Der Lehrer 3

Nach ein paar Tagen erzählte der Lehrer, den Sören inzwischen längst Marc nennen durfte, wenn sie alleine waren, das Franz D. ebenfalls auf Sören stand und das sie gemeinsam wichsten, wenn sie sich trafen und dabei von Sören fantasierten.
Söhren war erstaunt und erfreut, dass gerade der andere Lehrer, den er auch sexy fand, seine Gefühle zu erwidern schien. Er traute sich nicht zu fragen, aber Marc bot von sich aus an, Franz mal mit zu bringen und dann könnten sie sich zu dritt befriedigen und einander an den erregten Körpern spielen.
Da sie beide ja gerade nackt waren, hatten sich gegenseitig auf die Schwänze gespritzt, konnte Marc sehen, wie sich Sörens Schwanz wieder hinstellte, die Vorstellung schien ihm zu gefallen. Also informierte er Franz und am nächsten Nachmittag nach der Schule kamen beide Lehrer mit zu Sören nach Hause.
Und da ja allen klar war, dass sie auf einander scharf waren fielen die Kleidungsstücke sehr schnell und Sören konnte sich Franz wunderschönen durchtrainierten Körper ansehen. Besonders faszinierten ihn die festen großen runden Arschbacken. Da wollte er dazwischen mit seinem Schwanz, schoss es ihm durch den Kopf und er sprach das auch sofort aus.
Da Franz das noch nie gemacht hatte war es ihm einen Moment lang unheimlich, aber Sörens großer tropfender harter Schwanz gefiel ihm außerordentlich gut und so war er schließlich dazu bereit.
Söhren holte eine Packung Butter aus der Küche und schmierte sich das Fett auf seinen Schwanz. Auch zwischen Franz Arschbackenschub er eine ordentliche Menge und massierte es auch ein bisschen in das Loch. Er hofft, alles richtig zu machen, aber so ähnlich hatte er es in einem Porno Film gesehen.
Er setzte seine Eichel an das glitschige Loch von Franz an und drückte sich dagegen. Instinktiv Kniff Franz seine Rosette zusammen, aber durch das Fett glüht sie Hörens Schwanz schließlich doch hinein. Franz stieß einen Schmerzensschrei aus, fühlte aber fast sofort, dass er genau das jetzt brauchte und bat Sören, einen Moment zu warten und ihn dann zu ficken.
Marc hat alles von der Seite aus beobachtet und was er sah erregte ihn stark. Sein Schwanz stand hart wie schon lange nicht mehr und er wichste ihn sich mit seiner engen Vorhaut, immer wieder fest über die Eichel hin und zurück. Die andere Hand streichelt über Söhrens Rücken und seinen Arsch, fühlte mit, wie Sören jetzt begann, seinen großen Schwanz immer wieder fester in das enge jungfräuliche Loch von Franz rein zu rammen. Der stöhnte laut, hatte sich nicht mehr unter Kontrolle und aus seinem Lehrer Schwanz tropfte es in schneller Folge kontrolliert und glasklar auf dem Boden zwischen seinen Beinen.
Der Reiz war so stark und der heiße, spritzige Geruch von Franz machte Sören so geil, dass er nicht lange durchhielt und plötzlich spürte, wie das Sperma durch seine Leitungen raste und sich sein Schwanz und die vollen Eier zuckend und mit starken Gefühlen in Franz Arsch entleerten.
Söhren so geil stöhnen zu hören und zu wissen, dass er gerade abspritzte und seinen Orgasmus erlebte brachten Marc ebenfalls über die Schwelle, an der es kein zurück mehr gab und er stöhnte laut auf, riss sich seine Vorhaut ganz zurück und spritzte im hohen Bogen seinen Saft direkt neben Franz Füße.
Franz bettelte darum das Marc ihn ebenfalls zum Orgasmus bringen sollte, während Sörens Schwanz noch hart in ihm steckte.
Marc griff nach dem harten kleinen Schwanz von Franz und wichste ihn, molk ihn regelrecht nach unten und Franz war so erregt, sehr schnell spritzte der weiße Samen aus seinem Schwanz heraus und er mischte sich neben seinen Füßen mit dem schon kalten Sperma von Marc.
Erschöpft sanken die drei auf Söhrens Bett, erhitzt und Schweiß bedeckt, überall klebte Samen an ihnen, von dem sie gar nicht mehr wussten, wer ihn ab gespritzt hatte.
Nachdem sie sich gegenseitig notdürftig sauber gewischt hatten machte sich Franz auf dem Weg nach Hause. Im Auto auf dem relativ harten Sitz zu sitzen war recht unangenehm, er fühlte, dass sein Loch wund war und aufgerieben, aber gleichzeitig machte es ihn auch wieder geil, wusste er doch, dass er den Samen von Söhren in sich trug.
Er fuhr sein Auto in die Garage und war sich bewusst, dass er die ganze Zeit einen harten Ständer hatte, dieser Fick hatte ihn erregt und etwas in ihm geöffnet, von dem er fühlte, dass er es immer wieder haben wollte und brauchte. Sein Trieb hätte ihn fast dazu gebracht, ins Badezimmer zu rennen und sich heimlich und schnell noch mal einen runter zu holen, aber er bezwang ihn, lenkte sich mit Arbeit ab, er hatte noch eine Klassenarbeit zu korrigieren. Als er abends im Bett seine Frau ganz klassisch in Missionarsstellung fickte, fühlte er wieder das Brennen in seinem Loch und stellte sich vor, dass Sörens Schwanz in ihm steckte. Das erregte ihn so stark, dass es nicht lange dauerte bis ein gewaltiger Orgasmus seinen Samen tief in seine Ehefrau rein spritzen ließ.
Er konnte es gar nicht erwarten, am nächsten Nachmittag wieder von Sören gefickt zu werden und der war genauso geil darauf. Um Marc wurde sich ebenfalls gekümmert, Söhren und Franz lutschten ihm abwechselnd den Schwanz und als er kam durfte er in Söhrens Mund ejakulieren und Söhren trank den ganzen Samen.
Keiner von den dreien, nicht einmal der hormongesteuerte und dauergeile Teenager Sören dachte in dieser Zeit an andere Schwänze, die schaffen es, sich gegenseitig komplett zu befriedigen und das über Wochen….

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