Ein Freund auf geiler Radtour mit meiner Ehefrau

Meine Frau Alexa liebt das Radfahren und hat sich deshalb extra ein sehr gutes Sportrad zugelegt. Da war es richtig Glück, dass ich Markus kennengelernt habe, der sich richtig gut mit Rädern auskennt und das Rad auf meine Frau speziell neu eingestellt hat. Ihr erkläre ich auf dem Weg zu ihm, dass ich ihn von früher kenne und wir uns vor kurzem zufällig wieder getroffen haben. Bei ihm angelangt übergeben ihm ihr Rad und sie erzählt ihm was geändert werden könnte. Während er die Einstellungen vornimmt, folgt Alexa jedem seiner Arbeitsschritte, beobachtet jeden seiner Handgriffe und lässt sich alles aufmerksam erklären. Für den letzten Schliff muss er das Rad allerdings noch behalten, würde es uns aber nach Hause liefern.

Auf dem Heimweg, sagt sie mir, wie zufrieden sie mit ihrem bisher neu eingestelltem Rad ist und wie sympathisch sie Markus, meinen vermeintlich alten Bekannten findet.

Während sie noch begeistert von allem erzählt, denke ich mir:

„Wenn Du wüsstest….den habe ich im Internet kennengelernt, weil ich einen Hausfreund suche, der meine Frau regelmäßig mit mir zusammen verwöhnt und vernascht, aber sich auch gern allein mit ihr treffen darf, wenn ich nicht zu Hause bin.

Zuhause angelangt schreibe ich Markus sofort eine Nachricht, dass er bei ihr gut angekommen ist und die erste Hürde für eine weiteres Kennenlernen erfolgreich genommen wurde.
Ich schlage Alexa vor, dass die beiden auch Handynummern tauschen, um sich bezüglich der Radlieferung verständigen zu können.
Da ihr das logisch erscheint, willigt sie ein und ich leite die Kontaktaufnahme der beiden in die Wege.

Und so kommt es, wie es kommen soll. Markus meldet sich bei ihr, dass er das Rad bringen möchte und sie willigt ein.
Da er ja ein alter Bekannter von mir ist, findet sie es jetzt auch nicht schlimm, dass er an einem Vormittag kommen will, wo ich rein zufällig bei der Arbeit bin.

Wer bis jetzt aufmerksam gelesen hat, kann sich vorstellen, dass es von Markus und mir natürlich beabsichtigt ist, dass er zu ihr kommt, wenn sie allein zu Hause ist.

Von ihr bekomme ich die Nachricht, dass Markus auf dem Weg sei und er das Rad bringt.

Ich schnappe mir mein Handy und schreibe folgendes an Markus: „Alexa hat mir gerade geschrieben, das du auf dem Weg bist. Sei sympathisch nett und versuche sie zu umschmeicheln und wir schauen mal was passiert und geht.“

Knappe zwei Stunden später bekomme ich eine Antwort von ihm: „Hatten ein tolles Gespräch, viel gelacht, sind bei vielem auf gleicher Wellenlänge. Habe mal eine Radtour vorgeschlagen, wo sie gern einwilligte.“

Dann verstrich einige Zeit und es wurde etwas ruhiger, bis plötzlich (haha, gar nicht abgekatert) eine Nachricht das Handy meiner Frau erreichte. Ich sehe sie die Nachricht lesen und ein Lächeln verzaubert ihr Gesicht.
Sie erzählt mir, dass Markus demnächst die Radtour machen möchte und ob ich etwas dagegen hätte.

Ich bestätige ihr nochmals, das ich nicht so der Fahrradfreund bin und sie das ruhig machen können.

Parallel dazu, schickt Markus mir die gleiche Nachricht und ich stelle fest, dass sie mir den Punkt mit dem Picknick gar nicht erzählt hat. Ein Schmunzeln bedeckt mein Gesicht und ich blicke der Tour, bezogen auf mein Vorhaben, zufrieden entgegen.
Markus und ich vereinbaren noch ein kurzes Treffen, in welchem wir alle Eventualitäten durchsprechen. Ich mache meinen Standpunkt noch einmal deutlich.

„Ich suche für Alexa einen Hausfreund und wenn die Radtour lustig, spannend aber auch knisternd wird, versuch alles und mach das beste draus.“

Es vergehen zwei weitere Tage, als Alexa mir eine Nachricht vorliest.

„Hallo Alexa, die nächste Woche soll vom Wetter her richtig schön werden. Ich schlage vor, wir gehen das Projekt Radtour an. Ich werde uns eine Route planen, wo du dich und dein Sportrad richtig austesten kannst.

LG Markus“

Ich freue mich und bestätige ihr, dass sie dann ja mal eine richtig tolle anspruchsvolle Tour erwarten kann und nicht diese Spazierfahrt, wie sie mit mir und meinem Hollandrad lediglich möglich ist.

Es folgt die sonnige Woche und Alexa ist mit Markus verabredet. Die Sonne brennt förmlich vom Himmel und Alexa hat sich für eine ¾ Radler entschieden und trägt ein luftiges Oberteil mit einen Sport-BH.
Sie sind auf halben Weg verabredet, damit die Anfahrt nicht schon mit einer Marathonstrecke zu Ermüdung beiträgt.

Als Alexa das Haus verlässt, schreibe ich sofort eine Nachricht an Markus.

„Ich wünsche euch, aber vor allem dir viel Spaß und Erfolg. Tu nichts, was ich nicht auch tun würde.“

Die Antwort folgt prompt.

„Ich danke dir und hoffe Alexa ist gut drauf. Ich habe bei dem Wetter ein Picknick am Badesee geplant. Ich hoffe, sie hat, so wie ich, keine Badesachen dabei. Wenn was wichtiges ist, würde sich einer von uns melden.“

Und tatsächlich höre ich den ganzen Tag von beiden nichts mehr. Auch am Abend berichtet mir Alexa nur, das sie einen tollen anspruchsvollen aber auch spannenden Tag hatte. Mit einen Grinsen geht sie Duschen und legt sich im Anschluss mit einem Glas Wein aufs Sofa.

Nachfolgendes beruht auf der Nacherzählung des Tages durch Markus.

…………ich stehe wie vereinbart an unserem Treffpunkt uns warte auf Alexa. Sie erscheint fast pünktlich und wir begrüßen uns herzlich mit einem Küsschen auf die Wange. Ich stelle fest, dass ihr fraulicher Körper nur durch das nötigste an Kleidung bedeckt wird. Das ist aber auch kein Wunder bei dem heißen Wetter, denke ich mir noch und hoffe, sie hat keine Badesachen drunter.

Während wir mal nebeneinander fahren, nett plaudern und lachen aber uns auch ab und an hintereinander befinden, frage ich mich, ob sie meinen Schwanz unter der engen Radlerhose schon bemerkt hat. Genug Gelegenheit da drauf zuschauen hatte sie ja schon. Wir sind schon eine Weile unterwegs, genießen die Gegend, unsere Gespräche aber auch die fordernde Anstrengung des Radfahrens. Bezüglich des Wetters macht sich jetzt nach einer knappen Stunde schon die erste Ermüdung bemerkbar und wie es der Zufall will, ist der eingeplante Badesee in greifbarer Nähe. Ich steuere darauf zu und Alexa fährt mir hinterher. Sie bemerkt wie schön der See ist und ich schlage ihr somit eine Pause mit einem kleinen Picknick vor. Da ich mir den See bereits unter bestimmten Gesichtspunkten zuvor angeschaut hatte, finde ich wie es der Zufall will, eine Stelle am Wasser die einerseits vom Weg schlecht einsehbar ist, aber ein -wahnsinns Ausblick auf den See ermöglicht. Ich breite meine Decke aus, stelle geschnittenes Obst in die Mitte und zaubere zwei gekühlte Piccolos aus meiner Tasche.
Wir sitzen nebeneinander, der Schweiß rinnt auf unserer Haut hinab, wir essen das Obst, genießen den kühlen Sekt und lachen viel…….und ich denke mir, jetzt oder nie.

„Ich gehe mich abkühlen, halte die Hitze nicht mehr aus, kommst du mit?“

Während ich mich rasch entkleide, füge ich meinem Satz hinzu, das ich wegen der spontanen Idee keine Badehose mithabe. Weil ich so fix ins kühle nass springe, habe ich ihre Antwort nicht mitbekommen, Alexa allerdings auch nicht, dass mein Schwanz vor schöner Aufregung schon halb steif war.
Nach einem kurzen Abtauchen, komme ich mit dem Oberkörper aus dem Wasser, schaue zu ihr und bitte sie nochmal mit ins Wasser zu kommen.
Ihren Hinweis, dass sie ebenfalls keine Badesachen mithat, entkräfte ich mit den Worten, dass dann zumindest keine Kleidung nass werden kann durch die Olaf etwas von der kühlen Pause mitbekommen könnte.
Nach einer kurzen Denkpause bestätigt dies Alexa, steht auf und beginnt sich erst das luftige Oberteil abzustreifen und im Anschluss die Radlerhose, welche sie ab den Knien zu Boden fallen lässt.

„Dann schließ jetzt die Augen, wenn ich meine Unterwäsche ausziehe oder dreh dich um“

„Nein“, erwidere ich

„Du bist gemein, ich will auch ins Kühle springen. Aber bitte, dann nicht. Du hast es so gewollt, ich bin längst nicht so gut trainiert wie du“

Zügig, fast sich genierend zieht sie sich schnell ihre Unterwäsche aus und lässt die einfach neben sich fallen.

Und ja, sie hat recht, sie ist nicht durchtrainiert. Aber an ihrem sehr fraulich geformten Körper sitzt alles da, wo es sitzen soll und ich betrachte sie von oben bis unten und von unten bis oben während sie sich scheinbar in Zeitlupe auf mich zubewegt. Ihre Brüste bewegen sich bei jedem Schritt und ihre glatt rasierte Muschi zeigt sich formschön zwischen ihren Schenkeln, die sich auf mich zubewegen. Ich denke noch wie gut es ist, dass nur mein Oberkörper aus dem Wasser schaut, denn mein Schwanz füllt sich bei diesem Anblick pulsierend mit Blut und würde ihr prall entgegenstehen.
Auch Alexa steht nun im Wasser taucht mit einem Sprung nach vorn ab. Unter der Wasseroberfläche ist sie zu sehen und ebenfalls ihre Schwimmbewegungen. Ich denke noch, wie schön sie sich durch Wasser bewegt, als sie neben mir auftaucht und sich neben mich stellt. Ich begrüße sie mit einem kecken „Na“ als sie scheinbar bemerkt, das ich an ihr herunterschaue und ihre steifen Brustwarzen bemerke.
Lächelnd erwidert sie, dass das Wasser eben kalt ist.
Sie taucht noch ein paarmal ab und verabschiedet sich aus dem Wasser. Und nun scheint sie sich für mein Verhalten von vorhin rächen zu wollen. Sie legt sich mit dem Rücken auf die Picknickdecke, richtet ihren Oberkörper auf und stützt diesen mit den Unterarmen ab. Ihre leicht angewinkelten Beine öffnet sie nun und präsentiert mir mit leicht gespreizten Beinen ihre prächtigen Schamlippen.

„So, dann komm jetzt mal bald aus dem Wasser.Wir wollen doch weiter.“
Ich antworte ihr, dass ich jetzt nicht aus dem Wasser möchte und denke zeitgleich, dass ich sie genau da habe, wo Olaf und ich sie haben wollte. Mein Schwanz steht bereit und ich erwidere nur

„Okay, auf deine Verantwortung“

Ich gehe langsam auf sie zu und je mehr das Wasser von mir preisgibt desto tiefer sinkt ihr Blick. Als sich nun mein Unterkörper zeigt, schaut Alexa auf meinen prall nach oben stehenden Schwanz, ihr Mund öffnet sich leicht und ihre Zungenspitze leckt über ihre Oberlippe.

„Dachte ich es mir doch“, sind ihre Worte.

Ich lege mich zu ihr gewandt neben sie und still betrachten wir uns. Bevor einer etwas sagen kann, nähere ich mich mit meinem Mund ihren leicht geöffneten Lippen und schiebe meine Zunge leicht hervor. Unsere Zungenspitzen berühren sich und beginnen miteinander zu spielen. Meine Hand lege ich auf ihren Oberschenkel und lasse sie über ihre Taille und Bauch in Richtung ihres intimsten Bereich gleiten. Wie von selbst öffnen sich ihre Beine noch etwas weiter und meine Fingerspitzen erreichen ihren Schambereich. Ihre Atmung scheint schwerer zu werden, ein leichtes Stöhnen ist zu hören, als sie ein „Jaaaaaaaaa“ haucht.
Mein Mittelfinger streicht zuerst über ihren Kitzler und bahnt sich den Weg zwischen ihren Schamlippen, als sie ihre Beine ganz öffnet. Mit einem verräterischen Schmatzen tauchen meine Finger in ihre offensichtlich sehr feucht gewordene Muschi. Während ich sie zärtlich zu fingern beginne, umschließt eine ihrer Hände meinen harten Schwanz und beginnt diesen auf und ab zu massieren.
Zeitlich küsse ich ihren Nacken und meine Lippen beginnen sich leicht festzusaugen, während meine Zungenspitze ihre Haut zu lecken beginnt. Mit einer leichten Drehung des Kopfes löst sich Alexa aus dieser Situation und ihr Mund beginnt damit, meinen zu suchen. Unsere Lippen pressen sich aufeinander und mit geöffneten Mund beginnen unsere Zungen sich förmlich ein Gefecht zu liefern.
Mit immer mehr meiner Finger beginne ich ihr nasse Muschi zu ficken während sich meinen Schwanz kräftig und hart wichst.
Ich denke noch an Olaf und das er und somit wir am Ziel unseres geil geheimen Vorhabens sind, als ich merke, dass mich diese gesamte Situation so geil gemacht hat, das ich spüre, wie sich mein Saft pulsierend den Weg aus meiner prallen Eichel bahnt. Stoßweise ergießt sich meine heiße Sahne über die wichsende Hand von Alexa. Noch geiler angespornt durch meinen Erguss ficken meine Finger Alexa nasse Spalte so heftig, dass sie laut stöhnend ihren Kopf nach hinten wirft und nach Luft schnappend scheinbar auch einen heftigen Orgasmus bekommt.

Nach ein paar Minuten des gefühlsmäßigen Herunterkommens, lassen wir voneinander ab und schauen uns in die Augen.
Alexa hebt ihre Hand, welche gerade noch fest meinen Schwanz umschlossen hatte und ich sehe meinen sich darüber ergossenen Saft. Langsam führt sie die Hand in Richtung ihres Mundes, schiebt ihre Zunge hervor und leckt meine Sahne von ihrer Hand ab.
Ich merke wie nass meine Finger sind und führe meine Hand ebenfalls zu meinem Mund und lecke diese genüsslich ab.
Nach weiterhin verstrichenen Minuten trinken wir unseren Sekt aus, ziehen uns an und begeben uns zu den Rädern.
Während der Rückfahrt plaudern wir weiterhin ausgelassen und treffen dort wieder ein, wo wir uns anfangs getroffen haben.
Wir küssen uns zum Abschied und Alexa verabschiedet sich mit den Worten:

„Ich werde Olaf nur von der schönen Radtour berichten, aber es wäre schön wenn ich dich sehr bald mal zu Hause besuchen dürfte.“

Sie winkt und verschwindet hinter der nächsten Hausecke. Ich bleibe noch ein wenig stehen, schnappe mir mein Handy und schicke eine ausführliche Nachricht an Olaf, mit dem Hinweis erst einmal Stillschweigen zu bewahren.
Demnächst dann mehr bei einem kühlen Bier.

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