Wir spielen Familie – Prolog und Kapitel 1 – Meine

Wir spielen Familie – Prolog und Kapitel 1 – Meine neue Mama

Alle Personen in dieser Geschichte sind 18 Jahre alt oder älter.
In dieser Geschichte geht es vor allem um Frauen, die nicht 90/80/90 sind oder Pornodarstellerinnen. Wer also keinen Faible für füllige Damen übrig hat, sollte lieber nicht weiter lesen.
Genauso wenig, wenn er nicht auf manchmal heftigen und unrealistischen Dirty-Talk, NS oder anale Spiele steht.

Den anderen wünsche ich viel Spaß

Übersicht:

Prolog
Kapitel 1 – Meine neue Mama
Kapitel 2 – Meine neue Schwester
Kapitel 3 – meine neue Oma
Kapitel 4 – meine neue Cousine und mein neuer Cousin
Epilog

Soll ich?
Ich fragte mich die schon nun seit einer geschlagenen halben Stunde. Seit ich ihr Profil entdeckt hatte. Man konnte nicht viel von ihr sehen, auf dem kleinen Bild, welches sie dort von ihr gepostet hatte. Sie war weder nackt noch aufreizend. Auch ihr Gesicht war nicht zu erkennen, und doch zogen mich die angedeuteten Rundungen unter dem dicken Pullover an.
Aber viel mehr war es der Text unter diesem, der mich erregte.

Keine Machos!
Keine Typen, die sich für die geilsten halten.
Ich suche einen jungen, gern unerfahrenen Mann, für spezielle Spiele.
Aussehen: egal.
Schwanzgröße: egal.
Zeit: Die solltest du haben, denn ich suche niemanden für eine schnelle Nummer.
Orientierung: Hetero oder Bi

Ich ging im Geiste diesen Post immer und immer wieder durch.
Man, wenn die sich nicht will, wer dann?
Ich war gerade 18. geworden, und zum Geburtstag hatten mir meine sonst überfürsorglichen Eltern ein tolles Geschenk gemacht. Zwei Wochen sturmfrei, während sie in Bayern Urlaub machten. Jeder andere hätte diese Zeit wahrscheinlich genutzt, um ausgiebige Parties zu feiern und mit seinen Freunden ab zu hängen. Doch bei mir war es anders. Zu einem haste ich Ersteres und zum Zweiten hatte ich auch nicht Letzteres. Ich war, wie man so schön sagt, ein Einzelgänger. Ein Computer Nerd, der sich in seinen virtuellen Welten weitaus wohler fühlte als in der sogenannten Realität. Aber das hatte nun mal seinen Preis. Ich kannte nur wenige Menschen außerhalb meiner Familie besser als nur vom Sehen. Und auch körperlich hatte Sichtens ewige Gaming etwas negativ ausgewirkt, wog ich doch bei meinen 1,80 immerhin fast 100 Kilo. Und Mädels? Klar kannte ich welche, doch auch hier war ich nie wirklich erfolgreich gewesen. Bei meiner Schüchternheit kein Wunder. Hätte mir der Allmächtige doch nur einen großen Schwanz gegeben, dachte ich oft. Aber von schlabbrigen 15 cm konnte man nicht viel Selbstvertrauen erwarten. Im Grunde wusste ich, das ich so durchaus nicht Unterdurchschnittlich war, aber ich fühlte mich immer klein, bedachte man dich die Auswüchse, die mir die Pornos als normal verkauften.
Aber zu dieser Anzeige passt du perfekt, schoss es mir erneut durch den Kopf. Was soll schon passieren?
Ich fasste mir ein Herz und schrieb also Madam1974-G und das Warten begann.

Kapitel 1 – Meine neue Mama

Es war schon spät in der Nacht, als ich meine X-Box ausschaltete und noch einmal auf die Seite ging, um zu schauen, ob sich was getan hatte. Und tatsächlich. Ein totes Ausrufezeichen über dem integrierten Posteingang ließ mein Herz schneller schlagen. Es waren nicht viele Zeilen dir mir Madam1974-G gesendet hatte. Nur ein Ok. Und ein Treffpunkt sowie eine Uhrzeit. Zudem verlangte sie noch, dass ich ein Bild von mir schickte, damit sie mich erkennen konnte. Ich war sprachlos und schlagartig nervös. Schnell suchte ich ein entsprechendes Foto von mir heraus und sendete es mit einem freundlichen Gruß zurück.
War das zu fassen. Ich hatte tatsächlich mein erstes Date. Und mit etwas Glück wurde ich auch bald meine Jungfräulichkeit los. Ich schlief unruhig diese Nacht und wichste häufig zu all dem, was ich mir in meinem Kopf auszahlte.
Zum Glück schlief ich irgendwann ein und erwachte ausgeruht am nächsten Tag. Zwar wollte die Zeit einfach nicht vergehen, aber ich versuchte mein bestes diese sinnvoll zu nutzen. Ich rasierte mich überall, wo ich ran kam, duschte mehrmals und übte vor dem Spiegel jede Art der Anrede, die mir einfallen wollte. Dann war es endlich so weit. Ich schwang mich auf den Sattel meines Fahrrads und düste in die Stadt. Ich war pünktlich. Überpünktlich sogar. An der angegebenen Adresse fand ich ein kleines Kaffee und setzte mich hinein. Höflich bestellte ich ein Glas Cola und wartete. Es war ausgesprochen leer. Die war zu erwarten, war es doch Mittag und draußen um die 30 Grad. Ich betete das mein Deo nicht versagte und wurde immer aufgeregter.
„Du musst wohl Michael sein.“
Ich schaute auf und es verschlug mir glatt die Sprache. Vor mir stand eine wahre Göttin.
Sie war groß, mindestens so groß wie ich. Ihre Haare waren recht kurz, blondiert und gegelt. Ihre Augen strahlten blau, hinter den langen dunklen Wimpern. Sie hatte eine kleine Stupsnase und einen breiten Mund mit vollen Lippen, die freundlich lächelten. Ihre Haut war braun gebrannt, jedenfalls das, was ich sehen konnte, denn einiges, aber nicht viel, verhüllte sie mit einem langen gelben Sommerkleid. Dieses schien recht knapp bemessen, denn es stellte ihren Bauch und ihren breiten Po mehr heraus, als sie zu verdecken. Doch nicht nur das. Es präsentierte geradezu ihren enormen Busen. Nun wusste ich, was das G in ihrem Online-Namen bedeutete. Was für Hänger. Enorm, gigantisch, fantastisch. Ich merkte gar nicht, wie mir der Mund offen stand, als ich aufstand und sie freundlich begrüßte. Ganz Gentlemen like rückte ich ihr den Stuhl zurecht, damit sie sich setzen konnte.
„Ein echter Gentlemen, hm?“, lächelte sie mich an und ich schmolz dahin.
Höflich, wie man mich nun einmal erzogen hatte, setzte ich mich ihr gegenüber und fragte, ob ich sie zu einem Getränk einladen dürfte.
„Aber gern doch“, antwortet sie und so bestellte ich ihr einen Kaffee Latte.
Dann brach das große Schweigen aus. Ich wusste einfach nicht, was ich sagen sollte. Da ich nicht unentwegt auf ihre riesigen Möpse starren wollte, schaute ich des Öfteren verlegen nach unten.
„Du bist mir ja ein Schüchterner. Das gefällt mir.“
Mir schoss das Blut in die Wangen.
„Äh, danke. Äh, wie Heißen Sie eigentlich.“
Sie grinste und mein Blick haftete geradezu an ihren vollen roten Schmolllippen.
„Frau Roth. Aber du darfst mich Claudia nennen.“
„Oh, Äh, danke. Ein schöner Name“, stotterte ich und wusste sofort, ich würde es verknacken.
Das sah Claudia jedoch anders.
Geradezu einfühlsam begann sie mit der Führung unseres Gesprächs. Sie fragte mich regelrecht aus und ich konnte nicht anders, als alles wahrheitsgemäß zu beantworten.
Sie dagegen gab nur wenig von sich preis. Sie war schon lange Zeit verwitwet, kinderlos und allein stehend. Mehr erfuhr ich nicht.
„Michael, mein Lieber. Du gefällst mir wirklich.“
Ich schaute sie mit großen Augen an.
„Und ich habe einen Vorschlag. Die Einzüge Bedingung ist, du musst hier zusagen oder es bleiben lassen. Die Entscheidung liegt ganz bei dir.“
„Äh. Ok.“
„Hör zu. Ich schrieb ja, und ich denke, du hast es gelesen, dass ich niemanden für einen One-Night-Stand suche. Mir schwebt so zu sagen etwas Längeres und tieferes vor. Ich wünsche das du die nächsten zwei Wochen bei mir wohnst und dich meinem Spiel hingibst. Du wirst nichts hinterfragen, sondern einfach mit machen. Verstanden. Natürlich kannst du jederzeit abbrechen. Doch dann werden wir uns nie wiedersehen. Verstanden. Ich werde leugnen, dich überhaupt zu kennen.“
„Ok.“
Ich mein warum nicht. Daheim wartete niemand auf mich und meine Eltern würden wenn, dann eh aufs Handy anrufen. Für die Post war ein Abstellplatz bestell, der verschließbar war und den Schlüssel hatte der Postbote. Also warum nicht.
„Und da ich weiß, das ihr Kinder…
Kind?
… von heute ja kaum von Eure Smartphones wegkommt, würde ich dieses für dich verwahren. Du dürftest dreimal täglich unter meiner Aufsicht rauf schauen und eventuell kommunizieren, wenn es nicht anders geht. Doch niemals ohne meine Zustimmung.“
Nun wurde mir doch etwas mulmig. Ich schaute in ihr liebreizendes Gesicht und mein Blick wanderte fast gezwungener Maßen auf ihren Vorbau. Mein kleiner meldete sich zu Wort und befahl geradezu meine Zustimmung zu erteilen.
„Gut. Abgemacht. Aber wenn ich will, kann ich wieder gehen richtig?“
„Wenn du die von mir beschriebenen Konsequenzen trägst, Ja.“
„Ok. Aber ich müsste noch einmal nach Hause und mir Klamotten holen.“
„Das ist nicht nötig.“
„Äh. Ooook. Aber mein Fahrrad?“
„Kannst du in mein Auto packen. Der Kofferraum ist groß genug.“
„Hm.“
Ich überlegte noch einmal kurz und gab mir einen letzten Ruck.
„Na dann mal los.“
Sie lächelte wieder, rief den Kellner und verbot mir zu zahlen. Dann machten wir uns auf und ich war gespannt, was auf mich warten würde. Denn das hier war das Aufregendste, was ich bisher in meinem jungen Leben jäh gemacht hatte.

Mein Fahrrad passte tatsächlich in den Kofferraum ihres Q7. Frau Roth oder besser Klaudia, wie nun wusste, musste einiges an Vermögen haben, wenn sie sich ein solches Auto leisten konnte. Wir redeten wenig auf der Fahrt, die uns langsam aus der Stadt heraus brachte. Knapp drei Kilometer hinter dem Ortssc***d nahm sie eine kleine, fast unscheinbare Einfahrt und fuhr ein ganzes Stück durch den Wald bis zum Ende des Weges. Und dann sah ich es. Es war ein herrschaftliches Anwesen, dicht umringt vom satten Grün und kaum einsehbar.
Abseits von allem und jeden, wurde mir klar und ich schluckte. Wenn ich einer psychopathischen Killerin auf den Leim gegangen bin, na dann prost Mahlzeit.
Wir parkten direkt vor dem weißen zweistöckigen Haus im bäuerlichen Stil. Es war wirklich schön hier. Und ruhig.
„Schön haben Sie es hier. Äh, du, Äh, Klaudia.“
Sie strahlte mich an und kniff mir in die Wange.
„Du Süßer.“
Ich errötete.
Wir stiegen aus und Klaudia wies mich an, mein Fahrrad aus dem Auto zu holen und einfach vor das Garagentor zu stellen.
„Keine Angst. Wird schon keiner klauen. Und nun komm. Lass uns rein gehen.“
War das Äußere ihres Hauses schon beeindruckend, so gab es für das Innere nur ein Wort.
„Umwerfend.“
Alles war Top modern. Vom Eingang gelangte man direkt ins offene, ausladende Wohnzimmer, an dem die Küche angegrenzt, welche wiederum direkt an den Garten samt Pool angrenzte. Anders linken Seite führte eine weiße Treppe mit dunklen Stufen nach oben und ich erkannte das die Obere Etage durch Fenster in den Decken vom Tageslicht nur so geflutet wurde.
„Willkommen zu Hause mein Junge.“
„Äh Danke.“
„So, ich bin etwas erschöpft und werde mich ein wenig hinlegen. Du kannst gerne das Haus erkunden. Oben hinten Links findest du dein Zimmer. Wir sehen uns später.“
Sie hauchte mir noch einen Kuss auf die Wange und ging dann nach oben. Verfasser stand ich da und sah, wie ihr dicker hinterm unter dem gelben Stoff wackelnd die Treppe hinauf ging.
So hatte ich mir das nicht vorgestellt. Aber gut. Ich hatte versprochen, nicht zu widersprechen. Also tat ich das, was wohl jeder in meiner Situation getan hätte. Ich stöberte herum. Doch fand ich wenig Interessantes. Es gab kaum Bilder von Klaudia im oder gar anderen Menschen hier. Alles war aufgeräumt und perfekt in Szene gesetzt. Der Rasen war gemäht, der Pool sauber.
Na ja, wenn sie zwei Wochen mit mir allein sein will, ist es doch nur logisch, dass sie auch nicht möchte, dass ein Gärtner oder ne Putzfrau hier rein schneit. Und ich bin mir sicher. Sie hat welche.
Etwas gelangweilt ging ich wieder ins Haus zurück, entschloss mich nach oben zu gehen, denn wie hatte Klaudia gesagt. Ich hätte ein Zimmer dort oben. Ich bemühte mich, leise zu sein, denn ich wollte meine Gastgeberin nicht wecken. Etwas verdutzt stand ich da am Ende der Treppe und schaute mich um. Es gab 4 Zimmer. Aber keine Türen. Nicht mal Vorhänge. Vorsichtig schaute ich ins erste Zimmer rechts. Ein übergroßes Bad mit einsehbarer Dusche, zwei Waschbecken und einer großen Wanne war dort zu sehen.
„Wow“, hauchte ich und schaute weiter.
Als ich links nach sah, fand ich kleineres Zimmer, welches sehr Girlie-Like eingerichtet war. Die Wände waren in Pink gehalten und von Anime-Postern geradezu übersät. Der Schreibtisch, der Schrank der Schminktischspiegel hoben sich durch ihre weiße Farbe fast strahlend an. Das Bett war allerdings außergewöhnlich. Denn es war kreisrund, riesig und von einem fast durchsichtigen Betthimmel überspannt, der auch die Seiten einhüllte.
Hat sie doch eine Tochter?, fragte ich mich. Doch wo waren dann die Fotos von ihr.
Ich zuckte mit den Schultern und ging weiter und fand im dahinterstehenden Raum einen Traum für jeden Jungen. Blau. Star Wars-Poster. Ein Schreibtisch, neben dem eine Höllenmaschine von Computer stand. Und ein großes schwarzes, doch rechteckiges Bett. Ich wollte mich schon an den Schreibtisch setzen und das Ding starten.
Doch ein Schnurren erregte meine Aufmerksamkeit. Ich drehte mich um und schaute durch den letzten türlosen Eingang dieser Etage. Mich traf der Schlag. Klaudia lag dort in einem riesigen Bett. Das weiße Bettlaken, welches nur noch ihre Beine und ihre Scham bedeckte, bildete einen krassen Kontrast zu ihrer braunen Haut. Ihr Bauch wölbte sich hervor und ihre Brüste hingen etwas an den Seiten herunter. Kein Wunder bei der Größe. Ihre langen Nippel auch den großen Warzenvorhöfen standen hart ab.
Mein Schwanz wurde hart. Am liebsten wäre ich in diesem weichen Fleisch versunken. Unwillkürlich strich meine Hand über die Beule an meiner Jeans. Ich konnte nicht anders, als meinen Schwanz durch den Stoff zu massieren. In einem aufkommenden Moment der Klarheit wendete ich mich jedoch ab.
Das kannst du dich nicht machen!, tadelte mich eine Stimme, die frappierend nach meiner Mutter klang. Verlegen ging ich in das Zimmer, welches Klaudia mir zugewiesen hatte, setzte mich an den Schreibtisch und startete den PC. Ich hoffte, es waren auf diesem Spiele installiert, so das ich mich ablenken konnte. Doch nachdem der Desktop sich mir präsentierte, dachte ich glatt, man wolle mich foltern. Er war übersäht mit Videodateien und Ordner, welche noch mehr Videos beinhalteten. Alle waren pornografisch. Alle hatten verschiedene Inhalte. Teens, Gangbang, Mature, Oldies, Squirt, Asian, Ebony, Big Titts, Shaggy Titts. Skinny. Es war ein wahreres Wunderland für jeden Wichser. Ich schaute mir einige an. Tonlos natürlich. Dann viel mein Blick auf einen Ordner, der mein besonderes Interesse weckte. Inzest. Ich öffnete ihn. Daddy-Porn, Milfs, Family. Ich startete eine Datei mit der Aufschrift Young Guy fucks Chubby Mother. Es traf genau mein Geschmack. Einer junger Kerl verführte eine übergewichtige Dame. Als ihr Tittenfleisch unter seinen harten Stößen wabbelte wie Wackelpudding konnte ich einfach nicht mehr anders. Ich lehnte mich zurück und holte meinen Schwanz raus, um diesen genüsslich zu wichsen.
„Was machst du da!?“
Klaudias erschrockene Stimme schnitt geradezu durch den Raum. Ich erstatte mitten in der Wichsbewegung. Ich drehte leicht den Kopf und sah ihr zorniges Gesicht. Hätte er gekonnt, mein Schwanz wäre noch härter geworden.
„Was hab ich da nur für einen perversen Jungen.
Sie kam zu mir. Nur mit einem seidenen Bademantel bekleidet. Welcher leider verschlissen war. Doch ihre Ausmaße zeichneten sich überdeutlich ab.
„Solche Sauereien sich überhaupt an zu schauen, während deine arme Mutter neben an schläft.“
Mutter? hab ich da richtig gehört? Das ist also das Spiel!, wurde mir klar und fand es schlagartig geil!
„Was schaust du da überhaupt? Junger Kerl fickte dicke Mutter?“, las sie den Titel, der oben Links im Vid prangte.
„Gott Michael. Das ist ja ekelhaft. Inzest? Gott, was hab ich nur für einen verkommenen Jungen. Schäm dich, Michel. Schäm dich.“
„Mama“, versuchte ich mit zu spielen und fing mir eine heftige Ohrfeige ein.
„Schäm dich! Was hab ich nur falsch gemacht?“
Tobend fuhr sie aus dem Zimmer, in welchem ich verdaddert sitzen blieb. Mein Glied schrumpfte zusammen, während meine Wange glühte. Ich fühlte mich gerade wirklich wie der missratenste Junge des ganzen Planeten. Es vergingen so 20 Minuten, in denen ich einfach still da saß und mich tatsächlich schämte. Vielleicht hatte ich alles falsch verstanden. Ich seufzte.
Ich hab es wohl verbockt, wurde mir klar und stand langsam auf. Traurig ging ich zur Treppe und diese hinab. Als ich auf der letzten Stufe ankam und schon zu meiner Jacke greifen wollte, hörte ich Klaudia.
„Michael, mein Junge. Komm bitte her.“
Ich gehorchte und schlurfte niedergeschlagen bis zum Ende des Wohnzimmers, wo Klaudia am langen Esstisch saß. Eine Flasche Wein stand halb gelehrt vor ihr. Ein Glas mit ein paar Resten daneben. Ich lächelte mich traurig an.
„Ach mein süßer, lieber Junge.“
„Mama?“, kam es aus meinem Mund und ich war mir nicht klar, warum. Ein Teil von mir hing irgendwie noch in der Situation von eben. Ein beachtlicher Teil sogar.
Sie seufzte.
„Ich muss mich wohl entschuldigen für meinen Ausbruch eben.“
„Nein, nicht nötig Mama“, sagte ich schüchtern.
„Doch, doch. Es ist für Jungs in deinem Alter an sich doch völlig normal, sich für das andere Geschlecht zu interessieren. Wobei ich mich doch wundere, dass du dich für so etwas wie Inzest begeistern kannst. Michael, das ist verboten.“
„Ich weiß Mama. Es… es tut mir leid“, stotterte ich und fühlte mich merkwürdig wohl in dieser unterwürfigen Rolle.
Sie seufzte wieder.
„Michael, mein Sohn. Sei ehrlich. Hast du mich schon mal heimlich beobachtet?“
„Ja“, hauchte ich und hoffte, es war die richtige Antwort. Sie nickte.
„Hm. Und was soll ich nun mit dir machen?“
„Bitte bestraf mich nicht. Ich werde es auch nie wieder tun.“
„Und das soll ich dir glauben?“
Sie stand auf und ich bemerkte, dass ihr ihr Mandel offen stand. Schwer hingen ihre riesigen, braun gebrannten Titten vor ihrem dicken Bauch. Ich bekam sofort wieder eine schmerzhafte Beule in meiner Hose.
„Hab ich es doch gewusst. Nicht einen Moment kannst du mich anschauen, ohne das dein schweinischer Verstand nur an das eine denkt.“, sagte sie böse und traurig zu gleich.
„Was hab ich nur für einen kranken Sohn. Michael, du brauchst Hilfe. Dringend! So kann man dich doch nicht auf die Welt loslassen. Solch kranke Gefühle führen nur zu kranken Taten. Nein. Wir müssen etwas tun. Also gut.“
Sie tat so, als ob es sie eine Menge Überwindung kostete.
„Hol dein Schwänzchen schon raus.“
Schnell zog ich die Hose runter und mein Speer ragte steil ab. Klaudia, nein Mama leckte sich über die Lippen und tat dann erschrocken, als ob sie es selbst nicht glauben konnte, das mein Schwengel sie erregte.
„Na los. Wichs schon. Verschaff dir Erleichterung.“
„Aber Mama, ich kann doch nicht…“
„Na los du Ferkel!“
Erschrocken begann ich vor ihr zu wichsen.
„Was hab ich nur für einen kranken Bastard von Sohn. Holt sich tatsächlich vor seiner Armen Mutter einen runter. Geilt sich an ihrem alten Körper auf. Du machst mich krank. Los schneller. Bring es zu Ende.“
Immer schneller rubbelte ich über meinen Schaft, währen sie mir zu sah.
„Gott, du brauchst wirklich Hilfe. Da kommt ja gar nichts.“
Sie kam zu mir und hockte mich vor mir hin.
„Ja, es ist manchmal eine Last, Mutter zu sein. Aber dafür sind wir doch da oder, Michael? Um euch Kindern zu helfen.“
Sie schlich meine Hände Weg und spuckte auf meinen Schwanz. Dann nahm sie ihre gewaltigen Titten und quetsche diesen zwischen ihnen ein.
„Lass Mami machen, mein Junge. Mami hilft dir.“
Sie begann mit ihren Fleischbergen meinen Schwanz zu reiben.
Ich stöhnte auf. Dieses weiche Fleisch fühlte sich fantastisch an. Mama wurde immer schneller.
„Meine Brüste gefallen dir, was mein Junge.“
„Oh Ja. Oh ja.“

„Davon hat dein kranker Geist doch immer geträumt, nicht war. Mamis Hängetitten zu ficken. Stimmt’s?“
„Ja, Mami, Ja. Du hast fantastisch Eiter!“
„Euter?“, rief sie und wurde gnadenlos schneller.
„Euter? Bin ich eine Kuh? Du Schwein. Du verkommenes…“
„Ah!“
Ich kam gewaltig. In mehreren Schüben spritzte mein klebriger Saft zwischen und auf ihre Titten, dass sie nur noch glänzten. Einige Tropfen trafen auch ihr Kinn und blieben dort klebrig tropfend hängen. Sie schaute erschrocken zu mir auf.
„Mein Gott Junge. Das war… das war. Diese Menge. Oh du armer.“
Schnell stand sie auf und drückte meinen Kopf liebevoll an ihre Schulter.
„Mein armer Junge. Ich wusste ja gar nicht, wie viel Druck auf dir lastet.“
Sie tätschelte mein Haar und ich konnte nicht anders als meine Hände, um ihre Briten Hüften zu schlingen.
„Es tut mir leid Mami.“
„Oh, mein Junge. Alles gut. Mami ist hier. Mami ist für dich da. Du musst ja wirklich doll gelitten haben.“
Ich kuschelte mich an sie, wie der Liebende Sohn, der ich für sie sein wollte.
„Alles Gut, mein Junge. Aber ich scheine recht zu haben. Du brauchst Hilfe. Weißt du was. Wir werden hier einiges ändern. Aber das bleibt unser Geheimnis. Ja?“
„Ja Mama. Aber was denn.“
„Nun, als Erstes: Keine Pornos mehr. Ja? Wenn du es nötig hast, kommst du einfach zu deiner Mama. Ok?“
„Ja Mama. Danke.“
„Und Zweitens: Ab sofort werden wir hier nur noch nackt rum laufen. So kann ich immer sehen, wenn es dir schlecht geht, und dir helfen.“
„Ok.“
„Gut. Dann zieh dich aus. Los. Nicht so schüchtern.“
Schnell entledigte ich mich meiner Klamotten und stand etwas verlegen da.
„Du schämst dich wegen deines Körpers, oder?“
„Ja“, antwortete ich wahrheitsgemäß.
„Das musst du nicht Junge. Du bist schön, so wie du bist.“
„Du bist schön Mama“, antwortete ich und sie strahle. Dann schaute sie auf mein Glied.
„Regel drei.“
Sie ging zu dem großen Zimmerschrank und holte aus einer Kommode etwas heraus, kam zurück und hockte sich vor mich hin. Ich spürte die Kälte des Metalls, als sie mir Ringe um Schwanz und Hoden legte und diese so fest einstellte, das es fast schmerzte.
„Ich bin ja nicht rum. Ich weiß das ihr mitgenommen Jungs von heute nicht die Finger von euch lassen könnt. Das hier wird dir helfen, deinen Ausfluss unter Kontrolle zu haben. Wie wollen doch nicht das unsere Putzfrau überall deinen Saft abwischen muss.“
„Ja Mama.“
„Gut. Mein Gott, was für eine Ladung.“
Sie nahm etwas von den zähen Saft auf ihren rot lackierten Finger.
„Hm, soll ich?“, murmelte sie und schon sich meinen klebrigen Saft in den Mund.
„Gar nicht so unlecker. Willst du auch?“
Sie wischte sich noch mehr von ihren Titten und hielt mir den tropfenden Finger hin. Ich überlegte nicht lange und lutschte ihn ab. Mama seufzte.
„Oh du verkommener Junge. Was machst du nur mit mir? Schluss jetzt. Jetzt wird gegessen.“
Sie wackelte davon und ich spürte, wie mir schon wieder das Blut in den Schwanz stieg. Er schwoll leicht an, aber der Ring verhinderte ein Abschwellen auf der Stelle.
„Komm schon Michael. Das Essen macht sich nicht von alleine.“
Zusammen bereiteten wir alles zu und tratschten fast bis in die Nacht hinein über Gott und die Welt. Ich hatte mich noch nie so wohl in Gesellschaft gefühlt. Nur mein Schwanz begann immer mehr zu schmerzen, erregte mich Mamas Körper dich ständig. Sie ignorierte sie jedoch anscheinend und schickte mich wie einen kleinen Jungen bald zu Bett. Auch Mama löschte bald ihr Licht und so lag ich in der Dunkelheit un konnte dich nicht einschlafen. Öfters rieb ich über meinen knallharten und schmerzenden Schwanz. Ich hielt es nicht mehr aus. Nach einer Stunde erhob ich mich wieder. Ich konnte einfach nicht mehr. Zu groß war die Qual. Leise ging ich in den gegenüberliegenden Raum, bis zum Kopfende, wo Mama friedlich döste. Sie war zu mir gedreht und ihre dicken Brüste hingen verführerisch zu Seite. Ihr Schmollmund war geradezu einladend. Zittrig und sacht strich ich mit meiner dicken Eichel über ihre Lippen.
Es schauderte mir. Ich war so notgeil, das die Ringe mein Vorsperma nicht mehr zurückhalten konnte und dieses zwischen mir und Mamas warmen Mund lange Fäden zog. Ich hielt es nicht mehr aus und drückte. Ihre Lippen und Zähne strichen über meinen Schwanz und ich stöhnte bei jeder Berührung, jeder Bewegung auf. Ich wurde wahnsinnig und begann den Mund meiner schlafenden Mama immer schneller zu ficken. Verlor jeden Respekt von ihr und drang immer weiter ein. Bei einem unkontrollierten Ruck erwachte sie, würgte und schaute mich erschrocken an. Ich fuhr zurück. Doch sie packte fest meinen schmerzenden Schwanz.
„Du böser Junge“, flüsterte sie.
„Willst deine Mutti im Schlaf vergewaltigen?“
Sie packte noch fester zu und ich jaulte auf.
„Es tut so weh Mami. So weh!“
Ihre Gesichtszüge wurden weicher, ihr Griff jedoch nicht. Fest rieb sie meinen geschwollenen Schaft.
„Du ungezogener Bub. So was macht man nicht. Aber du warst den Abend so brav. Ich verzeihe dir.“
„Daaanke Mama.“
„Gut. Dann werde ich dir wohl helfen müssen.“
Sie rieb immer wilder und Schmerz wurde zu Lust. Beides gleichzeitig. Aber ich kam nicht. Dann schaltete sie ihre Taschenlampe ein.
„Mein Gott, junge, der ist ja hart und rot. Da müssen wir härtere Geschütze auffahren was.“
Sie stöbte, weiter wichsend, ihren Mund über meinen Fickriemen und blies wie eine Weltmeisterin. Sie leckte, lutschte und bald konnte ich nicht anders, als ihr Haar zu greifen und sie tief in ihre Maulfotze zu ficken. Es tat so unglaublich gut. Sie würgte immer wieder und lief bald schon rot an. Ihre Hände fanden meine prallen schweren Hoden und quetschte sie schmerzhaft. Ich fickte immer Härte. Doch sie stieß mich zurück. Lange Speichelfäden zogen sich dabei zwischen ihren Mund und meiner Eichel.
„Genug!“, jabste sie.
„Mami kann nicht mehr“, keuchte sie.
„Du erstickst mich noch mit deinen Hammer.“
Ich schaute sie flehentlich an.
„Gut, das scheint nichts zu bringen. Wir müssen noch einen Gang zulegen.“
Sie rutschte vor und setzte sich breitbeinig vor mich.
„Du weißt, was Mami da unten hat?“
„Eine Fotze!“, rief ich, wie ein Süchtiger, dem sein Erlösung bringender Schuss verwehrt wurde.
„Welch schweinischer Ausdruck du kleiner perverser Bock. Aber ich lass es dir wegen deines Zustandes durch gehen. Jetzt Knie dich hin und feuchte mich an. Deine ekelhaften Pornos werden dir schon bei gebracht haben, wie das geht.“
Stürmisch hockte ich mich zu ihr. Ging auf alle viere und versenkte meinen Kopf zwischen ihre Beine. Instinktiv leckte ich über die dicken Schamlippen und um ihren großen Kitzler.
„Oh Gott, oh Gott, Ja. Oh ich perverse Mutter, lass mir von meinem Sohn die Pflaume lecken“, stöhnte sie auf.
„Aber es tut so gut. Soo guuuut!“
Ich lutschte an ihrer Perle und ihre dicken Schenkel drückten sich gegen meinen Kopf. Immer mutiger drang meine Zunge so weit es geht in ihr fleischiges Loch. Sie stöhnte und drückte meinen Kopf so eng an sich, dass mir fast die Luft wegblieb.
„Genug! Genug! Oh Gott, genug!“
Mama Schenkel haben mich ruckartig frei und sie zog meinen Kopf an den Haaren zurück, war ich doch unfähig auf zu hören. Ihr Finger strich über mein mit Mösenschleim verschmiertes Gesicht. Sie schüttelte sich.
„Oh was hab ich nur für ein kleines feines Leckschweinchen.“
Ich lächelte so unschuldig, wie ich nur konnte.
„Ich wusste gar nicht, das mein Bub so ein Talent hat. Aber du hast immer noch Schmerzen oder?“
„Ja Mami.“
Ich stand auf und präsentierte ihr mein geschwollenes Glied. Es war wie ein Stromschlag, als sie ihren Fingernagel darüber tanzen ließ. Dann packte sie mich und schmiss mich aufs Bett, krabbelte über mich und schaute mir tief in die Augen.
„Soll ich dich erlösen, mein Junge? Soll Mama dir helfen.“
„Ja, Ja, Ja!“, bettelte ich.
Sie faste zwischen ihre Beine und umfasste meinen Schaft, um diesen zu ihrem heißen Gut geschmierten Loch zu führen. Ohne Erbarmen Kies sie ihren eben noch angehobenen Unterleib auf mich nieder fahren und pfählte dich.
Wir stöhnten gleichzeitig auf. Dann begann sie mich langsam zu reiten.
„Oh, oh, was sind wir doch perverse Schweine. Was bin ich doch für eine Hurenmutter. Lasse mich hier von meinem Sohn ficken. Aber du bist so gut, Michael. Mein Junge. So gut. Magst du es? Magst du in Mamis Muschi zu ficken.“
„Ja Mami. Ja. Du bist so schön so geil!“
Ihre fetten Hänge-Euter hoben und senkten sich immer schneller vor mir. Wie in Trance griff ich zu und knetete das weiche massive Fleisch.
„Oh, mein Junge mag Mamis Titten?“
„Ja Mami, Ja!“
Ich hielt das wabbelnde Fleisch krampfhaft fest, zog es lang und lutschte an den harten langen Nippeln.
„Ah, Ja, Ja. Sauf an Mamis Titten. Saug sie aus, du Hurensohn. Ja! Ja! Fester!“
Ich grinste und saugte. Mama warf ihren Kopf nach hinten und wurde immer schneller. Ich bekam es kaum mit, aber ihre rechte Hand fuhr zu ihrer Fotze und rubbelte dort ihren Kitzler.
„Oh Junge, ahhh, was machst du nur mit mir, ich komme, ich komme! Junge, ich komme!“
„Mama, iiich will auch!“
Ich schrie es flehentlich und quetschte dabei ihre Hänger.
„Ja! Ja! Ja! Komm in Mamis Fotze. Spritz alles in Mami rein! Komm! Komm!“
Etwas veränderte sich. Wie durch Zauberhand lösten sich die Ringe, weiteten sich. Ihr heißes Fleisch zuckte um meinen Schwanz, melkte es geradezu.
„Oh Mamaaaa! Ich Spritz dich voll!!!“
„Jaaaaaaaaa!“
Wir brüllten beide. Kamen beide zucktend. Sie warf sich auf mich. Ich krallte mich in ihren Speck und Schub um Schub spritzte mein Saft in sie. Überflutete ihr Loch und während sie weiter ritt, lief sie ganze Soße zwischen uns aufs Laken.
Es schien ewig zu dauern. Das Zucken. Das Spritzen. Der heiße Atem von uns, der unsere Körper umfing. Ich tauchte in eine tiefe Schwärze.
Es mussten wohl einige Minuten vergangen sein, bis ich wieder zu mir kam. Sofort merkte ich wieder den harten Druck der Ringe um meine Hoden und meinem Schwanz. Doch er blieb schlaff. Gott sei Dank. Er blieb schlaff. Als Nächstes fühlte ich die warme Haut von Mama, die sich an mich kuschelte. Ihre Hände strichen über meine Brust.
„Geht es dir gut, mein kleines Ferkel?“
„Ja Mama. Danke.“
Das Licht war wieder gelöscht. Doch ich spürte ihre heißen Lippen an meiner Wange.
„Schlaf jetzt mein Großer. Schlaf“, hörte ich noch ihre Worte, bevor ich langsam und glücklich entschwand.

Mama kam am nächsten Morgen leichtfüßig die Treppe hinunter und staunte nicht schlecht, hatte ich mir doch schon die Mühe gemacht, das Frühstück vor zu bereiten. Sie grinste mich an, wie ich so da stand in all meiner Nacktheit und mein wieder einmal geschwollener Schwanz weit Abstand. Ich grinste zurück und betrachtete schon fast verliebt ihre üppigen Formen. Sofort dachte ich daran, mich an ihre riesigen Euter festzusaugen. Doch ich hielt mich zurück, hatte ich doch ein weitaus dringenderes Problem.
„Das ist ja lieb von dir, mein Junge. So kenne ich dich ja gar nicht.“
Sie wackelte zu mir rüber und drückte mich an ihr weiches fülliges Fleisch und ich konnte nicht anders als mich in diesen braun gebrannten Speck zu krallen.
„Mama?“, fragte ich, wie der Liebende Sohn, der ich sein wollte.
„Ja mein Kind.“
„Mama, ich hab ein Problem.“
„Das sehe ich Junge. Brauchst du wieder Mamis Hilfe?“
„Ja.“
Sie hab mir einen Kuss auf die Wange und streichelte meinen Schwanz.
„Nein, das mein ich nicht.“
erstaunt schaute sie mich an.
„Also schon. Das auch, aber Mama, ich muss dringend pinkeln und ich… na ja, ich kann nicht.“
Sie lächelte verstehend.
„Oh, das habe ich ganz übersehen. Na dann komm.“
Sie zog mich hinter sich her, die Treppe hoch, bugsierte mich ins Bad und wies mich an, mich breitbeinig vor die Toilette zu stellen. Dann
hockte sie sich neben mich, löste die Ringe ein wenig und hielt meinen Schwanz auf die Toilette gerichtet.
„Na los, mein Bub, lass laufen.“
„So? Jetzt?“, fragte ich irritiert und sie schaute mich nur lächelnd an.“
„Natürlich. Wenn du das Loch deiner lieben Mutti schon abfüllen kannst, kannst du hier auf pinkeln. Los, keine Hemmungen.“
Ich entspannte mich, was nur schwer möglich war mit ihren Händen an meinem Schwanz, doch langsam und erlösend begann ich zu pinkeln.
„Gut machst du das mein Jung.“
Sie schaute hoch und lächelte.
„Fast die ein Brauereipferd.“
Ich musste grinsen. Als ich die letzten Tröpfchen heraus presste, nahm Mama meinen Schwanz plötzlich in den Mund und lutschte ihn ab.
„Mutti?“, rief ich erstaunt und sie schaute mich unschuldig an.
„Entschuldige Junge. Ich weiß nicht, was in mich gefahren ist. Aber ich wollte einfach kosten.“
„Und wie war es?“, grinste ich.
„Gar nicht übel. Möchtest du auch. Mami hat auch noch nicht.“
Ich nickte wie selbstverständlich und sie stellte sich breitbeinig vor mich und über die Toilette. Ich hockte mich interessiert vor sie und beobachtete, wie langsam ein Rinnsal aus ihrer glatten Fotze tröpfelte, der langsam in stärker wurde. Gierig schob ich meinem Kopf vor, hob ihren Speckbauch dabei liebevoll an und begann ihre Muschi zu lecken, während sie pisste. Es war salzig, aber lecker. Mama streichelte meinen Kopf und stöhnte.
„Oh mein kleines perverses Gerke! Jaaa! Trink Mami aus!“
Ich schlürfte und leckte. Sie griff mir ins hast und drückte meinen Kopf fest an ihre Scham.
„Ja! Ja! Jaaa! Jaaaaaaaa!“, keuchte sie auf und begann zu zittern.
Sie musste sich setzen und ich purzelte zurück.
Keuchend funkelte sie mich an.
„Du kleine perverse Sau konntest es wieder nicht erwarten, deine Mami einfach zu nehmen was?“
Gespielter Zorn lag in ihrer Stimme.
„Nun mein Junge, in Anbetracht eines Vergewaltigungsversuchs von gestern und dem jetzt gehörst du bestraft.“
Ich riss die Augen auf.
„Aber Mami…“
„Nichts aber. Beug dich über die Wanne los.“
Ohne Widerworte tat ich, was sie sagte.
„Spreize deine Beine.“
Auch das tat ich.
Ich hörte, wie sie irgendetwas hervorkramte. Dann fühlte ich eisige Kälte an meinem Anus. Ich unterdrückte jeden Reflex zurückzuweichen. Es war alles einfach zu geil. Dieses ganze Spiel und ich wollte unbedingt, das es weiter geht.
Langsam verstrich Mama mit ihren Finger die kühle Maße und griff gleichzeitig nach meinem Schwanz. Dieser hing schon wieder halbsteife hinunter und wurde augenblicklich harte, als sie ihn fest massierte.
„Ts, Ts, Ts. Deine Mutter einfach so für deine Perversität zu missbrauchen. Sie einfach ungefragt zu benutzen. Mein Geschenk der Hilfe zu beschmutzen. Du bist böse Michael. Sehr böse.“
Ihr Dinger überwand meinen Arschmuskel und drang tief ein. Trotz der Gleitcreme schmerzte es und ich jaulte auf, während sie mich gleichzeitig hart weiter wichste.
„Ja Mami, Ja ich war böse. Es tut mir leid.“
Langsam begann sie meinen Arsch zu ficken und dehnte ihn, in dem ein zweiter Finger hinzukam.
„Ja, das warst du und du gehörst bestraft. So leid es mir tut.“
„Ja! Ja! Ja!“, wimmerte ich.
Ihre Finger fuhren zurück und kurz darauf bemerkte ich etwas Neues, Kaltes und wesentlich Größeres an meinem Hintereingang.
Sie drückte und wichste. Ich wimmerte und zitterte. Das Ding dehnte mich, riss mich förmlich auf, während es Mama in mir versenkte. Immer wieder hielt sie inne, zog es zurück und drückten es wieder hinein. Es war unbeschreiblich. Ich habe mich noch nie so voll gefühlt und es war geil.
„Na, die Strafe gefällt meinem Kleinen was?“
„Ohhhh Jaaa Mami.“
„Möchte mein böser Junge jetzt spritzen, ja? Soll Mami dich abmelken?“
Sie zog dabei meine Vorhaut schmerzvoll zurück.
„Ja Mammmi Ja bitte! Bitte. Ich werde in Zukunft auch immer artig sein.“
„Guuuuut“, schnurze sie. Lies meinen Schwanz kurz los und zog das Ding, welches bisher nur zur Hälfte in mir gewesen wa,r heraus. Ich hörte die Tube Gehl furzen, fühlte die Kälte an meinem Speer und Mama begann meinen Schwanz wie eine Weltmeisterin zu rubbeln. Gleichzeitig drückte sie das Ding vollendest in meinen armen Arsch. Es war zu viel. Ich stöhnte laut auf und spritzte meinen Saft ungeniert auf den Boden. Mama rubbelte weiter und ich kam und kam und kam.
„Gut Junge. Gut. Spritz dich leer. Ja.“
zitternd sackten meine Beine weg und Mama nahm mich von hinten in den Arm.
„Mein lieber süßer Junge, hauchte sie und küsste meinen Nacken.
„Der Plug bleibt von nun an in dir. Verstanden? Nur ich werde entscheiden, wann er raus darf.“
„Ja Mama“, keuchte ich.
„Gut. Nun lass uns Frühstücken mein Lieber.“

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