Die geile Friseuse

Es war ein schöner, ziemlich warmer Frühsommertag. Ein Wetter, bei dem man schon leicht zum Schwitzen kommen konnte. Meine Haare waren schon wieder reichlich lang und so beschloss ich am Abend, zum Friseur zu gehen. Um halb sechs traf ich dort ein. Der Laden war leer und nur eine kleine Friseuse war bereits damit beschäftigt, den Laden für den Feierabend aufzuräumen. „Komme ich zu spät? Sie wollen wohl schon Feierabend machen“ fragte ich höflich das zierliche Mädchen.

 

Zuerst schaute sie mich etwas verdrießlich an, dann erkannte sie mich als früheren Kunden und lächelte. „Kein Problem. Ihnen verpasse ich noch einen Haarschnitt. Aber für heute ist das der letzte dann.“ Die Kleine, sie mochte so um die 22 sein, ging zur Ladentüre und schloß ab. „Jetzt haben wir geschlossen.“ Lächelte sie mich an. Ich nahm hinter einer Sichtblende Platz und sie begann sorgsam an mir herum zu schnippeln, nachdem sie mir den Umhang umgebunden hatte. Es war ziemlich warm und ich hatte meine Arme verschränkt über meine Brust gelegt, so dass die Hände auf den Oberarmen lagen. „Sind ihre Kolleginnen schon nach Hause gegangen?“ erkundigte ich mich höflich. „Ja, eine Minute bevor sie hereinkamen.“ antwortete sie. Sie stand nun hinter mir und hatte meinen Kopf in den Nacken gezogen um die Haare in meiner Stirn besser schneiden zu können.

 

Mein Hinterkopf kam zwischen ihren kleinen, aber festen Brüsten zu liegen. Erschrocken über diese Verringerung der Distanz und dieser intimen Berührung wollte ich meinen Kopf schon wegziehen, doch sie beugte sich noch weiter vor, so dass mein Hinterkopf abwechselnd über ihre linke und rechte Brust glitt. Vorsichtig schielte ich in den Spiegel und erst jetzt bemerkte ich, dass das Mädel ein sehr eng anliegendes, kurzes Kleid trug und auch noch hübsche Beine hatte. Und wieder streifte sie mit einer anscheinend unabsichtlichen Bewegung mit ihren Brüsten meinen Hinterkopf und ich bemerkte, dass sie nicht nur keinen BH trug, sondern dass ihre Brustwarzen hart und fest geworden waren. Dann stand sie links neben mir und schnitt mein Seitenhaar. Sie stand so dicht, dass mein Oberarm ihre Schenkel, bzw. Ihren Bauch berührten. Sanft bewegte sie sich hin und her und rieb sich so ganz unabsichtlich an mir. Ich hatte meine Arme unter dem Friseurumhang überkreuzt und meine Hände lagen auf meinen Oberarmen. Ganz vorsichtig drückte ich den Handrücken gegen ihren Bauch, spannte die Hand an, so dass die Knöchel hervor traten und begann sie langsam kreisen zu lassen. Sicherlich wird sie jetzt einen Schritt zurücktreten?

Aber ich hatte Glück, denn sie presste sich noch enger an meine Seite und schien meine kreisende Hand auf ihren Oberschenkeln zu geniessen. Ich blickte in den Spiegel und sie zwinkerte mir zu. Immer wieder wechselte sie die Position, um optimal schneiden zu können, stand aber immer ganz dicht bei mir und ließ meine Hand gewähren, die über ihre Schenkel und ihren Bauch glitt. Im Gegeteil: Sie bewegte sich sanft hin und her und schien mir so zu signalisieren zu wollen, wie sie am liebsten liebkost werden wollte. Dann war der Haarschnitt fertig und sie bürstete mir die Härchen aus dem Nacken und zog mir den Friseurumhang aus. Ich stand auf und wollte schon zur Kasse gehen. „Komm mit“ sagte sie und verschwand in ein Hinterzimmer, welches durch einen Vorhang vom Laden getrennt wurde. Als ich das Hinterzimmer betrat, stand die Kleine völlig nackt vor mir. Ihr Kleid lag auf dem Boden. „Besonderer Kundendienst. Jetzt schneiden wir noch die anderen Haare“ kicherte sie und hatte sich schon an meiner Hose zu schaffen gemacht.

 

Ich streifte mir die restliche Kleidung ab, während sie eine Dose Rasierschaum, Schere und Messer holte. Sie war schlank und zwischen den Schenkeln völlig haarlos. Kein Wunder, sie war ja vom Fach! Ihre Brüste waren klein und fest, aber ihre Titten waren immer noch steif und standen einladend ab. „Dann wollen wir mal da etwas Frisur hineinbringen.“ Sie kniete sich vor mir hin und begann mit der Schere die langen Haare an meinem Schwanz und am Sack abzuschneiden. Bald stand mein Schwanz aufrecht, wie eine Gaslaterne und sie kicherte: „Der braucht kein wachstumsförderndes Mittelchen. Und nun werden wir mal alles glatt rasieren. Nicht herumzucken, denn das Rasiermesser ist scharf. Am besten ist es, ich halte mal Dein bestes Stück in Position.“ Nun trieb sie es auf die Spitze. Vorsichtig zog sie die Vorhaut zurück und nahm meine Eichel in den Mund. Der Rest wurde mit reichlich Rasierschaum aus der Dose eingeschäumt und mit flinken Bewegungen glitt das Rasiermesser auf und ab. Bei dieser Behandlung wurde mir ganz heiß und kalt, hoffentlich kam die kleine nicht auf dumme Idden, oder war gar eine männerhassende Emanze. Aber nichts dergleichen passierte. Als sie fertig war, holte sie eine Schüssel mit warmem Wasser und einen Schwamm und bald glänzte mein bestes Stück haarlos und sauber. „Wie kann ich mich für diesen besonderen Service bedanken?“ fragte ich sie, als sie lächelnd vor mir stand. „Ich nehme jeden Dank an und gebe, falls gewünscht auch Wechselgeld zurück.“

 

Sie zog mich an sich und gab mir einen Kuss. Danach setzte sie sich mit angezogenen Knien auf eine Tischkante und spreizte einladend ihre Schenkel. „Magst Du haarlose Mösen?“ Ich gab keine Antwort, sondern beugte mich über ihren niedlichen Schoß und ließ meine Zunge zwischen ihren Schenkeln kreisen. Einige Minuten ließ sie mich gewähren, dann beugte sie sich vor und griff nach meinem Schwanz. „Ich bin schon heiß genug, gib es mir. Auf so einen wie Dich habe ich schon den ganzen Tag gewartet.“ Ich trat zwischen ihre gespreizten Schenkel und schnell trieb ich meinen Schwanz in sie hinein. Ihre Möse war eng und zunächst musste ich mir meinen Weg bahnen. Aber sie war auch heiß und bald vögelte ich sie nach Herzenslust. Bald würde ich kommen. „Jetzt bekommst Du Deine Belohnung – und zwar mit viel Sahne.“

 

Es begann mit diesem Kribbeln im Steißbein, wie ein heranziehendes Gewitter und dann kam die Entladung. Mit einigen letzten Stößen füllte ich ihre heiße Dose, sie zog scharf die Luft ein und hatte die Augen aufgerissen. „Oooh, das war gut. Ein guter Abschluss nach einem arbeitsreichen Tag.“ sie sprang vom Tisch herunter und gab mir einen flüchtigen Kuß. Dann streifte sie ihr Kleid über. „Ich muss jetzt aber nach Hause. Es ist schon spät“. Gemeinsam verliessen wir den Friseursalon. „Ich bin immer Dienstags und Donnerstags bis 18 Uhr da“ lächelte sie einladend und war schon um die nächste Ecke verschwunden. „Heißes Gerät“ dachte ich und sah ihr sinnend nach.

 

    Schreibe einen Kommentar

    Your email address will not be published. Required fields are marked *