Eine langjährige Fickgemeinschaft V

Das war’s also dann. Nach dem schiefgelaufenen Fick in ihrem Ehebett war erst mal Funkstille zwischen ihnen. Klar, man traf sich immer noch zu viert in der Kneipe und bei sonstigen Gelegenheiten. Aber dabei machte sie keinerlei Anstalten an die alten Gewohnheiten anzuknüpfen, sie wich ihm geradezu aus. Machte ihr Mann es jetzt endlich so wie sie es brauchte? Fickte er sie ordentlich durch? Nein, tat er nicht.

Fast ein halbes Jahr verging ohne, dass er sich mit Brigitte alleine traf. Mittlerweile hatte sich seine eigene Beziehung auch stabilisiert. Er vögelte seine Partnerin wie früher und sie fühlte sich dabei sichtlich wohl. Ja, sie machte auch seine kleinen sexuellen Wünsche wahr, welche sie früher so oft abgelehnt hatte. Eines Tages aber kam der Zufall zu Hilfe. Einer aus ihrer Clique hatte sich auf dem Land ein größeres Anwesen gekauft. Natürlich lud der alle Freunde und Bekannte zu einer zünftigen Einweihungsfete ein. Allerdings, da das Anwesen sehr groß war und der Weg nach Hause doch mehr als hundert Kilometer betrug, über das ganze Wochenende. Brigitte und ihr Mann waren ebenfalls eingeladen. Es machte riesigen Spaß. Man schwätzte, legte lange Spaziergänge ein und saß singend am Lagerfeuer bei etlichen Flaschen Wein. Soweit, so normal. Aber gegen Abend dann kam ein unerwartet spannender Moment. Da sich Brigitte den ganzen Tag über nicht sonderlich interessiert gezeigt hatte, hegte er auch keine großen Erwartungen. Umso verwunderter war er, als sie bei der Verteilung der Schlafplätze dafür sorgte, dass sie und ihr Mann neben ihm und seiner Partnerin lagen. Der Schlafplatz war oben im Alkoven unter dem Dach und nur über eine Leiter erreichbar. Noch besser, es konnten hier nur vier Leute schlafen. Was wollte sie? Wollte sie doch etwas von ihm? Aber wie sollte das gehen? Dann die Nacht. Angeheitert wie sie waren, krabbelten sie die Leiter hoch und fielen in die Betten, besser gesagt zwei große Matratzen auf dem Boden mit dünnen Decken. Die Matratzen lagen direkt nebeneinander. Es war ja schließlich Sommer, und heiß war es unter dem Dach auch. So verzichtete man auf Schlafanzüge. Schon der Gedanke, hier nackt neben ihr zu liegen, machte ihn fürchterlich an. Wollte sie etwa doch einen Vierer provozieren? So nebenbei gelang es ihr, sich in die Mitte der Matratzen zu legen. Ohne lange nachzudenken legte er sich ebenfalls in die Mitte. So kamen ihr Mann und seine Partnerin jeweils außen an den Matratzenrändern zu liegen. Ein heikler Moment, aber keiner schöpfte Verdacht. Das Licht ging aus und nicht lange hörte er von allen Seiten heftiges Schnarchen. Der Tag war ja auch lang gewesen.

 

Sollte das alles gewesen sein? Kein Vierer, kein nichts? Jetzt galt es die Initiative zu ergreifen. Langsam ließ er seine Hand unter der Decke zu Brigitte schleichen. Nach wenigen Zentimetern traf er auf ihr Fleisch. Warmes, williges Fleisch? Wo ist die Möse? Sie zuckte sofort bei seiner Berührung. Sie hatte genau das geplant und seinen Vorstoß erwartet. Die Kleine war geil! Es war alles wieder in Ordnung, die Frau wartete auf ihn, wollte vielleicht wieder seinen Schwanz spüren, hatte ihn vermisst. Nur wie sollte das hier funktionieren? Langsam, er durfte ja mit der Decke kein allzu lautes Geräusch verursachen, gingen seine Finger weiter auf Erkundung. Er hatte ihre festen Schenkel getroffen. Langsam streichelte er an ihr entlang. Die Beine hinab, der Oberkörper. Er schlug seine Decke etwas zurück um ungestörter an sie heran zu kommen. Er streichelte ihre herrlichen Brüste, die ewig harten Nippel, seine Finger glitten über ihr Gesicht, berührten die Lippen. Sie öffnete den Mund, da steckte er zart einen Finger zwischen ihre Lippen, sie biss ihm leicht hinein, leckte daran. Mit dem nassen Finger befeuchtete er ihre Lippen und fuhr den Hals entlang tiefer. Dabei ging ihr Atem leicht schneller, sie war geil, keine Frage. Er erkundete jede Rundung, streichelte unter ihre Achseln, drückte die Nippel um endlich an ihrem Venushügel zu landen. Ihre Brust bewegte sich schneller, aber ohne irgendein verräterisches Keuchen oder Stöhnen. Dann ihre Klitoris, hoch aufgerichtet zwischen ihrem Geschlecht. Zart, ganz zart fing er an, an dieser empfindlichen Stelle zu streicheln. Hatte sie bis jetzt auf dem Rücken gelegen, drehte sie sich nun seitwärts liegend zu ihm, die Decke längst weg geschlagen. Der stockdunkle Alkoven wurde nur durch ein kleines Dachfenster spärlich erleuchtet. Trotzdem meinte er ihren herrlichen Körper zu sehen oder eigentlich nur erahnen. Mächtig stand sein Harter. Da fühlte er, dass auch sie anfing ihn zu streicheln. Gegenseitig steuerten sie sich langsam aber lustvoll einem Höhepunkt entgegen. Als er merkte, dass sie bald kommen würde, steckte er behutsam einen Finger in ihre Spalte. Sie schüttelte sich vor Lust und Geilheit. Schnelle Bewegungen konnte er ja nicht ausführen, zu groß war die Gefahr einer Entdeckung. Hin und wieder drehten sich die Schlafenden. Für einige, qualvolle Minuten mussten ihre Berührungen dann ruhen, bis sich alles wieder beruhigt hatte. Er war so geil, unaufhörlich tropfte sein Schwanz wie eine sabbernde Hundeschnauze. Ihrer Muschi ging es nicht anders, seine Hand glitt in dem heißen, nassen Loch fast ohne Widerstand auf und ab. Zwischendurch leckte er seine nassen Finger ab. Wieder dieser Kirschengeschmack. Ein unbeschreiblich geiler Geschmack. Wie gerne hätte er jetzt seinen Schwanz in sie hineingesteckt. Aber so ging das einfach nicht. Wie sollte er seitwärts vor ihr liegend seinen Schwanz in sie hinein bekommen? Sein Versuch, ihr mit leichtem Druck und Zug klarzumachen, dass sie sich rumdrehen solle, verstand sie einfach nicht. Von hinten hätte er ihr vielleicht einen reinstecken können. Endlich hatte seine Handarbeit Erfolg, es kam ihr. Sie zuckte und warf sich wie im Schlaf hin und her. Es musste ihr gut gekommen sein, nach einigen Minuten erschlaffte ihr Körper merklich. Dabei konnte er sehen, dass sie krampfhaft eine Hand vor den Mund hielt. Eine höchst geile Situation, aber für ihn total unbefriedigend. Dabei stich ihr Händchen zart über seine harte Eichel, schob seine Vorhaut langsam auf und ab. Einen Finger schob sie unter seine Vorhaut und umrundete langsam damit seine Eichel. Er hätte platzen können, das war sowas von geil und tat unheimlich gut. Er hätte schreien können vor Geilheit, nur kommen wollte es ihm einfach nicht. Langsam wurden sie auch müde. Immerhin hielt sie seinen Schwanz während der ganzen Nacht in der Hand, auch, nachdem dieser dann doch erschlaffte. Als Ausgleich steckte er seinen Finger in ihre feuchte Möse, zumindest bis er halbwegs einschlief. Es war eine kurze Nacht.

In den Morgenstunden wurde der kleine Raum mehr und mehr von dem Dachfenster erleuchtet. Jetzt konnte er ihren, ihm seitwärts zugewandten, ausgestreckten Körper genauer betrachten. Seine Geilheit kannte keine Grenzen, aber er musste sich jetzt unter die Decke kuscheln. Jeden Moment hätte einer ihrer Partner sich ja rumdrehen und so alles entdecken können. Er dreht sich wie im Schlaf zu seiner Partnerin herum, ohne dabei an seinen wieder aufgerichteten, tropfenden Schwanz zu denken. Prompt kam sein Prügel in ihrer Arschspalte zum liegen, da sie auch seitwärts mit dem Rücken zu ihm lag. Hatte er doch die ganze Nacht an einer klatschnassen Möse rumgefingert, jetzt könnte er doch den noch heimlich in seine Partnerin wegstecken! Der Gedanke machte ihn unheimlich an, dass Brigitte das mitkriegen würde und vielleicht könnte man doch noch einen Vierer machen? Schnell schob er seinen Schwanz, er musste dabei seine Hand zu Hilfe nehmen, so stand der nach oben ab, zwischen ihre Beine. Kam dabei direkt auf ihren zusammen gequetschten Schamlippen zu liegen. Herrlich. Mit leichten Bewegungen versuchte er in sie einzudringen. Sie war aber schon wach und flüsterte: „Nicht hier, die Anderen..!“ Schade. Aber er blieb in dieser Stellung zwischen ihren zusammengepressten Oberschenkeln und ihren Lippen noch eine ganze Weile liegen. Sein zuckender und tropfender Schwanz bereitete ihr trotzdem merkliches Vergnügen. Das war’s in dieser Nacht dann aber auch.

 

Der nächste Tag verging wie der vorhergehende, allerdings war er wie im Tran. Er war geil wie die Sau, hätte bildlich gesprochen selbst ein Astloch gefickt, sein Sack war bis zu geht nicht mehr prall gefüllt. Bei jedem Schritt konnte er seine Eier zwischen den Beinen spüren. Fast meinte er, nur beim Anblick einer der anwesenden Frauen, und die waren alle durchweg attraktiv und fickbereit, von selbst abzuspritzen. Letzteres wusste er von gemeinsamen Sexpartys, aber das ist eine andere Geschichte. Manche liefen in knappen, sehr knappen Hotpants und noch knapperen Oberteilen mit schwingenden Busen herum, es war schließlich ziemlich warm. Manche der Hotpants waren so knapp geschnitten, dass sich die Lippen im Schritt herausquetschten. Die meisten hatte er ja auch schon nackt gesehen. Mit anderen Worten, es war für ihn eine unheimliche Qual, den Tag zu überstehen und nicht irgendwo in einer Ecke zu verschwinden und sich schnell einen abzuwichsen. Endlich traf er in einem unbeobachteten Moment Brigitte in einem der vielen Zimmer des Landhauses. Sofort bei ihrem Anblick stürzte er sich auf sie. In einer wilden Umarmung trafen sich ihre Münder, Zungen vollführten ein wildes Spiel. Die geile Nacht mit den vielen Streicheleinheiten wischte die lange Abstinenz des letzten haben Jahres sofort beiseite. Es war wieder wie früher! Mit beiden Händen umfasste er ihre herrlichen festen Arschbacken und drückte sie an sich, ihre leider lange Jeanshose auf seiner Hose. Ihre verpackte Möse traf auf seinen aufgerichteten Schwanz. Heiß lief es ihm den Rücken hinab, er schwitzte, schnaufte. Fast meinte er schon bei dieser Berührung, Hose an Hose, abzuspritzen. Sie spürte es anscheinend auch und meinte: „Nicht hier! Du fehlst mir so, ich will Dich wieder in mir spüren. Nur hier?“ – „Aber, ich halte es nicht mehr aus!!“. Da kam ihm ein Gedanke: „Dreh’ dich doch heute Nacht mit dem Rücken zu mir, da kann ich dann vielleicht..“ Er sprach den Gedanken nicht aus. Sie schaute ihm in die Augen und verstand. „Hmm..“

Der Rest des Tages verging dann seinerseits wie im Fieber. Die abendliche Unterhaltung mit Bier, Wein und Kartenspielen zog sich bis fast 2:00 Uhr morgens hin und ging an ihm vollkommen vorüber. Dann endlich Schlafenszeit! Wie selbstverständlich nahmen sie wieder die gleichen Schlafpositionen wie am vergangenen Abend ein. Nur dieses Mal war alles ganz anders. Während ihre Partner recht schnell in einen tiefen, seligen Schlafrausch versanken, man hatte ja einiges getrunken, lagen sie beide mit wachsender Erregung gegenüber. Sie waren hellwach, lagen wieder seitwärts gegeneinander zugewandt, die Decken zurückgeschlagen. Sein Schwanz war hart, ihre Möse nass. Nach nur wenigen Minuten spürte er ihre Hand suchend über seinen Bauch streichen, auf der Suche nach seinem Schwanz. Dann umfasst sie ihn, er zuckte, einige Lusttropfen kam hervor, nässten ihre Hand. Sie verschmierte seinen Lustsaft auf seinen Schaft, massierte die Eier damit. Es war eine Wonne, ein Schauer ging durch seinen gesamten Körper. Er griff nach ihr, fand sofort ihre Lustlippen, dazwischen die seligmachende Spalte. Er fühlte die herrlichen, geschwollenen Lippen in seinen Fingern, fand ihre aufgerichtete, auf Befriedigung gierende Klitoris. Sie zuckte bei der kleinsten Berührung, hob ein Bein etwas an damit er leichter zwischen ihren Beinen fingern konnte. Heiß, glitschig, verschwitzt fühlte sich ihr Unterleib an. Anscheinend kam es ihr bei den wenigen Berührungen schon, nach wenigen Minuten zuckte ihre Dose heftig in seinen Händen. Sie versuchte das als natürliche „Schlafbewegungen“ zu tarnen, es gelang nur halbwegs. Mit einer Hand bearbeitete er jetzt ihre Möse, mit der anderen streichelte er zart über ihren Körper. Über die Brüste, die Nippel, den Hals entlang, den kleinen Bauchnabel, die Schenkel, ging seine Erkundung. Hin und wieder konnte sie sich einen kleinen Seufzer nicht verkneifen. Besonders, als er ihr zwei Finger in das Loch steckte zuckte und stöhnte sie heftig auf. Aber gleich hatte sie sich wieder unter Kontrolle. Leider hatte sie in ihrer Lust ganz vergessen, auch ihn weiter zu verwöhnen. Lediglich ihre kleine Hand hielt seinen Schwanz fest umklammert. Lies lockerer, wenn sie intensiver von ihm befriedigt wurde und faste wieder fester zu, wenn sie eine Atempause hatte. Immer wieder gingen ihm dabei einige Lusttropfen ab. Er versuchte sie zu küssen, aber das war unmöglich, zu weit hätte er sich von seiner Partnerin mit dem Oberkörper entfernen müssen. Brigitte ging es wohl ähnlich, auch sie rührte sich bei den ganzen Fingerspielen nicht sonderlich.

 

Dann, sie hatten sich schon etwa eine Stunde befingert, als er ihren Griff von seinen Schwanz löste und ihr etwas auf den Oberschenkel drückte. Sie verstand sofort was er wollte und drehte sich herum auf die andere Seite. Jetzt zeigte sie ihm den Rücken. Das war’s endlich was er wollte und herbei gesehnt hatte. Noch einmal fuhr er ihr mit dem Finger den Rücken entlang, langsam von oben nach unten. An ihrer Arschspalte vorbei, über die Rosette, welche er leicht massierte, in ihre Spalte hinein. Da er sie jetzt problemlos von hinten bedienen konnte, steckte er ihr genüsslich mehrere Finger in das nasse Loch hinein. Sie schob ihm ihren Arsch immer weiter entgegen, ohne ihren Oberkörper sonderlich von ihrem Partner weg zu bewegen. Er machte mit einem Finger in ihrem Loch einen Haken und zog sie leicht damit zu sich heran. Sie unterstützte ihn mit kleinen Bewegungen und kam ihm bis in die Mitte der Matratzen mit der schwanzbereiten Möse entgegen. Er ließ sie los und begann seinerseits eine ähnliche Bewegung mit dem Unterkörper, besser mit seinem Schwanz, denn dieser stand kurz vor einer Explosion. Er tropfte, zuckte und wollte endlich wieder diese von ihm schon so oft durchgefickte Möse ausfüllen. Endlich, endlich spürte er wie seine Eichelspitze auf warmes Fleisch stieß. Etwas zu hoch, er hatte ihre Rosette getroffen, auch nicht schlecht, vielleicht ein anderes Mal. Etwas tiefer, tiefer, dann spürte er es, heiße Feuchte. Er hatte Brigittes Fotze getroffen. Mit seiner Penisspitze konnte er die dick geschwollenen Schamlippen fühlen. Mit langsamen Bewegungen verschmierte er seinen Lustsaft und versuchte in sie einzudringen.

 

In dem Moment dreht sich seine Partnerin herum und lang nun mit der Brust an seinem Rücken. Einen Arm schlang sie im Schlaf dabei um seinen Oberkörper. Wenn sie jetzt tiefer greifen würde, müsste sie merken, dass er in einem vollkommen idiotischen Winkel seinen Unterkörper in Richtung Matratzenmitte verschoben hatte und ein nackter Frauenarsch an seinem Penis klebte. Nicht auszudenken! Brigitte hatte anscheinend die veränderte Situation auch bemerkt und verhielt sich vollkommen still. Nur ihre Schamlippen bewegte sie ganz, ganz sachte auf seinen aufgerichteten Prügel. Oh, war das geil, aber es sollte noch besser kommen. Sie war jetzt anscheinend so aufgeputscht, dass sie nicht anders konnte. Sie verrenkte sich noch ein wenig mehr und es gelang ihr, langsam aber stetig ihre Möse auf seinen Schwanz zu schieben. Er spürte wie ein enges, in letzter Zeit wahrscheinlich kaum benutztes, Löchelchen langsam über seine Eichel glitt und dann seinen hoch aufgerichteten Schaft umschloss, als der in ihren Kanal eindrang. Zentimeter um Zentimeter glitt ihre Fotze bis zum Anschlag herunter. Er selbst konnte nur wenig dazu beitragen. Selig schnarchend hing seine Partnerin mit ihrem Oberkörper, die Brüste dabei fest angedrückt, auf seinem Rücken.

 

Eine groteske Situation, unten der Schwanz in seiner Geliebten und oben die Brüste seiner Partnerin. Endlich hatte Brigitte sich vollständig auf seinen Prügel gepfählt. Ein herrliches, unbeschreibliches Gefühl überkam ihn. Sein Penis pochte im Rhythmus seines Blutes, oder was es ihre pulsierende Möse? Mit langsamen Bewegungen zog sie ihre Fotze zurück, nur um diese gleich wieder auf seinen Schwanz zu drücken. Hin und wieder zuckte auch er einige wenige Male schnell vor und zurück, es durfte ja nicht auffallen, um sie bei ihren Bemühungen zu unterstützen. Sie hätten dieses Spiel ewig weitermachen können, ohne dass es ihm oder ihr gekommen wäre. Er war jetzt so fixiert, dass er nur einige richtig harte, lange Stöße gebraucht hätte um abzuspritzen. Das musste sie wohl auch gemerkt haben, denn seinen Saft wollte sie schon in sich haben, so verquer die Stellung auch war. Da fing sie an ihre Vaginamuskeln zu kontraktieren. Zusammenziehen, entspannen und wieder zusammenziehen. Sie massierte ihn nur mit den Muskeln ihrer Fotze, keine anderen Bewegungen, nur mit der Fotze! So etwas hatte er noch nie erlebt! Es war unbeschreiblich erregend. Er hielt es nicht aus, und doch wollte er immer mehr davon. Sein Schwanz war dabei bis zum Anschlag in ihrer Möse versenkt. Die Arschbacken fest auf seinen Unterleib gedrückt und immer wieder diese wahnsinnige Muskelbewegung. Ihr Arsch, sein Sack, ihr Rücken, sein Unterleib waren wie eine einzige, heiße Masse geiles Fleisch. Heiß, nass, klebrig, verschwitzt, unbeschreiblich anstachelnd. Er musste kommen, wollte kommen, sein Sack schmerzte, aber er konnte nicht kommen, weil er diese herrliche, ungewohnte Vaginabewegung einfach immer länger haben wollte, sie sollte nie aufhören. Gleichzeitig merkte er wie seine Partnerin, die noch immer mit ihren Brüsten an seinem Rücken klebte, im Schlaf ihre Hand Richtung seines Bauchnabels schob. Oh nein, jetzt nur nicht tiefer. Die Hand verharrte auf seinem Bauch. Brigitte intensivierte ihre Bemühungen, ihn zum Abspritzen zu bringen, immer schneller und schneller zog sich ihre Fotze zusammen. Er hielt es nicht mehr aus und gab ihr mal wieder einige Stöße zurück, da geschah es für ihn vollkommen unerwartet. Es kam ihr ungeheuer intensiv. Sofort hörte er in seinen Bewegungen auf, hielt nur noch seine Prügel zu ihrer Bedienung hin. Sie stöhnte laut auf, zu laut, ihr Unterleib zuckte unkontrolliert hin und zurück, pfählte sich dabei seinen Schwanz immer und immer wieder in ihre Möse. Ihr Unterleib bewegte sich wie ein eigenständiges Wesen, während der Oberleib damit anscheinend nichts zu tun haben wollte. Sie kam und kam. So laut bewegte sie sich, das musste ja auffallen. Tat es aber nicht. Nach einiger Zeit beruhigte sich ihr Unterleib wieder. Fast war es ihm dabei auch gekommen, aber irgendwie hielt sich sein Sperma zurück, sein Schwanz wollte wieder weiter massiert werden. Sie tat ihm den Gefallen und nahm, nachdem sie sich wieder etwas erholt hatte, ihren Liebesdienst mit den Muskeln wieder auf.

 

Vielleicht schliefen sie in dieser komisch verrenkten Position tatsächlich ein. Er wusste es nicht. Nur irgendwann war er wieder hellwach, langsam konnte man in dem Dachfenster die beginnende Helligkeit aufsteigen sehen, und er hatte immer noch seinen heftigen Prügel in ihrer Fotze stecken. Mit leichten stupsen an den Rücken weckte er sie auf. Auch sie war anscheinend eingeschlafen. Jetzt oder nie, sein zuckender Schwanz, der prallgefüllte Sack, alles drang auf eine Befriedigung. Er hätte den Tag sonst nie überstanden. Seine Partnerin hatte sich wieder von ihm weggedreht, allerdings hing jetzt Brigittes Partner auf ihr ähnlich wie vorher es bei ihm der Fall gewesen war. Er stach zu, einmal, zweimal, heftig um dabei Schlafbewegungen vorzutäuschen. Ihre Fotzenmuskeln kamen wieder in Bewegung, schnell und fast im Stakkato packten ihre Muskeln seinen Ständer. Immer wieder und wieder. Zwischendurch stieß er wieder ein-, zweimal heftig zu. Dann merkte er, sein Saft meldete sich. Das charakteristische Zucken vor einer Entladung kam durch seinen Schwanz. Gleich, gleich würde er voll in sie abspritzen. Ja, ja, ja, dann noch einige sehr schnelle Stöße, dann kam es ihm. Er zitterte, wollte es halten, wenigsten noch einen Moment. Aber so heftig und lang hatte er nie eine Entladung gehabt. Strahl auf Strahl pumpte er in sie hinein. Er wurde fast ohnmächtig. Und als er dachte das wär’s gewesen, zuckten noch einige kleine Nachschübe in ihre Fotze. Auch sie musste gekommen sein, heftig stieß sie ihm ihren Arsch und ihre Fotze entgegen, zuckte heftig. Hitzewallungen der Erleichterung überkamen ihn schubweise. Schweiß rann seinen Rücken herunter. Erleichterung machte sich schlagartig in seinem Gesicht breit, wohlige Wärme durchfloss ihn, er zitterte vor Lust. Obwohl sie gemerkt hatte, dass er sie wie eine Flasche abgefüllte hatte, massierte sie seinen Schwanz weiter mit ihrem Fotzenmuskel. Eine unbeschreibliche Art der Befriedigung überkam ihn. Noch nie hatte er einen vergleichbaren Orgasmus erlebt. Noch nie war es geiler für ihn gewesen, sein Schwanz ausgepumpter denn je und trotzdem stand er immer noch aufrecht in ihrer Spalte. Seine Hand streichelte liebevoll und zu ihrer Entspannung ihren Rücken entlang, fuhr in ihre Arschspalte bis zur Rosette und zurück. Es wurde heller in dem kleinen Raum.

 

Welch eine geile Situation, und doch musste er seinen Schwanz aus ihr herausziehen. Langsam begann der ja auch zu schrumpfen. Nur gab es da noch ein kleines Problem. Er hatte ihre Möse derartig vollgespritzt, dass der Samen aus ihr herausströmte und an seinem Schwanz herauslief. Um zu vermeiden, dass sich alles im Laken verteilen würde, stand sie schnell auf, um auf die Toilette zu gehen und sich zu säubern. Sonst wäre ihre geschwollene, gerötete und sehr, sehr nasse Fotze garantiert aufgefallen. Die Anderen schliefen zum Glück noch fest. Mit seltsam zusammengekrampften Beinen stakste sie zu der Leiter, die von dem Alkoven nach unten führte. Etwas Sperma lief dabei schon ihre Oberschenkel herunter. Eine Hand hielt sie unter ihre auslaufende Möse, um allzu heftige Flecken zu vermeiden. Es wäre knapp gewesen meinte sie später, und sie hätte beinahe die ganze Ladung auf dem Teppich verteilt. Kurz darauf kam sie wieder ins Bett. Er hatte sich, wie schon in der vergangenen Nacht, wieder zu seiner Partnerin gedreht.Dieses mal, um seinen nassen, aber geschrumpften Schwanz an ihren Arschbacken trocken zu reiben.

 

Was für eine Nacht. In den nachfolgenden Wochen begann das alte, schon bekannte Spiel, von vorne. Sie fickten wieder mit voller Inbrunst bei jeder, sich nur bietenden Gelegenheit. So sollte es auch für die nächsten Jahre bleiben, wenn auch nach und nach die Häufigkeit ihrer Treffen langsam abnahm. Dann trat ein Ereignis ein, welches mal wieder alles verändern sollte..

 

Fortsetzung folgt..

 

    Schreibe einen Kommentar

    Your email address will not be published. Required fields are marked *