Im Suff die Barfrau verführt

Hi, ich mal wieder. Heute erzähle ich eine Geschichte, die mir erst vor zwei Wochen passiert ist. Ich kam gerade müde von der Arbeit und hatte eigentlich gar keine Lust auf garnichts. Doch dann rief mich ein guter Kumpel an. Ich sollte meinen Hintern in eine Bar ganz in der Nähe hinbewegen und mit ihm und paar anderen noch ’ne Runde Darten. Na gut dazu sagt man dann auch nicht nein. Vor allem, weil ich dann Marina sehen konnte. Marina war die junge attraktive Barfrau. Sie war 25 Jahre ca 1,72 groß lange braune Haare und richtig tolle Rehaugen.

Wir kamen schon vor kurzem in Gespräch, dass sie Sportlehrerin werden wollte und ihr Studium bald vorbei war. Doch es gab ein Problem und das hieß Daniel oder Dennis. Ihr Freund! Doch Gott schien es gut mit mir zu meinen, denn kaum war ich da, sah ich sie etwas betrübt an der Bar stehen. Ich ging auf sie zu um nachzufragen, was los sei, denn so kannte ich meine Schöne von der Bar nicht. Sie sagte drauf, dass ihr Freund Schluss gemacht hätte. Ich sprach ihr aus, dass es mir für sie leid täte, nicht ohne dabei einen netten Blick in ihr Dekollete zu werfen. Das D Körbchen konnte sich echt sehen lassen. Dann setzte ich mich auf eine Couch und bestellte immer wieder ne Kurzen. Jede zweite Runde musste sie nun einen mittrinken. Ich merkte schnell, dass sie immer betrunkener wurde. Ihre Schicht hörte um Mitternacht auf, und so saß sie nun zwischen mir und einen Kumpel. Ich unterhielt mich mit diesem und orderte munter weiter die Kurzen. Ich trank mit ihr und spielte leicht mit den Haaren von Marina. Sie sah mich an und lächelte. Sie meinte, dass es ja schade ist, dass ich so jung wäre. Sie würde nie was mit einem jüngeren anfangen! Ich lächelte nur, denn ich wollt sie ja auch nicht gleich heiraten. Nur am liebsten auf der Stelle flach legen. Nach und nach wurde es immer leerer und wir immer redseliger. Ich strich ihr immer wieder übers Bein und glitt mit meiner Hand auch mal unter ihren Rock. Es war schon abgefahren, dens sie ließ es zu und seufzte leise, als ich immer tiefer rein rutschte. Es konnte ja auch niemand sehen. Auch als ich meinen Zeigefinger über ihren Slip entlang strich, war sie mir immer noch zugewandt. Immer wieder strich ich über ihren Slip und merkte, dass dieser feucht wurde.

 

Ich liebe es wenn eine Frau nicht nur feucht sondern richtig nass wird, wenn sie geil wird. Und so war es auch bei Marina. Nun glitt mein Finger zwar noch über den Stoff, doch der Saft zog so viel ein, dass ich schon durch ihre Spalte streichen konnte. Ohne weiter zu reden stand ich auf und ging Richtung WC. Sie sofort hinter her und schon verschwanden wir im Damen WC. Ohne weiter zu reden drückte ich sie mit dem Bauch gegen das Waschbecken und zog ihr das Shirt aus. Ich blickte sie im Spiegel an und sah, dass sie zu allen Schandtaten bereit war. Ein Glück, dass es in jeder anständigen Kneipe/Bar Automaten gab, so musste ich mir keine Gedanken über die Verhütung machen. Ich stellte mich eng an sie und presste meine Erregung an ihren Po und strich meine Hüfte an sie. Meine Hände machten ihren BH auf und ich begann, ihren Monster Busen zu kneten. Sie legte ihren Kopf in den Nacken und wir begannen einen heftigen Tanz mit unseren Zungen. Dann wollte ich sie einfach. Ihr Rock wurde von mir etwas hoch gezogen, dann setzte ich an und stieß richtig zu. Sie stöhnte laut auf, und ihr Kopf knallte gegen meine Schulter. Ich stieß sie immer wieder heftig in ihr klitschnasses Fickloch und stimulierte sie noch dabei am Kitzler. Sie stöhnte wirklich laut. Ihr war es wohl schnuppe ob man sie hörte. Ich entzog mich ihr kurz und zog ihr ein Bein hoch aufs Waschbecken. Sie war am tropfen von Geilheit und ich konnte nicht anders, als erst mal schön was von ihren Saft zu kosten, und so glitt meine Zunge einmal durch ihre gesamte Spalte. Ich fickte sie dann weiter bis sie sich immer mehr zusammen zog und einen geilen Abgang hinlegte. Auch ich konnte nicht mehr lange aushalten und samte, nach dem ich mein Kondom wieder abgestreift hatte, schön ihren Rücken voll.

Danach knutschten wir noch wild rum bis wir wieder raus gingen und so taten, als wäre nichts passiert. Doch ein zweites mal darf es für mich gerne noch mal geben.

 

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