Die Überaschung meiner Frau

Das ist meine erste Geschichte, Ich habe sie selbst geschrieben. Mögliche Überschneidungen zu anderen Geschichten hier, basieren lediglich auf Inspirationen durch diese, keinesfalls auf Copy und Paste! Da dies so unzählig viele wären, kann ich sie nicht alles auflisten. Viel Spaß beim lesen.
###########################

Es war ein Abend wie jeder Andere. Ich komme aus der Arbeit raus und schreibe Angelika. „Bin in einer halben Stunde Zuhause. Freue mich auf dich.“ Prompt kam die Antwort. „Wir Freuen uns auf dich. Haben eine Überraschung für dich.“ „Hmm. Wir?“ dachte ich… „egal“…

Zuhause angekommen öffnete ich die Tür alles schummrig dunkel. Ich dachte mir „Aha?“ und rief „Huhu Süße. Bin da“. Wenige Sekunden später kam die Antwort „ooohooo üüüääaaa“. Ich dachte mir erneut „Aha? Was ist da los?“ Ging langsam um die Ecke und rief nochmal „Huhu?“ Sofort kam wieder als Antwort „ooohooo“. Ich öffnete die Schlafzimmertür und da lag sie auf dem Bett wie ich es schon lange erträumt hatte.

Angelika lag mit dem Kopf über der Bettkante. Ihr Mund war durch ein Ringknebel offen gehalten, wodurch sich die merkwürdigen Begrüßung erklärten. Die Augenklappe sorgte dafür, dass sie nichts sah, Um den Hals das Lederhalsband welches den Kopf leicht nach oben gestreckt hielt. Und weil das noch nicht genug war sie mit dem Halsband an der Bettkante fixiert damit sie Ihn nicht groß bewegen konnte. Ihre Beine waren nach oben gestreckt und mit Ihren Armen am Bettpfosten gefesselt, sodass man ungehindert überall in sie eindringen konnte.

Ich ging langsam auf sie zu. Ich genoss den Anblick einer absolut wehrlosen Frau in meinem Bett. Ich kniete mich vor ihr Gesicht nur wenige Zentimeter trennten Ihr weit geöffneter Mund von meiner Hose. Doch das änderte sich innerhalb weniger Sekunden. Ich knetete ihre Brüste, streichelte ihren Bauch hinunter und massierte Ihre Vagina. Sie begann sofort darauf sanft zu stöhnen. Nachdem ich merkte, dass sie versucht hat mit ihrer Zunge meinen Penis in der Hose zu streicheln ging ich nach oben, streichelte Ihr nochmal im Gesicht und verabschiedete mich mit den Worten „Ich geh mal die Rest der Arbeit loswerden. Bis gleich“.

Kaum im Bad angekommen hörte ich es leise aus dem Schlafzimmer dumpf stöhnen. Ich schaute um die Ecke und sah nur eine völlig fixierte Frau mit dem Kopf über der Bettkante. Ich begann mich zu fragen „Wie hat sie eigentlich…?“ Da hörte ich es wieder stöhnen… ich rief „Fang nicht ohne mich an“ und lächelte und dachte mir „Wie auch“…

Nach der schnellen Dusche rief ich „Bin gleich da“, trocknete mich ab und ging zurück ins Schlafzimmer. Was ich dann sah überraschte und erregte mich zugleich. Aus Angelikas Gesicht ragte ein Gummidildo heraus. Er war nicht sehr lang, aber relativ dick. Das sorgte dafür, dass der Knebel zwar nicht weit in ihren Mund ragte, dafür aber im Ringknebel fest klemmte sodass Sie ihn nicht von selbst raus drücken konnte. Dazu steckte in ihrem Po ein Anal Plug an dem eine Kette befestigt war. Ein weiterer Dildo in Ihrer Vagina rundete das Bild ab.

Noch immer genoss ich den Anblick. Binnen weniger Sekunden stand mein Penis wie eine eins. Doch stellte ich mir jetzt die Frage „Wie hat sie das nur geschafft?“ Ich ging vor ihrem Kopf auf die Knie, hob ihren Kopf hoch, drehte und zog den Dildo aus dem Ringknebel und fragte leise „Wie hast du das gemacht?“. Sie anwortete nur „eeheehaa“ ich daraufhin „Was?“ und sie dann wieder „eeheehaah“. Ich sagte „So gern ich dich damit sehe, aber ich verstehe kein Wort“. Ich wollte bereits den Knebel entfernen, da ertönte es hinter dem Vorhang „Sie sagte Verena“. Erschrocken blickte ich auf unter hinter dem Vorhang erschien langsam unsere beste Freundin Verena.

Sie stand da und grinste mich an. Ich war so fasziniert von ihrem Anblick und ihrer Aufmachung, dass ich alles andere vergaß. Sie hatte breite Arm und Fußbänder an, ein Halsband und einem Gürtel. Irgendetwas glitzerte zwischen den Beinen. Sie sah, dass ich neugierig in diese Richtung schaute, drehte sich einmal im Kreis ist fragte „Na, gefall ich dir?“. Ich konnte nichts anderes als „Wow“ sagen. Sie kam um das Bett herum, kam dicht an mich an, gab mir einen Kuss. Erst als sie es hinlegte bemerkte ich die Sextoys in ihrer Hand. Ein weiterer Ringknebel, ein etwa 50cm langer doppelendiger Dildo und ein weiterer verschließbarer Anal Plug.

Sofort schaute ich an die gleich aussehende Kette zwischen Ihren Beinen. Verena grinste mich an, drehte ich um, und da konnte ich Ihn sehen, einen weiteren, in ihr steckenden und aufgespreizten verschließbaren Plug. Ich nahm die Kette in die Hand zog ganz leicht daran. Da sagte sie nur mit einem Grinsen. „Der geht so leicht nicht raus.“ Verena ging von mir weg, sodass die Kette durch meine Hand glitt. Sie ging auf die andere Seite des Bettes von mir gegenüber, legte sich drauf, sodass sie nur wenige Zentimeter von Angelikas Vagina weg war und sagte „Entschuldige. Ich habe euch gestört.“

Ich schaute an mir herunter. Ich hatte noch Angelikas Kopf in der Hand weil ich ihr den Ringknebel ausziehen wollte. Ich legte den Kopf wieder herunter sodass der weit geöffnete Mund exakt vor meinem Penis war. Angelikas Zunge kam sofort heraus und wollte mit meiner Eichel spielen. Wegen der Augenklappe war dies aber nicht möglich. Nach wenigen Sekunden beendete ich ihre Sehnsucht nach meinem Penis und führte ihn langsam in den Mund ein. Nach ein paar mal hin und her und immer etwas weiterem Vordringen, führte ich meinen Penis bis fast zum Anschlag ein. Ich schaute nach oben und da war wieder Verena die bereits fleißig an der Vagina von Angelika leckte. An Angelikas Hüfte lagen die Hände von Verena. Ich zog meinen Penis wieder ein Stück aus Angelikas Mund heraus und griff nach den Handgelenken von Verena. Abrupt aber sanft zog ich Verena in meine Richtung. Sofort verschwand ihr Grinsen in Angelikas Vagina und mein Penis bis zum Anschlag in Angelikas Mund. In dieser Position verweilten wir bestimmt eine halbe Minute.

Ich ließ Verenas Armgelenke los und zog langsam meinen Penis aus Angelikas Hals und Mund. Sofort schnappte sie nach Luft. Verena öffnete ihre Augen und sofort kam ihr Grinsen wieder zum Vorschein. Mit sanfter Stimme sagte sie „Ich hab eine Idee, brauch aber deine Hilfe.“ Ich schaute verdutzt, nickte ihr aber zu. Sie griff langsam in Richtung des von ihr mitgebrachten Spielzeugs, und nahm den verschließbaren Plug in die Hand. Sie führte ihn zu ihrem Mund und feuchtete ihn an. Danach ging sie damit an Angelikas Po und kreiste langsam entlang. Sie fragte „Du oben, ich unten?“ Ich nickte. Mein Penis war bereits in Position und gleichzeitig fingen wir langsam an Angelikas Mund, Ihre Vagina mit dem Vibrator und ihren Po zu penetrieren. Ich schloss die Augen und genoss den Moment. Nach kurzer Zeit hörte ich ein leises Klick. Als ich die Augen wieder öffnete sah ich nur noch wie Verena ein kleinen Zahlenschloss an den Plug in Angelikas Po anbrachte. Und natürlich grinste sie mit den Worten „Der gehört jetzt mir. Die Kombination kenn nur ich.“

Während ich weiter Angelikas Mund und Rachen verwöhnte, entnahm Verena den Vibrator aus Angelikas Vagina und gab ihn mir in die Hand. Mit den Worten „Da ich eh gleich nichts mehr sagen kann, darfst du damit machen was du willst“ grinste sie mich an und zwinkerte mir zu. Dann nahm sie den Ringknebel vom Bett und steckte ihn sich in den Mund, schnallte ihn sich um den Kopf und wenige Sekunden später klickte ein weiteres Zahlenschloss. Verena drehte den Kopf zu mir und zwinkerte mich an und gab mir ein weiteres Schloss. Sie ging mit dem Kopf und dicht an Angelikas Vagina und versucht daran zu lecken. Angelika versuchte aufzustöhnen. Durch meinen Penis im Hals war das aber kaum möglich. Ich schaute Verena einige Zeit zu. Dann kam ihre nächste Überraschung und sie griff nach dem doppelseitigem Dildo. Sie leckte ihn an und führte ihn langsam in Angelikas Vagina ein.

Nach etwa der Hälfte sah es so aus als ob sie stoppte und Ihren Kopf in eine bestimmte Position bringen wollte. Dabei zeigte sie auf den Schloss in meiner Hand, ihr Halsband und in Richtung von Angelikas Po. „Sie wird doch nicht wollen, dass…“ dachte ich mir, aber Verena wiederholte ihre Geste. Ich fragte „Soll ich wirklich?“ und sie nickte mir zu. Ich schaute an mir herunter, das Schloss in der einen, den Vibrator in der anderen Hand. Ich zog meinen Penis aus Angelikas Mund, sofort holte sie tief Luft, dann steckte ich den Vibrator hinein. Ich rutschte an Angelika entlang zu Verenas Hals, da war Verena bereits beschäftigt sich den restlichen Dildo in den Mund zu führen. Ich genoss das Schauspiel wie sie sich beide penetrierte. Nach wenigen weiteren Anläufen verschwand der restliche Dildo in ihrem Mund und Hals. Sie klopfte mit dem Finger leicht auf ihr Halsband. Ich wollte gerade das Zahlenschloss anlegen, dessen Kombination ich ebenfalls nicht kannte, da kam mir eine Idee.

„Da fehlt noch was“ flüsterte ich Verena zu. Sie versuchte mir in die Augen zu schauen. Ich packte sie an ihrem Zopf, zog ihren Kopf vom Dildo herunter und stülpte ihn behutsam über meinen Penis. Als ich nach wenigen Bewegungen keinen Würgereflex und Widerstand erkannte, packte ich Verenas Zopf fester und beschleunigte das Tempo. Verena wehrte sich nicht und so wurde aus dem behutsamen Blowjob Stück für Stück ein richtiger Gesichtsfick. Langsam kullerte eine kleine Träne von Verenas Augen. Ich war so erregt, dass ich Angst hatte zu kommen und zog abrupt Verenas Kopf weg. „Das musste sein, wer weiß wann ich da wieder rein komme“. Verena nickte, und bewegte mehr als ich ihren Kopf zum Dildo um ihn wieder aufzunehmen. Als sich ihr Halsband und der Plug in Angelika trafen fiel es mir wieder ein. Ich verband beides mit dem Zahlenschloss, klickte es zu und verdrehte es, natürlich ohne daran zu denken mir die Kombination zu merken.

Ich ging ein Stück zurück um mir das Schauspiel was nahezu sofort einsetzte anzusehen. Angelika presste den Dildo leicht aus ihrer Vagina. Durch den überstreckten Hals von Verena tauchte dieser tiefer in Ihren Hals hinein. Durch den Reflex versucht sie sich zurück zu ziehen, doch den den gespreizten Anal Plug an dem ihr Hals befestigt war, war nach nicht mal drei Zentimeters Schluss. Das war genug, dass beide entspannten. Somit konnte Verena den Dildo wieder zurück schieben. Und wenige Sekunden später begann es von vorne. Ich fragte mich ob Verena das so durchdacht hat, wurde allerdings davon abgelenkt, dass sie Ihre Arme und Beine bewegte und immer wieder in Richtung ihres Gürtels. Sofort verstand ich was sie wollte.

Ich kramte das Seil aus der Kiste neben dem Bett hervor und begann sogleich es am rechten Handgelenk zu knoten. Das andere des meterlangen Seils führte ich durch die Metallschlaufe am Gürtel und zog daran. Das wiederholte ich mit dem linken Handgelenk. Ich zog eine Schleife durch die zweite Metallschlaufe an ihrem Halsband, da zappelte sie noch immer mit den Beinen. „OK. Wenn sie es so will.“ dachte ich mir und knotete ihre Beine ebenfalls eng an ihren Gürtel. Als sie so kompakt vor mir lag und immer wieder den Dildo zwischen ihrem Hals und Angelikas Mund würgte, bewunderte ich den Anblick dieser zwei schönen Frauen die da beide hilflos vor mir lagen, doch sofort dachte ich mir, „Wer kümmert sich eigentlich jetzt um mich?“. Ich nahm den Vibrator aus Angelikas Mund und steckte ihn in Verenas Vagina. Zum Glück hatte ich noch einen Meter Seil an Verena übrig also fixierte ich den Vibrator sodass er nicht raus rutschen konnte. Danach hockte ich mich an Angelikas Kopf und fuhr fort ihren Mund und damit mich zu verwöhnen.

Ich war kurz vorm Höhepunkt als es an der Tür klingelte. Ich erschreckte mich leicht und verharrte kurz angespannt in Angelikas Mund. Auch die Damen vor mir schienen kurz Panik zu bekommen, aber erkannten ihre hilflose Situation und fanden sich damit ab. Ich rief „Bin unterwegs“ und gönnte mir noch zwei langsame tiefe Stöße in Angelikas Mund. Da klingelte es wieder. Ich rief genevt „Ja ist gut. Bin ja unterwegs“, zog mir meinen Bademantel an, der meine Latte darunter nur schwer versteckte, und ging zur Tür.

Als ich grimmig schauend die Tür aufmachte stand Angelikas Schwester Sabrina vor mir. Sie hatte eine hautenge Kunstlederleggins an, ein genau so eng ansitzendes Top, wodurch man erahnen konnte, dass dort nichts drunter war, und zwei Zöpfen. Als ich mit offenen Mund staunend da stand, fragte sie grinsend „Hast du Zeit?“, ich antwortete nur mit „Ähm“. Aus dem Schlafzimmer kam ein dumpfes Stöhnen. Ich sah kurz hinüber und zurück zu Sabrina. Sie fragte „Hast du Besuch?“, ich wieder nur „Ähm“. Sie fragte „Darf ich reinkommen?“. Doch bereits bei der Frage ging sie an mir vorbei in die Küche. Zufällig erscheinend streifte sie mit ihrer Hand meinen Bademantel auf sodass meine Latte darunter erschien. Sabrina schaute kurz darauf, schaute mir, wieder in die Augen und sagte „Ich sehe du hast Spaß, alleine oder mit Angelika und Verena?“ Mein Kinnlade fiel wieder herunter. „Keine Angst, ich weiß Bescheid. Die Beiden haben mich eingeweiht. Darf ich mitmachen?“ Als ich nach wenigen Sekunden nichts sagte antwortete sie sich selbst „Ich sehe das mal als ein ‚ja‘ an“ zog sich im Vorbeigehen das Top hoch und ging schnurstracks ins Schlafzimmer.

Ich stand gefühlt eine Ewigkeit in der Küche und spielte die Situation nochmal im Kopf durch. „Wenn ich jetzt ins Schlafzimmer gehe, sind da echt drei heiße Frauen im Bett?“. Ich ging also langsam ins Schlafzimmer und es war wirklich so. Ich weiß nicht mehr wie lange ich regungslos in der Küche stand, aber die Zeit schien zu reichen, dass Sabrina im Schlafzimmer sich an Verena Halsband zu schaffen machen und es lösen konnte. „Was für ein Anblick. Doch wie… Ach… sie kennt die Kombination“ dachte ich mir. Sabrina kniete nur noch mit Ihrer Leggins neben Angelika, direkt vor ihr Verena, immer noch mit allen Vieren auf dem Rücken gefesselt, und mit ihrem Halsband und dem Ringknebel. „Kümmere du dich um deine Frau, und ich mich um dieses heiße Stück.“ Sabrina massierte gerade Verenas Hals als ich auf Angelika schaute. Auf einmal griff Sabrina nach dem Dildo der halb aus Angelikas Vagina ragte und sie zog die andere Hälfte heraus. „Aber der gehört uns. Ihr habt einen eigenen.“ und zwinkerte in Richtung meines Penis der jetzt komplett aus dem Bademantel heraus schaute.

Ich legte meinen Bademantel ab und begann Angelikas Knebel, Augenklappe und Fessel zu lösen. Sabrina hielt Verena Hals leicht überstreckt und penetrierte ihren Hals mit fast der gesamten Länge des Dildos. Ich legte den Ringknebel zur Seite griff Sabrina nur wenige Sekunden später danach und sagte „Ich will auch mal. Hilf mir mal damit.“ Diesen Wunsch wollte ich natürlich erfüllen. Sie öffnete den Mund und nahm den Knebel bereitwillig auf. Ich zurrte ihn fest und widmete mich wieder Angelika. Ich löste alle Seile, damit sie sich wieder aufsetzen konnte. Ihre ersten Worte an dem Abend zu mir waren mit einem breiten Grinsen „Willkommen zuhause. Ich hoffe du bist überrascht.“ „Oh ja. Definitiv. Ein geiler Abend“ antwortete ich. „Und er ist noch lange nicht vorbei. Dass du mit uns drei machen kannst, was dir einfällt, ist dir klar. Oder?“ „Ähm. Jetzt ja.“ Angelika grinste mich an und gab mir einen Kuss“

ich legte Angelika flach auf das Bett und bat Angelika sich so über Ihren Oberkörper zu setzen, dass Verena genau über Angelikas Kopf saß. Mit der einen Hand hielt Sabrina Verena fest, dass diese nicht umkippte, mit der anderen Hand penetrierte sie immer wieder Verenas und Ihren Mund sodass der doppelseitige Dildo fast komplett im Hals verschwand. Beim Wechsel tropfte immer wieder reichlich Speichel in Angelikas Gesicht, sodass nach wenigen Minuten ihr Gesicht schön nass war. Als ich so immer wieder meinen Penis in Angelika einführte, Sabrinas Po liebkoste und ihr und Verena zuschaute kam mir ein Gedanke, den ich sofort aussprach. „Ey. Wenn ihr drei heute mir gehört, fehlt da noch was.“ Ich stand auf, ging ins Wohnzimmer um aus dem Schrank noch einen verschließbaren Anal Plug zu holen. Ich gab Sabrina ein Zeichen sich nach vorne zu beugen. Ich bewegte den Plug etwas durch Angelikas Gesicht um ihn anzufeuchten. Danach führte ich ihn behutsam in Sabrinas Po ein und spreizte ihn auf. „Das Schloss“ sagte ich. Angelika nahm es vom Bett und gab es mir in die Hand. Nach kurzer Zeit machte es „Klick“ und somit war auch Sabrinas Po sicher verschlossen.

Das machte mir Spaß. Meiner Bondage Laune freien Lauf zu lassen. Trotzdem wieß ich Sabrina an die Fessel von Verena und ihre beiden Ringknebel zu entfernen. „Braucht ihr nicht mehr. Zumindest vorerst“ sagte ich. „Aber die Plugs bleiben drin. Kommt man vor das Bett.“ Die Fessel von Verena waren schnell gelöst und so standen die drei Schönheiten vorm Bett. Ich ging einen Schritt zurück um die volle Pracht zu sehen. „Da fehlt immer noch was“. Ich verschwand nochmal im Wohnzimmer und kam mit einem Halsbald, und Bändern für Hände und Füße. Ich kam zurück hielt sie vor mich und sagte „Ihr wisst wem was noch fehlt“ Die Drei Damen griffen alle zu und halfen sich gegenseitig sich „anzuziehen“. Ich der Zeit kramte ich in meiner Kiste neben dem Bett. Als ich fand was ich suchte, stieß ich ein „Das sollte reichen“ aus. Die drei Damen drehten sich um und sahen in meiner Hand eine etwa zwei Meter Lange Kette. „Genau so herum stehen bleiben. Und noch etwas vorbeugen.“ Ich ging auf die Rückseite meiner drei gefesselten Mädels und streichelte deren Po. Einer war schöner als die anderen. Beim streicheln überprüfte ich den festen Sitz der Plugs. „Genau so blieben“ befahl ich. Verena stand rechts. Ich öffnete das Schloss, und befestigte die Kette am Plug und schloss es wieder. „Jetzt Die zweite“. Das selbe Spiel wiederholte sich mit Angelika die in der Mitte stand. Zu guter Letzt wurde Sabrina angekettet. „So. fertig.“ Die Damen drehten sich um, fühlten etwas aufgeregt an ihrer hinteren Seite und schauten sich gegenseitig an. „Ich hoffe ihr fühlt euch so nah beieinander wohl. Ihr habt soeben alle ein Übernachtungswochenende hier gewonnen.“ Zeitgleich wurde ich von allen drei fragend angesehen. „Ich habe mir erlaubt die Kombination zu ändern. Es ist Freitag Abend, drei super aussehende Frauen sind bei mir Zuhause, vor Sonntag kommt keiner hier weg. Aber keine Angst, wir werden viel Spaß zusammen haben. Versprochen.“ Der leicht schockierte Gesichtsausdruck wich einem erstaunten und wenig später kam ein fast zufriedenes und neugieriges Lächeln zum Vorschein. Die drei vergewisserten sich anscheinend nochmal ob da wirklich eine Kette an ihrem Po befestigt ist, nickten sich gegenseitig zu. Sie nahmem sich gegenseitig an die Hand und Angelika brachte ein erfreutes „Okay. Wir gehören ganz dir“ hervor.

Da standen meine drei Frauen, alle drei gleich gekleidet, und doch auf ihre eigene Art und Weiße wunderschön mit Hals und Armbändern, einer Kette an der Rückseite die etwas baumelte und sonst nichts. Nachdem sich die drei sicherlich selbst schon einen Orgasmus verschafft haben, sollte sich jetzt um mich gekümmert werden.

Ich habe vor längeren bemerkt, dass sich Sabrina eine eine Fickmaschine angeschafft hat um als Single auch mal Spaß haben zu können. Hin und wieder lieh sie uns das Gute Stück damit ich Angelika mal den gewissen Kick eines zweiten sich bewegenden Penis in ihrer Vagina zeigen zu können. Wie die Maschine in unserem Besitz war, erweiterte ich sie etwas, um bei Bedarf nicht nur der Frau sondern auch dem Mann etwas schönes zu gönnen. Alles was man tun musste ist den Dildo abschrauben und eine Art Schale anschrauben mit ein paar Lederriemen in denen man einen Kopf festbinden konnte. Gut, dass ich davon gleich drei davon hier habe.

Ich beschloss die Konstruktion als erstes mit Sabrina einzuweihen. Ich befahl den drei Damen sich mit dem Rücken zu mir zu drehen. Ich legte den drei Damen Augenklappen an. Danach legten alle drei schon bereitwillig ihre Arme auf den Rücken. Ich befestigte ein Schloss an Verenas Händen, zusätzlich band ich ihre Oberarme nochmal eng zusammen auf den Rücken. Das Ende des Seils fädelte ich durch die Armbänder und knotete es an der Kette an ihrem Butt Plug fest. Als nächstes folgte der leicht gewölbte Silikondildo mit Loch in der Mitte. Ich setzte ihn an Verenas Mund an, die liebkoste ihn sofort mit ihrer Zunge. Dann öffnete sie den Mund. Ich schob ihn langsam hinein. Als die fast 40cm in ihrem Mund und Rachen verschwanden, schnallte ich am Hinterkopf die Lederbänder zusammen. Der Schlauchdildo saß fest. Keine zwei Minuten später war das selbe Spiel mit Angelika wiederholt. Sabrina löste ich von ihrer Kette am Butt Plug, befestigte das Metall aber am Bettpfosten um den anderen beiden keine Chance der Flucht zu geben.

Ich steckte Sabrina einen Ballknebel von hinten in den Mund, hielt ihn fest oder ihn fest zu schnüren, und fragte „Seit ihr Alle absolut ruhig?“. Es kam ein „Mmmmmm“ aus den drei Mündern. Ich fragte „Geht das auch leiser?“ Alle drei nickten. Ich entfernte den Ball wieder aus Sabrinas Mund. Ich nahm ihr die Augenklappe ab, deutete ihr ruhig zu sein, hielt einen weiteren Schlauchdildo in der Hand und sagte „sonst“. Sie schüttelte den Kopf. Ich zeigte in Richtung Wohnzimmer. Sie ging los. Ich schnappte mir sofort das Schloss an Ihrem Po und hielt es etwas fest. „Das gefällt mir.“ Sie lächelte mich an. Wir gingen erst ins Wohnzimmer und dann in den Flur. Ich schloss die Wohnzimmertür. Sabrina fragte „Bad oder Küche?“ Ich antwortete „Weder noch. Wir gehen zu dir.“ Ich öffnete die Tür. Sabrina ging voran. Ich holte noch schnell aus dem Schrank die Schale für die Fickmaschine und hing sofort wieder an ihrem Hintern.

Wir betraten ihre Wohnung. Als wusste sie wo sie hin hin ging sie ins Wohnzimmer, wollte gerade die Tür zum Schlafzimmer öffnen, sagte ich „Halt. Hier ist alles was wir brauchen.“ Ich lenkte sie hinter ihr Sofa wo die Fickmaschine unter einem großen Tuch bedeckt war. Ich deckte sie ab. „Na wann hast du das Teil das letzte mal genutzt?“ … „Gestern“ … „Weißt du dass das Ding noch mehr kann, als du denkst?“… Sie schaute fragend. „Ich zeig es dir“… Ich schraubte den Dildo ab und drehte den Schale darauf. „Sehr schön. Du hast auch gleich Seile dort. Die sind hilfreich.“ Sie antwortete „Die brauch ich auch. Das Teil würde mich sonst wegdrücken. Also binde ich mich daran fest.“ „Festbinden. Genau das richtige Stichwort.“ Ich zeigte in Richtung der Maschine. Sabrina wollte sich wie immer davor setzen, als ich sagte „Heute mal anders“. Sie schaute wieder fragend. „Der Hinterkopf muss in die Schale“ Langsam ahnte sie was passieren wird. Sie kniete sich hin. „Hast du schon mal nen Blowjob gegeben?“ fragte ich. „Ähm ja“ antwortete sie und schaute zu meinem Penis. „Hattest du oder er die Kontrolle?“ „Erst ich, am Ende er.“ „Und wie lange hat der gedauert?“ „Es hat sich ewig angefühlt.“ „Gut. Dann hat du Erfahrung, das kann jetzt etwas länger dauern. Mach mal die Hände nach hinten“ Ich knotete Das Seil an das eine Armband, wickelt es um die Maschine und verknotete dann die Andere Hand. Dann legte ich ihren Kopf in die Schale, legte den Riemen um die Stirn und zurrte ihn fest. Den zweiten Riemen legte ich auf das Kinn, sodass er den Mund leicht offen hielt. Der dritte Riemen legte ich um den Hals um einen perfekten Halt ihres Kopfes zu gewährleisten. Ich startete die Maschine mit der niedrigsten Stufe. Sabrinas Kopf setzte sich sofort langsam in Bewegung nach vorne. Sie schien etwas geschockt zu sein, in dieser hilflosen Lage zu sein. „Kleine Aufmunterung, du wirst keinerlei Kontrolle haben über die Geschwindigkeit der Maschine. Ich bestimme wie lang dieser Blowjob dauert, wie intensiv er wird und vor allem wann wie lang deine Pause sein wird.“ Sabrina ries die Augen auf um mich anzusehen. Sie versucht nochmal sich zu bewegen. Ohne Erfolg. Als die Maschine ihren Kopf am hintersten Ende gezogen hatte, stoppte ich sie kurz. Ich stellt mich mit meiner Latte nur wenige Zentimeter vor ihren Mund. „Ich hoffe du bist bereit.“ Sabrina öffnete den Mund und schloss die Augen. Dann startete ich die Maschine“

Ihr Kopf setzte sich in Bewegung. Langsam stülpte sich ihr Kopf über meinen Penis. Ohne Mühe und ohne Gnade bewegte die Maschine Sabrinas Kopf. Nach wenigen Sekunden und der Hälfte des Penis zog die Maschine den Kopf zurück um ihn sogleich wieder darauf zu bewegen. Ohne Unterlass bewegte sich Sabrinas Kopf hin und her. Ich genoss den Anblick, dass Sabrina keine Wahl blieb als meinen Penis immer wieder in sich aufzunehmen. Ich ging einen Schritt zurück. Sofort schnappte Sabrina nach Luft. „Das war nur zum Aufwärmen. Jetzt gehts richtig los“ Sie riss die Augen auf. Ich ging ihr wieder einen Schritt entgegen. Mein kompletter Penis verschwand in ihrem Mund. Noch dazu drückte die Maschine Sabrina auf mich und uns beide ein Stück zurück. Sie musste kurz würgen, aber gleich drauf kam die Befreiung indem die Maschine den Kopf zurück zog. Und wieder ging es in die andere Richtung. Ich stellte die Maschine auf die nächst schnellere Stufe. Sabrina schaute mich etwas erschrocken an. Sie versuchte mich anzusehen. Aber ihr Kopf wieder wieder weiter zu mir geschoben. Sabrina bekam keine Zeit zum schlucken. Dementsprechend lief reichlich Speichel aus ihrem Mund auf ihre Brüste. Ich stellte die Maschine wieder etwas schneller. Mit etwas etwa einer Vorwärtsbewegung pro Sekunde gab mir Sabrina einen Blowjob. Es bildeten sich langsam Blasen vor Ihrem Mund von dem vielen Speichel und den versuchen richtig zu atmen. Unbeirrt stellte ich die Maschine wieder etwas schneller. Etwa zwei Stöße pro Sekunde musste Sabrina über sich ergehen lassen. Sie versuchte zu schreien. Wurde aber immer wieder durch die Bewegung der Maschine gestört und schaffte es nicht. „Na kannst du noch?“ fragte ich, doch ich erhielt nur ein Stöhnen als Antwort. Ich griff nach dem Kontrollrad der Maschine und wollte sie nochmals schneller stellen. Sabrina bemerkte es, riss die Augen so weit auf wie noch nie und versuchte den Kopf zu schütteln. „öh öh ööh“ brachte sie nur heraus. Ich fragte „Meinst du bitte nicht?“. Sie versuchte zu nicken. „Tja. Ich sagte ja dass du hierüber keine Kontrolle hast. Mach die Augen zu und genieße es.“ Mit ihrem Schicksal abgefunden schloss sie die Augen. Das spiel ging bestimmt noch zehn Minuten so, mal mehr und mal weniger tief in ihrem Hals hinein. Langsam kam der Blowjob zum Höhepunkt.

Ich stellte die Maschine langsamser, griff nach Sabrinas Kopf um ihn festzuhalten und bewegte mich entgegen der Maschine um nochmal intensiv in die einzudringen. Kurze Zeit später stellte ich die Maschine aus, steckte meinen Penis so tief in ihren Mund wie es ging und pumpte los. Sabrina schien erleichtert zu sein, dass es vorbei war. „Noch nicht schlucken“ befahl ich Sabrina. Als alles aus mir raus war, ging ich in Sabrinas Küche und kam mit einem Glas wieder zurück. „ Du hast was von mir, was ich wieder brauche.“ Ich hielt ihr das Glas unter den Mund. Sie öffnete ihn, aber es lief nur ein Bruchteil an Speichel und vor allem Sperma heraus was ich vorher hinein gepumpt habe. „Ist das alles?“ fragte ich „Den Rest musste ich schlucken. Es war zuviel.“ antwortete sie. „Hmm. Das war für die beiden anderen Mädels. Heißt das ich muss nochmal ran?“ entgegnete ich. „Tut mir leid“ brachte sie immer noch schnell atmend hervor. „Tja… wenn ich nochmal ran muss, dann du auch. Nur mit dem Unterschied, dass ich erst eine Pause habe. Du nicht“ Ich nahm das Glas mit Speichel und Sperma und schüttete es über ihrem Gesicht aus. Es lief sofort in die Augen, die Sabrina schloss, dann die Nasenflügel hinunter bis zum Mund und Kinn. Bevor ein Tropfen hinunter tropfte verschmierte ich das Gemisch über ihr ganzes Gesicht. Es sah so aus als hätte sie einen gigantischen Gangbang hinter sich. Ich nahm Ein Handtuch von der Couch und legte es ihr über das Gesicht sodass sie nichts mehr sah. Ich schaute mich um. Da entdeckte ich ihre Spielzeugkiste. Ich öffnete sie und entdeckte eine ganze Reihe voller Dildos und Vibratoren. Ich entdeckte einen Dildo mit Saugnapf. Und mir kam eine Idee. Ich ging zu einem Regal in der Nähe und befestigte den Saugnapf daran. Dann zog ich das Regal in Richtung von Sabrina. Ich positionierte das Regal unmittelbar vor Sabrinas Gesicht. „Mund auf“. Sie gehorchte ich zog ihr das Handtuch weg, da sah sie das Regal und den Dildo. Sofort darauf bewegte sich das gesamte Regal auf sie zu und der Dildo verschwand in ihrem Mund. Ich bedeckte ihr Gesicht wieder mit dem Handtuch. „Du musst jetzt nichts mehr sehen.“ Ich stellte die Maschine auf zwei Stöße pro Sekunde. „Solange ich noch ran muss, darfst du auch noch ein wenig. Ich bin dann mal drüben. Bis später. Viel Spaß.“ Sabrina versuchte noch kurz sich bemerkbar zu machen. Jedoch ohne Erfolg. Die Maschine verrichtete ihre Arbeit. Immer vor und zu zurück. Immer wieder. Ohne Pause. Ich ging von ihr weg. Blickte nochmal zurück zu ihr, sah ihren sich bewegenden Kopf mit Handtuch und lächelte. Ich war noch nicht einmal aus dem Wohnzimmer draußen, war ich in Gedanken bereits bei Verena und Angelika. Ich schaltete das Licht aus, schlug die Wohnzimmer und Wohnungstür zu und ging zurück zu den anderen Mädels.

Ich kam wieder bei Verena und Angelika an. Die zwei lagen hintereinander auf dem Boden als ob sie kuscheln würden. Sie hoben etwas die Köpfe als sie mich hörten. Ich stand neben den beiden und und schaute zu wie sie versuchten aufzustehen. Das schafften sie natürlich nicht. Ich hob Angelika auf, setzte sie hin, und nahm ihr die Augenklappe ab. Sie schaute sich um und suchte ihre Schwester. „Wollte was neues mit Sabrina testen. War auch ganz gut. Aber sie hat Mist gebaut und wurde bestraft. Das kann eine Weile dauern.“ Ich setzte Verena ebenfalls auf und nahm ihr die Augenklappe ab. Die beiden saßen ruhig atmend aber etwas etwas ängstlich erscheinend da. Sie schienen sich an den Schlauch im Hals gewöhnt zu haben. Ich schaute die beiden an. „Sabrina hat leider etwas geschluckt, was für euch gedacht war. Aber ich hab da eine andere Idee. Ich ging in die Küche an die Tiefkühltruhe, entnahm einen großen Beutel und ging damit zurück. „Für den Fall hab ich hier immer mal wieder was eingefroren“ Die beiden waren geschockt und wanden sich um die Fesseln zu lösen. Ich ging zurück in die Küche, legte den Beutel in warmes Wasser und schaltete den Herd ein. Ich kehrte zu den Beiden zurück. Das dauert jetzt zwanzig Minuten. „Wir können euch ja schon mal vorbereiten. Soll es direkt in den Hals fließen oder wollt ihr eine Wahl haben?“ Die beiden schüttelten den Kopf. „Wahl haben?“ fragte ich. Sie nickten. Ich löste die Lederriemen des Schlauchdildos von Angelikas Hinterkopf, Hielt ihn aber noch in Position. „Das fühlt sich jetzt komisch an.“ und zog den Schlauch langsam aus ihr heraus. Verena schaute zu, sichtlich geschockt als sie sah wie lang der Schlauch war der da aus Angelika heraus kam. Ich schaute sie an. „Ja. Das selbe Teil ist auch in dir.“ Ich drehte den Dildo um, und steckte das kurze etwa zehn Zentimeter lange Stück in Angelikas Mund. Sie spielte bereitwillig mit. Ich schnürrte die Lederriemen am Hinterkopf zusammen und ließ los. Verena schüttelte den Kopf. Du wolltest es so. Ich löste die Riemen und zog den Schlauch langsam aus ihr raus, um ihn verkehrt herum wieder hinein zu stecken. Sie versuchte sich zu weigern. Jedoch ohne Erfolg. Wenige Sekunden später saß der Dildo perfekt sitzend fest. Ich ging in die Küche und kam mit zwei großen Trichtern wieder. Diese stecke ich in die beiden Enden des Schlauchs. „Ihr wisst was damit passiert?“ Die beiden schüttelten den Kopf. Ich nahm die beiden Schläuche in die Hand, und befestigte sie mit Kabelbindern am Bettgestell. Die beiden schüttelten den Kopf und ich sah wie sich die Trichter bewegten. „Oh. Ich will nicht, dass ihr was verschüttet.“ Ich nahm ein paar Kabelbinder und steckte sie ineinander und legte sie um Angelikas Hals. „Nicht zu sehr bewegen. Könnte unangenehm werden. Ich habe leider kein Seil mehr.“ Ich befestigte die Kabelbinder am Bettgestell. Ich schaute Verena an und sagte „Ich denke nicht, dass du besser stillhalten kannst“, steckte ein paar Kabelbinder ineinander und legte ihr die Kette um. Mit etwas Widerwehr ließ sie ihren Kopf fixieren. Ich ging in die Küche, füllte den Beutel in eine zwei Flaschen und kam dann wieder zu den Mädels zurück.

Ich befüllte Verenas Trichter. Langsam floss es den Schlauch herunter und verschwand in ihrem Mund. Sie versucht sich zu bewegen. „Wenn du was verschüttest gibt es Nachschlag“. Ich befüllte den Trichter bis zum Rand und wandte mich an Angelika. Ich befüllte ihren Trichter. Sie war mit dem Geschmack bereits vertraut, weil sie sich öfter ein kleines Glas gönnte. Aber diese Menge war selbst für sie neu. Ich schraubte die halbvolle Flasche zu, stellte sie auf den Tisch sodass sie sie beide sehen konnte und ging in die Küche. Ich kam mit einer zweiten noch vollen Flasche zurück. „Für die zweite Runde.“ sagte ich und stellte die Flasche zur ersten auf den Tisch. „Aber keine Angst, ich hole euch Hilfe“ Ich schnappte mir die erste Flasche und verließ den Raum, dann das Wohnzimmer und dann die Wohnung. Ich ging zu Sabrina die ich vor fast einer Stunde allein gelassen habe. Und da war sie, in ihrem Wohnzimmer hinter der Couch. Mit einem Handtuch über dem Kopf, Festgeschnürrt an ihrer Fickmaschine der Ihren Kopf mit dem offenen Mund immer wieder auf einen Dildo hämmerte. Ich ging zu hier hin, verlangsamte die Maschine und als ihr Kopf am hinteren Ende war stellte ich sie ganz ab sodass Sabrinas Kopf ganz leicht nach hinten überstreckt war. Ich schob das Regal mit dem Saugnapfdildo von ihr weg sodass der Mund frei war. Sie wollte oder konnte ihn nicht schließen. Ich zog das Handtuch von ihrem Gesicht, es klebte etwas an ihr fest. Sie versuchte die Augen zu öffnen, doch auch die waren sehr zugeklebt. „Etwas trinken oder sauber machen?“ fragte ich sie. „Durst“ sagte sie. Ich hielt ihren Mund auf, goss etwas Sperma aus der Flasche hinein und schloss ihn sofort wieder. Sie verzog das Gesicht, schluckte es aber sehr schnell runter. „Mehr?“ fragte ich sie. Sie schüttelte den Kopf. „Schade, du kommst erst los wenn die Flasche leer ist.“ Sie zögerte einen Moment, öffnete dann aber den Mund. Ich goss ihr Bauch wieder einen Schluck hinein. Nach einem Moment schluckte sie. Das wiederholten wir einige Male. Als nur noch eine letzte Tasse voll drin war, setzte ich die Flasche an ihren Mund und schüttete alles hinein. Es war soviel dass sie nicht alles schlucken konnte und sie spuckte die Hälfte aus. Es floss ihr Kinn hinunter, zwischen den Brüsten entlang über den Bauchnabel bis zur Vagina und dann auf den Boden. „Du hast mehr geschafft als ich erwartet habe“. Ich machte ihren Kopf los, er hing sofort herunter. Sie war sichtlich erschöpft, Nach einer Stunde Blowjob ohne Pause kein Wunder. Ich löste ihre Fessel an der Maschine und legte Sabrina auf den Bauch zu Boden. Unter ihrem Bauch war eine Spermapfütze, und unter ihrem Gesicht eine aus Speichel der floss, als sie ihrem Blowjob nachging. Als ich durch das hinlegen meine Hand damit bekleckerte, wischte ich damit durch ihr Gesicht um es los zu werden. Ihr Gesicht war ein einziger Spermafleck, Am liebstem hätte ich noch mit frischem nachgelegt, wollte mir es aber für die beiden anderen Mädels aufsparen. „Dreh dich mal um“ sagte ich Sabrina. Sie versucht es erfolglos, also half ich ihr sich auf den Rücken zu legen. Meine Hände wurden wieder feucht von Sperma und Speichel. Ich wischte sie mir mit dem Handtuch sauber, zog es nochmal durch die Pfützen, wischte ihr einmal von der Vagina bis hier zum Hals und legte es ihr übers Gesicht. Nach Luft schnappend zog sie es noch sodass es nur noch über die Augen lag. „Du musst die Augen heute nicht mehr aufmachen, du hattest genug. Die beiden anderen aber noch nicht.“ Ich legte ihr die leere Flasche auf den Bauch. „Wenn du wieder kannst und Nachschlag willst, oder dich der Plug im Hintern stört, kannst ja zu uns rüber kommen. Ich hab mit den anderen noch etwas Spaß.“ Ich verließ ihre Wohnung und kehrte zu Angelika und Verena zurück.

Die beiden saßen immer noch vor dem Bett angebunden und mit dem Schlauch und dem Trichter im Mund. Der Trichter war bereits leer, nur noch im Schlauch war ein wenig Sperma. „Ihr seit ja richtig fleißig gewesen. Sabrina hat euch etwas geholfen. Aber ist erschöpft. Die zweite Flasche ist für euch alleine.“ Ich griff danach, öffnete sie und goss befüllte die Trichter. Verena und Angelika versuchten den Kopf zu schütteln, gaben aber nach wenigen Zucken auf. Sie wussten dass die einzige Chance die sie hatten, wirklich alles zu schlucken. Also legten sie los. Es sah so aus, als ob sie sich ein Wettbewerb liefern würden wer schneller und mehr schluckt, aber sie lagen gleich auf. Ich goss immer wieder nach bis die Flasche leer war. Langsam leerte sich der Trichter von Verena, wenige Minuten später war auch der Schlauch leer. Angelika war etwas später fertig. Ich löste den den Riemen an Verenas Hinterkopf und zog ihr den Schlauch aus dem Mund. Er tropfte noch etwas auf ihr Gesicht. „Ihr könnt euch gleich sauber machen“ sagte ich und widmete mich Angelika. Auch ihr löste ich den Riemen, entfernte den Schlauch aus dem Mund. Die beiden wirkten erleichtert, als ich die Armfessel und Halsbänder entfernte. Ich beugte Angelika nach vorne um ihr die Kette vom Anal Plug zu entfernen. Als ich den Plug heraus ziehen wollte sagte sie nur „Der stört nicht. Kann noch drin bleiben“. Verena stimmte mit ein mit einem „Meiner auch“. Die beiden standen auf. Annelie leckte den Tropfen Sperma aus Verenas Gesicht und gab ihr einen Kuss. Dann nahmen sie sich gegenseitig an die Hand und gingen ins Bad. Nach ein paar Minuten schaute ich mal was die beiden Hübschen so trieben und schaute um die Ecke. Sie seiften sich gerade gegenseitig unter der Dusche ein. Ich ging wieder, nach einer viertel Stunde kamen die beiden heraus. Ich saß fertig angezogen im Wohnzimmer als die beiden mich erwartungsvoll anschauten. „Sehr gut. Ihr könnt euch anziehen und dann gehen wir etwas raus. Ich hab für euch und Sabrina drüben was hingelegt“ Die beiden gingen ins Schlafzimmer. Ich wartete. Die beiden kamen schnell wieder heraus. Angelika kam mit einem roten Latex BH, einem weißen Fischnetztop und einem schwarzen Minirock heraus. Gekrönt wurde es durch ein schlichtes schwarzes Halsband und Latexhandschuhe bis über die Ellenbogen. Verena entschied sich für einen rosa Catsuit bis zum Hals und Füßen ohne Handschuhe und Maske, darüber zog sie sich ein Weißes halb durchsichtiges Stoffkleid. Für Sabrina hatten sie Latex Leggins und ein weißes enges Top. „Sehr schön, dann gehen wir mal zu Sabrina und schauen was sie so treibt.“

Wir betraten Ihre Wohnung, dann ihr Wohnzimmer. Sie hatte es geschafft sich aufzurappeln und zumindest an die Wand zu lehnen. Ihr Gesicht und Körper war immer noch mit getrocknetem Sperma und Speichel bedeckt. Angelika und Verena gingen zu Sabrina. „Schade, ich dachte nicht, dass dich das so sehr mitnimmt.“ sagte ich. „Was hast du gemacht“ fragte Verena. Ich schaute auf die Fickmaschine und den Dildo. „Wie lange?“ fragte Angelika. „Eine Stunde. Mehr oder weniger.“ „Aber du warst bei uns.“ „Ich weiß. Komm, ich zeig es dir mal.“ Angelika stand von Sabrina auf und setzt sich auf die Fickmaschine. „Nicht darauf, sondern davor. Mit dem Kopf in die Schale“ Sie war etwas verwirrt. Verena kam dazu, nahm Angelika an die Hand und ließ sie vor der Maschine knien. Sie führte ihren Hinterkopf in die Schale. Verena schaute mich an. Ich nickte ihr zu. Verena legte die drei Riemen um Angelika. Ich stellte mich vor sie. „Mund auf.“ Angelika schaute zu Sabrina und schüttelte den Kopf. „Dann nickt. Verena. Mach sie fest.“ Ich ging an Sabrinas Spielzeugkiste und stöberte darin. Verena band Angelikas Hände an der Maschine fest. Ich ging mit meinem Fund zu Sabrina. „Die Beine auch. Schön weit nach hinten, dass der Kopf weit über schaut.“ Ich zog den Ringknebel über Sabrinas Brüste voll Sperma. „Ich wusste gar nicht dass du so versaut bist.“ „Den habe ich noch nie benutzt.“ antwortete sie. „Na dann. Komm zu uns rüber, dann zeigt deine Schwester dir mal wie was geht.“ Ich ging rüber. Sabrina auf allen Vieren hinterher. „Machst du jetzt den Mund auf?“ Angelika schüttelte immer noch den Kopf. „Komm schon Süße“ flüsterte Sabrina ihr ins Ohr. „Komm schon. Du kennst den Geschmack, den Ring, den Facefuck. Was stört dich? Heute kommt mal alles zusammen.“ Sabrina lächelte ihr zu. Angelika öffnete den Mund. Ich ergriff die Gelegenheit und steckte sofort den Ringknebel zwischen die Zähne. Routiniert verschloss ich den Riemen auf der Rückseite. „Womit willst du deine Fähigkeiten testen? Mit dem Saugnapf, mit mir, oder Verena?“ fragte ich sie. Angelika zwinkerte zu Sabrina. „Geht nicht. Die muss sich sauber machen.“ Sie zwinkerte zum Regal mit dem Saugnapf. „Alles klar.“ Sagte ich. Ich nickte Verena zu, die sofort die Maschine langsam in Bewegung setzte. Ganz langsam bewegte sich Angelikas Kopf vor und zurück. Verena und Sabrina schauten mit mir zu. Nach einigen Malen schoben wir das Regal heran, sodass Angelika gerate mit der Zunge ran reichte. Nach ein paar mal schoben wir Zentimeter für Zentimeter weiter vor. Verena erhöhte die Geschwindigkeit der Maschine auf zwei Stöße pro Sekunde. Wir schoben das Regal soweit heran, dass der Dildo immer mindestens 3-4cm in Angelikas Mund steckt, und beim vorderster Stellung die Nase leicht an das Regal stieß. Es war ein wunderbarer Deepthroat.

„Ihr könnt euch sauber machen. Wir wollen gleich essen gehen. Ich komme mit Angelika klar.“ sagte ich zu Verena und Sabrina. „Aber mach die Maschine noch auf drei.“ Verena war leicht geschockt. „Sie ist Profi. Sie kann das.“ Verena tat wie befohlen und verschwand mit Sabrina im Bad. Ich nahm mir einen Stuhl und setzte mich so, dass Angelika und ich uns in die Augen schauen konnte. Ich schaute zu wir ihr Kopf ohne Rücksicht auf den Saugnapfdildo gepresst wurde. Sie bekam leichte Tränen in die Augen ohne Aussicht auf eine Pause und nur Bruchteile von Sekunden zum Luft holen. Ich kam näher zu ihr und flüsterte ihr ins Ohr „Sabrina hat das etwas langsamer und ohne Ring im Mund über eine Stunde durchgehalten. Wollen wir es bei dir testen?“. Sie versuchte den Kopf zu schütteln. „Musst du auch nicht. Aber etwas anderes muss noch sein.“ Ich stand auf und öffnete meine Hose. Ich zog sie runter und sofort stand mein Penis wie eine eins. „Ich tausche den Dildo mal aus. Will auch meinen Spaß“. Ich zog das Regal von Angelika weg. Ein Langer Speichelfaden zog sich entlang. Daraus wurde eine lange Kerze aus ihrem Mund. Sie bewegte sich hin und her im Takt der Maschine. Bevor sie ihre Kleidung erreichte hielt ich die Hand auf um sie zu fangen, hob sie hoch und verrieb sie auf Angelikas Gesicht. Ich stellte mich vor sie und ging immer weiter etwas nach vorne bis mein Penis komplett verschwand. Immer mehr Tränen kullerten ihre Wangen runter. Ich schaltete kurz die Maschine aus, löste den Riemen ihres Ringknebels und zog ihn mit meinem Penis von ihr weg.. „Danke. Ich weiß nicht wie Sabrina das über eine Stunde ausgehalten hat.“ sagte sie. „Wer sagt, dass du fertig bist.“ antwortete ich und schaltete die Maschine wieder an. Erst auf Stufe eins. Wenig Stöße später auf zwei. Dann auf drei. Ich kam Angelika mit jedem Stoß entgegen um noch tiefer in sie eindringen zu können. Als ich auf vier stellen wollten betraten Verena und Sabrina den Raum. Erschrocken zog ich meinen Penis aus dem Mund. „Warte“ sagte Sabrina. „Wenn schon, wollen wir alle was davon haben.“ Die beiden kamen näher. Verena zog ihr Kleid aus und stand nur noch in ihrem Catsuit da. „Muss ja nicht nass werden“ sagte sie mir mit einem Zwinkern. Sie legte sich zwischen meine Beine und streckte den Kopf unter Angelikas Rock und schlang ihre Arme um Angelikas Beine um genüsslich an ihr zu lecken. Sabrina wollte nicht einfach rumstehen und wollte sich gerade zwischen Verenas Beine legen „Zieh das Top nochmal aus. Könnte ebenfalls nass werden.“ Sabrina war etwas verwundert, zog es aber trotzdem aus und legte sich hin. Sie konnte bestens sehen wie ihrer Schwester einen Deepthroat Stoß nach dem anderen zu Teil wurde. Durch Verena unter ihrem Rock konnte Angelika konnte sich gar nicht richtig auf Schlucken und Atmen konzentrieren und entschied sich nicht mehr zu schlucken. Zusätzlich schaltete ich die Maschine eine Stufe höher auf vier. Sofort begann der Faden Speichel aus ihrem Mund zu Tropfen in Richtung Sabrina. Ein paar Minuten später von Sabrinas Gesicht auf den Catsuit von Verena. Noch wenige Stöße trennten mich vom Schuss. Mit einem mal, schaltete ich die Maschine auf Null. Sofort kam Angelikas Kopf zum Stillstand. Ich hielt mich auf der Maschine fest und stoß noch ein paar Mal tief in ihren Mund bis ich kam.

Es pumpte in sie hinein. Sie war so fertig dass sich nichts schlucken konnte. Es floss alles in einer Kerze aus ihrem Mund. Sabrina ergriff die Chance mit dem Oberkörper hoch zu kommen und sie mit dem Mund zu fangen. Sie schluckte alles sofort runter. Ich zog mich von Angelika zurück. Sabrina übernahm die Aufgabe Angelika los zu schnüren. Verena genoss es noch Angelika zu lecken. Angelika musste sich sofort hinlegen, direkt auf die Schenkel von Verena, während Verena noch an ihr leckte. Ich zog mir die Hose hoch. „Wollen dir dann gleich los?“ fragte ich die Antwort schon wissend. „Gib uns zehn Minuten“ antwortete Sabrina. „Alles klar“. Ich ging auf den Balkon und ließ den bisherigen Abend Revue passieren.

Ich schaute den drei durchs Fenster zu. Mir kam eine Idee. Ich ging hinein, sagte den drei „Wir treffen uns dann in zehn Minuten am Auto“, und verschwand ohne eine Antwort abzuwarten. Ich ging ins unsere Wohnung. Ich packte ein paar Bondage Utensilien in einen Beutel, schnappte mir mein Handy und ging ans Auto. Pünktlich kamen die Mädels runter. Angelika noch leicht benommen in Sabrinas Schlepptau, Verena wenige Schritte hinterher. Während Sabrina und Angelika einstiegen lächelten Verena und ich uns zu. „Was ist denn?“ fragte sie. „Alles bestens. Es ist nur, dass du heute noch gar keinen Blowjob hattest. Ich hab da was vorbereitet.“ antwortete ich. Sie grinste und stieg ein. Wir gingen gut essen. Nach dem essen ließ ich das Auto stehen und lief mit den drei Mädels zurück. Ich holte noch schnell den Beutel aus dem Auto und wir gingen zu viert Hand in Hand Richtung nach hause. „Ich kenne da eine Abkürzung.“ schlug ich vor und wir bogen die eine Straße mit Wald am Ende. Die Drei wussten, dass es keine war, gingen aber grinsend mit. Nach wenigen Hundert Meter schaute ich mich um. „Hier ist es perfekt. Stellt euch mal nebeneinader hin. Verena in die Mitte.“ Sie taten wie ich sagte, „Knie dich mal hin und öffne deinen Anzug unten. Ich brauch deinen Hintern. Dein Kleid muss auch weg.“ sprach ich zu Verena „Und deine Leggins muss auch von deinem Po. Den brauch ich auch.“ zu Sabrina. Ich packte meinen Beutel aus. Nur einfache Utensilien kamen zum Vorschein. Eine lange dünne Kette und jede Menge kleiner Schlösser. „Schade. Halsband vergessen, muss es eben so gehen. Müsst ihr mehr aufpassen. Stellt euch mal näher zusammen, dass Verenas Kopf genau zwischen eurer Hüfte ist. Ich legte Verena zwei Runden Kette um den Hals, und fädelte sie jeweils durch das Schloss an Sabrinas und Angelikas Plug. Danach legte ich noch zwei Runden um die beiden Arme von Verena die nach hinten gebeugt, auf den Pobacken von den anderen beiden lagen und fixierte sie mit zwei weiteren Schlössern. Danach verband ich die Enden der Kette mit dem Plug in Verena. So. „Damit du auch noch etwas Spaß hast.“ Ich zog meine Hose runter. Mein Penis sprang Verena sofort entgegen. Ich zog den Reißverschluss ihres Catsuits nach unten sodass ihre Brüste heraus konnten. Dann stellte ich mich vor sie. Sie versuchte mich mit weit geöffnetem Mund zu erreichen, jedoch ohne Erfolg. Sie verzog sofort das Gesicht als sie sich selbst leicht strangulierte. „Warte. Ich komm dir entgegen. Andernfalls müsst ihr zusammen arbeiten.“

Ich versenkte meinen Penis in ihr. Schnell wurde aus dem sinnlichen Blowjob ein richtiger Gesichtsfick. Angelika und Sabrina schauten nur zu. Sie konnten ja auch nicht weg oder kamen nirgendwo heran. Verena gab sich alle Mühe, konnte aber nicht alles an Speichel im Mund behalten und so wurde es um ihren Mund herum so nass, dass ich gleich darauf zwischen ihre Brüste tropfte. Die beiden Zuschauer begannen an sich selbst Hand zu legen. Ich hämmerte weiter in Verena hinein. Angelika drückte mich sanft weg. „Gönne ihr doch mal ne Pause… mit mir“ Ich ging zwei schritte zurück. Angelika drehte sich geschickt so um selbst dass ihre Vagina direkt vor Verenas Mund war. Diese begann sofort unter dem Rock an ihr zu lecken und ihr nasses Gesicht an Angelikas Unterleib zu trocknen. Kurz darauf ließ sie mich weiter machen. Ich stoß in Verenas Gesicht und schaute Angelika und Sabrina immer wieder in die Augen. Sie stöhnten hin und wieder. Verena hatte dazu keine Chance. Nach wenigen Minuten sollte ich kommen. Ich zog meinen Penis aus Verenas Mund heraus und verteilt zwei breite Streifen über ihrem Gesicht. Nachdem ich zufrieden war, steckte ich meinen Penis nochmal tief in den Mund. Noch ein paar mal strömte es aus mir. Verena schluckte alles was in ihrem Mund war. Sie lutschte mich absolut trocken. Ich packte mich ein, während Verenas Gesicht noch von den anderen beiden begutachtet wurde. Ich löste die Ketten der drei und entfernte alle Schlösser. „Dieses halbe Kilo Metall könnt ihr euch zuhause auch raus holen.“ Verena stand auf. Sofort begannen die anderen zwei ihr Gesicht trocken zu lecken, aber sie wurden eher alle drei nass statt auch nur einer von ihnen trocken. Trotzdem fanden sie die Zeit sich an den Po zu fassen, als ob sie sich abgesprochen hätte, alle drei gleichzeitig. Verena packte ihre Brüste ein und zog die Reißverschlüsse zu, ließ aber den Plug drin. „Kann ja nicht raus fallen“ sagte sie mit einem Lächeln. „Sehe ich auch so.“ entgegnete Sabrina, die ihre Leggins hoch zog. „Mit Rock ist das das was anderes“ antwortete Angelika, presste den Plug zusammen und zog ihn raus. „Nicht dass er verloren geht.“ sagte sie mit einem Zwinkern. Wir gingen also Richtung nach hause. Drei rattenscharfe Frauen, sexy gekleidet, eine mit Sexpsielzeug in der Hand. Zuhause angekommen verschwanden die drei sofort im Bad. Ich setzte mich gemütlich auf die Couch. Nach wenigen Minuten des Nachdenkens holte ich mein Handy aus der Tasche und fing an darauf zu klimpern. Nach einiger Zeit kamen die die drei Begleiterinnen aus dem Bad. Eine nach dem anderen setzte sich auf die Couch und legten ihren blitz blank sauberen Plug auf den Tisch. „Für unser nächstes Abenteuer“ sagte Angelika. Ich lächelte nur halbherzig, und schaute nochmal auf mein Handy. „Was machst du?“ fragte Angelika. Nach Sekunden des Schweigens, legte ich mein Handy weg, zögerte noch einen Moment, legte ein breites Grinsen auf und antwortete „Unser morgiges Abenteuer organisieren“. Ich griff nach der Fernbedienung des Fernseher und wir genossen den restlichen Abend.

    Schreibe einen Kommentar

    Your email address will not be published. Required fields are marked *