Dreier im Partykeller

Meinen Freund Peter traf ich vor der Schule. Wir unterhielten uns über dies und das, als Dagmar vorbei ging. Dagmar war 16, hatte üppige Titten und machte jeden an. Einen Freund hatte sie aber nicht. Peter sah ihr sinnend nach. „Die scheint doch nur noch geil zu sein“ stellte er fest. „So wie die jedem ihre Möpse unter die Nase hält. Wir könnten uns doch mal mit ihr ein bisschen Spaß gönnen und sie mal ficken“ schlug er vor.

„Wie soll das gehen? Willst Du einfach zu ihr hingehen und sie fragen, ob sie mit uns beiden eine Nummer schieben möchte?“ fragte ich skeptisch. „Nö, wir laden sie zu einer Party ein und die machen wir dann zu Dritt“ meinte Peter. „Aber sie ist doch erst 16, vielleicht auch noch Jungfrau. Egal wie geil die sich gibt“ wandte ich ein. „Pah“ erwiderte Peter. „Vielleicht ist sie noch von keinem gebumst worden. Die Jungs hier sind doch zu feige. Aber Jungfrau ist sie bestimmt nicht mehr. Der traue ich zu, dass sie es auch mit einer Cola-Flasche treibt.“ „Na gut, versuchen können wir es ja mal. Machen wir am Freitag eine Party. Ich lade sie ein, wenn ich sie sehe. – Und wenn es klappt und wir sie rumkriegen, wer von uns vögelt sie dann zuerst?“ fragte ich. Peter nahm eine Münze. Ich wählte Kopf und gewann. „Ich lasse Dir noch genug von ihr übrig, wenn ich meine Nummer mit ihr gehabt habe“ tröstete ich ihn.

 

Am nächsten Tag traf ich Dagmar in der großen Pause. „Hallo Daggi“ begrüßte ich sie. „Wie geht’s?“ sie strahlte mich an. „Prima. Alles ok.“ Dabei wippte sie wieder mit ihren Titten. „Wir machen am Freitag eine kleine Party und wollten Dich auch dazu einladen. Hättest Du Lust zu kommen?“ „Ja prima. Kein Problem. Für Party’s habe ich immer Zeit. Hat jemand Geburtstag?“ fragte sie. „Nö, wir machen die Party einfach so. Weil wir Bock drauf haben“ erklärte ich ihr. „Prima finde ich das von euch Jungs, ’ne Party einfach so zum Spaß ist toll. – Ich werde kommen.“ Sie verabschiedete sich und ich sah ihr noch nach. „Einen geilen Hintern hat die auch“ dachte ich, als sie davonging. Am Freitag war es dann so weit. Peter und ich hatten gute Musik in den Partykeller mitgebracht. Es war ziemlich dunkel und an den Wänden lagen ausrangierte Matrazen. Als sie kam, war sie etwas erstaunt, dass wir nur zu Dritt waren. „Wir wollten ja auch nur eine kleine Party machen, aber die anderen hatten wegen Sport heute abend keine Zeit“ log Peter. „Aber deshalb wollten wir Dir nicht absagen. Wir können ja auch zu Dritt unseren Spaß haben, ein bischen Bier trinken und gute Musik hören.“ Mit dieser Antwort war sie zufrieden und wir setzten uns auf die Matrazen. Peter gab ihr ein Bier, in dass wir vorher einen tüchtigen Schluck Schnaps getan hatten. „Außerdem haben wir für Dich heute noch eine Überraschung“ sagte Peter. „Oh, da bin ich ja ganz neugirig. Was ist es denn?“ Daggi strahlte über das ganze Gesicht. „Später, es soll ja eine Überraschung sein. Also, ein wenig Geduld musst Du noch haben. Für diese Überraschung muss die Stimmung passen“ erklärte Peter und lächelte verschmitzt. „Soviel möchte ich allerdings verraten. Es ist groß und lang und wandert im Kreis.“ Fügte Peter geheimnisvoll an. Wir erzählten schmutzige Witze und machten anzügliche Bemerkungen. „Oh, ist mir jetzt heiß“ seufzte Daggi und streifte sich ihren Pulli über den Kopf. „Ja, ein bisschen luftiger wäre schon gut“ und wir zogen uns bis auf die Unterhosen aus. Daggi machte es uns nach, streifte Rock und Schuhe ab. „Jetzt wird es richtig gemütlich“ sagte sie. „Gib mir noch einen Schluck, ich habe Durst.“ sie nahm noch einen tiefen Zug und wir fuhren mit unseren Zoten fort. „Mit Deinem großen Busen kannst Du auch den stärksten Neger umhauen“ sagte Peter und machte eine Bewegung mit seinem Oberkörper, so als wolle er jemanden mit seiner nicht vorhandenen Brust eine Linke und Rechte verpassen. Die Vorstellung mit ihren Titten einen Neger unter’s Kinn zu schlagen und ihn zu Boden gehen zu lassen, amüsierte Dagmar auf’s köstlichste. Sie lachte: „Dass werde ich beim nächsten Neger sofort ausprobieren!“ „Geht ja auch bei allen anderen.“ Sagte ich und fasste ihr an die Brust. Sie beugte sich vor und stieß mir abwechselnd ihre Möpse von links und rechts gegen das Kinn, dabei lachte sie wild. „Ein bisschen mehr Schwung noch.“ Sagte ich und knöpfte ihren BH ungeniert auf. „Oh, ich kann das schon, dazu brauche ich keinen Neger zum üben.“ Und wieder wippten ihre Brüste und trafen mich ins Gesicht.

Sie hatte mittlerweile das zweite Bier ausgeleert und war schon leicht beschwippst. „Jetzt kommt die Überraschung!“ Peter holte einen großen Joint aus der Tasche, zündete ihn an und machte ein paar tiefe Züge. Dann war Dagmar an der Reihe, die wie eine Dampflok an dem Joint zog. Nach ein paar Minuten lag sie völlig entspannt auf dem Rücken und und ich beugte mich über sie. „Wie war die Überraschung?“ fragte ich Dagmar. „Der Joint war gut.“ erwiderte sie leise. Ich bin so richtig entspannt und schwebe über dem Boden. „Mich macht Shit immer geil“ erklärte ich und legte meine Hand auf ihre Brüste. Ich küsste sie und bald kreiste meine Zunge in ihrem Mund herum, während meine Finger weiter ihre Titten massierten. Peter kniete sich vor sie hin, schob ihre Beine hoch und zog ihr ungeniert den Slip aus. Schnell schob ich nun meine Finger zwischen ihre Schenkel. „Hui, Daggi ist auch schon geil. Ihre Fut ist schon ganz naß und für die Furche braucht der Bauer schon einen gescheit großen Pflug, wenn er sie beackern will“ seuftzte ich und presste meinen Mund wieder auf den ihrigen. Peter ließ sich das das nicht zweimal sagen und bald lag sein Kopf zwischen ihren Schenkeln und seine Zunge fuhr in ihrer Möse auf und ab. Sie japste nach Luft und wollte protestieren. „Aber nur fummeln, ficken will ich nicht. Wenn ihr wollt, dann lutsche ich auch eure Schwänze, das habe ich schon mal gemacht. Richtig gefickt hat mich noch keiner und das soll auch so bleiben.“ „Na klar, Daggi. Nur fummeln und ein bisschen Spaß dabei haben“ sagte Peter und schob seinen Finger in sie hinein. Ihr Angebot mit dem Schwänze lutschen fanden wir richtig nobel von ihr. Ich kniete mich neben ihren Kopf und hielt ihr meinen Schwanz hin. „Du musst aber dann auch zu Deinem Angebot stehen.“ Wir drehten Daggi um, so dass sie nun vor mir kniete. Ich umfasste ihre Titten und zog so ihren Kopf in meinen Schoß. Sie packte meinen Schwanz und schob ihn in ihren geöffneten Mund. „Hmmpff“ sofort begann sie an ihm genüsslich zu saugen. Das war bestimmt nicht das erste Mal, dass sie einem Jungen einen blies, dafür war sie zu gut und routiniert. „Daggi, das ist gut.“ Ich hielt sie immer noch an ihren Brüsten und drängte meinen Schwanz gegen ihr Gesicht, bis ihr Kopf ganz in meinem Schoß lag und ihre Haare meine Eier kitzelten. Sie kniete immer noch weit vorgebeugt und während ich genießerisch langsam meinen Schwanz in ihrem Mund hin- und her bewegte, immer wieder gegen ihr Gesicht drang, umfassten meine Hände ihre Schenkel, fuhren zwischen ihre feisten Arschbacken und zogen sie auseinander. Das war nun die Einladung für Peter. Schöner konnte man ihm doch eine heiße Möse nicht präsentieren. Peter hatte nun zwei Finger in ihrer Fut versenkt und ließ sie sanft kreisen. Sie stöhnte leise. „Also Jungfrau ist sie nicht mehr, aber eine heiße Pussi hat sie..“ stellte Peter fachmännisch fest. „Ihre Pussi wartet nur darauf von uns mal richtig verwöhnt zu werden“ fügte er an. „Und blasen kann Daggi, wie ein Weltmeister“ krächzte ich. „Tauschen wir mal die Plätze.“ schlug ich vor. Wir stellten Daggi auf die Beine und Peter zog ihren Kopf zu seinem Schwanz herab. Ich kniete mich hinter ihren empor gestreckten Arsch, spreizte ihre fülligen Schenkel und zog sie nun so an mich, dass ich meine Zunge bequem in ihre Möse versenken konnte. Als ich ihre feste Pflaume in den Mund nahm und an ihr saugte, bockte sie heftig und ich musste ihre Beine festhalten, damit sie nicht von meinem Gesicht gerutscht wäre. Ich saugte noch stärker und schob auch einen Finger in sie hinein, ich wollte sie so geil machen, dass sie einen Fick wie eine Erlösung empfinden würde. Ihre Pussi war wirklich heiß und ich verspürte große Lust, meinen Schwanz in sie zu versenken. Gesagt getan. Als sie spürte, dass mein Schwanz sich seinen Weg in ihre Möse bahnte, riß sie die Augen weit auf und wollte protestieren, doch Peter hielt ihren Kopf fest und sie gab nur ein „Mmpff“ von sich. „Böses Mädchen, mit vollem Mund spricht man doch nicht“ lachte Peter über seinen eigenen Witz.

 

Peter ließ sich einen Blasen, während er ihre Titten bearbeitete. Ihren Widerstand gab sie bald auf, im Gegennteil: Bei jedem Stoß den ich ihr mit meinem Schwanz gab, hob sie ihren Hintern an und kam mir mit ihrer Pussi entgegen. Bald fickte sie wild drauf los und es erschien mir, dass sie mehrmals kam. Dann kam es auch mir und ich füllte ihre Dose mit cremiger Schlagsahne reichlich auf. „Endlich, Alter“ stöhnte Peter. „Ich halt’ es bald nicht länger aus. Sie bläst und bläst, lutscht mir einen ab und ich muss auch noch zusehen, wie Du sie vögelst. Aber jetzt bin ich dran. Jetzt kommt der Bauer und pflügt die Furche, damit das Feld gut bestellt werden kann!“ Rasch legte er sich auf sie und begann sie innig zu rammeln. Ich musste mich erst einmal erholen und schaute zu. „Oooh ja, … Oooh ja“ stöhnte Daggi bei jedem seiner Stöße. Ihre Muschi schien langsam in Fahrt zu kommen. „Tiefer, tiefer… Nun fick doch endlich richtig“ schrie sie Peter an und der ging nun in den Galopp. Aber sein Pferd konnte wohl nicht genug bekommen, sie fickte wie eine alte Hure wild drauflos. Als Peter fertig war, stand er keuchend auf und ich reichte ihm eine Zigarette. „Boooh, sagte er. Daggi ist ja noch geiler, als ich mir das in meinen kühnsten Träumen hätte vorstellen können.“ Daggi hatte sich aufgerichtet und musterte uns. „Seid ihr schon fertig, ihr Schlappschwänze? Hier den Möchte-Gern-Zuchtbullen spielen und dann nach der ersten Runde aussteigen. Ich will, dass ihr mich fickt, aber so richtig. Meine Pussi ist heiß und geil und braucht einen Schwanz.“ sie hatte mich angeschaut und betrachtete mein Bestes Stück, welches traurig seinen Kopf hängen ließ. „Komm, leg’ Dich auf den Rücken.“ Befahl sie mir. Sie beugte sich über meinen Schwanz und schob ihn in ihren Mund. Ihre Lippen schlossen sich fest und glitten auf und ab. Bald stand er wie eine Fahnenstange und sie wollte mich nun reiten. Kaum saß sie im Sattel, da legte sie auch los. Ihre dicken Titten hüpften auf und ab. „Haach, … Haaach… Haaach“, stöhnte sie im Rhythmus und ihre Stimme schien fast unmenschlich zu sein. Ich versuchte an etwas anderes zu denken, damit ich möglichst lange durchhalten würde. Na ja, nun tat sie mal die Arbeit und etwas für ihre Bauchmuskeln und ich konnte ruhig liegen bleiben. Aber sie schien gar nicht daran zu denken, mal zum Ende kommen zu wollen. Da ich fürchtete, nicht mehr allzu lange durchhalten zu können, gab ich ihr die Sporen. Wenn sie sich klatschend auf meinen Schwanz rammte, hob ich meinen Hintern an und kam ihr noch entgegen. Das half ungemein, denn sie gab nur noch unartikulierte Laute von sich und mit einem letzten lauten Schrei hatte sie wohl den ersehnten Orgasmus. „Oooaaahhh“ sie ließ sich auf die Matraze fallen und ihr Hinterteil zuckte noch eine zeitlang. Peter gab ihr eine Zigarette und tätschelte ihren Kopf. „Gutes Mädchen, bist ein echtes Naturtalent.“ sie nahm einige Züge. „Ihr seid Scheißkerle, ich habe euch doch gesagt, dass ich nicht ficken wollte. Und dafür habe ich euch eure Stengelchen noch gelustscht. Aber das werdet ihr mir büßen. Jetzt will ICH nämlich, dass ihr mich fickt und zwar so lange, bis ich sage, dass es reicht. Und wenn ihr nicht wolllt, dann gehe ich morgen zum Direktor, erzähle ihm, dass ihr mich mit Gras außer Gefecht gesetzt und mich dann vergewaltigt habt.“ Mist, Peter und ich sahen uns betroffen an. „Und ich gehe dann zum Direktor und erzähle ihm, dass unsere ach so brave Daggi ihrem Mathe-Lehrer heimlich einen bläst.“, sagte Peter kühl. Nun schaute sie betroffen. „Woher weißt Du das? Ist doch alles Lüge“ gab sie patzig zur Antwort. „Ich habe euch gesehen, wie du mit den Mathe-Lehrer zusammen auf’s Lehrer-Klo gegangen bist“ gab Peter triumphierend zurück. „Dir wird doch niemand glauben!“ „Ich habe sogar einige Fotos gemacht“ erwiderte Peter. Ich glaubte, dass er nun hoch pokerte und griff daher ein. „Jetzt lassen wir es doch gut sein, was soll die Streiterei. Daggi, Du warst klasse und ich würde Dich jederzeit besteigen, wenn Du das willst. Dazu brauchst Du mich gar nicht zu erpressen.“ Peter nickte beifällig und sie gab kleinlaut zurück. „Gut, gut. Ich wollte euch nur etwas ärgern, Scheißkerle seid ihr nämlich wirklich. Aber mit euch ficken ist auch gut und macht riesig Spaß.“ Und nach einer Pause: „Meine Pussi will schon wieder. Wer macht den Anfang von Euch Scheißkerlen?“ „Peter ist dran.“ Sagte ich schnell.

Sie kniete sich rasch vor Peter hin, den Peterchen war noch nicht so ganz bereit, wieder auf Reisen zu gehen. Aber ihre Finger und Lippen überzeugten ihn rasch. Peter zog sie hoch und drehte sie um. „Beug’ Dich vor, ich will Dich mal bekehren.“ er stellte sich hinter sie und spielte ein wenig mit seinem Schwanz herum. Er zog ihn zur Seite und ließ ihn mehrmals auf die Innenseiten ihrer Schenkel klatschen, während er seine rechte Hand in ihre Furche schob und sie heftig rieb. „Aber zuerst gebe ich meinem Pferdchen mal die Rute“ lachte er. „Das ist keine Rute, sondern ein Prügel. Nun mach schon, meine einsame Möse braucht Deinen Prügel, aber sofort“ ächzte sie geil. Er schob ihr sein Peterchen von hinten in ihre Fut und es gab ein schmatzendes Geräusch. Sie schien immer noch höllisch naß zu sein. Klar, sie wollte ja wieder ficken, also war ihre Muschi noch supergeil drauf. Peter ließ es langsam angehen. Er schien sich auf einen Marathon vorzubereiten. Langsam schob er sein Glied rein und raus. Daggi wollte wohl einen schnelleren Gang haben und begann nun ihrerseits sich in rhythmischen Bewegungen gegen Peters Unterleib zu stossen. „Pfff.. Mach schon..“ sie fauchte wie eine Dampfmaschine. „Wir wollten.. Wollten wir.. Doch richtig fiiiicken.. Komm’ her, ich … Ich … Willl.. Ich brauche… zwei Schwänze… Fiiiicken..“ Ich stellte mich vor sie hin, sie legte ihre Hände auf meine Beckenknochen und ich umfasste ihre schwingenden Möpse. „Kooom schon… Gib ihn mir eeeendlich.“ sie öffnete einladend ihren Mund. Ich stieß vor und sie umschloss meinen Schwanz fest mit ihren Lippen. Ich grinste Peter an. „Jetzt haben wir unsere kleine geile Daggie zwischen unsere Kolben eingespannt. Mal sehen, ob wir die Fickmaschine auf Touren bringen können“ sagte ich. Dagmar gab ein grunzendes Geräusch von sich. Es hörte sich so an, als wollte sie unserem freundlichen Vorschlag zustimmen. Peter stand hinter ihr und sein Schwanz spaltete ihre Möse, mein bestes Stück glitt schmatzend in ihrem saugenden Mund hin und her. Wir begannen nun sie zwischen uns hin- und herzuschieben. Schwanz rein ind die Möse, raus aus dem Mund – Gegenrichtung – Schwanz raus aus der Möse, rein in den Mund. Sie war zwischen unsere Kolben eingespannt und bediente sie auf das Beste. Wir konnten uns entspannen, sie musste jetzt für ihren Fick arbeiten und das tat sie auch mit großer Leidenschaft. Sie wollte zwei Schwänze haben und nun musste sie diese bedienen. Aber ihre Geilheit schien grenzenlos zu sein. Immer schneller wippte sie vor und zurück. „Mmmpfff.. Mmpfffff..“ gab sie von sich. „Positionswechsel“ befahl ich Peter. „Ich mache für dich die Wachablösung und passe auf, dass unsere gemeinsame Freundin nicht zu früh überkocht.“ Ich stellte mich nun hinter Daggi und betrachtete ihren Hintern und ihre vor Geilheit triefende Votze. Sie hatte ihre Beine gespreizt, aber ich zog sie noch ein wenig weiter auseinander. Ich wollte möglichst tief in ihre Votze rein. Ihre Schamlippen waren geöffnet und lachten mich rosafarben an. Ihre Plfaume ragte prall zwischen den Lippen empor. Welch einladender Anblick – hat man ja nicht jeden Tag. Langsam schob ich meinen Schwanz hinein. Peter schaute dem Mannöver zu. „Alter, was machtst Du da? Schaust wie ein Vermessungsingenieur“ fragte er. „Ich suche die richtige Position. Denk mal an den Spruch mit Graf Porno: Der schob seine Eier mit hinein. Wirst gleich sehen“ gab ich zur Antwort. „Paß auf, dass Daggi nicht nach vorne fällt.“ Ich zog ihre Beine noch etwas auseinander und befand mich jetzt ganz zwischen ihren Schenkeln. Dann korrigierte ich noch ein wenig die Lage meiner Füße und nun passte es perfekt. Wenn ich jetzt meinen Schwanz vorstieß, ging er bis zum Anschlag hinein und meine Eier kamen so zwischen ihre Schamlippen, dass sie ihren Kitzler sanft schlugen. Mit meinen Händen umfasste ich ihre Beckenknochen, wobei meine Daumen auf ihren Hinterbacken zu liegen kamen und diese sanft auseinanderzogen. Das würde ich rhythmisch tun und sie damit noch zusätzlich aufgeilen. Dann legte ich los, denn dass mit dem Direktor hatte ich nicht vergessen. Mein Schwanz fuhr hart in sie hinein und meine Eier peitschten ihre Pflaume. „Oooaaah…. Jeeetzzztt…oooaaah…. Jetzzztt ist es aber richtig… Nur nicht aufffffhöööören…. Nicht aufhööören….“ sie hatte keine Zeit mehr noch Peter’s Schwanz zu bedienen, denn jetzt bekam sie, was sie gewollt hatte. Da sie schon richtig heiß gelaufen war und ich mich nicht verzetteln wollte, gab ich richtig Gas. Ich fickte in rasender Geschwindigkeit auf ihre Möse ein, trieb meinen Schwanz wie ein Dampfhammer vorwärts und er rotierte wie ein Schneebesen in ihrer Votze, als wolle er den reichlich fliessenden Saft in Schlagsahne verwandeln. Und nach fünf Minuten war alles vorbei. Sie sank wimmernd vor Erregung auf die Matraze. Ich keuchte schwer. „Da waren keine 20 Sekunden mehr drin. Mein Puls muss irgendwo bei 250 sein“ keuchte ich. Dagmar kam langsam wieder zu sich. „Ohh, das war’s wohl… Oooh… Ich kann nicht mehr… Am Schluß habe ich gedacht… Es wird mich zerreißen.“ Seufzte sie.

 

Wir tranken zur Erholung noch ein Bier zusammen, zogen uns dann an und verabschiedeten uns. „Wenn wir mal wieder Lust auf eine Party haben, kommst Du dann auch, Daggi?“ fragte ich sie. „Ja, aber nur wenn ihr mich richtig durchvögelt und ich euch einen Blasen darf“ antwortete sie nach einer kurzen Pause. Am nächsten Tag traf ich Peter wieder in der Schule. „Die Daggi ist ja supergeil, noch geiler, als wir dachten. Wenn die einmal beim Ficken ist, kann die nicht mehr aufhören. Wenn ich mir vorstelle, ich hätte die gestern ganz alleine bedienen müsssen.. Dann läge ich heute im Krankenhaus oder die hätte mir den Schwanz ausgerissen“ sagte Peter. „Den anderen sagen wir aber nichts. Die Jungs sind ja eh zu feige oder zu dumm zum Ficken. Lieber holen sie sich einen runter. Und ab und zu mal eine kleine verschwiegene Party mit Daggi – ist doch ganz ok. Unseren Spaß hatten wir ja gestern dabei. Mordsmässig sogar“ sagte ich. „Und solange wir für Daggi keine Verstärkung brauchen, bleibt die Sache unter uns“ fügte ich an.

 

Daggi ließ infolge nichts aus. Einmal war ich auf einer Party und musste auf die Toilette. Ich hatte schon meine Finger an meinem Hosentürchen, als ich das Bad betrat. Es war unverschlossen gewesen, jedoch saß Daggi völlig nackt auf der Kloschüssel und fummelte an ihrer Möse herum. Vor lauter Schreck ließ ich meine Hose fallen. „Ah, Du kommst mir gerade recht. Schließ die Türe ab“ befahl sie mir. Ich gehorchte und stand etwas verlegen vor ihr. Mein Schwanz hatte aber bereits das Regime übernommen und stand wie eine Telefonstange. „Bedarf?“ fragte ich lüstern, umfasste ihre reifen Brüste und drängte mich an sie. Schweigend umfasste sie mit beiden Händen meinen Schwanz und begann ihn zu lutschen. Während meine linke noch ihre Brüste rieb, fuhr meine rechte langsam zwischen ihre weit gespreizten Schenkel, denn sie hockte ja immer noch auf der Kloschüssel. Ihre Möse war naß und erregt, sie musste schon einige Zeit an ihr herum gespielt haben. Sie ließ meinen Schwanz los und stand auf. „Fick mich. Zuerst musst Du mich aber so lange lecken, wie es mir gefällt.“ Befahl sie mir. Sie legte sich quer über eine Waschmaschine, spreizte ihre Schenkel und wies mich an, meinen Kopf in ihr Gestrüpp zu stecken. Daggi zu lecken war gar nicht so einfach, meine Zunge verhedderte sich in ihrer üppigen Schamhaarbeharrung. Ich gab mir alle Mühe, aber so recht kam meine Zunge nicht ans Ziel. Dies gefiel meinem Schwanz auch nicht besonders, er ließ schon den Kopf hängen. Auch Daggi hatte das bemerkt. Sie stand auf und zog mich in die Badewanne. Sie hockte sich über meinen Schwanz und bepisste mich. Warm rann es zwischen meinen Beinen. „Und nun Du!“ Ich besann mich auf meine ursprüngliche Absicht, warum ich das Badezimmer aufgesucht hatte. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und spritzte ihr kräftig zwischen die Schenkel, bis ihre Schamhaare völlig naß waren. Als ich mich völlig entleert hatte, packte Daggi meinen Schwanz, rieb ihn an ihrer Votze und legte sich wieder auf die Waschmaschine. Bald hatte sich mein Schwanz seinen Weg in ihr Dunkel gebahnt und ich fickte sie recht kräftig durch, bis die Waschmaschine richtig wackelte. Es klopfte an der Türe, gerade als ich tief in sie abspritzte. „Was ist das für ein Krach?“ fragte eine Stimme von draußen. „Es ist nur der Schleudergang!“ rief Daggi völlig cool zurück und leckte die restlichen Spermatropfen von meiner Eichel.

 

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