Eine Maso-Geschichte – Der Ventilator

Meine Hände zitterten, doch ein Drang brachte mich dazu, den Ventilator einzuschalten.
Kühle Luft kam mir entgegen und ein Schauer überzog meine Haut.
Mein BH spanne und zog sich fest in die Haut unter meinen Brüsten
als ich mich etwas zum Ventilator hin bewegte.

Nun spürte ich den Wind nur noch auf meinen nackten Brüsten
und langsam beugte ich mich etwas nach vorne.
Unweigerlich rutschen meine großen Brüste etwas aus dem BH heraus und kamen an den Ventilator.
Dieser blieb mit seinen Flügeln aus Plastik gleich stehen und rutschte zur Seite.
Ich schreckte zurück und wieder spürte ich den Wind auf meiner Haut,
als die Blätter des Ventilators sich wieder drehten.
Schützend hielt ich meine kleinen Hände vor meine Brüste und tastete suchend an ihnen,
ob mich die Blätter des Ventilators vielleicht verletzt haben.
Schnell stellte ich fest, dass dies nicht so war und das meine Brüste fest genug waren,
so dass der Ventilator ihnen gar nichts anhaben konnte.
Nun zitterten meine Hände nicht mehr und ich nahm den Ventilator in meine Hände
zog den Stecker um zu meinem Schreibtisch zu gehen.
Etwas zögerlich setzet ich mich hin und schob den Ventilator auf meinem Tisch hin und her.
Ein schier unerträgliches Gefühl brannte zwischen meinen Beinen,
als ich mit einer Hand meine Pussy rieb und die kleine knospe über ihr mit meinen Fingern massierte.

Meine Gedanken schweiften ab und wieder dachte ich an die Frauen in den Pornoheften,
die mit Großen Ringen in ihren Brüsten posierten.
Der Gedanke ließ mich nicht los selber solche Ringe zu haben
und für einen Moment riss ich mich zusammen um den Stecker des Ventilators einzustecken.
Der Wind kam mir wieder entgegen, als ich mich auf meinem Stuhl aufrichtete und auf meine Brüste schaute.
Ich beschloss meinen BH auszuziehen und warf ihn auf den Boden neben mich.
In meinem Zimmer war es vollkommen Still,
als ich meine Hände unter meine Brüste schob und diese etwas anhob.
Ich zog meine Hände nach vorne und quetschte so meine Nippel vor mir dem Ventilator entgegen.
Mein Hals war trocken und doch sammelte sich mein Speichel in meinem Mund
den ich leicht auf meine Brüste träufeln ließ, als ich den drehenden Blättern immer näher kam.
Der Wind kitzelte auf meiner Haut und ich musste kichern, als meine Brustwarzen berührt wurden.
Sie wurden härter und schienen sich durch das heftige schlagen des Ventilators zu bewegen.
Ein ziehen und reiben war zu spüren doch es schien mir nicht unangenehm
als ich einen kurzen aber sehr intensiven Orgasmus erlebte.
Meine Spucke lief aus meinem Mund und ich starrte wie gebannt auf die Stelle
an der die nun doch festen Blätter an meine Nippel trafen.
Dann zog ich mich etwas zurück und das schlucken fiel mir in diesem Moment schwer.
Mit meinen Fingern rieb ich über meine Brustwarzen, die sich nun feucht anfühlten
und ein helles Sekret aus ihnen austrat.
Ich musste stöhnen als ich dies sah und fühlte und ich mit einer Hand wieder eine meiner Brüste packte
und zusammendrückte. Noch während diese weiße Flüssigkeit aus meiner Brustwarze zu tropfen schien,
hielt ich die wieder an den Ventilator und ließ diesen fest auf meine Brust Schlagen.
Er traf den Hof meiner Brustwarze und es fühlte sich erst an wie Stiche,
als dies nachließ und ich es sogar anfing zu genießen.
Hart rieb der Ventilator nun über meinen Nippel und verdrehte diesen.

Diesmal durchzog ein deutlich heftigerer Orgasmus meine Lenden
und ich drückte meine Knie zusammen um mich weiter auf meine Brust zu konzentrieren.
Immer weiter hielt ich diese in den laufenden Rotor und meine Beine wurden so weich,
das ich froh war zu sitzen. Ich sackte etwas in mich zusammen und atmete schwer.
Erst jetzt hörte ich wieder das Summen des Ventilators und schaute auf.
Rot und mit hell keuchenden Streifen streckte sich meine Brust von mir ab,
als ich diese vorsichtig streichelte und meinen geschundenen Nippel leicht berührte.
Er brannte und fühlte sich taub an. Langsam lehnte ich mich in meinem Stuhl zurück
und betrachtete mein Werk, während ich mit meinen Händen zwischen meinen Beinen spielte,
bis ich leise wimmernd in einem Höhepunkt verging.

ENDE,… doch es geht bald noch ein bisschen weiter

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