Die süße Spanierin VI

Nach dem Erlebnis auf dem Aussichtsturm kannten Maria und ich kaum noch Hemmungen. Wir hatten Sex, wo und wann es möglich war. Im Parkhaus, im Kino, in Umkleidekabinen, in Hauseingängen, im Badezimmer während einer Party, am See, in fremden Vorgärten, sogar in der Küche meine Eltern – als sie draußen im Garten saßen. Mal war es nur ein heißes Petting, dann und wann verwöhnten wir uns oral, hatten aber am liebsten natürlich richtigen Sex. Ansonsten bedienten wir uns des Hauses, wie es uns gefiel. Aber wir hatten nicht nur Sex, schließlich verabreden wir uns auch mit Freunden, auch wenn wir meist zu später kamen. Ich hatte unglaublichen Spaß mit Maria und wir führten ernste Gespräche. Allerdings wurden diese häufiger, je näher ihre Abreise kam.

Maria war etwa zehn Monate in Deutschland gewesen, wir hatten uns aber erst vor gut sechs Wochen kennengelernt. Vorher hatte ich sie nie irgendwie oder irgendwo bewusst wahrgenommen, sie mich aber schon. Unser erstes Treffen war von einer gemeinsamen Freundin arrangiert worden. Aber sie war auch nicht so offensiv „sichtbar“ geworden. Bevor wir zusammenkamen, war sie, nach ihren eigenen Worten, sehr schüchtern. Mittlerweile konnte davon keine Rede mehr sein. Maria war sich bewusst, dass sie sexy war und auf Männer wirkte, tat dafür aber eigentlich nichts. Außer so zu sein wie sie war. Sie ging immer sehr aufrecht, stolz in der Haltung, nie zu schnell oder zu langsam. Sie wirkte einfach mit ihrer Präsenz auf andere Menschen. Eigentlich war sie eine Frau zum heiraten. Darüber habe ich aber erst viele Jahre später nachgedacht, damals waren wir beide zu jung. Je näher ihr Abreisetag rückte, desto zärtlicher und doch gieriger wurde unser Sex. Der Abschied machte uns beiden Angst, weil wir eben nicht nur eine körperliche Beziehung hatten. Sie hatte das ohnehin nie geplant. Aber die Zeit verrann und der letzte Abend kam. Ein Freund hatte uns sein Segelboot, mehr das seines Vaters, zur Verfügung gestellt. Es war sehr groß, hatte eine Kajüte und der hintere Bereich konnte gut gegen Blicke abgeschirmt werden. Wir gingen gegen Abend auf das Boot. Im Kühlschrank fanden wir einige Flaschen Sekt, nichts billiges, und einen Zettel: „Feiert schön..“ Ich grinste und Maria suchte gleich nach Gläsern. Der Liegeplatz war etwas auf dem kleinen See draußen, wir hatten hin rudern müssen. Es war ruhig und nur am Ufer sahen wir noch einige wenige Badegäste.Wir beschlossen, Spaß zu haben, statt Trübsal zu blasen und uns auch noch mal abzukühlen. Schnell waren die Klamotten fort und wir sprangen ins Wasser. Da es noch hell war ganz anständig mit Badeshorts und Bikini. Der war freilich sehr sehr knapp. Maria hatte ihn sich gemeinsam mit Kiara für diesen letzten Abend gekauft. Er war schwarz, was zu Marias heller Haut unglaublich gut passte. Von hinten sah ich den Bikini aber kaum. Nur zwei dünne, schwarze Striche oberhalb der Arschbacken, der dazwischen war gar nicht zu sehen, und oben am Rücken ein etwas breiterer Strich. Vorne war das Höschen etwas besser zu sehen, aber ich musste ganz genau hinschauen, es hätten auch nur dunkle Haare sein können – wobei die eigentlich hätten hervorlugen müssen. Auch ihre wunderschönen vollen Titten verdeckten nur zwei dreieckige Stück Stoff, da wo die Nippel waren, obwohl die sich da wohl nicht so sicher waren, wo sie hingehörten, immer wieder blitzten sie hervor. Im Wasser plantschen und balgten wir, mussten uns aber immer wieder am Boot festhalten, weil wir uns sonst nicht hätten berühren können, wir wollten. Es dauerte nicht lange und wir küssten uns innig. Tief spürte ich Marias Zunge in meinem Mund, die mich erforschte als ob sie mich nicht kannte. Ich stand ihr aber in nichts nach. Es war ein herrliches Gefühl, Marias heißen Körper im kühlen Wasser dicht an mir zu spüren. Ich hielt mich am Boot fest, während Maria sich an mich klammerte. Ihre langen Haar klebten nass an ihrem Kopf, was ihr ein verruchtes Aussehen gab. Meine freie Hand massierte abwechselnd ihre wunderbaren Titten, rieben, drückten, kniffen.

Maria hatte ihre Beine um mich geschlungen und rieb sich an meinem Ständer. Wir keuchten beide immer atemloser, ließen unsere Zungen tanzen. Dann spürte ich Marias Hand in meine Badeshorts gleiten. Schnell umschloss sie meinen Schwanz und rieb fest. Ich stöhnte genussvoll auf. Maria trieb das Spiel noch eine Weile, während ich sie, ganz Gentleman, ebenfalls massierte. Feucht war ihre Möse sowieso, doch auch heiß, weich und willig. Schnell fand ich den dicken Knopf oben – und stellte dabei fest: Maria hatte sich tatsächlich auch das letzte Büschelchen Haare entfernt. Ich grinste, während wir uns weiter gegenseitige Zunge und Lippen, saugten und leckten. Das wurde Maria aber dann zu wenig. Sie klammerte sich wieder an meinen Schultern fest und zog mir meine Shorts mit den Füßen runter. Dann griff sie ins Wasser, schob meine Hand beiseite und führte meinen prallen Schwanz an ihre gierige Spalte. Fast sofort schlossen sich die geschwollenen Lippen um meine Eichel, nur einen Moment später senkte sich Maria mit ihrem Körper ganz darauf. Wir stöhnten beide erfreut auf. Maria blieb aber nicht lange still. Heftig bewegte sie ihr Becken, hielt sich jetzt eng an mir fest. Gleichzeitig spielte sie mit ihren Mösenmuskeln. Ihren Mund hatte sie auf meine linke Schulter gedrückt, küsste, saugte und biss mich abwechselnd. Ich war oben zur Untätigkeit verdammt, musste auch für den herrlichen Fick nicht viel machen, also schob ich ohne große Vorwarnung einen Finger in ihren Hintern. Maria keuchte glücklich auf und bewegte sich noch etwas schneller, während ich sie weiter fingerte. Ich spürte, dass es bei mir nicht mehr lange dauerte – aber Maria kam noch vor mir. Mit einem erstickten Schrei verkrampfte sich ihr Körper, alle Muskeln spannten sich an, ich wurde oben und unten umklammert, was bei mir für den Höhepunkt sorgte. Ich spritzte mit einem schmerzerfüllten Keuchen ab, spürte, wie ihre Gebärmutter alles aufzunehmen schien, drückte mich gegen sie, Maria gegen mich. Heftig schnappten wir beide nach Luft, schluckten trocken. Dann küssten wir uns zärtlich und lange.Wir hatten eine Pause nötig. Deshalb stiegen wir aus dem Wasser. Ich hatte meine Shorts noch hochgezogen, aber Marias Bikini hing überall, nur nicht da, wo er hingehörte. Ihre blanke Spalte war frei, die Lippen noch leicht geöffnet, feine Fäden meines Saftes liefen mit Seewasser gemischt heraus. Das Oberteil hatte sich komplett unter ihre prachtvollen Titten geschoben, was sie nicht störte – und mich auch nicht. Wir legten uns am Bug in die Sonne, die bald untergehen würde. Aus den Augenwinkeln betrachtete ich Maria. Sie war wunderschön. Praktisch nackt lag sie neben mir, die Augen geschlossen, die Arme an der Seite, das von mir entferntere Bein angewinkelt. Das Wasser perlte noch an ihrer wunderschönen Haut ab. Ihre Brust hob und senkte sich leicht, die Titten lagen entspannt zur Seite, die Nippel waren immer noch hart, groß und dunkel. Mich überkam wieder die Lust auf diese wunderschöne Frau, aber ich hatte den Eindruck sie schlafe, wegen der gleichmäßigen Atemzüge. Tief konnte es allerdings nicht sein, denn wenn sie Alkohol getrunken hatte, und das hatten wir vor dem „Schwimmen“, schnarchte sie manchmal leise. Eine Kleinigkeit, die ich an ihr vergötterte. Ich beschloss, nicht zu warten. Sanft fing ich an, sie zu küssen. Ich begann an ihrem zierlichen Fuß mit den winzigen Zehen, wanderte weiter über das Schienbein, das wohlgeformte Knie, den festen Schenkel mit der weichen Haut, wanderte über den flachen Bauch hinauf zu ihren großen Titten. Dort hielt ich mich etwas länger auf, leckte die warme Haut, saugte sanft an den harten Nippenl.

Maria seufzte leise, schien aber immer noch weg gedämmert zu sein. Langsam glitt meine Hand jetzt zusätzlich an ihrem Innenschenkel nach oben, erreichte schnell die Spalte und streichelte sie. Maria seufzte wieder leise auf und das aufgerichtete Bein fiel sanft zur Seite. Ihre Möse war feucht, ich hatte keine Mühe, zwei Finger hineinzuschieben. Vorsichtig begann ich sie zu fingern, während ich jetzt auch ihren Hals und ihr Gesicht mit sanften Küssen bedeckte. Maria schluckte trocken, ihr Atem ging jetzt schneller. Sonst zeigte sie keine Regung, außer der immer nasser werdenden Möse. Ich kniete vor ihr, zerrte jetzt meine Shorts runter und ließ meinen harten Schwanz herausspringen. Dann glitt ich zwischen Marias Beine, drängte sie etwas auseinander und legte meine Eichel an die Spalte. Aus Marias Kehle drang jetzt ein leises Knurren, das mich nur mehr anmachte. Langsam schob ich mich in sie hinein. Mit jedem Zentimeter öffneten sich ihre Schenkel mehr, der Atem ging schneller. Als ich meinen Schaft ganz in ihr versenkt hatte, stöhnte sie leise auf und schluckte wieder trocken, ihr Kopf fiel zur Seite. Ich stürzte mich fast auf die angebotene Stelle, küsste, leckte und saugte an ihrem Ohrläppchen. Dabei begann ich mich langsam, aber gleichmäßig zu bewegen. Erst stieß ich nur kurz zu, zog mich dann immer mehr zurück und wurde schneller. Ich keuchte vor Lust, Maria seufzte immer lauter. Ich schob mich höher, trieb meinen Schwanz jetzt von oben in die willige Möse. Wieder seufzte sie, stöhnte, keuchte, hob die Knie weiter an die Brust. Sie wurden von meinen Armen gestoppt. Kurzentschlossen legte ich ihre Beine über meine Schultern und fickte sie stürmischer. Bei jedem Stoß schrie Maria leise auf. Ich war wieder nass, aber vor Anstrengung. Die Sonne schien mir direkt auf den Rücken. Plötzlich flatterten Marias Augenlider, öffneten sich leicht. Kurz sah sie überrascht aus, dann lächelte sie, um im gleichen Moment laut aufzustöhnen. Ihre Hände krallten sich in ihre eigenen Schenkel, die Titten wippten wild auf und ab. Marias Gesicht war lustverzerrt, mit einem leicht entrückten Blick sah sie zu mir hoch. Es dauerte nicht mehr lange und ich würde kommen. Ich stieß sie jetzt fester. Sie verstand und massierte sich selbst die dickte Perle mit schnellen Bewegungen, presste dabei die andere Hand auf ihre Titten. Mit einem letzten wilden Stoß spritzte ich ab. Mein Oberkörper bäumte sich auf, ich stieß einen lustvollen Laut aus, rang nach Atem. In diesem Moment, röchelte Maria heiser, ihr Körper zuckte, spannte sich, sie wimmerte, die kleine Hand hieb ähnlich wie die Flügel eines Kolibris flatterten, über die dicke Perle, knurrte laut und stöhnte dann befriedigt auf.Ich lehnte auf ihren festen Schenkeln, die sie mittlerweile ausgestreckt über ihrem Oberkörper hielt. Jetzt entspannte sich ihr Körper wieder und ich glitt auf sie. Innig küssten wir uns, Maria streichelte meinen verschwitzen, fast glühenden Rücken, ich drückte sanft ihre bebenden Titten. Sie sah mich liebevoll an, seufzte und nahm mich fest in die Arme. Nach einem leichten Stellungswechsel lagen wir lange eng umschlungen da, sie mit einem völlig verrutschen Bikini, mein Saft lief aus ihrer Spalte, ich mit Shorts auf Halbmast und schlaffem Glied, und sahen uns die untergehende Sonne an. Als die Sonne weg war, wurde es fast schlagartig kühl. Wir gingen in die Kajüte und öffneten noch eine Flasche Sekt. Zum trinken kamen wir aber nicht wirklich, denn wir konnten wir unsere Finger nicht voneinander lassen. Maria hatte mittlerweile ihren Bikini ganz ausgezogen und auch ich saß nackt da. Wir küssten und streichelten uns, flüsterten uns immer wieder liebe Worte zu. Bald hatte ich wieder einen Steifen, dem sich Maria ohne viele Umschweife widmete. Sie kniete auf dem kleinen Sofa neben mir, streckte ihren herrlichen Arsch in die Luft und hieb ihren Kopf über meinen Schwanz. Ich stöhnte wohlig auf, streichelte ihren glatten Rücken. Bald verirrte sich meine Hand zwischen die festen Becken und ich massierte das enge Loch. Maria spreizte die Beine etwas, damit ich besser in sie eindringen konnte. Ich machte meinen Finger nass und schnell fand er seinen Weg. Während sie mich kunstvoll verwöhnte, massierte ich ihren gefügigen Darm. Maria schnaubte immer wieder, entließ mich, um genussvoll zu stöhnen, murmelte „Mehr, mehr!“. Ich gab ihr erst zwei, dann drei Finger in die Hinterpforte, dehnte sie für meinen späteren Besuch. Maria schien es aber darauf anzulegen, meinen Saft zu trinken. Ihre Zunge massierte meinen Schaft, während ihre Hand heftig hieb, die Lippen sich immer wieder saugend um die Eichel spannten. Ich ließ sie noch einige Zeit gewähren, drückte sie aber kurz davor von mir weg.Etwas enttäuscht murrte sie und zog einen Schmollmund, warf sich mir aber gleich in die Arme und küsste mich gierig und nass. Ich erwiderte den Kuss, drückte meinen harten Schwanz gegen ihren festen Bauch, massierte ihren Arsch, drang wieder mit einem Finger ein. Maria hüpfte plötzlich von mir unter und lehnte sich auf den halb ausgeklappten Tisch. Sie grinste mich lüstern über die Schulter an, hob das rechte Bein auf die Platte, zog es an und präsentierte mir so ihre willigen Löcher. Mein Schwanz pulsierte gierig bei dem Anblick, aber ich wollte sie erst schmecken. Ich schleckte ausgiebig die zuckende Möse, trank den heißen Saft, der dickflüssig aus ihr herauslief. Maria stöhnte, seufzte, stammelte immer wieder etwas auf spanisch (sie hat mir nie verraten, was sie da eigentlich immer murmelte). Als ich anfing, ihre dicke Perle zu reiben, schrie sie auf und presste ihren Oberkörper flach auf die Tischplatte, hob ihr Becken höher. Ich schleckte, massierte, rieb, zupfte, saugte, Maria röchelte vor Lust. Dann keuchte sie: „Komm rein, schöner Mann!! Erst vorne, dann hinten..!“ Sie hatte sich den Dialekt nicht wirklich angewöhnt. Aber ich tat es. Ihre gierige Möse sog mich förmlich auf, umfing mich heiß, pulsierend. Als ich nicht sofort stieß, bewegte sie ihr Becken, machte fordernde Laute. Und ich fickte sie. Jeden Stoß empfing die süße Spanierin mit einem lauten Schrei, immer wieder schlug ich ihr auf den blanken Hintern, krallte mich an der schmalen Taille fest. Maria hatte eine Hand unter ihren Körper geschoben und wichste sich selbst, ihr Atem ging schneller und schneller. Dann versteifte sich ihr herrlicher Körper, sie keuchte, zuckte atemlos, gurgelte laut, rang nach Luft. Ich verringerte mein Tempo, stieß aber weiter gleichmäßig zu. Dann plötzlich wackelte sie mit ihrem Arsch, schob mich weg. Sie küsste mich gierig, ließ ihre Zunge tanzen, ging in die Knie und nahm mich komplett auf. Hart saugte ich, ich schrie auf, sie packte meine Eier, rieb sie fast brutal, lutschte dabei wild an meinem Schwanz. Ich keuchte und stöhnte, warf den Kopf in den Nacken. Nach einem letzten sanften Schlecken über meine pralle Eichel legte sie sich wieder auf den Tisch, dieses Mal auf den Rücken.Maria sah mich mit gerötetem und lustvoll verzerrtem Gesicht an, spreizte weit die Schenkel und zog sich die Arschbacken auseiander. Schnell hatte ich meine Spitze an dem kleinen engen Loch, das bereits erwartungsvoll geöffnet war. Ich hatte keine Mühe, in sie einzudringen. Maria stöhnte tief, ich keuchte geil. Dann ruckte sie vor und zurück, machte mir klar, dass ich sie hart nehmen sollte. Es flutschte richtig, ihr Mösenschleim lief auf das von mir besetzte Loch, schmierte es immer wieder neu. Maria rieb ihre geschwollene Spalte, massierte immer wieder den Damm zwischen den Löchern. Sie hatte die Augen geschlossen, stöhnte mit weit geöffnetem Mund, der Kopf zuckte immer wieder zur Seite, ihren großen Titten wippten im Takt meiner harten Stöße. Ich spürte es langsam kommen, wurde noch schneller. Maria sah mich jetzt aus halb geöffneten Augen an, ein Lächeln machte sich auf ihrem Gesicht breit. Dann, mit einem letzten wilden Stoß, spritzte ich ab. Marias Oberkörper bäumte sich auf, ihre Beine schlangen sich um meine Hüften zogen mich fest an sie heran. Ich schrie befreit auf, stöhnte laut, keuchte, zuckte immer wieder wenn ein neuer Schwall meines Saftes aus mir heraus pulsierte. Maria ließ geschickt ihr Becken kreisen, mein empfindlicher Schwanz wurde dadurch und ihre zuckenden Arschmuskeln weiter gereizt. Mir wurde schwarz vor Augen, meine Knie wurden weich, aber die kleine Spanierin hatte mich fest mit den Beinen im Griff. Dann endlich entließ sie mich und ich sackte völlig erschöpft auf das Sofa. Schwer atmend beobachtete ich Maria. Sie drehte sich auf der kleinen Tischplatte herum, lag jetzt mit dem Kopf zu mir. Mit einer einzigen gleitenden Bewegung hob sie das Becken, die Füße hingen jetzt neben ihrem Kopf in der Luft, das lange dunkle Haar schwang hin und her. Ihr Arsch hing jetzt fast genau über ihrem Gesicht. Mit einem leisen verlangenden Wimmern drückte Maria meinen Saft aus ihrem Loch. In kurzen vollen Schüben pulsierte es heraus, tropfte nach unten, wo sie es mit gierig geöffnetem Mund erwartete. Nicht alles landete dort, vieles landete auf ihrem schönen Gesicht, was sie aber erst mal nicht störte. Heftig rieb sie sich die dickte Perle, stieß einen langen, klagenden Laut aus, warf den Kopf zurück, Sperma tropfte auf ihren schlanken Hals. Als nichts mehr aus ihrer Hinterpforte kam, setzte sie sich mit einem genussvollen Seufzen auf, rieb sich den Rest meines Spermas in den Mund und schmatzte laut. Grinsend sah sie mich an. Ich musste wie ein Auto geglotzt haben, so was hatte ich noch nie gesehen. Und dass meine Freundin so was drauf hatte, war noch viel unglaublicher.. „Ich habe geübt“, gurrte sie, kam zu mir und kuschelte sich an mich. Wir waren wohl eingeschlafen.Ich schreckte plötzlich auf, das Boot schwanke mehr. Ich hörte draußen eine starke Windböe, die die Wanten klirren ließ, dann war es wieder still. Maria lag zusammengekauert auf dem Sofa, ihr Kopf ruhte in meinem Schoß. Dann spürte ich es. Im Schlaf mümmelte sie an meinem schlaffen Glied. Ihre Lippen knabberten verhalten daran, ihr Atem strich heiß über die Haut. Ich grinste, schluckte trocken, denn diese unschuldige Handlung ließ mich nicht kalt. Dazu kam der unglaubliche Anblick ihres nackten Körpers, schlank, wohlgeformt, die Titten hingen aufs Sofa herab, hoben und senkten sich mit ihren Atemzügen. Sanft schob ich ihren Kopf so, dass ihr Mund direkt auf meinem Schwanz, der mittlerweile wieder voll wurde, lag. Ich hatte Maria aber wohl doch geweckt, denn sie kicherte und biss sanft hinein. Ich keuchte überrascht auf, war aber sofort versöhnt, als sie ihre Zunge warm und feucht darüber zog. Sie nahm mich in den Mund, lutschte zärtlich, massierte meine Eier. Ich keuchte. Als sie mich hart gemacht hatte, schob sie sich auf mich und setzte sich mit einem genussvollen Seufzer auf mich. Als sie mich ganz aufgenommen hatte, sah sie mich zärtlich an, streichelte meine Wange und küsste mich. Es dauerte lange, intensiv erforschten wir uns gegenseitig, ohne uns sonst zu bewegen. Dann ließ Maria ihre Mösenmuskeln zucken, erst kurz mit langen Pausen und dann immer schneller. Ich stöhnte erfreut auf, streichelte ihren schlanken Rücken, strich über den Arsch und wanderte schließlich zu den vollen Titten, deren Nippel dick und hart waren. Ich hob und senkte jetzt mein Becken, so gut es ging, versuchte sie sanft zu ficken. Auch Maria bewegte sich jetzt, schob ihr Becken in meinem Takt vor und zurück. Wir hatten langsam und vorsichtig begonnen, unsere Bewegungen wurden aber immer schneller, heftiger, fordernder. Mittlerweile ritt sie mich wild, ohne ihre Zunge aus meinem Mund zu nehmen, krallte sich in meine Schultern. Ich hatte ihre Taille umfasst und stieß so hart ich konnte. Wir stöhnten beide immer lauter, küssten uns nicht mehr, sondern rangen nach Atem. Marias Mähne flog wild hin und her, schlug immer wieder in mein Gesicht. Plötzlich sprang sie fast von mir herunter, zog mein Becken an den Beinen weiter vor und spießte sich mit dem Rücken zu mir wieder auf. Das Ganze hatte nur ein, zwei Sekunden gedauert und Maria begann sofort einen wilden Galopp. Ich stöhnte und fasste von hinten nach ihren hüpfenden Titten, die ich hart presste. Sie stöhnte auf und steigerte ihr Tempo. Ich legte meine Hand zwischen ihre Beine, massierte die geschwollene Perle, Maria stöhnte erfreut auf und arbeitete jetzt auch wieder mit ihren Mösenmuskeln. Schweiß rann ihren Rücken herunter, den ich gierig aufleckte. Plötzlich wurde sie noch schneller, stöhnte immer lauter, schrie, prallte hart gegen mich, drückte sich auf meinen Schwanz, presste meine Hand fest gegen ihre Spalte und genoss den Höhepunkt.Nachdem sie sich etwas beruhigt hatte, suchte sie mit der Zunge meinen Mund und wir küssten uns zärtlich, ohne uns an den verschwitzen Haaren zu stören, die uns im Weg waren. Maria hatte die Arme um meinen Nacken gelegt und bewegte wieder ihr Becken, spannte und lockerte ihre Mösenmuskeln. Wohlig stöhnte ich auf, denn ich spürte es brodeln. Ich stöhnte leise, als der erste Strahl langsam und heiß aus mir heraus sickerte, gefolgt von noch einigen ebenso sanften Schüben. Maria schnurrte, küsste mich weiter, und hörte erst auf, mich unten zu verwöhnen als mein Schwanz langsam schlaff wurde. Lange lümmelten wir danach auf dem kleinen Sofa, küssten und streichelten uns, kümmerten uns nicht um die Flecken die wir machten. Als es draußen dämmerte, lagen wir eng umschlungen da, hielten uns so fest im Arm als ob es kein Morgen gäbe. Heute mussten wir Abschied nehmen, zumindest für einige Wochen, konnten uns nur schreiben oder auch mal telefonieren. Irgendwann rappelten wir uns auf, legten uns nackt auf den Bug und sahen uns den Sonnenaufgang an. Als die Sonne schon ziemlich hoch stand und wärmte, seufzte Maria und küsste mich kurz. „Wir müssen los..“ Schweigend packten wir unsere wenigen Sachen zusammen, ruderten ans Ufer und ich fuhr sie zu ihren Gasteltern. Zum Flughafen konnte ich nicht mit, ihre Gasteltern waren nicht gut auf mich zu sprechen. Deshalb dauerte unser Abschied vor der Haustüre sehr lange, bis Maria mit einem wütenden Gezeter nach oben gerufen wurde. Tränen liefen ihr über die Wangen und auch ich hatte feuchte Augen. Geheult habe ich erst später, dann aber, ehrlich gesagt, wie ein Schlosshund.Marias erster Anruf kam schon am Abend, sie war gerade bei ihren Eltern in Spanien angekommen. Wir sprachen nur kurz, versprachen uns aber zu schreiben, Fotos zu schicken (E-Mail war damals noch nicht so angesagt). Es ging einige Wochen so, Briefe, fast täglich, ein Mal die Woche telefonierten wir, wechselten uns ab. Ich hatte auch immer öfter die Mutter, den Vater, die Oma oder eins der Geschwister dran. Mit denen redete ich englisch, wobei die eine Schwester auch ziemlich gut deutsch konnte. Immer öfter wurde ich herzlich ins Baskenland eingeladen oder in das Ferienhaus der Oma auf Ibiza, ich könne wählen. Die Mutter betonte immer, ich sei doch ein so schöner Mann, sie möge blonde Haare und blaue Augen, woraufhin immer der Vater von hinten irgendwas auf Spanisch schimpfte und danach herzhaft lachte. Marias Familie kannte mich nicht, aber sie mochte mich ganz offensichtlich. Meine Gespräche mit Maria selbst wurden leider immer kürzer, weshalb wir schriftlich beschlossen, erst mal nicht mehr zu telefonieren, damit sich die Lage beruhigte. Dafür bekam ich immer mehr Fotos von ihr, viele im Bikini oder zumindest knappen Klamotten, was mich natürlich sehr freute. Ich versuchte mich ähnlich zu revanchieren. Mir viel auf einigen Fotos aber auch auf, nachdem mich ein Kumpel darauf aufmerksam gemacht hatte, dass Marias kleine Schwester, ein Jahr jünger, auch sehr gut aussah. Camila war größer, um die 1,75 Meter, alles in allem schmaler, hatte eher die berühmten Modelmaße, einen süßen runden Arsch, eine knappe Handvoll Titten, lange Beine und war, im Gegensatz zu Maria, braungebrannt. Sie hatte aber auch lange dunkle glatte Haare, große dunkle Augen. Das Gesicht war nahezu identisch, nur eine Spur schmaler. Sie war es, die deutsch sprach, und sich immer ausführlich mit mir unterhalten hatte, was Maria meistens, wenn sie es mitbekam, zu heftigen Schimpftiraden veranlasste.Camila war letztendlich auch der Grund, warum Maria und ich heute keinen Kontakt mehr haben und die Freundin, die uns zusammengebracht hat auch seit Jahren alles dafür tut, dass es nicht mehr klappt. Marias Familie ist in der Zwischenzeit umgezogen, eine neue Adresse habe ich nicht. Das Letzte, was ich von Maria hörte, war ein Anruf von ihr, in dem sie mich wüst beschimpfte, heulte, schrie und mir mitteilte, sie wolle mich nie wieder sehen. Das war kurz nachdem Camila von ihrem Deutschlandbesuch wieder nach Spanien zurückgekehrt war. Und ich muss zugeben, Maria hatte jedes Recht der Welt, enttäuscht und wütend zu sein. Das war einer der größten Fehler meines Lebens.

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