Alte neue Liebe

Mac ist bereits auf dem Weg zu Frau Dr. Pia Thompson, dem Neuen Kunden. Der Kunde ist eine internationale Firma, die Mac gerne für sich gewinnen würde, denn wenn ihm das gelingt, hat er für immer ausgesorgt.
Als er sich im Sekretariat bei der Geschäftsleitung anmelden will, erklärt man ihm, dass sich Frau Dr. Thompson leider verspäten wird.
Mac ist es nicht gewohnt, dass, man ihn warten lässt und so erklärt er ärgerlich, wenn Frau Dr. Thompson noch Interesse an seinen IT-Lösungen hat, soll sie einen neuen Termin mit seiner Assistentin ausmachen.
Mac würde zwar gerne mit der Firma ins Geschäft kommen, aber er ist kein Bittsteller und seine IT-Lösungen sind weltweit bekannt und die Mitarbeiter in seiner Firma sind die Besten ihres Faches.

Verärgert verlässt er die Firma und überlegt ob er zurück in die Firma fahren soll. Da er aber seine Termine alle auf diesen Termin bei Frau Dr. Thompson abgestimmt hat, liegt in der Firma nichts weiter an und so beschließt er, die Firma die das Vibro-Ei herstellt zu besuchen.

Die Firma ist ein kleines Familienunternehmen und stellt Sexspielzeuge und Sex Möbel her. Er möchte herausfinden, ob die Firma schon mal daran gedacht hat, ihre Artikel per App zu steuern. Die Idee mit der App kam ihm, als er festgestellt hat, dass die Fernbedienung des Vibro-Eies nur über eine kurze Distanz funktioniert hat.
*
Das Familienunternehmen ‚Spielmöbel für SIE und IHN‘ befindet sich am Hafen, in einem unscheinbaren alten Backsteingebäude. Da Mac sich nicht angemeldet hat und er warten muss, bis die Geschäftsführerin Zeit hat, schaut er sich im Ausstellungsraum um.
Mac ist überrascht, was diese kleine Firma alles anbietet. Es ist alles da.
Liebesschaukeln, Andreaskreuze, Böcke, Pranger, Streckbänke, Multibänke, Bondage-Liegen, Untersuchungsliegen, Käfige, SM-Betten, selbst Möbel für den Wohnbereich, die nach Bedarf als Sex Möbel umgebaut werden konnten.

Auch Zubehör wie Fesseln, Knebel — Gag, Masken, Seile und Gurte, Spreizstangen und alles was das Herz von Frau und Mann im Bereich von Sexspielzeugen begehrt, gab es in Hülle und Fülle. Mac war sich sicher, dass er hier einen ganzen Tag zubringen könnte, um alle Sachen in Augenschein zu nehmen.

Am meisten hatte es ihm im Moment aber eine Symbian Orgasmus Maschine angetan. Neugierig untersuchte er die Maschine, als er von einem etwas älteren Herrn mit dunklen, leicht angegrauten Haaren angesprochen wird.
„Sind sie an einem Symbian interessiert?“, wird er höfflich gefragt. „Entschuldigen sie, mein Name ist Volker Wagner. Meiner Familie gehört diese Firma.“

„Angenehm, ich bin Mac Winter von IT Consulting und Development“, stellt sich Mac vor. „Das ist ein interessantes Gerät. Aber eigentlich warte ich auf die Geschäftsführerin.“
„Das ist meine Frau Sonja. Warten Sie schon lange?“
„Nicht der Rede wert. Ich hatte auch keinen Termin vereinbart. Da bei mir selbst ein Termin geplatzt ist, bin ich auf gut Glück hierhergekommen.“

„Darf ich fragen, was sie von meiner Frau wollen?“, fragt Volker Wagner höflich.
„Nun ich habe unlängst ein ‚Spielzeug‘ von ihnen erworben, was meiner Meinung nach verbessert werden könnte. Daher mein Interesse, ob sie schon ein Upgrade geplant haben.“
„Um was für ein ‚Spielzeug‘ handelt es sich denn? Und was könnten wir verbessern?“, fragt jetzt Volker Wagner interessiert.

Und dann entwickelt sich ein Gespräch, wobei beide feststellen, dass sie auf einer Wellenlänge liegen und sich auch sonst sympathisch sind. Schon diskutieren die beiden bei einem Kaffee, wie man vieles durch die Digitalisierung verbessern könnte. Volker Wagner ist überwältigt, welchen Fachverstand Mac hat und hat ihn eingeladen, mit ihm in die Produktion zu kommen, wo er sehen kann wie die Sonderanfertigungen hergestellt werden.
Mac hat Sonja Wagner fast vergessen, als eine Frau im Alter seiner Mutter an den Tisch tritt und zu Volker Wagner sagt: „Wie ich sehe, kümmerst du dich ja bereits um Herrn Winter.“

Zu Mac gewandt sagt sie: „Guten Tag Herr Winter, tut mir leid, dass ich jetzt erst Zeit für sie habe.“
„Guten Tag Frau Wagner, Sie müssen sich nicht entschuldigen, schließlich bin ich unangemeldet hier aufgetaucht. Und ihr Mann hat sich vorzüglich um mich gekümmert.“
„Und was können wir für sie tun, Herr Winter?“, fragt Sonja Wagner, worauf ihr Mann ihr erzählt, dass Mac einige fantastische Ideen in Bezug auf die Steuerung ihrer Möbel, bzw. Spielzeuge hat.
Sonja ist überrascht, mit welchem Eifer ihr Mann ihr über die Möglichkeiten berichtet.
‚Na da haben sich ja zwei gefunden‘, denkt Sonja und lächelt Mac an.

„Das hört sich ja fast so an, als hättet ihr beiden schon alles ohne mich besprochen“, spöttelt sie.
„Nicht doch Schatz. Wir haben doch nur über die Möglichkeiten gesprochen“, entgegnet ihr Mann.
„So, so. Und wie habt ihr beiden euch das gedacht?“
„Also Mac. Ich darf doch Mac sagen?“, schaut Volker Mac fragend an.
Der nickt und sagt: „Aber gerne doch.“

„Gut dann bin ich der Volker. Also Mac hat vorgeschlagen für uns einige Apps zu schreiben, sodass man unsere Möbel und einen Teil der Spielzeuge mittels Smartphones steuern kann. Und ich finde das ist genial, da heute sowieso niemand ohne Smartphone auskommt.“
Sonja freut sich, dass ihr Mann so voller Tatendrang ist, denn in letzter Zeit hatte sie das Gefühl, dass er nicht mehr so ganz zufrieden mit sich ist.
„Und wie sieht es mit den Kosten aus?“, kommt ihr Einwand. „Das ist doch sicher teuer, so etwas zu programmieren?“
„Frau Wagner, ich würde auf Erfolgsbasis arbeiten. Kommt meine, Entschuldigung unsere App nicht an, gibt es keine Bezahlung. Bei Erfolg würde ich als Bezahlung gerne die Prototypen behalten. So zum eigenen Vergnügen“, erklärt Mac.
Sonja findet die einfache Art von Mac sympathisch und beschließt es darauf ankommen zulassen.
Gerade als sie ihre Zustimmung für ein Probeprojekt geben will, klingelt Macs Smartphone.
Er entschuldigt sich und schaut auf das Display. Es ist seine Assistentin Elena die anruft.
Er entschuldigt sich für die Störung und bittet darum, kurz ran gehen zu dürfen, da es seine Assistentin sei. Dafür haben Sonja und Volker Verständnis und Mac hebt ab.
Elena informiert ihn darüber, dass Frau Dr. Pia Thompson ihn für heute Abend ins „La Petit“ eingeladen hat, eines der angesagtesten und auch teuersten Lokale der Stadt.

Mac ist sauer, weil er seine Pläne schon wieder über den Haufen schmeißen muss, er hat Frau Doktor schon gefressen.
‚Na warte Frau Dr. Pia Thompson‘, denkt er, ‚das haben sie nicht umsonst gemacht‘, lässt aber den Termin durch Elena bestätigen.
Als er aufgelegt hat, fragt Sonja: „Schwierigkeiten?“

„Nein, keine Schwierigkeiten, ein geplatzter Termin, der jetzt doch noch stattfinden soll.“
„Das tut mir leid“, erwidert Sonja und kommt dann wieder auf Macs Vorschlag zurück. „Also Herr Winter oder darf ich auch Mac sagen. In unserer Branche nimmt man es nicht so mit den Förmlichkeiten.“
„Sehr gerne Frau Sonja“, lächelt sie Mac an.
„Jetzt lass das Frau mal weg. Sonst fühle ich mich so alt. Sonja für dich.“
„Danke Sonja, das ist sehr nett und ich freue mich schon auf unsere Zusammenarbeit.“
„Ich mich auch“, wirft Volker ein und schaut bittend zu seiner Frau.
„Gut Mac, aber wir fanden erst mit etwas Kleinem an und sehen dann, wie es sich entwickelt. Einverstanden?“
„Natürlich bin ich einverstanden“, freut er sich.
„Dann darf ich mich jetzt verabschieden und überlasse euch Männern das technische“, sagt Sonja und reicht Mac zum Abschied die Hand.
„Auf Wiedersehen Sonja, es hat mich gefreut sie kennenzulernen.“
Als Sonja verschwunden ist, zeigt Volker ihm noch die Werkstatt. Es ist zwar nicht alles auf dem neusten Stand, aber alles in Top Zustand. Bei dem Gespräch, das die beiden Männer haben, kommt heraus, dass Volker sich nur um Sonderanfertigungen kümmert, was bedeutet, dass die Geräte genau nach den Wünschen der Auftraggeber angefertigt werden, inclusive der Maße für Männlein und Weiblein.

Volker und Mac machen einen Termin am Wochenende aus, wo Mac sich dann genauestens über die Steuerung eines Möbels informieren kann.
Nach einem herzlichen, aber kräftigen Handschlag verabschieden sie sich und Mac fährt in seine Stadtwohnung um zu duschen und sich umzuziehen.
*
Als er zur verabredeten Zeit im „La Petit“ studiert er Frau Dr. Pia Thompson erst einmal aus der Ferne. Sie sitzt in einer Nische abseits des Hauptsaales, ist sehr attraktiv, kein Gramm Fett zu viel und anscheinend ein durchtrainierter Körper. Ein klein wenig Arrogant, erscheint sie ihm.
Mac lässt sich zu ihr an den Tisch führen und begrüßt sie knapp.

„Herr Winter es tut mir aufrichtig leid, dass ich mich heute Nachmittag verspätet habe. Mein Flug aus…“, will Frau Dr. Pia Thompson sich entschuldigen, doch Mac unterbricht sie hart.
„Frau Thompson“, er lässt ihren Titel bewusst weg, „ihre Erklärung können sie sich sparen. Dafür gibt es keine Entschuldigung, denn wenn sie die Zeit haben ihre Mitarbeiter darüber zu informieren, dass sich ihr Flug verspätet, hätte man auch die Zeit gehabt, mich zu informieren.“

Pia Thompson errötet leicht und denkt: ‚Was ist das für ein ungehobelter und frecher Mensch. Was bildet der sich denn ein? Na wenigstens sieht er gut aus und diese Augen, als wenn sie mir bis in meine Seele schauen könnten‘
Doch bevor sie aufbrausen kann, fährt Mac fort: „Der einzige Grund warum ich mich noch mit ihnen treffe, ist der, dass ich ihren Bruder kenne und dieses Geschäft für unsere beider Firmen gut wäre. Und um eines klar zustellen, ich bin nicht und werde es auch nie sein – Ihr Angestellter!“, und etwas gemäßigter sagt Mac, „wenn sie das akzeptieren, können wir gerne noch mal von vorne beginnen – Frau Dr. Thompson.“

Pia ist baff, so offen und selbstbewusst hat noch nie ein Mann oder Geschäftspartner mit ihr gesprochen. Und dann erinnert sie sich daran, was in seinem Dossier stand. Er führt das Familienunternehmen seit sein Vater verstorben ist. Hoch intelligent, hat die Firma zu einer der Top drei Firmen in der IT-Branche geführt. Mehrere Patente auf Industrielle Verfahren und ist verheiratet. Und sie nimmt auch zur Kenntnis, dass er sie jetzt mit ihrem Titel anredet.
Auch die anwesenden Gäste und Angestellten haben mitbekommen, dass an dem Tisch Klartext gesprochen wird.
Pia schaut sich entschuldigend um und lächelt Mac dann an.

„Gut gebrüllt Löwe“, fängt sie an, „Aber sie haben vollkommen recht Herr Winter. Das war nicht professionell von mir.“
Ihr Blick senkt sich ein wenig und sie haucht ihm fragend zu: „Verzeihen sie mir?“
Mac beugt sich nach vorne und sagt ebenso leise und provozierend: „Ich verzeihe ihnen. Doch beim nächsten Mal könnte es passieren, dass ich sie über…“ und bricht dann ab.
Pia schaut ihm tief in die Augen: „Und was würde ihre Frau dazu sagen, wenn sie mich übers Knie legen?“
Mac muss laut auflachen.

„Warum lachst du?“, fragt Pia, wobei sie gar nicht bemerkt, dass sie Mac duzt.
„Weil DU anscheinend DEINE Hausaufgaben nicht ganz so gründlich gemacht hast“, erwidert Mac.
Durch die Betonung von seinem DU wird sich Pia erst bewusst, dass sie ihn einfach geduzt hat.
Erschrocken nimmt sie ihre Hand vor den Mund und will sich schon wieder entschuldigen als Mac abwinkt.
‚Was geschieht hier?‘, denkt Pia, ‚Wieso zieht mich dieser Mann nur so in seinen Bann? Ich kann ja schon gar nicht mehr klar denken‘

„Kein Problem Pia“, erklärt er, „ich finde es auch angenehmer, wenn wir uns mit Vornamen anreden. In meiner Firma sind wir alle per du.“
Pia überlegt kurz und da sie ihn ja eh schon geduzt hat, erklärt sie sich damit einverstanden, bei dieser Anrede zu bleiben.
„Jetzt zu meiner Frau. Meine Frau ist meine Noch-Frau von der ich bald geschieden bin, ich ihr also keine Rechenschaft schuldig bin. Und meine Zukünftige, ist sehr aufgeschlossen in Bezug auf unsere Sexualität. Sie hätte auch absolut nichts dagegen, wenn ich dich übers Knie legen würde, da sie das auch genießt.
Aber das hatte ich nicht gemeint. Was ich meinte, dass ich dich beim nächsten Mal einfach übergehe und mit deinem Bruder rede.“

Pia hört nur staunend zu und stellt fest, dass sie Mac total unterschätzt hat.
Als die Kellnerin kommt um ihre Bestellung aufzunehmen, beschließt Mac Pia noch weiter zu verunsichern.
„Wir nehmen „Galette“ mit geräucherter Entenbrust. Dazu eine Flasche „Le Cidre Cornouaille“, ordert Mac selbstbewusst.
Pia ist immer mehr verwirrt, aber es gefällt ihr auch, wie bestimmend Mac sein kann und spürt einen wolllustigen Schauer in ihrer Möse.

Dann piept Macs Smartphone und Pia sieht, wie in seine Augen ein Lodern entsteht und ein Lächeln auf seinen Lippen erscheint, als er auf das Smartphone schaut.
Birgit hat ihm gerade noch einige Bilder von sich und ihrer Schwester geschickt.
Deutlich kann man erkennen, dass sie Schwester sind. Sie posieren für ihn in ihren aufreizenden Kleidern, wobei die harten Nippel gut unter dem Stoff zu erkennen sind.

„Entschuldigung Pia — aber ich muss kurz antworten“, erklärt Mac und tippt schnell eine Antwort.
Ihr seht wunderschön aus. Freue mich darauf, EUCH bald zusammen zu treffen. In Liebe dein Mac.
Als er auf senden gedrückt hat, wird ihm bewusst, dass er wieder „Euch“ geschrieben hat und seine Hoffnung ausgedrückt hat, dass beim nächsten Treffen auch Anja dabei ist.
‚Ooh Ohh. Hoffentlich gibt das keinen Ärger‘, denkt er.
Aber da liegt er total daneben, Birgit ist sogar erleichtert, dass er das „Euch“ benutzt hat, da sie im Stillen hofft, dass Mac Anja auch als seine Sub annimmt.
Ich vermissen dich auch und hoffe das der ‚HERR‘ bald Zeit für seine Schlampen hat — in Liebe deine ‚O‘
Macs Lächeln verstärkt sich als er die Nachricht liest und denkt: ‚Das kann ja was werden. Zwei heiße Frauen, die dominiert werden wollen. Hoffentlich habe ich mich nicht überschätzt‘
Dann legt er das Smartphone auf den Tisch und wendet sich wieder Pia zu.
„Nochmals Entschuldigung, aber es war wichtig.“
„Kein Problem“, antwortet Pia und legt unbewusst ihre Hand auf die seine.
Die Berührung beschert ihr, leichte elektrische Schläge, die sie bei niemand bisher gespürt hat.
In Macs Augen ist auf einmal ein seltsames Feuer zu sehen, dass sich in ihr Inneres zu brennen scheint. Ihre Bauchmuskeln ziehen sich zusammen und sie verspürt eine innere Unruhe, die sich in ihrer Möse sammelt und sie nass werden lässt.

Als der Wein kommt, entsperrt Mac unbemerkt sein Smartphone und entschuldig sich auf die Toilette. Er hat nämlich das Gefühl, dass Pia versuchen wird, nachzuschauen welche Nachricht er bekommen hat.
*
Pia wundert sich über sich selbst, das Lächeln und das Lodern in Macs Augen gehen ihr nicht mehr aus dem Sinn. Sie weiß, dass es keine gute Idee ist, dass Smartphone zu nehmen und wahrscheinlich ist es eh gesperrt, doch ihre Neugier ist stärker.
Sie schaut sich unschuldig um, ob sie jemand beobachtet und nimmt das Smartphone. Irgendwie kommt es ihr komisch vor, dass es nicht gesperrt ist, verwirft den Gedanken aber und schaut nach, was für eine Nachricht er bekommen hat.

Das Bild und die Textnachrichten von WhatsApp sind noch auf dem Display zusehen.
Während sie sich das Bild von den Schwestern Birgit und Anja anschaut, ist sie plötzlich eifersüchtig auf die beiden, in ihren schönen aufreizenden Kleidern, die die die Körper der beiden noch betonen.
‚Scheiße‘, denkt sie, ‚die Beiden sind wunderschön und haben tolle Kleider an und ich sitze hier und habe nur mein Business Kostüm an‘

Weiter kommt sie in ihren Gedanken nicht, denn sie muss sich beeilen, das Smartphone wieder an seinen Platz zurück zu legen.
Mac erkennt aber sofort, dass es nicht mehr so daliegt wie vorher.
‚Erwischt‘, denk er, und beschließt aber, sie erst später damit zu konfrontieren.
*
Beim Essen stellen Pia und Mac fest, dass sie sich gut unterhalten können. Als Pia allerdings wieder ganz Geschäftsfrau werden will, unterbricht sie Mac bestimmt und sagt: „Pia, jetzt ist nicht die Zeit und der Ort, wo ich über Geschäftliches zu reden gedenke.“

Pia gibt sich geschlagen. Eigentlich ist sie sogar froh, dass er nicht über Geschäftliches reden will, denn er ist ein interessanter und aufmerksamer Gesprächspartner, in dessen Gegenwart sie sich sehr wohl fühlt.
Die Zeit vergeht wie im Flug und als es dann Zeit ist zugehen, bedauert zutiefst, dass der Abend vorüber ist. Einen solchen guten Gesprächspartner hat sie schon lange vermisst.

Als Mac sich verabschiedet, schaut er Pia ernst an und fragt: „Hast du mir etwas zusagen, bevor ich gehe?“
„Nein. Was soll ich dir sagen?“ erwidert sie.
Er nimmt sein Smartphone und zeigt ihr das Bild von Birgit und Anja.
„Vielleicht wie du meine Zukünftige und ihre Schwester findest? Oder warum du in meinem Smartphone rumgeschnüffelt hast?“, konfrontiert er Pia.

„Bitte Mac es tut mir wirklich leid. Ich weiß nicht was über mich gekommen ist“, stottert sie, „aber du hast so stolz und… ich weiß auch nicht, ausgesehen als du das Foto bekamst. Ich war einfach nur neugierig.“ und beginnt zu weinen.

Mac nimmt ihre Hand und schaut ihr tief in die Augen, worin sie wieder dieses auflodern erkennen kann.
Lächelnd sagt er dann: „Du weißt schon, was du dir dieses Wochenende eingebrockt hast! Oder?“
„Nein was ist dieses Wochenende?“, stammelt sie.
„Ich werde dich für deine Frechheit übers Knie legen. Ich werde dich am Freitag um 20 Uhr abholen. Sei also pünktlich fertig und nimm dir für Samstag und Sonntag nichts vor“, spricht er und steht auf.
Pia ist geschockt, nicht fähig etwas zusagen, als er geht.

Da kommt er nochmals zurück, fasst unter ihr Kinn und hebt ihr Gesicht an. Er schaut wieder tief in ihre Augen und gibt ihr dann einen zärtlichen Kuss.
„Ich melde mich bei dir und freue mich auf Freitag!“, dann ist er verschwunden.
Pia sitzt da und kann keinen klaren Gedanken fassen.
‚Wie dreist er ist‘, denkt sie, ‚da kann er lange drauf warten, dass ich Freitag mit ihm ausgehe‘
*
Pia hat eine unruhige Nacht hinter sich, die Begegnung mit Mac hat einen tiefen Eindruck bei ihr hinterlassen. Und sie kann immer noch nicht begreifen, was sie dazu getrieben hat, in seinem Smartphone zu schnüffeln.
Und obwohl er sich so dominant verhalten hat, fühlt sie sich auf sonderbare Weise zu ihm hingezogen. Es kommt ihr völlig absurd vor, dass sie sich von dieser Art angezogen fühlt, denn im Berufsleben gibt sie den Ton an, schließlich ist sie die Geschäftsführerin einer bedeutenden Firma.
Als sie auf ihr iPhone schaut, ist sie erst enttäuscht, dann doch ein wenig erleichtert, dass Mac ihr keine Nachricht geschickt hat.
*
Wieder im Büro, kanzelt sie zuerst ihre persönliche Assistentin ab, dass sie so ungeschickt war und das Meeting mit Mac versaut hat. Sie beauftragt sie, einen neuen Termin zu vereinbaren. Danach geht sie ihren täglichen Obliegenheiten nach.
Je später es wird, desto unruhiger wird sie und kontrolliert immer öfters ihr iPhone, ob nicht doch eine Nachricht von Mac angekommen ist.
Ärgerlich denkt sie: ‚Ich benehme mich wie ein verliebter Teenager, dabei wollte ich ihm doch zeigen, dass man nicht so einfach über mich verfügen kann‘
*
Als es kurz vor Feierabend ist, kommt ihre Assistentin, mit einem Strauß schwarzer Rosen in ihrer Hand, verschmitzt lächelnd in ihr Büro und sagt: „Sie müssen gestern Abend Herrn Winter ja ziemlich beeindruckt haben. Die Rosen und eine Karte sind gerade abgeben worden.“
Eine leichte Röte überzieht Pias Gesicht und sie tut überrascht, innerlich aber macht ihr Herz Freudensprünge.
Die schwarzen Rosen sind eigentlich nicht richtig schwarz, sondern nur sehr dunkelrot und wirken besonders Edel.
Ihre Assistentin reicht ihr die Karte und stellt dann die Blumen in eine Vase auf den Schreibtisch von Pia.
Pia schaut ihre Assistentin an und sagt: „Ich brauche sie heute nicht mehr, sie können Feierabend machen.“
Ihre Assistentin verabschiedet sich und wünscht ihrer Chefin einen schönen Abend.
Als Ihre Assistentin gegangen ist, liest sie die Karte.

Ich hoffe die Blumen gefallen Dir! Mac
Mehr nicht, denkt Pia, kein Gruß – nur schwarze Rosen.

Sie ist enttäuscht, aber was hat sie erwartet. Gestern Abend dachte sie noch, er wäre dreist und sie würde auf keinen Fall Freitag mit ihm ausgehen.
Und jetzt konnte sie es gar nicht mehr erwarten, dass er sich meldet.
Gedankenverloren geht auch Pia nach Hause.
*
Am gleichen Abend hat Birgit Zeit Mac anzurufen. Nachdem sie ihm noch mal versichert hat, alle Konsequenzen und Regeln zu akzeptiert, die sich vielleicht ergeben, wenn Mac ihre Schwester Anja zu seiner Sub macht, willigt Mac ein, es zu probieren, vorausgesetzt Anja will sich in seine Hände begeben.
Dann erzählt er ihr von dem geplatzten Deal und wie er sich dann abends mit der Geschäftsführerin Frau Dr. Pia Thompson getroffen hat. Von seinem Besuch in bei ‚Spielmöbel für SIE und IHN‘ erzählt er ihr nicht, denn es soll eine Überraschung für sie werden, da er sicher ist, sie wird gerne sein Versuchsobjekt für die Geräte sein.

Von dem Essen mit Pia erzählt er ihr aber detailliert, auch das Pia spioniert hat und dass er sie am Wochenende dafür bestrafen wird, natürlich nur, wenn Birgit damit einverstanden ist.
Birgit erklärt ihm noch einmal, dass sie nichts gegen andere Frauen hat, sie nur ein wenig enttäuscht ist, dass sie nicht dabei sein kann. Mac verspricht ihr, alles genau zu berichten und wenn möglich sogar Fotos zu machen. Bevor Birgit noch nach Einzelheiten fragen kann, müssen sie das Telefonat beenden, da Luisa, Birgits Tochter nach Hause kommt.
*
Mittwochmorgen meldet sich die Sekretärin von Pia, Frau Seifert bei Elena, die von ihrem Chef schon informiert worden ist, wenn möglich einen Termin für Donnerstagnachmittag zu vereinbaren. Er hat ihr allerdings nicht verraten, dass er nicht vorhat, diesen Termin wahrzunehmen, sondern dafür für Pia einen Spezialtermin im Spa seiner Mutter machen will.

Wie erhofft, kann ein Termin für 15 Uhr vereinbart werden. Im Spa ist es nicht so leicht, für diese Uhrzeit einen Termin zu bekommen. Erst als die Inhaberin hört, dass Mac der Sohn von Dana Winter ist, bekommt er wie gewünscht einen Termin für Pia um 15 Uhr.

*
Nachmittags hat er sich mit seiner Mutter in einer Boutique verabredet, damit sie ihm hilft ein Kleid für Pia auszusuchen.
Ihre Wahl fällt auf ein elegantes, bronzenes Kleid von DOLCE & GABBANA. Es ist rückenfrei, ärmellos und hat links am Oberschenkel, einen breiten Schlitz, der durch dünne Kettchen zusammengehalten wird. Auch der Ausschnitt ist sehenswert, es gibt nur zwei dünne Streifen Stoff, die den Bauch und die Seiten freilassen, die Brüste nur knapp bedecken und im Nacken zusammengebunden werden.
Das Material ist weich und hebt perfekt jede Körperkurve hervor. Bei den Maßen muss sich Mac allerdings auf sein Gefühl verlassen, doch bis jetzt hat er immer richtig gelegen mit seinen Schätzungen.
Seine Mutter gratuliert ihm zu seinem guten Geschmack und wirft einen Blick auf seine schon vorbereitet Karte. Auf der steht: Für Freitag. Ich hoffe es passt.
Nachdem die Verkäuferin ihm zugesagt hat, dass es sofort ausgeliefert wird, steckt er die Karte zum Kleid und lässt es an Pias Büroadresse liefern.
*
Als er mit seiner Mutter Dana noch einen Kaffee auf dem Marktplatz trinkt, fragt diese, ob das Kleid nicht etwas zu kostspielig für ein Geschenk ist. Doch Mac beruhigt sie damit, dass es eine gute Anlage ist, um das Geschäft mit Pias Firma unter Dach und Fach zu bekommen. Dann erzählt er ihr noch von seinem Besuch bei Sonja und Volker Wagner in deren Firma ‚Spielmöbel für SIE und IHN‘.

Dana hört ihm interessiert zu und fragt dann: „Darf ich dich mal begleiten? Vielleicht finden wir ja auch etwas für uns zuhause?“
„Natürlich darfst du mich begleiten“, grinst Mac und fährt frech fort: „Ich bzw. wir, suchen noch nach jemanden, der uns als Versuchskaninchen dient.“

Lächelnd boxt ihn seine Mutter in die Seite und meint: „Du erwartest doch wohl nicht von deiner eigenen Mutter, dass sie vor Fremden eure ‚perversen‘ Spielsachen ausprobiert?“
Mac schaut ihr tief in die Augen und meint: „Was denkst du Mama? Würde dir das gefallen?“
„Und wenn es so wäre?“, flüstert sie, damit niemand hört, was sie sagt. „Würdest du deiner Mutter erlauben, euer Versuchskaninchen zu sein, auch wenn andere dabei zusehen? Zusehen wie geile deine Mutter werden kann?“
Er flüstert genauso leise zurück: „Mama, egal was du auch immer machst… ich steh immer zu dir und wäre stolz auf dich, denn ich liebe dich.“
Dana ist gerührt über das, was Mac gerade gesagt hat.
„Danke Sohn. Ich liebe dich auch.“
*
Während Mac und seine Mutter dann auf dem Weg nach Hause sind, wird Pia das Kleid zugestellt.
Aufgeregt kommt Frau Amelie Seifert, Pias Sekretärin in Büro: „Frau Thompson hier ist eine Lieferung von der Boutique Valerie.“
Erstaunt schaut Pia auf die Verpackung und kann dort den Schriftzug DOLCE & GABBANA erkennen.
„Ich erwarte keine Lieferung von der Boutique Valerie. Sind sie sicher, dass es für mich ist?“, fragt sie.
„Auf dieser Karte hier steht: Für Frau Dr. Pia Thompson „, erwidert Amelie, legt den Karton auf den Besprechungstisch und reicht Pia die Karte.

Als Pia nichts weiter sagt, verlässt die Amelie Seifert wieder das Büro.
‚Das kann nur von IHM sein‘, denkt Pia und öffnet mit zittrigen Fingern den Umschlag.
Für Freitag. Ich hoffe es passt.
Mehr steht nicht auf der Karte, Pia ist wieder enttäuscht. Kein Gruß, keine Unterschrift, und doch im Pias Inneren kribbelt es wieder.

Langsam steht sie auf und geht zu dem Karton. Als sie ihn öffnet, bleibt ihr vor Überraschung der Mund offen stehen.
Während sie mit den Fingern über den feinen, weichen Stoff fahren, denkt sie: ‚Es ist wirklich von DOLCE & GABBANA, aber wie kommt er dazu, mir ein Kleid zu schicken. Ich habe genügend eigene Kleidung und brauch nicht von solch einem eingebildeten Kerl. Was bildet ‚der‘ sich nur ein?‘
Doch ihre fraulichen Instinkte lassen den Gedanken schnell verblassen und dann ist da nur noch:
DOLCE & GABBANA, das muss sehr teuer gewesen sein. Ob es mir passt? Und steht es mir überhaupt?
Als sie wieder an ihrer Arbeit gehen will, gehen ihr diese Gedanken nicht mehr aus dem Sinn. Eine halbe Stunde versucht sie sich auf ihre Arbeit zu konzentrieren, aber es ist zwecklos. Sie muss das Kleid anprobieren.
Sie erklärt ihrer Sekretärin, dass sie die nächste halbe Stunde auf keinen Fall gestört werden will und beginnt sich auszuziehen.

Als sie nur noch mit einem Höschen bekleidet, das Kleid aus dem Karton nimmt, muss sie auf einmal lächeln. Obwohl sie es dreist findet, was Mac mit ihr veranstaltet, ist sie von ihm fasziniert. Kein Mann hat es bisher gewagt, sich so zu benehmen und doch gefällt es ihr, wie er sie behandelt.
Schnell streift sie das Kleid über und betrachtet sich dann im Spiegel.
‚Das ist nicht sein Ernst, so gehe ich bestimmt nicht mit ihm aus. Da muss ich ja bei jeder Bewegung aufpassen, dass man meine Brüste nicht sieht. Der hat sie doch nicht mehr alle‘, denkt sie und dreht sich dennoch vor dem Spiegel hin und her.
‚Stehen tut es mir, aber ist es nicht zu gewagt?‘, überlegt sie und ruft ohne weiter zu überlegen ihre Frau Seifert, ihre Sekretärin herein.

Die bleibt mit offenem Mund in der Tür stehen und betrachtet ihre Chefin.
„Und?“, fragt Pia, „Was sagen sie zu dem Kleid? Etwas zu frivol. Oder?“
„Nein“, stottert Amelie Seifert, die es nicht gewohnt ist, ihre Chefin in solch einem schicken Kleid zu sehen.
„Das Kleid steht ihnen wundervoll. Sie sollten so etwas öfters anziehen“, fährt ihre Sekretärin fort und kommt näher.
Pia dreht sich wieder zum Spiegel und betrachtet sich nochmals.

Mehr zu sich selbst sagt sie: „Aber nicht in der Firma, das wäre doch zu gewagt.“
Dann dreht sie sich wieder um und lächelt Amelie Seifert an, die sie bewundernd anschaut und sich dabei sinnlich über die Lippen leckt.
„Darf ich noch etwas bemerken?“, fragt Amelie da etwas unsicher.
„Aber natürlich, deshalb wollte ich doch, dass sie mir ihre Meinung zu dem Kleid sagen.“
„Ihr Slip passt nicht zu dem Kleid. Sie müssen für dieses tolle Kleid einen Slip mit hohem Beinausschnitt tragen, sonst sieht man ihn. Oder…“, dabei errötet die schon etwas ältere Sekretärin leicht, „ganz ‚ohne‘ gehen.“
Pia reißt die Augen auf und stottert: „Frau Seifert, sie meinen nackt, ohne Höschen. Das kann ich nicht. So geht doch niemand aus.“
Jetzt muss ihre Amelie schmunzeln, Pia ist sicher 15 Jahre jünger, aber viel verklemmter, als die meisten jungen Frauen von heute.

„Sie würden sich wundern Frau Thompson, wie viele Frauen heutzutage mal ohne Unterwäsche aus dem Haus gehen. Es ist ein geiles Gefühl und die Gefahr, dass es jemand mitbekommt, ist sehr stimulierend. Und wenn sie ihrem Partner beim Essen im Restaurant ins Ohr flüstern, dass sie keine Unterwäsche tragen, können sie sicher sein, dass er so schnell wie möglich mit ihnen alleine sein will“, kichert Amelie.
„Und sie… sie sind schon so ausgegangen“, fragt Pia unsicher und wird selbst rot.
„Ja, und ich muss sagen es hat mir zum einen gefallen und hat mir auch schon so manch schönen Abend beschert. Sie müssen es unbedingt ausprobieren Frau Thompson. Zur Vorsicht, können sie ja einen Slip in der Handtasche mitnehmen und gegebenenfalls auf der Toilette anziehen“, antwortet Amelie.
Da wird Pia bewusst, dass sie mit ihrer Sekretärin über Dinge redet, über die sie noch nicht einmal mit einer ihrer Freundinnen reden würde.

‚Warum fällt es mir nur so leicht, mit ihr über so etwas zu reden?‘, fragt sich Pia, ‚Wir kennen uns doch gar nicht richtig. Wie lange kenne ich sie eigentlich schon?‘
Und dann wird ihr bewusst, wie sehr Frau Seifert — Amelie, ihr im beruflichen zur Seite steht. Sie ist eine wirkliche Stütze, wimmelt viele Sachen ab, die Pia nur von ihrer Arbeit ablenken würden. Sie ist eigentlich mehr eine Assistentin, als eine Sekretärin und dann beschließt sie spontan, ihre Beziehung auf eine andere Ebene zu heben.
„Frau Seifert, wie lange arbeiten sie eigentlich schon für mich?“, fragt sie Amelie.

„Seitdem sie hier die Geschäftsführung übernommen haben, also 10 Jahre im August. Warum Frau Thompson?“
„Weil ich ihnen sagen möchte, was für eine große Hilfe sie für mich sind und ich beschlossen habe, sie zu befördern. Ich möchte, dass sie ab jetzt als meine Assistentin fungieren. Welche Aufgaben sie übernehmen, darüber reden wir nächste Woche in Ruhe. Bis dahin, bitte ich sie, eine neue Sekretärin und das dazugehörige Büro zu organisieren. Einzige Bedingung, die Räume sollten nebeneinander liegen. Wo ist mir egal und wenn wir umziehen müssen, ist das auch in Ordnung“, eröffnet sie Frau Seifert, ihrer neuen Assistentin und reicht ihr die Hand. „Auf gute Zusammenarbeit, so wie bisher.“

Zögernd nimmt Amelie Seifert die Hand ihrer Chefin und sagt: „Aber… ach was soll’s — Danke Frau Thompson, danke für die Beförderung und das Vertrauen. Ich werde sie nicht enttäuschen.“
Amelie Seifert ist sichtlich gerührt und dann folgt etwas, womit Pia nicht gerechnet hat.
Amelie küsst sie zum Dank auf den Mund, erschrickt aber auch sogleich und stammelt: „Entschuldigung Frau Thompson, dass wollte ich nicht, es tut mir leid.“
Jetzt ist es an Pia zu grinsen und sagt: „Wenn sie mich schon küssen, dann können wir uns auch duzen. Bist du damit einverstanden — Amelie?“
Amelie bleiben die Worte im Hals stecken. Hat ihre Chefin ihr gerade das ‚DU‘ angeboten. Was ist heute nur mir ihr los, sie ist doch sonst auch nicht so locker drauf. Doch es ist ihr recht, schwärmt sie doch schon einige Zeit für ihre Chefin und nicht, weil sie eine gute Chefin ist, sondern weil sie eine begehrenswerte Frau ist.
„Danke Frau Thompson“, und als sie sieht, wie Pia eine Augenbraue hochzieht, „Danke Pia, vielen Dank. Du weißt gar nicht, was mir das bedeutet.“

Und dann bekommt Pia noch einen Kuss auf den Mund, der einige Sekunden länger dauert, als der erste. „Sorry Pia, das musste sein, denn ich bin so glücklich, dass du mir das ‚DU‘ angeboten hast.“
„Ist schon gut“, lacht Pia, „jetzt aber geschwind wieder an die Arbeit. Wir haben viel zu tun.“
„Natürlich Chefin, ich setze mich sofort mit der Personalabteilung in Verbindung, wegen der neuen Sekretärin. Und dann prüfe ich die Möglichkeiten für die Büros“, kommt es von Amelie Seifert, die voller Tatendrang ist und schon auf dem Weg in ihr Büro ist.
Als sie die Tür hinter sich schließen will, kann sie Pia sehen, wie die mit dem Rücken zu ihr, ihr Kleid hebt und so ihren Hintern entblößt.

‚Was für einen wundervollen Hintern Pia hat. Zu gerne würde ich in einmal liebkosen‘, denkt sie, als sich Pia den Slip herunterstreift und sich bückt um ihn aufzuheben.
Als Pia sich umdreht, ist die Tür bereits geschlossen.
‚Ob Amelie gesehen hat wie ich meinen Slip ausgezogen habe?‘, denkt sie und spürt, wie ein ziehen durch ihren Schoß geht. ‚Was ist denn bloß mit mir los? Jetzt werde ich schon geil, von der Vorstellung, dass sie meinen nackten Hintern gesehen hat? Lieber ich ziehe das Kleid aus, bevor ich einen nassen Fleck drin habe‘
Sie tauscht das sexy Kleid gegen ihr Kostüm und muss Amelie recht geben. Kleider stehen ihr wirklich besser und man fühlt sich sexyer. Dann reißt sie sich zusammen und begibt sich wieder an die Arbeit.
Als Pia aufwacht, schaut sie sich irritiert um. Im ersten Moment weiß sie nicht, ob sie zu Hause ist oder woanders. Doch sie ist in ihrem eigenen Schlafzimmer. Und wie immer ist sie allein.

Vollkommen nackt liegt sie in ihrem Bett und möchte eigentlich gar nicht aufstehen.
‚Schade‘, denkt sie, ‚es war doch nur ein Traum‘ und ihre Fingerspitzen fahren unbewusst zwischen ihren Schenkeln.
Als sie die Nässe dort fühlt, überlegt sie, wie lange es schon her ist, dass sie morgens aufgewacht ist und schon oder noch feucht zwischen den Beinen war.
‚Ist schon eine Weile her, dass ich Sex hatte. Aber dass ich ohne Sex morgens feucht wach geworden bin, war zuletzt in meiner Pubertät. Und noch nie habe ich davon geträumt, dass mich ein Mann so behandelt und es mir auch noch gefällt. Daran ist nur dieser Mac Winter schuld‘

Plötzlich wird ihr bewusst, dass ihre Finger die ganze Zeit ihre Möse verwöhnt haben und ihre Erregung auf einem ziemlich hohen Niveau angelangt ist.
Sie kann und will jetzt nicht aufhören und so zwirbelt sie mit einer Hand ihre Brustwarzen und mit der anderen, verwöhnt sie ihre Möse. Immer schneller fingerfickt sie sich und vor ihrem inneren Auge sieht sie Mac in dem Sessel vor ihrem Bett sitzen und ihr zusehen. Sie fühlt sich gedemütigt, sie muss es sich vor seinen Augen selbst besorgen und doch macht sie der Gedanke fürchterlich geil.
Ihr Stöhnen wird immer lauter und sie verteilt ihren Mösenschleim auf ihrem Kitzler, dabei ruft sie: „Ja schau nur was du aus mir gemacht hast. Eine wichsende Schlampe, die es auch noch genießt, dass du ihr beim Masturbieren zusiehst.“

Und dann kommt es ihr mit Gewalt, ihr Körper fängt an zu zittern und ihre Möse pulsiert. In ihrer Hemmungslosigkeit, stößt sie sich drei Finger in ihre auslaufende Fotze und wünscht sich dabei, dass es sein Schwanz ist, der sie penetriert.
Als sie langsam wieder von Wolke sieben herabschwebt, ist sie auf sich selbst sauer. Sie ist sauer, weil sie den Wunsch hat, dass Mac sie fickt. Ein Mann, den sie erst wenige Stunden kennt, der sie aber so in seinen Bann gezogen hat, dass sie sich ihm völlig ausliefern würde, wenn er es wollte. Und das passiert ihr, der Geschäftsführerin einer großen Firma, die sonst alles immer völlig unter Kontrolle hat.

Dann tut sie etwas, was sie vorher nie im Leben getan hat. Sie spreizt ihre Schenkel, soweit es geht, holt mit ihrer Hand aus und schlägt selbst ihre geschwollene und leicht offenstehende Fotze. Ist es der Wunsch sich selbst dafür zu bestrafen, weil sie Angst hat, die Kontrolle über ihr Leben zu verlieren, oder weil ihr Unterbewusstsein nach ihren Wünschen und Emotionen agiert, sie weiß es nicht. Aber als der Schlag trifft, schmerzt es fürchterlich und dieser Schmerz ballt sich in ihrem Unterleib zusammen und ohne, dass sie es zu verhindern weiß, schreit sie voller Lust auf und hat einen weiteren Orgasmus, der ihr den Atem raubt.
Sie fängt an zu weinen, als sie begreift, dass er etwas in ihr zum Klingen bringt, was alle sozialen Normen, die sie kennt, über den Haufen wirft.
*
Pia hat eine Entscheidung getroffen, sie will nicht mehr die harte Geschäftsfrau sein. Wie ihre Assistentin Amelie Seifert es schon bemerkt hat, wird sie ab sofort ihre Garderobe so wählen, dass sie sich auch als Frau fühlen kann. Nur als sie nach dem Duschen in ihren Schrank schaut, sieht sie, dass sie die letzten Jahre nur noch Business Kostüme getragen hat und privat wie die meisten Frauen Jeans.
Also ruft sie Amelie im Büro an und teilt ihr mit, dass sie später ins Büro kommt und macht sich dann auf in die Stadt.
In der Boutique wo Mac ihr das Kleid gekauft hat, findet sie ein Kleid, welches sie mag, einen erdbeerfarbenen Cut-Out-Dress des belgischen Modedesigners Olivier Theyskens. Das langärmelige Kleid besticht durch einen tiefen Ausschnitt, einen kleinen Stehkragen und ein großes Cut-Out am unteren Rücken, was rechts wie links bis zur Taille reicht. Der doppelt geschlitzte Rock, gewährt zwar tiefe Einblicke auf ihre langen Beine und ist etwas gewagt, doch das nimmt sie in Kauf. Damit der tiefe Ausschnitt nicht gleich ins Auge fällt, kauft sie ein passendes Bolerojäckchen dazu.
‚Da wirst du staunen liebster Mac, auch ich kann mich sexy kleiden. Nicht nur deine beiden Schwestern‘, denkt sie zufrieden und lässt das sexy Outfit gleich an.
*
Im Büro kann es Amelie Seifert, Pias Assistentin nicht fassen wie sehr sich ihre Chefin in einem Tag verändert hat.
‚Da kann doch nur ein Mann dahinterstecken. Vorgestern die Rosen, gestern das Kleid, sie ist verliebt‘, denkt sie und überlegt, wer es wohl sein könnte.
Ihr fällt niemand ein, zu mindestens niemand hier in der Firma.
‚Moment, am Montagabend hatte sie ein Treffen mit Herrn Winter, aber der ist sauer, weil wir vergessen hatten ihm mitzuteilen, dass sie den Termin nicht wahrnehmen kann. Er muss es sein‘
„Guten Morgen Amelie“, grüßt Pia ihre Assistentin, „Was liegt heute an?“

„Guten Morgen Pia. Nicht viel nur das Geschäftsessen mit Herrn Bauer um 13 Uhr, sonst das übliche“, antwortet Amelie. „Das Kleid steht dir übrigens ganz toll.“
„Danke. Ich habe darüber nachgedacht, was du gesagt hast. Und du hattest recht. So fühlt man sich viel fraulicher. Viel freier und sexyer.“
Amelie schmunzelt und fragt verschwörerisch: „Auch ohne Höschen?“
„Nein, nicht bei der Arbeit“, bekommt sie zur Antwort und kann sehen, wie Pia ein wenig rot wird, als sie weitersagt: „Aber vielleicht nach Feierabend.“
Zu Amelies Leidwesen, werden sie dann gestört und sie müssen an die Arbeit.
*
Gerade hat Pia sich auf den Weg zur ihrem Geschäftsessen gemacht, als Mac im Büro anruft und sie sprechen möchte.
Als er wissen will, wo sie ist, versucht Amelie ihn abzuwimmeln, denn es gehört nicht zu den Gepflogenheiten der Firma Auskünfte an Außenstehende am Telefon zu geben.
Aber Macs Beharrlichkeit und sein dominantes Auftreten gegenüber Amelie, lässt sie dies vergessen und sie gibt ihm die gewünschte Auskunft. Als Mac ihr dann sagt, dass Pia heute nicht mehr in die Firma kommen wird, weil er mit ihr etwas Privates unternimmt, ahnt sie, dass er der Grund für Pias Verwandlung ist und sagt, dass das kein Problem wäre, sie würde sich darum kümmern.
*
Mac passte Pia ab, als sie das Restaurant verlassen will.
„Hallo Pia, das Kleid steht dir sehr gut“, spricht er sie an.
Überrascht, aber erfreut darüber, dass er hier ist, antwortet sie: „Danke Mac. Was machst du hier?“
„Ich entführe dich heute Nachmittag.“
Da ist sie wieder, diese Stimme, die keinen Widerspruch zulässt. Pia bekommt eine Gänsehaut und denkt: ‚Das kann doch nicht wahr sein, kaum höre ich seine Stimme, bekomme ich eine Gänsehaut. Warum bloß?‘
Entschlossen antwortete sie: „Das geht nicht, ich habe zu arbeiten.“

„Das habe ich geklärt. Du hast heute Nachmittag frei. Also kommst du?“, erklärt er und nimmt ihre Hand.
Sie will aufbrausen, was er sich einbildet und einfach so über sie bestimmt, aber als er ihre Hand nimmt, ist es ihr als fahren elektrische Ströme durch ihren Körper. Sie hat plötzlich einen Kloss im Hals und bringt keinen Ton mehr heraus und stellt entsetzt fest, dass ihr Körper mit einem lustvollen Kribbeln auf diese Berührung reagiert.
Pia versucht nochmal zu protestieren. „Aber ich…“
„Nichts aber, du kommst jetzt mit und tust was, ich dir sage.“
Seine Stimme und sein dominantes Auftreten lassen keinen Widerspruch zu.
Sie kann nur leise antworten: „Ja Mac, wie du willst.“

In ihrem Kopf hingegen findet gerade ein Kampf zwischen Aufbegehren und Hingeben statt. Ihre rationale Seite fordert, dass sie sich gegen ihn stellt, schließlich ist sie die Chefin einer großen Firma und niemand sagt ihr, was sie tun soll. Ihre emotionale Seite sagt, lass dich gehen und höre auf ihn. Er ist der Mann, dem du vertrauen kannst, der dir Erfüllung schenken wird.
Da hört sie ihn sagen: „Wir sind da.“
Pia kommt zu sich, schaut sich verwundert um und sieht, wie er vor dem exklusiven Wellness-Center der Stadt parkt.
Sie kann sich gar nicht mehr daran erinnern, was in der Zwischenzeit passiert ist, so sehr ist sie mit ihren Gedanken beschäftigt.
„Ich war so frei und habe für dich einen Termin vereinbart“, sagt er freundlich und führt sie in das Spa.
Dort werden sie sehr höflich begrüßt und in ein luxuriöses Zimmer geführt.
*
Lulu, so heißt die junge Frau, die für sie zuständig ist, bietet ihnen ein Glas Sekt an. Er lehnt ab, weil er später noch fahren muss und bittet um ein Glas Wasser. Pia nimmt dankend das Glas Sekt.
Sie plaudern etwas und Pia wird immer lockerer.
Doch dann fragt Mac sie plötzlich: „Bist Du eigentlich rasiert?“

Sie ist auf diese Frage nicht vorbereitet und sofort schießt ihr das Blut in die Wangen, als sie begreift, was er da gerade gefragt hatte. Sie spürt die Scham bei der Vorstellung, die in ihrem Kopf entsteht, aber sie spürt auch, wie eine innere Aufregung Besitz von ihr ergreift.
Natürlich hatte sie ihre Schamhaare schon getrimmt, aber nie zu viel und der Gedanke ihre Schamhaare komplett zu entfernen, ist ihr nie gekommen.

‚Will er etwa, dass ich mir hier meine Schamhaare entfernen lasse. Und auch noch dabei zusehen?‘, überlegte sie, ‚Das würde bedeuten, dass ich mich zeigen muss, bei möglichst gutem Licht, damit Lulu auch gut sehen konnte, was sie da tat. Und beide werden mich betrachten, ganz nah, und er wird zusehen, wie sie mich berührt…‘
Nein, das wollte sie sich nicht vorstellen.
Oder doch? Wäre das nicht geil? So ordinär und schamlos? Nackt vor ihm zu liegen und dann ihre Beine zu öffnen, für ihn, nein für Lulu! Nicht in Ekstase, nicht berauscht vom Liebesspiel, sondern hellwach und ganz bewusst. Verletzlich. Sie spürt auf einmal ein Gefühl in sich, dass sie so noch nie erlebt hatte. Lust! Geilheit!
Und dann weiß sie, dass sie es will, denn es würde ihn anmachen!
Er spürt, dass etwas in ihr vorgeht, er kann ihre Erregung spüren.
„Na ja, daran gedacht hab ich schon mal. Aber ich habe Angst, dass ich mich schneide“, ist alles, was sie herausbringt.
„Da brauchst Du Dir keine Sorgen zu machen“, grinste er Pia an, „Lulu kann das sehr gut.“
„Okay, ich mache es“, sagte sie schließlich.
Ihre Fantasie hatte sie gepackt und eine ungeahnte Lust erfüllt sie plötzlich.
Dann schaute sie ihm in die Augen: „Bleibst du bei mir während sie mich rasiert?“
Mac lächelt sie an, er spürt, dass sich etwas in ihr verändert hat.
„Wenn es dein Wunsch ist, werde ich dir den Gefallen tun.“
„Ich will, dass Du bei mir bleibst!“
*
Lulu kommt mit einem großen Handtuch, einer Schüssel mit warmem Wasser und ihrem Rasierzeug. Sie legte die Sachen auf einem kleinen Tisch ab und schaute uns an.
„Bist du bereit?“, fragte Mac und tritt ganz nah an sie heran.
Pia küsst ihn und haucht: „Ja, ich bin bereit!“
Lulu dreht Pia um und bedeutet Mac, das Kleid im Nacken zu öffnen.
Während das Kleid an ihr heruntergleitet und er es auf einen Stuhl legt, denkt sie: ‚Gefalle ich ihm? Sind ihm meine Brüste nicht zu klein?‘
Als er sie dann, umdreht, kann sie in seinen Augen sehen, dass ihm das, was er sieht gefällt. Und nicht nur in seinen Augen sieht sie es, nein als er sie sanft zur Liege schiebt, spürt sie, dass er eine Erektion in seiner Hose hat.
„Legen sie sich hin und machen sie es sich bequem!“, fordert sie Lulu auf.
Er setzt sich neben sie, beugte sich zu ihr und küsst sie.
„Du bist sehr schön!“
Da schiebt Lulu ihr ein Handtuch unter den Po und flüstert ihr ins Ohr: „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen!“
Pia hält kurz den Atem an. ‚Was meint sie nur damit?‘
Bevor sie fragen kann, was Lulu damit meint, spürt sie, wie Lulu damit beginnt, mit einer Schere die Schambehaarung soweit zu kürzen, wie es geht.
Mac schaut ihr dabei zu und hin und wieder begegneten sich Mac und Pias Blicke. Dann, nachdem ihr ganzer Intimbereich mit warmem Wasser genässt ist, nimmt Lulu einen Stift mit Rasierseife und verteilt die Seife auf ihrer Haut. Dann nimmt sie einen Pinsel, schäumt die Rasierseife auf, bis ihr ganzer Schoß in weißen Schaum gehüllt ist.
Pia spürt ihre Erregung ansteigen und sucht mit ihrer Hand nach der von Mac. Als sie die Hand von Mac gefunden hat und er ihre Hand streichelt, löst das noch einmal ganz andere Gefühle in ihr aus.
Noch nie hat sie jemanden, bei einer Intimrasur zusehen lassen.
Sie genießt es in vollen Zügen und Mac stellt fest, dass ihr Atem nicht mehr ruhig und gleichmäßig geht.
*
Alle Sorge und alle Scham sind innerer Erregung und Lust gewichen. Es macht sie an, sich ihm und Lulu so darzubieten, so offen und verletzlich.
Als Lulu dann den Nassrasierer ansetzt, schaut sie zu, wie der Schaum Spur für Spur weggeschoben wird und glatte saubere Haut zurückbleibt. Kein Laut stört die Stimmung und so legte sie sich schließlich zurück und schließt die Augen.
Sie spürt wie Lulus Fingern, sanft ihre Schamlippen zur Seite ziehen, damit sie auch das letzte Haar entfernen kann. Immer wieder streicht sie mit der flachen Hand über die bereits rasierten Stellen dabei, über ihre Möse, den Po, das Schambein.

Schließlich ist sie fertig und wischt mit Waschlappen die verbliebenen Schaumränder fort und mit einem weichen Handtuch ihre Haut trocken.
Und dann tut Pia etwas, was ihr vor ein paar Tagen niemals in den Sinn gekommen wäre. Sie zieht ihre Beine an und öffnete sie immer weiter, bis ihr Schoß ganz offen vor Lulu und Mac liegt.
„Schau genau hin“, sagte sie und fährt mit den Fingern, durch ihre nun blanke Spalte. „Alles weg!“
„Und das“, sie schiebt einen Finger in ihre Spalte, und dann einen zweiten und spreizt ihre Schamlippen, soweit es geht, „und das ist eure Schuld.“

In der Tat ihre Muschi ist schon mehr als feucht und Mac und Lulu betrachten beide die glänzende, offene Spalte.
Gemeinsam bewundern sie Pias nackte Möse und dann haucht Lulu: „Und jetzt das Vergnügen!“, und greift nach einer kleinen Ölflasche.
Der Duft von Rosen erfüllt den Raum, als sie sich etwas Öl auf die Handfläche gießt und sanft verreibt, um es auf Körpertemperatur zu bringen.
Und dann spürt Pia Hände in ihrem Schoß, die die gereizte Haut streicheln und massieren.
Sie lässt sich wieder nach hinten fallen und schließt genießerisch die Augen. Ihr ist es jetzt egal, wer sie verwöhnt. Der Duft des Rosenöls betörte ihre Sinne und dann spürt sie wie die Hände, die ihren Schoß massiert haben, zu ihren Brüsten wandern. Sie will nicht wissen, wer ihre Brüste streichelt, öffnet aber ihre Augen, als jemand mit seiner Hand über ihr Gesicht streichelt.
Es ist Mac, der ihr tief in die Augen schaut und ihr dann einen zärtlichen Kuss gibt. Sie öffnete ihren Mund und lässt seine Zunge mit der ihrigen züngeln.
Als ihre Schamlippen sanft auseinandergezogen werden und eine Zunge ihre Spalte leckt, konzentriert sie sich wieder ganz auf ihre Mitte. Das Gefühl ist himmlisch, wie die Zunge, langsam durch ihre Schamlippen leckt und ihren immer reichlicher fließenden Saft aufnimmt. Sie versucht sich noch weiter für die Zunge zu öffnen. Dann erreicht Lulus Zunge die kleine Knospe am Ende der Spalte und züngelt, knabbert und küsst sie.

Pia keucht, weil Wogen der Lust ihren Körper durchfluteten. So hat sie noch nie jemand geleckt, es ist eine süße Qual. Unendlich zart und doch immer fester spielt die Zunge in ihrer Möse. Dann schiebt sich ein Finger in ihr nasses Loch und sie spürt, wie der Finger ihren G-Punkt streichelt.
Sie lässt ihrer Lust freien Lauf und stöhnt: „Ah… ja… steck den Finger ganz rein… in meine Fotze… fick mich… mit den Fingern… ja… genauso… tief… aahhhh…“
Die langen, gelenkigen Finger dringen weiter in sie ein und dazu der Mund, der an ihrem Kitzler saugt, steigern ihre Lust ins Unermessliche.

Sie weiß nicht, wie lange sie so bearbeitet wird, aber ihr wird klar, dass Mac dafür verantwortlich ist, der ihr nicht nur ihre Scham genommen hat, sondern auch, dass sie sich geöffnet hat und sie zum ersten Mal, selbst ganz loslassen und ganz fallenlassen kann.
„Ohhhhhh jaaa, leck weiter. Es fühlt sich so gut an, wenn du meinen Kitzler leckst. Oh Gott, fick mich! Mmmmm, fick mich mit deiner Zunge!“, stöhnt sie laut und dann schlägt der Höhepunkt über ihr zusammen.
„Aahhhhhhhhhh ich kommmeee… Oooooooooahhhhh ist das geil.“
Als so nach und nach ihre Sinne zurückkehren, flüstert Mac ihr ins Ohr: „Du bist wunderschön, wenn du kommst.“
Als sie dann zu ihrem Schoß hinunterblickt, sieht sie Lulu, die sie mit feucht glänzendem Gesicht anlächelt.
Pia zieht sie zu sich und küsst sieleidenschaftlich, lange und ausgiebig und immer wieder leckte sie Spuren von ihrem Mösensaft von ihrem Gesicht.
Währenddessen wird ihr glasklar bewusst, sie liebt diesen Mann. Nicht nur, dass sie seine Art vom ersten Tag an gefangen genommen hatte, sie wusste, dass nur er ihr solche Lust bereiten konnte.
‚Er hat mich beherrscht, um mir Lust zu bereiten, um mich glücklich zu machen, nicht um seine Gier zu stillen‘, überlegt sie. ‚Und ich konnte mich hingegeben, nicht um ihm zu gefallen, nicht weil er lüstern gewesen ist, sondern weil ich ihm aus freien Stücken dienen will‘
Das, was sie gerade erlebt hat, ist das schönste was ihr bisher geschenkt wurde. Und indem sie das begreift, weiß sie, dass sie das immer und immer wieder so erleben will, dass sie so geliebt werden will. Aber sie begreift auch, dass sich ihre Rolle dadurch geändert hat.
„Das war sehr schön“, bedankt sie sich bei Lulu und dann an Mac gewandt: „Danke für das wunderbare Erlebnis. Es ist das erste Mal, dass mich eine Frau zum Orgasmus gebracht hat.“
„Es war mir ein Vergnügen Pia“, antwortet Mac lächelnd, „aber jetzt muss ich leider gehen. Ich überlasse dich jetzt der Obhut von Lulu, sie wird sich um alles Weitere kümmern. Bis morgen Pia.“
„Musst du wirklich schon gehen? Ich dachte, wir verbringen den Rest des Tages zusammen?“, fragt sie verunsichert.
„Ja ich muss los. Also sei brav, du willst doch deine Strafe nicht noch erhöhen — oder?“
Sie wird rot und haucht: „Nein Mac, ich werde tun was du sagst. Bis Morgen Mac.
*
Als Mac gegangen ist, wird ihr bewusst, dass Lulu die ganze Zeit anwesend war.
Plötzlich schämt sie sich, obwohl sie mit Lulu einen ihrer intimsten Momente teilt. Doch Lulu lässt sich nichts anmerken, schließlich hat Mac die Private Spa-Suite gebucht und beginnt mit Maniküre und Pediküre. Nach Abschluss der Behandlung besuchen sie und Pia noch das Dampfbad. Lulu ist zunächst zurückhaltend, taut aber immer mehr auf, da sich die jungen Frauen sympathisch finden.

Als Pia sich nach drei Stunden verabschiedet, gibt sie Lulu einen leidenschaftlichen Zungenkuss und gibt ihr ihre Visitenkarte mit den Worten: „Auf der Rückseite steht meine Private Telefonnummer. Ruf mich an, ich würde mich gerne bei dir revanchieren, wenn du Lust hast.“
Dabei errötet sie und Lulu weiß, dass sie die intime Behandlung meint.
„Ja gerne. Ich würde dich gerne wiedersehen“, antwortet sie und errötet selbst dabei.
Nach einem letzten Kuss, trennen sich die beiden und Pia fährt nach Hause, gespannt darauf, was sie wohl morgen mit Mac erleben wird.
*
Unentschlossen steht Pia in ihrem begehbaren Kleiderschrank.
‚Soll ich wirklich das Kleid, was er mir geschickt hat anziehen?‘, überlegt sie.
Ihre Hände fühlen die Weichheit des Stoffes.
Als sie ihn kennengelernt hat und er ihr zu verstehen gegeben hat, dass sie dieses Kleid tragen soll, hat sich alles in ihr gesträubt ihm zu gehorchen.
Doch gestern, ihr Besuch mit ihm im Wellness-Center, hat alles verändert.

Sie will ihm gefallen. Will, dass er sie begehrt, so wie sie ihn begehrt. Dabei ist es ihr egal, dass er noch verheiratet ist und schon eine neue Frau in sein Leben getreten ist. Schließlich will sie ihn ja nicht heiraten, denn ihre Freiheit will sie nicht verlieren.
Zwar ist das elegante, bronzene Kleid von DOLCE & GABBANA, etwas gewagt, aber sie hat ja beschlossen, sich nicht mehr so konservativ anzuziehen.
Kurz überlegt sie, ob sie einen Slip anzieht oder nicht. Doch ganz so freizügig will sie sich dann doch nicht in der Öffentlichkeit zeigen. Zum Glück hat sie sich gestern noch hochgeschnittene Strings gekauft, da normale Slips, durch den links am Oberschenkel verlaufenden breiten Schlitz, zu sehen gewesen wären. Auch der Ausschnitt des rückenfreien, ärmellosen Kleides ist sehenswert, die Brüste sind nur durch zwei dünne Streifen Stoff, die den Bauch und die Seiten freilassen, bedeckt.
‚Wie ist er nur an meine Maße gekommen, es passt perfekt‘, überlegt Pia, während sie sich ihrem Spiegel betrachtet.
*
Mac hat es da entschieden einfacher, er zieht eine dünne beige Sommerhose, ohne Unterwäsche und ein passendes Hemd, mit Button-Down-Kragen und langen Ärmeln an, die er allerdings hochkrempelt. Dazu schicke, maßgefertigte Santoni Loafer (Slipper) und fertig war er.
Pünktlich erreicht Mac Apartmenthaus, in dem Pia wohnt. Als Single wollte sie kein Haus, viel lieber hatte sie sich ein Penthouse in der Innenstadt gekauft.

Fast kommt es Mac so vor, als hätte sie schon auf ihn gewartet, denn als er aussteigt und zum Eingang geht, kommt sie ihm schon entgegengelaufen.
Er bleibt stehen und schaut sie staunend an.
„Was? Darf ich mich nicht freuen, dich zu sehen?“, kommt es sogleich von ihr.
Mac nimmt ihre Hände und hält sie etwas auf Abstand, um sie besser betrachten zu können.
„Wow, du siehst ganz bezaubernd in diesem Kleid aus“, macht er ihr ein Kompliment.
‚Na geht doch‘, denkt Pia, ‚den Waffen einer Frau ist auch er hilflos ausgeliefert und wird lammfromm‘
Doch da, wird sie eines Besseren belehrt.

Mit fester Stimme fordert er von ihr: „Und jetzt dreht dich, damit ich auch den Rest begutachten kann.“
Für Pia ist das wie ein Magenschlag. Dinge werden begutachtet, aber doch keine Frau. Und trotzdem gehorcht sie und dreht sich langsam um ihre eigene Achse.
‚Ich bin wie Wachs in seiner Gegenwart. Warum begehre ich nicht auf? Warum zeige ich ihm nicht, dass ich keine junge Göre bin, sondern eine emanzipierte Frau?‘
Ihre Gedanken rasen förmlich und es schießen ihr plötzlich Bilder in den Kopf, wie sie gefesselt seinen Gelüsten ausgeliefert ist.

Doch es macht ihr keine Angst, im Gegenteil, sie spürt, wie ihre Möse feucht wird.
Diese Gedanken hören aber auf, als er sie in den Arm nimmt und ihr einen Kuss auf den Mund gibt.
„Du bist wunderschön und das Kleid steht dir hervorragend“, hört sie dann Mac sagen.
„Danke“, haucht sie und gibt ihm nun ihrerseits einen Kuss, der eindeutig länger dauert, für nur Freunde.
„Und was machen wir jetzt?“, fragt Pia glücklich, dass er ihr dieses Kompliment gemacht hat.
„Lass dich überraschen“, erwidert er, nimmt ihre Hand und geht mit ihr zum Auto.
Galant öffnet er die Tür des Cabrios und hilft ihr beim Einsteigen.

Sie kann deutlich spüren, wie er auf ihre feste Brust mit den erigierten Brustwarzen schaut.
Kess sagt sie: „Ich hoffe der Anblick gefällt dir?“
Sie denkt schon, es wäre ihm peinlich, dabei ertappt worden zu sein, aber sie hat sich abermals getäuscht.
„Der Anblick gefällt mir sehr gut. Wie du weißt, habe ich ihn ja schon gestern bewundern können.“
Pia wird über beide Ohren rot und senkt verschämt ihre Augen. Sie hatte schon fast vergessen, dass er dabei war, als sie im Wellness-Center ihre Intimrasur bekam und durch Lulu einen wunderbaren Orgasmus erleben durfte.
Unwillkürlich stellt sie sich die Frage: ‚Wie würden sich seine Hände wohl anfühlen, wenn er mich streichelt?‘
*
Mac hatte ihr nicht verraten, was sie machen werden und sie ist überrascht, als sie vor einer Bildergalerie halten. Da erinnert sie sich daran, dass heute Abend hier eine Vernissage stattfindet. Auch sie hat eine Einladung erhalten. Aber jetzt ist es erst Nachmittag, also was wollen sie hier?
Mac klingelt und ein Mann im mittleren Alter öffnet die Tür.
„Guten Tag Herr Winter“, wird Mac begrüßt.

„Guten Tag Kurt, wie geht es ihnen“, erwidert er und gibt dem Mann die Hand.
„Danke der Nachfrage. Es geht mir gut. Mademoiselle Nina erwartet sie bereits. Bitte hier entlang“, sagt Kurt und führt die beiden in den hinteren Bereich der Galerie.
Als sie in den Ausstellungsraum kommen, kommt eine junge Frau auf Mac zugelaufen, springt in seine Arme und küsst ihn.

Pia ist plötzlich eifersüchtig, die junge Frau benahm sich so, als würde sie ihren Liebhaber treffen.
Doch dem war nicht so. Mac kennt Nina bereits, seit sie ein Teenager war, denn ihr Vater ist ein guter Freund von ihm.
Schon damals himmelte Nina ihn an und hatte mehr als einmal versucht, ihren ‚Onkel Mac‘ zu verführen. Doch er konnte ihren Avancen widerstehen.
„Hallo Nina, darf ich dir meine Begleiterin Pia vorstellen. Und danke, dass wir uns deine neuen Bilder vor der eigentlichen Vernissage ansehen dürfen.“
„Hallo Pia, schön sie kennenzulernen. Sind sie seine neue Freundin, von der mein Vater gesprochen hat?“
Pia ist sprachlos, diese junge Frau schien kein Blatt vor den Mund zu nehmen.

„Nein, ich bin nur eine Bekannte von Mac“, antwortet Pia und schaut dabei Mac an.
„Aber er mag dich!“, sagt Nina und schaut dabei in ihr Gesicht.
„Ich weiß nicht, aber ich denke es. Schließlich hat er mich mit hierhergenommen.“
„Ich mag dich auch!“, sagt Nina und haucht Pia rechts und links zwei Küsschen auf die Wangen.
Pia ist erschrocken, erfreut, verdutzt und erleichtert zugleich.
Sind das alles deine Fotografien? Sie gefallen mir sehr.“

„Schön, dass du Aktfotografie magst. Kommt, ich führe euch herum“, spricht Nina, greift sich Pias Hand und zieht sie zu den großen Fotografien.
Nina hat die Motive geschickt in Szene gesetzt. Fast kann man die Sonne auf nackter Haut spüren und ein Gefühl von Freiheit ergreift Pia, bei den atemberaubenden Naturkulissen.
„Gefallen sie euch?“, möchte Nina wissen und Pia, sowie Mac bestätigen ihr, dass es außergewöhnliche Aktfotografien sind.
Zum Abschluss der Führung, fragt Nina Pia, ob sie nicht auch mal Lust hätte als Aktmodell für sie zu modeln.
Obwohl der Gedanke, sich so fotografieren zu lassen, Pia nicht kaltlässt, lehnt sie dankend ab.
Nachdem Mac und Pia, Nina alles Gute für ihre Vernissage gewünscht haben, verabschieden sie sich. Zum Abschied, bekommt Pia wieder zwei Küsschen, rechts und links auf die Wange und Mac seinen Kuss auf den Mund.
Wie auf Kommando ist plötzlich Kurt wieder da und will sie zur Tür begleiten, als Mac Pia an sich heranzieht und ihr ins Ohr flüstert: „Pia man kann deinen Slip unter dem Kleid sehen. Zieh ihn bitte aus.“

Dann gibt er ihr einen langen Kuss und stellt sich dann neben Nina und schaut Pia abwartend an.
Erschrocken holt diese tief Luft, stößt sie dann entschieden wieder aus und fragt mit hochrotem Kopf: „Hier? Kann ich nicht auf Toilette gehen?“, und schaut dabei hoffnungsvoll in sein Gesicht.
„Nein! Zieh deinen Slip hier und jetzt aus!“, sagt er laut.
Nina und Kurt schauen Mac überrascht an, sagen aber nichts.
Und Pia? Die möchte am liebsten im Boden versinken, wie kann Mac das so offen und laut von ihr fordern?
Insgeheim denkt sie: ‚Ich blöde Kuh, ich wusste es. Der Slip passt nicht zum Kleid und hätte ich ihn gleich ausgelassen, würde mir das hier jetzt erspart bleiben‘

Sie schaut Mac nochmals flehend in die Augen, kann aber darin nur seine Vorfreude auf das Kommende sehen.
‚Ich komme mir wie eine schäbige Schlampe vor. Warum demütigt er mich hier vor Nina und Kurt?‘
Siedend heiß fällt ihr ein, dass er von ihr gefordert hat, nur das Kleid zu tragen was er ihr geschickt hat… und dabei war von einem Slip keine Rede.
Sie schluckt ihren Stolz herunter und zieht kurzerhand den Slip unter dem Kleid aus. Dabei schaut sie die drei Zuschauer unverwandt an. Sie sieht, wie Kurts Augen groß werden, als er ihre frisch rasierte Möse sieht und wie Nina sie bewundernd anschaut.

Und dann ist da nur noch Mac! Pia schaut ihm in die Augen und sieht darin ein Funkeln, wie sie es vorher noch nie bei einem Mann gesehen hat. In seinen Augen spiegeln sich Stolz, Bewunderung und Zuneigung wider. Was wiederum ihren Stolz zum Vorschein bringt.
Sie lässt ihr Kleid wieder runter, geht zu Kurt und gibt ihm ein Küsschen auf die Wange.
„Hier ist ein Geschenk von mir“, haucht sie und drückt ihm den Slip in die Hand.
Dann dreht sie sich um und geht mit Stolz erhobenem Haupt zum Ausgang.
*
An Macs Auto überlegt sie gerade, ob sie nicht doch lieber mit einem Taxi wieder nach Hause fahren soll, als er sich an ihren Rücken presst und mit seinem Mund ihren Nacken küsst.
„Ich bin sehr stolz auf dich“, flüstert er ihr ins Ohr und knabbert dann gekonnt an ihrem Ohrläppchen, was sie leise aufstöhnen lässt.
„Du bist ein Scheusal“, sagt sie, „Warum musste ich mich vor Nina und Kurt Entblößen?“
Mac dreht sie zu sich herum und gibt ihr einen leidenschaftlichen Kuss.
„Weil es dich geil macht, wenn andere deinen schönen Körper sehen und sich daran aufgeilen. Darum!“
„Es macht mich nicht geil“, behauptet Pia, doch Mac lächelt sie nur an und meint: „Da sagen deine süßen Brustwarzen aber etwas anderes. Und ich wette, dass du schon ziemlich nass zwischen den Beinen bist.“
Pia schaut nach unten auf ihre Brüste und erkennt, dass er recht hat. Ihre Brustwarzen sind steif und drücken sich geradezu obszön durch den Stoff des Kleides.
Sie errötet und schaut verschämt auf den Boden. Er fasst ihr Kinn und hebt ihren Kopf, bis sie ihm wieder in die Augen sehen kann.
„Du brauchst dich deshalb nicht zu schämen Pia. Du bist eine der schönsten Frauen, die ich kenne und du kannst stolz auf deinen wunderschönen Körper sein“, sagt er mit anerkennender Stimme.
„Aber was denken die anderen, wenn sie mich so sehen?“
„Sie sehen eine schöne, emanzipierte Frau, die zu dem steht, was sie ist.“
„Und was bin ich? Eine Schlampe? Eine Hure?“
„Nein, du bist eine atemberaubende ‚Femme Fatale‘, die stolz darauf ist eine Frau zu sein“, behauptet Mac und öffnet ihr die Beifahrertür.
„Danke“, haucht Pia und lässt sich in den Sitz fallen.
„Ich sage nur die Wahrheit, nur du musst den Mut haben, dazu zu stehen.“
Sie schaut ihn an, sagt aber nichts.
*
Während Mac das Cabrio aus der Innenstadt steuert, sitzt sie geistesabwesend neben ihm.
„Pia?“
Keine Reaktion.
„Erde an Pia, wo bist du mit deinem Gedanken?“
Erschrocken schaut sie ihn an und meint: „Ich habe über das nachgedacht, was du gesagt hast.“
„Und?“
„Auch wenn es mir schwerfällt“, kommt es leise von ihr, „muss ich zugeben, dass es Spaß gemacht hat.“
„Schön, vertraust du mir?“
„Was hast du jetzt schon wieder vor? Aber, ja ich vertraue dir.“
„OK, dann gehen wir jetzt einen Schritt weiter!“, sagt er und fährt zu einem Kaufhaus am Stadtrand.
*
In der Parkgarage vom Kaufhaus steigen sie aus und er steuert, sie an der Hand haltend, die Damen-Oberbekleidungs-Abteilung an.
„Was wollen wir denn hier?“, fragt sie.
Ich möchte dir noch einige Dinge kaufen“, lächelt er sie an. „Sie werden allerdings gewagter sein, als das Kleid, das du anhast.“
Dann stöbern sie durch die verschiedenen Ständer.
Mac nimmt ein sich ein ärmelloses Stretchkleid und zeigt es ihr.
„Das ist eine Kleidergröße zu klein“, flüstert sie ihm zu.
„Das ist ja der Sinn der Sache“, erwidert er ebenso flüsternd.
Dann findet er noch einen extrem kurzen Mini und eine langärmelige Chiffonbluse die man normalerweise über einem Kleid oder Top trägt.
„Nein, das kann ich auf keinen Fall tragen“, versucht sie ihn umzustimmen.
Er lächelt nur und sagt: „Vertrau mir!“
Als sie auf dem Weg zu den Umkleidekabinen sind, gibt er ihr noch einige Anweisungen, wie sie sich verhalten soll.
Pia schüttelt immer wieder ihren Kopf, als wolle sie ihm zeigen, dass sie das nicht machen wird.
Doch da fasst Mac ihr zärtlich an die Brust und flüstert: „Du bist schon allein von der Vorstellung geil geworden, also mach bitte was ich dir sage. Mach mich stolz auf dich.“
Erschrocken stellt sie fest, dass er schon wieder recht hat und jetzt spürt sie sogar die Nässe zwischen ihren Schenkeln.
Scheu, nickt sie jetzt und er gibt ihr einen Kuss.
*
Als sie sich in die Kabine schlüpft, sieht sie einen Mann im Umkleidebereich, der vermutlich auf seine Frau, die in einer der anderen Kabinen ist, wartet.
Sie schließt den Vorhang der Kabine so, wie es ihr Mac aufgetragen hat. An einer Seite bleibt ein ca. 15 cm Spalt offen.
Der Mann hat den Spalt sofort bemerkt und versucht unbemerkt ein paar Blicke zu erhaschen.
Pia hat sich unterdessen komplett ausgezogen und schaut sich, splitterfasernackt in aller Ruhe die Teile an, die sie mit in die Kabine genommen hat.

Der Mann schielt ständig in die Kabine und auch Mac kann seine Augen nicht von ihr abwenden. Nach scheinbar ewig langer Zeit zwängt sie sich in das zu kleine Kleid und tritt, leicht verunsichert, aus der Kabine.
Das Kleid sitzt so eng, dass man glauben konnte, Pias Körper wäre nur bemalt. Alle Details ihres Körpers, wie Brust, Brustwarzen und Po zeichnen sich genau ab.

Jeder kann erkennen, dass sie unter dem Kleid nichts anhat. Und die Länge des Kleides ist der Hit, es reichte ihr gerade soweit über Po und Intimbereich, dass im Stehen noch alles verdeckt ist. Hinsetzen oder bücken ist unmöglich, sie würde unweigerlich ihre untere Körperhälfte jedem zeigen.
Sie dreht sich vor dem Spiegel hin und her, zupft mal hier und da am Kleid und fragt dann: „Was hältst du von dem Kleid?“

„Sehr sexy, sieht aus wie aufgemalt. Nimm es“, antwortet Mac.
Der fremde Mann schaut unentwegt auf Macs Begleiterin.
‚Das macht Spaß und wie ich sehe, erregt es auch Mac, bei der Beule in seiner Hose‘, denkt sie und überlegt, wie sie ihm noch eine Freude machen kann.
An den Fremden verschwendet sie keinen Gedanken mehr. Sie will sich nur Mac präsentieren, ihm zeigen, dass sie so sein kann, wie er es möchte.
Bevor sie wieder in die Kabine geht, dreht sie sich nochmals vor dem Spiegel, geht dann in die Hocke und tut so, als müsste sie etwas an ihrem Schuh richten. Zwar ist ihr Rücken dem Mann zugewandt, aber der hat über die Spiegel bestimmt die beste Aussicht unter ihr Kleid.

Dann erhebt sie sich und geht zurück in die Kabine, wobei der Vorhang wieder etwas offen bleibt.
Wie in Zeitlupe schält sie sich aus dem Kleid und schlüpft in den Mini und die Bluse. Die Knöpfe werden nicht geschlossen, sondern sie verknotet die Enden unter der Brust.
Inzwischen ist die Frau des Fremden aus ihrer Kabine gekommen und ist mit ihrem Mann gegangen. Leider schien sie Pia nicht zu bemerken. Der Mann folgt ihr, schaut aber noch zweimal zurück und läuft dabei in einen Kleiderständer, den er dabei beinahe umwirft.
Mac und Pia sehen, wie sie zetert und er einen bösen Blick seiner Frau erntet.
Mac muss sich beherrschen, um nicht laut loszulachen.

Als sie dann aus der Kabine tritt, verdecken der Mini und die Bluse fast nichts von ihrem Körper.
Auch sie hatte alles mitbekommen und lacht Mac an: „Jetzt verpasst er das Beste.“
Denn die Bluse ist komplett durchsichtig und ihre Brust und die steifen Brustwarzen sind deutlich zu sehen. Der Rock ist extrem kurz und sie hatte ihn so weit unten auf ihrer Hüfte, dass die Po-Spalte oben rausschaut.
Sie dreht sich mehrfach vor dem Spiegel, um sich von allen Seiten zu betrachten. Dabei wird ihr bewusst, dass sie sich jedem zeigt, der in ihre Richtung schaut.
Sie zieht den Rock nach oben, damit ihre Po-Spalte oben nicht mehr herausschaut, was aber zur Folge hat, dass man nun von vorne sogar im Stehen erkennen kann, dass sie rasiert ist.
Als sie Mac fragt, wie er Rock und Bluse findet, ist sie froh, dass er ihr sagt, dass es zwar extrem sexy ist, aber irgendwie zu plump wirkt.

Sie zieht wieder ihr eigenes Kleid an, stellt aber, als sie wieder aus der Kabine will, überrascht fest, dass sie vergessen hatte den Vorhang zu schließen.
Mac grinste sie nur an und sie fühlt sich ertappt.
Nachdem Mac das Kleid bezahlt hat, gehen sie weiter zur Wäscheabteilung.
Er fragt Pia, was sie sonst so für Unterwäsche trägt.
Sie zeigt ihm auf den Ständern ihre bevorzugten Slips und BHs.
Da fängt er an zu lachen und sagt, dass selbst seine Mutter heißere Dessous trägt und zieht sie zu einem Ständer mit knappen Strings und durchsichtige BHs.
Als sie die BHs betrachtet, nimmt er sie ihr aus der Hand und meint: „Die hast du doch nicht nötig. Deine Brust brauchst du nicht verstecken.“
Bei den Strings werden sie fündig, Pia akzeptiert seine Auswahl, da sie ihr selbst sehr gut gefallen.
*
Nach dem Bezahlen, fahren sie wieder in die Tiefgarage, wo Mac Pia in eine dunkle Ecke zieht und an die Wand presst.
Nach einem leidenschaftlichen Kuss, will er wissen, wie es ihr gefallen hat.
„Ich bin total geil geworden, als ich wusste, dass man mich beobachtet. Und es hat Spaß gemacht, dem Fremden meinen Körper zu zeigen“, gesteht sie und presst sich an ihn.
Dann muss sie aufstöhnen, denn er hat eine Hand unter ihr Kleid geschoben und streichelt über ihre nasse Möse. Sie ist geil und will seine Hand spüren. Ohne zu überlegen, zieht sie mit ihren Händen das Kleid bis zu ihren Hüften, sodass er mit seiner Hand ihren Schritt erkunden kann. Als er dann mit der anderen Hand dann in ihr Oberteil fährt und zärtlich, aber bestimmt ihre Brustwarze zwirbelt, ist es ihr egal, ob sie jemand erwischt.
Mit ihrer eigenen Hand legt sie seine Finger auf ihre heiße Möse und stöhnt: „Bitte steck deine Finger ganz rein… in meine Fotze… fick mich… mit den Fingern … aahhhh…“

Dann schließt sie verzückt die Augen, als sie den ersten langen, gelenkigen Finger weit eindringen fühlt.
Verhalten stöhnt sie: „Bitte mehr… bitte füll meine Möse… lass mich bitte kommen.“ Und öffnet ihre Schenkel weiter, um ihm besseren Zugriff zu gewähren.
Als Mac dann ihren G-Punkt gefunden hat, ist um sie geschehen. Laut schreit sie ihre Lust heraus, ungeachtet der Tatsache, dass jeden Moment jemand kommen könnte, um zu sehen wer hier so laut schreit.
„Ooooooh Goooooddddddd jjaaaaaaaa… Ich koooommmmeeeeeee — aaaaaaaaahhhhhhhh.“
Und dann geben ihre Beine nach, so stark ist der Orgasmus und Mac hat Mühe, dass sie nicht auf den Boden rutscht.
Als er sie dann in seinen Armen hat, trägt er sie zum Auto und setzt sie vorsichtig auf den Beifahrersitz.
Anschließend verlassen sie die Tiefgarage und Mac steuert das Restaurant Ophelia an, wo er einen Tisch reserviert hat.
*
Das ‚Ophelia‘ ist ein griechisches Restaurant für gehobene Ansprüche und gehört Macs Freund Ben. Ophelia, Bens Ehefrau begrüßt ihn wie immer recht herzlich und Pia überlegt, ob er auch mit ihr schon im Bett war.
Als dann noch Clara, Bens Schwester ihn leidenschaftlich umarmt und einen Kuss auf den Mund gibt, ist sie sich sicher, dass Mac auch diese Frauen näher kennt.
Nachdem Mac Pia vorgestellt hat, werden sie zu ihrem Tisch geführt. Diesmal haben sie einen Tisch im Hauptraum, so wie Mac ihn bestellt hatte.
Nachdem Mac das Essen bestellt hat, unterhalten sie sich. Im Laufe dieses Gespräches erfährt er außer Belanglosigkeiten, dass sie vor lauter Arbeit, anscheinend kein offenes Verhältnis zu ihrer Sexualität hatte. Sie ist nicht etwa naiv, aber es fehlen ihr einfach die Zeit und der richtige Partner, um experimentierfreudiger zu sein.
Im Lauf des Abends jedoch taute sie immer mehr auf.
Er gibt öfters zweideutige Anspielungen von sich und hatte auch kein Problem damit, ihr Details über sein Intimleben zu verraten.
Dass sie ihn mochte, wirklich sehr mochte, wusste sie bereits, doch jetzt spürte sie die Schmetterlinge, die jetzt in ihrem Bauch flatterten. Und das rührt nicht vom leckeren Essen her, sondern weil seine Finger sie immer wieder zart berühren und er ihr zu verstehen gibt, dass sie ihm nicht gleichgültig ist.
Nachdem Mac die Rechnung beglichen hat und sich von seinen Freunden verabschiedet hat, sitzen sie in seinem Cabrio und fahren wieder Richtung Stadt, wo er noch sein Loft hat.
*
Da es noch recht früh ist, beschließen sie, noch in eine Cocktailbar zu gehen, die ganz in der Nähe von Macs Wohnung ist.
Einige Zeit und sehr viele Cocktails später beschließt er, ihre Schamlosigkeit zu fördern. Sie haben bereits gezahlt, stehen aber noch vor der Cocktailbar und unterhalten sich, während er ihr tief in die Augen schaut.
Irgendwann berührt seine Zunge ihre Lippen, sie öffnet sofort ihren Mund und lässt seine Zunge ihren Mund erkunden. Sie erwidert den Kuss und als sie ihren Körper immer fordernder gegen seinen presst, schiebt er seine Hand in ihr Kleid.
Er beginnt bei ihrem Bauchnabel und wanderte langsam den Oberkörper hinauf, bis er an ihren Brustansatz stößt. Ihre Brust ist sehr fest und mit kreisenden Bewegungen streicht sein Zeigefinger abwechselnd über ihre erigierten Brustwarzen.

Als er eine davon, zwischen Daumen und Zeigefinger nimmt und sie etwas härter zwirbelt, zuckt sie leicht zusammen und stößt ihre Zunge noch fester in seinen Mund hinein.
Jetzt will er wissen, wie weit er hier in der Öffentlichkeit gehen kann und so zieht er seine Hand zurück und schiebt sie durch den Schlitz des Kleides an ihrem linken Oberschenkel. Als er mit den Fingerspitzen ihre Möse ertastet öffnet sie ihre Beine weiter, um seinen Fingern mehr Spielraum zu geben.
Mit dem Mittelfinger fährt er an ihrer Spalte entlang, spürt ihre warme Feuchtigkeit und teilte mühelos ihre Schamlippen. Mit dem Finger fährt er weiter nach oben, bis sie den Finger an ihrem Kitzler spürt.

Sie löst ihren Kuss und schiebt ihm, unter leisem Stöhnen, ihren Unterkörper entgegen. Nur mit dem Mittelfinger reibt Mac ihren Kitzler, bis das Zucken ihrer Schenkel einen nahenden Orgasmus ankündigt. Doch so leicht will er es ihr diesmal nicht machen und zieht seine Hand zurück.
Enttäuscht schlägt sie die Augen auf.
„Komm wir noch einen kurzen Spaziergang“, sagt Mac und nimmt ihre Hand und geht zielstrebig Richtung des naheliegenden Parks.
Ohne Widerspruch, folgt ihm Pia.
*
Es sind nur noch wenige Menschen unterwegs, die zum Teil im Gras liegen oder auf den Parkbänken sitzen und sich unterhalten. Sie nehmen von Mac und Pia keinerlei Notiz, als sie bei ihnen vorbeigehen. In der Mitte der Parkanlage befindet sich ein kleiner Kiosk, der zu ihrer Überraschung noch geöffnet hat.
Er kauft ihnen ein Eis und dann gehen sie weiter, bis sie den kleinen See in der Mitte des Parks erreichen. Dort setzten sie sich abseits des Weges auf eine, durch Sträucher verdeckte Bank. Pia leckt versonnen, die Enten beobachtend, an der Spitze des Eises herum. Auch Mac genießt die Kühle des Eises auf der Zunge und da kommt ihm eine lüsterne Vorstellung in den Sinn.

Er blickt sich um, doch es ist niemand zu sehen. Die Dunkelheit ist bereits weit fortgeschritten und man kann kaum noch hundert Meter weit sehen.
Als er den linken, dünnen Streifen Stoff, der die Brust nur knapp bedeckt zur Seite schiebt, lässt sie es geschehen, fragt aber: „Warum tust du das?“
„Weil ich deine Brust sehen will“, antwortet er lakonisch.
Ihre linke Titte liegt nun im Freien und er betrachtet den Nippel in aller Ruhe.
Er ist leicht erigiert, doch als Mac das Eis nimmt und kurz über ihn hinwegfährt, richtet sich die Brustwarze augenblicklich auf.
„Aahhhhhhhhhh“, kommt es über ihre Lippen, „das ist kalt.“
Bei der zweiten Berührung rinnt ein Wonneschauer durch die gesamte Brust. Jetzt lässt er das Eis auf dem Nippel liegen.
„Bitte nicht, das tut weh“, wimmert Pia, doch der Schmerz weicht schnell einem Wonnegefühl, das ihr bis in dem Bauch zieht.
Die andere Brustwarze beginnt sich ebenfalls zu verhärten, so als wollte sie sagen: Was ist mit mir?
Daraufhin schiebt er auch den Stoffstreifen von ihrer rechten Brust. Sie sitzt jetzt mit entblößten Brüsten auf der Bank und schaut sich ängstlich um.
„Bitte nicht Mac, wenn jemand kommt!“
Doch er hört nicht auf ihr bitten und lässt das Eis jetzt über die rechte Brustwarze gleiten.
Da schließt sie ihre Augen und ergibt sich ihm.
„Mmmmm… ohhhhhhhhhh…ahhhhhhhhhhhh…“
Abwechselnd streicht er nun mit dem Eis über ihre Nippel. Die Kreise werden immer größer, bis er über die kompletten Titten streicht. Da das Eis langsam schmilzt, sind ihre Brüste bald mit einer süßen, klebrigen Spur bedeckt.
Es stört sie nicht mehr, dass er ihre Titten mit dem Eis beschmiert, sondern genießt nur noch die Kälte.
Dann beginnt er das geschmolzene Eis von ihren Brüsten zu lecken, was sie wonnevoll aufstöhnen lässt. Ihre Brustwarzen spart er allerdings aus, was sie fast um den Verstand bringt.
„Bitte… bitte saug an meinen Nippeln“, stöhnt sie ungehemmt hervor.
Doch Mac hat etwas anderes vor, langsam öffnet er die dünnen Kettchen, die den breiten Schlitz auf ihrem linken Oberschenkel zusammenhalten. Als sie gelöst sind, schlägt er den Stoff zurück und entblößt dadurch auch ihren Schoß. Ihre nasse nackte Möse ist jetzt jedem Blick ausgesetzt.
Als der laue Wind über ihre geschwollenen Schamlippen streicht, spürt sie die angenehme Kühle und spreizt, ohne es zu merken, ihre Schenkel weiter.
Pia eigenes Eis ist fast zur Hälfte einfach zu Boden getropft, Mac nimmt es ihr aus der Hand und führt es zärtlich über ihre Lippen.
Als sie ihren Mund öffnet, schiebt er es ihr in den Mund. Sie beginnt daran zu lecken und er lässt es raus und reingleiten. Ihr kommt es vor, als würde sie ein kalter Schwanz in den Mund ficken und schließt ihre Lippen um das Eis. Immer mehr Eis läuft ihr über das Kinn und tropft auf ihre Brüste, wo es vom ihm sofort aufgeleckt wird.
Er nimmt ihr das Eis wieder aus dem Mund und verteilt es über ihre nackten Titten.
Während er dann die Brüste sauberleckt, legt er eine Hand zwischen ihre Schenkel und stellt fest, dass sie unendlich feucht ist. Sein Mittelfinger drückt ihre Schamlippen zu Seite und fährt durch den feuchten Spalt.
„Ah… ja… steck den Finger ganz rein… in meine Fotze… fick mich… mit deinem Finger… aaahhh… das ist gut… ja… … tief… aahhhh…“, stöhnt sie verhalten, als sie seine langen, gelenkigen Finger weit in ihre heiße Möse eindringen fühlt.
Ihre Möse umklammert seine Finger und als sie spürt, wie Mac nun ihre Nippel abwechselnd festsaugt, fühlt Pia den Orgasmus kommen. Unaufhörlich steigert sich die Erregung in ihrem Körper und sie drückt Macs Kopf noch fester auf ihre klebrigen Titten.
Als er plötzlich zärtlich in ihren Nippel beißt, kommt es ihr. Der Höhepunkt schießt durch den erregten Frauenkörper und ihre Nippel senden Stromstöße in ihr Gehirn, die den Orgasmus noch verstärkten.
Am Rande ihres Blickfeldes sieht sie, wie sich die Äste der Büsche bewegen, aber misst ihnen keinerlei Bedeutung bei, zu sehr ist sie mit sich und ihrem Höhepunkt beschäftigt.
Immer neue Wellen jagten durch ihren Körper und treiben sie immer weiter weg, da Mac jetzt ihren Kitzler massierte.
Auch er hat bemerkt, sich die Äste bewegen, lässt sich aber nicht stören. Er fingert Pia zu einem zweiten Orgasmus.
„Jaaaaahh — ooohhh jaahh… Ich koooommmmeeeee“, schreit sie, als es ihr abermals kommt.
Sie bäumt sich auf und spritzt ihren Geilsaft über seine Hand.
Seine Finger rubbeln zärtlich weiter über den Kitzler, bis Pia langsam wieder zu sich kommt.
Er hatte es ihr herrlich besorgt und ihr ist es egal, ob es möglicherweise jemand mitbekommen hat. Sie atmet tief durch und lehnt sich befriedigt zurück.
Jetzt nehmen sie beide die Bewegung der Äste wahr und drehen ihre Köpfe herum, um zu sehen, wer oder was da ist.
Pia erschreckt, als sie eine Gestalt im Gebüsch erkennt und ihr Herz schlägt bis in den Hals.
Mac erhebt sich und geht auf die Sträucher zu. Die Gestalt bewegt sich nicht und als er näher geht, erkannt er einen älteren Mann, mit offener Hose.
„Was machen sie hier?“, herrscht er den Mann an.
Der Mann ist um die 60 und somit keine Gefahr.
Mac ist klar, dass der Fremde Pia und ihn beobachtet hat und anscheinend dabei versucht hat, sich einen zu wichsen.
„Kommt sie mal her zu mir“, sagt er mit ruhigerer Stimme, die jedoch keinen Widerspruch duldet.
Der Mann schaut erst ihn und dann Pia an und weiß anscheinend nicht was er machen soll.
„Los jetzt. Da zur Bank“, sagt Mac ungeduldig und zeigt mit einer Hand in Richtung der Parkbank, auf der Pia sitzt.
Zögernd setzt sich der Fremde in Bewegung und folgt ihm zur Parkbank.
Pia will gerade ihre Blößen bedecken, als Mac ruft: „Bleib so!“
Erschrocken hält sie inne und blickt verschüchtert zu Mac und dem älteren Herren.
Der starrt Pia auf die Beine, was sie veranlasst, ebenfalls auf ihre Beine zu sehen.
‚Scheiße, er starrt direkt auf meine Möse und kann meinen Fotzenschleim sehen‘, denkt sie bestürzt.
Noch bestürzter macht es sie aber, dass durch die Blicke des Fremden, ein Kribbeln in ihrer Möse entsteht.
Zuerst will sie Mac sagen, dass sie sich nicht anstarren lassen will, kommt aber zu der Erkenntnis, dass der Mann sie ja schon beobachtet hat und sogar ihren Orgasmus miterlebt hat, also fügt sie sich in die Anordnung von Mac und bleibt breitbeinig mit entblößter Fotze und entblößten Titten regungslos sitzen.
„Eigentlich sollte ich sie anzeigen“, hört sie Mac sagen, der dann streng fortfährt: „Sie schleichen sich von hinten an fremde Menschen heran und beobachten sie heimlich. So etwas machen nur Spanner.“

Der ältere Mann stammelt eine Entschuldigung.
„Wie heißen sie?“, will Mac wissen.
„Arnold“, antwortet der Mann beschämt.
Mac erkennt, dass die Hose von Arnold immer noch ausgebeult ist.
„Haben sie schon fertig gewichst?“, fragte Mac neugierig.
Arnold bekommt keinen Ton über die Lippen, schüttelt nur den Kopf.
„Gut, Strafe muss sein“, sagte Mac, „Jetzt wollen wir dir zusehen. Also Hose runter und Pimmel raus!“
Arnold blickt Pia hilflos an und weiß nicht was er machen soll.
„Los… Hosen runter!“, wiederholte Mac seine Aufforderung, als er sich nicht rührt.
Langsam beginnt Arnold seine Hose herunterzuziehen und steht nun nur noch mit Hemd und Unterhose bekleidet vor ihnen.
Als Mac ihm hart in die Augen sieht, ergibt er sich in sein Schicksal und streift auch seine Unterhose ab. Wie ein Häufchen Unglück steht er vor ihnen und traut sich nicht zu bewegen.
Sein Pimmel steht nur noch halb.
Doch dann ist plötzlich Arnolds Scheu verflogen, er tritt auf Pia zu und beginnt an seinem Schwanz herum zu fummeln. Sein halbsteifer Riemen richtet sich zusehends auf.
„Na Arnold, es geht doch.“
Pia hat wortlos zugesehen und weiß nicht, was Mac damit bezwecken will. Unerklärlicherweise macht sie das an und das altbekannte Kribbeln setzt ihre Möse wieder unter Strom.
Mac erkennt, dass sie eine Hand zwischen ihren Beinen hat und dort beginnt ihre Möse zu streicheln. Mac holt sein Smartphone hervor und schießt, bevor sie etwas sagen kann, einige Fotos.
Arnold hat seinen Riemen steif bekommen und wichst ihn, während er unablässig Pia auf die Titten und zwischen die Beine schaut.

Der Anblick, den Arnold ihr bietet, erregt sie sehr und sie beginnt mit ihrer freien Hand ihre Brüste zu kneten.
„Hast du schon mal solche geilen Titten gesehen?“, fragt Mac plötzlich.
„Nein“, kommt es heiser aus Arnolds Kehle.
„Und so eine geile Muschi, hast du wohl auch lange nicht gesehen?“, will Mac dann wissen.
Arnold blickt nur noch auf die ihm dargebotene Möse, durch die Pia mit einem Finger streicht und plötzlich ihre Schamlippen auseinander spreizt.
Mac lässt sich die Gelegenheit nicht entgehen und macht auch davon einige Fotos.
‚Was mache ich hier bloß‘, erschreckt sie über sich selbst, ‚ich sitze hier und wichse vor einem Spanner meine Möse und erlaube Mac, mich so zu fotografieren‘
Ohne Vorwarnung spritzt Arnold da plötzlich los und sein Saft trift Pia auf die Schenkel.
Das ist das Aus für Pia, sie rammt sich drei Finger in ihre auslaufende Möse und kommt auch, nach wenigen Handbewegungen. Doch diesmal schreit sie ihre Lust nicht heraus, sie ist zu sehr beschämt, sich vor einem Fremden ihrer Lust hinzugeben.
‚Was denkt Mac jetzt bloß von mir? Wie konnte ich nur? Ich benehme mich wie eine läufige Hündin‘, geht es Pia durch den Kopf.
Doch bevor sie sich noch mehr Vorwürfe machen kann, wird sie aus ihren Gedanken gerissen.
„So und jetzt packt deinen Pimmel wieder ein und verschwinde“, sagt Mac leicht belustigt zu Arnold.
Schnell zieht der seine Hosen hoch und ist durch das Gebüsch verschwunden.
Pia muss schlucken, ob Mac sie jetzt fortschickt?
Mac fasst ihr zwischen die Schenkel und fährt mit der flachen Hand über ihre feuchte Möse. Seine Finger sind mit ihrem Fotzenschleim verschmiert, als er sie Pia vor den Mund hält.
„Ablecken“, fordert er und berührt ihre Lippen. Langsam öffnen sich ihre Lippen und ihre Zunge berührt seine Finger.
Ihr Gehirn setzt einfach aus und sie beginnt einen Finger nach dem anderen von ihrem Geilsaft zu befreien.
Als sie damit fertig ist, schaut sie ihn ängstlich an und fragt: „Was denkst du jetzt von mir? Ich habe mich wie eine Nutte benommen. Ich schäme mich so.“
„Du brauchst dich nicht zu schämen und ich denke auch nicht schlecht von dir Pia“, lächelt er sie an. „Ich bin eher stolz auf dich und froh, dass du mir gezeigt hast, was ein Vulkan in dir schlummert.“
„Du bist nicht angewidert?“, fragt sie immer noch verunsichert.
„Nein, im Gegenteil. Ich bin jetzt total geil und will dich ficken“, versichert er ihr.
Sie glaubt ihm und sagt zu sich selbst: ‚Ich will auch endlich seinen steifen Schwanz in meiner heißen Möse spüren‘
Also kommt nur eine Frage von ihr: „Wie willst du mich?“
Er ist echt überrascht, er hat nicht damit gerechnet, dass sie sich jetzt und hier von ihm ficken lassen wird.
„Stell dich hinter die Bank, beug dich über die Rückenlehne und spreiz deine Beine“, fordert er sie auf, was sie auch prompt tut.

Während ihre kleinen festen Brüste die Sitzfläche der Bank berühren, tritt er hinter sie und schlägt das Kleid über ihren Hintern nach oben.
„Du hast einen schönen Hintern“, erklärt er und schon spürt sie, wie er seinen harten, steifen Schwanz durch ihre Schamlippen schiebt.
Er lässt sich Zeit und wiederholt das mehrmals, bis es ihr zu viel wird und heiser ausstößt: „Fick mich endlich mit deinem Schwanz. Ich brauche jetzt mein Loch gefüllt…“
Weiter kommt sie nicht, denn er schiebt sein Becken auf einmal vor und sein dicker Stamm dringt in sie ein.
Sie kann nur noch hecheln, das Gefühl als Macs großer Schwanz in sie eindringt, raubt ihr die Stimme.
‚Das ist doch nicht sein Schwanz‘, überlegt sie, als sie immer weiter gedehnt wird und ein leichter Dehnungsschmerz zu spüren ist.
Zentimeter für Zentimeter erobert er ihren engen Tunnel und bringt sie zum Wimmern: „Ooooooh Goooooddddddd aufhören du zerreißt meine Möse…“
Doch als Mac sich vorsichtig in ihr bewegt, gewöhnt sich ihre Fotze recht schnell an das große Kaliber.
„Jjaaaaaaaa, Ohhh jjjaaaaaaa, mach weiter… Das fühlt sich so geil an, sooooooo geeeiiillllll.“
Wie von selbst bohrt sich jetzt sein Schwanz in ihr hungriges Lustloch. Er lässt ihn kurz hin und her gleiten, bevor er ihn wieder herauszieht.
Pias Möse steht in Flammen und sie protestiert lauthals: „Nicht, fick mich weiter… ich will auf deinem Schwanz kommen… bbiittteeee!“
Mac setzt seinen Stab wieder an und knallt ihr den Schwanz mit einem heftigen Schwung seiner Hüften bis an den Muttermund.
Das ist das erste Mal für Pia, dass sie jemand so tief fickt und explodiert in einem nie dagewesenen, heftigen Höhepunkt.
„Uuuaahrgg…! Ich koooommmmeeeeeee — aaaaaaaaahhhhhhhh“, schreit sie in die laue Nacht heraus.
Auch er kann sich jetzt nicht mehr zurückhalten, zu geil ist der Abend schon gewesen und während er Strahl auf Strahl seiner heißen Sahne an ihren Muttermund spritzt, kommt Pia zuckend ein weiteres Mal.
Pia ist glücklich, sie fühlt sich bis aufs letzte befriedigt.
Sie dreht ihren Kopf zu ihm und haucht: „Bitte halte mich.“ Dann küsst sie ihn leidenschaftlich.
Langsam beruhigt sie sich wieder und spürt, wie sich ihre gemischten Säfte langsam einen Weg aus ihrer Fotze bahnen.
Langsam zieht sich Mac aus ihr zurück und sie spürt noch deutlicher, wie ein kleines Rinnsal sich auf den Weg an ihrem Bein nachunten macht.
‚Wie viel Sperma er wohl in meine Möse gespritzt hat‘, überlegt sie und plötzlich ist der Wunsch da, seinen Schwanz zu sehen und in der Hand zu halten.
Schnell dreht sie sich und geht vor ihm auf die Knie. Sein halbsteifer Schwanz ist direkt vor ihren Augen, doch sie kann nicht glauben, was sie da sieht. Sein Schwanz ist im schlaffen Zustand so groß, wie manch steifer Schwanz, den sie kennt.
Staunend schaut sie nach oben und sieht ihm direkt in seine Augen.
Flüsternd und als wäre sie noch ein Teenager, der das erste Mal einen Schwanz aus der Nähe sieht, fragt sie: „Darf ich?“
„Aber natürlich, er gehört ganz dir“, antwortet Mac.
Vorsichtig fasst sie den Schwanz am Stamm und betrachtet ihn.
„Ich kann nicht glauben, dass dieses Teil in mir war“, sagt sie mehr zu sich selbst und dann leckt sie zum ersten Mal über den Stamm von Mac.
Erfreut nimmt sie zur Kenntnis, dass auch er rasiert ist und denkt: ‚Vermutlich sieht sein Teil deshalb so groß aus, weil die Schambehaarung fehlt‘
Doch als sie ihren Mund öffnet und über seine Eichel schiebt, weiß sie, dass sie hier ein außergewöhnliches Prachtexemplar vor sich hat.
Immer tiefer gleitet ihr Mund, bis sie würgen muss.
Als sie ihn dann langsam wieder aus dem Mund nimmt, denkt sie: ‚Um das Teil ganz in den Mund zu bekommen, muss man ihn in den Hals eindringen lassen‘
Als sie sicher ist, dass sein bestes Stück sauber ist, verstaut sie es wieder in seiner Hose und schließt vorsichtig den Reißverschluss, damit seine Haut nicht eingeklemmt wird.
Als seine Hose zu ist, zieht Mac sie mit meiner Hand hinauf und die beiden machen sich Engumschlungen auf den Weg zu seiner nahen Wohnung.

Kurz bevor sie den Park verlassen, hält Mac inne und sagt: „Auch wenn ich den Anblick deiner kleinen, festen Brüste genieße, solltest du sie jetzt wieder verhüllen.“
Wäre es nicht schon dunkel, würde man sehen, wie Pia rot wie eine Tomate wird. Es war ihr gar nicht aufgefallen, dass sie den ganzen Weg, mit zur Schau gestellten Brüsten, gegangen ist.
Sie lacht glockenhell auf und erwidert: „So kann ich unmöglich zurück auf die Straße gehen. Oder?“
Mac fällt mit in das Lachen ein und sagt: „Wenn du nicht die Chefin eines Konzernes wärst, dann würde ich dich bitten, so wie du bist weiter zu gehen. Aber das oberste Gebot für mich ist: In der Öffentlichkeit keine Aufmerksamkeit erregen.“

Somit richtet Pia schnell die dünnen Streifen Stoff und schon ist ihre Brust wieder bedeckt.
Als sie Hand in Hand die letzten Meter hinter sich bringen, flüstert sie: „Eigentlich schade, dass ich sie wieder eingepackt habe, ich hatte mich gerade daran gewöhnt.“
Und dann schaut sie sich um und fragt: „Wie weit ist es noch bis zu dir?“
„Da vorne, noch knapp 200 Meter, da ist mein Penthouse“, erklärt er ihr.
Sie lässt seine Hand los, bleibt stehen und schaut sich nochmals um.
Er ist noch einige Schritte gegangen, bevor er bemerkt hat, dass sie stehen geblieben ist und sieht sprachlos, wie sie plötzlich die Schleife hinter ihrem Nacken, der das Oberteil des Kleides hält, öffnet.
Sie grinst ihn an und meint: „So ist es doch besser, oder? Dir gefallen meine Titten doch so auch besser.“
Er lacht und erwidert: „Ja so gefällst du mir natürlich noch besser.“

Dann ist er auch schon bei ihr und nimmt sie in die Arme und beginnt leidenschaftlich mit ihr zu knutschen.
„Mmmmhhhh, das war es allemal wert“, stöhnt sie in seinen Mund und genießt den Zungenkuss.
Ohne sich nochmals umzusehen, gehen sie engumschlungen zu dem Haus, indem sein Penthouse ist.
*
Im Fahrstuhl, ist Pia schon wieder so geil, dass sie sich Macs Schwanz aus der Hose angelt und befriedigt feststellt, dass er schon wieder steht.
„Was ist denn nur los mit dir?“, will er lächelnd von Pia wissen.
„Ich bin geil und will deinen geilen Riemen nochmal in meiner heißen Möse spüren“, erklärt sie, legt ihre Arme um seinen Hals und zieht sich an ihm hoch, bis sie seine Hüften mit ihren Beinen umklammern kann.
„Komm spieß mich auf“, bittet sie und hebt ihren Hintern hoch.
Mac stützt ihren Po und mit der anderen Hand bringt er seinen Phallus in Stellung.
Nachdem die Eichel einige Zentimeter in ihren Lusttempel eingedrungen ist, lässt sie sich langsam auf den Stamm gleiten. Wieder wird sie bis aufs äußerste gedehnt, als sich der Schwanz den Weg in ihr Inneres bahnt.
„Ja, das ist es“, stöhnt sie, „du bist so groß, so ein geiles Gefühl.“
Sie lehnt jetzt mit dem Rücken an der Fahrstuhlwand und Mac fickt sie langsam immer höher in den Himmel.
Ihre steinharten Nippel reiben über sein Hemd und ihr Kitzler wird bei jedem Eindringen stimuliert.
Sie spürte die in ihr aufsteigende Erregung und den wieder aus ihr herauslaufende Mösensaft, der seinen Schwanz nässt.
Da hält der Fahrstuhl an und die Tür geht auf, zum Glück aber, vor seinem Penthouse. Innerlich befürchtet sie, dass er sie jetzt auf den Boden absetzt, damit sie die Wohnung betreten können. Aber ihre Befürchtung, den wundervollen Schwanz aus der Möse nehmen zu müssen tritt nicht ein. Er fasst sie nur noch etwas fester am Hintern und geht dann mit kleinen Schritten Richtung Wohnungstür. Bei jedem Schritt, spürt sie den Himmel auf Erden, da er immer wieder so tief in sie eindringt, dass seine Eichel ihren Muttermund reizt.

Als sie vor der Tür stehen und Mac versucht den Schlüssel aus seiner Hose zu bekommen, muss er seinen Griff etwas lockern und sie verliert plötzlich den Halt und sinkt noch ein kleines Stück tiefer auf seinem Ständer. Wie ein Stromschlag durchfährt es ihren erregten Körper, als die Eichel versucht, sich ihren Weg durch den Muttermund zu bahnen und lässt ihre Fotze sich enger um seinen Riemen schließen.
Als er mit seinem Fuß die Tür aufstößt, erreicht sie den Punkt, von wo es kein Zurück mehr gibt.
Sie kommt so stark, dass nur noch gurgelndes Stöhnen aus ihrem Mund kommt: „Uuuaahrgg…!“
Jede kleine Bewegung die Mac jetzt macht, beschert ihr erneut einen Orgasmus.
Nach einer gefühlten kleinen Ewigkeit haucht sie an seinem Ohr: „Lass mich bitte runter. Ich kann nicht mehr.“
Mac ist zwar noch nicht gekommen, weiß aber, dass es jetzt nur noch eine Tortur für Pia wäre, wenn er sie weiter penetrieren würde, also lässt er sie vorsichtig zu Boden gleiten, wobei sein Schwanz herausflutscht.

Als sie wieder auf ihren Beinen steht, küsst sie ihn leidenschaftlich und beginnt ihn zu entkleiden.
Als das Hemd zu Boden fällt, kniet sie sich vor Mac hin und öffnet die Hose ganz. Vor ihr zuckt sein Bolzen, den sie versucht mit dem Mund einzufangen, während sie seine Hose nach unten zieht.
Endlich hat sie ihre Hände frei und fasst sofort nach dem Ständer, der feucht vor ihren Augen auf und ab wippt.
Kaum hat sie ihn zwischen den Fingern, schaut sie ihm geil in die Augen und öffnet ihren Mund. Ihre Zunge schnellt heraus und züngelt an dem kleinen Schlitz in seiner Eichel, bevor sie ihre Lippen darüber schiebt. Sie lässt sich Zeit, will jeden Tropfen ihres eigenen Saftes genießen, bevor sie sein Sperma schmecken will.
Sie versucht wieder seinen Schwanz so tief wie möglich zu schlucken, aber sie schafft nur dreiviertel seiner Lanze.
Einer inneren Eingebung folgend, nimmt sie den Schwanz kurz aus dem Mund und keucht, nach Luft ringend: „Komm du geiler Bock, fick deine kleine Fickschlampe in den Mund.“

Dirty Talk hat Mac schon immer geil gefunden und er spürt, wie sich seine Eier zusammenziehen und sich sein Sperma auf den Weg nach oben macht.
„Du kleines Fickluder… du bist geil auf meinen Saft, das sieht man dir an“, stöhnt er und schiebt ihr seine Schwanzspitze wenige Zentimeter in den Mund.
„Aahhhhhhhhhh… du geiles Stück… jaaa… saug mir den Saft aus den Eiern, Aahhhhhhhhhh jaaa jeeettzzzztttt“, ruft er und hält ihren Kopf in Position.
Und da schießt der Saft auch schon in ihren Mund, sie möchte es zwar schmecken, aber es ist so viel seiner Sacksahne, dass sie schlucken muss, damit nichts aus ihrem Mund läuft.
Erst als die Schübe schwächer werden, ist sie in der Lage das Sperma in Mund zu behalten, bis nichts mehr kommt.
Kurz entlässt sie den Riemen aus ihrem Mund, schaut zu ihm auf und zeigt ihm dann den geöffneten Mund, indem er seinen Saft schwimmen sehen kann. Genüsslich spielt ihre Zunge mit dem leicht zähen, weißen Saft und schmeckt mit ihren Geschmacksknospen sein würziges Sperma.
Mac freut es, dass sie bereit ist sein Sperma zu schlucken und schaut ihr gebannt zu, wie sie ihren Mund wieder schließt und schluckt.

Dann öffnet sie ihn wieder, um ihm zu zeigen, dass sie alles geschluckt hat.
Er zieht sie nach oben und beginnt sie intensiv zu küssen. Hingebungsvoll erwidert sie seine Küsse und stellt erstaunt fest, dass er der erste Mann ist, der sie, obwohl sie gerade sein Sperma im Mund hatte, mit Zunge küsst.
Dann beendet Mac den Kuss und steigt aus seiner Hose, die noch um seine Knöchel hängt.
„Komm du kleine Samenräuberin, lass uns duschen gehen“, sagt er zu ihr und zieht sie ins Badezimmer.
*
20 Minuten später liegen sie aneinander gekuschelt im Bett und schließen ihre Augen. Dann kann man nur noch ruhige Atemgeräusche aus dem Schlafzimmer hören.
*
Am Sonntag brauchte Pia Ruhe und genoss ein Sonnenbad. Mac schaut durch das Fenster auf die Dachterrasse auf die nackte Pia, die gerade anfängt ihre Brüste zu streicheln. Ihre Nippel richten sich bei der zärtlichen Behandlung durch ihre Finger auf und das Gleiche geschieht mit seinem Schwanz.
Mit abstehendem Schwanz betritt er die Terrasse und stellt sich neben die Liege, auf der Pia liegt und schaut ihr zu, wie sie mit ihren Titten spielt.
Pia bemerkt seinen Blick und streckt ihm provokant ihre herrlichen Brüste entgegen, die von erigierten Brustwarzen gekrönt sind.
„Komm, lutscht an meinen harten, geilen Nippeln“, fordert sie ihn, mit lüsternem Blick auf.
Er legt sich zu ihr und nimmt eine Brustwarze zwischen die Lippen. Sie sind steinhart und kalt. Eine Hand fasst nach der anderen Titte und knetet sie zärtlich.
Pia stöhnt leise auf und drückt ihm ihre Titte fester gegen den Mund. Mit zwei Fingern umspielte er den Nippel und spürt, wie sie mit der Hand über seinen Bauch streicht und seinen Schwanz ergreift.
Pia schiebt die Vorhaut zurück und reibt zwischen ihren Fingern die Eichel hin und her. Sie tut es so geschickt, dass er schon kurze Zeit später auf 180 ist.
„Langsam du Nimmersatt, wenn du so weiter machst, spritze ich gleich ab.“
Pia lässt den Schwanz los und spreizt lüstern die Beine.
„Dann komm und leck mir die Möse“, stöhnt sie geil.
Sie zieht mit beiden Händen die Schamlippen auseinander und zeigt ihm ihre schon wieder auslaufende Fotze. Bevor er ihrem Wunsch nachkommt, steht er auf und geht nochmal in die Wohnung.
„Wo willst du hin? Du kannst mich doch hier nicht einfach so liegen lassen“, ruft sie ihm hinterher.
„Keine Sorge ich hole nur mein Handy und mach schnell noch ein Foto von deiner gierigen Möse“, antwortet er.
Keine Minute später steht er vor der Liege und spricht: „Komm zeig mir was für eine geile Frau du bist. Reib deinen Kitzler und fick dich mit den Fingern.“
Sie ist mittlerweile so geil, dass es ihr gar nicht in den Sinn kommt, sich seinen Anweisungen zu widersetzen.
„Du geiler Bock“, stöhnt sie und fickt sich mit zwei Fingern in die schleimende Möse, „Was willst du mit den Bildern?“
„Die schicke ich nachher meiner Zukünftigen, damit sie sich an dir aufgeilen kann.“
„Du willst deiner kleinen Fickschlampe Bilder von mir schicken? Das darf doch nicht wahr sein“, beschwert sie sich, doch ihr Benehmen, straft ihre Beschwerde Lügen.
Sie spreizt ihre Beine noch weiter und ihre Finger ziehen ihre Schamlippen so weit auseinander, dass er tief in ihr Inneres schauen kann.

„Ich hoffe deiner Fickschlampe gefällt meine Möse. Und du kannst ihr bestellen, dass ich nichts dagegen hätte, wenn sie mir meine Fotze leckt.“
Mac ist erstaunt, wie sehr sich Pia verändert hat. Noch vor wenigen Tagen war sie die unnahbare Geschäftsfrau und jetzt benimmt sie sich wie eine Hure. Aber das gefällt ihm und er hofft, dass Pia es nicht bereuen wird, ihre Prüderie hinter sich gelassen zu haben.
Während er die Fotos für Birgit macht, fingert sich Pia wieder selbst und fragt: „Hat dein Handy den keine Videofunktion? Ein kleiner Film ist bestimmt geiler, als diese starren Fotos.“
„Sieh einer an“, bemerkt er, „die biedere Chefin ist jetzt zu einer zeigegeilen Schlampe geworden. Aber du hast recht, ein Filmchen von dir, wie du deine Möse mit den Fingern wichst, ist noch geiler.“
Nachdem er sie einige Zeit bei ihren intimen Fingern gefilmt hat, geht er auf die Knie und reicht ihr das Smartphone.
„Wenn du meiner Zukünftigen eine Freude machen willst, dann filmst du jetzt, wie ich dir die Möse lecke“, spricht er und vergräbt seinen Kopf zwischen ihren Schenkeln. Er leckt die Spalte der Länge nach durch, während sie versucht das Geschehen ruckelfrei zu filmen.

‚Wer hätte das gedacht, ich werde noch geiler, wenn ich beim Sex gefilmt werde‘, überlegt Pia und bemüht sich ihre Hand mit dem Handy stillzuhalten.
Doch als er mit seiner Zungenspitze ihren Kitzler berührt, ist ihr das Filmen scheißegal, sie bäumt sie sich auf und drängt sich ihm entgegen. Kurz darauf versteift sich ihr Körper und ein Orgasmus lässt sie erzittern.
Mac lässt sie aber nicht zur Ruhe kommen, er knabbert weiter an ihrem Kitzler herum und Pia kommt schnell wieder in Fahrt. Sie massiert sich die Titten und er leckt immer weiter ihre Möse und schlürft ihr den Mösenschleim aus der Spalte.

Pia drückt ihn fester gegen ihre Möse und schreit: „Leck meine Fotze du Fotzenlecker. Mmmmm ooohhhhh Mac… Mac darf deine Schlampe mich auch lecken? Jaaa, oh jaaa leck mich… jaaaa so, oooooooh.“
Pia erlebt einen weiteren gewaltigen Abgang und bleibt einige Minuten erschöpft liegen.
Als sie die Augen öffnet, blickt sie ihn mit glasigen Augen an und fragt ihn schüchtern: „Hast du auch geile Fotos von deiner Birgit? Ist sie auch so geil und versaut wie ich?“
„Ja, sie ist auch so eine geile Schlampe wie du. Aber bevor ich dir Bilder von ihr zeige, ficke ich dich erst durch“, erwidert er und gleitet auf sie.
Als sie spürt, wie seine Eichel ihre Schamlippen auseinanderdehnt, stöhnt sie: „Ja mach es mir. Steck mir deine Latte in die Möse und fick mir den Verstand raus.“
Beim Eindringen muss sie nach Luft japsen und als er komplett in ihr drin ist, kann sie fühlen, wie sehr er sie ausfüllt. Mit der Hand auf ihrem Bauch fühlt sie ihn hinein- und herausgleiten. Das Gefühl, so von einem großen Männerschwanz ausgefüllt zu sein, ist für sie das geilste Gefühl auf der Welt. Es ist, als könne ihr ganzer Körper den Schwanz fühlen und jedes Nervenende spielt verrückt.
Ihr Unterleib biegt sich seinem Schwanz entgegen und Mac rammt ihn immer wieder in Pias Möse.
Zu seiner Überraschung haucht sie kurze Zeit später: „Ich will, dass du mich von hinten nimmst.“
Nach etlichen Stößen stoppt er und zieht seinen Riemen aus ihrem Unterleib heraus. Sie dreht sich um und geht auf die Knie, sodass er hinter ihr kniet.
Als er ihr den Schwanz wieder in die Möse schiebt und sie weiter fickt, stöhnt sie: „Ja, so habe ich es gern.“
Während er sie mit langen, ausholenden Stößen so tief fickt, dass seine Eichel jedes Mal gegen ihren Muttermund stößt, fassen seine ihren Arschbacken und ziehen sie auseinander.
Ihr Atem geht immer abgehackter und das Stöhnen geht in ein Wimmern über.
Sie ist jetzt total überdreht, sie gerät in einen Zustand der Ekstase, dass sie sich an den Kitzler fasst und ihn heftig reibt.
Sie schreit: „Mac… jjjaaahhhhh… meeeeinnn ggeeiillleerrr Ficker… fick deine Schlampe… ja,… fick mich … fick… deine Hure… hart und schnell… mir… kommt’s… gleich, ohhhhhhhhhhhhhh so geil…. aaaahhhh… so geil… jag deinen Schwanz in mein… Fickloch, … schneller… mmmh härter,… deine Schlampe will deinen… dicken… Schwanz ganz tief in sich fühlen… ich bin… Aahhhhhhhhhh jjjjaaaaaaaaa, mir kommt’s… gleich….. jjaaaaa ich bin deine Hure… deine geile Ficksau, die… deinen…. Schwanz… tief… in ihrem Fotzenloch will… jaaaa, ich will deinen… Ficksaft… ja… deine Sahne… tief in meiner Fotze… ooohh jaaa… besam… deine… geile… Ficksau… mit deinem… Saaaafttt… Jaaaaahh — ooohhh jaahh.“
Mac spürt seinen Orgasmus in sich aufsteigen, beginnt zu keuchen und bohrt ihr seinen harten Prügel so tief wie möglich in das nasse Loch. Er konzentriert sich ganz auf Pia und fickte sie noch fester.
Pia zittert wie Espenlaub und dann bricht der Orgasmus über sie herein. Ihre Möse zuckt und klammert sich um den Prügel in ihr. Das ist zu viel für ihn, jetzt hilft keine Selbstbeherrschung mehr.
„Jaaaa!… jetzt spritze ich dich voll du geile Fickschlampe“, schreit er und spritzt Pia seinen Samen in den Bauch.
Mit jedem Spritzer gegen ihre Mösenwände und den Muttermund, treibt er sie wieder einem neuen Orgasmus entgegen.
„Bei mir kommt es noch mal. Fick weiter… fester… jaaa soooo“, keucht Pia abgehackt und drängt ihm ihren Leib entgegen.
Sie erlebt einen weiteren Höhepunkt und verausgabt sich voll. Sie bricht erschöpft zusammen und nimmt nichts mehr wahr.

Mac legt sich mit verschleimtem Schwanz neben sie und horcht auf ihre leisen Atemzüge.
Ihr Körper entspannt sich langsam wieder und sie kommt wieder zu sich. Der Abgang hat ihr alles abverlangt und sie spürt, wie ihre vermischten Säfte aus ihrer Möse laufen.
Pia drehte sich um und stöhnt: „Das war fantastisch, noch nie hat mich jemand so durchgefickt und mich so oft hintereinander kommen lassen. Du bist der beste Ficker den ich kenne. Schade, dass du schon vergeben bist! Birgit kann sich glücklich schätzen solch einen Mann zu bekommen.“
Dann sagt sie etwas enttäuscht: „Ich wollte eigentlich deinen geilen Saft schlucken. Aber wie es aussieht, brauchst du eine Erholungspause — oder?“
Er lächelt sie an, deutet auf seinen schlaffen Schwanz und sagt: „Eine kleine Pause musst du mir schon gönnen.“
„Na dann hole ich mir wenigstens das, was noch an ihm klebt“, grinst Pia und dreht sich so, dass sie sich den schlafen Riemen in den Mund schieben kann.
Sie lutscht solange daran herum, bis keine Spur ihrer gemeinsamen Säfte mehr zu finden ist.
„Das schmeckt echt geil“, lässt sie hören und tut etwas, womit er nicht gerechnet hat.
Von seinen anderen Frauen ist er schon einiges gewöhnt, aber das hat er noch bei keiner gesehen. Zu mindestens hat es noch keine in seinem Beisein gemacht.
Pia kniet sich mit weit gespreizten Beinen hin und fasst sich zwischen die Beine, fährt mit zwei Fingern in ihre Möse und schaufelt sich etwas von seinem Sperma und ihrem Mösensaft auf die Finger.
Genüsslich leckte sie die Finger ab und haucht: „Scharfe Mischung. Dein Saft und mein Schleim schmecken hervorragend!“
Sie fährt sich solange mit den Fingern in die Möse, bis kein Samen mehr zu schmecken ist.
„Nicht schlecht“, sagt Mac, „dass du so versaut sein kannst, damit habe ich nicht gerechnet.“
Pia wird etwas rot und antwortet: „Das hast du zum Vorschein gebracht. Ich erkenne mich selbst nicht wieder. Solche Gelüste kannte ich bisher nicht.“
„Bedauerst du es?“
„Was? Dass ich mit dir ficke und du mich zur Exhibitionistin gemacht hast? Dass ich im Moment an nichts anderes denken kann, als meine Fleischeslust zu befriedigen?“
Dann grinst sie ihn lüstern an und fährt fort, ohne ihn antworten zu lassen.
„Nein ich bedauere nichts… höchstens, dass du vergeben bist und mich nicht schon früher aus meinem Dornröschenschlaf geweckt hast.“
„Das freut mich zu hören“, spricht Mac, „willst du weitermachen?“
Pia hört kurz in sich hinein und der Gedanke sich ihm in gewisser Weise auszuliefern, erregt sie schon wieder und lässt sie feucht werden.

Sie denkt: ‚Auch wenn ich nicht weiß, worauf ich mich einlasse, so wohl und geborgen habe ich mich schon seit meiner Kindheit nicht mehr gefühlt‘ und so sagt sie: „Ja ich will weitermachen. Ich vertraue dir.“
„Gut, dann lass uns jetzt duschen und dann gehen wir in die Stadt. Ich habe Hunger.“
„Aber was soll ich anziehen? Meine Sachen sind alle zu Hause“, wendet sie ein.
„Eine unbenutzte Zahnbürste ist im Bad. Und du hast das Kleid, was wir gestern gekauft haben. Mehr brauchst du nicht“, ist der einzige Kommentar, den er abgibt und zieht sie mit ins Bad.
*
Nachdem Pia und Mac gemeinsam geduscht haben, steht sie vor dem Spiegel in seinem Schlafzimmer und betrachtet sich. In dem ärmellosen Stretchkleid, dass sie mit ihm zusammen gekauft hat, fühlt sich nicht recht wohl. Er hatte sie dazu gedrängt, es eine Nummer kleiner zu kaufen, wodurch es ihren Körper wie eine zweite Haut umschließt. Der Stoff lässt keinen Zweifel daran, dass sie keine Unterwäsche trägt. Ihre Pobacken, die festen Brüste und ihre Brustwarzen sind deutlich zu erkennen.

Als sie die ersten Schritte macht, spürt sie, wie das Kleid langsam nach oben rutscht.
‘Scheiße‘, denkt sie, ‘nach 100 Metern kann man bestimmt meine Möse sehen‘
„Mac ich kann dieses Kleid nicht anziehen. Bei jedem Schritt rutsch es nach oben und dann kann jeder meine Möse sehen“, schimpft sie.
„Erstens hast du einen wunderschönen Körper, den du ruhig zeigen kannst, was du ja auch gestern Abend zur Genüge gemacht hast“, erklärt er frech grinsend. „Und zweitens steht es dir verdammt gut und wir fahren an einen Ort, wo das niemanden stören wird.“

Und damit ist das Thema für ihn erledigt.
Bei der Erwähnung des gestrigen Abends, wird sie rot. Doch auch wenn es da schon sehr dunkel war, muss sie sich eigestehen, dass es sie geil gemacht hat, fast nackt durch die Stadt zu gehen.
Nachdenklich schaut sie nochmals in den riesigen Spiegel in seinem Schlafzimmer.
‘In einem hat er recht‘, denkt sie, ‘das Kleid steht mir wirklich und auch auf meinen Körper kann ich stolz sein. Jetzt würde ich nur gerne wissen, wo er mit mir hinfahren will?‘
Sie nimmt sich zusammen und gemeinsam verlassen sie das Penthouse.
*
Auf der Fahrt nach unten, steigt noch ein junges Pärchen zu ihnen in den Fahrstuhl, welches Pia unauffällig mustert. Dann tuscheln die beiden leise miteinander und die junge Frau lächelt plötzlich und fragt Pia: „Entschuldigen sie, darf ich sie fragen, wo sie dieses Kleid gekauft haben?“
Pia ist überrascht und fragt: „Warum möchten sie das wissen?“
Die junge Frau tritt dicht an sie heran und flüstert ihr ins Ohr: „Weil es meinen Freund gefällt. Und er hat recht, es steht ihnen hervorragend, sieht richtig geil aus.“
Durch diese Bemerkung fängt Pias Möse bereits wieder an zu kribbeln und als die junge Frau wieder zu ihrem Freund tritt, dreht sie einmal um die eigene Achse, sodass die beiden auch ihrer strammen Hintern bewundern können.
Mac schaut belustigt zu und grinst in sich hinein.
Pia schaut dann den jungen Mann fest in die Augen und fragt ihn: „Mein Kleid gefällt dir also? Nur mein Kleid?“
Der junge Mann wird rot und stottert: „Das Kleid ist super und…“, dann schaut er ängstlich seine Freundin an.
Die lächelt aber nur und sagt: „Du kannst es ruhig zugeben, dass sie dir gefällt. Man kann es doch sehen.“
Woraufhin sie mit dem Kopf zu seinem Schritt zeigt. Das ist dem jungen Mann jetzt fürchterlich peinlich und er ist froh, dass sich die Fahrstuhltür öffnet. Fluchtartig zieht er seine Freundin hinaus und verlässt mit ihr das Gebäude.
Pia muss jetzt lachen und ruft ihr schnell hinterher: „Das Kleid ist aus der Passerelle.“
Die junge Frau, dreht sich nochmal um, winkt und bedankt sich.
Kichernd sagt sie: „Hast du gesehen, er hat bei meinem Anblick einen Steifen bekommen. Was sagst du dazu?“
„Was soll ich dazu sagen! Ich weiß, dass du scharf aussiehst und die beiden sahen das genauso. Du solltest also stolz auf dein Aussehen sein.“
„Wohnen die beiden hier?“, will sie von Mac wissen, der die Tiefgarage ansteuert.
Er grinst sie an und erwidert: „Willst du ihn etwa vernaschen?“
Sie hängt sich bei Mac ein, legt ihren Kopf an seine Schulter und haucht: „Nein, ich habe bereits den Mann gefunden, den ich vernaschen will.“
*
Als sie beim Auto ankommen und Pia einsteigen will, ergibt sich ein Problem. Das Kleid ist so eng, dass es schwierig ist, sich hineinzusetzen.
Sie schaut sich kurz um, schaut dann Mac in die Augen und zieht dann ihr Kleid soweit nach oben, dass er ihren Unterleib sehen kann.
Sie hat jetzt ihre letzten Hemmungen abgestreift, stolz auf sich, fragt sie: „Was? Du willst doch eine zeigegeile Schlampe haben.“

In seinen Augen kann sie sehen, dass er etwas sprachlos ist.
„Gefällt es dir doch nicht?“
„Doch, aber ich staune über deinen Mut. Noch vor einigen Minuten hast du dich noch darüber beschwert, dass man deine Möse sehen könnte und jetzt zeigst du sie freiwillig. Ich bin stolz auf dich Pia.“
Das geht ihr runter wie Öl.
„Aber wehe, du beschwerst dich nachher, dass auf deinem Sitz ein nasser Fleck ist“, grinst sie ihn frech an.
Jetzt weiß er Bescheid, sie steht jetzt dazu, dass sie dadurch erregt wird, sich anderen zu zeigen. Die Exhibitionistin in ihr hat den Kampf gewonnen. Ihm ist das sehr recht, denn er steht darauf, wenn seine Frauen keine Scham mehr kennen. Es turnt ihn an und der Voyeur in ihm freut sich schon darauf, Pia weiter zu beobachten.
*
Die Fahrt im Cabrio führt sie außerhalb der Stadt und als Pia den frischen Morgenwind über ihre Möse streichen fühlt, verstärkt sich das schwache Kribbeln in ihrem Körper. Sie genießt das herrliche Gefühl der aufsteigenden Erregung.
„Wo fahren wir hin?“, fragt sie ihn und spreizt dabei ihre Beine noch etwas mehr.
*
„Wir fahren in den Ärterwald. Dort gibt es einen Club ‘The Naughty Maiden‘, in dem ich Mitglied bin. Sehr exklusiv und sehr auf Diskretion bedacht. Dort musst du keine Angst haben, wenn dich jemand erkennt, denn es ist verboten außerhalb des Clubs mit nichteingeweihten darüber zu reden. Sollte doch jemand dagegen verstoßen, wäre das ihr oder sein Ruin. Du musst mir deshalb versprechen, dich daranzuhalten. Du wirst auch eine Verschwiegenheitsvertrag unterschreiben müssen, das dient aber nur zum gegenseitigen Absichern“, erklärt er.
Da sie ihm vertraut, verspricht sie, sich an die Regeln zuhalten.
„Und wieso bist du hier Mitglied geworden?“, fragt sie dann neugierig.
Und dann staunt Pia nicht schlecht, als sie erfährt, wie es dazu kam, das er hier Mitglied wurde.
„Ein Geschäftspartner hat mich hier eingeführt, dem ich einen Gefallen getan habe. Er hat für mich gebürgt, denn so wie es in exklusiven Golfclubs, setzt man hier ohne Bürgen, keinen Fuß über die Schwelle. Ich war auch nur zweimal hier und keine meiner ‘Frauen‘ weiß, hier Mitglied bin. Du bist die erste, die ich mit hierhernehme.“
Als sie das hört, ist sie stolz, dass er ihr so vertraut.

„Du musst wissen, dieser Club ist etwas Besonderes. Es ist ein exklusiver Wellness und Sexclub nur für Mitglieder. Hier wird alles geboten. Massagen, eine Saunalandschaft, einen Indoor und Outdoor Pool, Separees, Fetischräume und einen Saal mit einer kleinen Bühne, wo abends Liveshows gezeigt werden. Man könnte auch sagen, es ist ein sehr exklusiver Swingerclub.
Aber eigentlich bin ich hier nur Mitglied geworden, weil ich damals mit meiner Noch-Ehefrau Lisa hier ein Wochenende verbringen wollte, in der Hoffnung, unserer Ehe etwas Pepp zu geben. Doch dann hat sich alles geändert. Ich war auf einmal mit Birgit zusammen und habe rausgefunden, dass mich meine Frau schon seit Monaten betrügt. Und da du gerne etwas erleben möchtest, dachte ich, dass das hier vielleicht genau das richtige ist. Absolute Diskretion, egal wie versaut wir uns verhalten ist doch genau das richtige.“
*
Eine Stunde später erreichen sie das abseitsgelegenen Gut im Ärterwald bei Brunch.
Auf dem Parkplatz fragt er Pia vorsichtshalber nochmal, ob sie Bedenken hat, denn dann würde er umkehren.
Doch sie will den Club kennenlernen und sagt: „Ich vertraue dir und da du mich mitnimmst, sagt mir, dass du mir auch vertraust. Und alles was wir bisher unternommen haben, hat mir gezeigt, dass ich in meinem Leben eine Menge verpasst habe. Also lass uns reingehen und Spaß haben.“
Er lächelt sie zufrieden an, steigt aus und öffnet ihr die Beifahrertür, damit sie aussteigen kann.
Als sie neben ihm steht, gibt sie ihm einen Kuss und haucht: „Danke, dass du mir zeigst, das das Leben auch etwas anderes zu bieten hat, als nur zu arbeiten.“
*
Als sie das Foyer betreten, werden sie von der Empfangsdame begrüßt und zu einer schweren Ledergarnitur geführt. Nachdem sie sich gesetzt haben, erklärt die Empfangsdame Pia nochmals alle Regel die hier herrschen und dass sie sich zur Verschwiegenheit verpflichtet. Da Pia allen Bedingungen zustimmt, holt die Empfangsdame ein Schriftstück aus ihrer mitgebrachten Mappe und lässt Pia den Verschwiegenheitsvertrag unterschreiben.
Nachdem Pia unterschrieben hat, fragt sie: „Bin ich jetzt Mitglied hier?“

„Nein Frau Thompson, sie sind der Gast von Herrn Winter. Für eine Mitgliedschaft müssen sie einen Antrag stellen und ein Mitglied benennen, das für sie bürgt. Jetzt wünsche ich ihnen viel Spaß und sollte sie zwischenzeitlich noch irgendwelche Fragen haben, wenden sie sich einfach an mich. Ich bin bis Mitternacht im Foyer zu erreichen.“
*
Pia ist auf einmal aufgeregt wie ein junges Schulmädchen vor ihrem Abschlussball. Sie bewundert gerade die luxuriöse Einrichtung, als eine junge Frau mit einem älteren Herrn an ihnen vorbei ins Restaurant geht.
Sie stößt Mac an und flüstert: „War das nicht gerade Sandra Schmidt von RTL?“
Mac schaut sie belustigt an und meint: „Das kann schon sein, hier verkehren viel Promis und hochgestellte Persönlichkeiten. Deshalb wird hier ja auch auf Verschwiegenheit so viel wert gelegt.“
Sie folgen dem Paar und setzen sich an einen freien Tisch im Restaurant.
Während Mac etwas zu essen bestellt, schaut sich Pia unauffällig um.

‘Mac hat recht, hier sind Stars, Promis + VIPs aus der Wirtschaft zugegen‘, denkt sie, ‘und garantiert ist nicht jeder mit seinem Ehepartner hier‘
Und dann stellt sie fest, dass auch sie gemustert wird, allerdings nicht unauffällig, so wie sie es gemacht hat. Als sie Mac darauf aufmerksam macht, dass sie gemustert werden, fängt er an leise zu lachen.
„Natürlich Pia, jedes neue Paar wird hier eingehend gemustert, dieser Club hat schon etwas von einem Swingerclub. Oder was glaubst du, warum die Leute hier sind? Hier gilt: Nichts muss, aber alles kann gemacht werden und das in jeder nur denkbaren Zusammenstellung.“
„Du meinst die sind alle hier, um Gruppensex zu haben?“
„Nein sicher nicht alle. Einige sind sicher nur hier, weil sie Angst vor Paparazzi haben, andere deshalb, weil sie Voyeure oder Exhibitionisten sind. Auch ist hier ein guter Ort, um sich mit seiner Geliebten oder seinem Geliebten zutreffen. Außerdem hat das Restaurant und die Show einen überaus exzellenten Ruf“, erklärt er.
Sie holt hörbar tief Atem und fragt ängstlich: „Erwartest du, dass ich mit anderen rumficke?“, wobei sie über beide Ohren rot wird.
„Natürlich nicht Pia, du sollst nur ‘DU‘ sein. Und kannst tun und lassen was du willst. Ich werde kein Wort darüber verlieren, ob und mit wem du etwas machst.“
Sie ist jetzt sehr verwirrt, sie wollte dieses Wochenende doch nur mit ihm verbringen und nicht in einem Swingerclub ihn mit anderen Frauen teilen oder mit anderen Kerlen ficken.
Und dann fällt ihr ein, dass er ihr am Anfang gesagt hatte, dass er in festen Händen ist und nur mit ihr dieses Wochenende verbringt, weil Birgit seine Zukünftige nichts dagegen hat.
‘Will er mich testen‘, überlegt sie, ‘will er sehen, ob ich ihn auch mit anderen Frauen teilen kann. Und was ist, wenn ich das nicht will? Eigentlich teile ich ihn ja schon mit seiner Zukünftigen. Also was soll das?‘
„Pia.“ Und dann etwas lauter nochmals. „Pia, hallo.“
Sie zuckt zusammen.
„Ja entschuldige, ich war im Gedanken woanders“, erklärt sie und kann sehen, wie er sie anlächelt.
Es ist, als hätte er ihre Gedanken erraten, denn er sagt: „Wollen wir lieber wieder fahren? Wir sind nicht hier, damit du dich unwohlfühlst.“
Ihr fällt ein Stein vom Herzen, dass er nicht sauer ist.
„Wenn es dir nichts ausmacht, würde ich lieber wieder fahren. Ich glaube, ich bin doch noch nicht soweit. Bist du jetzt von mir enttäuscht?“, fragt sie zaghaft.

„Natürlich nicht, dann eben vielleicht ein anderes Mal“, erwidert er und steht auf. „Komm wir gehen.“
Dann nimmt er ihre Hand und sie streben dem Ausgang zu.
Als sie ins Foyer kommen, schickt er sie schon zum Auto und wendet sich dann an die Empfangsdame: „Entschuldigen sie, meiner Begleiterin ist leider noch zu schüchtern.“
„Schade, ich hatte gehofft, Frau Thompson würde es hier gefallen. Sie ist eine wunderschöne Frau.“
„Ja das ist sie. Und keine Angst, wir werden sicher demnächst nochmal vorbeischauen“, entgegnet Mac. „Ich habe da noch eine Bitte. Wäre es wohl möglich, dass sie eine Decke, zwei Handtücher und etwas zu trinken bekommen könnte. Ich würde die Sachen auch bezahlen.“

„Das ist kein Problem Herr Winter, wir sind immer bemüht, unsere Mitglieder zufriedenzustellen. Wenn sie bitte einen Moment warten möchten, dann lasse ich die Sachen sofort holen.“
Die Empfangsdame geht nach hinten in einen angrenzenden Raum und er kann hören, wie sie jemanden Anweisungen gibt.
Kurze Zeit später erscheint sie wieder und sagt: „Herr Winter, ich war so frei und habe ihnen auch ein kleines Picknick einpacken lassen.“
Dann überreicht sie ihm eine Decke und einen Korb.
Als er in den Korb schaut, sieht er darin eine Flasche Sekt, zwei Flaschen Wasser, eine Melone, eine Gurke und Weintrauben. Sogar an zwei Gläser und ein Messer wurde gedacht.
Er bedankt sich bei der Empfangsdame und geht zu Pia ans Auto.
*
Nachdem er alles im Kofferraum verstaut hat, setzt er sich an Steuer und fährt in die Richtung, aus der sie kamen. Kaum dass sie das Grundstück verlassen haben, fragt Pia ihn ob er jetzt enttäuscht ist, das sie nicht hat bleiben wollen.
Er schaut sie an und schüttelt dann lächelnd den Kopf: „Keine bange Pia, ich bin weder enttäuscht noch sauer. Ich werde nie etwas zu tun, was du nicht möchtest.“
Sie ist erleichtert und fragt: „Und was machen wir jetzt?“
Mac legt seine Hand auf ihren Schenkel und streichelt ihn.
„Ich dachte wir machen ein Picknick und gehen schwimmen. Was hältst du davon?“
„Sehr gerne“, antwortet sie und spreizt ihre Beine etwas mehr, damit er mit seiner Hand höher streicheln kann.
Als er ihre Schamlippen berührt, seufzt sie auf, nimmt seine Hand und legt sie sich direkt auf die Möse. Diese Einladung nimmt er natürlich sofort an und dringt mit seinem Mittelfinger in ihr feuchtes Loch ein.
„Mmmmmm“, kommt über ihre Lippen und ihre Hand, drückt die seine, noch fester zwischen ihre Schenkel.
Sie genießt wieder das herrliche Gefühl der aufsteigenden Erregung in ihrem Leib. Ihre Möse zieht sich rhythmisch zusammen und massiert seinen Finger der sie zärtlich stimuliert. Ihre Brustwarzen kribbeln und sie schließt versonnen ihre Augen. Unbewusst beginnt sie ihre Brust mit ihrer freien Hand zu streicheln.
Im Gedanken, schallt sie sich eine dumme Kuh, dass sie nicht geblieben sind. Sicher würden sie jetzt schon in einem Bett liegen und wild rumvögeln. Aber jetzt ist es zu spät und sie will ihm auch nicht zeigen, dass sie mittlerweile bereut gegangen zu sein.
*
Als sie sich langsam ihrem Ziel nähern, muss er seine Hand aus ihrem Schoss nehmen und sich auf den Weg konzentrieren. Sie ist enttäuscht darüber, denn es hätte nicht mehr viel gefehlt und sie wäre gekommen.
Als er dann in einen Feldweg einbiegt, wird sie neugierig, wohin es geht.
„Wohin fahren wir?“, fragte sie neugierig.
„Wir fahren zu einem ehemaligen Baggersee“, klärt er sie auf, „Ein Geheimtipp. Weitgenug von zu Hause weg, dass es sehr unwahrscheinlich ist hier jemanden zu treffen, den wir kennen. Und das Publikum hier ist sehr aufgeschlossen und es gibt verschiedene Zonen in Bezug auf die Badebekleidung. Also kein Problem, dass wir keine dabei haben.“
Und dann sind sie auch schon vor Ort. Er parkt das Cabrio unter einigen Bäumen und schließt das Verdeck.
Nachdem er den Kofferraum geöffnet und die Sachen herausgenommen hat, gehen sie händchenhaltend Richtung See.
Die erste Strecke ist eine offene Wiese, auf der einige Leute in Badebekleidung, teilweise aber auch oben-ohne liegen. In der Regel sind es ältere Leute oder Pärchen, die sich nicht trauen, sich ganz nackt zu sonnen.
Während man von Mac keine Notiz nimmt, ist Pia der Mittelpunkt des Interesses. Sie ist auch ein Augenschmaus, wie Mac feststellen muss, als er einen Blick auf sie wirft. Da sie in der einen Hand die Decke hat und mit der anderen seine Hand hält, ist das Kleid langsam und ungehindert nach oben gerutscht. Mittlerweile kann jeder ihre strammen Pobacken zur Hälfte sehen und vorne fehlt nur noch ein Zentimeter und man würde ihre nackte, glattrasierte Möse sehen.

Einige der Männer, die mit ihren Frauen hier sind und zu direkt Pia anglotzen, bekommen Ärger mit ihrer besseren Hälften. Andere drehen sich plötzlich auf den Bauch, damit man nicht sehen kann, dass der Anblick von Pia, ihre Männlichkeit zum Anschwellen bringt.
Pia, die sich ihrer Wirkung bewusst ist, lächelt, drückt ihre Brust stolz heraus und schmiegt sich eng an Mac.
Jeder kann erkennen, dass ihre Brustwarzen steif sind und sich durch den Stoff drücken.
Das Adrenalin rast durch Pia und sie spürt, dass die Blicke sie erregen, sie feucht werden lassen..
Unbewusst presst sie ihre Schenkel beim Gehen fester zusammen, da sich ihr Mösensaft den Weg nach draußen bahnt. Das erhöht allerdings die Reibung zwischen ihren Schenkeln, was sie nur noch geiler macht.
*
Nachdem sie die Wiese passiert haben, dreht Mac in Richtung des Schilfgürtels. Hier gibt es immer wieder kleine Lichtungen. Mal ist Platz für ein Handtuch, mal für fünf oder sechs.
Doch Mac hat einen besonderen Platz im Sinn und dazu verlassen sie den fest ausgetretenen Pfad und folgen dem fast zugewachsenen Pfad direkt am Ufer entlang.
Auf der nächsten kleinen Lichtung sehen sie eine nackte junge Frau schlafend auf ihrem Handtuch liegen. Die Leute fühlen sich hier unbeobachteter und benehmen sich dementsprechend.
Der Pfad wird die letzten fünfzig Meter etwas mühsam, mit Ranken und anderem Unterholz, aber dann sind sie am Ziel. Es ist eine Lichtung, wo bequem 10 oder 12 Menschen Platz haben und von wo man, einen direkten Zugang zum Wasser hat.
*
„Wir sind da Pia. Du bist die Erste, der ich diese Stelle zeige. Ich war seit meiner Hochzeit nicht mehr hier.“
„Mac hier ist es sehr schön, fast schon idyllisch. Komm lass uns schwimmen gehen“, ruft sie überschwänglich und zieh schon ihr Kleid aus.
Mac breitet aber erst einmal die mitgebrachte Decke aus und zieht sich dann erst aus.
Sie ist bereits zum Wasser gelaufen und staunt über das glasklare Wasser. Sie geht so weit ins Wasser, bis es ihr unter die Brüste reicht, dreht sich dann zum Ufer um und ruft: „Komm Mac das Wasser ist herrlich erfrischend.“
Mac lässt sich nicht aus der Ruhe bringen und geht gemächlich zum Ufer, wobei sein Gemächt hin und her schaukelt.
Er schaut unablässig auf ihre festen, kleinen Brüste, auf denen die erigierten Brustwarzen thronen, was dazu führt, dass sich sein Schwanz mit jedem Schritt mit mehr Blut füllt.

Als ihm das Wasser bis zum Schritt reicht, trägt er einen stolzen Mast vor sich her. Pia muss kichern, denn als er weitergeht, sieht es manchmal so aus, als hätte ein U-Boot sein Periskop ausgefahren.
Die letzten 5 Meter taucht er und schwimmt unter Wasser auf sie zu.
Pia lässt ihn die ganze Zeit nicht aus den Augen und als seine Hand eines ihrer Beine greift, spreizt sie unvermittelt ihre Beine. Als er das sieht, weiß er, was zu tun ist. Er zieht sich mit einer Hand näher heran und presst dann seinen Mund auf ihre Möse, während die andere Hand sie am Hintern fasst und sie gegen seinen Mund presst. Da er weiß, dass er nicht mehr viel Luft hat, lässt er seine Zunge sehr schnell über ihren Kitzler flattern, was bei ihr ein Zucken des Unterleibes auslöst. Als er das Gefühl hat, dass ihm gleich die Lunge platzt, taucht er schnell auf und holt erst einmal tief Atem.

Sie schmiegt sich sofort an ihn und schaut ihn aus verträumten Augen lustvoll an. Er spürt wie sich ihre harten Zitzen in seine Brust bohren und streichelt ihren Rücken, während sie in einem nicht enden wollenden Kuss versinken.
Erst als sie besitzergreifend seine Latte in die Hand nimmt und ihn anfängt hart zu wichsen, trennen sich ihre Münder.
„Fick mich mit deinem Speer“, haucht sie an seinem Ohr und schlingt dabei ein Bein um seine Hüften.
Dann führt sie sich seine Eichel zwischen die Schamlippen vor ihr Fotzenloch, zieht sich etwas nach oben, damit der Winkel stimmt und lässt sich dann auf den Stamm sinken.
Er greift mit seinen Händen ihren Hintern, spreizt etwas die Beine, damit er einen festeren Stand hat und unterstützt dann mit den Händen ihre Wipp-Bewegungen. Beide genießen es, wie das Wasser zwischen ihren Körpern weg gepresst wird und angenehme Gefühle auslöst.
Er könnte sie so stundenlang ficken, aber ihre Körper verlangt nach festeren Stößen und das sagt sie auch: „Fick mich härter… mach es mir… fick mich ganz tief… fester Mac… fick meine geile Fotze…“
Doch im Wasser stehend ist das nicht so einfach und so beschließt er wieder an Land zu gehen.
Sie hat jetzt beide Beine hinter seinem Rücken verschränkt und als sie wieder festen Boden erreichen, spürt sie endlich seinen Schwanz tiefer in ihrem Leib. Jetzt trifft seine Eichel bei jedem Schritt an ihren Muttermund, was sie laut aufstöhnen lässt.
„Ooooooh Goooooddddddd jjaaaaaaaa, tiefer… spieß mich auf… oooohhhh jetzt ist meine Möse ist total ausgefüllt. Oh jjjaaaaaaa…“
Und noch bevor er sie auf der Decke absetzen kann, überrollt sie ein Wahnsinns Orgasmus. Zitternd umklammert sie ihn und küsst ihn frenetisch ab.
Da sie ein Leichtgewicht ist, kann er sich auf die Decke knien, ohne dass sie sich lösen müssen. Und als dann ihr Hintern die Decke berührt und sie sich auf den Rücken legen kann, fängt er erst richtig an. Er hebt ihr Beine in die Luft und spreizt sie auseinander, dann hämmert er seinen Schwanz so tief in sie hinein, dass ihr Hören und Sehen vergeht.
Immer wieder fickt er gegen ihren Muttermund, der sich langsam öffnet und dann geschieht das Unerwartete, seine Eichel dringt ein kleines Stück in den Gebärmutterhals ein.
Pia schreit und schlägt um sich, so sehr nimmt sie der dadurch ausgelöste Orgasmus mit. Sie rollt mit den Augen und hat einen Dauerorgasmus. Mac hält jetzt total still und spürt, wie der Muttermund nach seiner Spitze schnappt. Ihre Möse verkrampft sich so stark um seine Männlichkeit, dass er bereits Angst bekommt, sie würde in zerquetschen.
„Uuuaahrgg…!“ und andere unverständliche Laute kommen aus ihrem Mund, dann setzt Schnappatmung ein, sie verdreht die Augen und ihre Muskeln erschlaffen.
Blackout!!!
Wäre da nicht dass leichte Heben und Senken des Brustkorbes, wäre Mac in Panik verfallen. So beruhigte es ihn, dass sie noch atmet und zieht sich vorsichtig aus ihr zurück. Als seine Eichel ihren Lusttunnel freigibt, schießt ein richtiger Schwall Mösensaft aus ihrer Möse.
Er legt sich neben sie und stützt sich auf seinem Arm ab, um sie zu beobachten.
Ihre Augenlider flattern und sie macht einen tiefen Atemzug, als sei sie am Ersticken. Zum Glück normalisiert sich ihr Atem gleich wieder und er streichelt zärtlich ihr Gesicht.
Als sie die Augen aufschlägt, sieht sie sich verwundert um und fragt: „Was ist passiert?“

„Alles in Ordnung, du warst nur kurz weggetreten“, beruhigt er sie und küsst sie dann zärtlich auf den Mund.
Sie dreht sich zu ihm, stützt sich auch auf ihrem Arm ab und grinst ihn an: „Das war der phantastischste Orgasmus den ich je erlebt habe. Es hat sich angefühlt, als wäre dein Schwanz in meinem Bauch. Mein ganzes Innere zog sich plötzlich zusammen und dann sah ich nur noch explodierende Sterne vor meinen Augen. Es war gigantisch.“
Da wird ihr bewusst, dass die Decke unter ihr ganz nass ist und sie denkt: ‘Hoffentlich habe ich mich nicht angepisst. So etwas soll ja schon vorgekommen sein, wenn man wegtritt‘
Verschämt schaut sie nach unten um zu ergründen, was die Nässe verursacht hat. Er sieht ihren Blick und weiß sofort, was ihr durch den Kopf geht. Lächelnd sieht er zu, wie sie verstohlen versucht ihre Hand zwischen ihre Beine zu schieben.
Doch sie kommt nicht weit, da die Hand an seine Schwanzspitze stößt. Erschrocken zieht sie sie zurück und schaut dann ungläubig nach unten.
„Bist du noch nicht gekommen? Oder bist du schon wieder geil?“, stottert sie verlegen, legt dann aber ihre Hand auf sein bestes Stück.

„Oooohh“, kommt es leise von ihr, als sie unter ihren Finger spürt, dass der Stamm total verschleimt und noch immer hart ist.
‘Er ist immer noch hart und der Saft kann nur von mir sein‘, denkt sie und streichelt zärtlich seinen Schwanz. Sie gibt ihm einen Kuss, um dann leise zu sagen: „Ich kümmere mich gleich um dich, aber ich brauche noch einen Moment Ruhe.“
Er lacht und erwidert: „Kein Problem, du läufst mir schon nicht weg. Oder?“
„Niemals, denn ich habe mich bis über beide Ohren in dich verliebt.“
Er schaut sie lange und erst an, während seine Gedanken Purzelbäume schlagen.
‘Oh man, so war das nicht geplant‘, denkt er, ‘aber wie sage ich ihr, dass ich sie zwar begehre und gern habe, aber ich nicht noch eine Frau haben kann. Scheiße, was habe ich da schon wieder angerichtet‘
Er gibt ihr einen zärtlichen Kuss auf den Mund und sagt: „Wir werden sehen.“
Dann dreht er sich auf den Rücken, verschränkt seine Arme hinter den Kopf und genießt die Sonne.
Pia, die seinen Schwanz nicht losgelassen hat, dreht sich noch mehr zu ihm und legt ihren Kopf auf seine Brust.
Beide hängen ihren Gedanken nach und dösen dann schließlich ein.
*
Nach einiger Zeit, meldet sich Macs Blase, vorsichtig windet er sich unter Pia hervor, steht auf und sucht nach einer geeigneten Stelle, wo er seine Notdurft verrichten kann.
Er findet eine Stelle abseits ihrer Liegewiese und erleichtert sich dort. Nachdem er fertig ist und zurückgehen will, sieht er, dass Pia sich auf den Rücken gedreht hat. Sie scheint zu schlafen, liegt völlig ruhig da und die Sonne scheint auf ihren wunderschönen Körper. Da bemerkt er, wie sich ihre Hand bewegt, sie streicht über ihren flachen Bauch hoch und fährt sich leicht über die Brust. Dann bleibt die Hand auf dem Bauch liegen, aber nicht für lange. Wieder fährt sie hoch zu ihrer Brust und reizt dort die steifen Nippel. Er verhält sich ganz ruhig und beobachtet das Schauspiel.
Da geht die Hand wieder hoch, doch diesmal bleibt sie auf der linken Brust liegen und klemmt die harte Brustwarze zwischen Zeige – und Mittelfinger ein, lässt sie wieder los, klemmt sie wieder ein.
Das Schauspiel das sich ihm bietet, ist hocherotisch und sehr erregend. Er wird davon so geil, dass er anfängt seinen Schwanz zu wichsen.
Pia scheint es echt zu genießen, sie hat die Umwelt ausgeblendet und klemmt ihre Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger ein und rollt sie hin und her.
Dann reicht ihr das anscheinend nicht mehr, ihre andere Hand bewegt sich jetzt auch, liegt erst auf ihrem warmen Bauch und geht dann langsam südwärts.
Jetzt ist ihre Hand zwischen ihren Schenkeln angelangt und liegt nun auf ihrer glattrasierten, nackten Fotze.
Einen Moment liegt sie still darauf, doch dann bewegt sie sich behutsam.
Mac starrt begierig auf dieses erregende Schauspiel. Da Pia stöhnt leise auf, drückt und knetet ihre kleinen festen Brüste, scheint jetzt so richtig in Fahrt zu kommen. Sie fängt an sich zu bewegen, sich ihre Titten schneller und härter zu kneten, während ihre Hand zwischen ihren Schenkeln tanzt. Er schaut gebannt zu, bis er wie vom Schlag gerührt, aufhört zu wichsen.

Hat sich da nicht ein Busch bewegt? Er reißt sich von Pias Anblick los und schaut genauer zu dem Bereich, der sich etwas bewegt hat.
Da wieder bewegt sich der Busch. Er verändert lautlos seine Position und kann jetzt eine Gestalt in gebückter Haltung sehen. Er kann nicht erkennen, ob der Voyeur ein Mann oder eine Frau ist, beschließt aber den Spanner zu stellen.
Vorsichtig dreht er sich um und schleicht durch das Geäst, bis er im Rücken des Spanners ist. Langsam und lautlos schleicht er sich an.
Eine Frau mit blonden Haaren, einer Stupsnase und relativ großen Brüsten, kniet keine drei Meter von Pia weg. Er schätzt ihr Alter auf Mitte bis Ende 30, kann sehen, wie die Fremde mit einer Hand ihre Brüste abwechselnd knetet und eine Hand in ihrem Bikinihöschen hat.
Was die Hand dort tut, bedarf keiner Fantasie. Die Frau macht es sich selber, während sie gebannt zwischen die Beine von Pia starrt.

Die Frau ist so abgelenkt von der sich selbstbefriedigenden Pia, dass sie nichts mehr von ihrer Umgebung mitbekommt. Mac schiebt sich vorsichtig noch weiter vor, bis er dicht hinter der Frau steht.
Leise und bedrohlich fragt er: „Na wen haben wir denn da? Eine Spannerin?“
Die Frau erstarrt zur Salzsäule und sieht sich entsetzt um. Sie bringt kein Wort heraus.
„Aufstehen“, bellt er sie jetzt an, „Wie heißen sie?“
Die Frau steht langsam auf, hält plötzlich einen Arm vor ihre nackten Brüste und stottert: „Susanne Lieblich. Ich…“
Er lässt sie nicht ausreden, sondern sagt: „Frau Lieblich sparen sie sich ihre Ausreden. Ich habe sie eindeutig dabei erwischt, wie sie meine Freundin beobachtet haben. Sie sind eine Spannerin, daran gibt es nichts zu deuteln.“
Während er sie fest am Arm packt und mit sich auf die Lichtung zieht, sagt er: „Wollen doch mal sehen, ob wir ihnen das Spannen nicht abgewöhnen können.“
Wie ein Häufchen Elend lässt sich Susanne Lieblich zu Pia mitziehen.
Pia merkt, dass etwas nicht stimmt und öffnet verwirrt die Augen. Als sie nach oben schaut, sieht sie eine fremde Frau, die Mac fest am Arm gepackt hat. Sie setzt sich hastig auf und versucht mit ihren Händen ihre Blößen zu verdecken.
„Schau mal wen ich hier habe Pia. Frau Lieblich hat sich an dir aufgegeilt und sich dabei die Fotze gewichst.“
Pia schaut Susanne Lieblich ärgerlich an und meint: „So eine unartige Frau, was haben sie sich dabei gedacht? Was für eine Schlampe sind sie nur, mich bei so einer intimen Beschäftigung zu beobachten?“
Susanne zittert am ganzen Körper und möchte im Boden versinken.
Sie schaut betreten zur Seite und denkt: ‘Was habe ich mir nur dabei gedacht. Was mache ich jetzt bloß? Nicht auszudenken, wenn die Beiden mich anzeigen. Wie soll ich, dann meinem Mann nur unter die Augen treten?‘
Als Mac zu ihr sagt, dass es wohl am besten ist, sie anzuzeigen, gerät sie in Panik und stammelt: „Bitte nicht die Polizei. Ich weiß auch nicht, was in mich gefahren ist. Aber es sah so erotisch aus und…“
Sie bricht ab und schaut sich verzweifelt um, aber es gibt keinen Ausweg aus ihrer Situation.
„Und was?“, fragt Pia sie und hat plötzlich ein Glitzern in den Augen.
Scheu, schaut Susanne Lieblich wieder in Richtung Pia, die mit geschlossenen Beinen und leicht aufgerichteten Oberkörper, den sie auf ihren Unterarmen abgestützt hat, auf dem Rücken liegt.
Sie will gerade etwas sagen, als es ihr erneut die Sprache verschlägt, denn Pia öffnet langsam, aber stetig ihre Beine, bis Susanne wieder auf die nackte, glattrasierte Möse sehen kann.

Deutlich kann Susanne sehen, dass Pias Möse immer noch geöffnet ist und nass glitzert. Und da wird ihr bewusst, dass sie selbst auch ausläuft, obwohl sie sich in einer solch verzwickten Situation befindet. Und auch Mac lässt der Anblick nicht kalt, sein Schwanz, der abgeschwollen war, richtet sich zusehends auf.
Da er sehr dicht hinter Susanne Lieblich steht, berührt seine Eichel sie kurz darauf. Immer noch andächtig auf Pias nasse Möse schauend, spürt diese eine Berührung an ihrem Bein. Da sie denkt, dass es ein Insekt ist, greift sie nach hinten um es zu verscheuchen, doch da hat sie plötzlich Macs bestes Stück in der Hand. Wie in Trance umgreift sie seinen Schwanz und kann nicht glauben was für einen dicken, langen Schwanz sie zwischen den Fingern hat.
Erst als Pia sie anschreit: „Heh Schlampe, der Schwanz gehört mir, Finger weg.“, kommt sie wieder zu sich und zieht entsetzt ihre Hand zurück.

„Entschuldigung. Ich… Es tut mir leid, aber…“, fängt sie wieder an zu stottern.
Pia schaut auf einmal nicht mehr so sauer drein, sondern fängt an zu grinsen.
Und dann vervollständigt sie Susanne Lieblich Satz: „…aber ich bin geil. Wolltest du doch sagen, oder?“
Und dann sieht sie der sprachlosen Frau auf das Bikinihöschen.
„Man sieht es. Dein Höschen ist so nass, als kämst du gerade aus dem See. Bin gespannt, was die Polizei dazu sagen wird.“
Das ist der Moment, wo Susanne Lieblich innerlich zusammenbricht.
Flehentlich ruft sie: „Bitte keine Polizei, ich tue auch alles was sie verlangen. Bitte.“
Pia sieht Susanne Lieblich nachdenklich an, die jetzt ihre Tränen nicht mehr zurückhalten kann.
„Zieht dich aus und wichs deine Fotze“, hört sie da Pia sagen. „Gleiches Recht für alle. Vorhin hast du uns zugesehen, jetzt schauen wir dir zu.“
Pia ist gar nicht bewusst, dass sie Susanne Lieblich jetzt duzt, aber Mac.
Unter Tränen streift Susanne Lieblich ihr Bikinihöschen nach unten und steht dann ebenfalls völlig nackt, mit frisch rasierter Möse, vor Mac und Pia.
„Geht doch“, grinst Pia, „und jetzt knie dich hin und fang an deine Fotze zu wichsen.“
Eingeschüchtert tut Susanne Lieblich was die junge Frau von ihr verlangt, Hauptsache sie ruft nicht die Polizei. Zaghaft beginnt sie sich zu streicheln.
Pia und Mac schauen gebannt zu, wie sie mit einer Hand ihre Brüste abwechselnd knetet und die andere Hand zärtlich ihre Möse streichelt.
Je länger sie sich streichelt, desto ruhiger wird sie wieder und als sie dann noch sieht, das Pia auch wieder anfängt, ihre Möse zu streicheln, da ist sie schon fast beruhigt und denkt: ‘Sie wird sicher keine Polizei rufen, wenn sie hier mit mir zusammen wichst‘
Da fällt ihr siedend heiß ein, dass der Mann der sie erwischt hat, ja auch noch da ist.
Sie schaut über ihre Schulter und sieht Mac das erste Mal in seiner ganzen Pracht, denn er ist einige Schritte zurückgetreten, um die beiden Frauen besser im Blick zu haben. Da steht er, ein kräftiger, größer nackt Mann, mit einem enormen Ständer und einem Handy in der Hand, mit dem sie gerade gefilmt wird.
Er filmt gerade ihre nackte, völlig aufgegeilte nasse Fotze in der zwei ihrer Finger stecken, als ihr das richtig bewusst wird.
Erschrocken hört sie auf sich zu streicheln.
‘Was ist, wenn er den Film ins Internet stellt‘, schrillen alle Alarmglocken in ihrem Kopf.
„Mach weiter!“, hört sie ihn da sagen.
Sie schaut ihn verstört an, schluckt hektisch und murmelt: „Was … machen sie denn … ich…“
„Mach weiter!“, wiederholt Mac gebieterisch.
„Sie können doch nicht…“
Sie macht Anstalten aufzustehen, weil ihr die Sache etwas mulmig wird.

‘Auf was hab ich mich da nur eingelassen‘, überlegt sie und weiß nicht was sie tun soll.
„Weitermachen, sie sehen wundervoll aus, wenn sie sich streicheln. Lassen sie sich gehen. Ich verspreche ihnen, dass ich das Video nur für den privaten Gebrauch nutzen werde und nicht weitergebe“, verspricht er ihr.
Seine Stimme ist jetzt irgendwie viel angenehmer findet Susanne Lieblich. Auch wenn da immer noch unterschwellig eine besondere Dominanz mitschwingt, die sie aber eher erregt, als dass es ihr Angst machen würde.
„Aber…“
„Nix aber, einfach weitermachen.“

Plötzlich leckt sie sich über ihre Lippen und ihre Hände beginnen wieder zaghaft ihren Körper zu verwöhnen.
Als sie mit den Fingern ihre harten Nippel berührt, schreit es in ihr: ‚Jaaaa! tue es. Es fühlt sich doch geil an‘
Sie stößt einen tiefen Seufzer aus oder ist es ein Schluchzer?
Denn schließt sie die Augen, umfasst ihren harten Nippel, drückt ihn leicht und zwirbelt ihre harte Brustwarze.
Sie reizt und zwirbelt ihre harten Nippel, während sie ihre Finger wieder in ihrer nassen Lusthöhle verschwinden lässt.
Pia sieht, wie sie erschauert und am ganzen Körper eine Gänsehaut bekommt, aber sie macht weiter…
Auch Pia streichelt und zwirbelt ihre Nippel während ihre Finger unablässig über die saftigen, weit aufgesperrten Schamlippen fahren.
Sie liegt auf dem Rücken, die Augen geschlossen und beißt sich auf die Lippen, als der erste Finger in ihrer Muschi verschwindet.
Jetzt sind beide Frauen wieder voll bei der Sache.
Schmatzend verschwinden ihre Finger in ihren feuchten Löchern und wühlen in ihren saftigen Mösen.
Mac starrt gebannt auf diese Privatvorstellung vor seinen Augen.
‘Was für geile Schlampen‘, denkt er und spürt, wie das Kribbeln in seinem Unterleib zunimmt.
‘Wie weit werden die beiden wohl gehen?‘, überlegt er und schon gibt er ein unbewusst einen Befehl.
„Frau Lieblich knien sie sich umgekehrt über meine Freundin“, befiehlt er.
Beide Frauen reißen ihre Augen groß auf und starren ihn an. Pias Blick irrt von seinem Gesicht auf das von Susanne Lieblich.

„Und dann? Sollen wir uns etwa die Fotzen lecken?“, begehrt sie auf.
„Nein“, erwidert er und greift in den Picknickkorb und holt die Gurke heraus, die er dann neben Pia auf die Decke wirft. „Nein sie soll dich mit der Gurke ficken, bevor du meinen Schwanz haben darfst.“
Susanne Lieblich starrt jetzt beide an.
‘Das darf doch nicht wahr sein, ich soll sie mit einer Gurke ficken, wo er doch ein viel besseres Werkzeug besitzt‘, geht es ihr durch ihren Kopf und schaut dann fragend Pia an.
Pia nickt ihr aufmunternd zu und so reißt sich Susanne Lieblich mit aller Gewalt zusammen und kniet sich in der 69 über Pia.
Sie greift die Gurke und streicht damit erstmal vorsichtig durch Pias Schamlippen. Die stöhnt geil auf und spreizt ihre Beine, soweit es geht auseinander.
Macs Schwanz fängt an leicht zu zucken.
‘Nein! Noch nicht‘, denkt er, ‘ich will erst sehen, wie sie es sich machen‘
Und er brauch nicht lange warten, Pia die zwar erst einmal mit einer Frau intim war, beginnt Susanne Lieblich zu streicheln.
Was Mac und Pia nicht wissen, ist das Susanne noch nie etwas mit einer Frau hatte.
Doch sie genießt diese tastenden Zärtlichkeiten an ihren Beinen. Sie fühlt die Hand immer höher wandern und öffnet vor Erwartung noch mehr ihre Beine. Als sich die Hand wieder von ihrem Lustzentrum entfernt, hätte sie beinahe vor Enttäuschung aufgeschrien.
Sie ist vollkommen weggetreten und verfängt sich immer mehr in diesen wunderbaren Gefühlen, die in ihr toben.
„Bitte nicht aufhören, es fühlt sich so wunderschön an“, stöhnt sie leise.
Sie fühlt wie Pias Hände wieder höher wandern und drängt sich ihnen entgegen, Angst davor, sie könnten wieder verschwinden.
Dann spürt sie etwas an ihren Schamlippen. Es ist nur wie ein leichter Hauch und trotzdem erbebt ihr ganzer Körper und sie begann unbewusst lauter zu stöhnen.
„Jjaaaaaaaaaahh, bitteee weiter so.“
Susanne Lieblich schwebte auf einer Traumwolke.
Pia bemüht sich, so zärtlich wie möglich zu sein.
Die Schamlippen von Susanne fühlen sich ganz heiß und nass an und ohne weiter darüber nachzudenken, rutscht Pia näher an das Feld ihrer Begierde heran.
Da muss auch sie laut aufstöhnen, denn die Gurke in Susanne Lieblichs Hand dringt jetzt vorsichtig in ihre Möse ein. Zuerst drückt sie die Gurke, die sicherlich einen Durchmesser von 4 cm hat, zaghaft in Pias schon wieder nässende Möse und dann, als sie Pias lustvolles Aufstöhnen hört, kraftvoller hinein.
‘Ooooh wie geil das aussieht, wenn sich die Schamlippen um die Gurke schmiegen‘, denkt Susanne und ihr wird bewusst, dass sie das erste Mal in ihrem Leben eine Möse aus der Nähe bewundern kann.
Während sie noch überlegt, wie Pia wohl schmeckt, ihren eigenen kennt sie ja, hat sich auch schon ihre Zunge verselbstständigt. Ganz vorsichtig leckt sie entlang der Gurke und schmeckt das erst mal fremdem Fotzenschleim.
‘Hmmm sie schmeckt herrlich, etwas süßlicher als mein Saft‘, stellt sie fest und beschließt, dass dies nicht das letzte Mal sein wird, ab sofort wird sie jede ihr gebotene Möglichkeit nutzen um andere Möse zu lecken, denn von diesem Geruch und dem Geschmack wird sie nie mehr loskommen.

Pia, die die zarte Zunge neben der harten Gurke an ihrer Möse spürt, möchte sich revanchieren und so spreizt sie mit ihren Fingern die Schamlippen von Susanne, sodass deren Möse vollkommen offen vor ihr liegt.
Die erotische Blüte öffnete sich automatisch noch mehr und sie kann nun die Nässe, die aus dem Inneren herausdringt sehen.
Sie streicht mit zwei Fingern durch den nassen Spalt und öffnet ihn noch etwas mehr. Der besondere Duft einer geilen Frau steigt Pia in die Nase und voller Geilheit beginnt sie ihre Finger in die über ihr schwebende Möse zu bohren.
Als Susanne Lieblich die forschenden Finger auf und in ihrem Lustgarten spürt, kann sie sich nicht mehr beherrschen und stöhnt immer lauter.
Diese suchenden und tastenden Finger erregen sie mehr als alles andere zuvor. Sie befindet sich in einem Schwebezustand und braucht nur noch einen kleinen Schubs, um über die Klippe zu springen. Noch nie in ihrem Leben durfte sie solche zarten Berührungen von fremder Hand fühlen.
Mac der gerade gefilmt hat, wie Susanne die Gurke immer tiefer in Pias Möse fickt, hält es nicht mehr aus, er will endlich seinen Schwanz in ein enges, nasses Fickloch stecken.
Er packt das Handy zur Seite und kniet sich mit wippendem Schwanz hinter Susanne Lieblich. Als Pia das sieht, packt sie sich kurzerhand den dicken Schwanz und nimmt ihn kurz in den Mund und speichelt ihn ein. Dann zieht sie Macs Prachtexemplar zwischen die feuchten Schamlippen ihrer Gespielin und keucht: „Fick die geile Sau… dann hat sie auch mal solch einen geilen Zauberstab in ihrer Fotze…“

Mac lässt sich das nicht zweimal sagen und beginnt seinen Schwanz in die Möse von Frau Lieblich zu schieben.
Die hält erschrocken innen Pia zu verwöhnen, denn solch einen Prügel hat sie noch nie in ihrer Möse gehabt.
Ihr Mund öffnet sich zu einem stummen Schrei, da ihre Möse bis auf äußerste gedehnt wird. Da Mac aber kein Unmensch ist, lässt er ihr Zeit, sich an sein Kaliber zu gewöhnen.
Aber er spürt schon bald, wie sie die Möse entspannt und beginnt seinen zum Bersten gespannten Schwanz langsam wieder aus Susanne Lieblich herauszuziehen. Als er zum zweiten Mal langsam in sie eindringt, kann er und Pia das lustvolle Stöhnen der Frau hören: „Mmmmm… ohhhhhhhhhh… ahhhhhhhhhhhh… so dick… und soooo lang… ohhhhhhhhhh…“

Susanne gefällt der Fick immer mehr und schon nach kurzer Zeit ruft sie enthemmt: „Los fick mich du geiler Hengst… besorg es meiner Fotze und nagel mich richtig durch.“
Da Susanne aufgehört hat, sich um Pias Möse zu kümmern, fühlt diese sich vernachlässigt und haut der geilen Spannerin auf den Hintern und fordert: „Nur wenn du dich endlich wieder um meine Fotze kümmerst du geiles Stück.“
Und zur Unterstreichung ihrer Forderung schlägt sie nochmals auf Susannes Hintern.
„Uuuaahrgg…!“, stöhnt diese und beginnt ihrerseits wieder Pia mit der Gurke zu ficken und den Kitzler mit der Zungenspitze zu verwöhnen.
Fast sieht es so aus, als hätten Mac und Susanne zusammen geübt, denn sie führen ihre Stöße annähernd synchron aus. Das ändert sich erst wieder, als Pia beginnt den Stamm von Mac abzulecken, wenn dieser die nasse Möse von Susanne verlässt.
Um Pia eine Freude zu machen, zieht er kurzerhand den Schwanz ganz aus Susanne Lieblich heraus und schiebt ihn Pia in den Mund.
Voller Lüsternheit leckt Pia den reichlichen Mösenschleim Susannes ab und steckt den Schwanz dann wieder in deren Möse.
Susanne Lieblich verzweifeltes Aufbegehren, dass sie gefickt werden will, stößt auf taube Ohren und Mac fährt noch eine Weile fort, nach drei Stößen in ihre auslaufende Möse, Pia seien Schwanz in den Mund zu schieben, damit sie sich an dem Fotzenschleim laben kann.
Da hat Frau Lieblich eine Idee.
‘Vielleicht muss ich sie erst kommen lassen‘, denkt sie, ‘dann verlangt sie sicher nicht mehr nach seinem Schwanz und er kann es mir besorgen‘
Und schon fängt sie an, Pias Möse schneller und härter mit der Gurke zu ficken. Alsbald haftet weißer Mösenschleim dick an der Gurke und den Schamlippen.
„Jaaa du geile Spannerin… fick mich mit der Gurke… Oh Gott nicht so tief!… Nein… Jaaaaa… Ramm sie rein… Ohh jaaa … es kommt … es kommmt… Jaaaaahh…“
Doch erst das zusätzliche feste Saugen an Pias Kitzler, lässt diese über die Klippe springen und einen geilen Orgasmus haben.

Kaum dass Frau Lieblich sieht, wie Pia spritzend kommt, hört sie auf die unter ihr liegende Möse mit der Gurke zu ficken, stößt sie nur so tief wie es geht hinein, um dann auf alle vier zu gehen.
Sie stößt ihren Unterleib gierig nach hinten, um so tief wie möglich gestoßen zu werden.
Mac der eigentlich nichts dagegen hat, wenn seine Frauen die Initiative ergreifen, ärgert sich aber über Susanne Lieblich, da sie ja eher eine Strafe als eine Belohnung verdient hat.
‘Na warte, du geile Spannerin, so haben wir nicht gewettet. So einfach mache ich dir das nicht‘, denkt er und zieht ihre Arschbacken auseinander.

Einladend reckt sich ihm ihr Anus entgegen und öffnet und schließt sich leicht bei jedem Fickstoß. Er lässt etwas Spuke auf die runzelige Öffnung tropfen und verreibt die dann mit seinem Mittelfinger.
„Waass machen sie denn? ohhhhhhhhhh…“, stöhnt sie und als Mac dann seinen Finger eindringen lässt: „Ohhhhhhhhhh… nein… nicht mein Hintern.“
Doch Mac ist ihr Jammern egal, er nimmt einen zweiten Finger und dann einen dritten und dehnt ihr Arschloch.
Pia die langsam wieder zu sich kommt, hat Susannes Protest gerade noch mitbekommen und ruft: „Ja Mac, gibt der Spannerin eine Lektion, damit sie nicht mehr heimlich spannt. Fick sie in den Arsch.“
„Neeiiinnnn… bitte nicht in meinen Hinter… bitte… so etwas habe ich noch nie gemacht“, wimmert Frau Lieblich und versucht ihren Hintern in Sicherheit zu bringen.“
Mac hält ihre Hüften aber einsern umklammert und sagt drohend: „Frau Lieblich halten sie endlich still und entspannen sie sich. Je mehr sie sich sträuben, desto schmerzhafter wird es.“
Doch erst als er ihr mehrmals fest auf den Hintern haut, gibt sie stöhnend auf.
„So ist es brav Frau Lieblich, halten sie still und sie werden sehen, dass ich ihnen nicht wehtue“, sagt er und setzt seine Eichel an ihrer Rosette an.
Er muss gar nicht so fest drücken, wie er befürchtet hat, denn Susanne beherzigt seine Anordnung und entspannt sich.
Dennoch schmerzt es am Anfang sehr. Sie versucht den Schmerz auszublenden und sagt sich: ‘Ich bin ja selbst schuld, ich blöde Kuh. Erst spanne ich und dann verspreche ich auch noch alles zu tun, was sie verlangen. Das habe ich nun davon‘
Zur gleichen Zeit, genießt Pia den Anblick, wie Macs Schwanz immer weiter in Susannes Hintern verschwindet und hat dann Erbarmen mit ihr. Sie streckt ihre Zunge raus und beginnt Susannes Möse zu lecken, um den Schmerz etwas zu mildern.
Doch das wäre gar nicht mehr nötig gewesen, denn plötzlich wird der Schmerz geringer, da sich ihr Arsch an den Eindringling gewöhnt und wandelt sich in sinnliches Verlangen um.
„Ahhhhhhhhhhhh… waasss… macht ihr mit mir… mmmhhh… oooohhh“, stöhnt sie schon bald, da Mac wie versprochen vorsichtig ihren Arsch erobert und ihr genügend Zeit gibt, sich an den Eindringling zu gewöhnen. Und die zärtliche Zunge von Pia tut ihr Übriges.
Es bedarf nur noch weniger sanfter Stöße und Mac hat seinen Schwanz zu Gänze in ihr versenkt. Frau Lieblich fühlt sich gefüllt wie nie im Leben und befürchtet, dass sie dieses Gerät gar nicht komplett aufnehmen kann, doch da spürt sie, wie seine Eier auf ihre Schamlippen aufschlagen.
Überrascht denkt sie: ‘Ich habe den ganzen Schwanz in meinem Arsch und es fühlt sich gar nicht mehr so schlecht an‘
Sie kann sich noch mehr entspannen und Mac beginnt sie jetzt mit langsamen Stößen zu ficken.
Mehr zu sich selbst, als zu Pia und Mac sagt sie: „Gar nicht so schlecht in den Arsch gefickt zu werden.“
Mac und Pia kommentieren den Ausspruch nicht, müssen aber grinsen.

Das Stöhnen der arschgefickten Frau wird immer lustvoller, bis sie auf einmal alle ihre Hemmungen über Bord wirft und hemmungslos fordert: „Los, fickt und leckt mich… mach mich zu eurer Schlampe… eurer Hure… ooohhhh jjaaa… fick mich ganz tief in den Arsch… ja, so… ist das herrlich… leck meine geile Fotze… oh, ja…ist das schön…“
Pia hat mittlerweile Schwierigkeiten Susanne zu lecken, denn sie bewegt sich wild hin und her, um ja den Schwanz so tief wie möglich in ihren Hintern zu bekommen. Als es ihr zu bunt wird, saugt sie den Kitzler fest in den Mund und beißt dann ziemlich rabiat zu.

Das löst eine Kettenreaktion aus, zuerst kommt Frau Susanne Lieblich wie ein Orkan und presst dabei ihren Hintern zusammen, was wiederum dazu führt, dass Mac abspritzt und ihre Mokkahöhle mit seinem heißen Sperma abfüllt. Als Susanne spürt, wie das heiße Sperma in ihren Darm spritzt, kommt sie erneut.
Noch immer ist Susanne von ihrem ersten Analfick vollkommen weggetreten und Pia streicht nur noch zärtlich mit ihrer Zunge durch Susannes Schamlippen.
Mac zieht sich vorsichtig zurück und starrt dann auf Frau Lieblichs After, der sich rhythmisch öffnet und schließt. Das hat zur Folge, dass sie Macs Sperma langsam aus ihrem Hintern herauspresst und es ihr zwischen die Schamlippen läuft.

Als Pia dort die klebrige Flüssigkeit spürt, nahm sie einen Tropfen mit der Zungenspitze auf und steckt ihn sich in den Mund. Mit Erstaunen sieht Mac, dass es ihr nichts ausmacht, seinen Samen der aus Susannas After fließt, aufzulecken. Es scheint eher so, als würde sie es wirklich genießen, denn sie spielt damit in ihrem Mund, bevor sie es herunterschluckt und sich dann Nachschlag holt.
Irgendwann verebbt die Spermaflut und Pia stellt ihr ausschlecken ein.
Mac steht da und denkt: ‘Oh Mann war das geil‘ und gibt Frau Lieblich einen Klatscher auf ihren Hintern.
„Mmmmh“, murmelt diese und zieht vorsichtig die Gurke aus Pias Fotze.
„Wow“, ruft sie, als sie sieht, wie ein Schwall Fotzenschleim aus der Möse schießt.
„War ich das?“, fragt sie und streichelt zärtlich über die Möse ihrer Geschlechtsgenossin.
Die zuckt zusammen und stöhnt: „Ja daran bist du schuld. Du hast mich so gut mit der Gurke durchgefickt, dass ich erst einmal eine Pause brauche.“
„Ich denke, das reicht jetzt“, sagt Mac da grinsend, „kommt wir müssen uns erstmal im See sauber machen.“
Dann hilft er den beiden Frauen aufzustehen und rennt mit ihnen runter zum See, wo sie sich in die Fluten werfen. Als sie eine ausreichende Tiefe erreicht haben, waschen sie sich gegenseitig den Schweiß und ihre Körperflüssigkeiten ab.
Als sie so beieinanderstehen, fragt Susanne vorsichtig: „Meldet ihr mich noch bei der Polizei?“
Pia und Mac schauen sich an und müssen sich ein Lachen verbeißen.
„Das kommt ganz darauf an“, erwidert Pia.

„Worauf kommt es denn an?“, fragt Susanne schüchtern.
„Hat es dir gefallen, was wir miteinander gemacht haben?“
Susanne wird rot und flüstert: „Ja.“
„Selbst der Analverkehr?“, hakt Mac nach.
„Ja auch der Analverkehr, auch wenn es am Anfang etwas wehgetan hat, hat es mir zum Schluss sehr gut gefallen“, gesteht sie.
„Gut dann sehe ich keinen Grund, dich bei der Polizei anzuschwärzen“, sagt Pia und Mac pflichtet ihr bei.

Als sie wieder zum Ufer waten, fragt eine erleichterte Susanne: „Darf ich meine Sachen holen und euch noch etwas Gesellschaft leisten?“
„Na klar, du bist doch nicht unsere Gefangene. Du kannst jetzt machen, was du möchtest“, erwidert Mac.
Frau Susanne Lieblich verschwindet daraufhin in den Büschen und Pia und Mac legen sich, zum Ausruhen auf die Decke.

„Meinst du sie kommt wieder Mac?“, fragt sie ihn, als eine Weile verstrichen ist und Frau Lieblich noch nicht wieder da ist.
„Warum fragst du Pia?“
„Ich fand sie nett. Und es hat echt Spaß gemacht mit ihr. Oder nicht?“
„Ja sie ist nett und ich hätte nichts dagegen, wenn wir noch Zeit mit ihr verbringen würden.“
Sie boxt ihn in die Seite und meint: „Nur Zeit mit ihr verbringen! Ich denke du willst nur nochmal mit ihr ficken… du Schuft.“

Er schaut sie erschrocken an, um zu sehen, ob Pia sauer ist. Aber die lächelt ihn an und erwidert: „Ich habe nichts dagegen, wenn sie mir zur Seite steht. Meine Möse braucht etwas länger zur Erholung nach dem Gurkenfick.“
Als sie sieht, wie sich sein Gesicht vor Sorge verzieht, beruhigt sie ihn schnell: „Es ist alles in Ordnung. ich bin es nur nicht gewohnt, so oft von solchen Kalibern wie deinem Schwanz und der dicken Gurke gefickt zu werden.“
Er zieht an sich und sagt: „Es tut mir leid, dass ich ihr die Gurke gegeben habe. Aber es sah absolut geil aus. Sorry.“
Sie lacht und meint: „Es sah nicht nur geil aus, es war auch geil, aber dein Riemen ist mir noch lieber. Er ist nicht wesentlich elastischer und angenehmer.“

Dann legt sie sich halb auf ihn und küsst ihn zärtlich. Sie lassen erst voneinander ab, als eine Stimme fragt: „Soll ich doch lieber wo anders hingehen?“
Beide Schauen in die Richtung aus der die Frage kommt und Pia ruft: „Nichts da Susanne. Wir haben hier noch eine Menge Platz, für eine nackte lüsterne Frau.“
Susanne lächelt die beiden an, kommt näher und legt ihre Habseligkeiten ab.
Sie legt sich mit etwas Abstand neben Mac, da dort noch am meisten Platz ist.
Doch das ist Pia zu weit weg und sie fordert: „Komm näher du geile Spannerin und küss mich.“
Und so liegen sie beide mit ihren Brüsten auf Macs Oberkörper und küssen sich zärtlich.
Mac streichelt in der Zeit den Rücken beider Frauen und als Frau Lieblich ihn anschaut und schüchtern fragt: „Darf ich dich auch küssen?“, grinst er und sagt: „Warum nicht Susanne.“
Ihre Lippen berühren sich und als Macs Zunge über ihre Lippen gleitet, öffnet Susanne sie und lässt seine Zunge ein.
Aus dem zaghaften Kuss wird schon bald eine heftige Knutscherei, an der sich Pia nach kurzer Zeit auch beteiligt.
Etwas außer Atem haucht Susanne: „Danke, das war der geilste Tag in meinem Leben.“
*
Nach einer Weile windet sich Mac zwischen den beiden Frauen heraus und schnappt sich den Picknickkorb.
Er zerteilt die Melone und legt sie zusammen mit den Weintrauben zwischen die beiden Frauen. Als er die Flasche Sekt öffnet, spritzt er 😉 aus Versehen die nackten Frauen nass. Die lachen und lecken sich das edle Gesöff von ihren Brüsten, wobei sich die Brustwarzen schnell aufrichten.
Enden tut es mit einem leidenschaftlichen Kuss, den sie erst unterbrechen, als Mac sagt: „Lasst uns auf unsere Bekanntschaft anstoßen, ihr beiden süßen Lesben.“

„Wir sind keine Lesben“, begehrt Pia auf und will sich auf Mac stürzen, der ihr aber nur das Glas entgegenhält und lachend antwortet: „Zum Glück für mich.“
Da lachen auch Pia und Susanne und nehmen ihm die Gläser aus der Hand.
Die drei stoßen miteinander an, wobei Mac als Gentleman, den Frauen die Gläser lässt und selbst aus der Flasche trinkt.

Danach machen sie sich über das leckere Obst her, wobei die Frauen sich immer öfter Melonensaft auf die Brüste tropfen lassen, die Mac dann sauber lecken muss. Was allen großen Spaß macht.
Während des Picknicks unterhalten sie sich über ihr Leben, was sie tun und wo sie wohnen. Susanne erzählt ihnen wie es dazu kam, dass sie das erste Mal zur Spannerin wurde. Und das ihr erster Analverkehr und das erste lesbische Erlebnis unheimlich geil für sie war.
Dann berichtet Pia von ihren Erlebnissen mit Mac, wodurch sie eine erotische Spannung zwischen den dreien aufbaut und darin endet, dass die beiden nackten Frauen, Pia und Susanne mit gespreizten Beinen voreinander knien und heftig knutschen. Sie reiben ihre Oberkörper aneinander, sodass sich ihre Nippel noch hart aufrichten. Susanne ist ungleich gieriger als Pia und küsst sich schon bald zu deren Brüsten. Sie leckt und saugt an den steifen Zitzen, dass Pia immer lauter stöhnt und anfängt Susannes Möse zu streicheln.
Mac steht mit steifem Schwanz, den er leicht wichst, daneben und filmt das geile Schauspiel wieder. Diesmal kommen keine Einwände von Susanne, sie schaut anstatt direkt zu Mac, lächelt und macht einen Kussmund. Danach küssen die Frauen wieder heiß und leidenschaftlich miteinander und er kann filmen, wie sie sich gegenseitig fingern.
Eine Weile ist nur das Stöhnen der Frauen zu hören.

„Mmmmmm… jaaaa“
„Ohhhhh… Mmmmmm“
„Ja“
„Ahhhh… jaaaa“
„Schneller“
„Tieferr“
„Höre nicht auf“
„Das fühlst sich so geil an.“

Dann kommen sie zusammen und spritzen ab. Der Geilsaft ihrer Möse überschwemmt ihre Hände und sie müssen sich gegenseitig stützen, damit sie nicht umfallen.
Sie kommen erst wieder zu sich, als Mac ruft: „Das war absolut geil meine Hübschen und jetzt bekommt ihr eure Belohnung.“
Während Pia und Susanne schauen was er meint, tritt er dicht an sie heran und wichst wie ein Verrückter seine Latte.
„Aahhhhhhhhhh ich komme gleich. Dass ist das so geil. Macht den Mund auf, jetzt bekommt ihr meinen Saft zu trinken“, stöhnt er und versteift.

Susanne und Pia legen schnell ihre Wangen aneinander und strecken ihre Zunge weit heraus, begierig Macs Sperma zutrinken. Keine Sekunde zu früh und die erste Ladung spritzt auf Susannes Zunge, dann die zweite und dritte auf Pias Zunge. Pia fängt an, mit ihrer Zunge an der Zunge von Susanne zu lecken, als Mac sich wieder dieser zuwendet. So treffen die letzten Ladungen beide Frauen zusammen.
Während Pia und Susanne sich sinnlich Küssen und sich gegenseitig Macs Samen in den Mund schieben, steht er keuchend da und hofft, dass die Filmaufnahmen trotz seines Orgasmus etwas geworden sind. Dann reißt er sich zusammen, damit er das Spiel der Frauen mit seinem Saft ordentlich filmen kann. Immer wieder sieht er wie sich lange Samenfäden zwischen den Mündern der Frauen spinnen, die dann wieder eingeschlürft werden. Lange Küsse begleiten das Spiel wobei jeweils die Zunge der einen im Mund der anderen nach Sperma sucht.
Dann wie auf Kommando schauen sie zu Mac, öffnen lächelnd ihre Münder und zeigen ihm sein Sperma im Mund. Wie einstudiert, legen sie dann den Kopf in den Nacken und schlucken den Samenschleim herunter. Wieder zeigen sie ihm ihre Münder, diesmal aber leer, als Beweis, dass sie es geschluckt haben.

Er ist stolz, dass die beiden so hemmungslos sind und sich dabei filmen lassen.
„Danke ihr versauten, sexy Schlampen“, sagt er und muss dann wieder stöhnen, als Susanne und Pia gemeinsam seinen Schwanz mit ihren Zungen reinigen.
Als keine Spur von seinem Erguss mehr zu sehen ist, schauen sie ihn mit strahlenden Augen an und Susanne sagt: „Das war lecker.“
*
Kurze Zeit später hat er seine beiden Frauen an der Hand und läuft mit ihnen lachend zum See, wo sie ein letztes Bad zusammen nehmen. Unter viel Küsserei reinigen sie sich und planschen dann noch eine Weile, bis es Zeit wird nach Hause zu fahren.
Während die Frauen die Sachen zusammenräumen, zieht sich Mac bereits an, und nicht deshalb, weil er zu faul zum Helfen ist, nein er will bewusst früher angezogen sein, damit er hat einen Plan.
Als Susanne und Pia ihre Kleider anziehen wollen, sagt er, keinen Widerspruch duldend: „Ihr bleibt nackt, bis wir am Auto sind!“

Die noch komplett nackten Frauen schauen sich überrascht an. Pia zuckt nur leicht mit den Schultern und reicht Mac ihr Kleid, doch Susanne fragt unschlüssig: „Du willst, dass wir nackt an den anderen Leuten vorbei gehen? Aber wenn mich jemand erkennt?“
„Ja das will ich. Und was ist dabei, wenn jemand dich kennt? Jedem ist doch sowieso klar, dass du aus dem FKK-Bereich kommst.“
„Aber…“, beginnt sie, hält dann aber inne, streckt sich und fährt fort: „Ach Scheiß was drauf. Ich habe heute schon so viele versaute Sachen gemacht, dass es darauf wohl auch nicht mehr ankommt.“
Sie reicht Mac ihr Kleid und nimmt Pias Hand und zielstrebig Richtung Parkplatz.
Ein bisschen Bammel hat sie zwar, aber als Pia aufmunternd ihre Hand drückt, fällt es ihr mit jedem Schritt leichter.
*
Kurz bevor sie den Textilbereich erreichen, nimmt Pia plötzlich Susanne in den Arm und presst sich an sie.
Die zuckt zusammen und ruft: „Pia nicht jetzt. Wenn uns jemand sieht!“
Pia lässt sich durch ihren Protest nicht stören, sondern küsst sie leidenschaftlich und zwirbelt Susannes Nippel, bis sie sich wieder hart hervor recken.
Susanne stöhnt auf in Pias Mund und haucht dann, als sich ihre Lippen trennen: „Du Biest.“
Pia lacht nur und meint: „Jetzt haben die Spanner wenigstens etwas, woran sie sich aufgeilen können.“
Händchenhaltend gehen die beiden Frauen dann weiter.

Wie bei ihrer Ankunft, sorgen sie wieder für Aufsehen. Dieses Mal sogar noch mehr, da Susanne und Pia deutlich zeigen, dass sie sich zueinander hingezogen fühlen.
Einige Frauen machen sogar abfällige Äußerungen, was aber die beiden Frauen nicht weiter stört.
Mac, der einige Schritte hinter den beiden geht, beobachtet das Geschehen grinsend, als er plötzlich stoppen muss. Pia ist stehen geblieben und flüstert Susanne etwas ins Ohr. Er kann deutlich sehen dass Susanne rot wird, dann aber nickt.

‚Was brüten die Beiden den jetzt aus‘, überlegt er noch, als er sehen kann wie Pia Susanne an sich zieht und zärtlich küsst. Dann grinsen sie die boshaften Weiber hämisch an und gehen Arm in Arm weiter.
Mac kommt aus dem Grinsen nicht mehr raus und als sie sein Auto erreichen, kichern Susanne und Pia lauthals los. Eng aneinandergepresst, stehen sie da und lachen, bis sie Tränen in den Augen haben.
„Das war ein feiner Spaß. Hast du gehört, was die Schnepfen gesagt haben und wie die geklotzt haben?“, fragt Pia.
„Ja“, antwortet Susanne, „das war es auf alle Fälle wert.“
Dann wird sie unvermittelt ernst und schaut Mac und seine Geliebte traurig an. „Schade dass der Tag schon zu Ende ist. Werde ich euch wiedersehen?“

Pia schaut Mac fragend an und es liegt auf einmal eine ungeheure Spannung in der Luft.
Der stellt den Picknickkorb mit der Decke ab und nimmt die beiden in den Arm, bevor er zu den wartenden Frauen sagt: „Wenn du das möchtest Susanne, dann werden wir uns wiedersehen. Versprochen!“
Man kann sichtlich sehen, wie die Spannung aus Susanne weicht als auch Pia sagt: „Versprochen!“
Susanne küsst erst Pia und dann Mac, bevor sie sagt: „Danke das macht mich sehr glücklich.“
*
Während die Frauen dann ihre Kleider überstreifen, auf die Unterwäsche wird verzichtet, verstaut er Decke und Picknickkorb im Auto.
Als er sich wieder den Frauen zuwendet, kann er die Traurigkeit in ihren Augen sehen, weil jetzt der Abschied gekommen ist.
„Hast du ein Handy dabei Susanne?“, fragt er.
„Ja in meiner Tasche.“
„Gib es mir bitte, damit ich meine Nummer einspeichern kann“, sagt er freundlich zu ihr.
Sie nimmt es aus ihrer Tasche, entsperrt es und reicht es ihm. Da die Sonne zu hell auf das Display scheint, muss er sich umdrehen um seine Nummer einzugeben.
Als er fertig ist, fragt er über seine Schulter: „Pia was ist mit dir? Willst du Susanne auch deine Nummer geben?“
Als er keine Antwort bekommt, dreht er sich um und kann kaum glauben was er zu sehen bekommt.
Susanne und Pia sind schon wieder im Clinch, sie knutschen leidenschaftlich, haben sich die Kleider hochgeschoben und fingern gegenseitig ihre Mösen.

„Ich glaube es nicht. Kaum dreht man euch mal den Rücken zu, da fingert ihr euch schon wieder ab. Was seid ihr für nur für geile Stuten!“
Pia unterbricht ihr Tun sofort und drückt Susanne mit dem Bauch auf Macs Motorhaube.
Dann fordert sie ihn auf, Susanne zum Abschied nochmal zu ficken.
„Komm Lover fick sie zum Abschied nochmal und spritz ihr deinen Saft zu Andenken in die Fotze.“
„Ja bitte fick mich nochmal Mac. Wer weiß, wann wir uns wiedersehen können“, ruft Susanne erregt.
Mac schaut sich kurz um, ob jemand zu sehen ist, schließlich will er nicht im letzten Moment wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses angezeigt werden.
Da niemand zu sehen ist und die Front seines Wagens abgewandt zum Parkplatz ist, geht er zu den Frauen und lässt seine Hose herunter.

„Blas ihn an Pia und dann setz dich unter Susanne und leckt ihre Möse“, befiehlt er seiner Geliebten.
Die tut was er befiehlt, setzt sich auf den Boden und schiebt sich seinen schon fast steifen Schwanz tief in den Mund um ihn nass zu machen.
Als er hart und nass wieder zum Vorschein kommt, leckt sie Susannes Möse und schaut zu, wie er seinen Hammer langsam, aber unaufhaltsam in Susanne schiebt.
Beim Eindringen muss die nach Luft japsen und kommt schon kurz nach dem Eindringen das erste Mal. Pia die nur darauf gewartet hat, leckt den Mösenschleim gierig auf.

Mac der nicht doch noch überrascht werden will, fickt Susanne hart und schnell. Da das Schaulaufen und jetzt noch das Blasen von Pia schon sehr erregt hat, braucht er nicht lange, bis er spürt, wie sich seine Eier zusammen ziehen und sich das Sperma auf den Weg nach draußen macht.
Während er seinen Höhepunkt gezwungenermaßen leise genießt, spürt Susanne wie er sein Sperma in sie hinein pumpt. Da Mac sich nicht mehr bewegt, bewegt nun Susanne ihr Becken vor und zurück.
Während Pia weiter an Susannes Kitzler leckt und Mac seine zweite Ladung in sie spritzt, kommt es Susanne ebenfalls. Sie versucht ihr Stöhnen zu unterdrücken, indem sie ihre Hand vor den Mund presst und zittert am ganzen Körper, als der Orgasmus seine Wonneschauer durch sie hindurch jagt. Immer wieder durchzuckt es ihren erregten Körper, wenn Pias Zunge ihren Kitzler berührt. Diese Berührungen und den dicken, langen Schwarz in ihrer heißen Möse. würde sie am liebsten ewig genießen, doch dazu ist leider keine Zeit. Macs Riemen erschlafft langsam und er zieht ihn vorsichtig heraus. Kaum ist der Eingang zu Susannes Fotze leer, saugt sich Pia daran fest, um sich einen Teil des Samens zu holen.
Dann als nur noch wenig herausläuft, steht sie wieder auf und streicht ihr Kleid herunter.
Auch Susanne richtet sich wieder her und presst dabei ihre Schenkel fest zusammen, damit noch etwas von dem Sperma in ihrer Fotze verbleibt.
‚Das ist für den Weg nach Hause‘, denkt sie und freut sich schon darauf, das verbleibende Sperma von ihren Fingern zu lecken.
Nachdem sie sich nochmals alle drei zärtlich geküsst haben, machen sie sich schweren Herzens auf den Weg nach Hause.
*
Als Pia wie schon vorher, mit hochgezogenem Kleid und breit gespreizten Beinen neben Mac sitzt, fragt sie ihn frech: „Stört es meinen Chauffeur, wenn ich mir meine Möse streichle? Sie fordert auch nach Zärtlichkeiten.“
Lachend antwortet er: „Madame können ihre süße Möse so lange streicheln, wie sie es möchte und wann immer sie will.“
So hört er schon bald das wohlige Stöhnen von Pia neben sich, was ihn dazu bewegt, hin und wieder einen schnellen Blick zwischen die gespreizten beine von Pia zu werfen, um mit Genugtuung zu sehen, wie die sich immer höher auf Wolke sieben streichelt.
Um nicht zu schnell zukommen, nimmt Pia zwischenzeitlich die Finger von ihrer schleimigen Möse und leckt den daran haftenden Schleim ab.

Als sich die Augen von Mac und Pia dabei treffen, fragt sie heiser: „Willst du auch mal?“
Er öffnet den Mund und antwortet: „Ich dachte schon, du fragst gar nicht.“
So bekommt auch er immer mal die verschleimten Finger zum sauberlecken in den Mund gesteckt.
So kann sie sich auf immer kurz vor dem Höhepunkt halten ohne zu kommen und als sie gerade beschlossen hat, erst bei Mac zuhause, mit seinem Schwanz tief in ihrer Möse sich hinzugeben, bekommt sie eine WhatsApp Nachricht.
Susanne bedankt sich nochmals für den wunderschönen Nachmittag und hat ein Selfie angehängt.
Und diese Selfie ist schuld daran, dass Pia ihre Absicht, erst mit Macs Schwanz in der Fotze zu kommen, nicht durchhalten kann.

Das Foto zeigt eine lächelnde Susanne, die einen verschleimten Finger, mit einem Klecks Sperma auf der Fingerspitze vor ihren Mund hält.
Im Gedanken sieht Pia wie Susanne das Sperma und den Fotzenschleim ableckt und dass kickt sie über den Abgrund in einen lustvollen Orgasmus.
Als sie sich wieder etwas beruhigt hat, fragt Mac: „Was war das denn?“
Pia sieht ihn aus verträumten Augen an und zeigt ihm das Foto mit den Worten: „Daran ich nur dieses geile Stück Schuld.“
Mac sieht das Foto und muss laut lachen.
*
Den Rest des Nachhauseweges unterhalten sie sich über den gelungenen Tag und über Susanne Lieblich. Für beide steht fest, dass sie sie wiedersehn wollen.
In der Tiefgarage angekommen, hilft Mac ihr aus dem Auto und schaut sie frivol an.
„Was?“, fragt sie, obwohl sie schon ahnt was als nächstes kommt.
„Nicht dein Ernst? Ich soll wieder nackt zu deiner Wohnung gehen“, fragt sie, einen Schmollmund machend.
Mac schaut sie an und kann in ihren Augen ein lüsternes Glitzern sehen.
Er küsst sie und sagt: „Ja, wenn du dich traust.“
Wortlos zieht sie das Kleid über den Kopf, reicht es ihm und sagt, während sie seine Hand nimmt: „Dann komm du lüsterner Voyeur.“
*
Sie kommen aber ungesehen in Macs Penthouse an und Pia muss sich eingestehen, dass der Gedanke, es würde sie jemand so nackt sehen, ziemlich angemacht hat.
Mit den Worten: „Komm wir gehen duschen.“, wurde sie aus ihren Gedanken gerissen und folgte Mac ins Badezimmer.
Unter der Dusche schnurrt sie wie eine zufriedene Katze, als er sie mit dem Schauergel einseift und genießt es mit sichtlichem Wohlbehagen seine Hände auf ihrem Körper.
Auch ihre Hände werden kurz darauf aktiv und so wird das Duschen für beide schön und sehr erotisch.
Sie seifen sich gegenseitig ein, berühren, streicheln sich überall, während sie sich lustvoll küssen.
Als er ihre Möse intensiver verwöhnen will, haucht sie: „Bitte nicht. Meine Möse braucht noch etwas Ruhe. Der geile Gurkenfick war doch etwas hart und meine Möse tut mir etwas weh.“
Dann lächelt sie ihn selig an und fährt fort: „Aber der Abend ist ja noch lang.“
*
Nachdem sie sich gegenseitig abgetrocknet haben, gehen sie nackt wie Gott sie schuf auf seine Terrasse und trinken noch ein Glas Wein.
Mit Wehmut denkt sie daran, dass das Wochenende bald vorüber ist und sie wieder allein nach Haus gehen muss.
Als Mac merkt, dass sie etwas bedrückt, nimmt er sie sanft in die Arme und lässt seine Hände über ihren schmalen Rücken streichen. Nach einem sehr zärtlichen Kuss, will er sie gerade fragen was sie bekümmert, wird er durch das Klingeln seines Smartphones unterbrochen.

Er will zwar nicht rangehen, aber als er sieht dass es Anja ist, überlegt er es sich anders.
„Sorry Pia, aber da muss ich rangehen“, entschuldigt er sich.
„Ist schon gut. Ich bestelle uns in der Zwischenzeit etwas zu essen. Ist Pizza ok für dich?“
„Pizza ist ok. Für mich bitte eine Pizza Napoli — ja“, antwortet er und geht dann an sein Handy.
Als sie ins Wohnzimmer geht um mit ihrem Handy das Essen zu bestellen, Hört sie noch wie Mac sagt: „Hallo Anja…“
Fortsetzung folgt

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