Die Wette

Es war eine schöne Zeit. Auch wenn es eine Zeit war, in der nicht alles so perfekt war. Ich lebte in meiner kleinen Studentenwohnung zusammen mit Marc, den ich vor inzwischen genau vier Jahren an der Uni kennengelernt hatte. Er studierte Naturwissenschaften, während ich mich mit Maschinenbau rum schlug. Unsere Wohnung war wieder mal ein einziges Chaos, sodass wir versuchten, irgendwelche Treffen woanders stattfinden zu lassen. Es war gerade eine anstrengende Zeit, es gab viele Prüfungstage, und wir ackerten uns durch einige Lerninhalte hindurch.

Marc und ich waren sowas wie beste Freunde, und ich freute mich, dass ich etwas wie tiefe Freundschaft erleben konnte. Wir hatten keine Geheimnisse voreinander, sprachen über alles, was uns über den Weg lief. Die Wochen schienen inzwischen nur so an uns vorbeizurauschen. Und dann passierte es, dass ich eine dieser wichtigen Klausuren vermasselte und deshalb ziemlich frustriert am Boden war. Das war einer der Momente, wo ich gern den ganzen theoretischen Kram hinter mir gelassen hätte, aber das war gegen jede Vernunft. An diesem Abend zog Marc mich durch die halbe Stadt, hinter sich her, und wir durchstreiften das ganze Viertel. Er versuchte mich etwas aufzumuntern, was ihm aber nicht wirklich gelang. Und dann passierte es, dass wir in einem Schnellimbiss an einem der Tische Nadine sahen, eine Studentin, die im dritten Semester Rechtswissenschaft studierte. Ganz nebenbei war sie auch die Tochter jenes Unternehmers, der uns vor vier Wochen ohne Grund vor die Tür gesetzt hatte und nun daran Schuld war, dass wir die Semesterferien ohne Job dastanden. „Das ist die Gelegenheit“, drängte Marc, „willst du nicht was mit ihr anfangen?“ Ich stand der Sache sehr skeptisch gegenüber, und hatte keine Lust, mir Ärger einzuhandeln. Zumal dieser Unternehmer überall Kontakte hatte und in der Lage war, die ganze Welt gegen uns aufzuhetzen. Natürlich waren wir extrem schlecht behandelt worden, und letztlich schuldete er uns sogar einiges an Geld.

 

Auf der anderen Seite war dieses dunkelblonde Girl absolut bezaubernd. Sie saß an einem der kleinen, eckigen Tische, studierte eine Reihe an Unterlagen, ohne uns bemerkt zu haben. „Ich wette, dass du es sowieso nicht schaffst, bei ihr zu landen“ meinte Marc, indem er die Mundwinkel hochzog und ein „Na-ja-dann-halt-nicht-Gesicht“ machte. Ich wusste, dass es eigentlich keine gute Idee war, aber irgendwie reizte es doch. In dem Moment gab Marc mir einen leichten Schubs, und mit einem „na-los-jetzt“ sah ich mich auf dem besten Wege hin zu dem Tisch, an dem sie saß. Ich habe keine Ahnung, wohin Marc sich so schnell verzogen hatte, jedenfalls kam ich ziemlich holprig auf dieses Mädel zu. „Hallo, wir kennen uns von der Uni“ kamen meine schüchternen, wenig überzeugenden Worte hervor. „Kann ich mich zu dir setzen“? Von ihrer Seite kam mir eine eher ablehnende Haltung entgegen… „Wir kennen uns doch eigentlich gar nicht richtig“, meinte sie. Ich weiß nicht, wie es mir dann doch gelang, es war sicher ein Gemisch aus zögern, dichten und improvisieren zugleich, was mir schließlich dazu verhalf, einen geschickten Einstieg zu finden… Und dann sprudelten doch einige Worte heraus, und ich fragte sie ein paar Dinge über Rechtswissenschaften, und ob eine Person denn das Recht habe, einen ganzen Tisch für sich allein zu beanspruchen? Am Ende konnten wir beide herzhaft darüber lachen, und wir gingen im Anschluss noch ein bischen durch die angrenzende Fußgängerzone. Es war eine Zeit des Flirtens und Beschnupperns, und ich wünschte mir, dass diese anfängliche Flamme sich zu einem heißen Feuer zwischen uns entfachen würde.

Dieses Girl brannte sich mehr und mehr in mir ein, allein der Anblick ihrer Hüften, die durch eine enge Strech-Hose betont wurden, war ein purer Genuss. Jedenfalls war sie ein scharfes Weib. Ihre gute Figur, ihre langen dunkelblonden Haare, alles an ihr stimmte. Am Ende verabredeten wir uns für den nächsten Tag in einem Eiscafe, worauf ich mich wirklich freute. Der nächste Tag war fast eine Unendlichkeit entfernt, und ich war mehr als gespannt, sie wieder zu treffen. Als wir uns dann gegenüber saßen wussten wir zunächst gar nicht, worüber wir reden sollten. Aber irgendwie fragten wir jeder abwechselnd den anderen, was wir von ihm wissen wollten. Als wir unseren Eiskaffe ausgeschlürft hatten, entstand wieder eine Pause, bis wir fast gleichzeitig anfingen, und fragten, ob wir noch ein wenig zusammen gehen wollten. Wir hatten eine Menge Spaß, es war schön, mit dieser hübschen und reifen Frau unterwegs zu sein. Im Weiteren überlegte ich mir, wie ich nun die Schlaufe zuziehen konnte, und lud sie noch auf einen Tee ein. So führte ich Nadine die Treppen hinauf, zu meiner kleinen Wohnung, in der sie schnell anfing, meine Regale zu durchforsten und mich zu einer Menge Sachen befragte. „Hey-hey, soll das ein Verhör werden?“ fragte ich. Ich versuchte ihre Neugier ein wenig auszubremsen.

 

Zu meiner Überraschung streckte genau in diesem Moment Marc seinen Kopf zur Tür herein, und ich stellte ihm Nadine vor. Gekonnt verschwand er genauso schnell, wie er gekommen war. Wenig später saßen wir uns allein gegenüber, und ich wusste, dass ich diesen Moment nutzen wollte, um das erotische Spiel zwischen uns zu vertiefen. Zuerst legte ich meine Hand auf die ihre, und fragte sie über ihre Gedanken aus. Ich sah ihr dabei in die Augen, und dann ergab sich die Gelegenheit, um sich näher zu kommen. Wir küssten das erste Mal, zart und vorsichtig, dann immer wilder. Alles entwickeltes sich in ein Rauschen, bei dem wir uns wie Raubtiere nacheinander die Kleider vom Leib rissen. Sie hatte wirklich eine Traumfigur, und ich war fasziniert, als ich das erste Mal ihre hübschen Brüste vor mir hatte. Auch wenn ihr Blick etwas von Unschuld hatte, merkte ich bald, dass sie kein unbeschriebenes Blatt war. Ich genoss ihre zarten Lippen, und hatte wenig später meinen ersten, wunderbaren, extrem weichen Sex mit dieser Frau.

In den nächsten Wochen entwickelte sich zwischen uns eine richtige Freundschaft, und ich lebte mit ihr zusammen in unserer WG. Am Abend kochten wir oft zusammen, und sie hatte eine Menge gute Ideen, um unsere kleine Wohnung attraktiver zu machen. Klar hatte ich die Wette gewonnen, jedoch zögerte ich bislang, mit ihr darüber zu sprechen. Auch merkte man, dass sich zwischen Marc und mir etwas veränderte. Er wollte oft nicht stören, und manchmal waren wir froh, wenn wir allein sein konnten. Für das nächste Wochenende planten wir eine Hauseigene WG-Party. Nadine wollte etwas zu Essen vorbereiten, Marc organisierte einen Kino-Film, und ich kümmerte mich um Nachtisch und Deko. Als es soweit war, lief alles wie eine perfekte Party, mit bester Musik, einen absolut guten Essen, sogar mit Tanz und viel Spaß. Als wir dann später zusammen auf dem ausgezogenen Sofa lagen, und den Film schauten, knisterte es gewaltig zwischen Nadine und mir. Natürlich begann ich, sie leicht zu befummeln, und ging ihr wenig später auch unter das Top und spielte mit ihren Brüsten. Ich fragte mich auch, wie lange Marc das so unbeeindruckt weiter machen würde, der auf der anderen Seite neben ihr lag. Währenddem merkte ich, wie Nadine ganz langsam scharf wurde, und auf meine Liebkosungen zu reagierten begann.

 

Ganz nebenbei hatte Marc seine Hand an ihrem Oberschenkel geparkt, und streifte dort, während sie sich ein wenig hin und her drehte. Als sie sich dann mit ihrem Kopf zu mir drehte, und mich innig mit einem Zungenkuss verwöhnte, muss es irgendwie passiert sein, dass seine Hand genau zwischen ihre Beine rutschte, und er wie unbemerkt begann, seine flache Hand auf ihrer Shorts massieren zu lassen. Das ging eine ganze Weile so, nur dass Nadine immer geiler wurde und signalisierte, dass es ihr gefiel. Von da an begann ich, noch offensiver zu werden, und meine Hand an ihrem Bauch herabzuführen, bis hin an den Ort, wo ich meine Finger ungehindert einführen konnte. Sie begann diese Liebkosungen zu genießen, und konnte gar nicht genug davon kriegen. Kurz darauf ging ich unter ihr Top und legte ihre Brüste frei, und wir zogen ihre Shorts aus, um mit ihr zu schlafen. Auch wenn ich vorher nicht damit gerechnet hätte, brauche ich nicht zu sagen, dass wir es genossen, den ganzen Abend eine extrem heiße Nummer zu schieben. Es folgte eine Zeit intensiver, erotischer und leidenschaftlicher Küsse, während Marc zunächst unter der Decke auf intime Entdeckungsreise ging. Und dann ließ ich sie schön tief kommen. Wenig später wechselten wir dann, und sie machte es im Reiterfick mit Marc, bis er mit einem lauten Stöhnen kam. Wir konnten es wieder und wieder machen, bis wir am Ende erschöpft zu dritt nebeneinander einschliefen. Was mich am meisten verwunderte ist, dass es im weiteren ohne irgendwelche Eifersuchtsgefühle von statten ging. Von da an passierte es regelmäßig, dass es einer von uns mit ihr machte oder wir uns gemeinsam um sie kümmerten, und es war schön, dabei zuzusehen, wenn sie sich mit dem Mund hingab, um einen extrem zarten Blowjob zu vollführen.

 

Als Mann ist es absolut geil, wenn man den Kopf einer Frau zwischen den Beinen hat und sich der Schwanz zwischen ihren Lippen hin und her bewegt. Als Marc und ich uns nach zwei heißen Wochen entschieden, ihr von unserer Wette zu erzählen, wussten wir nicht, was von dieser Freundschaft übrigbleiben würde. Aber irgendwie mussten wir es sagen. Wir hatten eine Pizza bestellt, und sie wusste, dass es da etwas gab… Wir saßen auf unserer kleinen Sofagarnitur, und versuchten, einen Anfang zu finden. Niemand wollte so recht beginnen. Und dann war es Marc, der von dem Tag erzählte, wo wir sie sahen und wie das ganze angefangen hatte. „Eine Wette?“ entgegnete Nadine entrüstet? Dies war sicherlich einer dieser düsteren Momente, die man sich besser ersparen wollte. Nadine war genauso schnell aus unserem Leben verschwunden wie sie gekommen war. Und mir tat es unendlich leid. Es vergingen acht Wochen, in denen ich nichts von Nadine hörte. Nur ihr Vater kam eines Abends, und wollte sich erkundigen, wo sie geblieben war, weil er sich Sorgen machte und versuchte, sie ausfindig zu machen. Alles eine recht peinliche Angelegenheit.

 

Ich wünschte, ich hätte das Geschehene rückgängig machen können. In dieser Zeit lernte ich auch Marion kennen. Allerdings fiel es mir schwer, mich schnell wieder auf eine Beziehung einzulassen, gerade nach dem letzten Absturz mit Nadine. Und doch war sie eine ganz nette, wirklich attraktive Frau, die gerne mehr von mir wollte, wenn ich es zugelassen hätte. Sie arbeitete in der Küche eines Hotel-Restaurants mit Biergarten, wo ich sie nun ab und zu besuchte. In den darauf folgenden zwei Wochen näherten wir uns an, auch wenn es bis dahin noch nicht zu einer intimen Begegnung kam. Zwischen uns entstand eine ständig wachsende, erotische Spannung. Ich genoss es, mich nun regelmäßig im Biergarten sehen zu lassen. Ich hatte bald meinen Stammplatz, und ich beobachtete sie gern, während sie von Tisch zu Tisch lief. Es war schön, zwischendurch mit ihr zu flirteten. Und doch war ich wegen Nadine bislang zurückhaltend, was sie nun auch regelmäßig bemerkte. Sie versuchte sogar, mich irgendwie aufzuerbauen, was ihr nicht so recht gelang. Nur wollte ich diese Sache auch nicht gleich erzählen. Als ich eine Woche später nach einer Vorlesung wieder an einem der Gartentische im Biergarten saß, und eine Apfelschorle bestellte, fragte sie mich mit leicht herabhängendem Kopf, ob ich eine Nadine kennen würde. Ihre Augen waren dabei immer schön auf mich gerichtet. Das ganze war mir natürlich nicht angenehm, und als ich hörte, dass sie hier gewesen war und etwas für mich abgegeben hatte, bekam ich echte Gewissenskonflikte. Ich fragte natürlich gleich, was das denn sei, und nachdem ich erfuhr, dass Marion es in ein Zimmer gebracht hatte, wurde ich etwas nervös. War es irgendetwas, was mir gehörte?

 

Ich versuchte mich etwas zu beruhigen und Nadine meinte, ich könne ja mal hochgehen und nachsehen, was ich dann auch sofort machte. Oben angekommen öffnete ich die Tür und fand eine kleine Sporttasche, die zu meiner Verwunderung mit einem ganzen packen Papier gefüllt war. Alles voll mit kleinen Zetteln… Ich nahm einen davon, auf denen „Die Wette“ geschrieben stand. Natürlich wusste ich sofort, was gemeint war, nur was das jetzt zu bedeuten hatte, wusste ich nicht. Und dann kam Marion, und drückte sich liebevoll von hinten an mich und legte sanft ihre Hände um mich. Ich spürte ihre Brüste am Rücken, wie ich sie bisher noch nicht gespürt hatte. Sie hielt mich ganz lieb im Arm, was ich in dem Moment auch gut brauchen konnte. Was mich dann umso mehr erstaunte war, dass kurz darauf sich die Tür zum Nebenzimmer öffnete, und als ich dann Nadine erblickte, konnte ich meinen Augen nicht trauen. Sie schien aber keineswegs verärgert oder böse zu sein, war hübsch gekleidet und kam ganz langsam auf mich zu. Ich stand wie versteinert da, und versuchte zu verstehen, was gerade gespielt wurde. Und dann küsste sie mich, während Marion mich von hinten hielt, ganz zart. Sie fing an, mir dabei mein Hemd zu öffnen, während Marion mit ihren Händen ebenfalls auf Wanderschaft ging, und mir meinen Gürtel löste und die Hose abstreifte. Und dann küsste sie auch Nadine, die dieses triebhafte Spiel mitspielte.

 

Wenn ich nicht so überrascht gewesen wäre, hätte ich allein von diesem Anblick einen Orgasmus kriegen können, und was ich dann erlebte, entzog sich meinen bisherigen Vorstellungen. Nadine war richtig nett zu mir, und meinte, ich solle mich mal locker machen, was nach unten hin schon nicht mehr ging. Sie erklärte mir mit ihrem breiten Lächeln, dass die beiden so was wie beste Freundinnen füreinander sind, und alles miteinander teilen. Von da an begannen sie, mich nach Strich und Faden zu verführen. In mir drehte es sich, und ich erlebte zwei hübsche Frauen, die es auf eine ganz liebe Art mit mir trieben, und dabei meine Liebe einforderten. Ich versuchte immer noch, das ganze einzuordnen, was mir nur sehr schwer gelang. Es waren Fragen über Fragen, die mir kamen… „Es war eine Wette“, beruhigte mich Nadine. „Ob wir es schaffen, zu zweit mit dir zu schlafen..“ Am Ende, als wir uns wieder angezogen hatten, sagte Marion, dass sie mich auch gerne mal zu Hause besuchen würde, und das jetzt wir dran wären mit einer neuen Wette. Bei dem Gedanken, sie nach Hause einzuladen, blieb mir fast das Herz stehen, und mir fehlten die Worte, um dem noch etwas entgegenzusetzen. Das war so ziemlich das heißeste, was ich bis dahin erlebte. Als wir später noch zusammen draußen saßen, und ich erfuhr, dass die beiden sich schon seit ihrer Kindheit kannten, war ich mehr als überrascht. „Tja, sieht wohl nach einer vierer WG aus“, meinte ich anschließend, als ich mich wieder auf mein Rad schwang.

 

Die beiden Mädels schauten mir mit einem unanständigen Grinsen nach. „Ich wette, wir haben bald einen schönen Abend zusammen“, meinte ich, und fuhr ebenfalls mit einem unglaublich breiten Grinsen nach Hause. Der Abend mit Marion und Nadine… Das, was ich zusammen mit Marion und Nadine erlebt hatte, war so ziemlich das geilste, was man sich bis dahin vorstellen konnte. Als ich zurück war, und später Marc erzählte, wie ich Nadine wieder getroffen hatte und wie sie es gemeinsam mit mir gemacht haben, konnte er es fast nicht glauben. Er fragte mehrmals nach, wollte natürlich alles genau wissen, und war wie ich vollkommen überrascht. Na klar würden wir die beiden Mal einladen. Am meisten aber freuten wir uns, dass Nadine wieder aufgetaucht war. Wir versuchten einen Termin zu finden, wo wir Nadine und Marion einladen würden, und schickten ihnen schließlich eine Einladungskarte zu einem gemeinsamen Kochabend. Der Termin war noch 2 Wochen hin, so dass wir genug Zeit hatten, unsere Bude auf Vordermann zu bringen.

 

Wir hatten es die letzten Wochen ziemlich schleifen lassen, so dass nun das Aufräumen und Putzen aufgeteilt werden musste. Und dann rückte der mit Spannung erwartete Abend schnell näher. Natürlich diskutierten wir schon heftig, wie wir es angehen könnten. Schließlich hatte ich es bereits einmal mit Marion gemacht, und Marc kannte sie noch gar nicht. Wir wollten auch vermeiden, dass es zu irgendwelchen Spannungen kommen könnte. Es war die Frage, ob Marc sich vielleicht besser um Nadine kümmerte, und ich mich dann um Marion. Nur wollten wir es nicht zu sehr alles voraus planen. Und dann stand der Termin unmittelbar bevor. Wir machten noch den letzten Feinschliff in der Küche, und pünktlich klingelte es an der Tür. Marc öffnete die Tür, und auch ich kam hinzu. Nadine und Marion kamen, beide super-hübsch zurechtgemacht. Die beiden sahen wirklich zum anbeißen aus. Nadine fiel sofort auf, dass es bei uns extrem ordentlich war, und Marion wurde von mir durch unsere wenigen Räume geführt. Kurz darauf standen wir alle in der Küche. Wir waren am Lachen, und am erzählen.

 

Es lag irgendwie ein gewisses Knistern in der Luft. Wir hatten ja auch nichts Konkretes verabredet, so dass sich auch nicht unbedingt irgendwas entwickeln musste. Aber nach der Nummer, die ich erlebt hatte, war ich mehr als gespannt, was an diesem Abend laufen würde. Wir stießen mit einem Glas Sekt an, und begannen, das Essen zuzubereiten. Marion hatte an diesem Abend hohe, schwarze Lederstiefel an, und dazu eine enge Jeans, die ihre Figur nur zu schön betonte. Sie hatte wirklich ein absolut heißes Fahrgestell. Und auch Nadine hatte eine heiße Jeans an, und trug ein Oberteil, bei dem man nur zu leicht das darunterliegende beobachten konnte. Nadine hatte schöne, ausgeprägte, feste Brüste, die ihrer Erscheinung eine reizende Figur verliehen. Inzwischen machte Marc sich über das Gemüse her, und die beiden Frauen bekamen Teig zu kneten und Salat zu putzen, während ich das Fleisch in feine Streifen schnitt.

 

Dann war es Nadine, die den ersten Schritt machte. Sie war fertig mit ihrer Arbeit, und stellte sich neben Marc, der noch immer am schnippeln war. Sie legte ihre Hand locker auf seinen Rücken, und schaute ihm von der Seite mit begehrlichen Blicken zu. Ich dachte mir erst nicht viel dabei. Doch dann sah ich, dass sie sich ganz dicht hinter ihn stellte und ihre Hand vorsichtig in seine Hose führte. Natürlich war es extrem schwer, sich so auf das weitere Gemüseschneiden zu konzentrieren..

 

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