Tiefe erregende Einblicke, rote Lippen und ein geiler Fick mit der Ballettlehrerin

Die Lippen der Leherin und ihr makelloser Körper waren purer Sex für meine Augen. Mit einer unglaublichen Akrobatik zeigte sie mir ihr Loch und forderte mich dazu auf, ihre geile Moese auszuschlürfen. Mit einer genialen Blastechnik verschaffte sie mir, in nur wenigen Sekunden einen super Orgasmus.

Am Ballettunterricht hatte ich schon immer gerne teilgenommen. Im Großen und Ganzen eigentlich kein Problem, aber ich war ein Kerl und meine Freunde hatten leider nur allzu wenig Verständnis für diesen Sport. So musste ich die letzten Jahre mit Hänseleien, Hohn und Spott leben. Meinen Eltern schien es, warum auch immer, sehr wichtig zu sein, dass ich diesen Sport ausübte, denn sie legten für meinen Privatunterricht reichlich Kohle auf den Tisch. Jetzt mit 21 Jahren bin ich immer noch dabei und es macht mir immer noch Spaß.

Sie hatte kleine knackige Brüste und wunderschöne Lippen

Ich packte meine Tasche und öffnete vierzig Minuten später die Tür zur Balletthalle. Die rechtsseitigen Wandspiegel waren blank geputzt und die Holzstangen der Barren, glänzten im fahlen Licht, dass durch die Oberfenster viel. Julia, meine Lehrerin war schon da und hatte schon mit dem Aufwärmtraining begonnen. Ein kurzer Blick mit einem freundlichen Hallo reichte zur Begrüßung, als ich an ihr vorbeiging, um mich in der äußersten Ecke der Halle umzuziehen. Julia hatte ein sehr kurzes weißes T-Shirt an, das gerade so eben über ihre kleinen Brüste reichte. Ihre Haare waren streng zurückgekämmt und zu einem Zopf gebunden. Ich mochte ihre zarten Gesichtszüge und die Art, wie sie ihre schön geformten Lippen betonte. Ein tiefes Blutrot bildete die Kontur der Lippen und verlief dann in einen braunrötlichen Farbton über. Sie trug hautenge Leggins, die sich wie eine zweite Haut um ihren Körper schmiegte. Was mir vor wenigen Jahren an ihr noch gar nicht aufgefallen ist, wird mir heute dafür wesentlich bewusster.

Ihre Lippen und die niedlichen Titten dazu, verursachten einen peinlichen Ständer bei mir

Ich ertappte mich immer öfter dabei, dass ich mehr ihren Körper beobachtete, als ihre Übungen. Es war kurz nach 16.00 Uhr und scheinbar war ich heute der einzige Schüler. Ich zog meine engen Balletthosen an und stellte mich neben Julia um auch meine Bänder und Muskeln warm zu machen. Ihre Lippen strahlten mich mit einem warmen Lächeln an und während sich unsere Augen trafen, änderte Julia ihre Standposition, in dem sie ein Bein senkrecht am Kopf vorbei in die Höhe streckte. Ihr Körper hatte eine sagenhafte Spannung und während mein Blick an ihr herunter glitt, sah ich, wie sich ihre Leggins in ihre Spalte presste.

Ich konnte jede einzelne Kontur erkennen und spürte, wie das Blut in meinen Prügel schoss. Durch den schrägen Blickwinkel konnte ich dann auch noch ihre Brustansätze sehen, die meinen Schwanz mächtig anschwellen ließen. Es zeichnete sich eine derbe Beule in meiner Hose ab und ehe ich mich von Julia wegdrehen konnte, entdeckte sie bei mir die unglaubliche Peinlichkeit. Sie verharrte für einen Augenblick und öffnete für einen kleinen Moment ihre Lippen, worauf mich strahlend weiße Zähne anleuchteten. Dann lief sie wortlos zur Tür und schloss sie ab.

Völlig irritiert sah ich ihr dabei zu und bekam Herzrasen, als sie ihre Leggins auszog. Noch immer ohne ein Wort zu sagen, wiederholte sie die Übung und zeigte mir ihre total glattrasierte Moese. Vor meinen Augen dehnte und weitete sich ihre geile Pflaume bis ins unermessliche. Wenn es dir gefällt, kannst du sie gerne Lecken sagte sie und verzog ihre Lippen zu einem geilen Grinsen. Wie von selbst viel ich auf die Knie und schob meine Zunge in ihr nasses Loch. Ich saugte wie ein wahnsinniger an ihrem Kitzler und spürte kurz darauf, wie sie von einem zum anderen Orgasmus kam.

Beim Lecken schielte ich nach oben und konnte ihr direkt unter das Shirt sehen. Ihre Nippel waren hart und geschwollen und machten mich noch geiler, als ich es ohnehin schon war. Der Saft lief ihr in Strömen aus dem angeschwollenen Loch. Nach einer kurzen Pause tauschen wir die Stellung und ihre herrlichen Lippen umschlossen meine harte Kuppe. Durch das vorangegangene war ich so erregt, dass es nur Sekunden dauerte, bis sich mein Saft auf ihren Lippen entlud. Danach erfolgte eine ausgiebige Dusche mit einem noch längeren Nachspiel und endlich fand ich wieder die richtige Lust zum Ballett.

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