Hilfestellung

Die Geschichte ist so vor ein paar Jahren passiert.
Ich stand auf dem Golfplatz am Tee 1 und machte ein paar Probeschwünge. Da kam ein Junge, ca. 15 Jahre zum Tee. Ich fragte: „Möchtest du mitspielen?“ Er bejahte und wir gingen los. Er sagte ich bin Tim, ich sagte Michael. Nach einer Weile, wir waren am 3. Loch, fragte er mich: „Kann ich dich etwas heikles fragen? Mit meiner Mutter kann ich nicht darüber sprechen.“

„Selbstverständlich“ sagte ich. „Ich lebe mit meiner Mutter zusammen. Ich habe eine sehr ausgeprägten Sextrieb und muss mehrmals täglich onanieren. Ist das normal oder bin ich sexkrank“? „Nein“ sagte ich. „Das ist bei Deiner Jugend völlig normal. Ich war früher auch nicht anders. Hast du keine Freundin?“ „Nein, ich habe manchmal nur mit meinem Freund zusammen gewichst“. „Das ist auch völlig normal. Habe ich auch gemacht“. Langsam machte mich das Gespräch richtig an. Ich merkte, dass er gerne darüber sprechen wollte. Er war richtig nett und ich wollte ihn weiter herausfordern. „Was macht ihr denn so“? fragte ich. „Wir wichsen uns gegenseitig“. „Nehmt ihr den Schwanz auch in den Mund?“ „Ja, ich fand es sehr schön, aber geschluckt habe ich noch nicht“. „Na“ sagte ich, „das ist doch das Beste“. Wir waren jetzt an einer Spielbahn, die man nicht einsehen konnte. Hinter uns war niemand Ich sah, dass dass sich seine Golfhose etwas ausbeulte. Ich fragte ihn: „Macht dich das Gespräch geil“? „Ja“ sagte er. Ich erzählte ihn, dass ich früher sehr ausgeprägten Sex mit einem Freund hatte und wir in der 69er Stellung uns gegenseitig geleckt haben. Ich hätte aber schon lange keinen Sex mehr mit einem Hungen gehabt, und ich würde jetzt gerne seinen Schwanz sehen. Er sah mich an und sagte: „Ich bin jetzt auch geil“ und öffnete seine Hose. Ein Prachtschwanz von ca 20 cm zeigte sich. Ich ging auf ihn zu und nahm ihn in die Hand. Ich machte leichte Wixbewegungen und fühlte wie es ihm gefiel. Ich kniete mich und nahm ihn in den Mund. Zärtlich leckte ich seine Eichel und knetete mit meiner Hand seine Eier. Nach wenigen Minuten sagte er stöhnend: „Mir kommst gleich“. „Spritz mir alles in den Mund“ sagte ich. Dann explodierte er und schoss mir mehrer Schübe seiner Sahne in den Mund. Gierig schluckte ich alles. „Das war richtig lecker“ sagte ich und lachte. „Ich fand es auch super geil“ sagte er.

„Warum kannst du mit deiner Mutter nicht darüber sprechen? Vielleicht kann sie dir auch helfen“. „Ich würde ja gerne, aber ich getraue es mir nicht. Dabei sieht meine Mutter super aus und hat auch große Titten, die ich manchmal unter ihrem Shirt sehen kann. Besonders jetzt, wenn es so warm ist, ist sie oft leicht bekleidet. Sie hat ein super Strandkleid, mit Spagetti Träger und es ist seitlich tief ausgeschnitten. Da sehe ich manchmal Ansätze ihrer Titten. Ich muss dann sofort in mein Zimmer und wichse mindestens 2-3 mal. Ich glaube schon, dass sie vermutet, warum ich manchmal so schnell in mein Zimmer renne“.

Ich fragte ihn: „Wie bist du auf den Golfplatz gekommen?“ „Meine Mutter hat mich gebracht und sie holte mich auch ab, wenn ich sie anrufe“. „Ich mache dir einen Vorschlag: Ich bringe dich heim und spreche mit Deiner Mutter. Ich glaube bestimmt, dass sie Verständnis hat“. Tim sagte: „Ist ein guter Vorschlag“. Wir habe dann nicht weiter gespielt und sind zum Parkplatz zurück gelaufen. Wir sind dann zu ihm nach Hause gefahren. Im Auto sagte ich: „zu Hause gehst du in dein Zimmer, ziehst eine kurze möglichst weit geschnittene Turnhose an und wartest bis ich dich rufe“.

Bei ihm zu Hause angekommen öffnete eine gut aussehne Frau. Ich schätze sie auf Mitte 40, lange dunkle Haare, ca. 170 cm, etwas mollig, aber sehr gut proportioniert. Sie hatte ein geblümtes Sommerkleid an und war barfüßig. Wir begrüßten uns und ich sagte: „Kann ich sie wegen Tim kurz sprechen?“ „Gerne“ sagte sie und ich ging mit ihr in die Wohnung, Wir gingen auf die Terrasse. Sie war sehr groß und der Garten war mit hohen Büschen abgegrenzt. Hier konnte man bestimmt nackt rumlaufen und niemand konnte es sehen. Ich erzählte ihr ausführlich von unserem Gespräch. Ich sagte auch, dass ich ihn oral befriedigt hatte. Schon während des Gesprächs merkte ich, dass sie geil wurde. Sie saß mir gegenüber und spreizte ihre Beine. Ich hatte beine gute Aussicht auf ihren Slip und wurde auch geil während meiner Sc***derung. Ich setzte mich so, dass sie die Beule in meiner Hose sehen konnte. Ich sagte ihr: „Es wäre schön, wenn sie jetzt ihr Strandkleid anziehen würde, von dem Tim erzählte“. Sie erwiderte: „Mache ich gerne und Ich bin übrigens die Gabi“. Ich sagte ihr auch meinen Namen und sagte lachend: „Brüderschaft trinken wir später“. „OK“ damit ging sie ums ich umzuziehen. Wenige Minuten Später stand sie in dem Klei vor mir. Einfach super. Sehr kurz, knapp Mitte Oberschenkel, seitlich bis fast zur Hüfte geschlitzt und tief ausgeschnitten. Ich sah sofort, dass sie nix darunter anhatte. Sie lächelte: „Gefällt es dir?“ Einfach super sagte ich. „Kann ich jetzt Tim rufen?“
„Ja, ich freue mich schon auf ihn“. Ich ging in die Wohnung und rief „Tim“. Er kam sofort und hatte eine weite, weiße sehr kurz geschnittenen Turnhose an. Ich konnte sehen, dass sein Schwanz halb steif in der Hose war. Wir ging auf die Terrasse. Seine Mutter begrüßte ihn mit einem Kuss auf den Mund. Wir konnten seinen ausgefahrenen Schwanz in der Hose sehen, die stark ausgebeult wurde. Ich sagte ihm, dass ich seiner Mutter alles von seinen Nöten erzählt habe und sie volles Verständnis für ihn hätte. „Jetzt sollst du deiner Mutter auch zeigen, was du in der Hose hast“. Ich ging auf ihn zu und zog seine Hose runter. Sein Schwanz stand steif von ihm ab und seine Mutter schaute ihn gierig an. Sie ging auf ihn zu „was für ein schöner steifen Schwanz. Der schreit ja nach Verwöhnung.“ Gierig kniete sie sich vor ihm und nahm ihn in den Mund. Ich raffte ihr Kleid hoch, sodass ich ihren Arsch und die schwarz behaarte Votze sehen konnte. Ich fingerte sie was sie mit dem herausdrücken ihres Arsches zusätzlich provozierte. Während sie den Schwanz von Tim lutschte legte ich mich unter sie und leckte ihre geile, triefende Votze. Tim stöhnte und rief: „ich komme“ und sie lutschte und saugte das es laut quietschte. Ich habe Gabis Kleid und auch mich ausgezogen. Tim fasste meinen Schwanz an. Er war nicht so groß wie seiner, aber auch sehr steif. „Leck ihn“ rief seine Mutter „ich will es sehen, wie du ihm die Sahne rausholst.“

Es war ein wunderschöner geiler Nachmittag.

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