Fantasie 12 – Schüleraustausch in Finnland Teil 1

Vorwort:
Weiter geht es mit einer neuen Geschichte aus meiner Fantasie-Reihe, die Welt meiner sexuellen Gedankenspiele. Diesmal führt uns der Weg nach Finnland.

Fantasie 12 – Schüleraustausch in Finnland Teil 1

Wie jedes Jahr stand ein Schüleraustausch mit der Haapaniemie-Schule aus Kuopio an. Heiner war sofort Feuer und Flamme und wollte an diesem Austausch teilnehmen. Er schaffte es tatsächlich in den Kreis der Auserwählten und flog im Juni mit 29 Mitschülern von Düsseldorf nach Helsinki. Von dort aus ging es mit einer Propellermaschine weiter nach Kuopio. Als Heiner gegen 15 Uhr bei seiner Gastfamilie ankam, wurde er schon von der ganzen Familie erwartet.

Seine Gastfamilie bestand aus dem Sohn Leevi (18 Jahre), der später als Austauschschüler nach Deutschland kommen sollte, der Tochter Viola (19 Jahre) und der Mutter Pihla (40 Jahre) und dem Vater Toivo (41 Jahre). Die Fünf unterhielten sich in einem Misch-Masch aus Deutsch und Englisch. „Gehst Du auch in die Sauna?“, wollte Leevi von Heiner wissen. „Ja, ein paar Mal im Monat. Wir haben zu Hause im Keller eine finnische Sauna. Meistens bin ich allein. Der Rest der Familie hat keine Lust dazu.“ – „Wir wollen heute vor dem Abendessen noch zwei Stunden saunieren. Machst Du mit?“ – „Na klar.“

Leevi zeigte ihm sein Zimmer, das er sich mit niemanden teilen musste. Nur das angrenzte Badezimmer wurde auch von Leevi und Viola genutzt. Heiner fragte bei Leevi nach, ob sie nackt oder in Badesachen in die Sauna gehen. „Das macht bei uns jeder wie er will. In der Familie gehen wir immer nackt.“ Heiner zog sich sicherheitshalber eine Badehose unter seinen Bademantel und zusammen mit Leevi und Viola ging er durch den Garten an das Ufer eines kleinen Sees, der direkt an das Grundstück grenzte. Dort stand eine große Saunahütte. In der Umkleide stand ein langer Tisch und zwei passende Bänke. Auf dem Tisch fand Heiner einige Light-Beer und ein paar Flaschen Cidre. Eine große Schale mit frischem Obst stand daneben.

Pihla und Toivo waren schon da. Sie hatten bereits alles vorbereitet. Als Viola und ihre Mutter anfingen, sich ungeniert auszuziehen, wusste Heiner vor Aufregung nicht, wo er hinschauen sollte. Pihla hatte blonde, lange, lockige Haare, war 1,75 m groß, und von schlanker Statur. Sie hatte große, leicht hängende C-Cup-Titten, ihre Pussi war glatt rasiert. Viola sah ihrer Mutter sehr ähnlich. Sie hatte ebenfalls blonde, lange, leicht gelockte Haare und war so groß wie ihre Mutter. Auch sie war mit herrlich C-Cup-Titten ausgestattet worden, die aber im Gegensatz zu ihrer Mutter, noch nicht nach unten hingen. Ihre Möse brauchte mal wieder eine Rasur.

Neben der Umkleide waren zwei Duschen. Dahin gingen die beiden Frauen. Die Männer prosteten sich noch einmal zu und zogen sich dann auch aus. Heiner trug seine braunen, gelockten Haare lang, bis fast zu den Schultern. Er war knapp 1,80 m groß und hatte eine sportliche Figur. Sein Schwanz hatte eine Länge von 16 cm. Leevi, blond wie seine Mutter, war etwas kleiner als Heiner. Auch er hatte eine sportliche Figur und sein Schwanz maß 15 cm. Vater Toivos Haare waren ganz kurz geschnitten, auch sie waren bestimmt mal blond gewesen. Als ehemaliger Schwimmer hatte er immer noch einen durchtrainierten Körper bei einer Größe von 1,82 m. Im steifen Zustand war sein Schwanz 18 cm lang.

Die Drei gingen zu den Damen in die Dusche und stellten sich dazu. Toivo stand neben seiner Frau und als sie ihm den Rücken abwusch, bekam er eine leichte Erektion. Seine Frau rieb drei Mal über seinen Halbsteifen. Viola und Leevi rieben sich gegenseitig mit Seife ein. Heiner spürte plötzlich zwei zarte Hände, die Duschgel auf seinen Rücken verteilten. Pihla ließ es sich nicht nehmen, ihren Gast zu bedienen. Ihre streichelnden Hände zeigten Wirkung. Wie bei Toivo regte sich auch bei Heiner sein bestes Stück und er hielt verschämt seine Hände davor. Leevi regte das Waschen mit seiner Schwester so sehr an, dass auch sein Schwanz steif geworden war. Mutter und Tochter lächelten den Dreien zu: „Schön, dass ihr gesund seid“, lachte Pihla.

Die Sauna war jetzt auf 90 Grad aufgeheizt und die Fünf suchten sich einen Platz in der gemütlichen Kabine. Toivo nahm den Eimer mit den Bündeln frischer Birkenzweige mit. Nach 10 Minuten legte sich Toivo lang auf die Bank und seine Frau schlug in leicht mit den Zweigen. Bis auf das Gesicht schlug sie auf alle Körperteile. Schon nach kurzer Zeit wurde Toivos 18 cm Schwanz steif. Keiner in der Familie dachte sich etwas dabei. Dann schlugen sie sich abwechselnd. Viola hatte es besonders auf ihren Gast abgesehen. Schon bald hatten alle Männer eine stramme Erektion.

Die Frauen legten sich lang auf die Holzpritsche und die Männer schlugen sie mit den nassen Birkenzweigen. Dies trug nicht gerade zur Beruhigung der Schwänze bei. Toivo streichelte mit den Blättern die Möse seiner Frau, die ihre Augen geschlossen hatte und diese Behandlung genoss. Je länger die Blätter und Zweige ihre Möse reizten, umso breiter spreizte sie ihre Schenkel. Heiner stand daneben und hatte einen sehr intimen Einblick in Pihlas Fotze.

Als er zu Viola und Leevi schaute, glaubte er seinen Augen nicht zu trauen. Die Schwester wichste den Riemen ihres Bruders und der wiederum fickte sie mit seinen Fingern. Toivo half seiner Frau beim Aufstehen und sie verließen die Sauna. Im Ruheraum, nahe der Umkleide, setzte sich Pihla auf einen Stuhl und ihr Mann stellte sich mit erhobenen Schwengel vor sie hin. Nach ein paar Küssen auf seine Schwanzspitze nahm sie den Schwanz ihres Mannes in ihren Mund. Saugend und leckend verwöhnte sie das besten Stück. Gleichzeitig spielte er mit ihren großen hängenden Brüsten.

„Fick mich jetzt, Liebling“, bat sie ihn und Toivo führte sie zum Sofa. Sie legte sich auf den Rücken, spreizte ihre Schenkel und erwartete sehnsüchtig ihren Mann. Der kniete sich zwischen ihre Beine und gab ihr sofort was sie wollte, seinen harten Riemen. Routiniert und zärtlich beglückte er seine Frau, die jeden tiefen Stoß von ihm mit einem Stöhnen quittierte. Ihre Beine umklammerten seinen Unterleib und sie flüsterte ihm versaute Worte ins Ohr:

„Mein starker Ficker, steck mir Deinen harten Säbel tief in mein Fickloch. Treib es mit Deiner geilen Ehestute. Benutzte mich, so wie Du willst. Du darfst alles mit mir machen. Fick mich in meinen dicken Arsch, ich will Dich spüren, ich will Dich ganz fest spüren. Spritz mir Deine Sahne wohin Du willst. Du kannst mir auch in meine Maulfotze spritzen. Willst Du mich mal wieder anpissen? Mach das, piss mir erst in mein Loch und dann in mein Gesicht.“ Je länger sie ihn mit Worten anspornte, um so geiler wurden beide. Als sie kam, umarmte sie ihn ganz fest. Er hielt sich noch etwas zurück und spritzte dann seine ganze Sahne in ihr Gesicht.

Währenddessen hatten die drei jungen Leute auch die Sauna verlassen und gingen zum See. Nackt und aufgegeilt sprangen sie in das 15 Grad kalte Wasser. Nach 5 Minuten gingen sie an Land, ihre Schwänze hatten sich wieder beruhigt. Im Ruheraum lagen Pihla und Toivo in ihren Bademänteln dicht aneinander gekuschelt. Heiner legte sich in ein Handtuch gehüllt auf eine Liege und döste vor sich hin. Viola weckte ihn nach 20 Minuten und holte ihn zum zweiten Saunagang. „Von wem hast Du denn geträumt?“, fragte sie ihn und schaute auf seinen Schwengel. Heiner hatte schon wieder eine Erektion. „Nur von Dir“, antwortete er, und das war nicht gelogen.

Der zweite Gang lief ähnlich ab wie der erste, nur gingen Pihla und ihr Mann zum Abkühlen in den See und danach direkt ins Haus. Leevi folgte ihnen nach ein paar Minuten. Viola wollte noch die Sauna aufräumen und Heiner bot an, ihr zu helfen. Er räumte die vollen Flaschen wieder in den Kühlschrank und die Leeren in die Kästen. Viola sammelte Handtücher ein und stapelte sie in einer Ecke. Nackt wie sie war bückte sie sich ständig vor Heiner, um ihm einen intimen Blick auf ihre Möse und ihre Rosette zu ermöglichen. Dessen bestes Stück stand hart und geil von ihm ab.

Er hielt sie von hinten an den Hüften fest und küsste zärtlich ihren Hals und ihre Schultern. Seinen Steifen presste er an ihren Körper. Viola nahm seine Hände und legte sie auf ihre großen, festen Brüste. „Streichle mich, streichle meine großen Titten“, flüsterte sie ihm zu. „Ich bin so geil, ich brauche jetzt einen Mann!“ Sie griff nach hinten und erfühlte den harten Kerl ihres Gastes. Sie drehte sich um und fing an, ihn langsam von oben nach unten zu küssen.

Bei seinem steifen Schwanz hielt sie an und nahm ihn fest in ihre Hände. Genau untersuchte sie jede Stelle an ihm, als ob sie noch nie einen Pint gesehen hätte. Als sie ihn endlich in ihren Mund nahm und an ihm leckte und saugte, fühlte sich Heiner wie im siebten Himmel. Sie zog seine Vorhaut weit zurück und ihre Zunge liebkoste seine Eichel. Gleichzeitig wichste sie seinen Schaft mit zwei Fingern, sorgfältig darauf bedacht, ihn nicht abzuschießen.

Sie erhob sich wieder und führte ihn zum Sofa. Sie zog seinen Kopf herunter zu ihrer Möse: „Leck mich jetzt bitte, leck meine nasse Muschi. Trink meinen Saft. Ich bin so scharf auf Deine Zunge. Leck mich!“ Heiner drückte seine Zunge tief in ihre Vagina und fing dann an, die ganze Vulva zu küssen. Der Fotzensaft lief aus ihrem Loch und er schleckte ihn auf. Es war ein herrlicher Geschmack und er konnte nicht genug davon bekommen. Immer und immer wieder vergrub er sein Gesicht in ihre nasse Fotze. „Fick mich doch endlich!“, wimmerte Viola. „Ich bin so scharf auf Deinen prächtigen Schwanz!“

Ohne noch einmal zu zögern, drückte er seinen harten Riemen in ihre Möse. Voller Geilheit kam sie ihm entgegen und er drang bis zu den Eiern in sie hinein. Sie umarmte seinen Hals und ihre Beine presste sie um seinen Unterleib. Bis auf sein Becken konnte er kaum etwas bewegen. Er war von ihr gefangen wie von einem Kraken. Beide brauchten nicht lange bis zu ihren Orgasmen. Laut schrie Viola ihre Lust heraus und biss in Heiners Schulter. Nur kurze Zeit später kam er und pumpte Strahl für Strahl tief in ihr Loch.

Sie duschten noch ausgiebig zusammen und Heiner hätte sie gerne noch einmal beglückt. Er wurde mit einem „Später“ vertröstet. Im Haus half Viola ihrer Mutter bei der Zubereitung des Abendessens. Es gab Rentier-Geschnetzelte nach Lappland-Art. Auch nach dem Essen war es noch hell. Mitte Juni gibt es mehr als 20 Sonnenstunden und es wird sehr spät dunkel und der Sonnenaufgang ist sehr früh. Heiner ging gegen 23 Uhr ins Bett, aber die Sonne weckte ihn schon wieder mitten in der Nacht.

Er stand nur in Boxershorts vor dem Fenster und schaute hinaus auf den See. Er hörte ein Geräusch von der Tür und drehte den Kopf langsam in diese Richtung. Splitternackt kam Pihla auf ihn zu und schmiegte sich an seinen Rücken. Er fühlte, wie sich ihre harten Brustwarzen in seinen Rücken bohrten. Ihre Hand suchte seinen Pimmel und sie schob ihre Hand in seine Shorts. Sofort begann sie mit drei Fingern seine Eichel, ähnlich wie beim Kronengriff, zu bearbeiten. Zusätzlich küsste sie seine Schultern und versuchte in seine Ohrläppchen zu beißen.

„Machst Du es mir?“, fragte sie leise. Anstelle einer Antwort drehte er sich um und führte sie zum Bett. Heftig knutschend, leckend und saugend eroberten sie den jeweils anderen Körper. Es war das erste Mal, dass Heiner es mit einer älteren Frau machen durfte. Sie schmeckte so vollkommen anderes als die junge Viola und es machte ihn unsagbar geil. Als er bei ihrer Pussi ankam, schlürfte er den reichlich fließenden Saft aus ihrer Scheide. Er leckte ihre gesamte Fotze aus. Schlagartig hielt sie seinen Kopf fest und presste ihn noch fester auf ihre Pflaume. Sie bekam einen gewaltigen Orgasmus der Heiner so anmachte, dass er ebenfalls einfach abspritzte.

Sie bleiben dicht beieinander liegen und küssten sich weiterhin zärtlich. Als ihre Hände seinen Penis streichelten, wurde er sofort wieder hart. Mit einem freudigen Lächeln nahm sie das zur Kenntnis. Sie zog sich ihre Schamlippen auseinander und setzte sich auf ihn drauf. Dann begann sie ihn zu reiten. Langsam und ausdauernd bewegte sie ihr Becken über Heiners Unterleib. Seine Hände spielten mit ihren hängenden Möpsen. Oft zog er sie zu sich und lutschte an ihren Brustwarzen. „Küss mich, Du bist so zärtlich, ich habe solche Lust auf Dich!“ Küssend und fickend verschwommen die Zwei zu einem einzigen Körper. Als Pihla zum zweiten Mal in dieser Nacht kam, war sie einer Ohnmacht nah. Vorsichtig fickte Heiner sie weiter, bis auch er seinen nächsten Orgasmus hatte. Sie blieb danach lange bewegungslos auf Heiners Körper liegen, bis er anfing, sie wieder zu streicheln und zu küssen. Sie entspannte sich in der Löffelchenstellung in seinen Armen. Bis gegen 6 Uhr blieb sie bei ihm liegen und ging erst dann zurück in ihr Bett zu ihrem Mann.

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