Daddy geil gemacht

Hallo, ich bin Linn, eine hübsche junge Frau, 23 Jahre und sehr geil. Mein Freund findet mein tabuloses, sexuelles Begehren toll, weil er davon profitiert. Nachdem er mir seine geilen Mädchengeschichten von früher erzählt hatte, bat er mich aus meiner Teenyzeit zu berichten. Er wusste, dass meine Fickerei innerhalb der Familie begann. Aber gerade das machte ihn geil, er war Einzelkind und versetzte sich in die Rolle meines Bruders.

 

So saß er im Wohnzimmer ohne Hose auf der Couch und begann seinen großen, geilen Pimmel zu reiben. Ungefähr zum zehnten Male, wenn auch etwas abgewandelt, erzählte ich ihm aus meiner Teenyzeit. Schon als kleines Mädchen habe ich meinen Kitzler entdeckt, der mich beim Reiben mit süßen Gefühlen belohnte. Neugierig schloss ich mich im Klo ein und untersuchte mit dem Rasierspiegel meines Daddys diesen kleinen Lustzapfen. Gleichzeitig kontrollierte ich meinen Haarwuchs zwischen den Schenkeln und begrüßte jedes einzelne neue Härchen, das mein Fötzchen umzingelte. Mit 13 wähnte ich meine Pussy fast erwachsen, nachdem ich mich selbst entjungfert und mit verschiedenen Gegenständen gefickt hatte. Im Suppengrün, das meine Mom für ein Mittagessen benötigte, fand ich eine Mohrrübe, welche etwa die Schwanzgröße meines Bruders(15) hatte. Ohne Mühe passte das Gemüse in mein Muschiloch. Da Paul ein Vielwichser war, ich ihn ungewollt und nicht selten bei seiner Lieblingsbeschäftigung überraschte, kannte ich sein Kaliber. Es war ihm garnicht peinlich und wenn ich geil schaute meinte er nur, ich solle die Tür von draußen schließen. Wichtig als Symbol der Weiblichkeit waren mir natürlich auch der Wuchs meiner niedlichen Titten und der geile Arsch. Mein schönes Gesicht und die langen dunklen Haare dazu machten mich begehrenswert, nicht nur bei den jungen Kerlen.

 

Wie in vielen Familien, so war auch bei uns die sexuelle Offenheit normal. Jeder konnte sich in der Wohnung präsentieren wie er wollte, im Badezimmer ohnehin. Da ich Paul und Daddy etwas anmachen wollte, kleidete ich mich auch zu Hause sexy. Ja ich provozierte und rasierte mir die Muschi, wie meine Mom, weil man im Bad alles zeigen konnte. Als ich 15 war merkte ich, dass die Schwanzträger in der Familie und sogar meine Mom sich meiner erotischen Ausstrahlung nicht entziehen konnten. Eines abends trafen sich Mom und ich zufällig im Bad. Sie wusch sich, nur mit einem Slip bekleidet, am Waschbecken, während ich mein Höschen auszog um in die Badewanne zu steigen. Ich hatte ihr den Rücken zugewandt, als sie mich von hinten umklammerte und an sich drückte. Ihre Hände streichelten meine Titten und mit den Fingern zwirbelte Mom meine Brustwarzen, die sofort steif wurden. Du siehst total süß aus Linn, lobte mich Mom. Dann drehte sie mich zu sich, wir umarmten und küssten uns, pressten die Titten aneinander. Sogar deinen Daddy hast du geil gemacht, flüsterte sie mir ins Ohr. Bevor wir ficken, muss ich ihm immer geile Geschichten von dir erzählen und seinen Pimmel wichsen, verrät Mom. Die Geschichten müssen davon handeln, dass ich dich beim Onanieren oder Ficken mit Paul beobachtet habe. Dann wird Daddy sehr geil und spritzt. Und unsere Ficks sind nach der Geschichte viel schöner.

Moms Hand stahl sich zwischen meine Beine und massierte die Spalte. Ihr Bericht hatte mich sehr erregt und meine Pussy total feucht gemacht. Das hatte Mom sofort bemerkt, sie bat mich das Bad zu verschieben und in meinem Zimmer auf sie zu warten. Bald kam sie mit einer Tüte und packte drei Dildos verschiedener Größe und Farben aus. Mom zog den Slip von ihrem schönen Arsch und mich an sich. Nun wollte sie mich gefügig kitzeln, ich sollte ihr alle süßen Sauereien beichten. Das Paul und ich nicht fickten wollte Mom nicht glauben. Sie weiß, dass ihr Sohn sehr geil ist und hatte Paul einige Male beim Reiben seines Pimmels vor dem Computer erwischt. So ein herrlicher Schwanz, schwärmte Mom, zum Wichsen zu schade. Nun küsste und leckte sie mich geil. Vor kurzem hatte ich bei einer Freundin übernachtet und wir hatten uns sehr stürmisch gegenseitig befriedigt. Mom aber war ein Orkan, ihr Küssen, Lecken, Fingern meiner Titten und Pussy ließen meinen Körper orgastisch erbeben und fickbereit werden. Sie hatte meine Feige so nass bekommen, dass sie sich für den dicksten Dildo entschied. Dieses schöne, pinkfarbene Teil war für meine Juckmöse die bisher größte Herausforderung. Mom fickte mich so zärtlich, dass die Lust wellenartig, von meiner Muschi ausgehend, meinen ganzen Körper durchlief. Der Dildo hat ungefähr die Größe von Daddys Schwanz, klärte sie mich auf. Danach war ich an der Reihe, in der gleichen Weise meine Mom zu befriedigen, was mir ihren Reaktionen nach ganz ordentlich gelang.

 

Ein paar Tage später erzählte mir Paul eine ungewöhnliche Begebenheit. Daddy kam zu Paul ins Zimmer, mit einer Flasche seines Lieblingslikörs und zwei Gläsern. Er sagte, er müsse mit Paul von Mann zu Mann reden. Nach Fragen die Schule betreffend und einigen Gläsern Likör wechselte Daddy zum Thema Sex. Er meinte, Mom hätte Paul schon öfter beim Wichsen erwischt und mache sich Sorgen. Ja sie meine sogar, er habe einen geilen Schwengel, der in Mädchen- und Frauenfotzen gehört. Und wenn Paul sich nicht traue seine Schwester anzubaggern, könne er auch Mom fragen. Daddy würde das jedenfalls unterstützen. Da ich mich indirekt angesprochen fühlte, riet ich Paul, er solle Mom bevorzugen, die sei sehr geil und habe viel Erfahrung. Auf jeden Fall darf er das Angebot nicht ablehnen. Paul hatte die Hilfe unserer Eltern angenommen und verbrachte manche Stunde am Abend im Ehebett zwischen ihnen. Er berichtete mir von einer nie erlebten Geilheit. Nicht nur, dass er Mom vögeln dürfe, nein Daddy selbst schob einige Male Pauls Schwanz in das Frauenfickloch. Er hätte nie gedacht, so Paul, dass eine Möse den Pimmel so süß kitzeln würde. Und dann durfte er noch beim Bumsen der Eltern zuschauen. Ehrlich gesagt, ich war sehr neidisch und manchmal lauschte ich wichsend an der Schlafzimmertür. Plötzlich war Paul tagelang nicht mehr im Schlafzimmer erwünscht, mit der Ausrede Mom hätte Migräne. In Wirklichkeit sollte Paul ausgehungert werden und seine angestaute Geilheit sich auf meine Fickritze konzentrieren, was auch bald erfolgreich war. Mom hatte ihr Ziel mit Paul erreicht.

 

Mich ärgerte Daddys Feigheit um meine Pussy zu kämpfen. Im Bad fickte er mich förmlich mit den Augen. Gern hätte ich auch einige Stunden zwischen meinen Eltern verbracht. Aber was nicht ist kann ja noch werden, dachte ich mir und konzentrierte mich voll auf Paul, der wie ausgewechselt war. Hatten wir uns vorher über die Entdeckung neuer Pornoseiten ausgetauscht, so vögelten wir lieber selbst. Paul hatte bei Mom viel gelernt. Er verstand res exellent, mich im Vorspiel sehr geil zu machen und zur vollsten Befriedigung zu ficken. Das Bumsen wurde anfangs zur Sucht, aber wir vergaßen nie darüber die Schulaufgaben und andere Pflichten zu erfüllen.

 

Bald erlebte ich ein unvergessliches Wochenende. Unsere Eltern waren bei Freunden zu Kaffee und Kuchen eingeladen. Gegen Abend, jeder war in seinem Zimmer, hörte ich nebenan Pauls Handy klingeln. Kurze Zeit später stand er nackend, mit einer Ficklatte in meiner Zimmertür. Ich fragte Paul, ob er zuvor Telefonsex hatte, weil er so geil ankomme. Ach das war ein Kumpel, meinte Paul. Da ich vorher schon etwas geil war, kam ich schnell in Schwung. Wir legten uns auf mein Bett, machten gegenseitig unsere Teile fickbereit und schon lagen wir übereinander. Wir hatten ein gieriges Tempo, fickten dem Orgasmus entgegen und ich merkte nicht, dass unsere Eltern leise ins Zimmer traten. Der nahende Orgasmus hatte mich von der realen Welt abgekoppelt, Paul spritzte in mein Loch und ich kam sofort. Auch für unseren Eltern war diese geile Vorstellung nicht spurlos geblieben. Kurzzeitig war mir das Auftauchen der Eltern peinlich. Aber die geile Mom fragte nur, als ginge es um ein Kartenspiel, ob sie und Daddy mitmachen dürfen. Die Eltern wussten bereits, dass Paul und ich ein Bumspaar sind. Kaum nackt, rieb und leckte Mom das Spritzrohr von Daddy fickbereit. Sie wollte diesen großen, schönen Schwanz in meiner Teenyfotze sehen. Daddy legte sich auf mein Bett, sein Rohr stand nassgeleckt im Raume und wartete sehnsüchtig auf mein Muschiloch, wie ich auf seinen Pimmel.

Er war aufgeregt, wie ein Knabe vor dem ersten Fick. In meine Mädchenfotze, die ihn schon seit Monaten aufgeilte, wird Mom gleich die juckende Eichel seines dicken Schwanzes schieben. Ich war über Daddy gestiegen, mein Fötzchen in Höhe seines Pimmels und schon hatte Mom seine Eichel in meinen, von Pauls Samen geschmierten Lustkanal geschoben. Kaum war Daddys Pimmelkopf in meinem Loch und die ersten Ficktakte vollzogen, fühlte ich den von meinen Mösenmuskeln fest umklammerten Schwanz wie einen Zauberstab, der mir tausend süße Gefühle, wie Wonneschauer, über den Rücken jagte. Oh jaaa Daddy! Fick mein affengeiles Fötzchen, stöhnte ich und genoss den Rausch. Kurz vor der Explosion seines Schwanzes zog Daddy meinen Oberkörper zu sich, umarmte mich, presste meine Titten an seinen Brustkorb und unsere heißen Wangen berührten sich. Wir stöhnten um die Wette, dann spürte ich seinen nicht enden wollenden Samenstrahl in meiner Pussy und unsere Körper bebten erregt dem orgastischen Höhepunkt entgegen.

 

Mom hatte uns und die Fickorgane nicht aus den Augen gelassen und meinte, sie hätte noch nie so eine geile Vorstellung gesehen. Das lange Warten auf den Fick hatte besonders bei Daddy, aber auch bei mir, den Kitzelfaktor auf das höchste Maß gesteigert. Eng umschlungen erholten wir uns kurz und sahen, dass Mom und Paul total bei der Sache waren. Mom hatte ihren Oberkörper auf den Tisch gelegt und Paul ihren schönen Arsch entgegengestreckt. Der rammelte, aufgegeilt von meiner Show mit Daddy, drauflos. Daddys Eichel hatte sich schon wieder in mein Loch gebohrt und auch der zweite Fick war unglaublich geil. Nachdem Daddy seinen Schwanz aus meinem Loch gezogen hatte wurde mein Laken zu einem Spermasee. Mom und Paul hatten noch immer die gleiche Stellung bezogen. Nun sollte ich Hilfe leisten, weil Mom den Pimmel ihres Sohnes in ihr Arschloch haben wollte. Um Pauls Schwengel gleitfähiger zu machen, bespeichelte ich die Spitze. Dann setzte ich das Teil, an den Eingang der Arschmöse. Paul stieß zu und fickte mit kräftigen Stößen. Die Enge des Loches, musste für ihn ein geiles Gefühl sein.

 

Auch Mom schien es lustvoll zu empfinden. Nachdem Paul in die Analöffnung gespritzt hatte, waren alle befriedigt. Irgendwann werde ich das probieren, auch um meine Möse zu entlasten. Jedenfalls ist dieser Abend unvergesslich.

 

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