Jungkoch 1.2 Berghotel – Die Frau vom Chef

Vorab möchte ich kurz erwähnen, dass ich hier nur leicht überspitzt aus meinen ersten Jahren als Jungkoch erzähle und es in mehrer Teile splitte. Ich absoluter Anfänger bin wenn es ums schreiben geht und bin für Tipps und Ratschläge dankbar. Nun drehen wir die Uhr grob 17 Jahre zurück.

Inzwischen sind zwei Tage ins Land gegangen, als Sam und ich den Abend zusammen verbacht hatten. Das Landhaus war inzwischen bis unter das Dach ausgebucht. Der Vormittag war heiß und anstrengend vorbei gegangen, so dass der Azubi Kai und ich uns ein Mittagsbierchen gönnten.

„Die haben uns aber auch wieder den Arsch aufgerissen!“ jammerte der Kai los.

„Seih froh! Ohne würde hier keiner von uns sein“, sagte Sam die dazu kam.

Nach einer jammervollen Bierlänge, machte sich Kai nach Hause, er hatte das Los namens Teildienst gezogen. Sam hingegen hatte ihren Frühdienst geschafft und setzte sich neben mich auf den Tritt.

„Na ? Gut erholt von unserem abend ?“ grinste sie mir entgegen.

„Der Tag danach! Ein Kopf… Hör auf!“ erwiederte ich Kopfschüttelnd.

Das geplänkel ging noch ein paar Minuten weiter, bis die Frau vom Hotelchef dazu Kam.

„Manchmal frage ich mich, warum hast du so ein Mist gelernt“ sagte Julia völlig geschafft.

Als sich Julia zu uns setzte, zog sie ihre schwarze Kostümjacke aus und ihre groß zur schau gepuschten D Brüste, schimmerten durch die Bluse. Ihre vollen langen fast platinbolnden Haare legten sich beim Zopföffnen auf die Brüste und versanken teilweise im Dekoltee. Es war ein sehr schöner Anblick, die reife Dame in den 40er Jahren, hatte ein schlankes Erscheinungsbild. Sie ließ mit Minirock und hohen Absätzen, ihre Beine lang, reizvoll und betont wirken. Ich versuchte nicht zu gaffen, aber Sam bemerkte meine Blicke und stupste mich leicht generft an.

„Sam seih mal so lieb und zapf mir mal ein Radler. Ich brauch was erfrischendes!“ äußerte Julia.

Bis Sam wieder kam hielten wir etwas Smaltalk. Sam hatte uns allen ein Radler gemacht und so blieb ich noch auf ein Radler sitzen. Nach dem ich es leer hatte, machte ich mich auf in mein Zimmer, die Dusche rief. Auf dem Zimmer angekommen, hüpfte ich auch direkt unter die Dusche.

„Was war das denn“, flaumte mich Sam an, als sie die Tuschtür ausriss.

Eine vor schreck auf den Fuß gefallene Shampooflasche später, war ich etwas sprachlos.

„Dusch fertig, ich warte!“, schnauffte sie und ging ins Zimmer.

Ich duschte schnell fertig und ging ins Zimmer, wo Sam auf dem Bett saß. Nach einigen Minuten leichter Wortgefecht und entschuldigungen meiner Seits, schien Sam sich beruhigt zu haben. Völlig überraschend fing sie an mich zu küssen und mir verspielt ihre Zunge in den Mund zu stecken. Sie setzte sich auf meinen rechten Oberschenkel, drückte ihre Brüste weiter Küssend an mich und fing an sich an meinem Bein zu reiben. Mit zunehmenden heiß erregten Atmen legte sie ihren Kopf auf meine Schulter und fing an meinen Schwanz durch die Unterhose zu reiben. Immer schneller bewegte sich ihr Becken auf meinem Bein, welches immer mehr von ihr benetzt wurde. Immer intensiver stöhnte und hauchte sie in mein Ohr, während sie mein Schwanz rieb. Meine Shorts war schon von Lusttropfen großflächig nass, der pulsierend harte Riemen, war bereit in die heiße auslaufende Höhle zu entschinden.

„Oah, fuck!“, stöhnte sie laut auf!

Sam steht auf, gibt mir einen Schmatza auf die Wange und zieht sich schnell die Sachen wieder Ordentlich.

„So! Ich hab was ich brauchte, kannst ja Julia fragen ob sie dir hilft!“sagte sie wütend schnaufend und ging.

Eine kalte Dusche später, brauchte ich Ablenkung und machte mich auf den Weg durchs Hotel, mit dem Ziel Stadt. Im alten verwinkelten Teil des Hauses, schaffte ich es wie so oft durch die falsche Tür zu gehen und stand in einer kleinen Abstellkammer. Gewillt genervt umzudrehen bemerkte ich im Augenwinkel, dass man durch das Fenster gut von oben in die Umkleide schauen konnte. In der Umkleide war gerade Sam beim umziehen, welche mich nach ein paar Kleidungsstücken endeckte.

„Na so nötig, dass du spannern musst“ SMS Sam

„Nein, hab mich wieder verlaufen -.-“ SMS Ich

„Warte da ich hole dich ab!“ SMS Sam

Sam zog sich an und machte sich auf den Weg. Ich hätte bestimmt alleine raus gefunden, aber so konnte ich eventuel, das mit Sam klären. Ein bis Zwei Minuten später war Sam bei mir angekommen.

„Sag jetzt nichts! Wir waren beide doof und gut!“ sagte Sam, als ich gerade los reden wollt.

Plötzlich schweifte Sam ihr Blick zum Fenster. Julia schien fertig mit der Arbeit zu sein und ging in die Umkleide, welche sie immer Abschloss, wenn sie sich umzog. Schnell vielen die ersten Kleidungsstücke und Julia stand in BH, Slip und Kniestrümpfen da. Sam schien vom Anblick gefesselt, so dass ich sie von hinten umschlung und ihre Brüsste anfing zu kneten.

„Na! Da scheint jetzt aber wer anders zu gaffen!“ sagte ich lachend.

„Verdammt, wenn ich mit 40 noch so eine Figur machen!“ säuselte sie

Sam fing an meinen halb harten zwischen ihren Backen liegenden riemen mit auf und ab reiben zu verwöhnen. Schnell wie eine Rakete, hatte er wieder volle größe und stellte sich auf. Sam drehte sich um, zog mir die Hose runter und fing an mir einen runter zu holen.
„Ich hatte ja schon, das reicht mir!“ sagte sie und rieb den Riemen immer schneller.

Während Sam mir immer wieder ihre Zunge in den Hals schob und mit ihrer Hand mein bestes Stück bearbeitete, konnte ich immer wieder Julia sehen. Es hatte so etwas reizend verbotenes. Julia die nackt, nur einen Blick entfernt, sich in der Personaldusche ihr dicken Titten einseifte und anderer Seits die Gefahr von irrenden Gästen entdeckt zu werden. Völlig aufgegeilt spielte ich Sam immer wieder an der kackigen Pflaume und brachte sich zu kleinen verägert, aber erregten Stöhnern. Im Gedankenspiel meiner Verdorbenheit und der Vorbehandlung von Sam vorher, schoss schnell der Saft in mein stark gereiztes Rohr. Julia seifte sich die Beine ein wodurch Arsch und Vulva in voller darbietung zeigten. Auf dem Flur hallten Stimmen von jungen Urlauberinnen, dazu stöhnte Sam immer wieder laut auf.
Ein Feuerwerk an angestauten Saft schoss los und klebte an Wand, Fensterbrett und Sams Hand.

„Jetzt sind wir quitt!“ sagte sie und ermahnte mich, mich zu beeilen.

Schnell packte ich den zuckenden Schwanz ein, blickte noch einmal auf die geile Julia und wir verließen den raum und gingen in die Stadt.

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