Der gutaussehende aus dem Chat

Seit einiger Zeit bin ich immer mal wieder in einer Community und wie das dort so ist, steht natürlich Thema Nummer eins ganz oben. Es wird viel über Sex geredet. Da ich von Natur aus sehr neugierig bin, wollte ich wissen, ob da mehr dahinter steckt. Einer der Jungs war mir besonders sympathisch, er war sehr fantasievoll mit dem, was er schrieb. Also fasste ich mir ein Herz und verabredete mich. Was dann passierte, überstieg meine kühnsten Erwartungen.

Sein Nickname war übrigens dominantermann, das mal noch vorneweg. Ich zog mich besonders sexy an, denn darum ging es ja schließlich. Wir wollten Sex miteinander haben. Ich wusste noch nicht, wie er aussieht, nicht wie er roch, einfach gar nichts über ihn. Es war auch mein erstes Blind Date. Ich war ganz aufgeregt und das erregte mich auch ziemlich. Wir trafen uns auf einem Parkplatz, zu erkennen war er an einem großen Volvo. Der war wirklich groß. Als ich ankam, trat mir ein gutaussehender, lächelnder Mann entgegen, der mich schon ganz erwartungsvoll anschaute. „Hallo, ich bin der Dominante“, sagte er und küsste mich auf die Wange.Ich war ziemlich erleichtert. Er war mir auf den ersten Blick sympathisch. Was das wohl werden würde? Dann öffnete er seinen Kofferraum. Mir fielen fast die Augen aus dem Kopf. Von außen konnte man nicht hineinsehen, aber innendrin war er toll ausgestattet, das Schärfste war die Matratze, die den ganzen hinteren Raum ausfüllte! Bis auf die vorderen Sitze waren alle umgeklappt. Es war ein bisschen duster im Auto, sodass ich nicht viel mehr erkennen konnte. Der Dominante bat mich einzusteigen.

Als der Kofferraum wieder zu war, kam er gleich zur Sache und fing an, mich auszuziehen. Das ging ganz fix! Und ich saß nackt in seinem Kofferraum. Er nahm einen schwarzen Schal in die Hand und fragte mich, ob ich etwas dagegen hätte, wenn er mir die Augen verbindet. Es versprach wirklich interessant zu werden. Ich spürte, wie sich meine Brustwarzen aufrichteten, wie sie ganz hart wurden. Meine Erregung wuchs, ohne dass er mich bisher groß berührt hätte. Dann sollte ich mich einfach hinlegen.Ich sah nichts mehr. Ich hörte nur noch und vernahm leise Musik. Ich fragte mich, ob wir wohl alleine im Auto waren, darauf hatte ich gar nicht geachtet. Mit schnellen Handgriffen hatte er plötzlich meine Arme nach oben gebunden. Was hatte er vor? Dann spürte ich ihn. Seine Hände auf meiner Haut. Seine Lippen. Er berührte mich sehr zärtlich und erforschte intensiv meinen Körper. Kniff mich auch mal hier und da und massierte intensiv meine Brüste. Sie schienen ihm zu gefallen. Er spielte intensiv mit meinen Brustwarzen und zwirbelte sie zwischen seinen Fingern. Das machte mich ganz scharf. Ich musste leise stöhnen.

Dann war auf einmal Stille. Ich hörte nichts mehr, ich spürte nichts mehr. Mir wurde ganz merkwürdig zumute. Aber er musste doch noch da sein! Ich hatte zumindest nicht die Autotür gehört. Nach einer Zeit, die mir wie eine Ewigkeit vorkam spürte ich seine Hand wieder. Dieses Mal fand sie zielstrebig ihren Weg zwischen meine Beine, fingerfertig drang er in mich ein. Er wusste genau, wo es gut tat. Ich war nicht nur feucht, ich war ganz nass, konnte es schmatzen hören. Immer wieder musste ich leise aufstöhnen, mein Atem ging heftig. Als ich kurz vor dem Höhepunkt war, zog er seine Finger wieder zurück. Wieder diese Stille. Das machte mich verrückt! „Fick mich!“, bettelte ich, „ich kann das kaum noch aushalten.“Darauf schien er gewartet zu haben. Rasch drehte er mich um. Ich konnte mich an den Vordersitzen abstützen und er kam hinter mich. Aber er fickte mich noch immer nicht. Weit machte er mir die Beine auseinander und wieder spielte er nur mit seinen Fingern. Aber jetzt konnte ich auch seine Erregung spüren. Er hatte sich zwischenzeitlich ausgezogen und ich spürte seine nackte Haut, seinen harten Schwanz an meinem Schenkel. Und wieder kam ich bis kurz vor den Höhepunkt. Aber dieses Mal zog er seine Hand nur kurz zurück, um dann mit seinem Schwanz ganz tief in mich einzudringen. Mit heftigen Stößen nahm er mich von hinten. Es war wie ein Feuerwerk, als ich endlich kommen durfte. Dieses Mal unterbrach er nicht wieder. Ich musste laut stöhnen, am liebsten hätte ich geschrien, aber so leer war der Parkplatz nicht.

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