Steuerberater – Gabis Sicht

Steuerberater – Gabis Sicht

Ich stand vor dem Kleiderschrank, wie den meisten Frauen wusste ich nicht was ich anziehen sollte. In einer Stunde wird Herbert hier sein, unser Steuerberater, er holt die restlichen Unterlagen für unsere Steuererklärung ab. Mit Herbert haben mein Mann und ich einen Deal, Herbert macht alle was mit dem Finanzamt zu tun hat für uns, im Gegensatz habe ich dann Sex mit ihm. Wenn man bedenkt, wie die Gebührenordnung für Steuerberater aussieht, ein denkbar gutes Geschäft für uns, bzw. auch für Herbert. Der Deal sieht so aus, das ich mindestens 4 mal für ihn die Beine breit machen muss. Alleine der Ausdruck „Beine breit machen“ löst bei mir erotische Schauer aus, es hört sich so gewöhnlich an, so ordinär.

Was als sollte ich anziehen, einerseits wollte ich es nicht übertreiben, andererseits wollte ich etwas anziehen was keine großen Schwierigkeiten macht, es wieder auszuziehen. In letzter Zeit fanden mein Mann und ich großen Gefallen am Sex mit Klamotten oder teilbekleidet. Ich durchsuchte den Kleiderschrank und fand mein Outfit vom letzten Mal. Ein dunkelgraues Businesskkostüm hatte ich damals getragen, enger kurzer Rock mit Sakko und mit einer grauen Bluse, die bei genauem Hinschauen auch leicht transparent war, dazu halterlose Strümpfe und Pumps, das Treffen fand damals nach meiner Arbeit auf einem Waldparkplatz statt. Herbert kam mit seinem Van der genug Platz für eine Autonummer bot. Ich wechselte von meinem Wagen zu Herberts, der Van hatte von außen nicht einsehbare Fenster und vorne hatte er eine kleine Gardine, so dass das Wageninnere relativ vor fremden Blicken geschützt war. Im Büro hatte ich mich schon von meinem BH und Slip getrennt.

Kaum waren wir damals im Wagen ging es auch schon los, Herbert ist immer ausgehungert, seine Frau lässt ihn nur selten an sich, schon als er mein
Outfit sah, konnte ich die Beule in seiner Hose sehen. Erst recht, als ich dann auf der Rückbank des Van’s saß und er sehen konnte, das ich zwar halterlose Stümpfe trug, zwischen meinen Schenkeln aber nackte Haut sichtbar war. Als ich dann die Jacke öffnete konnte er auch meine Brüste erahnen, meine Nippel drückten sich durch den dünnen Stoff der Bluse.

Heute entschloss ich mich also letztendlich für wenig Kleidung und mein Blick fiel auf ein Kleid in meinem Kleiderschrank, kurz und schwingend, vorne geknöpft und je nach Lichtverhältnissen auch leicht transparent und es lässt sich für die gleich stattfindenden Zwecke sehr gut benutzen.

Als ich dann so bekleidet, allerdings ohne Slip und BH, mit den Unterlagen in unsere Einliegerwohnung wollte sah ich noch meinen Mann, er hatte den Termin nicht auf seinem Schirm gehabt, ich sah aus den Augenwinkeln, wie er mir nachschaute. Er wusste was ich gleich machen werde. UND ich wusste das es ihn geil macht, zu wissen das ich nur einiger Meter von ihm gefickt werde, gefickt werde wie eine Hure die sich so ihr Geld verdient oder verdienen muss. Ich musste mein Geld so nicht verdienen, ich hatte mein gutes Einkommen, aber es machte uns, es machte jeden von uns, meinen Mann und auch mich geil, wenn ich gewisse Dinge bezahle und dafür meinen Körper einsetzte. UND ich wusste auch, das er, wenn Herbert nachher wieder weg sein wird, von meinem Mann rangenommen werde. Er wird, während ich von einem anderen Mann gefickt werde im Wohnzimmer sitzen, eine CD hören und einen Cognac dazu trinken. Dabei wird er sein Kopfkino laufen lassen, sich vorstellen, was gerade, in diesem Moment passiert. Er erzählte ihr mal in einem „schwachen Moment“ das es ihn fürchterlich geil macht, wenn er weiß das sie gerade gefickt wird, am liebsten ohne Gummi, zu wissen, daß der andere Mann sein Sperma in sie rein spritzt. Es ist ein Spiel zwischen ihr und ihrem Mann, ein Spiel was beide geil macht.

Zur Begrüßung gibt mir Herbert immer, auch auf Feten oder so, einen nassen Kuss, wenn wir uns alleine treffen dann grabscht er an meinen Po und die andere Hand geht zielsicher zwischen meine Beine, ich nenne das immer einen MKG = Mösenkontrollgriff, er will sehen ob ich wie fast immer nackt darunter bin. So auch heute wieder, im Mund seine Zunge, mit einer Hand walkte er meinen Po, die andere war an meiner Möse, seine flinken Finger erforschten meinen Spalte und gingen zielsicher an mein Loch und schwupps hatte ich einen Finger in mir der sich immer schneller mit Fickbewegungen in mir bemerkbar machte. Durch die Enge der Umarmung spürte ich immer seinen Erektion, der Bursche ist mal wieder total unterfickt. Ich kenne ja seine Vorlieben, er fickt gerne Missionar, ich fragte ihn trotzdem und er bestätigte mir seinen heutigen Wunsch. Ich legte mich als auf das Bett, zog mein Kleid höher, so dass er meine Möse in voller Bereitschaft sehen konnte. Um dem noch mehr Ausdruck zu geben, zog ich meine Schamlippen auseinander, besser kann er es in keiner Peepshow sehen. Ich steckte mir meinen Mittelfinger in meine Fotze, ja, ich war feucht, feucht genug um ihn in mir aufzunehmen, feucht genug, das er mir seinen Schwanz in meine Fickritze stecken kann.

Durch diese Geste fühlte er sich animiert, seine Hose runterzulassen, seinen Steifen zu befreien und sich zwischen meine Schenkel zu legen. Sein Schwanz war fest genug um in mich einzudringen, er stieß gleich kräftig zu, schnell und fordernd, er wollte kommen. Herbert legt keinen Wert auf Qualität, Quantität ist seine Devise, schnell zum Höhepunkt kommen, alles andere ist ihm unwichtig. Es ging wie immer schnell, er hampelte auf mir rum und ich dachte daran, wann ich den nächsten Zahnarzttermin habe. Ich spürte sein Aufbäumen und wusste, er hat sein Ziel erreicht und spritzt jetzt, spritzt mir seinen weißen Schleim in meine Möse.

Danach unterhalten wir uns, er prüft die Unterlagen und jammert über seine schlechte oder besser fast sexlose Ehe, danach hat er dann noch Lust und mochte das ich ihn blase. Ich öffnete die Knöpfe an meinem Kleid, er konnte meine Titten sehen, ich sagte ihm, wenn er wolle könne er an meinen Titten spielen, die kneten oder die Nippel langziehen. Während ich also an ihm lutschte massierte er mir meine kleinen Brüste, knetete sie, zog an meinen Nippeln, drückte sie auch, spielte mit ihnen. Es dauerte etwas bis er dann endlich kam und mir seinen Schleim in den Mund tropfte. Ich zeigte ihm, das ich alles schlucke, er schien zufrieden zu sein. Komisch, Männer sehen einen Blow Job erst dann als gelungen an, wenn Frau alles runterschluckt.

Nachdem er dann gegangen war, richtete ich mir das Kleid und ging in die Wohnung zurück. Wie ich schon gedacht habe, war mein Mann im Wohnzimmer, hörte eine CD und genoß einen Cognac, ich nahm sein Glas und trank einen Schluckt, ich wollte einen anderen Geschmack im Mund haben.
Mein Mann hatte schon seinen geilen Gesichtsausdruck, ich wusste was er wollte, ich will es auch, nach so einer Pflichterfüllung brauche ich einen richtigen Fick und sagte das auch zu meinem Mann. Er wollte das ich mich ihm zuerst zeige, ihm meine frisch gefickte Möse zeigen, ich legte mich vor ihn auf den Teppich, machte die Beine breit und zeigte ihm meine nasse und gerade benutze Möse. Er schien zufrieden zu sein, zog sich die Hose auch und bedeute mir, das ich mich in Doggystellung zu begeben habe. Ich weiss wie er den Anblick dann genießt, wie es ihn zusätzlich aufgeilt. Er nahm mich, hart und unerbittlich, wenn er so aufgegeilt ist, dann will er mich benutzen, mir seine Macht zeigen. Ich kam schnell, hörte mich schreien, aber er war noch nicht so weit, noch lange nicht so weit, ich bockte herum, wollte nicht mehr, bekam ihn nicht abgeschüttelt, kam wieder, kam mehrmals, bis er dann endlich auch seinen Saft in mich schoss.

Als ich dann aufstand, lief mir sein Sperma an den Innenseiten meiner Schenkel herunter.

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