Die Panne, Fantasie einer Crossdresser Schlampe 3

Jemand öffnet die Rampe des Pferdeanhängers und wohlige Wärme strömte in ihn, ich hörte Klatschen und Gejohle, wer auch immer da stand konnte meinen Fickarsch und die Sperma verschmiert Fotze und Schenkel sehen, dieser Anblick schien ihnen zu gefallen.
Thomas kam rein und sagte „Hier, wie versprochen, eine gut eingerittene Stute“, wieder folgte Klatschen und Gejohle. Dann machte er sich an etwas zu schaffen, es hörte sich an als ob er einen Akkuschrauber benutzte, kurz darauf vernahm ich Schritte von mehreren Personen, nun würde ich samt des Tisches und der Polster angehoben und aus dem Anhänger getragen und in den unbekannten Raum gestellt. Sobald ich da stand fühlte ich viele Hände die mich begrabschten, ein Dildo würde in mein feuchtes Fickloch eingeführt, was mich zum stöhnen brachte.
Jemand öffnete die Schnallen an meinen Handgelenke und sogleich gab man mir rechts und links einen Schwanz in die Hand und ich würde aufgefordert „los wichsen!“ Ich tat was von mir gefordert wurde während ich mit dem Dildo gebumst wurde. Beide Hände voll spürte ich nun auch noch einen Helm der gegen meine Lippen gepresst wurde, ich öffnete sie aber der Schwanz war so groß das ich noch nicht mal schaffte die Hälfte des Helms in meinen Mund zu bekommen, also leckte und saugte ich nur daran.
Der Dildo wurde aus meiner Möse gezogen und die Frauenstimme meinte“ein schönes Loch haben wir hier! “ Dann würde etwas feuchtes auf mein Po geträufelt, ich ging davon aus das es wohl ein Gleitmittel oder ähnliches war, viele Hände rieben es <bet meine Pobacken und feine, filigrane Finger begannen damit es in meine Arschritze und Anus zu arbeiten.
Völlig ausgeliefert genoß ich jede Sekunde, stieß ab und zu einen genußvollen Seufzer aus und wichste immer wieder neue Schwänze. Die feine Hand die an meiner Fotze spielte begann nun mehrere Finger in mich zu schieben, was problemlos gelang, in dem Moment, grunzte einer der Kerle vor mir und ich bekam eine riesige Ladung Sperma in mein Gesicht gespritz und kurz darauf noch eine, ich versuchte so viel wie möglich mit meiner Zunge zu erreichen.
„Die Stute will Sperma schlucken, Jungs“ sagte Max
, halt mal jemand ihre Maulforze auf“
Zwei Hände hielten darauf meinen Mund weit auf und ich streckte Erwartungsvoll meine Zunge raus, schon landete die nächste Menge Ficksaft auf ihr, ich schluckte Alles und bedankte mich artig. „Was für eine Sau“ bemerkte einer neben mir, hinten waren mittlerweile 4 Finger in meinem Loch, sie wurden gedreht und gewendet, meine Anus gedehnt, die Frau versuchte wohl ihre ganze Hand in mich zu bekommen, an lang ersehnter Traum von mir.
Immer mehr Kerle entleeren ihre Eier auf mein Gesicht und in meinen Mund, ich gab auf mitzuzählen, gab mich nur der Attacke hin, stöhnend, schluckend, manchmal etwas Jammern, immer wenn die Hand hinter mir etwas tiefer in mich glitt.
Sie war jetzt bis zu den Knöchel in mir, wieder tropfte Gleitmittel auf meinen Arsch und wurde rund um die Hand verteilt „So du Drecksau, entspannt dich,“ Sagte Thomas und hielt mir Poppers unter die Nase „auf nimm dir ein paar heftige Züge, das Katja es schafft dich zu fisten!“
Er hielt mit einen Nasenflügel zu und ich nahm einen tiefen Zug, dann wechselte er die Seite, ein starker Rush durchströmte meinen Körper, mitten in dem High schob Katja ihre ganze Hand in mich und verharrte dann in mir. Heftiges Stöhnen meinerseits war die Antwort.
„seht ihr, jetzt ist sie bereit, etwas Faustficken und dann kann sich Jerome an ihr austoben, habt ihr ja alle nicht geglaubt das ich ne Stute finden werde die so gut im nehmen ist!“
Jerome war wohl der Kerl mit dem riesigen Helm, ich wunderte mich wie lang sein Schwanz wohl sein würde, da zog Katja schnell ihre Hand aus meinem gedehnten Loch, ich schrie auf und dann fühlte ich Ihre geballte Faust an meiner offenen Fotze, wieder mehr Gleitmittel und sie begann gegen mich zu drücken, drehte die Faust, drückte wieder, erst zaghaft, dann mit mehr Kraft, mein Anus öffnete sich weiter und weiter und plötzlich war die Faust drin, kurzes Verharren und sie zog sie mit einem Ruck wieder raus. Begleitet von tiefem Stöhnen und Jammern von mir.
Diesen Vorgang wiederholte sie mehrmals, mein Ring war aufeinmal ganz locker und das Faustficken wurde eindringlicher, schnell in nur Kurzen Abständen ploppte Ihre Faust rein und raus!
Eine tiefe Stimme meinte“Fick sie doch jetzt malit Deinem Mega Strapon, Katja, jetzt kann sie den doch auch nehmen““
“ OK, helft mir doch mal in den Harness „flötete Katja und zog ihre Faust wieder aus meinem ausgeleiherten Sissy Loch
“ Schaut euch das mal an, es geht gar nicht mehr zu“ teilte tiefe Stimme allen Anwesenden mit „was für ne Hure!“ein anderer meinte“ Ich Spritze der Drecksfotze jetzt mal ins offene Loch“ und heiße Ficksahne landete in mir und lief sogleich wieder raus „Das ist doch das Beste Gleitmittel“ lachte er.
Dann drückte Katja den größten Gummischwanz den ich jemals hatte gegen meine Öffnung, mit etwas Geduld trieb sie das monsterteil in mich, ich war gedehnt wie nie zuvor, langsam schob sie Zentimeter nach Zentimeter in mich, er schien nicht aufzuhören, “ ich brauche Poppers, bitte, bitte, ich kann nicht mehr nehmen oooh, nein oooh“ stöhnte ichPoppers wurden mir unter die Nase gehalten und Katja schob immer tiefer
„Meine Güte, sie hat die vollen 30cm genommen, so was hat wohl noch keiner von Euch gesehen, wow, das ist mal ne Fotze!“ lobte Max,der Gummischwanz war wohl so dick wie ne Bierdose und Katja began nun mich damit zu ficken, immer nur ein paar Zentimeter raus und dann wieder bis zum Anschlag rein, ich war selbst überrascht das dieses Teil in mich passte und konnte es sogar nach einiger Zeit genießen!
„ich fick sie mal in die Kehle, macht mal ein paar Bilder oder besser noch filmt das ganze, das glaubt uns sonst Keiner“ kommentierte Thomas und verging sich an meiner Kehle.
Katja fuckte mich nun mit längeren Zügen und Thomas’s Schafft zuckte in meinem Mund als er seine Sahne in meinem Schlund entleert, ich bräuchte nicht mal zu Schlucken, so tief war er in meiner Kehle!
„lässt mich jetzt mal ran, die Nutte ist bereit genug“ gab die Tiefe Stimme, die wohl zu Jerome gehörte, bekannt, Katja zog den Gummischwanz raus und er wurde durch Jerome’s riesen Hammer ersetzt. Er wartete nicht bis ich mich an ihn gewöhnt hatte sonder fing gleich am mich rigoros durchzuficken. Er füllte meine vorgedehnte Fotze voll aus, in Dicke sowie in Länge, er hämmerte in mich, mir wurde schummrig und ich verlor beinahe das Bewusstsein, er hatte Ausdauer, eine Ewigkeit schien er mich zu benutzen, schlug mich, demütigte mich verbal „nimm ihn du Drecksstück, ja Sissy sowas hattest du noch nicht, dir geb ichs bis du nicht mehr laufen kannst, du Ficksau!!“
Mein Sissy Schwänz hen tropfte ständig und ich zitterte am ganzen Leib, mir kam es von der heftigem Analattacke, Katja feuerte Ihn an,“ gibs der Schlampe, los gibs ihr gut! „

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