Eine langjährige Fickgemeinschaft IV

Was wollte er mehr? So nebenbei eine ausdauernde und seinem Schwanz fast hörige dauergeile Fickerin und offiziell eine solide Partnerin. Dass diese Konstellation auf die Dauer nicht gut gehen konnte war ihm im Unterbewusstsein schon irgendwie klar, aber wie sollte es anders gehen? Auf die Dauer wurden sie etwas unvorsichtig und Brigittes Partner hatte wohl doch Lunte gerochen. Da ihr Partner, den sie ja auch offensichtlich wirklich liebte, erkannt hatte, dass er sie im Bett nicht befriedigen konnte, fand er eine andere „perverse“ Methode diese super Frau an sich zu binden. Er machte ihr einen Heiratantrag! Für eine Frau, die den nicht gerade bescheidenen Lebensstil, den er ihr bieten konnte, bevorzugte, ein verlockendes Angebot.

Sie nahm es tatsächlich an. Nur Tage vorher hatte sie mal wieder hemmungslos gevögelt, als sie ihm diese für sie gute Nachricht schonend beibrachte. Er meinte natürlich es würde sich nichts weiter ändern. Langfristig ein Trugschluss. Besonders in Erinnerung blieb ihm dabei der Tag der Hochzeit. Dabei kam er wieder mit ihren Arbeitskolleginnen zusammen. Ob diese sich noch an die versoffene Nacht im Hochhaus erinnern konnten? Sie konnten! Zu mindestens die kleine Blonde, der er im Suff den Slip geschleckt hatte, schaute ihn immer wieder so merkwürdig von der Seite an. Ob sie dabei an seine Zunge dachte? Ja, die kleine Blonde, aber das ist eine andere Geschichte. Dann kam das Brautpaar den langen Mittelgang unter den feierlichen Klängen der Orgel herunter. Klassisch, die Braut ganz in Weiß. Der Bräutigam trottelte nebenher. Fast empfand er so etwas wie Wut auf diesen schwanzlosen Lutscher, der ihm diese supergeile Braut wegschnappt hatte. Wieso eigentlich kam es ihm in diesem Moment kurz in den Sinn, hatte er sie eigentlich nicht gefragt? Blöder Gedanke, eine Geliebte ist nun mal für einen Mann attraktiver als eine tröge Ehefrau. In dem Moment, wo das Brautpaar auf seiner Höhe war, sah sie ihn in der Bankreihe stehen. Ihre Blicke kreuzten sich für eine Sekunde. Eine Sekunde, die für sie beide in dem Moment eine kleine Ewigkeit bedeutete. Ja, es war wie ein Versprechen von ihr. Er glaubte ihre Gedanken lesen zu können: „Bitte, bitte, verlasse mich jetzt nicht. Das hier hat nichts zu bedeuten, ficke mich wann immer Du willst“. Dann war der Moment vorüber und die Feier nahm den üblichen Verlauf. Später irgendwann mal sagt sie ihm tatsächlich, dass ihre Gedanken in dem Moment so ähnlich gewesen waren.Einige Tage später traf er sie in einer Weinstube mit einer Freundin an. Ihr Mann, dieser Gedanke an ihren „Mann“ fiel ihm ziemlich schwer, war mal wieder auf einer Dienstreise. Es war wie eine echte Neubelebung ihrer alten Beziehung. Sie scherzten, tranken, berührten sich unauffällig und wurden umso geiler. Sie wollte ihm gegenüber offensichtlich den Eindruck verwischen, dass sie jetzt eine verheiratete Frau war. Nach außen hin spielte sie diese Rolle perfekt, aber in ihrer Beziehung sollte alles beim alten bleiben. Ihm war es egal, sein Schwanz hatte sich schon, wie immer wenn er in ihrer Nähe war, gemeldet. Wenn es sich irgendwie machen ließ würde er sie heute wieder zum Orgasmus treiben, würde ihr die Seele aus dem Dingelchen vögeln. Seine Gedanken machten Purzelbäume. Er war so geil wie schon lange nicht mehr. Auch sie fixierte ihn mit ihren Augen, machte ihm Versprechungen. Flüsterte ihm beim vorbeigehen, sie vermieden es gemeinsam auf die Toilette zu gehen, ins Ohr: „Mein Höschen ist schon ganz nass..“ Er spürte wie sein Prügel zuckte, ja das würde super werden. Endlich konnten sie mit Anderen unauffällig das Lokal verlassen. Man verabschiedete sich und ging getrennter Wege für die Anderen, nur um Minuten später sich vor ihrem Hauseingang wieder zu treffen.

Er war so geil, dass er am liebsten gleich zugegriffen hätte. Unauffällig griff er an ihre Hose, leider trug sie eine Hose anstelle der Röcke und Kleider vor ihrer Heirat, streichelte ihre wohl verpackte Möse, während sie in der Handtasche ihren Hausschlüssel suchte. Schon glaubte er ihre immer so herrlich geschwollenen Schamlippen fühlen zu können. Da fluchte sie leise vor sich hin, sie hatte doch tatsächlich ihren Schlüssel irgendwo in der Kneipe liegen lassen. Mist, für was hatte sie denn eine Handtasche? Wieso war der da nicht drin? Unnötige Frage, war eben so, Frauen! Also hastete sie zurück um den Schlüssel zu holen. Mittlerweile ging er in der schon recht kühlen Nacht einmal um den Block um nicht allzu sehr aufzufallen. Nach fast einer halben Stunde kam sie zurück. Unauffällig schlichen sie ins Haus, es war kalt drinnen. Sie führte ihn direkt ins Schlafzimmer. Sie zogen sich schnell aus und krochen unter die etwas muffige Bettdecke des Ehebettes. Ehebett? Irgendwie hatte er bei diesem Gedanken eine Blockade. War es die lange Wartezeit oder die kalte Nacht? Seine Geilheit war wie verflogen. Sein ewig bereiter, knüppelharter Freund zeigte sichtlich kein Interesse. Ihr warmer, weicher, supergeiler Körper schmiegte sich vor Verlangen an ihn. Sie räkelte sich, verflocht ihre festen Oberschenkel mit seinen Beinen, stieg mit einem Knie zwischen seine Beine, rieb mit dem Knie an seinem heißen aber schlaffen Schwanz, drückte seine Eier. Dabei knutschten sie atemlos mit tiefen Zungeneinsätzen. Noch glaubte sie es sei alles wie immer, irgendwann würde sie von ihm bis zum Orgasmus gefickt werden. Aber irgendwie ging es nicht aus seinem Hirn: Ehebett! Verdammt, er war geil, wollte sie ficken, aber sein Schwanz kam nicht hoch. Da fing er an sie mit der Hand zu befriedigen, ihren herrlichen Kirschenduft zu riechen, sie zu lecken nach allen Regeln der Kunst bis sie endlich kam. Es war ein einfacher Orgasmus, nichts Weltbewegendes, wahrscheinlich nicht viel besser als wenn sie es sich selbst gemacht hätte. Letztendlich packte sie dann doch noch mal seinen Schwanz und wollte das halbharte, nutzlose Ding noch irgendwie reinschieben. Es blieb bei dem Versuch, er konnte einfach nicht. Der Gedanke an ihren neuen Status hatte alles irgendwie verändert. Unbefriedigend für sie und ihn endete der Besuch.Mit bildlich gesprochenem „eingezogenen“ Schwanz und einem knallhart gefüllten Sack schlich er etwas verwirrt nach Hause. Er fühlte seinen Sack bei jedem Schritt, fast war es ein wenig schmerzhaft. Er würde sich noch irgendwie einen runter holen müssen. Es war aber noch nicht spät und seine Partnerin war auch noch wach. Sie stand im Flur als er hereinkam. Beim Anblick ihrer engen Jeans, welche im Schritt leicht verwaschen und mit einiger Phantasie ihre Scham erkennbar werden ließen, wurde ihm sein Zustand erst recht bewusst. Ihre langen dunklen Haare, das ebenmäßig geschnittene Gesicht, die langen feingliedrigen Finger, der verführerische Mund. Ihr enger Pullover der ihre vollen Brüste unheimlich zu Geltung brachte. Schlagartig war er wieder geil. Wieso nur hatte er sie so lange Zeit vernachlässigt? Sie hatte anscheinend bemerkt, dass irgendetwas in ihm vorging. Ein langsamer Augenaufschlag, ihre großen grünen Augen schauten ihn lüstern an. Da war er wieder, sein Freund, knallhart sprang sein Penis in die Höhe, drückte an seine Hose, zuckte, wollte vögeln. Das durfte doch nicht wahr sein, vor Kurzem noch hatte er seinen Dienst verweigert. Er griff sie fest am Handgelenkt und küsste sie auf den Mund, ohne Rücksicht darauf, dass er noch vor Kurzem seine Zunge im Mund einer anderen Frau stecken hatte. Selbst wenn sie es gemerkt hatte machte sie keine Anstalten sich zu entziehen. Sie standen noch fest umschlungen im Flur ihrer großen Wohnung. Seine Hände wanderten hektisch ihren Rücken rauf und runter, fanden einen Weg in ihre engen Jeans bis an ihre Arschbacken, wechselten blitzschnell zu ihrem Pullover und kneteten ihre Brüste, verirrten sich an ihren Schritt. Sie stöhnte auf. Welch ein Weib! Nacht für Nacht lagen sie zusammen und er rannte einer Anderen hinterher! Er war wie berauscht, seine mächtig ausbeulende Hose lag auf ihren Schritt. Er drückte sie an die Flurwand. Sie leckte in sein Ohr und küsste ihn ohne Hemmungen wie eine frisch Verliebte. Ein Griff an ihre Jeans und der Reisverschluss ist offen. Seine Hand fühlte ein klitschnasses Höschen voll von ihrem Saft der Geilheit. Er konnte ihren dicken, schwarzen Busch fühlen. Wild fing sie an, an seiner Hand zu rubbeln. Sie war geil wie schon lange nicht mehr. Kein großes Kunststück, sie hatte ja auch schon lange keinen Schwanz mehr in ihrer Fotze gehabt, zu mindestens nicht den seinen. Schnell hatte auch er seine Hose geöffnet und samt Unterhose halbwegs heruntergezogen. Sein Schwanz stand wieder knüppelhart wie er es eigentlich gewohnt war und wie er es vor einer Stunde hätte auch sein sollen. Mit einer Hand wollte er ihren Slip herunterziehen, es ging nicht die Jeans waren zu eng. Da griff er oben in den Bund des zarten Höschens und riss es über den Busch und der vor Erwartung geilen Spalte auseinander. Sie stieß einen kleine Schrei aus: „Ja, ja..“. In zwei nassen Fetzen hing es aus dem Schlitz der Jeans heraus. Dieser Anblick machte ihn umso geiler, wild stieß er mit seinen Prügel zwischen dem Schlitz der Jeans und dem zerrissenen nassen Slip hinein. Nur um ihren Busch zu treffen. Sie zuckte und stöhnte auf. Herrlich das Gefühl mit entblößter Eichel an ihrem Busch zu reiben und an den gekräuselten Härchen zu stoßen. Fast hätte er seinen knallvollen Sack an ihren Venushügel geleert, zu groß war sein Kontrollverlust in diesem Moment der Grenzenlosen Lust.

So ging es aber nicht, er wollte schon in sie eindringen wie er es lange nicht mehr gemacht hatte, wollte in ihr abspritzen, nur um ihr wieder Lust zu bereiten, ohne an seine Dauergeliebte zu denken, wollte sie nur einfach bis zu Bewusstlosigkeit ficken. Er rutsche an ihren Beinen herunter und zerrte die Jeans samt dem zerfetzten, nassen Slip runter. Sie half ihm dabei, stand endlich mit nacktem Unterkörper und weit gespreizten Beinen an der Wand vor ihm. Sie schwitzte. Feine Schweißperlen hingen an den Härchen ihres schwarzen Busches, aus ihrem weit offenen Lustloch schlug ihm ein atemberauschender Duft von Moschus entgegen. Lange hatte er das nicht mehr so intensiv genossen. Erst Kirschen, jetzt Moschus. Einige Lusttropfen liefen heraus und an ihren Oberschenkeln herunter. Er konnte einfach nicht widerstehen und biss ihr kurz in den Busch, leckte durch die Haare, stieß mit der Nase in ihre Fotze. Ihr Saft lief ihm über das Gesicht. Dann steckte er einen Finger in ihr Loch. Es war unwahrscheinlich geweitet, heiß, schlüpfrig und nass. Dem einen Finger ließ er sofort die ganze Hand bis auf den Daumen folgen. Es war kein Problem, so geweitet und nass wie sie war. Sie schrie voller Lust auf, rieb sich auf seiner Hand, versuchte diese so weit wie möglich in sich eindringen zu lassen. Da leckte er ganz zart ihren Kitzler. Sie explodierte, kam schlagartig, heftig, etwas Saft schoss aus ihr heraus. Während sie noch in ihrem für sie unerwarteten Höhepunkt schrie und stöhnte, kam er hoch und steckte seinen Schwanz in ihre Dose. Nein, er steckte ihn nicht hinein, er prügelte ihn hinein! Anders konnte man es nicht ausdrücken. Hemmungslos und mit aller Kraft knallte er ihr Stoß um Stoß zwischen die Beine, nagelte sie mit seinem Prügel an die Wand. Dabei machte er sich keine Gedanken darüber, dass sein Schwanz noch vor kurzem von einer anderen Frau benutzt worden war, wenn auch nicht so richtig, dass ihr Saft noch an ihm klebte, der Saft von einem Penis und zwei Mösen sich jetzt mischte. Selbst ihr Kirschduft musste noch da sein. Es kam ihr erneut, sie zitterte, zappelte, konnte es nicht mehr an sich halten, stöhnte vor Lust auf, die Knie knickten ein, sie rutschte in ihrer Entspannung herunter. Sie fielen auf den Fußboden im Flur auf den Rücken. Kein Problem, da dieser mit einem dicken Teppich belegt war. Wieder stürzte er sich auf sie. Schnell fand sein heraus gerutschter, tropfender Schwanz wieder das seligmachende Loch zwischen ihren Beinen. Jetzt konnte er endlich in der klassischen Stellung, sie lag unten, ohne Hindernisse und Beschränkungen in sie hinein stechen. Es war einfach gigantisch. Er spürte ihre Fotzenmuskeln, wie sie zuckten, seinen Schwanz umschlossen. Er wollte nie wieder aufhören, nie wieder mit einer anderen Frau ficken, ja nie wieder eine andere anschauen. Nur noch das hier und jetzt zählte. Auch sie schien ähnlich zu denken, zu fühlen. „Ich liebe Dich, ja komm, komm, mach’s mir, mach’s mir, ich liebe Dich..“ brach es aus ihr heraus. Sein Prügel fuhr wie bei einem Quicky schnell ein und aus, ohne Rücksicht ob es ihm gleich kommen würde. Deutlich konnte er ihre geschwollenen Lippen spüren, die seinen hoch aufgerichteten Schwanz umschlossen. So hatte er sie noch nie gespürt. Sein prall gefüllter Sack klatschte laut bei jedem Stoß am ihren Arsch. Sie hielt tierisch fest gegen seine Stöße, als wollte sie jeden Moment dieses Ficks voll und ganz genießen. Immer wieder streckte sie ihm ihr Becken entgegen, drückte es ihm mit beiden Händen entgegen. Immer wenn er in sie hinein stach stöhnte sie kurz auf, ein ständiges keuchendes „Ah, ah, ah..“ untermalte sein Stakkato und machte ihn nur noch geiler in seinen Bemühungen.Sicherlich war es ihr einige Mal gekommen, er wusste es nicht, es war ihm auch jetzt völlig egal, da forderte auch sein bis zum platzen gefüllter, geschwollener Sack seinen Tribut. Schließlich hatte Brigitte in der Kneipe für seine Füllung bestens vorgesorgt. War das erst eine Stunde her? Da war es wieder, er dachte wieder an diese nach Kirschen duftende Fotze, die immer hart stehenden Nippel, die geschwollenen Lippen. Was war nur mit ihm los? Kaum war der Kirschenduft wieder in seinen Gedanken, da spritze er ab. Er hatte dabei Mühe einen Aufschrei „Brigitte, Brigitte“ zu unterdrücken, wie er es schon so oft in letzter Zeit bei ihr gemacht hatte. Dieser befreiende Namensschrei war wie ein Ritual zwischen Ihnen. Er kam gigantisch. Er pumpte und pumpte sein aufgestautes Sperma in seine Partnerin hinein als gäbe es kein Morgen. Er dachte dabei intensiv an Brigitte, wie gerne hätte er ihr diese Ladung gegönnt. Auch sie war noch einmal gekommen. Schwer atmend und ausgepumpt lagen sie endlich aufeinander. Im Flur, wie bekloppt, schoss es ihm durch den Kopf. Irgendwann löste sie sich von ihm und stemmte sich hoch. Sie war auch eine der Frauen, die das Sperma einfach in sich behielten und es, quasi als Nachvergnügen, aus sich herauslaufen ließen. Langsam kam es in pulsierend in kleinen Schüben aus ihrem weit geöffneten, geröteten Schlitz in weißen Tröpfchen heraus. Einen Moment stand sie so über ihm. Ein Tropfen traf ihn auf den Bauch. Die geschwollenen Schamlippen, der hervorstehende Kitzler und dazwischen das tropfende Sperma welches die Beine herunter lief. Welch ein Anblick. Oh, sie wusste genau was dieser Anblick bei einem Mann bewirkte. Er dreht sich um und betrachtete dabei voller Lust ihre kleinen festen Arschbacken wie sie im Bad verschwand. Herrlich. Sie vögelten in der Nacht noch zwei Mal.Ja, so war das, nach fast drei Jahren fester Fickgemeinschaft hatte das Ganze eine unerwartete Wendung genommen. Er vögelte nach einer verunglückten ersten Nacht im Ehebett wieder voller Lust und Begierde seine Partnerin. Wie würde es weitergehen? Wird sich die Fotze mit dem Kirschduft wieder in sein Leben einschleichen oder wird die Möse mit dem Moschusgeruch ihn wieder ganz zurück erobern?

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