Die Azubine vom Steuerbüro

Es war schon sehr warm als mein Wecker um 06:00 Uhr klingelte, an jenem Morgen des 15. Juli. Im Schlafzimmer meiner Wohnung war es schon sehr hell durch die aufgehende Sonne, die frontal in das Fenster schien. Ich stand auf, ging nackt ins Badezimmer und drehte die Dusche auf. Zu dieser Jahreszeit schlief ich fast ausschließlich ohne Kleidung, maximal bekleidet mit einem String-Tanga. Meine Vorliebe für Damenunterwäsche habe ich vor ungefähr neun Jahren entdeckt. Damals fing es an mit einem Sportstring von meiner zwei Jahre älteren Schwester, der nach dem Waschen irgendwie in meine Unterwäsche Schublade gelangt ist. Aus Spaß zog ich den eines morgens an und war überrascht, wie mich das über den Tag hinweg erregte.

Seitdem kaufte ich mir hin und wieder selbst den einen oder anderen String. Nachdem ich bei meinen Eltern ausgezogen bin und alleine wohnte, wurde die Schublade immer voller mit Strings, Slips und Pantys, und die Boxershorts reduzierten sich auf zwei bis drei. Ich bin allerdings keine Fummeltrine. Die Unterwäsche die ich kaufe ist meistens einfach schlicht schwarz oder weiß, teilweise sind auch ein paar hautfarbene dabei. Aber immer ohne Spitze oder sonstige Verzierungen. Am liebsten habe ich das Gefühl von Lycraunterwäsche oder Badeanzüge. Dementsprechend habe ich auch einige davon in meinem Schrank. Mittlerweile bin ich 28 Jahre alt und ein erfolgreicher Steuerberater. Ich bin Mitinhaber einer Kanzlei mit insgesamt 4 Steuerberatern, 6 Fachangestellten und 3 Auszubildenden. Dementsprechend ist Anzug mit Hemd und Krawatte täglich pflicht. Gerade in den Sommermonaten fällt die Wahl meiner Unterwäsche daher auch häufig relativ gering aus.Da ich mit Abstand der jüngste Steuerberater in der Kanzlei bin, liegt in meinem Aufgabengebiet unter anderem besonders die Einbindung der jungen Auszubildenden. Vor etwa drei Monaten hat bei uns eine neue Azubine ihre Ausbidung begonnen. Sie heißt Marleen, ist süße 19 Jahre alt, blond und hat eine sehr gute Figur. Ich schätze, sie trägt Kleidergröße 38, hat ungefähr Körbchengröße B und einen ziemlichen Knackarsch. Wirklich hübsche Rundungen, da wo sie sein sollen. Den Businesslook den sie trägt, ist wirklich umwerfend. Meistens trägt sie enge Stoffhosen, in denen ihr praller Hintern hervorragend zur Geltung kommt. Je nach Farbe und Sitz der Hose zeichnet sich auch gerne ihr String ab und rahmt ihren hübschen Hintern sozusagen ein. Während ich unter der Dusche stehe und an Marleen denke, merke ich auf einmal wie hart mein Penis geworden ist. „Wisch dir das schnell aus dem Kopf, sie hat einen Freund“ höre ich mich sagen und konzentriere mich wieder auf das Duschen. Ich drehe die Dusche noch ein Stück kälter auf unter 20° um wieder zu Sinnen zu kommen. Trotz der niedrigen Temperaturen denkt mein Penis nicht dran zu erschlaffen. Allerdings habe ich heute keine Zeit um mir noch einen runter zu holen. Von daher drehe ich das Wasser ab und schnappe mir ein Handtuch. Frisch geduscht ging ich zurück in mein Schlafzimmer um mir meine Kleidung für den Tag auszusuchen. Ich wählte einen schwarzen, hoch geschlossenen Badeanzug mit Rückenreißverschluss, der als Stringbody geschnitten war. Zudem meinen beigen Anzug, ein dunkelbraunes Hemd sowie eine hellbraun gestreifte Krawatte. Das Gefühl beim Hochziehen des Stringbodys liebte ich jedes Mal. Wieder merkte ich, wie mein Penis anschwoll. Sofort zog ich mein Hemd drüber, die Hose, Gürtel und fing an die Krawatte zu binden. Nebenbei kochte ich mir einen Kaffee, den ich gleich auf der Fahrt ins Büro trinken würde.

Fertig angezogen, legte ich noch die Manschettenknöpfe und die Armbanduhr an, noch schnell etwas Parfüm drauf, Sakko an und mit dem Kaffee raus aus der Wohnungstür. Ich fuhr mit dem Fahrstuhl hinunter in die Tiefgarage und setzte mich in meinen Wagen. Auf dem Weg zur Arbeit musste ich unweigerlich immer wieder an Marleen denken. Ich freute mich auf den Tag. Sie würde mich heute den ganzen Tag begleiten. Auch wenn sie einen Freund hat, kann ich mich ruhig auf die gemeinsame Zeit mit ihr freuen, sagte ich mir. Insgeheim hoffte ich natürlich, dass ich sie eventuell doch für mich begeistern könnte und sie ihren Typen in die Wüste schickt. Ich sehe keinesweise schlecht aus. Ich bin ca 1,95 m groß, ziemlich gut gebaut, habe zwar keinen Waschbrettbauch, aber flach ist er trotzdem. Ich habe große Hände mit langen Fingern, was bei der Damenwelt schon das ein oder andere mal wirklich sehr gut ankam. Allerdings habe ich keine feste Beziehung, da mir da einfach kurz und knapp die Zeit fehlt jemanden kennen zu lernen. Da ich erst seit 3 Jahren mit meinem Studium fertig bin und jetzt seit 2 Jahren mit in der Kanzlei tätig bin, arbeite ich fast rund um die Uhr. Ich fange morgens um 07:00 Uhr an und bin meistens bis 20:00 oder 21:00 Uhr im Büro. Dann fahre ich meistens direkt ins Fitness Studio und anschließend direkt nach Hause. Da kommt die Liebe und Partnerschaft defnitiv zu kurz. Allerdings habe ich mir fest vorgenommen mit 35 einen Gang runter zu schalten.Im Büro angekommen wartet bereits der übliche Papierkram auf mich. Ich habe viel Spaß an meiner Arbeit, wodurch die Zeit wirklich wie im Fluge vergeht. Plötzlich, um ca 09:00 Uhr klopft es an meiner Tür und Marleen kommt herein. Sie sieht wieder umwerfend aus. Sie trägt eine enge graue Hose, eine verdammt enge weiße Bluse und einen schwarzen Blazer. Zudem hat sie hochhackige Schuhe an, die vorne offen sind. Sie begrüßt mich und fragt, ob sie den Blazer ausziehen darf. Selbstverständlich habe ich da nichts gegen einzuwenden. Beim Ausziehen ihres Blazers fällt mein Blick auf ihre Bluse. Die sitzt so verdammt gut und rutscht keinen Zentimeter aus der Hose, dass ich mich frage, ob es tatsächlich nur eine Bluse ist. Da ich mich mit Damenunterwäsche und Damenwäsche im allgemeinen selbst viel beschäftige, fällt mein Verdacht sofort auf einen Blusenbody. Diese Dinger finde ich sowas von verdammt sexy, dass sofort mein Penis anfängt leicht zu pochen. Während sie ihren Blazer an dem Garderobenständer aufhängt, dreht sie mir für einen kurzen Moment ihren Prachthintern entgegen. Ich versuche zu erkennen, ob sich ein String oder ein Slip abzeichnet, aber aus der Entfernung ist erst einmal nichts zu erkennen. Ein Blusenbody mit normalen Slipteil fällt von daher schon mal raus. Sie setzt sich erst mir gegenüber am Schreibtisch hin. Allerdings fordere ich sie auf, sich den Stuhl zu mir herum zu ziehen und sich neben mir hinzusetzen. Sonst sieht sie ja gar nicht, was ich hier mache. Sofort kommt sie mit dem Stuhl rum und setzt sich direkt neben mich. Wir sitzen nun ca 20 cm auseinander und ihr wunderbarer Duft steigt mir in die Nase. Ich kann mich kaum konzentrieren neben ihr. In meinen Gedanken knöpfe ich ihr die Bluse auf.

Doch ein plötzliches Telefonklingeln ruft mich aus meinem Tagtraum zurück. Marleen merkt, dass ich mit den Gedanken abgekommen bin und lächelt mich an. Ich lächel zurück und nehm den Telefonhörer ab. Dran ist ein Mandant von mir, der mir schnell ein paar Änderungen mitteilen möchte. Ich bat Marleen mir die Akte aus dem Schrank zu holen. Der steht ungefähr drei bis vier Meter vom Schreibtisch entfernt. Sie erhebt sich aus ihrem Stuhl, und beim Aufstehen erhasche ich einen kurzen Blick auf ihren Rücken. Da habe ich, glaube ich, bei dem Blusenbody gerade den Übergang von dem Oberteil zum Höschenteil sehen können. Sie geht zum Schrank und ich konzentriere mich nur auf ihren Hintern. Deutlich sehe ich jetzt, wie sich der String unter ihrer enganliegenden Businesshose abzeichnet. Sie öffnet die Schranktüren von dem ca 2 Meter hohen Schrank und sieht den ganzen Schrank voller Aktenordner. Sie fragt mich, wo denn die Akte des Mandanten sei. Ich sage: “Ganz oben in der obersten Reihe. Da musst du dich etwas strecken.“ Sie reckt sich hoch zu der Akte und in dem Moment bestätigt sich meine Vermutung. Es ist definitiv ein Blusenbody mit Stringteil. Beim Hochgreifen zu der Akte zog sich das Höschenteil noch weiter nach oben und es kam kurz der String zum Vorschein. Ich merkte, wie in mir alles anfing zu glühen. Ich wurde sowas von geil, dass mein Penis begann meine Hose vollständig auszufüllen. Marleen kam mit der Akte zurück zum Schreibtisch und muss meinen großen Penis bemerkt haben. Sie wurde leicht rot und zupfte nervös ihren Blusenbody wieder zurecht. Ich lächelte sie an und bemerkte, wie sich ihre Nervosität wieder abbaute. Sie gab mir die Akte und ich änderte die Angaben, die mir der Mandant durchs Telefon zur Kenntnis gab. Nach Abschluss bat ich Marleen die Akte neben ihrem Stuhl auf den Boden zu legen. Beim Herunterbeugen zog sich das Höschenteil erneut leicht nach oben. Ich war so extrem geil, dass mir in dem Moment alles egal war. Von daher nutzte ich die Gelegenheit und legte meine Hand auf ihren Rücken und strich hinunter bis zu ihrem Po. Zuerst erschrack sie kurz, doch dann sah man ihr an wie sie es genoss. Sie verharrte eine kurze Zeit in dieser Position und wartete ab, was ich tat. Ganz kurz glitt ich mit meiner Hand hinunter bis in ihre Hose hinein und zog die Hand dann wieder raus. Ich packte einmal kurz in ihre wunderbaren Pobacken und fuhr mit meiner Hand wieder hinauf zu ihrer linken Schulter. In dem Moment drehte sie sich wieder zu mir, legte ihre Hand auf mein Bein und fing an mich zu küssen. Während wir uns küssten fuhr sie mit ihrer Hand langsam meinen Oberschenkel hinauf bis zu meinem Penis und fing an ihn zu streicheln. Ich merkte jeden Milimeter durch den Stoff meiner Hose und den enganliegenden Body den ich trug. Das Gefühl war unbeschreiblich.Ich stand auf und nahm Marleen küssend mit zur Bürotür. Dort angekommen drehte ich den Türschlüssel, der in der Tür steckte, um und sperrte uns ein. Anschließend zog ich sie ein Stück weiter und drückte sie gegen die Wand. Wir massierten uns gegenseitig die Lippen mit der Zunge und Marleen fing an mir mein Hemd aufzuknöpfen. Gleichzeitig zog ich meine Krawatte aus und verband Marleen damit die Augen. Nachdem sie den letzten Knopf aufgeknöpft hatte streifte sie mir das Hemd ruckartig ab. Anschließend fing sie an, meinen Gürtel zu öffnen und die Hose auszuknöpfen. Nachdem ihr auch das gelungen war, fiel die Hose von alleine zu Boden. Ich stand jetzt vor ihr, nur bekleidet in einem Stringbadeanzug für Frauen. Erst jetzt kam mir in den Gedanken, dass Marleen das wohl für etwas abartig halten könnte. In dem Moment fasste sie mich an der Taille an und bemerkte den ungewöhnlichen glatten, neoprenartigen Stoff des Badeanzuges. Im selben Augenblick zog sie sich die Augenbinde runter und schaute mich an. Doch statt eines hysterischen Schreiens oder ein sofortiges Weggehen lächelte sie mich nur an und sagte: „Geil!“ Sie zog die Augenbinde wieder hoch und fing noch heftiger an mich zu küssen. In dem Moment drehte sie mich mit dem Rücken an die Wand und ging in die Hocke. Sie zog den Body in meinem Schritt etwas beiseite und fing an meinen Penis mit ihrem Mund zu verwöhnen. Gleichzeitig sah ich, wie sie anfing ihre Möse durch ihre Hose hindurch zu streicheln. Gleichzeitig knöpfte sie ihre das Oberteil ihres Blusenbodys leicht auf und massierte ihre süßen Brüste. Mein Penis war so stark angeschwollen, dass selbst die feinsten Äderchen deutlich sichtbar waren. Ich war bis zum Zerreißen gespannt und kurz vor dem Orgasmus. Doch das konnte noch nicht sein, ich kann doch nach nicht einmal zwei Minuten schon in ihrem Mund abspritzen. Also zog ich sie hoch und drückte sie leicht mit der Brust und dem Gesicht gegen die Wand. Ich stellte mich hinter sie und griff von hinten ihre Taille. Ich fuhr mit meiner Hand nach vorne und öffnete ihre Hose. Die Hose saß so eng, dass sie nicht von alleine nach unten fiel. Von daher streifte ich sie langsam und genüsslich an ihren langen Beinen nach unten. Sie hob ihr linkes Bein leicht an, damit ich die Hose über ihre Füße ziehen konnte. Gleichzeitig zog sie den Schuh aus. Das gleiche geschah noch einmal mit dem rechten Bein. Sie schob die Beine leicht auseinander und ich fuhr mit meiner Zunge von ihren Waden hinauf zu ihrem Oberschenkel. Weiter ging es in die Richtung ihres Hinterns. Ich sah nach oben und betrachtete ihren wunderschönen Körper in diesem enganliegenden Stringblusenbody. Beim Küssen ihrer Backen zog ich diese leicht auseinander um von hinten an ihre Möse heran zu kommen. Doch was sah ich da auf einmal. Unter dem weißen Höschenteil von dem Body zeichnete sich direkt an ihrem Poloch deutlich der Standfuß eines Analplugs ab. Das war zuviel für mich und mein Penis fing an zu zucken. In dem Moment spritzte ich ab, ohne meinen Penis zu berühren. Der Saft der ersten Ladung landete voll auf der hellgrauen Hose von Marleen. Noch einmal und noch einmal kam der weiße Saft aus meinem Penis geschossen und verteilte sich auf dem Boden.Das ist nicht zu glauben. Dieses junge versaute Ding trägt unter ihrer Businesskleidung im biederen Büro einer Steuerberaterkanzlei einen Analplug in ihrem Hintern. Mir schossen so viele Gedanken durch den Kopf, dass ich aufgehört hatte zu lecken und nur auf diesen Standfuß starrte, der sich da durch den engen weißen Stoff abzeichnete. Marleen merkte, dass ich nicht weiterfuhr mit meiner Zunge und zog die Augenbinde wieder ein Stück runter. Sie sah den Saft auf ihrer Hose und meinen glasigen Blick. Sie wusste ganz genau, dass ich auf den Plug in ihrem Hintern nicht vorbereitet war. Da sagt sie ganz frech nur: „Na, überrascht?“ – “Ohja, aber sowas von…“, entgegnete ich nur und machte weiter bei dem was ich vor hatte. Ich zog den klitschnass durchtränkten Stoff von ihrem Body an ihrer kleinen süßen Möse ein Stück zur Seite und fing an zu lecken. Gleichzeitig zog ich ein wenig an dem Analplug und lies ihn wieder zurück flutschen. Die gleichzeitige Penetration von Hintern und Vagina machte Marleen sowas von wild, dass sie gar nicht wusste wohin. Mir gefiel der Anblick und obwohl ich vorhin gekommen bin, war ich noch lange nicht fertig. Auf einmal merkte ich die Kontraktion von Marleens Schambereich, wie sich die Vagina zusammen zog und wieder weitete, das gleiche passierte in ihrem Hintern. Sie spannte ihren ganzen Körper an, der Plug zog sich tief in den After hinein, so dass ich ihn gar nicht mehr bewegen konnte und aus ihrer Spalte tropfte der pure Lustsaft herunter direkt in meinem Mund. Marleen verkniff sich lautes Stöhnen um die Kollegen aus dem Nebenbüro nicht auf uns aufmerksam zu machen, aber ich merkte wie sie am liebsten lauthals los geschrien hätte. Sie drückte sich mit aller Kraft gegen die Wand und versuchte irgendwo Halt zu finden. Sie krallte sich mit ihren Fingern an der Wand fest und atmete extrem schwer. Dieser Zustand hielt eine gefühlte Ewigkeit an, bis sie auf einmal in sich zusammen sackte. Sie ging neben mir in die Hocke und fing an sich an mich zu schmiegen. Währenddessen legte sie wieder ihre Lippen auf meine und schob mir langsam ihre Zunge in den Rachen. Gleichzeitig sanken wir zu Boden und lagen nun nebeneinander.Marleen sah mich an und erkannte die immer noch vorhandene Geilheit in meinen Augen. Sie hauchte mir ins Ohr: „Jetzt bist du dran…“ und fuhr mit dem Kopf langsam hinunter zu meinem Penis. Ich lag auf dem Rücken und während sie sich nach unten begab, zog sie mir den Badeanzug langsam mit hinunter. Sie kniete nun zwischen meinen Beinen und begann mit ihrem Mund an meinem Hoden zu saugen. Gleichzeitig fuhr sie mit ihrer Zunge an meinem Damm hin und her. Sie schob meine Beine etwas zurück und winkelte meine Beine dadurch so an, dass ich mit dem Rücken immer noch auf dem Boden lag, meine Füße aber auf dem Boden standen. Dann wanderte sie mit ihrer Zunge weiter zu meinem Poloch. Sie massierte es förmlich mit ihrer Zunge und fing an, Stück für Stück mit der Zunge in meinem Hintern einzudringen. Ich war erst etwas verwirrt und es war ziemlich ungewohnt, aber es fühlte sich verdammt geil an. Dann nahm sie ihren Zeigefinger zu Hilfe und drang, während sie mir das Loch leckte, mit dem Finger langsam ein. Das war für mich gerade die anale Entjungerung, schoss es mir durch den Kopf. Ich hatte mich bisher nie mit dem Bereich beschäftigt. Hätte ich eventuell einmal tun sollen, dachte ich. Sie schob einen zweiten Finger hinterher. Sie fing förmlich an, mein Poloch zu dehnen. Zwischen ihren Fingern steckte sie mir die Zunge so tief sie konnte rein und lies jede Menge Speichel hineinlaufen. Dann plötzlich zog sie sich mit der anderen Hand den Analplug aus dem Hintern und setzte ihn an meinem Anus an. Obwohl sie mit ihren Fingern schon viel Vorarbeit geleistet hat, war mein Hintern viel zu eng für den Analplug. Sie spielte mit dem Plug herum, drückte ihn immer wieder ein Stück hinein und lies ihn wieder hinaus gleiten. Stück für Stück kam sie tiefer. Es war ein Gefühl, teilweise schmerzhaft, teilweise unglaublich geil. Wobei die Geilheit definitiv stärker war. Auf einmal fluppte es leicht und der Analplug saß satt vollständig in meinem Hintern. Er füllte meinen Enddarm vollständig aus und drückte gleichzeitig deutlich merkbar gegen die Prostata. Dieses Gefühl war unbeschreiblich. Ich merkte wie das Sperma in mir hochstieg und kurz vor einem absoluten Supergau stand.Ich sagte zu Marleen: „Bitte dreh dich rum, ich will dir auch dein Arschloch lecken und jetzt fick mich!“ So vulgär habe ich bisher noch nie gesprochen. Ich war von mir selbst überrascht. Was machte diese Frau mit mir? Es war unglaublich. Sie stand auf und setzte sich mit ihrem Hintern auf mein Gesicht. Ihr Arschloch war immer noch von dem Analplug sichtbar geweitet. Es leuchtete mich rot an, gleichzeitig tropfte der Lustsaft aus ihrer rosa leuchtenden Möse in mein Gesicht. Noch bevor sie ganz an mir dran war, packte ich ihre Hüften und zog sie an mich heran. Meine Zunge bohrte sich in ihr geweitetes Arschloch. Die Geilheit erfasste meinen ganzen Körper. Vom Zeh bis zur Haarspitze war ich erregt und leckte so tief ich konnte. Marleen zog gleichzeitig immer wieder an dem Analplug, der in meinem Arsch steckte und nahm meinen Penis tief in den Mund. Sie saugte wie ein Staubsauger und umspielte immer wieder mit ihrer Zunge meine Eichel. Immer härter wurde ihr Zug mit der Hand am Analplug, wodurch mein Arschloch inzwischen ebenfalls so geweitet war, dass der Plug bei jedem Ziehen vollständig raus kam und sie den anschließend mit aller Kraft wieder reindrückte. Der Anblick von ihrem Arsch, das Gefühl des Plugs in meinem Arsch, das Wissen meiner Zunge in ihren Spalten, der Stringblusenbody, den sie immer noch trug, all das brachte mich in absolute Exstase. Ich konnte nicht mehr anhalten, ich wollte nicht mehr anhalten.. Eine wahnsinnige Spermafontäne schoss von meinem Hoden durch den Samenleiter hinauf in meinem Penis. Eine Ladung, die alles Dagewesene übersteigt und sich tief in Marleens Mund entleert. Es ist so viel, dass sie mit dem Schlucken nicht hinterher kommt und es quillt zwischen meinem Penis und ihren Lippen mit hinaus. In dem Moment kommt auch sie noch einmal zum Orgasmus, wodurch sie sich fast an meinem Sperma verschluckt, welches nicht versiegen zu scheint. Das ist der heftigste Orgasmus, den ich jeh gehabt habe, schoss es mir durch den Kopf. Das Gefühl war unbeschreiblich. Mein ganzer Körper zitterte und bibberte vor Erregung. Auch Marleen sackte inzwischen auf mir zusammen. Langsam lies sie meinen Penis aus ihrem Mund frei und schluckte den Rest des Spermas herunter. Sie drehte sich um und legte sich in meinen Arm.Wir beiden waren total erledigt und grinsten uns gegenseitig an. Leise sagt sie zu mir: „Ich bin seit zwei Minuten single, was machst du heute Abend?“ Ich muss lächeln und sage: „Ist mir ganz egal, hauptsache etwas mit dir…“

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