Uhr, nennst du das Pünktlichkeit und wo sind die alten Klamotten, ich glaube so wird das nichts hier mit dir?“
„Herr Müller, entschuldigen sie bitte, ich kann alles erklären.“
„Da bin ich aber sehr gespannt.“
Ich erzählte ihm die ganze Geschichte mit der Jeans als
Grund für meine Verspätung, entschuldigte mich dafür und versprach ihm alles zu tun damit er zufrieden sein würde.Sein zorniges Gesicht entspannte sich, wich einem schlüpfrigen Grinsen und dann meinte er: „ OK, ich will es glauben aber jetzt gehen wir erst einmal auf die Terrasse.“
Dort angekommen setzte er sich auf eine Bank und befahl in ziemlich strengem Ton:“Jetzt will ich erst einmal deine Arbeitshose sehen, den Oberkörper kannst du ja frei lassen, wenn es so heiß ist.“
Ich zog mein T-Shirt aus und danach meine Shorts und stand nun vor ihm in meiner provozierenden Aufmachung, sah in sein überraschtes Gesicht, dass dann von einem schmierigen Grinsen überzogen wurde.
„Wow, wow, was für eine Aufmachung, weisst du wie du aussiehst, du kommst daher wie eine Nutte am Kudamm, aber, verdammt nochmal, du gefällst mir so, und das bringt mich auf Ideen. Ich würde deshalb vorschlagen, dass du künftig immer so auftrittst. Dafür bezahle ich dir 50 Euro die Stunde. Davon abzuziehen wären für jede Minute Verspätung als Strafe 10 Euro, ergo Verdienst gleich Null oder wahlweise pro Minute 10 Schläge auf den nackten Arsch mit der blossen Hand. Und künftig darf ich bestimmen was du anzuziehen hast und ich darf dich dabei fotografieren. Dafür gibt es 100 Euro die Stunde. Wärst du damit einig?“
„Ja, sehr gerne Herr Müller.“
„Gut aber was willst du für eine Strafe, Geldabzug oder Schläge auf den Popo. Was ist dir lieber?“
„Die Schläge und sie dürfen mich auch immer fotografieren oder filmen, wenn ich hier bin.“
„Komm her, ich sehe du bist sehr willig, aber nenn mich nicht mehr Herr Müller, ich mag es wenn ich Daddy genannt werde von meinen Boys, du bist doch jetzt mein Boy?“
„Ja, sehr gerne, Her….. hm Daddy, ich will dein Boy sein.“
„Dann komm her, zieh dein geiles Höschen aus, erst die Schläge, also ausziehen aber rasch sonst gibt es wieder Verspätungszuschlag auf den Arsch,“ lachte er dröhnend und ich zog rasch meine cut-offs aus, war nun nackt. Er musterte mich, machte dann eine Handbewegung um anzuzeigen, dass ich mich drehen soll, dem ich sofort Folge leistete, bis er anfing zu lachen, dabei mit seinen fetten Fingern auf meinen Schoss zeigend.
„Sag mal, ich kann es nicht glauben, deine 18 Jahre, du siehst aus wie ein Vierzehnjähriger, ein kleines Pimmelchen, winzige Hoden und kaum Körperbehaarung, aber —– es gefällt mir, ich mag junge Burschen die wie Knaben aussehen und wir werden alles tun damit es bei dir so bleibt, es genügt dass ich einen fetten Schwanz und Hoden wie ein Bulle habe, du wirst ab jetzt mein Boy sein, und zwar mein Toyboy, also mein Spielzeug, gefällt dir diese Idee?“
„Sehr sogar, besonders wenn ich damit Geld verdienen kann und gleichzeitig mein Vergnügen damit habe.“
„Dafür sorge ich, ich bin dann nicht nur dein Daddy sondern auch dein Zuhälter, ist das klar und jetzt komm her, das besiegeln wir mit einem fetten geilen Zungenkuss.“
Er öffnete einladend seine muskulösen Arme, packte mich und zog mich an seine behaarte verschwitzte Brust. Sein männlicher Geruch benebelte fast meine Sinne, ich schmiegte mich an ihn, spürte seinen weichen fetten Bauch, schloss die Augen und bot ihm meine Lippen dar.
Seine dicken etwas wulstige Lippen pressten sich auf meinen geöffneten Mund in den sich seine fette Zunge presste, meine Zunge suchte, sie eroberte, sie einlud zu einem tanzenden geilen Spiel dem ich mich voll hingab, so als wäre es etwas was ich schon immer getan hatte. Ich wurde fast ohnmächtig dabei, kam erst wieder zu mir als er dieses Spiel unvermittelt unterbrach, mich hochhob wie eine Puppe und mit dem Gesicht nach unten auf seinen Schoss platzierte. Ehe ich noch so richtig begriff was er vorhatte, klatschte schmerzhaft der erste Schlag auf meine Pobacken. Es schmerzte und ich schrie auf.
„Hör auf zu schreien, du kleine Hure, zähl lieber mit sonst fangen wir von vorne an.“
Und ich zählte brav die Schläge die nun knallhart und schmerzhaft in dichter Folge auf meinem armen Po landeten. Ich tat das so konzentriert, dass mir gar nicht bewusst wurde was in mir vorging, die Schmerzen machten nämlich so nach und nach einem wundervollen erregenden Gefühl wahnsinniger Lust Platz, das sich in meinem ganzen Körper ausbreitete. Mein Schwänzchen war knüppelhart geworden und ich begann jeden Schlag zu geniessen, nahm überrascht wahr, dass die Schmerzen die er mir zufügte mich immer geiler werden ließen. Dann wurde mir auf einmal klar, dass ich ihn anfeuerte, mich härter und strenger zu bestrafen, war dann total enttäuscht als er auf einmal aufhörte, mich wieder auf meine Beine stellte.
„Du bist die geborene schwule Nutte,“ schnaufte er sichtlich zufrieden und fuhr fort,“ du bist geil, schamlos, versaut, geniesst es dich zu unterwerfen, du liebst den Schmerz und die Demütigung, du wirst ganz bestimmt nicht studieren, sondern auf dem Strich landen und für mich arbeiten, ist das klar?“
Er packte mit seiner riesigen Pranke fast liebevoll mein Pimmelchen, zog die Vorhaut zurück, liess einen Daumen sanft über meine Eichel gleiten, verschmierte die ersten Tropfen meines Lustsaftes und hielt mir den Daumen vor den Mund.
„Los leck, du Nutte, schmeck deinen eigenen Saft, damit du einen Vorgeschmack bekommst auf meinen Samen, mit dem ich heute noch alle deine Löcher füllen werden, denn wir beide gehen jetzt in mein Schlafzimmer, Rasen mähen ist erst einmal abgesagt, denn ich werde dich ficken, erst in deine Maulfotze und danach in deinen geilen niedlichen Arsch, ich mach daraus eine süße geile Boymuschi, eine richtige Fickfotze.“
Gehorsam tat ich das, leckte sehr erregt meinen eigenen Lustsaft, schmeckte das leicht bitter-süßliche Aroma und nahm schliesslich seinen ganzen Finger in den Mund, leckte ihn sauber und saugte daran wie an einem kleinen Schwanz, was er sich vergnügt gefallen liess.
„Los komm mit du Hure, ab in mein Schlafzimmer, damit ich dich deinen geilen Arsch entjungfern kann, ich werde dich bis zur Bewusstlosigkeit ficken, dass du drei Tage nicht mehr sitzen kannst, so geil bin ich auf dich du kleines versautes Fickstück. Jetzt beginnt dein neues Leben als Hure.“
Er stand auf ohne meine Schwanz loszulassen und zog mich hinter sich her in den ersten Stock in sein Schlafzimmer, das aber alles andere als gewöhnlich war, denn so etwas hatte ich noch nie gesehen.
Ein riesiger Raum, alle Wände und sogar die Decke war mit Spiegeln verkleidet. In der Mitte ein großes rundes Bett, flankiert von allen Seiten von Kameras, auf das ich mich setzen musste. Daddy stellte sich direkt vor mich hin, nahm eine Fernbedienung in die Hand, fummelte darauf an einigen Knöpfen, legte sie zur Seite, sah auf mich herab.
„So, meine Kleine, jetzt mache ich aus dir meine geile schwule Schwuchtel, mein süßes Sissyfrauchen, meine Sexsklavin, von jetzt an bestimme ich wie, wann und von wem du benützt, gefickt oder anderweitig benutzt werden kannst, ist das klar?“
„Ja, Daddy,“sagte ich brav.
„Sehr gut, braves Girl, zieh mich aus, langsam, bedächtig, ich will es genießen zu sehen, wie sehr dich der Anblick meines Körpers in seinen Bann zieht, wie du fast hypnotisiert sein wirst, wenn du meinen Schwanz siehst, meine mächtigen Hoden, meine behaarte Brust mit den herrlichen dicken Nippeln, die danach schreien von dir gelutscht zu werden, mein breiter fetter runder Arsch und mein strammer Bauch, alles Merkmale purer echter Männlichkeit, der du zu dienen hast, der du dich unterwerfen wirst, denn du bist gemacht dafür realen echten Männern Freude zu bereiten, willst du das, dann fang an, entkleide mich Hure. Und noch eines: ich habe in den Spiegeln überall Kameras installiert, die alles ins Internet übertragen, was in diesem Zimmer passiert. Du hast also deinen großen Internetauftritt vor allen meinen Followers, laute geile Kerle wie ich. Streng dich deshalb an, denn das sind zum Teil deine künftige Kunden, die dich mieten können, stunden- oder sogar tageweise, alles klar. Fang an Nutte, zieh mich aus und das schön langsam.“
Ich saß auf der Bettkante, er trat vor mich und ich fing an sein Hemd aufzuknüpfen, zog es dann aus seiner Hose , streifte es ab und vor mir war sein fetter nackter Bauch, sein dicht behaarter mächtiger Brustkasten aus dem seine geilen dicken steifen Nippel hervorstachen, weil er rings um sie alles Haar abrasiert hatte. Der Anblick war so geil, dass ich getrieben von wilder Geilheit aufstand, einen Nippel in meinem Mund nahm, daran zu lutschen begann, bis er mich grob wegstiess, mir befahl ihn weiter zu entkleiden. Das tat ich dann auch, öffnete seinen Gürtel, den Hosenbund, zog den Zipper auf und dann fiel die Hose vo

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