Ein Sexchat

Sie hatten sich im regionalen Chat einer Internetseite kennen gelernt. Auf einer sehr speziellen Internetseite, deren Hauptthema Inzest war. Hier wurden Geschichten veröffentlicht, angeblich echte Bilder gepostet und „Erfahrungen“ ausgetauscht.

Sie, das waren INZESTNEUGIERIGE, laut ihrem Profil 42 Jahre, 1,64 m, mit langen roten Haaren, schlank und Körbchengröße D.

Und MÖCHTEMALMITMOM, der sich selbst als 19 Jahre, 1,77 m, strassenköterblond, mit normaler Figur und Penisgröße 17×3 cm beschrieb.

Zuerst tauschten die Beiden sich lediglich im offenen Chatroom aus. Wobei sie ziemlich schnell feststellten, dass sie auf einer Wellenlänge lagen, was Weltsicht und Humor anging. Irgendwann tauschten sie dann ihre Skype-Adressen aus und begannen auch privat miteinander zu chatten. Wobei sie allerdings die Webcams in gegenseitigem Einverständnis ausgeschaltet ließen. Denn da sie aus derselben kleinen Stadt kamen, wäre es beiden einfach zu peinlich gewesen, hätten sie eventuell feststellen müssen, dass sie einander auch ausserhalb der virtuellen Welt kannten. Aus diesem Grund verschwiegen sie sich auch gegenseitig ihre echten Namen.

SAMSTAGABEND

Kurz bevor sie den Chat beenden musste, stellte INZESTNEUGIERIGE die Frage, die ihr schon eine ganze Weile im Hinterkopf herumgeisterte.

>> Sag mal, möchtest du wirklich mal mit deiner Mutter?

>> Was? Einkaufen gehen?

>> Quatsch! Du weißt schon. Mit ihr Sex haben…

>> Schätze schon.

>> Wirklich?

Sagen wir es mal so: Ich würde sie keinesfalls von der Bettkante schubsen, wenn sich die Gelegenheit ergäbe…

>> Aha… Dann hast du also so einige spezielle Fantasien, was sie angeht?

>> Klar habe ich die.

>> Und, besteht eine Chance, dass du die mal mit ihr ausleben kannst?

>> Ich glaube nicht. Meine Mom ist zwar für jeden Spaß zu haben und macht auch jeden Scheiß mit. Aber wenn ich ihr den Vorschlag machen würde, mit mir ins Bett zu steigen, würde sie mit absoluter Sicherheit ausrasten.

>> Wie jede normale Mutter.

>> Du auch?

>> Tja, ich BIN keine normale Mutter. Es gibt Momente, in denen ich meinen Sohn nur zu gern an seinem besten Stück ins nächstgelegene Bett ziehen würde. Nur um auszuprobieren, wie das wohl wäre, mit dem eigenen Nachwuchs zu vögeln…

>> Dein Name ist also ebenfalls nicht ganz zufällig ausgewählt. Und, hast ihm gegenüber schon mal was angedeutet?

>> Nein. Ich trau mich einfach nicht…

>> Da haben wir wohl beide dasselbe Problem…

>> Schade, nicht wahr?

>> Trotzdem wünschte ich, meine Mom wäre wie du!

>> Und ich hätte dich gern als Sohn… Moment! Das bringt mich auf eine Idee! Was hältst du von einem Rollenspiel? Ich spiele deine Mutter und du spielst meinen Sohn! Dann könnten wir unsere Fantasien zumindest virtuell ausleben.

>> Meinst du, das klappt?

>> Warum sollte es nicht?

>> Also ich bin dabei, wenn du es versuchen willst.

>> Na, dann lass es uns das nächste Mal einfach ausprobieren, OK?

>> OK… Aber warum erst nächstes Mal? Musst du etwa schon wieder weg?

>> Ja, leider. Ich bin gleich mit einer Freundin verabredet und wollte vorher noch duschen.

>> Dabei würde ich gern zusehen!

>> Wobei? Beim Treffen mit meiner Freundin? 😉 Das wäre bestimmt langweilig für dich! TSCHÜSS!! :-XXX

MÖCHTEMALMITMOM, der mit richtigem Namen Niko hieß, hatte eine starke Motivation, auf das Angebot einzugehen. Was ihn nämlich sofort bei INZESTNEUGIERIGE angezogen hatte, war, dass ihre Selbstbeschreibung in allen Punkten mit dem Aussehen seiner Mom übereinstimmte…

Was er nicht wusste: Melanie, alias INZESTNEUGIERIGE, hatte ebenfalls einen sehr guten Grund gehabt, das Rollenspiel vorzuschlagen. Das Chatprofil von MÖCHTEMALMITMOM hätte auch von ihrem Sohn stammen können. Nur bei der Penisgröße war sie sich nicht ganz sicher. Aber, so gern sie das auch getan hätte, sie konnte ja schlecht nachmessen…

MONTAGABEND

Sich nervös und unsicher, aber auch ein wenig geil fühlend, fragte Melanie ihren Chatpartner:

>> Wie wollen wir es anfangen? Ich muss gestehen, ich habe diese Sache zwar vorgeschlagen, aber keine Ahnung, was ich schreiben soll…

Sie hatte Glück. Im Gegensatz zu ihr hatte Niko nicht überlegen müssen, bis ihm etwas einfiel.

>> Ich würde sagen, wir fangen ganz langsam an. Vielleicht mit ein wenig Voyeurismus?

>> Klingt gut.

>> Bereit?

>> Bin ich. Na, dann los, mein Sohn. Erzähl mir deine Geschichte…

>> Weißt du, wie es beginnt, Mom? Eigentlich ist es nur ein viel zu kurzer Augenblick, in dem ich dir verfalle. Ich wache eines Morgens auf und will zur Toilette. Du bist gerade aus dem Bad gekommen und hast es ziemlich eilig, weil du verschlafen hast. Deshalb steht die Tür zu deinem Schlafzimmer weit offen und ich kann dich sehen. Du bist fast nackt, hast in diesem Moment nur einen Tanga an. Leider werden deine auch wundervollen Brüste schon in der nächsten Sekunde in einem BH verpackt. Ich verschwinde trotz des Drucks auf meiner Blase ganz schnell wieder in meinem Zimmer, damit du mich nicht bemerkst. Aber in meinem Kopf ist irgendetwas eingerastet und ich will dich unbedingt ganz nackt sehen.

Einige Wochen lang begnüge ich mich allerdings damit, kaum, dass ich aus der Berufsschule nach Hause geeilt bin, deinen Wäscheschrank zu durchsuchen. Und ich muss sagen, du hast wirklich schöne Sachen. Ich bin jedes Mal ganz fasziniert von deinen Dessous. Push-Up-BHs, die deine großen Brüste fast schon riesig wirken lassen. Und Tangas, die so dünn sind, dass deine Pussy wahrscheinlich durch sie hindurch schimmert. Ich muss sie einfach anfassen! Und so streichele ich deine BHs. Geile mich an der weichen Spitze deiner Höschen auf. Stelle mir dabei vor, es wären deine Brüste, die ich sachte knete. Deine Pflaume, die ich da anfasse oder an der ich schnuppere. Und indirekt tue ich das ja auch, nicht wahr?

>> Oh, ja, das tust du. (Und soll ich dir was sagen, MÖCHTEMAL? Ich werde ganz feucht, wenn ich mir vorstelle, dass mein Sohn den Slip, den ich gerade trage, eventuell ebenfalls betastet und berochen haben könnte. Genau an der Stelle, wo ihn jetzt meine Punze berührt!)

>> (Wer weiß, NEUGIERIGE, vielleicht hat er das ja wirklich getan…)

>> (Das wäre geil! Und jetzt weiter!)

>> Irgendwann wird die Frage in meinem Hinterkopf, wie deine Möse wohl aussieht, immer lauter. Ob du deine Schamhaare ganz natürlich wuchern lässt. Oder du sie kurz geschnitten trägst. Am liebsten wäre mir allerdings eine blank rasierte Muschi. Neugierig geworden, will ich mich endlich mit eigenen Augen davon überzeugen.

>> Schaffst du es?

>> Ja. Aber erst nach mehreren Versuchen…

>> Wie? Los, erzähl!!

>> Das ist, wie gesagt, ziemlich schwierig. Und trotzdem leichter, als gedacht. Erst versuche ich natürlich abends durch das Schlüsselloch zu deinem Schlafzimmer spionieren. Aber ich komme immer ein bisschen zu spät. Ein oder zwei Mal habe ich zwar gerade noch das Glück, dich in deinem Nachtzeug zu sehen. Meist ist das Licht jedoch schon aus.

>> Schade für dich…

>> Und wie!. :-)) Auf jeden Fall will ich dich inzwischen immer sehnlicher vollkommen nackt sehen. Und schließlich kommt mir die rettende Idee.

>> Jetzt spann mich doch nicht so auf die Folter..!

>> Du bist duschen gegangen. Ich sitze an meinem Computer und höre, wie das Wasser zu rauschen beginnt. Es durchfährt mich wie ein Blitz! Und plötzlich bin ich so erregt, wie selten zuvor in meinem Leben! Wenn das, verdammt noch mal, nicht DIE Gelegenheit ist, auf die ich schon SO! lange gewartet habe!

Was meinst du, wie schnell ich aus meinem Zimmer heraus bin und vor der Tür hocke! Tja, und dann sehe ich… Den Duschvorhang!

>> LOL! So ein Pech aber auch!

>> Ja… Aber andererseits muss ich mich nun auch nicht mehr lange gedulden. Dann gleitet endlich, nach einer gefühlten Ewigkeit, der Vorhang zur Seite und das erste, das ich erblicke, ist deine geile, RASIERTE Möse! HURRA!! Kleine Wassertropfen hängen daran, perlen von deinen äußeren Schamlippen ab. Ein Bild für die Götter. Wie gern würde ich jeden einzelnen davon herunter küssen! Doch viel zu schnell wird deine Muschi von einem Handtuch verdeckt.

Am liebsten würde ich sofort meinen Schwanz rausholen und wichsen. Doch das traue ich mich dann doch nicht. Ich weiß ja schliesslich nicht, wie lange du zum Abtrocknen brauchst. Ich hole es aber sofort nach, kaum, dass du das Haus verlassen hast, um dich mit deiner Freundin zu treffen.

Nicht nur, um die Spannung zu erhöhen, legte Niko eine kurze Pause ein. Er nutzte sie auch, seine Hose zu auszuziehen. Melanie fragte sofort:

>> Wie geht es weiter?

>> Natürlich will ich nun unbedingt noch viel mehr von dir sehen. Praktisch jeden deiner Gänge unter die Dusche verfolge ich vor der Tür hockend. Wochenlang geht das so. Außerdem stoppe ich die Zeit, wie lange du noch im Bad bleibst, nachdem du das Wasser abgestellt hast.

>> Lass mich raten: Kaum weißt du es relativ genau, hast du ständig deinen harten Schwanz in der Hand, wenn du mit dem Auge am Schlüsselloch hängst, oder?

>> Richtig geraten, Mom… ;-O Aber ich versuche es allerdings auch weiterhin an deiner Schlafzimmertür. Und eines Abend habe ich Glück. Obwohl es zuerst nicht danach aussieht. Du bist früh ins Bett gegangen und ich will mich gerade bücken, als die Tür plötzlich wieder aufgeht… Du willst noch etwas aus dem Wohnzimmer holen. Also gehe ich weiter in die Küche, wo ich etwa zehn Minuten warte. Auch, weil mein Herz vor Schreck rast, da du mich ja fast erwischt hast. Danach brennt in deinem Zimmer allerdings immer noch Licht.

>> Also eilst du hin.

>> Klar doch! Und habe ein Erlebnis, das in mir einen weiteren Wunsch aufsteigen lässt.

>> Welchen denn…?

>> Wirst du gleich erfahren. Jedenfalls dringt gedämpft ein Stöhnen durch die Tür. Erst denke ich, es würde dir nicht gut gehen. Aber dazu sind die Laute nicht klagend genug. Und außerdem hättest du in dem Fall schon längst nach mir gerufen. Tja, und dann wird mir klar, dass du dich eventuell gerade selbst befriedigst.

>> Könnte schon sein. ;-))

>> Das will ich natürlich sehen! Kann ich nur nicht, denn als ich durchs Schlüsselloch schaue, hängt etwas über der Klinke. So bleibt es ein reines, wenn auch geiles Audiovergnügen, denn ich kann dich ja schliesslich auch weiterhin keuchen hören. Erst sind deine Lustlaute noch ziemlich leise, doch nach und nach werden sie immer lauter. Aufgeregt zitternd stehe ich da und mein Pint formt ein riesiges Zelt aus meiner Boxershort. Ich fasse danach, reibe ihn langsam, und höre zu, während du immer heftiger stöhnst. Doch als das Geräusch schließlich, nach einem gepresst wirkenden Wimmern, plötzlich abrupt abbricht, verschwinde ich ganz schnell auf mein Zimmer.

>> Zum Wichsen?

>> Ehrlich gesagt: Ja…

>> Ganz schön verdorben von dir, erst deiner Mutter beim Masturbieren zuzuhören und dir danach deine Latte zu polieren.

>> Wenn du mich auch so geil machst, Mom! Noch lieber würde ich dich in diesem Moment allerdings ficken! Ich stelle es mir sogar vor, dass es deine Hand ist, die sich da zärtlich um meinen Prengel legt. Oder deine sanften Lippen, die sachte saugend darüber gleiten. Bzw. deine nasse Möse, die mich richtig geil abmelkt…

Melanie war aus einem ganz speziellen Grund geil bis zum Abwinken! Und wollte nun unbedingt selbst etwas zu der Story beitragen.

>> (Darf ich jetzt weitererzählen, MÖCHTEMAL?)

>> (Tu dir keinen Zwang an, NEUGIERIGE…)

>> Ich bin gerade fertig unter der Dusche und will mich abtrocknen, als ich aus dem Augenwinkel etwas bemerke. Ist das ein Schatten da unter der Tür? So, als würde jemand davor hocken? Ach nein, wahrscheinlich nur eine optische Täuschung. Wer sollte mich denn schon dabei beobachten, wie ich meinen Körper einseife? Außer dir ist ja niemand in der Wohnung.

Das Handtuch rubbelt weiter über meine Haut, da fällt mir noch etwas ein. Andere kleine Abweichungen von der Normalität, die in der letzten Zeit ebenfalls vorgekommen sind. Z.B., BHs, die wie von Zauberhand ihren Platz im Stapel vertauscht haben. Oder Slips, auf einmal verschwunden sind und dann irgendwann wieder auftauchen. Du, mein Sohn, wie du anscheinend grundlos einen hochroten Kopf bekommen hast, als ich vor ein paar Tagen aus meinem Zimmer kam und vor der Tür fast mit dir zusammen stieß.

Spionierst du mir etwa nach? Durchwühlst du heimlich meinen Kleiderschrank? Versuchst du mich unter der Dusche zu beobachten? Mein Blick fällt erneut in Richtung Tür. Aber da ist nichts. Kein Schatten. Falscher Alarm?

>> Was machst du dann, Mom?

>> Ich will es nun genau wissen. Also stelle ich dir einige Fallen. Ein Knopf an meiner Bluse, der „zufällig“ aufgegangen ist und einen guten Blick auf meinen BH zulässt. Du versuchst krampfhaft, nicht ständig darauf zu starren. Aber es ist nur allzu offensichtlich, dass du es trotzdem tust. Ein Höschen, das auf links gedreht im Schrank liegt. Am nächsten Tag ist es richtig herum gefaltet. Ein Streichholz, dass ich morgens in meine Schranktür geklemmt habe und das dann abends auf dem Boden liegt. Solche Sachen eben…

>> Und danach weißt du es.

>> Nun, ja… Mein Verdacht hat sich natürlich erhärtet. Aber ich will es immer noch nicht glauben. Zufall, sage ich mir. Einbildung. Dass ich da zu viel hinein interpretiere. Bis ich dich dann erwische!

Jetzt war es Melanie, die sich kurz unterbrach, um ihr Höschen nach unten zu schieben. Und Niko, der wissen wollte:

>> Du erwischt mich,Mom? Wann? Wie?

>> Mit deiner eigenen Kamera. Die habe ich im Badezimmer so auf den Boden gelegt, dass sie unter der Tür hindurch filmt. Die Aufnahmen sehe ich mir dann abends an. Und richtig! Kaum habe ich das Wasser abgedreht und den Duschvorhang zur Seite geschoben, da werden zwei Füße sichtbar. Diese bleiben fast die ganze Zeit, die ich brauche, um mich abzutrocknen, an Ort und Stelle.

>> Und du machst mir nicht sofort die Hölle heiß?

>> Das habe ich auch vor. Aber es kommt etwas dazwischen.

>> Was denn?

>> Mein stark entwickelter Exhibitionismus. Und der ist wirklich sehr stark entwickelt!

>> Ehrlich? Davon habe ich bisher aber nicht viel mitgekriegt. Außer natürlich, dass du dich ganz gern mal ziemlich aufreizend anziehst, wenn du abends ausgehst. Dann bist du allerdings jedes Mal eine echte Augenweide!

>> Danke für das Kompliment, mein Sohn! Aber die paar tief ausgeschnittenen Blusen und kurzen Miniröcke, das nennst du aufreizend? Am liebsten würde ich nur in Unterwäsche oder gleich ganz nackt gehen! Soll ich dir sagen, womit ich mir mein Studium finanziert habe? Nun, indem ich mich schön lasziv auf dem Drehteller einer Peepshow geräkelt habe. Nicht nur, dass der Job gutes Geld brachte, er machte mir auch einen Heidenspaß! Ich habe dagelegen, meine Titten geknetet, die Nippel gezwirbelt, meine Schenkel gespreizt und den Kerlen meine junge enge Muschi gezeigt. Dann konnte ich jedes Mal sehen, wie sie heimlich ihren Hosenstall aufmachten, ihre Pimmel rausholten und anfingen zu wichsen.

Also habe ich sie mit einem Lächeln ermutigt, mich für eine Privatshow zu buchen. Dort brachte ich sie dann zum Abspritzen, allein dadurch, dass ich mir einen Finger in mein Fötzchen gesteckt habe. Weißt du, ich stehe auf Sperma. Ich liebe es! Es erregt mich, es auch nur zu sehen. Aber noch besser ist es natürlich, es auf meinem Körper zu spüren und dann dort zu verreiben. Und am schönsten, es nach einem langen geilen Blow-Job genüsslich zu schlucken. Den ganzen geilen, sämigen Eierlikör aus dem Schwanz zu saugen!

>> Aber, hattest du denn keine Angst, dass dich jemand erkennt?

>> Doch, und deshalb habe ich immer eine Maske getragen. Übrigens nicht zu Unrecht. Unter all den Typen, die damals auf mich abgelaicht haben, war sogar einer meiner Professoren. Junge, hat der eine Ladung abgeschossen, die ganze Trennscheibe war von dem Zeug verschmiert! Aber weil er ein richtiges Arschloch war, habe ich nach der Aufsicht geklingelt. Wir haben uns hinterher noch stundenlang darüber amüsiert, wie er mit hochrotem Kopf nicht nur seine eigene Wichse, sondern auch noch die von Minimum drei anderen Kerlen wegwischen musste!

>> LOL! (Sag mal, NEUGIERIGE, du berichtest das so, als hättest du es wirklich erlebt?)

>> (Habe ich auch…)

>> (Ehrlich? WOW!!)

>> (Und soll ich dir noch was verraten, MÖCHTEMAL? Allein mich daran zu erinnern, macht mich heiß! An all die Kerle, die auf mich abgespritzt haben. An den ganzen Geilsaft, den sie mir am liebsten in die nasse Fotze gejagt hätten! Ich bin kurz davor, mir den dicksten und grössten Dildo, den ich besitze, in die Möse zu stopfen…)

>> (Mach doch! Ich hab meinen Pint nämlich schon längst in der Hand. Allein schon die Vorstellung von meiner Mom, wie sie sich als junge Frau fremden Kerlen als Wichsvorlage zur Verfügung stellt!)

>(Na, dann viel Spaß! ;-)) )

Nun, den hatte Niko! Weshalb er auch etwas unbeholfen, weil nur mit einer Hand zurückschrieb:

>> (Wwünsch i8ch sir auc h…)

Es entstand erneut eine kurze Pause. Und wozu Melanie die nutzte, dürfte ziemlich klar sein. Dann schrieb sie weiter.

>> Aber ich bin gerade etwas zu weit abgeschweift. Wobei meine Ausführlichkeit allerdings sehr hilfreich ist, die nun folgenden Ereignisse zu erklären.

Kaum habe ich den Beweis für deinen Voyeurismus gesehen, folge ich dem Korridor zu deinem Raum. Will dir ordentlich die Leviten lesen, denn ich bin in diesem Moment extrem sauer darüber, dass du tatsächlich heimlich bei mir spannst. Deine Zimmertür steht einen Spalt weit offen und ich kann jetzt sehen, wie du nackt auf dem Bett liegst und deinem Einäugigen Mönch die Glatze streichelst. Wie angewurzelt bleibe ich stehen. Soll ich dich wirklich in diesem Moment stören? Ich bin mir nicht sicher. Vielleicht hat die Standpauke ja auch noch Zeit bis nachher? Doch dann, noch während ich da stehe, spritzt du plötzlich ab. In einem schier unglaublichen Schwall schießt dein Geilsaft aus deinem harten Prengel. Dabei stöhnst du ganz leise etwas, das fast wie „Mooom…!“ klingt. Mein Verstand setzt auf einmal vollkommen aus. Die Situation ist so…

>> Unwirklich?

>> Genau das… Sie ist unwirklich. Einerseits bin ich ziemlich wütend, weil du mich beim Duschen beobachtet hast! Mein Sohn ist ein Spanner! Andererseits ist da die Tatsache, dass mein nackter Körper selbst dich, meinen Sohn, zum Abspritzen bringen kann! Etwas, das meinen starken Exhibitionismus auf das Äusserste kitzelt!

Ich bin von einem Moment zum anderen vollkommen verwirrt! Mache kehrt. Flüchte zurück auf mein Zimmer, da ich mir erst einmal über einiges klar werden muss. Worüber? Weiss ich selber nicht genau…

Fakt ist, ich fälle schliesslich eine Entscheidung, die wohl jedem Spiesser radikal pervers vorkommen würde. Doch kaum habe ich sie getroffen, ramme ich mir auch schon meinen Dildo bis zum Anschlag in die tropfnasse und nach Erlösung schreiende Fotze!

>> Lass mich raten: Du willst mit mir ficken?

>> Oh nein, mein Sohn! Nein, Nein! Ganz und gar nicht! Oder besser gesagt, noch nicht! Dieser Wunsch regt sich erst später in mir…

Zuerst habe ich nur eines im Sinn. Die Gelegenheit beim Schopf zu packen und meinen Exhibitionismus endlich wieder richtig auszuleben. Etwas, das ich mir ingeheim schon lange Zeit gewünscht hatte. Vollkommen schamlos alles von mir zu zeigen. So wie früher…

Niko warf einen Blick auf die Uhr. Ach, du Scheisse! So spät schon?!?! Eilig hieb er in die Tasten.

>> (Entschuldige, NEUGIERIGE. Aber ich muss leider jetzt Schluss machen. Hab morgen ganz früh Berufsschule.)

>> (Und möchtest dir vor dem Schlafengehen noch einen von der Palme schütteln?)

>> (Das auch… ;-)) Wäre übrigens schon die zweite Ladung. Eine hab ich nämlich schon vorhin abgespritzt…)

>>(Da geht´s dir also genauso wie mir! LOL! Also dann: TSCHÜSS!! :-XXX)

DIENSTAGABEND

Während sie ihren Laptop hoch fuhr, konnte Melanie hören, dass ihr Sohn lautstark in der Küche rumorte. Hoffentlich würde er sich bald in das Chaos zurückziehen, das er sein Zimmer nannte! Dann bestünde nämlich, aller Wahrscheinlichkeit nach, nicht mehr die Gefahr, dass er sie bei ihrem heissen Chat mit MÖCHTEMAL störte! Dieser war allerdings noch nicht da. MIST! Sie konnte es schliesslich kaum erwarten, mit der Geschichte weiterzukommen!
Eine Minute später RUMMSTE! eine Zimmertür ins Schloss. Wann, zum Teufel, würde der Bengel endlich mal lernen, dass das auch leise ging?

Sie wollte schon aufspringen und ihrem nervigen Nachwuchs die entsprechende Frage stellen, da tauchte ihr Chatpartner auf.

>> Hallo, NEUGIERIGE. Na, was machst du gerade? ;-O

>> Nackt und geil vor dem Laptop sitzen und darauf warten, dass wir weitermachen können! 😉

>> Also genau dasselbe wie ich… Soll ich wieder anfangen?

>> Ich bitte darum!!!

Kaum hatte sie das geschrieben, legte Niko auch schon los.

>> Gerade eben hat das Wasser aufgehört zu rauschen. Meinen Pint in der Hand hocke ich vor der Tür und beobachte durch das Schlüsselloch, wie der Duschvorhang zur Seite geschoben wird. Leicht breitbeinig stehst du da, Mom, und ich kann wieder einmal deine Muschi sehen. Die Spalte aus der die inneren Schamlippen vorwitzig hervorlugen, gekrönt von deinem deutlich erkennbaren Kitzler. Wie gern würde ich mit meiner Zunge dort eintauchen! Mit den Lustläppchen spielen, deine Liebesperle oral verwöhnen!

Ich verändere leicht meine Position und kann nun deine Brüste sehen. Du hast wirklich herrliche Titten, groß, prall und rund. Ich würde wohl beide Hände brauchen, um auch nur eine davon umfassen zu können. Deine Warzenvorhöfe sind von Gänsehaut überzogen, mittig prangen deine hart erigierten geilen Nippeln. Schade, dass ich durch das Schlüsselloch immer nur Ausschnitte deines schönen Körpers sehen kann! Und schade, dass es immer nur viel zu kurze Augenblicke sind, in denen ich dich nackt erblicke. Aber mit dem heutigen Tag werde ich das, wenn alles gut geht, ändern. Von heute an werde ich mich ständig an deinem unbekleideten Körper weiden können. Werde deinen herrlichen Leib in voller Gänze betrachten können. Kann mich, wann immer ich will, daran aufgeilen…

>> Wie stellst du das an?

>> Ich habe eine kleine Kamera in der Dusche versteckt. Und kaum hast du den Raum verlassen, halte ich es keine fünf Minuten lang aus. Dann eile ich ins Bad, angeblich, weil ich zur Toilette muss. Mit zitternden Finger hole ich den Speicherchip aus dem Gerät. Zurück in meinem Zimmer schiebe ich ihn in meinen Computer und starte den Film. Der Ton ist aus, damit du nicht eventuell etwas hörst, aber das macht nichts! Weil nämlich die Aufnahmen für sich allein schon Weltklasse sind. Endlich kann ich dich so bestaunen, wie ich es mir immer gewünscht habe! Dein hübsches Gesicht, deine prallen Möpse, deine blanke Möse. All das auf einem Bild! Bei diesem Anblick MUSS ich jetzt einfach wichsen! Mit fliegenden Händen fummele ich an meiner Hose, streife sie herunter. Doch kaum legen sich meine Finger um den harten Schaft, da schießt meine Ladung auch schon in hohem Bogen auf den Teppich neben dem Bett!

>> Hmm!! Mein Sohn spritzt erneut auf mich ab! Das ist so geil… :-))

>> Da kann ich dir nur zustimmen, Mom! :-O In den nächsten zwei oder drei Wochen gelingt es mir übrigens noch öfter, dich zu filmen. Schließlich habe ich eine nicht unbeträchtliche Sammlung von geilen Videos, die dich unter der Dusche zeigen. Und jedes einzelne davon verursacht bei mir einen knüppelharten Prügel, den ich dir am liebsten sofort tief in die Fotze rammen würde, Mom!

Bevor Niko weitererzählen konnte, schaltete sich Melanie ein.

>> Jetzt bin ich aber wieder dran, OK?

>> Klar. Leg los!

>> Schon seit Wochen spionierst du mir hinterher, mein Sohn. Klebt dein Auge, bei jeder sich bietenden Gelegenheit, am Schlüsselloch. Ja, ich weiss das! Ich habe nämlich gelernt auf die Anzeichen zu achten. Das leise unterdrückte Atmen vor der Tür. Die fast unhörbaren Schritte, wenn du dich heranschleichst. Dein Blick, der kaum verhohlen ständig auf mich gerichtet ist. Und was tue ich dagegen? Nichts! Will ich auch gar nicht! Denn es schmeichelt mir! Facht meine exhibitionistische Ader auf eine wundervoll verbotene Art an. Macht mich unglaublich geil! Endlich kann ich meine Zeigefreudigkeit richtig ausleben! Ohne die Gefahr, dass es jemand erfährt, der mir schaden könnte. Denn der einzige, der mich so sieht, bist du.

Inzwischen mache ich mir einen Riesenspaß daraus, dich zu reizen, mein Sohn. Deshalb habe ich ganz subtil meinen Kleidungsstil für zuhause geändert. Der Ausschnitt meines gemütlichen Feierabendoberteils ist groß genug, dass du ganz tief hinein sehen kannst, wenn ich mich auch nur ein winziges Stück nach vorn beuge. Die Naht meiner Freizeithose habe ich zwischen den Beinen ein ganz kleines Stückchen aufgetrennt. Gerade weit genug, dass ein winziger Teil meines Höschens zum Vorschein kommt, wenn der Stoff im Sitzen in meinem Schritt spannt. Dann spannst auch du, wie ich mit einigem Behagen feststelle. Und deshalb gebe ich dir auch immer genügend Zeit die Ausblicke, oder besser gesagt Einblicke, zu geniessen. Außerdem lasse ich mich gelegentlich von dir erwischen, wie ich nur in knapper Unterwäsche durch die Wohnung flitze. Auch das Schlüsselloch an meiner Schlafzimmertür verhänge ich schon längst nicht mehr, wenn ich mit meinem Dildo spiele.

Nun, wie auch immer, mein Vorgehen zeigt bei uns beiden Wirkung! Dein von mir heimlich geförderter Voyeurismus erzeugt, wann immer ich daran denke, einen wohligen Schauer auf meiner Haut. Und ich muss ständig daran denken! Meine Nippel sind dauererigiert und meine Möse ist ständig so nass, dass ich mein Höschen abends auswringen könnte. Und ich kann es ganz genau sehen! Dein Schwanz steht allein bei meinem Anblick wie eine Eins! Schon allein deshalb masturbiere ich abends etwas geräuschvoller, als ich es früher getan habe. Morgens liegt dann mein Dildo wie vergessen auf meinem Bett.

Schade ist nur, dass du mich wahrscheinlich niemals vollständig nackt sehen kannst. Dass du wohl leider nur kleine Ausschnitte erhascht. Gut, ein oder zwei Mal fällt mir zwar, natürlich rein zufällig, auf dem Weg vom Bad zu meinem Zimmer das Badetuch herunter. Doch das reicht mir nicht! Wie gern würde ich mich dir noch viel öfter in meiner ganzen Nacktheit präsentieren!

Inzwischen surrte der Vibrator in Melanies Möse auf höchster Stufe.

>> Aber dann finde ich beim Putzen die Kamera, die du im Bad versteckt hast. Funktioniert das Teil? Ich will es wissen. Will wissen, ob es dir gelungen ist, mich unter der Dusche zu filmen! Schneller als erhofft kommt dann die Gelegenheit, das zu überprüfen.

Es ist Wochenende, du bist mit deinen Freunden unterwegs, als ich dein Zimmer betrete. Dein Laptop ist im Nu hochgefahren und bald finde ich die letzte geöffnete Datei. Bingo! Das Filmchen zeigt mich, deine Mutter, wie dusche. Meine Titten einschäume und währenddessen ein wenig knete. Meine Muschi wasche und dabei einen Finger in mein, nicht nur vom Wasser feuchtes, Fickloch stecke. Wie ein Blitz durchfährt es mich. Herrlich! Du hast die Möglichkeit gefunden, die ich dir bisher nicht bieten konnte, ohne mich dir vollständig zu offenbaren.

Auf dein Bett fallend reiße ich mir die Sachen vom Leib, fahre mit beiden Hände zwischen meine Schenkel. Wühle mit ihnen in meiner klatschnassen Fotze. Dann entdecke ich noch etwas. Versteckt unter deinem Kopfkissen liegt einer meiner Tangas. Der, den ich schon seit Tagen vermisse! Als ich danach fasse, knistert er ganz leise, denn er ist ganz hart von deinem eingetrockneten Sperma. Du betreibst mit meinem Höschen Selbstbefriedigung! Und genau das mache ich nun auch damit. Ich reibe mich mit dem voll gewichsten Slip zu einem heißen, laut herausgestöhnten, ORGASMUS!! Im gleichen Augenblick schießt ein Gedanke durch meinen Kopf… Oh, Gott, wenn es doch nur dein Schwanz wäre, der meine nasse Muschi so zum Kochen bringt!

Eine Vorstellung, die Niko sehr gut gefiel!! Oder, besser gesagt seinem Pint, den er schon seit einiger Zeit mit langen langsamen Strichen bearbeitete.

>> Du machst mich so scharf, MOM! Ständig muss ich den Steifen verbergen, den du bei mir verursachst! Ich gebe dir nur ein kleines Beispiel, wie du mich verrückt nach dir machst! Du sitzt im Wohnzimmer, die Beine leicht gespreizt und sagst, dass das Loch in deiner Hose endlich mal gestopft werden müsste. Dabei fährst du lächelnd mit dem Finger die kaputte Naht zwischen deinen Beinen entlang. Es klingt so eindeutig zweideutig! Als würdest du mich geradezu auffordern, dich zu vögeln. Doch dann fällt dir auf, was du da gesagt hast und lachst lauthals!

>> Das habe ich extra gemacht, mein Sohn. Es war nämlich wirklich eine Einladung an dich. Zwar scherzhaft, aber eine Einladung. Und wenn du ihr gefolgt wärst, hätte ich dich wahrscheinlich mit Freuden und weit geöffneten Schenkeln begrüßt!

>> Kurz danach gehst du ins Bett. Keine fünf Minuten später klingen leise Lustlaute aus deinem Schlafzimmer. Zwar kann ich durch das Schlüsselloch nicht viel sehen, aber das macht nichts. Denn erst heute Nachmittag ist es mir gelungen, auch in deinem Zimmer eine Minicam zu verstecken. Sie ist genau auf dein Bett gerichtet.

>> Ich weiß.. Ich habe sie sofort entdeckt. Und mich darüber gefreut, denn nun kann ich dir endlich mal eine richtig geile Dildo-Show bieten! Ganz genüsslich streichele ich meinen Körper, knete meine Brüste, massiere sie. Ich spüre, wie sich eine Gänsehaut auf den Warzenvorhöfen bildet, wie sich meine Nippel verhärten. Langsam umkreise ich sie mit den Fingerspitzen, fasse zu, zwirbele sie vorsichtig. Ein leises Ziehen strömt durch meinen Leib und meine Hände folgen ihm. Wandern über meinen Bauch, hinunter zu meinen Lenden. Oh, Gott, wenn es doch nur deine Hände wären, die nun das weiche Fleisch, das meine Pussy umgibt, berühren! Sachte darüber streifen. Und wenn es doch nur dein Finger wäre mein Sohn, der jetzt federleicht meine Spalte nachzeichnet, sich auf meinen Kitzler legt. Ihn sanft berührt und reizt!

>> Deine Seite ist mir zugewandt und ich kann daher nur ahnen, was deine Hände zwischen deinen Beinen machen. Wie du dich selbst verwöhnst. Wie gern würde ich, genau in diesem Augenblick, genau dasselbe mit dir machen. Aber ich würde dich nicht nur streicheln! Nein, Mom, ich würde meinen Kopf nur zu gern zwischen deine Schenkel legen. Deine Möse bewundern und sie dann zärtlich küssen. Kuss auf Kuss würde ich darauf hauchen, bis du schließlich deine Beine noch weiter spreizt. So wie jetzt, in diesem Moment.

>> (Woher weißt du eigentlich, dass ich meine Beine breit gemacht habe, MÖCHTEMAL? ;-)) )

>> (Intuition, NEUGIERIGE…? Oder weil ich selbst meinen Pint schon lange ausgepackt habe? ;-O )

Diese Antwort hatte Melanie erhofft!

>> (Zeig ihn mir!)

>> (Du meinst ich soll ein Foto von meinen steifen Prengel machen und dir schicken?)

>> (Genau… So eins, wie ich dir soeben von meiner nassen Fotze gesendet habe!)

Sofort öffnete Niko seine Mailbox. Und hätte bei dem Anblick, der ihn erwartete fast abgespritzt!!

>> (WOW! Ist das eine geile Muschi! Man sieht richtig, wie feucht sie vor Geilheit glänzt!)

Allzu lange musste Melanie auf seine Antwort nicht warten. Kaum sah sie das Bild, begann ihre Fotze noch heftiger zu kribbeln.

>> (Holla! Na, das nenne ich mal einen harten Schwanz! Der steht ja wie ein Fahnenmast! Apropos, Stehen! Wo waren wir stehen geblieben? Ach ja…)

Meine Pflaume ist inzwischen so saftig, dass mein Finger fast von allein hinein flutscht. Ich halte mich angestrengt zurück, lasse ihn lediglich einen Zentimeter weit eindringen und am Eingang zu meiner Lustgrotte vibrieren. Stelle mir vor, dass es deine Zunge ist, die mich verwöhnt, mich geil leckt.

>> Meinen Prügel fest umschlossen haltend, hocke ich vor deiner Tür, wichse vorsichtig. Wünsche, ich könnte genau jetzt deine Muschi lecken! Dich damit zum Höhepunkt treiben! Ich höre, wie du leise stöhnst, deiner Geilheit freien Lauf lässt. Meine Hand nähert sich dem Türgriff, gesteuert von dem Wunsch, in dein Zimmer zu stürmen, mich auf dich zu werfen und dich richtig zu… Aber dann ziehe ich sie schnell wieder zurück, der Mut hat mich verlassen…

>> Ich brauche unbedingt einen Schwanz! Mit zitternden Fingern greife ich nach dem bereitliegenden Dildo. Der Form und Größe nach müsste er deinem Fickspeer nahe kommen. In einer fließenden Bewegung führe ich das Teil zwischen meine Schenkel. Kaum berührt die Spitze meine Schamlippen, ramme ich mir den Plastepimmel auch schon mit einem Ruck in die Muschi. Ein regelrechter Aufschrei der Erregung ist die Folge, selbst wenn du in deinem Zimmer wärst, würdest du ihn hören! Aber das bist du nicht. Oh, nein, du bist dort draußen, direkt vor meiner Zimmertür! Wie sehr wünsche ich mir, dass du in diesem Augenblick hereinkommst. Dich auf mich stürzt. Mich vögelst! Ich bin versucht, dich selbst zu rufen. Nein! Nach dir zu schreien! Mein sehnlichstes Verlangen heraus zu brüllen: „Komm, mein Sohn! Komm rein und fick mich!!“ Aber das tue ich nicht. Weil ich einen Plan habe… (Aber den erzähle ich dir erst nächstes Mal. )

>> (Eigentlich schade… Aber andererseits ist es schon fast 24:00 Uhr und ich sollte so langsam mal ins Bett. Übrigens, NEUGIERIGE, hast du etwas dagegen, wenn ich mir vorher auf dein Bild einen runter hole?

>> (LOL! Was glaubst du, aus welchem Grund ich es dir geschickt habe, MÖCHTEMAL.? Und wozu ich deins gleich nutze? TSCHÜSS!! :-XXX)

Bis zu diesem Zeitpunkt hatte Niko nicht darüber nachdenken müssen, was er schreiben sollte. Denn alles, was er INZESTNEUGIERIGE als Fantasien mitgeteilt hatte, beruhte in Wahrheit auf sehr realen Begebenheiten. Er hatte in letzter Zeit wirklich den Kleiderschrank seiner Mutter durchwühlt. Hatte sich auch des Öfteren an ihr aufgegeilt, wenn sie unter der Dusche stand. Zuerst nur durch das Schlüsselloch.

Zumindest, bis er dann tatsächlich im Badezimmer eine Kamera versteckt hatte, um Mom besser unter der Dusche beobachten zu können. Die Kamera in ihrem Schlafzimmer existierte übrigens ebenfalls und hatte auch schon die eine oder andere Masturbationssession für die Ewigkeit festgehalten. (Durch ihre Position oben auf dem Schrank wurde manchen Abenden aber auch etwas davorgestellt. Was ihn aber nicht störte, weil er dann meist etwas Besseres zu tun hatte. Nämlich mit INZESTNEUGIERIGE zu chatten…) Er wichste jedes Mal, wenn er allein zu Haus war, beim Betrachten der Aufnahmen. Wobei er sich sehnlichst wünschte, seinen Pint in die Muschi seiner Mutter schieben zu dürfen.

Und Melanie? Nun, der war es ebenfalls nicht schwer gefallen, die Geschichte immer weiter zu spinnen. Weil alles, was sie ihrem Chatpartner geschrieben hatte, Eins zu Eins aus ihrem Privatleben stammte. Schon seit Wochen lauerte ihr leiblicher Sohn ihr ständig auf, schaute durchs Schlüsselloch, während sie unter der Dusche stand. Oder er horchte an der Tür, wenn sie auf dem Bett liegend masturbierte. Ja, er filmte sie sogar im Bad! Und auch in ihren Schlafzimmer!

Woher sie das wusste? Ganz einfach. Sie hatte ihren Sohn auf dieselbe Art und Weise überführt, wie sie es geschrieben hatte. Und genau dieselben Gründe gehabt, davon abzusehen, ihm die Perversität seines Handelns lautstark deutlich zu machen.

Sie stellte sich dem jungen Mann nämlich nur zu gern als Wichsvorlage zur Verfügung, lebte ihren real existierenden Exhibitionismus hemmungslos an ihm aus. Zeigte sich ihm bei jeder sich bietenden Gelegenheit. (Ausser natürlich, wenn sie mit MÖCHTEMALMITMOM chattete. Dann verdeckte sie das Objektiv der in ihrem Schlafzimmer versteckten Kamera. Sinnigerweise mit dem Karton eines ihrer Dildos…) Und, ja, sie hatte sich wirklich auf dem Bett ihres Sohnes gewälzt und ihre Fotze mit allen zehn Fingern bis zum Höhepunkt bearbeitet! Getrieben von dem Wunsch, an Stelle ihrer Hände auf, seinen Prügel in ihrer schwanzgeilen Muttermöse zu spüren!

Von nun an mussten allerdings beide ihre Fantasie spielen lassen…

MITTWOCHABEND

>> (Du hast zwar einen Plan, aber ich habe auch einen, NEUGIERIGE. Darf ich ihn zuerst erzählen?)

>> (So lange es nicht darauf hinaus läuft, dass du schlicht und einfach in mein Schlafzimmer stürmst und mich dann vergenusswurzelst, MÖCHTEMAL, bitte schön…)

>> (Keine Sorge, den Part, in dem du mich in dein Bett ziehst, überlasse ich dir. ;-)) )

>> (Braver Junge… ;-P Na, dann leg mal los.)

>> Lange habe ich hin und her überlegt, wie ich es schaffen könnte, deine Gedanken in Richtung Inzest zu leiten. Und dann finde ich im Internet eine ebenso romantische wie geile Mutter-Sohn-Geschichte. Aber nun habe ich ein neues Problem. Wie soll ich sie dir auf eine möglichst unauffällige Art und Weise unterjubeln? Das Dilemma löst sich, als du mich fragst, ob ich dir die Fotos aus deinem letzten Urlaub auf CD brennen kann. Als guter Sohn erfülle ich selbstverständlich deinen Wunsch. Wobei ich natürlich die besten Bilder von dir in einen geheimen Ordner meines Computers kopiere. Nämlich die, auf denen du den weißen Bikini trägst, der immer etwas durchsichtig wird, wenn er nass ist. Wenig später bringe ich dir die CD und warte danach auf meinem Zimmer, was als nächstes geschieht. Falls du sauer reagierst, habe ich allerdings keinen blassen Schimmer, wie außer den Fotos auch noch die Inzeststory auf die Scheibe drauf geraten ist…

Was im übrigen einem echten Vorhaben Nikos entsprach, das er in den nächsten Tagen zur Ausführung bringen wollte. Mit dem winzig kleinen Unterschied, dass seine Mom ihn nicht darum gebeten hatte, irgendwelche Bilder zu brennen…

>> Gespannt lausche ich in die Wohnung und höre, wie deine Zimmertür sich auf einmal schließt. Sekunden ziehen sich zu Minuten und dann…

Dann höre ich ein leises Wimmern, eines, das ich inzwischen nur zu gut kenne. Gleichzeitig so leise und schnell wie möglich eile ich zu deinem Raum. Knie mich vor die Tür. Schaue durch das Schlüsselloch. Das Erste das mir auffällt ist, dass deine geile rasierte Muschi mir in diesem Augenblick zugewandt ist! Ich brauche meinen Pint gar nicht zu reiben, denn bei dem Anblick steht er sofort! Sekunden später klebt meine Unterhose von den ersten Tropfen „Vorfreude“.

Außerdem kann ich eine Ecke deines Laptops erkennen. Dein Blick ist starr auf den Bildschirm gerichtet. Ich hätte zwar mit so einigen Reaktionen deinerseits gerechnet, aber nicht damit, dass du die Geschichte sofort als Wichsvorlage benutzt. Denn das tust du, während du breitbeinig auf deinem Bett liegst.

Und so sehe ich zum allerersten Mal LIVE, wie du dir deinen Dildo tief in deine Muschi schiebst! Deine Schenkel sind weit gespreizt, mit einer Hand spielst du an deinem Musikknöpfchen, derweil die andere den Freudenspender in einem ganz langsamen und genüsslichen Rhythmus tief in deine Lustgrotte stößt. Immer wieder jagst du dir den Plastepint in deine Pflaume. Selbst von der Tür aus kann ich sehen, dass sie klatschnass ist. Und hören kann ich es auch, denn es erklingt bei jedem Eindringen des Freudenspenders ein schmatzendes Geräusch. Bald rammst du dir das Teil schneller und schneller in die geile Spalte und ich höre dich dabei lustvoll stöhnen. Noch kann ich die leisen Worte, die du heraus keuchst, nicht verstehen. Aber als dich schließlich ein heftiger Orgasmus überkommt, werden sie laut genug.

„Jaaa…! So muss ich gefickt werden…! Jaaa…! Sooo…! Genau SO…! JAAA…! SOOO…!! HNNNGGG…!!!“

>> Bist du sicher, dass ich „SOOO…!! HNNNGGG…!!!“ gestöhnt habe? Und nicht: „SOOOHN…!!!“

Das hätte Melanie nämlich mit absoluter Sicherheit getan, wenn ihr Sohn auf so eine Idee gekommen wäre!

>> Ganz ehrlich? So genau könnte ich das nicht sagen. Außerdem habe ich in diesem Moment nur eines im Sinn. Ab auf mein Zimmer und den Druck, der sich inzwischen in meinen Eiern aufgebaut hat, abzulassen! Aber ja, es könnte sein, wenn ich es mir recht überlege…

>>(Jetzt bin ich dran, MÖCHTEMAL! Diese Vorgeschichte passt nämlich gut zu meinem Plan!)

>> (Den ich jetzt gern erfahren würde, NEUGIERIGE…)

>> Noch immer summt der Vibrator leise in meiner Fotze, lässt mir letzte Orgasmuswellen durch den Körper laufen, während ich auf dem Bett liegend nachdenke. Du hast dich tatsächlich getraut, mir einen kleinen Wink zu geben! Hast mir eine Inzeststory auf den Laptop geschmuggelt! Eine, die meine Gefühle dir gegenüber ganz in meinem Sinne zum Ausdruck bringt. Und weißt du auch, warum sie das tut? Weil ich sie selbst, vor nicht einmal drei Tagen, auf einer Seite für Pornogeschichten gepostet habe! Bisher hatte ich noch ein paar Skrupel, ob ich meinen Plan wirklich zur Ausführung bringen sollte. Aber jetzt weiß ich, dass ich dieses Vorhaben einfach in die Tat umsetzen MUSS! Ich will, dass du mich FICKST!, mein Sohn. So bald wie möglich! Leider ist es heute nicht mehr möglich.
>> Woher willst du das wissen, Mom? Ich würde mich so sehr freuen, wenn du jetzt in mein Zimmer kämst! Damit wir beide Sex miteinander haben.

>> Weil ich dich, oder besser gesagt, deinen Schwanz uneingeschränkt einsatzbereit haben will! Und das ist heute Abend nicht der Fall, denn du hast schon mindestens zweimal abgespritzt. Klar hättest du eventuell noch einen Schuss im Magazin. Aber wenn ich schon mit dir bumse, dann richtig und ausgiebig! Und dazu brauche ich mindestens drei Portionen Sperma! Die erste Ladung will ich dir mit meinem Blasemund abzapfen! Die zweite tief in meiner heißen Möse spüren! Und die dritte schließlich auf meinen Titten verreiben! Außerdem bin ich ja selbst nicht mehr ganz taufrisch, oder? Also, kein Sex mit Mom heute.

>> Schade…!

Er konnte nicht sagen, warum. Aber aus irgendeinem Grund war Niko wirklich enttäuscht…

>>Aber am Wochenende! Am besten Samstag. Ist ja nicht mehr lange bis dahin. Wir können die ganze Nacht hindurch vögeln und den Sonntag im Bett verbringen.

>> Das wäre geil, Mom!

>> Doch noch ist es nicht soweit. Ausserdem muss ich dich in der Zwischenzeit davon abhalten, auch nur einen Tropfen deines Geilsafts zu verschwenden. Keine leichte Aufgabe, aber mit einigen fiesen Tricks kriege ich das hin. Du darfst mal wieder den Keller aufräumen, mit mir zu einem Grosseinkauf fahren, bzw., musst andere zeitraubende Dinge für mich erledigen. Ansonsten mache ich mich entweder rar, oder platze in dem Moment in dein Zimmer, den du dir ausgesucht hast, um zu wichsen. Bis auf das eine Mal, wo ich es nicht verhindern kann, funktioniert meine Taktik hervorragend. Als der entscheidende Tag kommt, müssten deine Eier eigentlich prall gefüllt sein.

Ich schmeiße dich am Morgen ganz früh aus dem Bett, weil ich mit dir in ein Outlet-Center möchte. Angeblich brauche ich ein paar neue Sachen. Was heißt hier angeblich? Natürlich brauche ich neue Klamotten! Vorwiegend kurze Röcke, durchsichtige Blusen und einige heiße Dessous. Du weißt es noch nicht, aber diese Kleidung ist nur für dich bestimmt. Und daher überlasse ich es auch dir, sie auszusuchen. Besonders die Stilettopumps mit dem extrem hohen Absatz, zu denen du mich überredest, sind die Krönung. Echte Fickmich-Schühchen, sie wirken wie aus einem Pornofilm geklaut. Aber ich werde sie tragen. Heute Abend. Nur für dich, mein Sohn. Während du mich bumst! Und das wirst du! Dafür werde ich schon sorgen!!

>> Die ganze Zeit über komme ich fast um vor Geilheit. Du probierst ein Teil nach dem anderen an. Und jedes einzelne betont deine Vorzüge extrem. Insbesondere zwei haben es mir angetan. Eine weiße Bluse, die so dünn ist, dass man genau sehen kann, was für einen BH du trägst. Und dann noch eine Leggins, die so knalleng sitzt, dass sich darunter sogar dein Stringtanga abzeichnet. Aber ich gucke vollkommen ungeniert hin, denn schließlich muss ich dir ja sagen können, ob dir das Teil steht. Das tut es meiner Meinung nach. Und mir steht auch was. Nämlich mein Prengel, der inzwischen so hart ist, dass ich ihn dir wahrscheinlich mit einem einzigen Ruck tief in die Möse rammen könnte, ohne dir vorher die Leggins ausziehen zu müssen!

>> Dass dir die Leggins und das Oberteil gefallen, habe ich sofort an deiner Reaktion gemerkt. Deinen Steifen könnte nämlich selbst ein Blinder sehen. Nachdem ich bezahlt habe, bitte ich dich kurz zu warten. Ich verschwinde in Richtung der Kabinen, wo ich mich umziehe. Zuerst einen von den gerade eben neu erstandenen Push-Up-BHs. Danach streife ich die Leggins über, dann das Oberteil und schlüpfe zum guten Schluss kurz entschlossen in die Stilettos. Betrachte mich im Spiegel. Oh, Gott, ich sehe aus wie eine Nutte auf Kundenfang! Aber das gehört schließlich mit zu meinem Plan, also muss ich da durch… Auf dem Rückweg warte ich, bis du mich siehst und stopfe dann umständlich meinen Tanga in eine der Einkaufstüten. Lächelnd frage ich, ob wir was essen gehen.

Plötzlich lief es Melanie heiß und kalt den Rücken herunter! Was sie da gerade geschrieben hatte, könnte tatsächlich auch in der Realität FUNKTIONIEREN!! Schliesslich versuchte ihr Sohn sie beim Shoppen ja wirklich jedes Mal zu Kleidung zu überreden, bei der in bestimmten Gegenden der Stadt wohl so einige Männer fragen würden: „Wie viel?“ Nichts sprach dagegen, es an einem der nächsten Wochenende wirklich auszuprobieren!!

Ihr Gegenüber bekam von diesen Überlegungen nichts mit. Niko schrieb einfach in die entstehende Pause hinein.

>> Du musst zweimal fragen, denn ich bin so auf dein Outfit fixiert, dass ich es das erste Mal gar nicht mit bekomme. Immer wieder hämmert ein Gedanke in meinem Kopf. Ich glaube es einfach nicht! Sie trägt kein Höschen! Unter dieser endgeilen Leggins trägt Mom kein Höschen!

>> Wir kehren in einem Bistro ein, holen uns etwas zu essen und suchen uns einen Platz. Keine drei Minuten später nimmt zwei Tische weiter ein Ehepaar Platz. Er etwa sechzig, weit fortgeschrittene Glatze, versucht aber verzweifelt jünger zu wirken. Typ leitender Angestellter kurz vor dem Ruhestand. Sie etwa in seinem Alter, mit einem Gesicht wie Picassos Malerkittel, nämlich genauso bunt und faltig. Typ Ehefrau, die in naher Zukunft gegen ein jüngeres Modell eingetauscht wird. Er betrachtet mich mit sichtlichem Wohlgefallen, lächelt blöde und hat in einem unbeobachteten Moment sogar die Dreistigkeit mir zuzuzwinkern! Betont uninteressiert wende ich mich dir zu.

>> Der alte Sack geht mir tierisch auf die Eier! Wie der dich mit seinen Augen regelrecht auszieht! Der würde dich wahrscheinlich am liebsten hier und jetzt über den Tisch legen und vor allen Leuten vögeln! Bin ich eifersüchtig? JA! BIN! ICH! Ganz einfach, weil seine heimlichen Wünsche in jedem einzelnen Punkt genau den meinen entsprechen! Und jetzt guckt seine Alte dich auch noch mit einem so abschätzigen Blick an, dass ich aus der Haut fahren und direkt wieder hinein springen könnte!!

>> In dir kocht die Wut, das merke ich. Und ich hatte gehofft, das sich so eine Situation ergibt! Denn dadurch komme ich meinem Ziel ein ganzes Stückchen näher. Langsam nähert sich mein Mund deinem Ohr, aus der Perspektive der beiden Spießer sieht es wohl so aus, als würde ich dich dort küssen. Dann flüstere ich dir zu, dass mir die Zwei auf die Nerven fallen. Und ob wir sie nicht ein wenig ärgern sollten?

>> Nur zu gern! Aber wie willst du das anstellen?

>> Ganz einfach, wir spielen das verliebte Pärchen! Wollen doch mal sehen, wie sie reagieren! Meine Hand liegt auf deinem Oberschenkel und jetzt küsse ich dich tatsächlich. Zwar nur auf die Wange, aber unendlich zärtlich. So wie eine Frau einen Geliebten küsst, bei dem sie sich für etwas bedankt. Es klappt! Er bekommt den Mund nicht mehr zu und ihre Augen werden groß wie Untertassen! Keiner von ihnen wagt es mehr offen in unsere Richtung zu sehen. Aber aus den Augenwinkeln werfen sie uns immer wieder schnelle, heimliche und ungläubige Blicke zu. Während wir zu Ende essen, schäkern wir miteinander, spielen weiter unsere Rollen als Liebespaar. Aber spielen wir wirklich noch? Ich für meinen Teil jedenfalls nicht mehr. Und bei dir bin ich mir auch nicht so sicher, dass es nur Schau ist.

>> Natürlich ist es auch bei mir schon längst keine Schau mehr. Ich flirte wirklich mit dir. Wünsche mir, dass es auch von deiner Seite ernst gemeint ist. Aber etwas in meinem Hinterkopf sagt ständig: „Nein! Mom täuscht das nur vor, um den dummen Arsch und seine blöde Schlampe da drüben zu verarschen…“

>> Beim Rausgehen taste ich nach deiner Hand und wir gehen Händchenhaltend aus dem Bistro. Doch auch als wir schon längst außer Sicht sind, lasse ich nicht los. Ich genieße den Körperkontakt zu dir. OH, GOTT, bin ich NASS! Eigentlich müsste das ganze Outlet-Center sehen, das meine Leggins vor Geilheit fast trieft!!

Wenn Melanie in diesen Moment eine Leggins getragen hätte, wäre diese Beschreibung sogar zutreffend gewesen. Das bewirkte allein schon die Vorstellung, so eine Situation mit ihrem echten Sohn herbeizuführen! Doch da sie keine trug, bekam stattdessen das Bettlaken einen riesigen feuchten Fleck.

>> Um nichts in der Welt, würde ich mich jetzt von dir lösen wollen! Du drückst zwar so fest zu, dass es fast weh tut, aber ich halte das aus. Weil es mich, wie soll ich sagen, glücklich macht? Ja, verdammt, genau das ist es! Es macht mich glücklich! Und noch geiler, als ich es ohnehin schon bin! Ein paar Geschäfte weiter schaust du dir etwas in einem Schaufenster an, als ich das Ehepaar erneut sehe. Ich flüstere dir zu, dass sie wieder da sind und lege meinen Arm um deine Hüften.

>> Sofort schlingt sich der meinige ebenfalls um dich. Eng aneinander geschmiegt stehen wir da. Deine Hand gleitet ganz langsam und vorsichtig herunter zu meinem Hintern. Ich genieße es, wie sie schließlich fast furchtsam meine Hinterbacke knetet. Hast du Angst, dass ich es dir verbiete, mein Sohn? Keine Sorge, ich will deine Finger heute noch an ganz anderen Stellen meines Körpers spüren! Unsere beiden Spießer bleiben jetzt fast genau neben uns stehen. Leise raune ich dir zu, dass du mich richtig küssen sollst.

>> Zuerst bin ich etwas geschockt, über das, wozu du mich gerade aufgefordert hast. Aber wenn du das Spielchen, das wir mit den beiden veranstalten, unbedingt auf die Spitze treiben willst, bitte schön. Ich ergreife die Gelegenheit und presse im nächsten Augenblick meinen Mund auf den deinen.

>> Du hast wahrscheinlich einen Filmkuss geplant. Aber ich nicht. Kaum berühren deine Lippen die meinen, schießt meine Zunge nach vorn, drängt sich in deinen Mund. Ich knutsche mit dir wie ein verliebter Teenie. Lasse dich spüren, dass hinter diesem Kuss ein sehr, sehr ernstgemeinter Vorschlag steckt.

>> Ich kann kaum glauben, was da gerade geschieht! Dein Bauch drängt sich gegen mein Becken. Reibt sich an meinem ohnehin schon harten Schwanz. Du MUSST ihn doch spüren, Mom!!

>> Und wie ich ihn SPÜRE! Ist das ein geiles Gefühl! Meine Fotze verwandelt sich fast in einen Wasserfall! Dann löse ich mich kurz von dir und schaue dir prüfend in die Augen. Dabei sehe ich, wie sich dein Gesicht verändert. Zuerst ist da Unglaube, dann Verstehen und schließlich eine fast unheimliche Freude. Und schon, kaum einen Sekundenbruchteil später, küssen wir uns erneut. Diesmal sogar noch heftiger und länger. Geiler! Wir sind jetzt erregt von der Gewissheit, dass es nun nicht mehr lange dauert, bis unser beider geheimste Träume wahr werden! Deine Hände kneten meine Hinterbacken hart und fest. Und ich massiere mit meiner Vorderseite deinen dicken Prügel. Nachdem wir uns dann doch nach einer ganzen Weile getrennt haben, lächele ich dich versonnen an und schlage mit kaum verhohlener Geilheit in der Stimme vor, ganz schnell nach Hause zu fahren…

>> Und ich stimme sofort zu. Und ahne auch schon, was mich dort erwartet. Erst eine kleine Modenschau, in der du mir alle deine neuen Sachen vorführst.

>> Keine schlechte Idee…

>> Dann ein heißer Strip…

>> Wenn ich es solange aushalte! Oder du…

>> Und schließlich, endlich das, worauf ich schon so lange gewartet, gehofft habe…

>> Und ich erst! Unser erster heißer geiler Mutter-Sohn-F (Mist! Wir müssen das leider verschieben. Ich habe gerade eine SMS gekriegt und muss bei ihrem Absender so schnell wie möglich anrufen. Tut mir leid, MÖCHTEMAL! Ehrlich!!! )

>> (Ist zwar schade, aber wenn es wichtig ist, OK…)

>> (Danke für dein Verständnis! TSCHÜSS!! :-XXX)

Na, Klasse! Niko hatte sich so darauf gefreut zu erfahren, wie NEUGIERIGE ihn sexuell in die Mangel nehmen wollte! Na, gut… Dann würde er zum Wichsen halt mit den Filmchen, die er von seiner Mutter gedreht hatte, vorlieb nehmen.

Die klopfte übrigens keine fünf Minuten später an seiner Tür und teilte ihm mit, dass sie am nächsten Tag auf eine ungeplante zweitägige Dienstreise gehen müsste.

Wenigstens eine gute Nachricht! Dann bestand die nächsten Tage nämlich nicht die Gefahr, dass Mom ihn eventuell dabei erwischte, wie er sich einen auf sie runter holte.

DONNERSTAGABEND

>> Hallo, MÖCHTEMAL. Du, ich hab heute und morgen nicht viel Zeit zum Chatten. Und wollte dir eigentlich auch nur eine Frage stellen.

>> Schiess los…

>> Sag mal, du kennst doch bestimmt den Badesee in der Nähe von H., oder?

>> Klar, da fahre ich im Sommer ab und zu mit meinen Freunden hin. Warum fragst du?

>> Weil ich etwas im Sinn habe. Eine Arbeitskollegin hat ein Häuschen in der Ferienanlage direkt daneben. Und sie hat mir schon öfter angeboten, es mir mal für ein Wochenende zu Verfügung zu stellen.

>> Ich verstehe im Augenblick nicht ganz, worauf du hinaus willst…

>> Darauf, dass wir unser Rollenspiel eventuell in die Realität verlegen? ;-))

>> Du meinst, richtig miteinander vögeln? Du als meine Mutter und ich als dein Sohn?

>> Ganz genau! Unser Chat gestern hat mich nämlich verdammt geil gemacht!

>> Und mich erst! Für wann hast du es denn geplant?

>> Nächsten Samstag? Also übermorgen?

>> Liebend gern! MOM…!

>Das dachte ich mir schon, MEIN SOHN…! Und hab es daher einfach heute Morgen schon im Voraus mit meiner Kollegin geklärt. Hier ist die genaue Adresse…

>> Moment, ich schreib sie mir kurz auf!

>> Dann sehen wir uns also Samstag?

>> Na, klar doch! Ich freu mich schon drauf.

>> Ich auch… Ach, ja, wichs bis dahin nicht soviel. Du weisst, ich brauche VIEL Sperma!!

>> Sollst du kriegen! Bis dann.

>> TSCHÜSS!! :-XXX

Niko schaltete mit einem fröhlichen Grinsen sein Laptop aus.

Samstag! Samstag würde er mit INZESTNEUGIERIGE endlich all das machen, was er gern mit seiner echten Mutter machen würde! Endlich nicht nur durch das Schlüsselloch zum Bad oder zu ihrem Schlafzimmer schielen. Oder darauf hoffen, dass seine Kameras gute Aufnahmen von ihr machten.

Wobei etwas auffällig war: Seit einiger Zeit wirkte es fast so, als würde Mom es ihm schon ZU leicht mit seinem Voyeurismus machen! So, als WOLLTE! sie von ihm beobachtet werden. Wenn er es sich genau überlegte, schien sie es ab und zu sogar regelrecht darauf anzulegen, ihn sexuell zu reizen. So lange, bis er sich irgendwann nicht mehr würde zurückhalten können. Und einfach über sie herfiel und sie bumste…

Aber das waren Wunschträume, die mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit keine Chance hatten, Wirklichkeit zu werden. Und wenn er sich inzwischen noch so sehr aus tiefstem Herzen wünschte, seine absolut heiß aussehende Mom vögeln zu dürfen! Wie oft hatte er sich schon vorgestellt, dass sie ihn zu sich rufen würde und ihn dann mit weit gespreizten Beinen erwartete! Und wie oft hatte er auch schon kurz davor gestanden, die Tür aufzureißen, sich auf seine nackte masturbierende Mutter zu stürzen und ihr seinen Fickspeer in die Fotze zu rammen! Und sich dann doch nicht getraut…

Mal sehen, wie sein Plan mit der untergeschobenen Inzestgeschichte funktionierte. Bisher hatte Mom sich die CD allerdings leider, oder GOTTSEIDANK!, je nachdem, noch nicht angesehen…

Melanie wartete aufgeregt in dem kleinen Ferienhäuschen auf MÖCHTEMALMITMOM. Würde er kommen? Wäre er ein guter Ersatz für ihren eigenen Sohn? Könnte sie mit ihm ihre inzestuösen Traumgespinste richtig ausleben? Sie hoffte es inständig. Da war so vieles, das so gut mit ihrem realen Leben übereinstimmte! Die voyeuristische Fixierung ihres Sohnes auf sie. Ihr eigener Exhibitionismus ihm gegenüber. Und wie oft hatte sie dem Jungen in letzter Zeit schon mehr als ein taktisches Zeichen gegeben, dass sie durchaus bereit wäre, die Beine für ihn breit zu machen!

Dennoch, dass ihr Sohn tatsächlich mit bumste, bzw. sie mit ihm, war bisher reine Fantasie geblieben. Wenn er doch nur endlich, endlich, ENDLICH! seinen ganzen Mut zusammen nehmen würde und ins Zimmer käme, um sie richtig DURCH! ZU! VÖGELN! Denn genau das wollte er! Sie hatte es selbst gehört, als sie ihn einmal beim Wichsen belauscht hatte. Ganz leise hatte er es heraus gekeucht. In seiner Ekstase hatte er es wahrscheinlich gar nicht mal mitbekommen. Aber gesagt hatte er es!

Andererseits, war sie nicht ebenfalls zu feige, ihn zu sich zu rufen, wenn er mal wieder vor der Tür hockte? Und ihn dann mit weit geöffneten Schenkeln freudig zu begrüßen? Etwas, worüber sie schon das eine oder andere Mal lebhaft fantasiert hatte…?

Sie traf eine Entscheidung. Egal, wie die nächsten Stunden verliefen, sie würde endlich selbst bei ihrem Sohn den letzten entscheidenden Schritt wagen! Scheiss was auf irgendwelche ausgetüftelten Pläne! Sie würde ganz einfach nackt in sein Zimmer stürmen, ihm die Sachen vom Leib reißen und sich seinen Schwanz einverleiben! JA! Genau DAS! würde sie tun!!! Spätestens morgen! Ein wohlig geiler Schauer lief ihr über den Rücken und fast hätte sie ihre Hand voller Vorfreude zwischen ihre Schenkel geschoben…

Doch da klingelte es auch schon an der Tür und sie eilte sofort hin, um zu öffnen…

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