Sturmfrei III

Nach dem geilen Fick in der Dusche lagen wir nun nackt zu viert auf dem Bett meines älteren Stiefbruders. Alle waren wir von der Fickerei völlig erschöpft und schon nach kurzer Zeit schliefen wir ein. Körper an Körper gepresst. Als meine Augen sich wieder öffneten war es schon dunkel draussen. Was hat mich denn geweckt? Es war das Schmatzen von einem Blowjob. Ich hob meinen Kopf etwas an und sah, wie sich Marco von Manu einen blasen lies. „Oh, du machst da so gut, Kleiner“, stöhnte Marco leicht. Manu lutschte seinen Schwanz intensiv und mit Genuss. Es sah so geil aus! Marco kniete mit seinem Adoniskörper am Bettende. Seine Hände hinter den Kopf zusammengehalten, sodass seine geilen Oberarmmuskeln so richtig zur Geltung kamen. Immer mehr verzehrte sich sein Gesicht und sein Stöhnen wurde lauter. Ich blickte zu seinem Unterkörper, auf Manus Lippen, die Marcos fetten Schwanz umschlossen und schon zuckte Marcos Körper. Marco drückte sofort Manus Hinterkopf an seinen Unterleib und ich sah, wie das Sperma von Manus Mundwinkeln heruntertropfte. Wie geil!! Manu keuchte nur noch. Doch sein Mund blieb bis zum letzten Spermaspritze fest an Marcos Peniswurzel. Erst dann liess er ihn los und Manu nahm seinen Kopf zurück und keuchte weiter. Wow, Marcos geile glänzende Eichel ragte in die Höhe und ein letzter Spermatropfen floss seinen Schwanz herunter. Er sah mich an und gab mir einen Luftkuss. „Ich muss leider los“, flüsterte er mir zu. Dann stand er auf und zog sich an. Seinen immer noch steifen Schwanz presste er in seine ultraengen Jeans. Seine Beule wurde dadurch richtig gross. Als er angezogen war schlich er schnell zu mir, küsste mich und gab auch meinem älteren Stiefbruder einen Kuss auf die Lippen. Davon wachte er auf und verschlafen schaute er Marco in die Augen. „Ich muss los, mein Schatz“ flüsterte er ihm zu und küsste ihn nochmals innig. Als Marco gehen wollte, packte ihn mein älterer Stiefbruder und küsste ihn weiter. Ihre Zungen verbanden sich und gingen tief in den Mund des jeweils anderen. Marco sass auf den Schwanz meines älteren Stiefbruders und rieb während dem mit seinen engen Jeans den Schwanz, der langsam anwuchs. Ich fuhr unterdessen zu Marcos knackigem Jeansarsch und leckte ihn ab. Doch bald machte sich Marco los und ging aus dem Zimmer. Jetzt waren wir nur noch zu dritt. Ich und die beiden Brüder. Unsere Schwänze waren wieder hart. „Kommt zu mir, Bros“ sagte ich zu den beiden. Sie legten sich zu mir, der eine links, der andere rechts. Zuerst küsste mich der eine, dann der andere. Dann nahm ich beide am Hinterkopf und führte ihre Lippen zusammen. Zuerst zögerten sie etwas gehemmt, doch dann wurde der Kuss immer intensiver. Es war richtig geil anzusehen wie sich die beiden Brüder küssten. Immer mehr Zunge setzten sie ein, immer tiefer ging der Kuss und immer wilder wurden die gegenseitigen Berührungen. Ich nahm mein Handy und schrieb Manuel und Jürg, dass hier bei mir drei willige Boys auf sie warten. „Geil! Mach mich sofort auf den Weg“ antwortete Manuel sofort. Etwas später antwortete auch Jürg und schrieb, dass er sich sofort auf den Weg mache. Dann schaute ich meinen Stiefbros noch etwas beim Knutschen zu. „Hey Bros, ihr macht mich fertig“, sagte ich nach einer Weile zu ihnen. „Ich habe eine Idee“, fuhr ich fort und zog beide zu mir. Manu liess ich auf das Kissen sitzen, ich kniete vor ihn hin und streckte meinen Arsch nach oben. Manus Bruder kniete vor meinen Arsch, nahm den Plug und dehnte meine Fotze, während er seinen Bruder küsste. Dabei nahm ich Manus geilen Boyschwanz in den Mund und lutschte ihn. Ich spürte richtig wie in die Küsse geil machten. Sein Schwanz wurde immer härter und pulsierte heftig. Bald spürte ich die Schwanzspitze von meinem Stiefbruder an meiner Arschpussy. Kurz wurde es etwas kalt durch das viele Gleitgel, das er über seinen grossen Schwanz und meine offene Arschfotze goss. Dann glitt sein Schwanz wie durch Butter in meine Pussy. Ich stöhnte auf und mein Stiefbruder ebenso. Bald war er ganz in mir angelangt und die Fickbewegungen begannen. Zwischen dem Stöhnen war das Schmatzen der brüderlichen Küsse zu hören und natürlich auch mein Schmatzen vom Blowjob. Der Schwanz meines Stiefbruders pumpte sich vor Geilheit immer mehr auf und so wurde der Analfick immer intensiver und geiler. Sein Schwanz war ja auch ziemlich heftig für sein Alter. Es ging nicht lange und das Stöhnen meines älteren Stiefbruders wurde immer heftiger und lauter. Seine Fickbewegungen beschleunigte und intensivierte er. Bald wurde es in meinem Arsch warm. Sein warmes Sperma schoss nun mit jedem Stoss in meine Arschfotze. Wow, fühlte sich das gut an. Ich wurde davon so geil, dass ich Manus Schwanz immer heftiger lutschte, sodass er fast kam. Im letzten Moment liess ich seinen betonharten, wild pulsierenden Kolben von meinen Lippen. „Manu fick mich!“, stöhnte ich auf. Manus Bruder zog seinen spermaverschmierten, immer noch harten Schwanz aus meiner Fotze und zog Manu zu sich. Nach ein paar geilen Schmatzer von den Zungenküssen, die beide austauschten, spürte ich Manus Schwanzspitze an meinem durch seinen Bruder gedehnten Loch. Das Loch war fast etwas zu gross für seinen Schwanz, denn sein Schwanz erreichte noch nicht die Grösse wie jene seines sehr gut bestückten Bruders. Doch es fühlte sich trotzdem gut an und dafür war er umso schneller mit seinem Boyschwanz in mir drin. Sein Schwanz glitt durch das noch warme Sperma seines Bruders. Als er mit seinem Unterleib an meinen Arschbacken ankam stöhnte er geil auf. Anfangs waren seine Bewegungen noch eher langsam, doch mit der Zeit verlor er seine Schüchternheit und klatschte immer mehr mit seinem Unterleib an meine Arschbacken. Man merkte, dass er im Fussballclub war und starke Oberschenkel hatte und eine gute Kondition. Sein Bruder lag mittlerweile erschöpft neben uns und schaute uns zu. Plötzlich klingelte es und die beiden erschraken. „Das ist Manuel. Mein Freund aus der Berufsschule“, rief ich. Mein älterer Stiefbruder sprang sofort auf und rannte in den unteren Stock zur Haustüre. Ich hörte, wie er sie öffnete. Bald hörte ich auch die tiefe Stimme von Manuel. Bald verstummte die und wandelte sich in ein immer lauter werdendes Schmatzen. Die beiden mussten sich intensiv küssen. Ich hörte wie eine Gürtelschnalle aufging und bald zu Boden viel. Das Schmatzen kam immer näher und bald standen die beiden nackt vor der Türe. „Das ist also dein kleiner Bruder“, hörte ich Manuel zu meinem älteren Stiefbruder sagen. „Was für ein süsser, knackiger Boy“, setzte Manuel fort. Ich blickte nach links zur Tür und sah die beiden nackten Körper. Manuels mächtiger Schwanz ragte steif in die Höhe. Mein Stiefbruder stand dicht neben ihn und küsste Manuels geilen Körper. Er war ganz fasziniert von ihm. Manuel packte ihn an seinen geilen Arschbacken, presste ihn zu sich und küsste ihn innig. Dann liess er ihn los und ging langsam auf das Bett zu. Ich spürte wie Manu langsamer wurde und schliesslich aufhörte, mich zu ficken. „Hey, hör doch nicht auf zu ficken“, sagte Manuel in Manus Richtung. Manus Fickbewegungen kamen wieder in Gang und wurden immer schneller. Ich hörte, wie Manuel auf Manus Knackärschchen klatschte. Dann sah ich Manuels Kopf neben mir. „Hey du, geile Show hast du hier“, flüsterte er zu mir und dann presste er seine Lippen auf meine. Wir küssten uns innig. Ich war so happy, dass Manuel hier war. Das wird einfach geil. Nach einem längeren Zungenkuss fuhr Manuel zu meinem Ohr und flüsterte „den Kleinen will ich diese Nacht noch ficken“. Ich grinste ihn an und nickte. Dann ging Manuel wieder zu Manu und ich hörte wie er ihn küsste, ihm immer wieder auf seine geilen Arschbacken klatschte. „Nimm ihn nur in die Hand“, flüsterte Manuel zu ihm und meinte damit, dass er seinen fetten Schwanz in die Hand nehmen soll. Dann hörte ich wie er Manus Boykörper mit seiner Zunge ableckte. Manus Fickbewegungen wurden wieder langsamer. Plötzlich zog Manu seinen Schwanz aus meiner Fotze. Manuel sagte zu mir: „Steh mal auf“. Ich tat es und schaute den beiden zu. Mein älterer Stiefbruder stand bei der Türe und sah uns wixxend zu. Manuel lag mit dem Rücken aufs Bett und gab Manu die Anweisung, er soll sich spiegelverkehrt ebenso hinlegen, sodass sich ihre beiden Ärsche berührten. Manuel packte Manus Oberschenkel und legte sie über seine. Dann nahm er einen elastischen Penisring, presste seinen und Manus Steifen aneinander und stülpte den Ring über beide Schwänze bis zur Wurzel. Er spritze jede Menge Gleitgel über die beiden aneinandergepressten Schwänze und zog mit dann zu sich. Ich wusste was zu tun war. Ich kniete über die beiden Schwänze und liess meine Pussy langsam herunter. Bald spürte ich die beiden Eicheln an meiner Arschritze und fuhr immer weiter nach unten. Ich stöhnte laut auf, als sich die beiden Cocks langsam in meine Analfotze pressten. Jetzt war meine Pussy richtig ausgefüllt. Manu brauchte die Hilfe von Manuels Schwanz. Es tat zwar ein bisschen weh, aber die Geilheit liess mich den Schmerz vergessen. Und so liess ich mich immer tiefer auf ihre Schwänze nieder, bis ich bei den Wurzeln ankam. Ich begann ihre Schwänze zu reiten. Rauf und runter, rauf und runter. Die beiden stöhnten auch immer geiler auf. Ich schloss meine Augen und geriet in Ekstase. Ich stöhnte meine Geilheit in voller Lautstärke heraus. Als ich meine Augen nach einigen Minuten wieder kurz öffnete sah ich Jürg vor der Tür. Im Gegensatz zu Manuel, war er noch nicht angezogen und trug seine geilen Sagging-Jeans. Mein älterer Stiefbruder stand neben ihm und wixxte. „Jürg, hilf meinem Stiefbruder etwas“, schreite ich zur Tür. Jürg grinste mich an und griff sofort nach dem grossen harten Schwanz meines älteren Stiefbruders. Bald pressten sich ihre Körper aneinander und sie küssten sich immer inniger. Jürgs Hüllen fielen Stück für Stück und bald stand auch er komplett nackt im Zimmer. Mein älterer Stiefbruder führte dann Jürg zu Manu, dessen Gesicht vom geilen Analfick ganz verzerrt war. „Das ist mein kleiner b*o, Manu“, sagte er zu Jürg. Dann fuhr er mit seinem Gesicht zu seinem Bruder, küsste ihn und sagte anschliessend: „das ist Jürg. Sag ihm Hallo“. Jürg fuhr zu Manus Gesicht, schaute ihm kurz in die Augen und küsste ihn dann innig. Dann sass er auf seinen Brustkorb und steckte seinen Schwanz in Manus Mund. Dasselbe tat mein Stiefbruder, setzte sich auf Manuels geilen Oberkörper, streckte ihm seinen fetten Lümmel hin und liess sich von Manuel einen blasen. Das alles war zu viel für Manu. Nach ein paar Sekunden stöhnte er laut auf und ich spürte wie sein Saft in meine Pussy spritze. Als sein Sperma im Innern meiner Pussy auch auf Manuels Eichel floss, war dies auch für ihn zu viel. Manuel stöhnte laut auf, sein markantes tiefes Stöhnen, und sein Sperma spritze in heftigen zahlreichen Spritzern in meine Analfotze. Das Sperma sprengte die Kapazität meiner Fotze und quellte über. Es tropfte nur noch an den beiden pumpenden Schwänzen heraus auf die Matratze. Während des ganzen Ficks habe ich immer wieder vor Geilheit meinen Schwanz gewixxt. Und nachdem die beiden Jungs abgespritzt hatten, konnte auch ich mich nicht mehr zurück halten und das Sperma schoss quer durch das Zimmer in mehreren Spritzern auf den Boden. Langsam stand ich auf und die Schwänze von Manu und Manuel flutschten aus meiner Arschfotze. Erschöpft setzte ich mich aufs Bett und sah den Vieren beim Sex zu. Mit der Zeit stand ich auf und begrüsste Jürg mit einem intensiven Zungenkuss. Währenddem hörte ich, wie mein älterer Stiefbruder laut aufstöhnte und in Manuels Mund spritze. Schnell küssten sie sich, sodass sie das Sperma schön austauschen konnten. Nun war es auch bei Jürg soweit. Er stiess seinen Schwanz weit in Manus Mund hinein und spritze mit einem lauten Gestöhne ab. Das Sperma quellte aus Manus Mund und floss seine Mundwinkel hinunter. Manu keuchte nur noch. Erschöpft liessen wir uns auf das Bett fallen und lagen einfach so nebeneinander. Befummelten uns, küssten uns und betrachteten uns. Manuels Schwanz war wieder steinhart und ragte in die Höhe. Er kuschelte sich zu Manu und flüsterte ihm zu „Zeigst du mir mal dein Zimmer?“. Manu schaute mich an und ich nickte ihm zu. „Okay“ flüsterte Manu. Dann standen die beiden auf und Manuel nahm Manu bei der Hand und sie gingen in den unteren Stock. Mein älterer Stiefbruder war inzwischen fest eingeschlafen. Nach einer Weile fragte mich Jürg, ob ich auch Hunger habe. Ich nickte und schlug vor nach unten in die Küche zu gehen, um etwas aus dem Kühlschrank zu essen. Als wir in der Küche ankamen hörten wir Manus hohes lautes Stöhnen, dazu etwas leiser Manus tiefes Gestöhne, ein heftiges Bettgequietsche und regelmässige Arschklatscher. Wir blickten zu Manus Schlafzimmer. Die Türe war offen und das Licht an. Während wir in die Richtung von Manus Zimmer schlichen wurden unsere Schwänze langsam hart…

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