Als die Erde still stand 1

Als die Erde stillstand!!!!!

Ob real ober nur Fiktion das überlasse ich dem Leser!

Jegliche Form, Zeit und Rechtschreibfehler sind außer Acht zu lassen. Lesen und Genießen. Viel Spaß.

Es war Anfang des Jahres als eine Pandemie die Erde Still legte. Nichts war mehr wie zuvor. Wirklich nichts!!!!

Ich, Herbert, war zu dieser Zeit 47zig, habe eine sportliche, dem Alter entsprechende Figur, also für meine 1,92 Meter. Leider aber auch einen kleinen Bauchansatz. Verheirate, kinderlos wir Genießen das Leben.

Ich war auf Grund meiner Gesundheit schon in den Ruhestand versetzt, suchte aber alle möglichen Ablenkungen, um den Tag zu gestalten. Unter anderem habe ich mich auch bei einer Gemeinnützigen Organisation verpflichtet die anderen, besonders älteren, unentgeltlich bei Katastrophen hilft.

Es war Anfang Mai als ich die Bitte erhielt in den Osten meines Heimatlandes zu kommen und zu helfen.
Meine Frau saß, da sie auf Geschäftsreise war, im Ausland fest und so hatte ich nichts anderes zu tun.

Nach gründlicher Gesunden Untersuchung auf den Virus nahm ich meine Tätigkeit in einem Altenheim auf. Es herrschte absolute Maskenpflicht nur wir Betreuer untereinander konnten ohne Maske in unsere Unterkunft uns bewegen.
Stationiert wurden wir in einer aufgelassenen Kaserne, also von der Außenwelt schier abgeschottet.
Mach 10 Tagen Dienst hatte man zwei Tage zur freien Gestaltung frei, und es war einer dieser Tage!
Ich ging meiner Leidenschaft dem Krafttraining nach und machte mich auf den Weg in die Gemeinschaftsdusche.
Es war eine Große Duschanlage, gab aber auch Einzelkabinen und in eine solche begab ich mich.
Nach einer ausgiebigen Dusche musste ich mich noch rasieren. Ich muss erwähnen, dass ich mir Schwanz und Po normal immer blitze plank rasiere, die letzten Tage aber nicht dazu gekommen bin.
Ich schäumte meine 20x4cm ein und rasierte los, wobei ich natürlich einen halbsteifen bekam.
Um den wollte ich mich später kümmern.
Während dem Rasieren hörte ich, dass sich in der Nachbarkabine jemand duschte und sah plötzlich, als ich mir meine Rosette mit dementsprechender Verrenkung rasierte, ein Loch auf 1,3 Metern Höhe, in der Wand zur Nachbarkabine.
Wie diese Gloryhole von denen ich immer wieder lese und auf X-Hamster gucke, mich aber nie getraut habe so etwas zu machen.
Schlagartig über kam mich der Voyeur und ich musste durchgucken.

Ich sah einen schlanken Teenie Körper, schöne kleine Brüste, so Cup A- B schätze ich und eine kleine einladende Fotze, die sich das Girl gerade genüsslich rasierte. Ihre Muschi war komplett rasiert, kein Härchen so wie ich es liebte. Ein kleiner Goldring an ihrem Kitzler war das einzige, was ich sah. Ihr Gesicht konnte ich aus meiner Perspektive nicht erkennen, es musste eine der Helferinnen sein die erst gestern hier ankam.
Unwillkürlich hatte ich meinen Schwanz in der Hand und wichste ihn leicht.
Plötzlich kam das Mädel direkt auf das Loch zu und ich sprang erschrocken zurück.
Da tauchte eine kleine zierliche Hand im Loch auf und forderte mich auf meinen Schwanz durchzustecken.
Ich konnte es nicht glauben, es war mein erstes Gloryhole mit einer Unbekannten.
Wie es funktioniert wusste ich ja nur rein theoretisch und so stellte ich mich mit dem Bauch zur Wand und steckte meinen Schwanz durch das Loch, für die Eier war es etwas zu klein. Eine zärtliche Hand fuhr mir über meinen Schaft und er wurde Stein hart. Erschwerend dazu kam, dass das Loch jetzt die Funktion einen Schwanzrings hatte und es in dieser Situation weder ein vor noch zurückgab.
Plötzlich legten sich Lippen über meine Eichel, ich wurde geleckt. Geblasen gewichst. Ich stand mit dem Bauch an der Wand, mein Schwanz steckte im Gloryhole, ich stöhnte und schnaubte als ich plötzlich das Eintauchen in eine Vagina spürte. Ich wurde von dem Girl gefickt, mir drehte sich alles. Sie fickte mich als ob es kein Morgen mehr gäbe. Mein Schwanz stieß zu wie ein Bohrhammer, die Fotze flutschte nur noch raus und rein.
Da ich in der Regel jeden Tag einen abwichse, das aber aufgrund meines Hilfsdienstes nicht möglich war, konnte ich es jetzt nicht mehr länger hinauszögern.
Sie sties nochmals richtig zu, ich spürte ihre Gebärmutter, ganz tief steckte ich in ihr, verkrampfte mich und spritze ab, ich spritze als ob es kein Morgen mehr gab.
Ich hörte das Mädel auf der anderen Seite aufstöhnen, sie juchzte und stöhnte und fühlte nur noch wie sie mir alles aus meinem Schwanz wichste.
Fix und fertig stand ich an der Wand, kam nicht mehr weck denn ich steckte fest bist meine Erektion nach lies.
Ich wollte sofort in die Nachbarkabine, schauen wer das war, hörte aber nur noch das Zufallen einer Tür und war allein.
Ich duschte noch mal und machte mich fix und fertig auf den Weg in mein Einzelzimmer, das war einer der Vorteile „Älter“ zu sein.

Stephanie

Hallo, ich bin Steffi, war zu dieser Zeit 38sig, habe eine sportliche Figur mit Cup A-B Brüsten, bin verheiratet, kinderlos aber mein Mann und ich versuchen es immer wieder. Demensprechend ist unser Sexuallaben der Reproduktion gewidmet, also wenn ich meine heißen Tage habe wird gerammelt. Viel Spaß haben wir leider nicht mehr bei der Sache. Ein aufgeben wäre jetzt sicher sinnvoll.
Aufgrund einer Pandemie wurde unser Büro von einem Tag auf den Anderen geschlossen und wir mussten zuhause bleiben.
Es war Anfang Mai als ich der Aufforderung nach kam über eine Gemeinnütze Organisation in den Osten meines Landes zu gehen, um zu helfen wo zu helfen ist.
Mein Mann hatte dreifach Schicht da er in einem Pharmaunternehmen arbeitete und die jetzt alle Mögliche Medizin produzieren mussten.
So machte ich mich, nach anfänglicher total Untersuchung, auf, um in einem Altenheim auszuhelfen.
Wir waren in einer aufgelassenen Kaserne untergebracht, übernachtet wurde in einem großen Schlafsaal. Gemischt, was anfangs zwar ungewöhnlich war aber man gewöhnt sich ja an alles.
Ich war gerade angekommen, mein Dienstplan war noch leer, und so machte ich mich auf erkundungstour über das Gelände.
Total verschwitzt ging ich zur Gemeinschaftsdusche und stellte erfreut fest, dass auch Einzelkabinen zur Verfügung standen.
Ich schlüpfte in eine, in der Nachbarkabine hörte ich einen Mann summen, zog mich aus und duschte ausgiebig.
Während ich mir meine Muschi rasierte, normalerweise wird Muschi und Po immer blitze plank rasiert, sah ich mitten in der Wand ein Loch.
Ich zuckte zusammen denn so was kenn ich nur aus Pornos. Ein Glory hole!?!?! Meine Musche, feucht durch das rasieren, wurde noch mehr feucht und pulsierte.
Neugierig wie Frau ist guckte ich durch und sah, oh mein Gott das war ja mein Onkel. Das heist der Mann der Schwester meiner Mutter also nicht direkt verwand, wie er sich gerade genüsslich seinen Schwanz rasierte.
Sofort hatte ich wieder meine Träume im Kopf denn Onkel Herbert wollte ich schon immer mal an meine Schmuckdose lassen.
Umso feuchter wurde ich und wichste meine Muschi.
Plötzlich guckte Herbert zum Loch, ich zog mich zurück, rasierte weiter, gab ihm eine geile Show, denn am Loch sah ich, dass er durchschaute.
Ich stellte mich so dass er nur meine Körper aber nicht mein Gesicht sehen konnte.
Während ich meine Muschi rasierte, ich immer geiler wurde ritt mich der Teufel.
Ich ging zum Loch, steckte eine Hand durch und forderte Herbert auf seinen Schwanz durchzustecken.
Da erschien das Objekt meiner Träume, durch die Enge des Loches zum bersten hart. Schön geadert, die Vorhaut war über die Eichel gerutscht, diese glänzte schon dunkelrot und der Vorsaft floss in kleine Fäden zu Boden.
Ich wichste ihn schön an und konnte nicht mehr anders als mich ergeben niederzuknien und zu blasen.
Ich stülpte meine Lippen über die Eichel, am aufstöhnen auf der anderen Seite hörte ich dass es gefällt, leckte über den Schaft, knabberte an der Eichel, schade nur dass die Eier nicht durchpassten denn ich liebe das Spiel der Eier im Hodensack. Ich versuchte sogar eine deepthroat, was ich sonst nie mache, war aber auf Grund der Zwangslage nicht möglich.
Da ritt mich der Teufel und ich wollte ficken.
Ich habe meinen Mann sonst noch nie betrogen doch meine Bussi lief über, mein letzter Sex war auch schon länger her, immer nur masturbieren ist auf Dauer auch nicht das befriedigendste.
Ich drehte mich um und führte mir Herberts Schwanz in die Muschi. Er füllte mich super geil aus, ich fickte wie ich noch nie gefickt habe. Alle die angespannte Frustration der letzten Tage, Jahre machten sich frei.
Mir wurde die „Macht“ gegenüber einem Manne bewusst als ich fickte als wenn es kein Morgen mehr gäbe.
Am Zucken von Heberts Schwanz spürte ich, dass er kurz vor der Explosion steht. Ich sties ihn mir nochmals ganz tief rein, spürte ihn an meiner Gebärmutter und da explodierte er.
Er spritze Unmengen in mich, auf mich ich stöhnte und juchzte. Den Rest holte ich ihm mit der Hand raus. Ich melkte ihn richtig leer.
Ich hörte Herbert auf der anderen Seite schnauben und stöhnen, Wischte mich schnell sauber und verschwand aus der Kabine.
Er steckte ja immer noch fest so dass ich unerkannt verschwinden konnte.
Ich wollte mich heute, jetzt nicht zu erkennen geben.
Machte mich mit weichen Knien auf in meine Unterkunft.

Herbert
Das erlebte lies mich die ganze Nacht nicht los. Wer war das Mädchen, sie fickte mich wie ausgehungert. Ich hatte meinen Schwanz wieder und wieder gewichst in dieser Nacht. So habe ich mich selbst noch nie erlebt ich glaube meine Eier sind total leer.
Da es mein zweiter freier Tag war stand ich erst gegen sieben auf,
wusch meinen Spermaverschmierten Bauch notdürftig am Zimmereigenen Waschbecken.
Nur, auf Grund der Frühsommerlichen Temperaturen, leicht bekleidet mit T-Shirt, Short ohne Unterhose und Crocs, machte ich mich auf in die Kantine zum Frühstücken.
Beim Eintreten sah ich eine mir vertraute Person. Es war Stephanie, die Tochter der Schwester meiner Frau, also nicht verwandt, die an der Frühstücksausgabe tätig war.
Sie war so ca. 38, verheiratet und schon immer auf meinem Radar. Schon als kleine hatte sie solch einen Sexappeal, dass ich mir beim Wichsen immer wieder auch einen fick mit ihr vorgestellt hatte.
Ihr knabenhafter Körber und ihre Kurzhaarfrisur taten das ihrige.
Sofort schwellte mein freihängender Schwanz etwas an, ich musste mich zusammennehmen und an etwas anderes denken.
Lässigen Schrittes kam an die Frühstücksausgabe und begrüßte Stephanie die, mich ihrer Reaktion nach, nicht gesehen, geschweige denn erwartet hätte.
Sie sah mich, huschte um den Tresen und warf sich in meine Arme. Die Wangen wurden geküsst und mithin roch ich auch den unverkennbaren Duft einer feuchten Möse. Bin ich total versaut, dass ich nur noch an das eine Denke! Mein halbsteifer Schwanz wurde durch das anschmiegen meiner „Nichte“ fast steif. Ich musste an etwas anderes Denken.
Gott sei Dank schien Steffi es nicht zu bemerken. Wir setzten uns an einen Tisch und plauderten über Gott und die Welt. Danach musste Steffi wieder an die Arbeit und ich machte mich auf, um in der nahegelegenen Stadt etwas zu kaufen. Wir verabschiedeten uns und machten auf die kommenden Tage was aus.

Stephanie

Nachdem ich „fluchtartig“ die Dusche verlassen habe ging ich total aufgewühlt über das erlebte zurück in meine Unterkunft.
So gefickt wie eben habe ich noch nie, meine Möse rann aus von dem darin verschossenen Sperma, ich war rollig wie eine Katze! Jeder Schritt zaubertet mir einen kleinen Orgasmus.
Ich schlich in den Schlafsaal, der zum Glück nicht voll besetzt war, legte mich in mein Bett und lies mir das Ganze noch mal durch den Kopf gehen. Meine Finger blieben dabei nicht untätig, so fingerte ich meine Sperma Fotze wie eine Verrückte.
Da es ein gemischter Schlafsaal war konnte ich nicht so wie ich wollte.

Ich vergnügte mich halt unter der Decke, verhaltenen stöhnend, als ich aus dem Augenwinkel eine Bewegung sah.
Das verdächtige rucken einer Bettdecke keine drei Betten entfernt. Es war ein junger Bursche, kein 18zehn, der sich da, so wie es schien einen runterholte.
Ich stütze mich auf und guckte nach. Mit geschlossenen Augen lag er auf dem Rücken und wichst in aller Ruhe seinen Schwanz unter der Decke.
Die Neugierde ist ein Luder, ich wollte den Jungschwanz sehen, stand auf, schlich mich zum Bett und hob die Decke.
Ein nettes Schwänzchen so 16×3, leicht gebogen guckte mich an. Der Besitzer schlug die Augen auf, erschrak und der Schwanz wurde schlagartig schlaff.
Er hatte mich beobachtet, wurde auch geil und wollte abspritzen, stammele er.
Gut sagte ich geh ich dir zur Hand.
Ich stellte mich neben sein Bett, spreizte meine Beine, führte seine Hand an meine Spermamuschi und lies ihn wichsen.
Nahm seinen, jetzt total schlaffen Schwanz in die Hand und wichste ihn auf Teufel komm raus.
Innerhalb kürzester Zeit stand er wieder, ich spuckte auf seine Eichel und sie zu schmieren und verwöhnte ihn wie es ein so junger Mann von einer 38sig jährigen sicher noch nie bekommen hat. Später erzählte er mir dass ich seine erste war.
Zeitgleich wurde ich gewichst, er steckte mir einen Finger in die Muschi, dann zwei und drei. Bei vier ging es schon etwas härter aber ich war so feucht dass auch das ging.
Dann ritt mich wieder der Teufel, gefistet wurde ich auch noch nie. Die zarten Hände dieses Jünglings könnten das ja schaffen.
Ich forderte ihn auf sich ganz langsam in mich hinein zu schieben.
Er setzte an, ich hielt seinen harten Schwanz in der Hand, es gab einen kleinen Widerstand und mit einem Schmatz war er in mir.
Schlagartig durchlief mich ein Orgasmus nach dem anderen, den Schwanz haltend, wichsend, zitterte ich wie Espenlaub. Mein Jüngling stöhnte auch auf und spritze eine Menge Saft über meine Hand, auf meine Brüste, so abspritzen habe ich noch nie jemanden gesehen.
Total fix und fertig, mit weit klaffender Möse schlich ich in mein Bett zurück.
Ich musste schlafen denn ich war zum Frühstücksdienst eingeteilt, 5,30 Tagwache.

Ich wurde rechtzeitig munter, wusch mich schnell am Waschbecken, zog mir ein leichtes Kleid ohne Unterwäsche an, es soll heute heiß werden, Wie heiß ahnte ich noch nicht, machte mich auf in die Kantine.
Der Jüngling war verschwunden, nur meine pulsierende leicht schmerzende Muschi erinnerte mich daran wie verhurt ich letzte Nacht war.
Was ist nur in mich gefahren, von der biederen Hausfrau zur sexsüchtigen Maid.
Ich stand an der Frühstücksausgabe und sah Herbert in den Speisesaal kommen. Als ob ich ihn nicht gesehen hätte drehte ich mich um und lächelte ihn freudenstrahlend an. Ich huschte vor den Tresen und warf mich ihm in den Arm. Küsste ihn auf die Wangen.
Ich spürte seinen halbsteifen Schwanz unter der Hose, auch roch ich das getrocknete Sperma an ihm. Meine Möse wurde noch feuchter als zuvor.

Sich zu umarmen ist Normalerweise in der jetzigen Zeit verboten, auch das begegnen ohne Mundschutz ist nicht erwünscht. Da wir aber abgeschottet in dieser Kaserne sind, regelmäßig getestet wurden dürfen wir es etwas lockerer sehen.

Ich hatte auch kein Frühstück und so setzten wir uns an einen freien Tisch.
Nach anfänglichem Smalltalk, wie es Tante denn so geht usw. usw. Machte ich mich wieder an die Arbeit.
Wir verabschiedeten uns und machten auf die kommenden Tage etwas aus. Wenn der wüsste, dass ich ihn gestern gefickt habe!!!!!!!!!!!!!!

Aufgrund meines leichten Outfit, sprich der Dauerbelüftung meiner Möse war ich einfach dauergeil. Ich schlich mich sogar in die Küche und lies ein hartgekochtes Ei darin verschwinden welches ich gut spürbar den halben Tag in mir herumtrug. Einfach geil.

Herbert

Ich fuhr mit dem Auto in die Stadt für Besorgungen, etwas Wein, was zum knappern, Zeitungen. Da außerhalb des Kasernengeländes Maskenpflicht herrscht ging ich nur mit Maske in die Geschäfte. Etwas ungewohnt zwar, aber man war auch anonym.
Gegenüber von Zeitungsladen gab es auch einen Sexshop. So konnte ich mich unerkannt darin umsehen. Nicht dass mich jemand kennen würde aber so ist man ganz anonym.
Ich schlich durch die reihen da sah ich einen jüngeren schmächtigen Knaben der sich mit Porno Heften eindeckte. Ob der schon 18zehn war lies sich ja nicht sehen, den Heften nach war er an Milf, fisting und anal Sex interessiert. Ich musste ja innerlich schmunzeln wie er seine angehende Erektion verbergen versuchte.
Doch selbst wurde es mir auch schon wieder zu eng. Die aufgeheizte Stimmung im Shop, die Begegnung mit Steffi zeigte schon wieder sein Tribut und mein Schwängel erwachte auch zum Leben.
Der Sex Shop war mehr als leer, die Verkäuferin lümmelte am Tresen im andern Eck des Raumes und mich überkam eine teuflische Idee.
Ich sah den Jüngling zu wie er seinen Jungschwanz von einer Ecke seiner Hose in die andere schob und beschloss dass wir und gegenseitig erleichtern sollten.
Ich stellte mich leise hinter ihn, nahm seine Hand, er guckte nur, führte sie auf meinen harten Schwanz, schaute ihm in die Augen, sah Verständnis, lies los und holte mir seinen Schwanz raus.
Es wurde kein Wort gesprochen. Ein 18×4 krummer Schwanz lag in meiner Hand und ich begann ihm einen abzuschütteln. Zeitgleich wichste er mit seinen zarten Händen meinen Pin und immer schneller werdend spritzen wir gleichzeitig unseren Saft auf die angrenzend hängenden Dessous.
Erleichtert zogen wir uns wieder an, das Ganze hat keine Minute gedauert so scharf waren wir, guckten uns nochmals verständlich in die Augen und er verlies nach dem zahlen das Lokal.
Ich kaufte mir noch einen Taschenfotzenvibrator und etwas Gleitgel, einen Cockring mit Prostatavibrator, denn ich war ja anonym, ging zahlen und machte mich auf den Weg um wieder in Kaserne zu fahren.
Auf der Straße suchte ich den Jüngling konnte ihn aber nicht mehr sehen.
Was war denn nur los mit mir, bin ich dauergeil? So was hatte ich ja noch nie in meinem Leben!!!
Phantasie ja aber jetzt zwei Phantasien in real das war der Wahnsinn.

Steffi

Nachdem ich wie eine Leghenne den halben Tag das Ei getragen habe, wie geil ist das denn, ging ich nach meiner Schicht in den Schlafraum um mir mein Sportoutfit anzuziehen. Ich wollte noch etwas auf dem Gelände laufen gehen, außerdem wollte ich auch meine Eierlustkugel testen wie sich das anfühlt.
Gesagt getan lief ich los, mit jedem Schritt schien meine Muschi nur noch feuchter zu werden. Ich lief bis ich vor lauter Orgasmen nicht mehr konnte und lies mich dann an einen Löschteich nieder. Da niemand in der Nähe war zog ich mich aus und ging mich abkühlen. Das kühle Wasser an meiner heißen Möse war herrlich. Ich legte mich nackt auf dem Rücken an das Seeufer, stellte die Beine auf und lies meine VaginaMuskulatur ein Ei legen. Es war ein unbeschreibliches Gefühl wie sich das Ei seinen Weg in die Freiheit bahnte. Ich zitterte und stöhnte und mit eine Plop war das Ei da. Fix und fertig schlief ich mit gespreizten Beinen ein.
Munter wurde ich durch ein feuchtes Gefühl an meiner Fotze. Langsam öffnete ich die Augen und sah einen kleinen weißen Hund der genüsslich meine Fotze leckte. Wie versteinert lag ich da. So was geht ja gar nicht, denn das ist doch mehr als pervers. Er leckte aber so was von gut, dass ich mich einfach nicht rührte und nur genoss. So eine schnelle Zunge hatte ich noch nie.
Ich lag am Rücken, wurde geleckt wie noch nie, ein Orgasmus nach der anderen durchlief meinen Körper, was war denn nur los mit mir.
In der Phantasie spielte ich schon öfters mit solchen Gedanken, aber jetzt sind gleich drei Phantasien in real passiert.
Ich hörte in einiger Entfernung einen Pfiff und mein leckender Freund trollte sich von dannen. Fix und fertig ging ich nochmals ins Wasser, um mich frisch zu machen, zog mich an und machte mich, ohne Ei, auf den Weg in die Unterkunft.

Herbert

Wieder in der Kaserne begab ich mich in mein Zimmer, nahm mein Toilettetasche und machte mich auf den Weg in die Duschräume. Dieses Mal stand ich in der Gemeinschaftsdusche zwischen mehreren Männern und Frauen. War halt wie in der gemischten Sauna. Ich sah einige rasierte und behaarte Schwänze, rasierte und behaarte Mösen. Allerdings die Mösen alle samt mit einem Steg!
Ist auch ganz schön anzusehen, doch ich liebe nackte, haarlose Mösen. Meine Frau epiliert sich sogar damit nur nichts zu schnell nachkommt.
Ich wusch mich ausgiebig, rasierte ganz ungezwungen meinen Schwanz und wollte mich gerade von dannen machen als eine ca. 60 jährige Frau mit schweren Eutern auf mich zu kam.
Sie betrachtete ganz ungeniert meinen Schwanz und meinte nur ob ja alles Haarlos wäre. Ich mit meiner schnellen Schnauze meinte sie könne sich ja vergewissern und schwub war sie mit ihrer Hand an meinem Tödel.
Der nicht verlegen richtete sich prompt zu seiner vollen Größe auf. Sie nahm meinen Schwanz in Augenschein kniete sich nieder und begann mir die Eier zu lecken. Ich zitterte vor Wollust. Ihre Zungenspitze strich sogar ganz zart über meine Rosette so tief ging sie an meinen Sack.
Der Duschraum war so weit leer so dass nur noch ich und diese Milf anwesend waren, nur gegenüber stand ein älterer Herr. Dürfte im selben alter sein wie die Leckkünstlerin. Er hatte seinen dicken Schwanz in der Hand, seine großen Eier schaukelten während er sich einen wichste. Er schaute mir ungeniert in die Augen. Die Leckdame kam wieder hoch und bat mich ihr doch mal ihre Möse zu rasieren. Sie will das auch mal spüren und hat sich überzeugt dass das alles pippifein bei mir ist. Außerdem will sie so was auch mal ihrem wichsendem Manne bieten der auch gerne als Cuckold zusieht.
Ok alles klar ein Paar mit konkreten Vorstellungen.
Mittlerweile waren wir allein, die Gefahr des erwischt werden war aber immer gegeben.
Er ging aus dem Duschraum und kam mit einer Bank aus der Umkleide zurück. Sie legte sich auf den Rücken unter bzw. zu einer Dusche, um gut zu spülen und spreizte die Beine. Zum Vorschein kam ein Busch Busch dem Alter entsprechend.
Auf die Frage wie sie es denn gerne hätte meinte sie nur dass sie es ganz kahl haben will. Sie will wieder mal ihre Fotze sehen.
Mit dem Elektrorasierer entfernte ich den Großteil des Busches und machte mich dann an den Rest mit dem Rasierer zu entfernen.
Zum Vorschein kam eine dem entsprechend benutze Fotze. Die inneren Schamlippen guckten gut schwollen heraus.
Der Kitzler in der Größe eines Kleinfingerdaumen guckte drohend geschwollen hervor. Diese Lady war geil. Im Großen und Ganzen eine gepflegte, gut gebrauchte Fotze.
Ich nahm den Duschschlauch vom Halter und wusch alles fein säuberlich ab. Da ritt mich wieder der Teufel!
Ich entfernte den Duschkopft und führte ihr den Schlauch in ihre Möse.
Ihr Bauch wölbte sich nach oben als sich das Wasser in Ihr breit machte.
Mit einer Hand wichste ich meinen Schwanz, eine hielt den Schlauch und gleichzeitig leckte ich ihren Kitzler, der jetzt wie ein mini Penis steil nach oben stand.
Sie Zitterte am ganzen Körper, ihr Mann stand plötzlich am Kopfende und schob ihr seinen Schwanz ins Maul, den sie genüsslich lutschte.
Ich entfernte den Schlauch und schob ihr meinen harten Schwanz in des Wassergefüllte Fotzenloch.

Weiter geht es in Teil zwei

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