Erfolgreiche Dienstreise

Susanne verließ die Geschäftssitzung bei einem Kölner Kunden beschwingt und glücklich. Sie hatte es geschafft, die langwierigen Vertragsverhandlungen ihres Hamburger Verlagshaus, für das sie als Prokuristin tätig ist, zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen. Danach war der Vertragsabschluss noch mit einem Gläschen Sekt begossen worden und nun saß sie bester Stimmung im Taxi, das sie ins Hotel fuhr.

Als sie das Foyer betrat, überlegte sie kurz, dass es noch zu früh war, auf’s Zimmer zu gehen und beschloss, die Hotelbar aufzusuchen und sich einen Cocktail auf den Erfolg zu gönnen. Nachdem der Barkeeper ihr das Glas auf die Theke gestellt hatte, schaute sich Susanne um, wer sonst noch anwesend war. Es gab tatsächlich niemanden, der sie näher interessiert hätte, es waren lediglich ein paar Geschäftsleute und einige Messegäste da, die in kleinen Gruppen zusammensaßen und sich unterhielten.

Nach einigen Minuten, in denen Susanne gedankenverloren an ihrem Cocktail nippte und über den erfolgreichen Tag nachdachte, kam ein großgewachsener Mann, dessen Alter sie auf Mitte Fünfzig schätzte an die Theke, um sich ein Bier zu bestellen. Nachdem er sein Getränk beim Barkeeper geordert hatte, lächelte er Susanne freundlich an und fragte, ob der Barhocker neben ihr noch frei sei, was Susanne durch eine Handbewegung bestätigte.

Der Mann stellte sich vor und erzählte Susanne, dass er Michael heiße, von Beruf Ingenieur sei und im Hotel an einer Tagung teilgenommen habe, die soeben geendet hatte. Die Beiden kamen miteinander ins Gespräch und stellten fest, dass sie beide alleine unterwegs waren und die Nacht im Hotel verbringen würden. Michael war froh, eine so attraktive und interessante Gesprächspartnerin gefunden zu haben. Susanne ist mit ihren schlanken 1,76 m, den langen blonden Haaren und ihren strahlend blauen Augen ein regelrechter Blickfang. Sie unterhielten sich über Gott und die Welt und auch Susanne gewann zunehmend Gefallen an Michael.

Susanne hatte in den letzten Wochen, in denen sie wegen der schwierigen Vertragsverhandlungen eine hohe Arbeitsbelastung hatte, ihr Privatleben und eben auch ihr Liebesleben stark vernachlässigt, und nun löste die Unterhaltung mit Michael ein unterschwelliges Verlangen in ihr aus. Sie konnte sich durchaus vorstellen, die Nacht mit ihm zu verbringen und fasste einen Plan, dies diskret umzusetzen. Während der Plauderei zog sie unauffällig eine ihrer Visitenkarten aus ihrer Handtasche, schrieb kurz etwas darauf und legte sie scheinbar achtlos auf die Theke. Ein paar Minuten später verabschiedete sie sich von Michael um auf ihr Zimmer zu gehen, was Michael natürlich sehr bedauerte.

Nachdem sie gegangen war, trank er noch sein Glas aus und wollte ebenfalls sein Zimmer aufsuchen. Im Gehen fiel ihm die Karte auf, die auf der Theke lag, nahm sie an sich und bemerkte, dass es Susannes Visitenkarte war, auf deren Rückseite sie ihre Zimmernummer notiert hatte. Eine derartige Offerte hatte Michael im Traum nicht erwartet, aber er gehörte nicht zu den Menschen, die zögern, ihr Glück zu ergreifen, wenn es sich unverhofft bietet. So folgte er Susanne und fand die Zimmertüre nur angelehnt. Nachdem er vorsichtig angeklopft hatte, trat er ein und fand Susanne in einem bequemen Sessel sitzend vor.

Susanne hatte sich in ihrem Zimmer sofort ihres Blazers, ihres Rockes und der Bluse entledigt, ihre Schuhe, die halterlosen Nylons, sowie ihren seidenen Slip und den erotischen BH jedoch noch anbehalten. Nachdem sie sich kurz frisch gemacht hatte, nahm sie in dem Sessel Platz, und harrte der Dinge, die da kommen sollten. Eine gewisse Vorfreude machte sich in ihr breit, sie war sich ziemlich sicher, dass Michael ihrer Einladung nicht widerstehen konnte, wenn auch eine kleine Restunsicherheit blieb, die allerdings nur die Spannung und ihren Pulsschlag erhöhte. Ihre Hand glitt in ihren Slip, und ertastete ihre Klitoris, die sie sanft mit dem Mittelfinger zu massieren begann, als es plötzlich klopfte und Michael eintrat.

Sie begrüßte ihn und sagte: „Es freut mich, dass du dich entschließen konntest, meiner Einladung zu folgen. Möchtest du es dir nicht auch etwas bequemer machen und dich ausziehen?“ Dazu ließ sich Michael nicht zweimal auffordern und begann, sich zu entkleiden, wobei ihm Susanne interessiert zusah, während sie genüsslich weiterhin mit der Hand im Slip ihr Allerheiligstes verwöhnte. Auch Michael wollte seine Augen, während er sich auszog, nicht von dieser faszinierenden reifen Frau wenden. Es erregte ihn sehr, sich vor ihr zu entkleiden, während sie sich ohne jegliche Verlegenheit vor ihm masturbierte.

Nachdem Michael sich vollständig entkleidet hatte war erkennbar, wie sehr ihn diese Situation bereits erregt hatte, ein großer Teil seines Blutes war schon in Richtung Lustzentrum unterwegs. Er setzte sich auf das Bett gegenüber, ohne Susanne aus dem Blick zu verlieren, und streichelte seinen halbsteifen Penis. Das schaute sich Susanne eine Weile an, stand dann auf, und ging lächelnd zu ihm hinüber. Sie drückte Michaels Knie auseinander, kniete sich dazwischen und nahm sein bestes Stück nun selbst in die Hand. Zärtlich umspielte sie mit ihrer Zunge seine Eichel, bevor sich ihre Lippen über den Schaft stülpten und ihn zärtlich zu liebkosen begannen.

Michael schloss die Augen, genoss es, so intensiv verwöhnt zu werden, und war sich sicher, dass Susanne das bestimmt nicht zum ersten Mal machte. Nach einer Weile ließ er sich mit dem Oberkörper nach hinten auf das Bett gleiten und dachte bei sich: „Sie bläst einfach wundervoll, bitte lieber Gott, lass sie nie wieder aufhören.“

Susanne war inzwischen sehr zufrieden mit ihrem Werk, Michaels Schwanz stand wie eine Eins. So entließ sie ihn aus ihrem Mund, stand auf, zog Slip und BH aus, und kniete sich nun direkt über Michaels Kopf auf das Bett. Einen Augenblick gönnte sie ihm noch den reizenden Blick auf ihre süße kleine Muschi, dann senkte sie ihr Becken ab, mit den Worten: „So, du Genießer, jetzt hast du Gelegenheit, dich zu revanchieren.“

Michael leckte begierig mit seiner Zunge durch ihre Schamlippen und sog tief ihren erregenden Geruch nach Weiblichkeit und Erotik in sich ein. Gleichzeitig ergriffen seine Hände Susannes Pobacken und massierten diese sanft. Susanne dirigierte seine eifrige Zunge, durch die Bewegung ihres Beckens, immer genau dorthin, wo sie sie haben wollte. Zunächst schob Michael seine Zunge so tief wie möglich in ihre Vagina und genoss ihre Wärme und aufkommende Feuchtigkeit. Dann widmete er sich ausführlich ihrer Klitoris, die Susanne fest gegen seinen Mund drückte.

Susanne genoss es nun ihrerseits, von Michael so hingebungsvoll geleckt zu werden, und fühlte, wie die Erregung langsam in ihr aufstieg. Ihr Atem wurde schneller und sie begann leicht zu stöhnen, aber sie wollte das Spiel ja noch länger genießen, und so krabbelte sie nun in die Mitte des Bettes und sagte zu Michael: „Komm“.

Susanne kniete sich breitbeinig hin und schaute auffordernd zu ihm zurück. Michael verstand sofort und kniete sich hinter sie, zwischen ihre Beine, nahm seine Latte in die Hand und zog sie einmal kräftig durch ihre Spalte hindurch. Einen Moment ließ er sich durch das markante Muttermal, direkt oberhalb von Susannes Po ablenken. Dann aber führte er, wohlwissend, wie feucht sie war, seine Eichel zwischen ihre Schamlippen und drückte seinen Schwanz in ihre Lustgrotte.

Susanne schob ihm dabei ihr Becken entgegen und quittierte die Penetration mit einem leisen, lustvollen Stöhnen. Sie fühlte, dass Michael einen kleinen Augenblick in ihr verharrte, und ergriff sofort die Initiative. Sie begann ihr Becken vor und zurück zu bewegen und fand rasch einen langsam sich steigernden Rhythmus mit Michael. Susanne liebt die Doggy-Stellung, weil sie dabei den Schwanz in ihrer Vagina besonders intensiv spürt. Sie gaben sich eine Weile diesem Rhythmus hin und genossen beide die steigende Erregung. Als Susanne jedoch bemerkte, dass Michael immer heftiger in ihre Vagina eindrang und dem Ende zustrebte, entzog sie sich ihm, drehte sich herum und drückte Michael auf den Rücken.

Sie stieg über seinen Schoß, nahm seinen steifen Schwanz in die Hand und führte ihm wieder in ihre schnucklige Muschi ein. Michaels kurze Enttäuschung, dass er nicht zum Orgasmus gekommen war, wich schnell der Begeisterung über die neue, reizvolle Perspektive, die sich ihm nun bot. Er nahm ihre süßen kleinen Brüste in seine Hände — jede füllte genau eine Hand aus — und begann sie zu streicheln und zu kneten. In dieser Position gab Susanne nun das Tempo vor, und sie ließ sich reichlich Zeit, bewegte ihr Becken aufreizend langsam rauf und runter. Sie wollte ihre sexuelle Erregung voll auskosten und während Michael ihre Brustwarzen zwischen seinen Findern knetete, berührte sie mit dem Mittelfinger ihrer rechten Hand ihren Kitzler und streichelte ihn ganz sanft.

So vorsichtig Susanne sich auch streichelte, sie war jetzt einfach so erregt, dass sie dringend Erlösung brauchte, und so ließ sie ihrem Orgasmus nun freien Lauf. Die Bewegungen ihres Beckens wurden zunehmend heftiger, und Michael spürt wie ihre Vagina sich noch enger um seinen Schaft spannte. Susanne stöhnte ihren Orgasmus heraus, und nur Sekunden später schoss auch Michael seinen Saft in ihr Lustzentrum hinein, Schub für Schub pure Lust.

Nachdem Susannes Orgasmus abgeklungen war, ließ sie ihren Oberkörper auf Michaels sinken und flüsterte in sein Ohr: „Das hat mir s e h r gut gefallen, und was ich da zwischen meinen Beinen fühle, sagt mir, dass auch du nicht zu kurz gekommen bist.“ Michael antwortete: „Das war einfach göttlich mit dir, was für ein Glück, dass du deine Visitenkarte vergessen hast……

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