Die Schwanzbläserin

Amanda war 16, hatte schulterlanges schwarzes Haar und eine ausgeprägte weibliche Figur mit geschwungenen Hüften und riesigen Titten, die sie jedem unter die Nase hielt, ob er’s wissen wollte oder nicht. Sie versuchte ständig die Jungs anzumachen, hatte aber keinen Freund. Es rankten sich eine Reihe Gerüchte um sie, einer der Jungs behauptete sogar, er habe im Schwimmbad ihr seinen Finger in die Muschi gesteckt. Ihn hatte das Mädel bislang wenig interessiert – junges Gemüse.

Eines Tages kam sie auch zu ihm, sie müsse unbedingt etwas mit ihm unter vier Augen besprechen – bla bla usw. Er hörte gar nicht zu. Da er aber zu jener Zeit solo war und bevor der sexuelle Notstand ausbricht, so dachte er, kann man ja mal ein Treffen vereinbaren. Mal schauen, ob ich da auf meine Kosten komme. „Ok, um halb zwei im Geräteraum der Turnhalle. Von eins bis drei gibt’s da keinen Unterricht und wir können ungestört miteinander reden“, sagte er und schaute auf ihre Figur. Durch ihre hautenge Jenas konnte er die Wölbung ihres Venushügels erkennen. „Du könntest auch mal einen kurzen Rock anziehen, das würde Dir bestimmt auch gut stehen“, meinte er zum Abschied „und ich habe mit dem Ausziehen weniger Arbeit“, dachte er bei sich.

 

Als er um halb zwei in den Geräteraum kam, war sie schon da. Sie gingen in eine entfernte Ecke, in der einige ausgediente Turnmatten lagen. Sie zog ein kleines Fläschen Likör aus der Tasche und bot es ihm an. Er mochte das süße Zeugs nicht und nippte nur höflichkeitshalber daran, sie nahm einen tiefen Schluck. Nun, dann legen wir mal los, dachte er und nahm sie in den Arm und küsste sie. Auch als er seine Zunge in ihren Mund schob, blieb sie unbeteiligt, leistete aber auch keinen Widerstand. „Was soll nun das wohl werden?“ dachte er und knöpfte ihre Bluse auf. „Dann versuche ich es mal mit ihren Titten“. Er hakte auch ihren BH auf und bearbeitete mit seiner Zunge ihre riesigen Knöpfe. Aber auch das schien ihr gleichgültig zu sein, sie verhielt sich völlig unbeteiligt. „Na, dann kann ich ja wohl machen was ich will, wenn sie sich so stocksteif verhält“, dachte er und ließ seine Hand über ihre Schenkel gleiten, dann streichelte er die Innenseiten und ihren Venushügel. Er zog ihr Höschen herunter, sie hatte einen riesigen Mop zwischen den Beinen, die Haare reichten fast bis zum Bauchnabel. Ihre Schamlippen waren dick und wulstig und ihre Pflaume prall. „Mit allen Reichtümern eines weiblichen Körpers ausgestattet und dann frigide. Was für eine Verschwendung. .“ dachte er bei sich, und da sie immer noch seine Liebkosungen ignorierte, war es ihm auch egal. Er knöpfte seine Hose auf, sein bestes Stück sprang heraus, wie ein Tiger, der aus dem Zoo ausgebrochen ist. Er drehte sie um und zog ihren Rock über ihren Hintern hoch. „Bück Dich“, befahl er ihr und sie gehorchte. Er machte nicht lange rum, schob seine Eichel zwischen ihren Schamlippen hindurch und war auch bald fündig. Sein Schwanz glitt ohne Probleme in sie hinein und er begann sie langsam zu ficken.

Sie schien das überhappt nicht zu interessieren, noch nicht einmal ein Stöhnen ließ sie vernehmen. Ihre Möse war so groß, dass sein Schwanz fast verloren ging. Man hätte da eine Salami hineinwerfen können und hätte noch das Echo gehört. Die kleinsten Weiber haben die größten Votzen, hatte schon ein Freund von ihm pragmatisch festgestellt. Um da zum Erfolg zu kommen, bedarf es einer anderen Methode. Er veränderte seinen Anstellwinkel, so dass sein Schwanz bei jedem Stoß durch ihre Muschi pflügte. Das ging nun schon besser und sie stöhnte auch leise auf bei seinen Stößen. Er registrierte seinen Erfolg, denn ihr Mösensaft rann nun reichlich an seinem Sack und den Innenseiten seiner Beine herunter. Als er merkte, dass es ihm bald kam, zog er rasch seinen Schwanz heraus und spritzte heftig ab. Sein Samen landete klatschen auf ihre nackten Hinterbacken. Er holte einige Tempotaschentücher heraus, wischte seinen Schwanz trocken und säuberte ihre Hinterbacken. Dann half er ihr beim Anzhiehen. Er gab ihr einen flüchtigen Kuß auf die Stirn und sie verabschiedeten sich knapp. Es vergingen einige Wochen und er hatte die Sache mit Amanda schon fast vergessen, als sie ihn wieder ansprach. „Treffen wir uns mal wieder?“ Da er immer noch solo war, sagte er zu. „Diesmal aber erst nach sieben, ich lasse ein Fenster in der Umkleide offen, so können wir rein.“, meinte er. Sie gingen wieder in den Geräteraum und diesmal fackelte er nicht lange herum. Er drehte sie um, zog ihren Rock über ihre Hinterbacken und ihr Höschen herunter.

 

Sein Schwanz schien allzeit bereit zu sein und landete gleich in ihrem Loch. Er hatte sich disket bei ihr erkundigt, wann ihre letzte Periode gewesen war. „Vor zwei Tagen.“ er konnte sie also unbedenklich durchvögeln, und das tat er auch. Da er nun wusste, wie er sie zu nehmen hatte, floß der Mösensaft reichlich und er stieß seinen Schwanz immer heftiger und tiefer in sie hinein bis es ihm mit einem gewaltigen Erguß kam. Er hatte das Gefühl, dass seine Eier soviel Samen produziert hatten, um ihren ganzen Bauch zu füllen. Auch wie beim ersten Mal blieb sie völlig unbeteiligt, und das machte ihn wütend. Er drehte sie um und setzte sie auf die Turnmatte. Mit gespreizten Beinen stellte er sich vor sie, packte ihren Kopf und stieß mit seiner Schwanzspitze gegen ihre Lippen. Sie schüttelte den Kopf. „Bitte nicht“, aber ihr Mund hatte sich schon bereitwillig geöffnet und er schob seinen Schwanz hinein. Was nun folgte verschlug ihm den Atem. Mit einer Hingabe und Inbrunst leckte und lutschte sie an seinem Schwanz, als gebe es kein Morgen mehr. Sie bearbeitete ihn nach Strich und Faden. Sie gab den Rhythmus an, in dem sie seine Beckenknochen festhielt und ihn vor- und zurück schob. Sie machte ihn so heiß, dass er bald kam und sie saugte gierig alles Sperma aus seinem Schwanz heraus. „Wow, was war denn das? Das hast Du doch heute nicht zum ersten Mal gemacht? So mit dem Mund ficken kann doch nur ein erfahrenes Mädchen.“ sie kicherte. „Weißt Du,“ erwiederte sie, „das Ficken ist mir egal, am liebsten lutsche ich Schwänze und sauge sie aus, auf Sperma bin ich ganz geil. Oder ich lasse mir auch gerne meine Pflaume lutschen, das ist auch fein“.

Erschöpft legte er sich auf die Turnmatte. Sie kniete sich hinter seinen Kopf und beugte sich über ihn. Ihre riesigen Titten baumelten einladend über seinen Mund und da musste er doch zugreifen. Ihre Hände waren schon längst zwischen seinen Lenden gelandet und richteten seinen Schwanz auf. Sie legte sich mit gespreizten Beinen auf ihn, schob seinen Schwanz in ihren Mund und rutschte so lange auf ihm herum, bis seine Zunge in ihrer Möse steckte. Dann presste sie ihre üppigen Schenkel zusammen und sein Kopf saß in der Falle. Er hörte und sah nichts mehr, nur diese heiße, gigantische Votze presste sich auf seinen Mund und die Pflaume wollte bearbeitet werden. Er gab sein Bestes, aber sie war voll auf den Trip. Sie barbeitete seinen Schwanz wie eine Furie, er kam mehrmals und irgendwann schwanden ihm die Sinne. Als er wieder zu sich kam, war er alleine. Stöhnend und ächzend richtete er sich auf. Er blickte auf seinen maltretierten Schwanz oder auf die Stelle, wo mal einer gewesen war. Sein Sack sah aus wie mumifiziert, völlig verschrumpelt. „Aua, die hat mich ja hergenommen, richtig vergewaltigt. Das war das erste und letzte Mal.“, dachte er und humpelte in den Waschraum. In den nächsten zwei Wochen war an Sex nicht zu denken, sein zerschundener Schwanz musste sich erst einmal gründlich erholen. Es vergingen einige Monate. Der Tag war heiß, der Unterricht langweilig und seine Gedanken schweiften ab. Er stellte sich vor an einem Strand zu sitzen und halb nackte schwarze Schönheiten würden ihm kühle Getränke servieren und ihn verwöhnen. Große Titten mit roten Nippeln wippten vor seinen Augen.

 

Dann lief ihm Amanda wieder über den Weg. „Treffen wir uns mal wieder?“, fragte sie ihn unverhohlen. Er zögerte einen Augenblick und dachte an das letzte Treffen. Da er aber immer noch solo war – und bevor der sexuelle Notstand ausbricht – sagte er zu. „Ok, dann komm mal gleich mit“. Sie nahm ihn bei der Hand und in einem unbeobachteten Augenblick schlüpften sie in’s Mädchenklo. Sie machte nicht lange herum, kniete sich vor ihm hin, holte seinen Schwanz aus der Hose und leckte und lutschte ihn innig. Sein Sperma nahm ihr Mund dankbar entgegen und mit einer sehr zufriedenen Miene leckte sie sich genießerisch die Lippen. Einmal, sie hatte gerade wieder seine Eichel sich in den Mund geschoben, holte sie einige Bändchen und Schleifchen aus der Tasche und begann sie um seinen Schaft zu schnüren. Es waren auch einige Ringe mit Borstenhaaren dabei und bald sah sein Schwanz wie ein indianischer Federschmuck aus. Dann holte sie ein kleines Fläschen aus der Tasche und rieb seinen Sack und seinen Schwanz mit einer Flüssigkeit ein, die leicht brannte. Sein Schwanz schwoll an und die Eichel wuchs auf ein gigantische Maß an. „Meine Möse muss mal wieder gebürstet werden, damit die Spinnweben entfernt werden.“ Lachte sie und stand auf. Sie träufelte sich einige Tropfen aus dem Fläschen auf die Finger und steckte sie in ihre Möse. „Damit die schön eng wird und wir viel Spaß beim Bürsten haben.“ Erklärte sie. Sie schob ihren Rock hoch, beugte sich tief vor und hielt ihm einladend ihr Hinterteil entgegen.

 

Da er das Gefühl hatte, dass sein Schwanz bald platzen würde, fackelte er nicht lange herum und schob ihn zwischen ihre Schamlippen. Erst jetzt fiel ihm auf, dass sie sich gründlich rasiert hatte und der Anblick der harrlosen Votze machte ihn nur noch geiler. Er hatte etwas Mühe seinen Schwanz ganz in sie zu versenken, denn ihre Möse war nun tatsächlich enger und die Ringe, Schleifen und Borsten taten ihren Dienst, denn sie ging ab wie die Post. Stöhnend und wimmernd ließ sie sich gut durchvögeln. Als er endlich kam, spritzte und spritze er. Keuchend ließ er von ihr ab. „Uh, das hat mir richtig gut getan.“ Seufzte sie und setzte sich mit gespreizten Beinen auf die Klobrille und begann ungeniert zu pinkeln, während sie die Schleifen und Ringe von seinem schlaff gewordenen Schwanz entfernte. „Mußt Du auch, dann piss‘ auf meine Möse. Ich finde das geil, wenn es so warm an mir herunterläuft.“ Sagte sie. Er gehorchte, kniete sich vor sie und schlug sein Wasser so ab, dass es über ihre Möse rann. Sie umschlang seinen Nacken und küsste ihn. „Schön, dass Du auch so geil bist und alles mitmachst. Wir werden noch viel Spaß miteinander haben“ kicherte sie und küsste ihn auf’s neue. Sie wurde zunehmend erfinderischer, damit auch ihre Votze zu ihrem Recht kam. Aber immer lutschte sie seinen Schwanz und saugte gierig das Sperma aus heraus, bis ihm Hören uns Sehen verging.

 

Einmal brachte sie einen gigantischen Gummischwanz mit Noppen mit, und während sie vorgebeugt seinen Schwanz innig leckte, musste er ihr den Dildo von hinten in ihre Möse schieben und sie damit bearbeiten, bis sie mit einem lauten Seufzer ihren Höhepunkt bekam. Überhaupt war sie leicht pervers. Ein anderes Mal streifte sie ihm einen Pariser mit großen Noppen über. „Fick mich, heute habe ich meine Tage.“ Befahl sie. „Jetzt zu vögeln macht mich besonders an.“ ergänzte sie und tatsächlich, sie ging ab wie eine Rakete. Am liebsten blies sie seinen Schwanz und sie war besonders gut, wenn er gleichzeitig an ihrer großen Pflaume mümmelte. Sie hatten sich einmal wieder im Geräteraum getroffen und Amanda hatte sich an einem Barren zu schaffen gemacht. Sie kurbelte ihn ganz hoch, setzte sich mit gespreizten Beinen auf die Stangen und ließ sich nach unten fallen. Ihre Möse war nun auf seiner Kopfhöhe und ihr Mund auf der Höhe seines Unterleibes. „Nun darfst Du nach Herzenslust meine Löcher bearbeiten.“ Sagte sie, packte seinen Schwanz und begann genüsslich an seiner Eichel zu lecken. Seine Finger glitten durch ihre haarlose Furche und er nahm ihre Pflaume in den Mund. „Komm, leck mich richtig, ich biete Dir doch alle meine Schätze an“ sagte sie. Wie hatte sie das gemeint? Und auch alle meine Löcher bearbeiten? Wollte sie ihm ihren feisten Hintern anbieten? Auf die Idee war er noch gar nicht gekommen. Er machte seine Finger in ihrer Möse naß und ließ sie dann durch ihre Furche gleiten, bis er ihr Arschloch ertastete. Er drückte dagegen. „Oh ja, endlich. Bist Du schwer von Kapee.“ Sagte sie. „Na, dann werde ich sie mal richtig vorbereiten.“ Dachte er bei sich und machte sie nun mit seiner Zunge überall naß. Dann half er ihr wieder hoch, bis sie senkrecht auf dem Barren saß, kurbelte ihn herunter und stellte sich hinter sie.

 

Ihr üppiger Arsch war nun in der richtigen Position und er drückte seine Eichel gegen das dritte Loch. Als er endlich in sie eindrang, seufzte sie tief. „Oooh jaa. Endlich entdeckst Du auch mein Hinterteil.“ sie hatten noch viel Spaß an diesem Abend und Amanda ließ es sich nach allen Regeln der Kunst besorgen. Er genoß diese kleinen Annehmlichkeiten während der Unterrichtspausen häufiger. Es bedurfte weniger Worte, sie hatte ihr Vergnügen, er seinen Spaß. Sollten die anderen Jungs sich doch weiterhin einen runterholen. Amanda war da schon besser – und so machte die Schule auch richtig Spaß.

 

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