Weiterbildungsmaßnahmen

In meinen bisherigen Stories erwähnte ich immer mal wieder meine Cliquenzeit. Sie war auch auf ihre Weise die schönste Zeit. Wir alle machten uns keine Gedanken über morgen, sondern lebten in den Tag hinein. Zudem war es die Zeit der sexuellen Selbstfindung. Einige von uns hatten Sex nur in Beziehungen, andere hielten von Beziehungen erstmal gar nichts. Und dann gab es noch die ganz Wilden, die es jederzeit, an jedem Ort trieben, und dabei schon Dinge praktizierten, von denen ältere Erwachsene noch zurückschreckten.
Aber es gab auch diejenigen, die das noch ziemlich schüchtern angingen. Sie machten zwar ansonsten jeden Mist mit, aber in Bezug auf Sex hielten sie sich eher bedeckt und zurückhaltend. Das lag entweder daran, dass sie unentschlossen waren, oder sie gehörten zu denen, die sich für zu unattraktiv hielten. Katrin war eine von ihnen. Ein 18jähriges Mauerblümchen welches sich zu dick, ihre Ohren zu groß und den Hintern zu breit fand. Sex hatte sie zwar, aber nur in einer Beziehung und am liebsten im Dunklen, damit er ja nicht zu viel von ihr zu sehen bekam. Und ihre Partner waren aus der gleichen Fraktion. Aber deswegen hänselten wir niemanden. Jeder so wie er es für richtig hielt.

Doch trotzdem hörte Katrin stets gespannt zu, wenn andere über ihre Erfahrungen redeten. Sie wollte schon gerne mitreden können, hatte man das Gefühl. Aber ihr fehlender Mut verhinderte ja leider, dass sie sich etwas mehr zutraute.
Und dann war da dieser eine Abend im Jugendzentrum. Normalerweise trieb es uns dort nicht mehr hin. Aber an diesem Abend gab es dort eine Musikveranstaltung für junge Leute. Disco konnte man es nicht nennen. Denn es lief überwiegend Rock, Hardrock und Metal. Genau das, was auch in unserer Clique sehr gut ankam. Auf diese Zappelmucke standen kaum welche von uns.
Und wieder kam es irgendwann zu Thema Nummer eins. Zwei Mädels mussten unbedingt preisgeben, was sie am vorigen Wochenende zusammen erlebt hatten. Katrin saß auch in unserer Ecke und hörte wieder gespannt zu. Da sie mir gegenüber saß, bemerkte ich immer wieder, wie sie auf verschiedene Dinge reagierte. Da die zwei Mädels über ein Freiluftabenteuer berichteten, erkannte ich, wie Katrins Augen dabei regelrecht funkelten. Und als die zwei auch noch von Analverkehr redeten, wurde Katrin regelrecht zappelig. Sollte sie da etwa an etwas Interesse haben?

Irgendwann stand sie auf und ging zur Toilette. Ich nutzte den Moment und ging ihr hinterher. Und als sie wieder rauskam, stand ich nun vor ihr und sprach sie einfach mal darauf an. „Wie? Du beobachtest mich? Das wäre ja das erste Mal, dass mich jemand beachtet. Und gerade du? Du hängst doch sonst mit den Wilden ab.“ Es klang für sie tatsächlich unglaubwürdig, dass ich mich für sie interessieren könnte. Ich geb´s ja zu. Es war reine Neugier. Ich wollte einfach wissen, wie weit sie bei etwas mitgehen würde. Und wenn ich dabei ihren Horizont etwas erweitert hätte, dann hätte sie ja auch was davon. Also machte ich ihr einen Vorschlag. „Lass uns doch morgen einfach mal spazieren gehen. Und dann lass uns sehen, was der Tag so bringt.“ Sie war immer noch ungläubig. „Du? Mit mir? Du verarscht mich doch.“ Ich versicherte ihr, dass ich damit keine Scherze machte. Sie willigte dann doch ein, und am nächsten Tag wollte ich sie gegen Mittag von zuhause abholen.

Sie wohnte noch bei ihren Eltern in einem Mietsblock ganz oben. Als ich klingelte, ging der Türöffner und ich sollte hochkommen. Oben stand sie in der Tür. Noch nicht richtig angezogen und mit verwuschelten Haaren. „Na du, gerade erst ausgeschlafen?“ „Nein, aber komm erst mal rein. Willst du einen Kaffee?“ Dazu sagte ich nicht nein. Ich sollte in ihr Zimmer gehen. Das Rollo war nur einen Spalt weit hochgezogen und dementsprechend kaum Licht im Zimmer. Sie kam dann mit zwei Tassen Kaffee nach. „Danke schön. Und jetzt? Machst du dich fertig?“ Sie nippte an ihrem Kaffee und sah mich nur fragend an. „Du willst doch nur mit mir vögeln. Richtig?“ Darauf wäre es letztlich hinaus gelaufen. Aber eigentlich wollte ich den Spaziergang nutzen, um etwas mehr aus ihr heraus zu locken. „Hm, …, keine Antwort ist auch eine Antwort. Aber ich kann es abkürzen, wenn du willst. Ja, ich will auch.“ Ich fragte sie, wie ich zu der Ehre kam. Tja, dumm war sie nicht. Nur eben mutlos. „Ach, weißt du, wenn ihr so über eure Aktivitäten quatscht, kann es einem schon ab und zu anders werden. Und ich habe auch Fantasien. Aber ich hätte nie gedacht, dass einer von euch Jungs etwas mit mir anstellen würde. Und jetzt kommst ausgerechnet du auf mich zu.“ „Wie meinst du das? Ausgerechnet ich?“ „Naja, du machst doch auch mit den wilden Weibern rum. Aber ich habe bisher noch nie gehört, wie du damit angibst. Und gestern sprichts ausgerechnet DU mich an und willst was von mir. Von MIR! Das graue Entlein, das so überhaupt nichts interessantes an sich hat.“ „Siehst du, genau darin liegt dein Problem.“ „Welches Problem?“ Und da zählte ich ein paar Dinge auf, die man von ihr so mitbekam.

„Das wisst ihr alles? Na, dann sieh mich doch mal genau an. Mit mir fängt doch nur einer was an, der selbst mit sich hadert. Jedesmal, wenn ich nackt vorm Spiegel stehe, sehe ich nur eine unattraktive Fettkuh.“ Dann zählte ich ihr einige Namen von Mädels auf, die ebenso mollig und mehr waren. „Und die findest du hübscher als dich selbst? Und was machst du eigentlich mit all den Sachen da in deiner Schublade?“ Katrin verschluckte sich fast an ihrem Kaffee. Denn neben ihr stand eine Schublade etwas offen, in der ich zwei Vibratoren und einen Dildo erkannte. Erschrocken knallte sie sie schnell zu. „Ich sagte ja bereits, dass ich auch Fantasie habe. Und was die anderen Mädchen angeht, die machen ja schon richtig heftige Sachen. Klar, dass die euch damit anmachen können.“ „Ja Katrin. Aber auch die mussten das erstmal lernen. Auch sie mussten sich erst einmal dazu durchringen und es sich zutrauen. Dir fehlt es einfach nur an Selbstvertrauen. Aber sag mal, was für Fantasien lebst du denn mit dienen Spielsachen aus? Wer weiß? Vielleicht sind ja die meisten gar nicht so abwegig. Vielleicht können wir einiges davon mal ausprobieren.“

Katrin verstand auf gewisse Weise, dass sie einen Denkfehler darin hatte, wie sie über die anderen Mädchen dachte. Aber trotzdem konnte sie es noch nicht recht fassen, dass ich gerade vor ihr stand und mehr von ihr wollte. Sie stand stumm vor mir uns sah mich nur an. Da ergriff ich einfach die Initiative und nahm sie in die Arme. Ich drückte sie, streichelte sie und begann sie zu küssen. Zitternd ging sie darauf ein. Und je länger ich das mit ihr tat, desto lockerer wurde sie. Schließlich wanderten meine Hände nicht nur über ihren Rücken oder durch ihr zerzaustes Haar. Sie ertasteten auch ihren herrlich üppigen Hintern und ihre Hüften. Da fing auch sie an, ihre Hände über meinen Rücken streifen zu lassen. Nach einiger Zeit ging ich dann noch weiter.
Meine Hände fanden zielstrebig ihren Weg nach vorn. Über ihren Bauch immer ein Stück weiter hoch, bis ich ihr frech über ihre etwas mehr als eine Hand voll Brüste streichelte. Sie hatte noch keinen BH an. Das machte es natürlich einfacher ihre fester werdenden Nippel zu ertasten. Da begann sie leise zu keuchen und sah mir tief und verträumt in die Augen. „Was machst du da nur mit mir?“ „Dir lediglich zeigen, wie attraktiv du tatsächlich bist.“ Und mit einem beherzten Griff nach einer ihrer Möpse drückte ich ihr einen langen Zungenkuss auf.

Sie stöhnte auf und erwiderte leidenschaftlich den Kuss. Da steigerte ich mein Vorhaben. Ich zog ihr mit beiden Händen das Shirt hoch und streifte es über ihren Kopf aus. Und schon verschränkte sie ihre Arme vor sich. „Hey, das hast du doch gar nicht nötig.“ Ich nahm ihre Arme, zog sie von sich weg, beugte mich vor uns küsste eine Brustwarze. Katrin zuckte zusammen und keuchte erneut. Natürlich machte es sie an und ließ ihren Nippel noch härter werden. Doch ich wollte sie nicht überreizen. Also küsste ich sie wieder und ließ meine Hände über ihre blanke Haut gleiten. „Du bist verrückt.“ Ich ignorierte ihre Bemerkung und machte frech weiter.

Mit einer Hand fuhr ich nun ihren Rücken runter und schob meine Finger in ihre Trainingshose, die sie trug. Siehe da. Was ich ertastete war kein normaler Slip. Nur ein Bändchen war zu ertasten. Ansonsten fühlte ich ihren blanken Hintern. Sie trug also nur einen String. Sehr interessant. Mit festem Griff packte ich natürlich eine Backe und küsste noch intensiver. Das Zittern wurde zwar stärker, aber ihre Reaktion darauf ging von ängstlich in neugierig über. Denn auch sie fand plötzlich ihren Weg an meinen Hintern. Und mehr.
Plötzlich wanderten ihre Hände nach vorn und fummelten an meiner Hose herum. Ratzfatz war sie auf. Doch so schnell wollte ich sie noch nicht loslegen lassen, was auch immer als nächstes gekommen wäre. Ich küsste nun ihren Hals und drehte mich langsam um sie herum, bis ich hinter ihr stand. Und nun ging ich ihr erneut in die Hose. Aber vorn herum. Noch blieb ich außerhalb ihres Slips. Doch als ich ihr jetzt an die Muschi griff, spürte ich schon den nassen Fleck im Höschen. Just in dem Moment griff sie sich ebenfalls dort hin und hielt meine Hand fest. „Du bist so irre. Du bringst mich voll um den Verstand. Lass uns endlich loslegen.“

Aber so schnell sollten die Preußen nicht schießen. Trotz ihrem festen Handgriff schaffte ich es, sie an ihrem Döschen zu necken. Dabei begann sie lauter zu werden. Sie zitterte immer stärker. Und als ihre Hand wieder los ließ, ging ich in die Vollen. Ab unter ihren Slip und die überraschend blanke und zum auslaufen nasse Möse gefingert. Meine Fingerspitzen fühlten nur heiße Nässe. Und es quatschte richtig dabei. Da riss sie sich plötzlich von mir los und drehte sich um. Jetzt zog sie sich beherzt die Hosen runter, und in hohem Bogen flogen die durchs Zimmer. Dann griff sie meine Hosen und riss sie ebenso vehement runter. Bereits etwas zuckend federte mein Schwanz vor ihrem Gesicht. Und bevor ich überhaupt aus meinen Hosen steigen konnte, verschwand mein Schwanz auch schon zwischen ihren Lippen. Das konnte sie also schon mal. Und wie.
Sie lutschte an meiner Eichel, umspielte sie mit ihrer Zunge, züngelte an meinem Steifen entlang und leckte sogar meine Eier. Dann wieder zurück in ihren Mund. Sie saugte, lutschte und presste ihre Lippen zusammen. Sie machte das wirklich geil. Und mich sowieso. Ich stieß sie nun auf ihr Bett. Sie sah mich erwartungsvoll an. Doch ich ging erst an ihr Fenster und zog den Rollo höher. „Was soll das? Es war so schön schummerig hier drin.“ „Ich will dich richtig sehen können. Das Auge poppt eben mit.“ Wieder dieser ungläubige Blick von ihr. Aber viel darüber nachdenken ließ ich sie nicht. Ich kniete mich vors Bett, rückte sie so für mich zurecht, dass ich sie bequem mit dem Mund befriedigen konnte.

Und ab jetzt ging mit Kati der Gaul beinahe durch. Anfänglich machte sie die Beine nur zögerlich auseinander. Aber je mehr ich sie unten leckte, küsste, lutschte und meine Finger in sie schob, desto mehr zog sie ihre Beine immer weiter auseinander. Bis sie sie regelrecht mit beiden Händen griff und richtig weit nach hinten zog. Dabei wurde sie immer lauter. Sie keuchte, stöhnte, seufzte, ja, sie ließ los und sich gehen. Und als ich ihr etwas zu sehr die Schamlippen saugte und den Kitzler direkt leckte, schoss ihr erster Orgasmus durch sie hindurch. Über sich selbst eschrocken richtete sie sich auf und sah mir fordernd in die Augen. „Du bist der Hammer. Aber wenn du mich jetzt nicht fickst, knalle ich durch!“ Solch einer Aufforderung kann man doch keine Absage erteilen. Also dann, rein ins Vergnügen.

Katrin war so unglaublich nass, dass ich butterweich in sie eindringen konnte. Da meine Beine och außerhalb vom Bett waren, war ich regelrecht in der Liegestützhaltung und bumste Katrin immer schneller und tiefer. Dabei wurde sie immer ausgelassener. Sie krallte sich in ihr Bettlaken oder das Kissen, das neben ihr lag. Sie wand sich, stöhnte immer mehr und griff sich selbst die Titten ab. Sie ging so unter mir ab, dass sie sich sogar selbst die Perle rubbelte, während ich ihr die Titten massierte und sie weiterstieß. Es rüttelte sie herrlich durch als sie erneut kam. „Oh verdammt, ist das geil. Kommst du noch nicht?“
Nein, der Gott der Ausdauer meinte es damals wohl gut mit mir. Aber vielleicht half mir ja eine visuelle Veränderung. Kati musste sich nun auf alle Viere drehen. Da hatte ich nun ihren verdammt geilen Arsch vor mir. Welch ein geniales Bild. Ihre triefnasse Fotze und darüber diese jungfräuliche Rosette. Zum niederknien. Wortwörtlich. Ich kniete mich hinter Katrin und leckte erneut ihre Möse. Aber nicht nur das wunderte sie. „Boah! Du leckst meine Schmuddelpussy?“ Nicht nur das. Ihr geradezu einladendes Hintertürchen forderte mich regelrecht auf es zu lecken. Als ich jedoch ihre Pforte berührte, zuckte sie heftig zusammen. „Huuh! Was tust du denn da? Das ist aber bäh!“ Für mich nicht. Ganz und gar nicht. Und ich leckte nochmals drüber. „He! Das kitzelt. Hör auf bitte.“ Soso, es kitzelte also nur. Das ließ mich aufhorchen.

Aber da ich es nicht gleich überreizen wollte, nahm ich sie erst einmal anständig von hinten. Ihre immer noch klatschnasse Punze war so unheimlich geil zu ficken. Und auch Kati brachte es erneut Freude. Sie presste sich richtig gegen meine Stöße. Und ihre Gefühlswelt begann erneut eine Achterbahnfahrt. Jauchzend, stöhnend und wieder in Kissen und Laken beißend und krallend fuhr schon wieder ein Orgasmus durch sie. „Aaaaooooohhh! Du machst mich kaputt. Komm endlich! Ich halt das nicht mehr durch! SPRITZ AB!“ Ich bemerkte ohnehin, dass es gleich soweit gewesen wäre. Aber ihre Worte trieben mich noch etwas schneller dazu. Und schon schoss es mir durch die Lenden, in die Eier und schließlich aus meinem Schwanz in ihre schaumig gefickte Fotze. „Ooaaah, ich dachte schon, du kommst heute gar nicht mehr. Wie schaffst du das nur?“ Völlig fertig sackte sie zusammen und musste schwer atmen. Ich legte mich neben sie und einen Arm um sie. In der Löffelchenhaltung schmuste ich ein Bisschen mit ihr.
Allmählig kam sie wieder runter. Sie streichelte über meinen Arm und küsste meine Hand. „Hui, deine Finger muffeln aber gut nach meiner Möse. Ich kenne den Geruch sonst nur von meinen Fingern.“ Ich fragte sie, ob sie oft masturbierte. Sie drehte sich um und mit verschämten Blick gestand sie mir, dass sie es täglich tat. Manchmal sogar mehrmals. „Aha. Deswegen diene Spielsachen. Was hast du denn so?“ „Willst du die wirklich sehen? Das ist aber schon ein Bisschen intim.“ „Was? Noch intimer als mit mir zu vögeln?“ Da musste selbst sie lächeln. „Na gut, ich zeig´s dir.“

Was sie aus der Schublade kramte war nichts neues für mich. Zwei völlig normale Vibratoren mit verschiedenen Aufsätzen, und ein nicht außergewöhnlicher Pimmeldildo. Aber dann holte sie etwas hervor, das ich nicht vermutet hätte. Eine Tube Gleitgel war nicht das Besondere. Aber dieser quietschgrüne Analkugelstab. Den holte sie aber nur aus Versehen raus, da er an einem Slip hängen blieb. Schnell ließ sie ihn wieder verschwinden. „Moment. Was war das?“ „Äh, gar nichts. Was meinst du?“ Damit packte sie die Sachen wieder weg, schob sie die Lade zu und legte sich wieder zu mir. „So. Und was machen wir jetzt noch? Oder hast du was bestimmtes vor?“ Oh, liebe Katrin. Ja, das hatte ich. Und nachdem was ich eben sah, sogar noch mehr als vorher.

„Warum fragst du? Soll ich schon gehen?“ „Nein, nein, bleib ruhig. Meine Eltern sind den ganzen Tag weg. Es ist nur ungewohnt. Meist trafen wir uns nur zum poppen hier, und danach gings gleich wieder raus, irgendwas anstellen.“ Dann musste sie mal auf Toilette. Sie wollte sich ihre Hose überziehen. „Sag mal, willst du echt in deine Hose schlüpfen, nur weil du aufs Klo musst? Ich zieh sie dir eh gleich wieder aus.“ „Was? Oh, äh, das ist Gewohnheit. Bei uns läuft eigentlich keiner nackt durch die Wohnung. Aber ok, wenn du es wünscht. Warum nicht?“ Zu süß.
Als sie zurück kam, versuchte sie sich tatsächlich als Vamp. Wie eine Raubkatze kroch sie auf mich zu und schnurrte sogar. Ich schnappte sie mir und knuddelte sie durch. Natürlich nicht ohne heiße Hintergedanken. Aus knuddeln wurde fummeln, aus fummeln, grabschen und daraus erneutes hochfahren der Gefühle. Sie ließ sich nun von mir zu einer 69 anstacheln. Allerdings auf der Seite liegend. Ich schlabberte ihre bereits wieder äußerst nasse Möse, während sie sich meinen Schwanz schmecken ließ. Diesmal war aber sie es, die zur nächsten Stufe kommen wollte.

Sie drehte mich auf den Rücken und stieg über mich. Nachdem sie meinen Pimmel an ihre Dose dirigiert hatte, schlüpfte sie über ihn drüber. Fast schon beängstigend geil fing sie an zu reiten wie wild. „Scheiße, kommst du tief in mich rein. Ist das geil. Uooahhrr!“ Da ließ ich ihr mal ihren Spaß und half nur mit Tittenkneten und Arschbackenpacken dabei, sich zu einem weiteren Abgang zu treiben. Sie schien gar nicht zu bemerken, wie sehr sie aus sich herausging an diesem Tag. Von Schüchternheit keine Spur mehr. Ja, sie kannte sogar vulgäre Ausdrücke. „Huh! So einen geilen Schwanz hatte ich noch nie in der Fotze. Oh ja, fick mich. FICK MICH!“ Dabei fickte sie sich doch gerade selbst. Ich lag nur da und stemmte mich dagegen. Aber mein Moment sollte noch kommen.
Katrin beugte sich gerade so richtig nach hinten. Ich sah nur noch ihre Titten wackeln, aber nicht mehr ihren Kopf. Und mit meinem Schwanz unter dieser Spannung in ihrer Fotze, kam es ihr schon wieder. Und so ein Weib hatte noch keinen richtigen Typen abbekommen. Spätestens jetzt musste sie es gelernt haben, dass Mut sich auszahlt.

„Hui! Ich weiß schon nicht mehr was ich da tue. Mach du jetzt mit mir was du willst.“ Sie stieg erschöpft von mir runter. Und hätte sie das mal lieber nicht gesagt. Denn ich wollte jetzt versuchen, wie sie darauf reagierte, wenn ich ihr süßes Arschloch mehr reizte. Und dass ich ihr das Gleitmittel aus der Schublade mopste, während sie auf dem Klo war, hatte sie ja nicht mitbekommen. Ja, mal sehen, ob sie mich danach immer noch super fand.
„Dreh dich nochmal um.“ Brav ging sie wieder auf alle Viere. „Diese Stellung liebst du wohl, was? Na bitte, nur zu. Ich mag sie jetzt auch. Dank dir.“ Oha, bedank dich nicht zu früh, dachte ich bei mir. Wie vorhin kniete ich mich hinter sie. „Wow, dass du so auf meine eingeseifte Pussy stehst. Kleiner Dreckspatz.“ Ich ließ das mal so stehen und leckte sie eifrig. Und hey, sie schmeckte aber auch sowas von geil. Und doch lag mein Interesse nun auf dem Loch darüber. Wieder rutschte ich „versehentlich“ immer wieder zu hoch. Doch noch immer ahnte Kati nichts. Also baute ich meine Berührungen aus. Da wurde sie etwas aufmerksam, aber bleib noch nichtsahnend. „Nun sei mal nicht so eifrig, mein Süßer. Du leckst dauernd etwas zu hoch. Das kitzelt doch so.“

Schön, wenn es nur kitzelte. Dann wollte ich mal weiterkitzeln. Ich schob ihr meinen Ständer in die Möse und packte ihre Arschbacken. Neben mich stellte ich das Glitschi. Nach ein paar kräftigen Stößen holte ich eine daumenspitze aus der Dose. Ich zog ihre Arschbacken auseinander und kam ihrem Heckloch immer näher. Jetzt war ich in Zielnähe und schmierte den Klecks auf ihre Rosette. „Sag mal, was machst du da dauernd an meinem Poloch?“ Die Antwort kam direkt von mir. In Form einer Daumenspitze in ihrem Loch. Mit einem laut zischenden einatmen ahnte sie jetzt schlimmeres. „Aaah! Was tust du da? Oh Scheiße! Du willst mich, …? Oh Gott, oh Gott. Bist du irre?“ Aber mehr reagierte sie deswegen nicht. Jede normale Frau, die das nicht wollte, wäre jetzt von mir weggesprungen und hätte mir die Augen ausgekratzt.
Katrin begann nur wieder zu zittern und krallte sich ins Laken. Ich behielt meinen Daumen in ihr. Und ich fickte sie weiter. Selbst als ich meinen Daumen hin und her bewegte, blieb Katrin vor mir. Sie zeterte zwar etwas und biss wieder ins Kissen, aber auf gewisse Weise schien sie zu warten was noch passieren würde. Also bohrte ich weiter und zog ab und zu etwas am Loch. Katrins Reaktionen waren erst konfus. Doch mit der Zeit kniff sie immer weniger zusammen. Und dann auf einmal. „Jetzt schieb mir das Ding schon rein. Ich weiß du hast es gesehen vorhin und jetzt rausgeholt. Na, komm schon. Tu es. Dafür ist es ja da.“ Beinahe resignierend wimmerte sie mir das entgegen. Sie dachte also, ich würde mit dem Kugelstab kommen. Tja, dann mal sehen, was sie zu diesem Stab hinten drin sagte.

Ich zog mich aus ihr zurück und spielte noch etwas mit dem Daumen weiter. Dann nahm ich beide Zeigefinger und bohrte sie noch etwas weiter. „Nun mach schon. Ich hab das Ding nicht zum ersten Mal da drin. Ich weiß nur nicht, ob´s mir was bringt.“ „Soso, du spielst also mit deinem kleinen Arschloch.“ „Ich wollte einfach wissen, was daran so toll sein soll. Es sprechen ja alle drüber. Aber ich weiß nicht so recht.“ Das stellten wir gleich fest. Wenn sie nur schon wüsste. Aber jetzt ließ ich es drauf ankommen. Zumal ich keine Lust hatte weiter zu quatschen. Das war noch nie mein Fall. Entweder ich machte was oder nicht. Und jetzt galt es.
Sie erschien mir weit genug zu sein. Ich schmierte nur noch etwas Gleitmittel auf meinen Schwanz. Dann sagte ich ihr, dass sie ganz locker lassen sollte. Ich setzte meine Schwanzspitze an und gab etwas Druck. Sie war tatsächlich schön weit. Bis meine Nille in ihr steckte. „Aauuu! Bist du irre? Doch nicht mit dem Griff zuerst! Boaaahh!“ Ich musste innerlich lachen. Als sie wieder etwas lockerer ließ, schob ich noch ein Stück rein. „Aaaahh! NEIN! Hör auf! Das tut sauweh!“ Ich hielt erst still, dann zog ich etwas zurück, aber dann wieder mehr rein. „Uuuaaahhhhrrr! Was tust du denn nur? Du …“ Kurze Stille und nur ihr schnelles atmen. „SCHEISSE! Das ist dein Schwanz! Du willst mich in den Arsch ficken? Hast du sie noch alle? Auu, boahrr, oooooh nein. Ooaaaahhrr!“ Ich machte nur „psssst“ und ließ nicht nach. Dann packte ich sie am Arsch und ließ meine Bewegungen anwachsen. Immer langsam hin und her. Und mit jedem Mal schob ich ihn etwas tiefer. Katrin jammerte, keuchte, schlug mit der Hand auf die Matratze, krallte sich wieder fest und biss erst recht ins Kissen. „Oh, du fieses Schwein. Hätte ich das vorher geahnt. Oooohhhh nein!“

Doch bei allem mosern reagierte Katrin weiterhin nicht so wie eine Frau, die das überhaupt nicht wollte. Um es genau zu nehmen, krampfte sie immer weniger. Dafür änderte sich ihr stöhnen und keuchen. Sollte sie etwa das richtige Gefühl dafür bekommen haben? Oder besser gesagt, kam jetzt das Gefühl auf, das sie sich vom Selbstspielen immer erhofft hatte? „Oooh verdammt! Du Drecksack. Was tust du nur? Das ist ja irre.“ Katrins Worte und Töne wandelten sich in welche, die wieder eher von positiven Gefühlen herrührten. Ich fickte eifrig weiter und griff ihr dabei die Titten ab. Auch das schien ihr wieder mehr entgegen zu kommen. Sollte sich mein Versuch tatsächlich positiv auswirken? Ich stellte sie auf die Probe.
Ihren Arsch fest im Griff. Zog ich meinen Schwanz kurz aus ihr raus. Klopfte damit an ihre Lustperle, rieb ihn durch ihren Schlitz, drückte ihn aber wieder in ihr angeficktes Arschloch zurück. „Aaah, du Mieses Stück. Nochmal da rein? Scheiße ist das …., uuuuhh, ist das geil!“ Aha! Also doch. Kati fuhr drauf plötzlich ab. Und locker ließ sie mich jetzt richtig zustoßen. Sogar kleine Klapse auf ihren Arsch kommentierte sie mit lautem aufstöhnen. Und man sollte es nicht glauben, aber einige Stöße später erzitterte sie wieder. Ja, sie biss erneut ins Kissen und ein heftiger Orgasmus entfleuchte ihr. Sie schrie dabei so laut, dass es selbst die Nachbarschaft hören mussten, obwohl sie eine Kissenecke im Mund hatte. Auf diese ungeahnte Reaktion hin stieg es auch mir wieder in den Schaft. Noch drei oder vier kräftige Stöße in diesen geilen Arsch, und ich spritzte Katrin ebenfalls laut stöhnend die komplette Ladung ins Gedärm. Was für ein geiles Gefühl.

Wir beruhigten uns etwas und Katrin sank zusammen. Sie ließ das Kissen los, sie ließ das Laken los, und als sie einigermaßen bei Sinnen war, sprang sie auf und ließ sie eine Schimpftriade los. „Du alte, miese Drecksau! Du kannst mich doch nicht einfach in den Arsch ficken! So ganz ohne Vorbereitung. Aber weißt du was das Schlimmste ist?“ Sie sah mich erst böse an, dann lockerte sich ihr Gesichtsausdruck, bis sie anfing zu grinsen. Und einen Luftzug später fuhr sie fort. „Das Schlimmste ist, dass du so ein geiler Typ bist, mit dem ich mich fallen lassen kann, und der mich überzeugt, dass Arschfick sogar richtig gut sein kann. Und dann schießt du mich damit auch noch ab. Wie zur Hölle machst du das?“ Ich wollte ihr gerade sagen, dass das alles in IHR schlummerte. Es musste nur jemand wecken und herauslocken. Aber dazu kam ich nicht. „Oh Scheiße!“ Und da lief sie los. Aber ich dachte mir, dass es das Gefühl von meinem auslaufenden Sperma war, das sie ja nicht kannte. Naja, da sollte sie sich auf dem Klo mal auslaufen lassen.

Nach einigen Minuten kam sie dann wieder und sah mich komisch an. „Bei dir alles ok?“ Was sollte denn nicht ok sein, fragte ich sie. Da sagte sie mir, dass sie fürchterlich aufs Klo musste, und dass da weit mehr rauskam als nur mein Sperma. Ich musste etwas grinsen. „Hey! Das ist nicht lustig. Ist das danach jedesmal so?“ „Das musst du die fragen die es schon länger tun. Aber ich wüsste nicht. Das war jetzt bestimmt nur blöder Zufall. Wir können es ja nochmal tun. Dann wissen wir´s.“ „Oh nein du geiler Mistbock. Du kriegst mich heute viellleiiiicht nochmal zum Vögeln. Aber nicht in den Arsch.“ Dann sah sie mich nochmal frech lächelnd an. „Jedenfalls nicht mehr heute. Aber das nächste Mal …?“

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