Willst du mich fisten? – Teil 1

Diese Geschichte ist fiktiv.
Zwar hat sie sich so abgespielt, doch die Perspektive wurde hier verdreht.
Denn eigentlich bin ich die Frau, die gefistet wurde.

Diese Frage hört man als Mann vielleicht nicht oft in seinem Leben,
doch vor einigen Tagen hat mir genau diese Frage eine Frau gestellt.
Aber vielleicht erzähle ich das ganze Mal der Reihe nach.
Es war auf dem Geburtstag von Henning. Wir sind seit Jahren schon Kollegen.
Zu seinem 50. Geburtstag hat er es ordentlich krachen lassen.
Aber alles hat einmal ein Ende, auch die beste Feier.
Die ersten Gäste hatten sich verabschiedet, als Henning und ich noch zusammen saßen
und über die alten Zeiten Sinnierten.
Ich bewunderte sein Haus und beneidete ihn schon immer ein wenig um das,
was er sich aufgebaut hatte.
Vor allem seine Frau. Ein Rasseweib.
Natürlich sagte ich das nie zu ihm, doch hätte ich die Gelegenheit gehabt, sie mal zu ficken,
ich hätte es sofort getan. Ihre enormen Brüste glichen zwei Monden, die alles anziehen,
was in ihre Nähe kommt, und ihr Hintern war wie eine Offenbarung.
Ich riss mich aber zusammen und machte Witze über mein Singledasein.

Vom Balkon, wo wir saßen, hatte man einen tollen Blick auf den Pool des Hauses und den Garten,
der das Haus umgab. Wir beschlossen für heute ein letztes Bier zu trinken,
als eine junge Frau zu uns auf die Terrasse kam.
Sie trug ein sehr kurzes Kleid und ihre Beine schienen irgendwo unter ihrem Hals zu enden,
weil sie dermaßen hohe Schuhe anhatte, das mir der Anblick schon wehtat.
Sie begrüßte erst Henning einem leichten Kuss auf die Wangen… dann mich.
Was mich nur irritierte, war, dass sie Henning Papa nannte.
Mir stockte der Atem. Die junge Frau war eine Kopie ihrer Mutter.
Nur das bei ihr alles noch größer erschien und vor allem strammer.
Sie und Henning flüsterten sich Dinge zu und ihr Kichern verriet, das sie nicht wirklich nüchtern war.
Dann verschwand sie mit einem smarten Lächeln wieder im Haus und mir fiel fast die Kinnlade herunter.
Natürlich fragte ich Henning, wer das war, und die Antwort konnte ich mir zwar denken,
doch ich wollte es von ihm hören.
Es war seine kleine Tochter Nina, die ich vor vielleicht fünf oder sechs Jahren zuletzt gesehen hatte.
Aus ihr war eine junge Frau geworden und ich konnte nicht umher zu bemerken,
dass sie fantastisch aussah.

Nina müsste mich demnach auch kennen,
denn schon früher sahen wir uns bei Festen und beruflichen Besprechungen zwischen Henning und mir.
Wie dem auch sei, ich war wahrlich angetan und beneidete meinen Freund nun endgültig.
Wobei natürlich seine Frau her mein Geschmack war…. schon wegen dem alter.
Der Abend endete und ich bat Henning, mir ein Taxi zu bestellen.
Wir verabschiedeten uns und schworen uns, dass zu wiederholen, als ich mich aufmachte,
draußen in einer lauen Sommernacht auf mein Taxi zu warten.
Gerade noch schweiften meine Gedanken wieder in die guten alten Zeiten,
als die kleine von Henning plötzlich am Tor stand und mich rief.

„Hallo….. „

„Nina?!

„ja… hi,…. „

„Meine Güte, bist du groß geworden …. „

„ja ja…. bin ich… aber ich hab ein Problem“

„Was ist denn los?!“

„Ich muss noch mal rüber in die Stadt…. kann ich bei dir mitfahren?!“

„äh… ja,… glaub schon“

Sie öffnete das Tor, und ich musste erst einmal schmunzeln,
weil sie schon etwas angetrunken war und ihre High Heels Schwierigkeiten machten.

„Wo musst du denn jetzt noch hin?!“ fragte ich sie und unbewusst ignorierte ich das aus der kleinen Nina,
die ich kannte, ja eine Frau geworden ist, die sicherlich ein eigenes Leben führte.

„Ach…. nicht so wichtig“ kicherte sie und murmelte etwas vor sich hin.
Im Schein der Straßenlaterne schaute ich sie mir nur einen Augenblick an und mir wurde heiß.
Die junge Frau neben mir, die ich als Kind auf dem Schoß hatte, sah einfach umwerfend aus.
Sie trug ein enges Kleid, das so eng war, das ich unweigerlich sehen konnte,
wie ihre großen Brüste sich abzeichneten und ihre Nippel sich durch den Stoff drückten.
Da ich einen ausgesprochenen Fetisch für Nylon habe, verschlug es mir fast die Sprache,
als ich sah, das sie ebensolche in schwarz trug.
Kurz blitzten die Halter der des Strapsgürtel hervor und ein leichtes Zucken durchfuhr meinen Schwanz.
Ich stellte mir vor, ihre festen Schenkel zu streicheln und den Ansatz der Nylons zu berühren,
die ihren Prachthintern sicherlich schön betonten und es so schön knistert in den Händen,
wenn man diese Pracht streichelt.
Erst als das Taxi in der Straße zu sehen war,
sortierten sich meine Gedanken wieder und mit dem scheinbar letzten bisschen Verstand,
das ich zu dem Zeitpunkt noch hatte, öffnete ich ihr die hintere Türe des Taxis.
Unweigerlich beobachtete ich, wie Nina sich in den Wagen schälte
und trotz ihres kleinen Handicaps, weil ihr Rock so kurz und eng war, sehr elegant wirkte.
Ihre Beine endeten unter ihrem Kleid und ihre festen muskulösen Schenkel rieben sich aneinander,
um sich geschickt übereinanderzuschlagen, als sie sich hinsetzte.
Mir lief der Schweiß und ich beneidete jeden Kerl, der dieses Geschöpf für sich haben könnte.

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