Swingerclubgeschichte

Im Swingerclub mit Ehefrau
Iris, meine Ehefrau seit vielen Jahren, ist eine Frau in den besten Jahren.
52 und noch immer sehr attraktiv. Nach 2 Kindern, hat sie immer noch eine klasse, sexy Figur und vor allem sehr große, Brüste (75F), die zwar schon leicht hängen, aber immer noch gut in Form sind.

Wir hatten immer schönen, regelmäßigen Sex. Als Iris schwanger werden wollte erwartete sie mich schon. In der Regel bereits leicht bekleidet, in Gedanken beim gleich stattfindenden Sex und in der Erwartung, dass ich sie beschlafen sollte – was ich auch sehr gerne tat. Sie so bereitwillig die Beine breit machen zu sehen war etwas besonderes. Ihr tief hineingedrückt meinen Samen in den Muttermund zu schießen erst recht. Der Gedanke sie gerade jetzt zu schwängern, ihren flachen Bauch mit einem Kind zu füllen war umwerfend.

Als wir so in die Jahre kamen, die Kinder aus dem Haus waren, vollzog sich bei mir eine Wandlung. Ich stelle mir häufig vor, wie es wäre wenn Iris vor meinen Augen fremdficken würde. Für Iris kam dies zu diesem Zeitpunkt nicht in Frage, obwohl sie schon andere Männerkontakte hatte. Vielleicht hing es daran, dass sie mich einmal beim Wichsen erwischt hatte. Es hatte sie verletzt, dass ich mich befriedige und dabei fremde Frauen anschaue, Pornos mit Partnertausch und MMF konsumiere. In der Folgezeit achtete sie sehr darauf, dass sie mich regelmäßig befriedigte. Mit der Hand, mit dem Mund oder auch mit der Iris. Sie wollte ihre ehelichen Pflichten erfüllen. Eine herrliche Zeit. Besonders positiv daran war, dass sie mehr und mehr auch ihre eigene Lust wieder dabei entdeckte. Öfter einen Orgasmus erlebte und sich beim Sex mehr gehen ließ.

Da ich viel unterwegs bin, hatte sie zwischendurch eine Phase, in der sie meine Erinnerung an sich wach halten wollte. Sie schickte mir immer mal wieder Bilder von sich in heißer Wäsche. Sie machte mich richtig geil damit und öfter hatte ich einen Abgang wenn ich mir ihre Bilder anschaute. Noch mehr erregte es mich, ihre Bilder anderen Männern zu zeigen und mit ihnen über sie zu chatten. Es kam auch durchaus vor, dass ich zusehen konnte, wie sie auf meine Iris wichsten und mitunter sehr heftig auf sie abspritzten.

Irgendwie begann mich der Gedanke zu reizen, zuzusehen, wie andere Männer im entsprechenden Ambiente auf sie live reagieren. Sauna mochte sie und wir gingen oft in Saunen und ich genoss es, wie fremde Männer ihren Körper bestaunten. Sie war da zurückhaltend und schämte sich ein wenig für ihren großen Busen. „Ich weiß nicht, er ist doch nicht mehr so schön wie früher, sagte sie. „Meine Brüste sind so groß und hängen doch nach den zwei Kindern, die ich gestillt habe.“ Ich sagte, ihr, dass sie einen Traumbusen hatte.
Sie folgte auch meiner Bitte sich komplett zu rasieren. Man konnte so ihre fleischige Möse gut sehen. Auch die anderen Männer.
Wie bei vielen Männern war auch meine Fantasie, einmal mit ihr in ein Pornokino zu gehen oder auch in einen Swingerclub. Hin und wieder sprachen wir auch darüber, aber immer wieder sagte sie „oh Liebling – ich möchte mit keinem anderen Mann schlafen – und kann mir auch nicht vorstellen, dir zuzusehen, wie du dann mit einer anderen Frau vögelst“. Und fügte noch hinzu: „du reichst mir vollkommen“.
Aber es gab immer wieder Situationen, in denen ich mir einbildete, dass sie doch nicht so ganz die brave Ehefrau war, die mit ihrem Mann den Sex genoss. Unser Sex war schön, wenn er auch meist in ähnlichen Bahnen ablief. Am Ende wenn sie so richtig geil ist, nehme ich sie meist von hinten, drücke ihr die Beine auseinander und lasse meinen Schwanz immer ganz raus aus ihrer Iris, um dann wieder zuzustoßen. Dabei vergräbt sie ihr Gesicht in die Kissen und stöhnt nur noch kehlig. Es hat nichts mehr mit Liebe machen zu tun. In der Situation ist sie nur noch Stute, will sie nur noch gefickt werden und ich habe den Eindruck, es wäre ihr egal von wem. Häufig hatte ich schon den Gedanken, wie es wohl wäre, wenn ich nach dem Abspritzen zur Seite ginge und ein zweiter oder auch dritter Schwanz würden sie weiterficken, sie hart nehmen und am Ende sein Sperma in ihren Unterleib pumpen.
Eines Abends machten wir uns eine gemütlichen Fernsehabend, versackten vor dem Fernseher, wie so viele Paare am Wochenende, und schauten den Spätfilm. Eine Flasche guten Rotwein hatten wir auch schon und waren eine Mischung aus gelöst und müde. Nach dem Film kam noch eine Sendung mit Reportagen, wie sie öfter beim Privatfernsehen laufen. Eine Reportage betraf das Swingen und Swingerclubs. Normalerweise hätten wir verschämt weitergeschaltet, aber wir waren einerseits träge, andererseits durch den Wein vielleicht auch etwas gelöster. Es kamen Interviews mit Paaren, die die Partner tauschten und miteinander im Club fickten. Immer wieder wurden Szenen gezeigt, wie sie zu mehreren ins Separee verschwanden. „Das muss doch komisch sein, vor so vielen Leuten intim zu sein“ befand meine Frau, und gleich „Schatz, schau, der eine Mann fasst einfach die Frau des anderen an, greift ihr an die Brüste“. Tatsächlich wurde der Typ geblasen, wie man trotz Verfremdung des Bilds erkennen konnte und schaute dem Paar neben sich zu. Derzeit hatte ich meine Frau im Arm und begann, an ihren Brüsten zu spielen, was ihr offensichtlich gefiel. Die wirklich heißen Szenen wurden natürlich verfremdet und das Team blieb natürlich weg von den Liegewiesen, wo es richtig zur Sache ging. Das war natürlich schade und ich hatte das Gefühl, Iris fand es auch schade. Sie wurde immer tiefer in die Reportage gezogen, interessierte sich. „Das muss ja schon eine eigenartige Atmosphäre sein!“ sagte sie. „Die Leute wirken irgendwie ganz normal und vögeln da einfach so miteinander zumindest kann man das annehmen von dem was man sieht“ wunderte sie sich. „Leider sieht man nur die öffentlichen Bereiche, aber irgendwie eine interessante Sache“ antwortete ich. „Hättest du Lust, das Ganze mal in echt zu betrachten?“ fragte ich sie, mutig geworden. Doch sie wehrte ab. Wir schauten angeregt bis zu Ende, ich fasste sie immer intensiver an und am Ende fickten wir miteinander auf dem Sofa bis ihr mein Sperma aus der Iris lief. Es hatte sie offensichtlich sehr geil gemacht.

So sprachen wir immer wieder beiläufig und auch nach dem Sex über diese Reportage und wie es in einem Club wohl zugehen würde. Und irgendwann war es so weit: Iris stimmte zu, einmal in einen Club zu gehen. Einfach nur mal zum Schauen. Nichts machen, keinen Sex mit anderen, am besten garkeinen Sex. So war dann das Agreement.

In der Folge suchte ich im Netz den passenden Club aus. Natürlich nicht so sehr in der Nähe, aus Angst, Bekannte zu treffen. Die Wahl fiel nicht ganz leicht, das Angebot ist nicht allzu groß und schließlich fand ich einen Club, der mir recht sympathisch war. Wie so oft stand das „alles kann, nichts muss“ oben in der Beschreibung. Es war kein reiner Pärchenclub aber in der Beschreibung hieß es, man achte auf ein ausgewogenes Verhältnis von Singleherren und Paaren bzw. Frauen. Das hörte sich gut an. Iris vertraute mir und befasste sich nicht weiter damit.

Als es am Wochenende so weit war, richteten wir schon etwas aufgeregt unsere Kleider. Auch wenn wir nicht vor hatten, aktiv zu werden, wollten wir und vor allem Iris doch angemessen gekleidet erscheinen. Von ihren Fotosessions hatte meine Süße noch so ein transparentes schwarzes Oberteil, das mehr zeigte als es verdeckte und einen kurzen Rock, der gerade so über die Pobacken hing und Sandaletten, die ihre süßen, kleine Füße zeigten. Da es kein enger Rock war, ließ schon jede schnellere Bewegung ihren Poansatz herausblitzen. Ein sehr geiler Anblick.

Im Club angekommen, zeigte man uns zunächst die Umkleide. Auf eine Führung verzichteten wir, wollten uns lieber selbst und vorsichtig an das Thema herantasten. Der Club war noch nicht voll und alles war in sehr gedämpftes Licht getaucht. „Ich weiß nicht recht, ob das Verhältnis von Männern und Frauen so richtig stimmt“ sagte Iris. Tatsächlich kamen schätzungsweise drei Männer auf eine Frau. „Es sind sicher noch nicht alle da“ tröstete ich sie. Da sie wirklich eine Augenweide war mit ihren vollen runden Brüsten, ihrer fraulichen Figur, zog sie viele Blicke auf sich. Das geschieht draußen auch, allerdings sehr viel diskreter. Hier stierten die Männer unverhohlen und mit dem Ausdruck „ich will dich ficken“ in den Augen. Zumindest erschien es mir so, woran ich mich noch gewöhnen musste. Aber schließlich machte es mich auch irgendwie an, dass die Kerle alle geil auf meine Süße waren. So mancher Mann griff sich bei ihrem Anblick sogar unverhohlen in den Schritt und schaute wie meine Frau reagieren würde. Sie schaute interessiert hin. Einer fiel besonders auf, weil er uns die ganze Zeit folgte. Es war ein attraktiver Mann im mittleren Alter mit sportlicher Figur.
„Lass uns an die Bar setzen und etwas trinken, ich muss mich noch etwas eingewöhnen“ bat Iris und ihre Stimme verriet mir ihre Aufregung. Kaum hatten wir unsere Getränke, kam genau dieser Kerl, stellte sich eng zu uns. „Na schöne Frau, alles klar?“ war seine platte Anmache. „Ja schön so weit“ sagte meine Süße. „Hast Lust auf eine Nummer?“ fragte er sie. Das war direkt, obwohl ich direkt daneben stand. „Nein lass mal“ sagte Iris etwas verlegen und unsicher. „Ich mag deine süße Frau, sagte er. Wunderschöne, große Brüste hat sie und kleine, zierliche Füße. Ich mag so was. Glückwunsch zu so einem Appetithappen. Danke, sagte ich. Offensichtlich war er richtig geil, weil seine Hose sich schon richtig beulte. Mit „Komm, lass uns mal – wir sind nur zum Schauen hier“ forderte ich ihn auf, uns in Ruhe zu lassen. „Ok – da entgeht der sexy Lady aber was“ machte er sich wichtig und griff sich an die wirklich fette Beule in seiner Hose. Ich muss zugeben, dass sie mir einigermaßen imposant erschien.

Iris und ich setzten unseren Rundgang fort. Gleich zu Anfang kamen wir am SM-Raum vorbei und sahen, wie eine Frau an einem Andreaskreuz befestigt war und offensichtlich mit viel Lust von einem Mann zwischen ihren Beinen geleckt wurde. Ein anderer Mann stand mit aufgerichtetem Penis wichsend davor. Aus den Augenwinkeln nahm ich wahr, dass Iris sich dieses Glied intensiv anschaute, ihr Blick darauf verweilte und sie interessiert zuschaute, wie er sich an der Frau aufgeilte, vorbereitete sie ficken zu dürfen.

Wir gingen nach einer Weile weiter, vorbei an einem kleinen Separee, in das sich gerade eine kleine Asiatin mit einem Mann zurückzog, der schon keine Hose mehr anhatte und ein sehr anständiges Gemächt vorzeigen konnte. Die beiden wollten offensichtlich eher unbeobachtet bleiben und so zogen wir weiter durch die eher notdürftig beleuchteten Gänge. Überall kamen uns umherlaufende Paare und vor allem Männer entgegen, die offensichtlich auf ihre Gelegenheit warteten. Auch hinter uns liefen verschiedene Männer her, vermutlich angelockt durch das kurze Röckchen meiner attraktiven Frau und die Aussicht, dass sie mehr zu sehen bekommen könnten oder vielleicht sogar mitmachen könnten, meine Frau berühren könnten. Auch der Typ von der Bar vorhin tauchte immer wieder hinter uns auf. Meine Süße hatte es ihm wohl angetan. Wie schade für ihn, dass es wohl nichts werden würde. Dennoch hatte diese Atmosphäre meine Frau offensichtlich deutlich angeregt und verursachte ihr ein Ziehen in der Lendengegend. Sie ließ sich von der Atmosphäre irgendwie anstecken. Es machte etwas mit ihr, dass so viele Männer hier unverhohlen geil auf sie waren und offen ihre Erektion zeigten.

Neugierig betraten wir den nächsten Raum, der in Halbdunkel getaucht war. Es dauerte einen Moment, bis ich den Raum erfasst hatte. In der Mitte des Raumes war ein weiterer Raum eingebaut, mit zahlreichen Öffnungen, um den man in einem recht schmalen Gang herumlaufen konnte. Der Geruch schwitzender Leiber lag in der Luft. Leises und doch sehr vernehmlich hörten wir weibliche und auch männliche Stimmen beim lustvollen Stöhnen. Sex und Lust lagen in der Luft. Teilweise lagen die Öffnungen in der Höhe des Schrittes, teilweise in Kopfhöhe, sodass man in den inneren Raum hineinschauen konnte. Einige andere Besucher liefen durch diesen Gang, schauten hin und wieder durch die Öffnungen. Er war so eng, dass man sich immer wieder berührte, was so mancher der umherlaufenden Männer nutzte, um die Rundungen meiner Frau kurz zu ertasten, glücklicherweise ohne allzu aufdringlich zu sein. So manchem war seine Erregung anzusehen, einige fassten sich immer wieder ungeniert an ihren Schritt. Meine Frau stieß mich an und wies auf einen Mann vor uns: er war mittleren Alters, der in den Raum hineinschaute. Seine Hose hatte er vorne nach unten gezogen und wir konnten noch die Basis seines voll erigierten Schwanzes sehen, dessen Länge wohl in den Raum hineinragte, während er oben in den Raum hineinschaute. Meine Frau kicherte, halb verlegen und doch irgendwie fasziniert. „Lass uns schauen, was da drinnen los ist“ flüsterte sie mir leicht aufgeregt zu. Wir liefen an dem Herrn vorbei, weiter durch den dunklen Gang, bis wir wieder an einer Öffnung vorbeikamen, durch die man hineinblicken konnte. Ich blieb kurz stehen und schaute hinein, Iris direkt hinter mir. „Lass mich auch sehen“ sagte sie und wir schauten gemeinsam durch das etwa kopfgroße Loch in der Wand.

Die Szene die sich uns bot zog uns augenblicklich in ihren Bann: Der Innenraum war ausgelegt mit Matratzen und das Licht in dem Raum war etwas heller als in dem Gang in dem wir uns befanden. In der Mitte lag eine Frau mittleren Alters auf ihrem Rücken. Leicht jünger als Iris vielleicht aber mit ähnlicher Figur: So weit erkennbar war sie mittelblond, mit schulterlangen Haaren. Ihre Brüste wölbten sich verheißungsvoll über ihrem Brustkorb. Links in der Ecke war ein Paar: sie kniete auf allen vieren und er schob ihr immer wieder sein Glied in die Iris, fickte sie langsam, während ein zweiter Mann an ihren bei jedem Stoß schwingenden Titten spielte, was ihn offensichtlich auch sehr erregte wie sein erigierter Schwanz verriet. Die Gesichter des fickenden Paares waren in Richtung der Blonden gerichtet, die etwa einen Meter entfernt im Zentrum des Interesses von fünf Herren stand – oder besser lag. Sie schaute noch etwas verunsichert immer wieder die Männer an, die da um sie herum waren, drei davon mit hoch erigierten Schwänzen und offensichtlich bereit und willens, sie sofort zu ficken, zwei waren so halbsteif. Einer von diesen beiden – offensichtlich ihr Mann – kniete neben ihr, streichelte sie wie zur Beruhigung. Sie schien noch unerfahren. Einer der Herren mit voll ausgefahrener Latte lag nahe an ihren Füßen, die sie noch geschlossen hatte und berührte sie, streichelte die Füße und sie ließ es geschehen, erschien etwas verkrampft. Ihr Mann streichelte ihre Brüste, ihren Bauch, bewegte seine Hand in Richtung ihrer Scham. Sie schloss immer wieder die Augen, wollte sich entspannen. „Schau, es sieht so aus, als wäre sie noch nicht so entschlossen…ihr Mann bereitet sie vor und führt sie den anderen Männern richtig vor“ sagte meine Frau leise. „Er geilt sich daran auf, sie zu zeigen“. Und scheinbar gefiel ihr der Gedanke, denn sie drängte sich nahe an die kleine Öffnung durch die wir schauten, um genau beobachten zu können und schmiegte sich an mich und umarmte mich.

Auch mich hatte die Szene schon heiß gemacht und so wurde es mir eng in meinen Shorts. Iris, die leicht versetzt hinter mir stand, hielt mich in den Armen und fuhr mit ihrer Hand in meine Lendengegend, wo sie meine Erregung fühlen konnte. „Es macht dich wohl geil, die Blonde zu sehen. Gefällt sie dir?“ „Ich müsste lügen, wenn ich nein sagen wollte“ gab ich ihr zurück und war froh, dass sie den Bund meiner Shorts ertastete, ihn nach unten zog und mein Glied befreite. „Der ist schon ganz schön hart mein Lieber“ sagte sie und hielt es in der Hand während wir drinnen der Szene weiter folgten. Ich war froh, dass auch vor meiner Lendengegend ein Loch in der Wand war, sodass auch mein Schwanz in den Raum ragte – allerdings mit der Hand meiner Frau darum.

Inzwischen hatte der Ehemann sich an die Scham seiner blonden Frau vorgearbeitet und ihr mit der Hand ihre Schenkel geöffnet. Der Mann zu ihren Füßen hatte jetzt freien Blick auf ihre Iris, was ihm offensichtlich sehr gefiel. Mit einer Hand abgestützt, lag er auf der Seite und bearbeitete sich mit der anderen seinen sehr ansehnlichen steifen Schwanz. Sein Kopf war auf Höhe ihrer Füße, sodass er einen guten Blick hatte. Ihr Ehemann beobachtete ihn während er die Klitoris seiner Frau bearbeitete und seinen Mittelfinger immer wieder in ihre Iris eintauchte. Offensichtlich war sie zwar schüchtern aber doch auch sehr erregt. Mit seiner Hand schob er ihre Schenkel auseinander, stellte ihre Beine auf. „Schau nur – er präsentiert sie richtig. Er will sie vorführen und will bestimmt, dass der Typ sie gleich fickt!“ flüsterte Iris. Mein Gott – was war auch sie noch so naiv. Aber es erregte sie sichtlich, dass der Mann seine Frau hierher gebracht hatte, um sie vor aller Augen zureiten zu lassen.

Ich ließ meinen Blick weiter schweifen und konnte sehen, dass auch alle anderen Gucklöcher besetzt waren, fast durchweg von Männern, deren Schwänze meist durch die tiefen Löcher sichtbar waren. Es war fast schon ein bisschen Gedränge in dem dunklen Gang. Jeder wollte sehen, was da drinnen passiert. Es lag der Duft der Lust in der Luft und es kam immer wieder zu Berührungen wenn jemand versuchte, einen besseren Blick zu erhaschen. Wie auch ich, so schaute meine Frau sehr konzentriert in die Mitte. Die Fickgeräusche des anderen Paares bildeten die Begleitmusik für die Szene. Den Blick nach innen gerichtet, nahm ich meine Frau in den Arm, streichelte ihr den fast nackten Rücken hinunter. Sie schaute ebenso gebannt in die Mitte. Als ich jedoch ihren Po erreichte, erschrak ich kurz, denn da traf sich meine Hand mit einer anderen. „Na, na na“ sagte ich leise ins Dunkel und die Hand zog sich langsam zurück. Iris hatte sich die Berührung anstandslos gefallen lassen, da sie so konzentriert auf die Szene vor uns war.
Drinnen wurde es spannend. Die Blonde hatte zwischen zeitlich die Augen geschlossen und den Kopf nach hinten geworfen und biss sich auf die Lippen. Ihr Mann fickte sie sanft mit seinen Fingern und sie öffnete sich ganz für ihn, entspannte langsam. Der Mann an ihren Füßen hatte sich ihr noch weiter genähert und streichelte sanft die Innenseite ihrer Schenkel. Die Blicke der beiden Männer begegneten sich und der Ehemann nickte leise. „oh wow – ich glaube, jetzt darf er sie vögeln. Der hat aber auch einen schönen Schwanz“ sagte meine Iris. „Hoffentlich denkt er noch ans Gummi“ ergänzte sie, selbst schon sichtlich erregt. „Da passt ihr Mann schon auf, dass da nix passiert“ beruhigte ich sie. Und tatsächlich holte der Mann sich ein Kondom und riss die Packung auf. Es war schon geil anzusehen. Er bereitete sich vor, die Ehefrau des anderen zu ficken, für die das vielleicht das erste Mal war.

Iris drängte sich noch näher neben mich an die Öffnung, um besser sehen zu können. Das Gedränge wurde größer und die Spannung war zum Greifen. Hier wurde eine Frau eingeführt in den Swinger-Lebensstil und wurde von ihrem Mann zum Einreiten freigegeben. Der Brustkorb meiner Frau hob und senkte sich heftig. Ihr Atem flog, als würde sie selbst in dem Raum liegen. „Ob es ihr gefällt?“ fragte sie. „Lass uns zuschauen, dann wissen wir’s“ sagte ich ihr. Ihr Atem wurde immer schwerer. Machte sie das so an? Alleine vom zusehen? Ich schaute kurz neben mich und sah, dass direkt neben ihr im Halbdunkel noch ein anderer Mann stand, wobei es zu dunkel war, genaueres zu erkennen. Er schaute über ihre Schulter durch die gleiche Öffnung wie wir – alle anderen waren ja ebenfalls belegt. Er stand ein paar Zentimeter hinter ihr und seine Hand lag auf dem Po meiner Frau und bewegte sich immer wieder auf und ab. Er streichelte wie selbstverständlich und ganz nebensächlich ihre Seite, berührte ihre Brust, um gleich wieder nach unten zu fahren. Lass ihm seine Spaß, dachte ich bei mir. Und offensichtlich gefiel es Iris, zwischen zwei geilen Kerlen zu stehen und die anderen beim Ficken zu beobachten. Schließlich war’s ja harmlos – sollte er ruhig bisschen an ihr grapschen so lange sie es genießt.

Die Dame drinnen lag bereit auf der Matratze. Die Schenkel weit geöffnet, ihr Mann streichelte sie an ihrer Clit – und der andere hatte sich einen Gummi über seinen hoch aufgerichteten Penis gezogen. Er kniete sich zwischen ihre Schenkel und begab sich in Position. Seine Eichel befand sich nur noch Zentimeter von ihrer Scheide entfernt, die vielleicht gleich zum ersten Mal einen fremden Schwanz in sich aufnehmen würde. Die Spannung war extrem. Zwei der anderen Herren hatten sich ihr genähert: der eine hatte ihr rechtes Bein in die Hand genommen, streichelte es und schob es nach oben. Der andere kniete an der Frau, gegenüber ihres Ehemannes und grapschte an ihren Brüsten. Es war ihr erstes Mal und gleich waren fünf geile Kerle um sie herum. Wir mussten etwas die Hälse recken, um alles gut zu sehen. Iris, die sich noch so gewehrt hatte, überhaupt in den Club zu gehen, war fast außer sich vor Erregung. Selten hatte ich sie so erlebt und allzu gerne hätte ich sie sofort gefickt wenn wir nicht etwas anderes ausgemacht hätten und ich auch meinen Platz nicht aufgeben wollte. Sicher tat die Berührung des fremden Mannes das Seine, um sie in diesen Zustand zu bringen.

Der Kerl in der Mitte bewegte sein Becken nach vorne. Die Blonde zuckte etwas zusammen, hielt aber still. Und dann sahen wir, wie er langsam in die Frau eindrang. Iris bebte, sie selbst stöhnte leicht. Kam das wirklich nur vom Zuschauen? ich blickte zurück in den dunklen Gang und sah den Mann, der sie berührte, schaute etwas intensiver ins Dunkel. Es war der aufdringliche Kerl von vorhin, der da hinter ihr stand und sie begrapschte. Naja, dachte ich mir, soll er doch auch mal was schönes haben und träumen dürfen. Sicher hatte er generell wenig Chancen. Mittlerweile stand der Mann nahe an Iris und ich sah, dass Iris seinen Schwanz über seiner Hose rieb.
Darf ich das Schatz, fragte Iris mich und sagte es ist okay. Iris wichste nun meinen Schwanz heftig und rieb weiter an der Unterhose des fremden Typen. Seine Hand umfasste ihre rechte Brust und drückte sie. „Schatz – der Typ fasst mir an die Brust“ sagte sie ohne sich umzudrehen und stöhnte. „Naja – lass ihn nur. Ist eng hier und sonst sieht er ja nix. Der tut dir schon nix“ beruhigte ich sie. Das beruhigte vermutlich ihr Gewissen. Kein Wunder, dass sie immer erregter wurde. Es war der Kerl von eben. Ich sah, dass er sich nun die Hose auszog und sein erigierter Schwengel sprang aus der Hose. Ich bin auch recht groß bestückt, aber das Teil war sehr groß, länger und etwas dicker wie meiner.
Oh Gott sagte, Iris, ist der riesig. Darf ich ihn angreifen fragte sie mich, ich willigte ein. Sie nahm sein Teil nun in die Hand und wichste uns beide.

„Na Iris – was sagst du zu dem was uns da geboten wird?“ fragte ich sie. Sie keuchte ein bisschen „es ist schon geil zu sehen, wie ihr Mann sie langsam dort hinführt und sie sich den Kerlen hingibt. Schau nur, wie er sie jetzt fickt.. jetzt stößt er hemmungslos zu und ihr Mann hält ihr noch den Schwanz vor ihr Gesicht.“ Tatsächlich stießt der andere Kerl jetzt hemmungslos zu und benutzte die Blonde wie eine Nutte. Sein Becken klatschte auf ihre Hüfte und sein feucht glänzender Schwanz war fast immer ganz zu sehen, bevor er wieder in sie stieß.
Meine Süße war hochgradig erregt, wie ich neben mir fühlen und hören konnte. „Oh Schatz, schau, wie voll der Gummi ist“. Tatsächlich hatte er seinen Schwanz langsam aus der Blonden gezogen, hielt das Gummi hinten fest, damit es nicht abrutschte und mit der Eichel flutschte ein sehr gefülltes Reservoir aus der rasierten Iris der Dame. „oh schau, wie voll das Kondom ist. Er muss lange nicht gespritzt haben“ fiel Iris auf. „Damit hätte er sie ordentlich gefüllt“ fügte sie noch hinzu.

„Oh Schatz, es ist alles so geil hier, es macht mich so heiß, zuzusehen und die Enge hier, ahhh“. Ich wendete meinen Blick vom Inneren und schaute sie an. Sie stand neben mir, leicht nach vorne gebeugt, vermeintlich um besser zu sehen. Da stand der andere Kerl neben uns, walkte die Titten von Iris und ließ sich sein Rohr wichsen. Nun konnte ich sehen, dass der Kerl hinter Iris ging und seinen Schwanz packte und ihn zwischen die Beine meiner Frau hielt. Ich war wie paralysiert, Iris stöhnte und ich sah, dass sie ihre Höschen zur Seite schob. Der Schwanz rieb nun blank an der Möse meiner Frau. Daher ihr „ahhh“. Nun gut – was soll es. Es tat ihr gut und auch ihm. Und so ein bisschen reiben macht ja auch richtig geil und er war ja nicht drin.
Auch mein Schwanz war steinhart.

Meine Konzentration war auf die Szene vor uns gerichtet, eng mit meiner Frau an der Öffnung stehend. Sie hielt sich an mir fest, damit wir beide durch die kleine Öffnung sehen konnten. Plötzlich krampfte sie und erstarrte „Schatz…“ sagte sie und hielt kurz inne „Schatz – er hat ihn bei mir reingesteckt und fickt mich“. Ich schaute kurz hinter sie und tatsächlich sah ich unter ihrem hochgeschobenen Röckchen sein glänzendes, riesiges Glied sich nach vorne bewegen. Es sah sehr geil aus, wie er sich nach vorne bewegte und seinen Penis in meine Frau bohrte. „Soll ich ihm sagen, dass er aufhören soll?“ flüsterte ich ihr ins Ohr. „Schatz, was tut er, das war nicht geplant…es fühlt sich aber gut an“ „Mein er ist so groß, aber es ist so geil.“
In ihrer Stimme lag eine Mischung aus grenzenloser Geilheit und Entsetzen.
Gerade wurde ihr bewusst, dass auch sie gerade zum ersten Mal fremdgefickt wurde wie die Blonde da drinnen, dass sie der Kerl gerade einritt wie eine Stute. Und auch mir wurde das bewusst. Sie legte ihre Hände auf meine Schultern, hielt sich fest und wir schauten weiter der Szene zu. Sie wendete ihren Blick nicht, schaute nicht, wer da gerade sein großes Glied in sie bohrte. Ich spürte, wie sie sich rhythmisch bewegte. Es war ganz offensichtlich, dass er sie gerade fickte, dass der aufdringliche Kerl gerade meine stolze Iris im Stehen von hinten fickte mit seinem großen Schwanz. Ungefragt. Einfach so.

Ich war geil und perplex. Wendete meinen Blick wieder in den dunklen Gang und schaute meine Süße an. Das Becken des Kerls bewegte sich langsam und mit jeder Vorwärtsbewegung drang er in meine Frau ein, die weiter brav nach vorne schaute. Sie war so geil, dass sie bereitwillig leicht ins Hohlkreuz ging, um ihm das Eindringen zu erleichtern. Bei jedem Herausziehen sah ich seinen großen und schönen Schwanz, der feucht, nein, nass von der Iris meiner Frau war. Das musste der Neid ihm lassen.. Ein wirklich geiler Schwanz. Plötzlich durchzuckte es mich: er fickte sie ohne Gummi, nahm sie einfach blank. Kurz bekam ich Panik, doch es war nun eh zu spät. Und sie genoss es. Schließlich war es auch das, was ich einmal sehen wollte. Meine Frau genießen zu sehen, zu sehen wie ein anderer sie fickt, auch wenn das jetzt sehr überraschend und ungeplant kam. Ich hatte Iris versprochen auf sie aufzupassen, dass sie nicht bedrängt wird. Nur mal schauen im Club. Und jetzt bekam sie einen fremden Penis in ihren Unterleib gestoßen. „Gefällt es dir?“ fragte ich sie leise ins Ohr, was sie nur noch mehr anstachelte. „Er fickt dich ohne Gummi“ sagte ich ihr ins Ohr. Doch anstelle eines Protests kam nur ein kehliges Stöhnen. Ihre Brüste schwangen bei jedem seiner Stöße und sie schaute noch immer nach der Blonden, die ebenso gerade gefickt wurde und zwischenzeitlich den Schwanz eines weitern Mannes im Mund hatte. Sie war dabei, ihre Hemmungen zu verlieren. Und ab und zu trafen sich ihre Blicke mit denen meiner Frau. Beide Frauen mit einem fremden Penis in ihrer Scheide…

„Weißt du, wer dich gerade fickt?“ fragte ich sie. „Nein“ kam es mit gepresster Stimme. „Es ist der aufdringliche Kerl von vorhin. Du erinnerst dich?“. Ja, sie erinnerte sich, und doch war sie ausgeliefert. Ihrer eigenen Geilheit und dem Gefühl des fremden Schwanzes in sich, der sie einfach nahm, sie einfach benutzte, während ich dabei stand, der sie schützen sollte…und doch zuließ, dass sie ohne Gummi gefickt wurde.
Iris bückte sich, so dass mit dem Mund an meinen Schwanz kam. Sie wichste und lutschte meinen Schwanz und ich merkte, dass sie mich zum spritzen bringen will.

Sie stöhnte ihre Geilheit heraus, so dass sich einige Köpfe auch zu uns drehten. „Sein Schwanz ist so fett, so groß, stöhnte sie, fick mich weiter, er soll mich weiterficken, rief sie mir zu. Ja, fick meine geile Frau, stoß zu, mach was du willst mit meiner Ehestute, sagte ich. Iris kam mit spitzen Schreien zu einem gewaltigen Orgasmus. Er stieß vielleicht noch zehnmal in sie, bevor er tief in sie gedrückt verharrte. Es war wie die Ruhe nach dem Sturm. Und ich wusste, gerade zuckt sein Schwanz und schleudert Schub um Schub seinen Samen in meine Frau. Sie ließ es geschehen und drückte ihren Po in Richtung seines Beckens.
Auch ich spritze gleich los. Iris ich spritze gleich ab, Vorsicht. Sie sagte ja, mach nur ich will alles von dir. Ich spritze Iris ins Gesicht und in ihren offen Mund. Iris schluckte alles.

Der fremde Mann und ich ließen beide von meiner Frau ab.
Iris beugte sich zu seinem Schwanz und leckte ihm seinen halb steifen Prügel sauber. Es war sehr geil, sagte der Kerl und ging. Sie brauchte einen Moment, um das Erlebte zu verarbeiten und wir küssten uns leidenschaftlich und ich schmeckte den Samen des Fremden.

Nach wenigen Minuten sagte Iris zu mir und nahm mich in den Arm. „Lass uns gehen“ flüsterte sie mir zu. Wir drehten uns um und suchten uns den Weg durch das Dunkel in den hellen Flur, nicht ohne dass Iris auch diesmal zahlreiche Hände an sich spürte. Auf dem Flur lief sie wortlos vor mir her. Ich betrachtete ihren tollen Körper. Und sah, dass Innenseite ihres linken Schenkels floss eine zähe Flüssigkeit ihr Bein herunter. Es war das Sperma des Typs, dass jetzt aus ihrer Möse lief. Er musste lange nicht gefickt haben. Sie ließ es einfach laufen, wischte nichts ab. Fast wortlos gingen wir in die Umkleide, zogen uns um und machten uns auf den Nachhauseweg.

Wir sprachen wenig auf der Fahrt. Zuhause angekommen, gingen wir zügig ins Bett und Iris schmiegte sich an mich. Ich war verunsichert. Hatte dieses Erlebnis in ihr etwas zerstört? Hatte sie Geschmack daran gefunden? Ich wusste nicht woran ich war, konnte kaum schlafen. Immer wieder musste ich meine Frau anschauen, wissend, dass sein Sperma noch in ihr war, seinen Weg in ihren Unterleib suchte. Iris sagte dann zu mir: „Ich liebe dich und war sehr schön, das mit dir gemeinsam zu erleben. Nur wenn du es willst, mache ich es wieder.“

Comments

  • Hätte auch gerne mal gesehen wie einer meine Frau fickt und am liebsten hätte ich gerne zugeschaut wie einer meine Schwiegermutter fickt danach hätte ich sie gerne gefingert und geleckt also meine Schwiegermutter und dann hätte ich sie gerne gefickt ich bin immer Geil geworden wenn ich sie gesehen habe. Jetzt werde ich sie gedanklich schön Ficken und wichsen und in ihr abspritzen danach wird sie meinen Schwanz in den Mund nehmen.

    • Warum fickst du deine Schwiegermutter nicht wirklich, die will es doch auch bestimmt. Mein Freund Rolf vögelt und leckt ständig meine Mutter, mir macht das nichts aus . Ich schieb mir dann meine Finger in die Fotze LG rosi

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published. Required fields are marked *