Messebesuch

Es war im März 2018. Jens war auf einer der größten Messen seiner Branche, und seine Firma ließ sich da immer viel einfallen und das Ganze viel Geld kosten. Schon drei Tage vor Messebeginn waren Neuheiten Schulungen auf dem Messestand und insgesamt war er fast 2 Wochen nicht da. Weil ich Messen auch immer faszinierend finde konnte ich die Großeltern problemlos überzeugen auf die Kinder aufzupassen. Der Plan für sie war, ich fahre einen Tag hin, um mir die Messe anzuschauen, und dann auch noch dort übernachten werde – und um die Übernachtung ging es mir eigentlich. Ich fuhr also in eine Messestadt am Main am frühen Vormittag, schaute mir die Messe aber nicht an, aber das Alibi musste ja stimmig sein. Ich ging noch etwas einkaufen und ließ mich in einem Salon schick machen. Ich kannte seine Arbeitszeiten schon von den Vorjahren. 18 Uhr Ende, mit der S-Bahn fahrt in eine Nachbarstadt, ein kurzer Fußweg ins Hotel, umziehen, essen gehen… gegen 20 Uhr würde er auf dem Zimmer sein…
19:50 kam ich vor dem Hotel an. Es war das Stamm Hotel seiner Firma, bei Messen war er immer hier und mit mir auch schonmal wegen eines Ein-tages-Aufenthalts wegen eines Konzerts. Also kannte ich es zumindest ein wenig. März 2018 hatte es geschneit. Wodurch mein erster Plan schon vorbereitet aus dem Auto zu steigen wegen Kälte angepasst werden musste. Ich parkte das Auto komplett Außerhalb der Sichtweite. Lief die letzten 200 Meter ans Hotel mit einer Reisetasche in der Hand, fragte den gelangweilten Portier am Eingang in welchem Zimmer mein Mann denn sei und bekam die Antwort ohne Rückfrage. Ihn wollte ich vorher nicht fragen, er hätte ja was ahnen können. Anstatt direkt auf seine Etage zu fahren fuhr ich in den obersten Stock, dort gab es die Wellness und Sauna Landschaft. hier wurde jetzt umdisponiert, ich verschwand in einer der Kabinen und zog mich ganz aus. dann zog ich mir die Overknee Stiefel an, den Tanga und den BH, der eigentlich mehr zeigte als verdeckte. Korrigierte nochmal Maker up und Haare und zog meinen Langen schwarzen Mantel drüber. Der Rest der Alltagsklamotten verschwand in der Tasche. Aufgeregt wie ihm die Überraschung gefallen könnte klopfte ich dann um kurz nach 8 an seiner Zimmertür. Ich hörte sein, ich komme gedämpft durch die Tür, dann öffnete ich meinen Mantel und wartete. Die Tür öffnete sich und er stand vor mir. Ich grinste ihn mit meinen Blutrot geschminkten Lippen an. Seine Augen wurden groß und er bekam nur ein WOW heraus. Das freute mich. Die Überraschung war gelungen. Das einzige Problem war, dass ich im Hintergrund noch ein WOW hörte. Jens zog mich ins Zimmer und schloss schnell die Tür. Währenddessen versuchte er noch ein wenig meiner Haut zu bedecken. Aber im Zimmer war auch ein anderer Mann. Ich kannte ihn nur vom Namen, hatte ihn noch nie gesehen, er mich anscheinend auch nicht, denn er griff meine Hand, küsste sie spielerisch und grinste zu Jens: „Okay, ich sehe wir müssen dann morgen über das Projekt sprechen, du hast dir Besuch bestellt. – Schäm dich, hättest mir Bescheid geben können ich hätte mitbestellt.“ Mehrere Schwachpunkte in meinem Plan wurden in diesem Moment offensichtlich. Er hätte ja wirklich eine Escort Dame hier haben können. Er hätte gar nicht da sein können. Er hätte Besuch haben können – was er ja hatte… Ich Stand in seinem Hotelzimmer, mehr nackt als angezogen wurde für eine Escort Dame gehalten und war etwas… er bekam kein Wort raus. Und ich… zögerte kurz und meinte dann: „Nun ja, war so nicht vorher vereinbart, kostet dann halt nachher auch mehr, aber wäre ja aber denkbar unser Arrangement zu erweitern…“ Jens… schaute nur entsetzter, Stefan, wie ich später erfuhr Vertriebsleiter Nord, grinste und fand, man würde sicher einen Weg finden.

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Ich war hundemüde nach meiner morgendlichen Joggingrunde im Schnee, dann um kurz vor acht mit der S Bahn los, auf der Messe alles vorbereiten, die Kundenliste ausdrucken von den hoch Prioritäten Kunden dann ab 10 Uhr die Messerundgänge, da heute auch noch viele internationale Kunden kamen und Kollegen die sonst im Urlaub perfektes English können plötzlich nicht mehr Hello auf dem Messestand verstanden, blieben diese Rundgänge auch an mir hängen und eine echte Mittagspause gab es nicht. Rückfahrt Abendessen rauf auf Hotelzimmer – ich wollte eigentlich nur noch ’ne Stunde mich von Netflix berieseln lassen und dann schlafen… ich gammelte auf dem großen Bett rum, zum Glück bezahlte unsere Firma immer Doppelzimmer auch wenn man allein war… es war in der Messe Zeit wenigsten ein bisschen Komfort… Es wurden gerade die 20 Uhr Nachrichten angekündigt, da klopfte es an der Tür. Ich stand auf öffnete und Stefan stand vor mir. Er wollte nur kurz nachfragen wie der Rundgang mit den Kunden aus seiner Region heute auf dem Stand gelaufen seien. Was sie zu den Neuheiten gesagt hätten, ob es technische Fragen gab… Eigentlich mochte ich Stefan, aber grad wollte ich eigentlich nicht wie schon den ganzen Tag reden ich wollte relaxen, was interessieren mich grad deine Kunden – ICH BIN MÜDE!!! Trotzdem besprach ich kurz mit ihm alles, was ich eh schon in unserem Customer-Relationship-Management System vermerkt hatte und freute mich als er sagte er wolle jetzt noch mit dem Vertriebsleiter Südwest, Martin, einen Drink nehmen. Ob ich mitkommen wollte, er würde eigentlich schon erwartet werden. Bevor ich antworten konnte – nein ich wollte schlafen ich war müde! – klopfte es schon wieder an der Tür. Ich öffnete und wurde fast von einem Schlag getroffen… meine Frau stand vor mir. Halb nackt, in Dessous und ihren Stiefeln, die mich IMMER kirre machten, und in dieser Kombination immer ein Garant waren das ich nicht mehr Denken konnte. Hier im Hotel residierte die komplette Geschäftsführung, die komplette PR-Abteilung, Marketing, hier waren 250 meiner Kollegen und meine Frau stand halb nackt im Flur vor meinem Zimmer. Wortlos zog ich sie rein, wie hätte ich sowas auch erklären sollen. Und im gleichen Moment wurde mir klar, wie soll ich das JETZT erklären. Stefan schaute sie begeistert an und musterte ihren ganzen Körper.

Sie war ja nicht wirklich angezogen und trotzdem sah ich wie er sie noch mehr mit seinen Augen auszog. Seinen Spruch von wegen Besuch überhörte ich fast, weil das Blut in meinen Ohren rauschte, weil ich gerade knallrot wurde. Und dann kam die Antwort meiner Frau und ich war einfach überfahren. Hatte sie jetzt echt vor das Ganze hier so durchzuspielen? Vor Jahren hatten wir mal so eine Art Rollenspiel gemacht. Und jetzt zog sie es Echt durch? Gnadenlos sagte sie plötzlich: „Naja ich denke der Abend geht dann auf ihn, oder?“ – und ich… meine Vollkommene Unfähigkeit unter Druck zu reagieren hatte mir schon oft Probleme bereitet und jetzt DAS… ich konnte nur nicken… Ja ich weiß… dieser Abend geht auf mich…
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Ich setzte mich auf das Bett und schlug die Beine übereinander. Stefan fragte Jens, ob der mir nicht etwas anbieten wollte. Jens griff nach einer Flasche Evian auf seinem Tisch und streckte sie mir hin. Ich griff danach und sagte „Oh stilles Wasser. Mein Lieblingswasser, woher wussten sie das?“ – Ich bin ein Frauenversteher!“ Kam die Antwort in einer Stimmlage die ich sofort als leicht irritiert erkannte… ich würde heute noch meinen Spaß haben. Stefan holte sein Handy raus und wollte sich gerade entschuldigen. „Muss nur noch nun Termin absagen…“ – „Ach… man kann auch Gruppenrabatt für den Besteller vereinbaren“ hörte ich mich sagen. Eigentlich wollte ich vor Lachen laut los schreien… ich verkniff es mir… würde Jens diese Grenze wirklich sprengen lassen? – „Bezahlt wird eh erst nach erbrachter Dienstleistung, und die sollte es lieber wert sein…“ Fast schon bitter knurrte er mich an. Willst du mich jetzt heraus fordern schoss mir durch den Kopf? Dir gebe ich heute noch eine mit fürs frech sein… Während Stefan am Telefon eine verklausulierte und für eine außenstehende Person, eine völlig unverständliche kryptische Nachricht an Martin hinterließ, versuchte Jens mich mit Blicken zu… nicht töten. Aber vielleicht ängstigen… Ich wusste zwar nicht, was ich machte, aber ich fühlte mich gut. Trotz des eindeutig wirren Telefon Gesprächs klopfte es in Rekordzeit an der Tür und auch Martin betrat das Zimmer. „Wow Jens, hast endlich kapiert worum es bei Messeabenden geht!“ – sollte ich mir in Zukunft Gedanken machen, wenn Jens auf Messen ist? Ich saß auf dem Bett, meinen Mantel hatte ich mittlerweile einfach abgestreift, schaute die Jungs an und grinste. Obwohl Jungs? Alle Drei Ende 30 Anfang vierzig, von einem wusste ich, dass er verheiratet ist, bei den beiden anderen verrieten es die Eheringe, alle immer noch in der Firmen-Messe Montur, Anzugshose, blaues Hemd, Sakko… und zwei von ihnen ein geiles Grinsen im Gesicht… „geplant war ja zuvor nur eine Einzelsession, deshalb weiß ich nicht wie ihr das jetzt plant, alle nacheinander, gemeinsam… Was sagt ihr?“ Dabei spreizte ich meine zuvor übereinandergeschlagenen Beine, legte mich leicht nach hinten und griff mir zwischen die Schenkel. Ich war zum einen gespannt und zum anderen geil… wie sollte dieser Abend enden? „Jens, deine Idee, deine Entscheidung – Abend geht auf dich habe ich gehört“ brüllte Martin. „Mir egal“ kam es zurück.

Für andere mag es gelangweilt geklungen haben, ich weiß aber, dass die Situation an sich Jens gerade nicht recht war. „Zeig doch mal alles!“ Sagte drauf hin Stefan. Ich bin keine Stripperin, ich kann mich nicht wirklich elegant entkleiden, nicht mit anmutigen Bewegungen nicht sexy, ich bin eher so gepolt meine Klamotten runter zu reißen und dann abzuwarten was passiert. Heute versuchte ich es aber, stand auf, drehte mich um und versuchte, so wie ich dachte es könnte sexy aussehen um, beute mich etwas über das Bett und versuchte so elegant nach hinten zu greifen wie es ging, um den BH zu öffnen. Ich zog ihn aus, legte ihn auf den auf dem Bett liegenden Mantel, packte beides auf meinen rechten Arm, lief an den Männern vorbei und strich sanft mit meiner linken Hand über ihre Brust, einer nach dem anderen. Nachdem ich dann im Garderobenbereich meinen Mantel aufgehangen hatte, den BH drüber gelegt hatte und jetzt meine Stiefel auszog überlegte ich kurz auch sofort den String auszuziehen… das hätte ja ein wenig mehr Spannung rein gebracht das Teil noch ein wenig an zu lassen… aber mir gefiel meine Idee, ich zog mir auch das Höschen aus, hielt es an einem Finger, lief an den drei Männern vorbei und hielt es ihnen direkt unter die Nase… setzte mich auf das Bett und schoss, mehr oder wenig treffsicher das kleine Fetzen Stoff in Richtung meines Mannes. „So, jetzt möchte ich sehen was ihr zu bieten habt!“ Versuchte ich mit sexy Stimme zu hauchen. Ich hatte das Gefühl es hatte nicht so sexy geklungen, aber ehrlich gesagt ich glaube ich hätte es keifend schreien können, es wäre auch egal gewesen. Stefan war der schnellste und stand binnen Sekunden ohne Hose da. „Nein, nein nein, wenn dann will ich euch komplett nackt sehen!“ Kommentierte ich sein Outfit und alle drei begannen sich komplett auszuziehen. Währenddessen räkelte ich mich auf dem Bett und griff mir an meine heiße, feuchte Muschi… ich spürte was ich schon zuvor wusste, ich war absolut bereit.
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Ich stand nun also hier, in einem Hotel, weit weg von zu Hause, meine Frau vor mir, und zwei meiner Kollegen neben mir. … und wir alle vier geil ohne Ende. Und splitterfasernackt… Unser Blick auf ihre gespreizten Schenkel gerichtet und bereit für alles – kam von ihr der Satz: „Moment, wir wollen ja nichts riskieren!“ Sie drehte sich zur Seite, holte aus ihrer Tasche neben dem Bett eine Packung Kondome und warf sie in unsere Richtung auf das Fußende des Bettes. Jetzt war klar, dass nichts mehr das Ganze hier heute Abend aufhalten könnte. Stefan und Martin bedienten sich und zogen die Gummis an. Während ich gerade auf das Bett klettern wollte, um meiner Frau näher zu kommen und es kommt der Satz: „Wieso glaubst du, brauchst du kein Gummi?“ – blieb sie gnadenlos in ihrer Rolle? Oder war das eine Retourkutsche? Ein jovialer Klatsch auf meine Schulter von Martin der meinte, „Tja, dann darf wohl ich als erstes während du dich in Schale wirfst…“ Und er kletterte auf das Bett. Ich betrachtete wie er noch kurz ihre Spalte betrachtete, ihre Beine Griff sie vor sich positionierte und seinen Schwanz in ihr versenkte. Ich hörte ihr kichern als er in sie eindrang und ihr sanftes stöhnen als er tief in ihr war. Ihre Füße über seinen Schultern sah ich, wie Stefan sich daneben stellte, seinen Ständer streichelnd, ihren großen Zeh in den Mund nehmend, um daran zu saugen und sich anschaute wie sein Arbeitskollege unwissentlich meine Frau fickte… spätestens JETZT war mir klar, dass dieser Abend für immer unter Verschluss bleiben musste. Martin legte sich noch mehr auf meine Frau, klappte sie fast zusammen und stieß tief in sie… Stöhnend meinte er zu ihr, dass sie die schönsten Augen habe, die er je gesehen hätte, … Sie bedankte sich mit einem gestöhnten Danke. Ich stand mit meinem Ständer daneben… Mit einem „Wow bist du heiß!“ Ließ er von ihr ab, Sie lag da, breitbeinig und bereit für den nächsten. Stefan der ja bereits an ihren Füßen geleckt hatte fing an sie von den Füßen nach oben ab zu lecken. Er stoppte in ihrem Schoß und leckte hier besonders gründlich. In der gleichen Zeit streichelte Martin ihre Brüste und hielt sich seinen Schwanz steif… Stefan hatte genug geleckt und kletterte nach oben. Er spreizte ihre Beine und steckte seinen Riemen in ihre nass glänzende Muschi. Ihm gefiel es anscheinend dabei zuzusehen denn anders als Martin der sie ja wirklich tief gefickt hatte steckte er andauernd seine Schwanzspitze rein und zog sie wieder raus. Immer nur 1 zwei Zentimeter und wieder raus… Grinsend schaute sich meine Frau das Schauspiel von oben an bis er einmal eben nicht wieder herauszog, sondern seinen Riemen komplett in sie hineinschob und sie ihren Kopf in den Nacken werfen musste und einen wirklich tiefen Seufzer von sich gab. Nun war er eher wie ein wilder Rammler unterwegs und bewegte sich schnell und kurz vor und zurück… trotzdem schien er Erfolg zu haben. Denn ich hörte das sehnliche Stöhnen meiner frau vor ihrem Orgasmus. Auch er gönnte sich dann eine Pause und ließ meine Frau mit offenen Beinen auf dem Bett liegen. Jetzt dürfte also mal ich… der Abend geht ja auf mich… Ich bat unsere Gespielin auf alle viere, und leckte sie von hinten. Ein Grund warum ich keine Kondome mag ist, dass ihr Geschmack einfach ganz anders ist… aber sie wollte ja in der Rolle bleiben…
Nun kniete sie ja so vor mir. Ich mochte diesen Anblick so sehr. Ihren makellosen Rücken, ihre langen dunklen Haare, diese schmale Taille… ich weiß genau wieso ich diese Frau geheiratet hatte. Ich schaute sie so an und schaute meinen in ein Kondom eingepackten Schwanz an… Retourkutschen kann ich auch bieten… „Der Abend geht ja auf mich, ich glaube da gönne ich mir was Besonderes“ sagte ich in den Raum und beendete den Satz mit einem in ihr Ohr gehauchtes: „das ist doch wohl okay?!“ – Da meine frau wusste was ich vorhatte, und sie da ja noch nie pingelig war aber jetzt in der Rolle bleiben musste, kam ihre Antwort prompt: „Oh extra Service, da werden sie zahlen müssen!“ Ich war schon stolz auf sie wie schlagfertig sie war.
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Mein Mann wusste genau, dass ich es liebte in meinen Arsch gefickt zu werden. Und vielleicht könnte ich heute sogar noch mehr als one-on-one Action bekommen… ich war gespannt. Ich spürte das Latex an meinem Popo und spürte wie mein Mann ein wenig stärker drückte. Er kannte mich und meine Möglichkeiten genau. Die beiden anderen schienen eher besorgt zu sein und meinten er solle vorsichtiger sein, aber er, schob sich mehr und mehr in mich hinein und sagte: „Ach was, sie schafft das…!“ Das Gefühl war viel zu geil, um jetzt sauer zu sein. Ich kostete dieses Gefühl von ihm jetzt so ausgefüllt zu sein aus, hätte es aber eigentlich lieber ohne Gummi gehabt. Aber ein wenig sollte er ja schon bezahlen. Ich erfreute mich an jedem Stoß, genoss jede Bewegung, spürte das wippen meiner Brüste, spürte das sanfte streicheln als meine Haare von meinem Rücken rutschten… nur aus dem Augenwinkel sah ich wie uns die beiden Kollegen meines Mannes zusahen, ihre harten Schwänze in der Hand und geil darauf das auch noch mit mir auszuprobieren… Ich ließ mich fallen und genoss auf den Schwanz meines Mannes zu kommen.
Als er seinen Schwanz aus meinem Popo rauszog und erst mal hinlegte bat ich ihn um einen Kondomwechsel. Ich kann dich mehr ärgern als du mich grinste ich in mich hinein. Während er tat wie ihm geheißen fragte Martin ob er auch mal dürfte. Und ich fragte nur wie er es denn gerne hätte. „Setz dich bitte auf mich!“ Sagte er und lag im gleichen Moment schon auf dem Bett. Ich kletterte über seine Beine positionierte meinen Popo über seinem strammen Schwanz und ließ mich auf ihn gleiten. Ich liebe das Gefühl, wenn ich spüre wie sich ein Schwanz seinen Weg in mich sucht. Wie ich gedehnt werde, ausgefüllt werde und ihn tief in mir spüre. Ich wippte auf ihm, ihm meinen Rücken zeigend und noch nach vorne gelehnt, doch irgendwann lehnte ich mich nach hinten. winkelte meine Beine an und setzte mich komplett auf ihn. Meine Beine gespreizt, meine Muschi gespreizt saß ich auf ihm und Stefan lief extra nach vorne, um einen besseren Blick auf mich zu haben. Martin packte meine Beine an den Füßen, zog mich noch mehr auf sich und nahm mich immer schneller stoßend.
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Nun saß sie also da, auf Martin, spreizte ihre Beine und zeigte Stefan wie sie in ihren kleinen süßen Arsch gefickt wurde… ihre Pussy leicht offenstehend ihr Popo gefüllt… ich war so hastig ich kletterte aufs Bett spreizte ihre Beine setzte meinen Schwanz an und glitt in ihre Spalte. Dieses sensationelle Gefühl sie so eng zu spüren. Die Bewegungen des anderen. Ihr eigenes stöhnen, ihre Bewegungen… ich war schon wieder fünf Tage unterwegs uns abstinent gewesen, nun lag sie sie vor mir, saß vor mir. Aufgespießt von einem Arbeitskollegen…. in einem Rollenspiel gefangen, das nicht aufgedeckt werden dürfte… ich wurde schnell und immer schneller… Sie kannte meinen Gesichtsausdruck, Küsste mich und ich spürte ihre Zunge. In meinem Mund. Ihre Zungenküsse lassen seit Jahren meine Knie weich und meinen Schwanz hart werden – IMMER. Und in so einem Moment sind sie der Explosions -knopf ich stieß noch drei, vier Mal härter zu und spürte… wie ich in ein Kondom abspritzte…. ich zog meinen Schwanz mit dem vollen Kondom aus ihr raus und sah dabei zu, wie sie von Martin runter kletterte, dann nach kurzer Diskussion wieder auf ihn kletterte diesmal aber andersrum gedreht und mit Ihrer Pussy Martins Schwanz aufnahm… Auch nach einem Kondomwechsel… Wenigstens war sie auch bei den beiden so pedantisch. Kaum auf ihm sitzend setzte Stefan seinen Schwanz an ihrem Popo an. Ich saß daneben und schaute zu wie meine Frau eingepackt wie ein Sandwich beide ihre süßen Löcher gefüllt bekam, genommen wurde, richtig hart gefickt wurde… und ich an ihrem Stöhnen hören konnte wie sehr es ihr gefiel. Eingepackt zwischen beiden vorne und hinten gefüllt… Martin war dann der erste der fragte ob er im Gummi kommen müsse. Sie fragte was ihm lieber wäre und er sagte, ohne zu zögern, dass es gerne in ihrem Mund abspritzen würde. Stefan, der zwar von ihrem Popo begeistert war, und ohne Gummi sicherlich alles dort rein gepumpt hätte meinte da wäre er dabei… also stieg er von ihr herunter, sie stieg von Martin und ging auf dem Boden vor dem Bett in die Hocke. Ihre Beine spreizend und nochmal ihre glänzenden Löcher präsentierend saß sie nun vor den beiden, Gummis aus, kraulte ihre Hodensäcke und leckte immer abwechselnd über die Schwänze, die die beiden immer schneller und schneller bearbeiteten. Stefan war der erste der hörbar am Ziel war. Ich sah wie meine Frau Martin losließ, Stefans Schwanz schnappte und schneller streichelte, ihre Lippen um seinen Schwanz legte und jeden Tropfen in ihren Mund bekam. Noch etwas saugend und leckend entließ sie ihn aus ihrem schon wieder leeren Mund. Martin wollte sich anscheinend noch etwas mehr Zeit lassen. Bei ihm dauerte es am längsten bis er aufstöhnte ihren Kopf packte und auf seinen pumpenden Penis schieben wollte, das ganze aber so ungeschickt anpackte, dass die Hälfte seines Saftes auf ihrer Wange und ihrer Schulter landete… ich sah dabei zu wie mein Arbeitskollege, den ich jetzt noch vier Tage am Stück sehen würde, seine ganze Ladung im Mund und auf dem Körper meiner Frau verteilte… das konnten ja noch lustige Messetage werden… Obwohl ich schon wieder für die nächste Runde bereit gewesen wäre saß sie nun da, Stefan schon neben ihr auf dem Bett liegend, Martin noch immer vor ihr, aber man merkte nun mal allen an, es war ein langer tag gewesen…
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Noch immer den Geschmack der beiden auf der Zunge stand Ich auf und machte mich im Badezimmer ein wenig frisch. wirklich duschen wollte ich nicht, es hätte zu lange gedauert, das Föhnen das make up… Bevor ich mir das Sperma aus dem Mundwinkel wischte atmete ich erst mal tief durch. Dann wusch ich mich kurz und zog meine normalen Kleider aus der Tasche wieder an. Als ich aus dem Bad raus kam bedankten sich die drei Kerle artig bei mir und verabschiedeten mich. Auch wenn es meine Pläne durchkreuzte, war es ja jetzt schon nach einer Uhr nachts, hier zu bleiben, hätte alles auffliegen lassen können. Also bedankte ich mich auch, packte alle anderen Sachen zusammen und sagte beim raus gehen: Die Kreditkarten Nummer habe ich ja. Ich lief an mein Auto und fuhr noch 20 Kilometer, stellte auf einem Parkplatz mein Auto ab, legte den Fahrersitz um und dämmerte ein wenig weg… im Hinterkopf schon wieder Geilheit und den Gedanken, jetzt wo du heute schon, und hier so viele LKW-Fahrer sind… aber zum Glück schlief ich fast augenblicklich ein. Nach 1 ½ Stunden wurde ich wach, fuhr nach Hause und machte dort auch noch ein Nickerchen… Die erste Nachricht von meinem Mann kam übrigens auch erst am Abend nach Messeende… er beschwerte sich über sein zerwühltes und leeres Bett…

Stefan habe ich nie wiedergesehen, aber Anfang Juni 2020 hatte die Firma meines Mannes eine Art Sommerfest… .es sollte in diesen un-normalen Zeiten Normalität gespielt werden… Familie und Freunde waren auf ein großes Gelände geladen, zig kleinere Grills waren aufgebaut, Maskenpflicht. Irgendwann kam an unseren Grill Martin mit seiner Ehefrau im Arm. Die Maske verhüllte zwar mein Gesicht, aber ich könnte wetten, als mein Mann mich vorstellte und er meine Augen betrachtete, erinnerte er sich. Jens und ich ließen uns nichts anmerken… Aber es würde mich interessieren ob er doch ab und an Schlaflose Nächte hatte…

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