Barbara, die geile Mutter meines Freundes, Teil 1

Als 19jähriger steht man schon sehr unter Strom, d.h. der Saft läuft einem aus den Ohren heraus, auch wenn man sich mehrmals pro Tag Erleichterung verschafft, so wie ich es damals in dem Alter, wie wohl die meisten auch gemacht habe.

Ich hatte eine Schlafcouch mit einer Schaumstoffumrandung, die man prima verwenden konnte. Jeden Nachmittag habe ich mich zu einem „Schläfchen“ zurückgezogen, vorallem um zu Onanieren. Die längliche Schaumstoffumrandung habe ich in die Mitte des Bettes gelegt, darüber eine Wolldecke mit langen „Haaren“. Dann habe ich meinen Schwanz ausgepackt und das Schaumstoffteil praktisch „beritten“. Die Wolldecke hat herrlich an meinem regierten Penis gerieben, der dann sehr schnell zum Abspritzen kam.

Dabei habe ich dann entweder ein paar Porno-Heftchen angeschaut (es gab ja noch kein Internet) oder ich habe an meine Nachbarin Barbara gedacht, das geile Weib. Barbara ist die Mutter von Bobby, meinem Schulfreund. Wenn wir Teenager waren, muss Barbara so anfangs 40 gewesen sein. Gross, blond, sehr weiblich, d.h. mit tollen Brüsten und einem Prachtsarsch. Die richtigen Pfunde an den richtigen Stellen. Eine Frau zum Träumen, vor allem beim Wichsen…

Als ich nun einmal mit Bobby verabredet war, ging ich zum Nachbarhaus (sie wohnten direkt neben uns) und klingelte. Es dauerte eine Weile, dann machte Barbara auf, nur mit einem Bademantel bekleidet. Es war ein heisser Juli-Tag, sodass ich sie wahrscheinlich beim Sonnenbaden gestört hatte. Nicht schlecht…

„Hallo Brummo, Bobby ist zur Zeit nicht da, hast Du mit ihm abgemacht?“

„Ja, wir wollten eigentlich zusammen etwas unternehmen“.

„Gut, dann komm doch herein, Du kannst hier auf ihn warten. Ich bin zur Zeit am Sonnenbaden, wenn Dich es nicht stört, kannst Du mit mir auf der Terrasse etwas trinken“.

Ich folgte ihr auf die Terrasse. Sie lief vor mir und schwenkte ihren geilen Arsch. Obwohl ich noch nicht viel von ihrem Körper sehen konnte, machte sie mich in ihrem Bademantel sehr an. Als wir auf der Terrasse ankamen, leget sie den Bademantel ab. Darunter kam ein Super-Body in einem weissen Bikini zum Vorschein. Wow, das war gigantisch!

Sie legte sich auf die Sonnenliege, liess die Beine aber auf beiden Seite der Leibe auf dem Boden stehen und streckte mir somit ihre geile Fotze entgegen. Mir wurde langsam wirklich heiss. Ich setzte mich an den Tisch, sodass ich den besten Blickwinkel hatte. Barbara hatte die Augen geschlossen, wahrscheinlich machte sie ein Nickerchen. Ich begann meinen schon halbstarken Schwanz in der Boxer-Short zu Wichsen, der bei dem Anblick sehr schnell sehr hart und steif wurde. Ich bekam einen diesen Ständer, mein Schwanz ist mittelgross, d.h. ca. 18cm lang, wenn er voll ausgefahren ist, so wie jetzt, beim Anblick von Barbara.

Plötzlich öffnet Barbara die Augen. „Na, Dir scheint es ja zu gefallen wie ich hier liege… kommt einmal zu mir“. Ich bin total perplex, das ist furchtbar peinlich. Ich stehe auf und gehe zu Barbara zur Sonnenliege, mein Schwanz steht in der Boxershort voll horizontal ab. Barbara setzt sich auf, ich stehe praktisch mit meinem Rohr vor ihrem Gesicht.

„Mhm, das sieht ja einladend aus“, mit diesem Kommentar fängt sie an, langsam die Unterseite meines Schwanzes durch die Hose sanft zu streicheln. Diese sanfte Berührung ist fast noch geiler als mein hartes Wichsen zuvor. Mein Schwanz wird nun voll hart und steht fast senkrecht nach oben Inder Boxer-Short. Dann packt sie ihn durch die Hose und wichst ihn plötzlich sehr fest und hart.

„Mein Gott, ist das geil, macht weiter, ja, ja, es ist super“ stöhne ich dazwischen. Nach wenigen harten Wichsbewegungen ihrer Hand kommt es mir in einigen harten Schüben, natürlich in die Shorts!

Barbara lacht, „Na, das ging aber voll in die Hose, zieh die Shorts aus!“. Sie zieht mir langsam die Shorts herunter, mein Schwanz, der noch sehr empfindlich ist, wippt mit Sperma verschmiert vor ihrem Gesicht auf und ab.

„Den müssen wir aber nun sauber machen“, sagst und legt mit der Zungenspitze meinen harten Schwanz an der Eichel ab. Dann nimmt sie meinen Schwanz ganz in den Mund und bläst ihn, als hätte sie ihr Leben lang nichts anderes gemacht.

„Ja, lutsch meinen Schwanz, Du geiles Luder, ich ficke Dein Fotzenmaul“, feure ich sie an und halte ihren Kopf am Nacken, sodass ich meinen Schwanz in ihren Mund stossen kann. Es ist unglaublich geil, und ich werde schon wieder sehr erregt, mein Schwanz ist wieder hart und prall. Barbara lutscht an meinem Schwanz wie verrückt und stösst ihn immer wieder in ihren Mund, gleichzeitig krault sie mit ihren freien Hand meinen Sack.

Nach kurzer Zeit merke ich, dass ich wieder komme. „Soll ich Dir in’s Maul spritzen?“.

Sie nimmt ihn kurz aus dem Mund um mir zu antworten, „Nein, spritz mir auf die Titten, es ist wichtig, dass Du ein paar mal kommst, dann hälst Du länger durch beim Ficken!“

Ich glaube, die ist wirklich voll abgefahren…

Sie wichst noch ein paar mal meinen harten, geilen Schwanz, dann spritze ich ihr die zweite Ladung auf ihre Titten im weissen Bikini.

„Oh, Mann, das war wirklich herrlich, Barbara, ich bin so geil auf Dich“, kommt es aus mir heraus.

„Ja, ich weiss, deshalb habe ich auch auf die Gelegenheit gewartet, um die einmal richtig zu vernaschen.“

Sie verteilt mein Sperma auf ihrem Ausschnitt zwischen den Brüsten und legt sich wieder zurück auf die Liege, die Beine weit gespreizt. Ich setze mich davor, zwischen ihre Beine, rücke näher und starte ihre Brüsten zu massieren. Ich reibe ihre Nippel durch den dünnen Stoff, die Nippel reagieren sofort und stellen sich auf. Wild zerre ich ihr Bikini-Oberteil zur Seite und greife mit beiden Händen in ihre vollen Titten. Mann, davon habe ich immer geträumt, diese Titten zu verwöhnen.

Ich massiere ihre Brüste, drücke sie zusammen, sodass die Nippel noch mehr hervorstehen und lecke mit der Zunge an den Nippeln, oder lasse sie mit Daumen und Zeigefinger schnippen. „Oh, ja, das machst Du gut, weiter so, das ist geil“, kommt es aus ihrem Mund, in dem zuvor noch mein Schwanz steckte. Sie hat herrliche Titten, ca. 90DD, die leicht hänge, was ja für diese Grösse normal ist (damals gab es noch keine „Sillis“), und sie hat grosse, lange „Zitzen“. Ich massiere ihre linke Brust weiter, gehe aber auf „Tauchstation“ und massiere mit der anderen Hand ihren Busch, der sich durch den weissen Bikini-Slip abzeichnet. Was heisst hier „weisser Slip“, die Schlampe ist am Auslaufen und der Slip ist komplett nass und durchsichtig durch ihren Fotzensaft! Wundervoll, wenn jemand so seine Geilheit ausleben kann!

Ich stecke Barbara 2 Finger in den Mund, „Los, ablecken!“ und nehme die beiden feuchten Finger, schiebe den nassen Slip zur Seite und stecke meine Finger in die Fotze. Gleichzeitig ziehe ich die Schamlippen auseinander, der Kitzler springt mir entgegen, den ich mit meinen Lippen begrüsse. Ich stosse meine Finger in Barbaras feuchte Fotze und lecke und sauge gleichzeitig an ihrem Kitzler. Immer schneller stosse ich sie und lecke dabei ihren Knopf.

„Oh, mein Gott, was machst Du, ja, ja, ja, mach weiter, mach’s mir, ja, ist das geil, Du Sau, ja fick mich mit Deinem Finger, oh ja, fick mich! Hör‘ jetzt ja nicht auf, mache weiter, das ist so geil, mach weiter…“. Barbara ist jetzt voll auf der Rolle, es kommt ihr gleich. Kurz davor ziehe ich meine Finger aus der Fotze, lasse den Kitzler los und gehe etwas zurück. „Was machst Du, bitte mach weiter, bitte…“ jammert Barbara. Ich nehme den weichen Gürtel des Bademantels und führe ihn unter meinem Sack und über dem Schwanz durch und binde mir damit meinen Schwanz ab. Ich ziehe den Gürtel fest zu, mein Schwanz schwillt brutal an, meine Eichel ist knüppelhart und steht blau wie eine Pflaume bereit zum Einsatz.

Ich gehe zwischen Barbara’s Schenkel, setze meine Eichel an ihre Fotze und stosse meinen Schwanz kräftig hinein. „Oh, JAAAA, fick mich, das ist so geil, mach weiter, ooohh….“. Nach wenigen Stössen kommt es ihr hammerhart. Sie zuckt unter mir, ich stosse weiter meinen stahlharten Schwanz in ihre vor Geilheit auslaufende Fotze. „Ja, Ja, aaargh“ stöhnt sie, während ich sie weiter ficke. Es kommt mir nicht, da sie mich bereits zweimal gemolken hat, sie hatte Recht, diese alte, geile Schlampe, nun halte ich besser durch beim Ficken mir ihr.

Sie windet sich wie verrückt unter mir, und stöhnt ihre Geilheit hinaus, „oh mein Gott, fick meine Fotze, Du Drecksau, Fick die Mutter Deines Freundes, ja fick mich, oh ja…“.

Ich bin nun langsam auch wieder „hart im nehmen“, d.h. ich könnte auch wieder einen Abgang vertragen. Ich ziehe meinen harten, steifen Schwanz aus der auslaufenden Fotze, und verstreiche die Säfte, eine Mischung aus Sperma, Votzensaft und Schweiss auf dem Venushügel von Barbara. Sie zieht ihre Beine an den Kniekehlen nach oben, sodass ich besseren Zugang zu ihrem Arsch habe. Dabei streiche ich gleichzeitig weiter nach hinten Richtung Arschfotze, und massiere ihren Ausgang. „Oh, mein Gott, steck‘ mir etwas in den Arsch, ich bin so geil, bitte fick mich weiter“. Ich nehme zuerst nur den Zeigefinger und weite langsam ihren Anus, dann einen zweiten Finger. „Oh, ja, ist das geil, fingere mein Arschloch“, stöhnt sie, diese geile Stute. Dann, als ich denke, sie ist soweit, nehme ich meinen immer noch abgebunden Schwanz und drücke meine Eichel langsam an ihren Anus, er flutscht quasi ohne Problem hinein. „Oh, ja, mach weiter, schieb ihn hinein, deinen geilen Schwanz, Du geiler Bock, Du geile Sau, Du!“ Die ist wirklich voll drauf ! Dann stosse ich meinen Schwanz in ihre Arschfotze und nach ein paar Stössen fängt Barbara an zu wimmern und zu zucken. „Ja, ja, ja, ohhh ich komme, oh Mann, ich komme, ohhh,,,“. Es kommt mir auch gleich wieder, ich löse den Bademantelgürtel um meinen Schwanz und spritze in vollen Schüben in Barbara’s Arschfotze. Wir sind beide komplett am Ende, ich rutsche aus ihrem Arsch, sie lässt die Beine herunter baumeln, und ich bleibe einfach auf ihrem geilen, weiblich Körper liegen.

„Du musst mir versprechen, dass Du niemanden davon erzählst“, sagt sie mir als Erstes. „Ok“, antworte ich, „aber nur, wenn wir das nun jede Woche so machen…“.

„Du kleines Sauluder, klar machen wir das, ich bin so geil auf Dich,“ stöhnt sie mir in’s Ohr.

Da plötzlich hören wir wie die Haustür aufgeht, wahrscheinlich kommt Bobby, ihr Sohn nach Hause. „Schnell, zieh Dich an, er darf nichts merken“, haucht sie mir in’s Ohr. Sie verschwindet im Haus und kommt zurück in einem roten Wickelkleid, das ihren weiblichen Körper toll umspielt. Das Kleid ist weit geschnitten und beim Gehen sieht man an ihren Schenkeln die Sosse aus Sperma und Fotzensaft herunterlaufen. Auf Ihrem Ausschnitt zeigt das Wickelkleid Feuchtigkeit von meinem Wichs-Saft, den Barbara auf ihre Titten verteilt hat.

Das können tolle Sommerferien werden, wenn meine Eltern verreist sind…

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