Mein Kollege, unser Fremdstecher Teil 2

Nachdem auch der letzte Tropfen von Dieters Schwanz geleckt war, griff er ihr unter die Achseln und half ihr hoch.
Dieter nahm sie in den Arm und sie schmiegte sich eng an ihn. Ich bemerkte das sie ihren Unterleib besonders fest an seinen drückte.
Seine beiden Hände glitten nach unten auf ihre nackten Schenkel. Nachdem er sie ein wenig gestreichelt und ihre Oberschenkel geknetet hatte, schob der Kerl das Kleid meiner Kleinen nach oben. Sie trug einen neuen, schwarzen String mit etwas Spitze.
Mirja löste sich etwas von ihm und nahm beide Arme nach oben. Er zog ihr das Kleid nach oben über ihren Kopf.

Da stand sie nun. Nur mit BH und Slip bekleidet.
Ihre Brustwarzen drückten sich durch den halb durchsichtigen BH ab. Ihre schweren Brüste (80 D) hoben und senkten sich vor Aufregung. Mirja ließ die Arme nach unten fallen und stand abwartend vor ihm. Ich kannte dieses Verhalten von ihr. Sie tat das, um devot zu wirken.
Dieter zog nun den Rest seiner Kleider aus.
Seine Hände zogen ihr Gesicht an seins. Er zögerte kurz und schließlich küsste er sie zaghaft.
Wie es ihre Art war und mich immer richtig geil werden ließ, küsste sie ihn ohne ihn anzufassen. Ihre Arme hingen seitlich an ihrem Körper. Ich bemerkte seine Irritation, aber er ließ nicht locker und küsste sie auf „Zunge“.
Sie erwiderte jetzt seine fordernden Küsse.
Er vergrub eine Hand in ihren Haaren und mit der Anderen streichelte er über ihren Rücken.
Ihre Körper waren eng beieinander. Sie stand nur da und erwiderte seine Küsse.
Die eine Hand fummelte dann an ihrem BH Verschluss, bis er endlich aufsprang. Er drückte Mirja ein wenig von sich und ihre schweren Brüste baumelten mit dem losen BH etwas nach unten.
Ich erkannte das ihm dieser Anblick gefiel.
Dieter zog ihr nun auch den Neckholder über den Kopf.
Mirja lies es geschehen und lächelte ihn mit ihrem unwiderstehlichen Augenaufschlag an.

„Ihr seid mir ja welche! Schämt ihr euch nicht? Aber geil schaut es aus, dass muss ich schon sagen.“ Mein Sack tat mir schon richtig weh in meiner zu eng gewordenen Hose.
Nicht nur Mirjas Anblick, sondern ich stellte fest, dass mich auch Dieters Nacktheit anmachte.
Meine Bi Neigung beschränkte sich bisher nur auf Phantasien, in denen ich mal einen fremden Schwanz wichste, von einem Wichskumpel oder so.

Es war eine richtig schöne, geile Atmosphäre. Wir lächelten uns alle drei an und ich bemerkte: „Leute, wollen wir nicht nach drinnen gehen? Es wird kühl und im Wohnzimmer ist es auch gemütlicher.“
Die Beiden schauten sich an und nickten.
„Geht schon mal, ich bring eure Sachen mit rein.“
Die Beiden nahmen sich an der Hand und gingen ins Haus. Mirja vorne weg, mit einem wippenden Gang der mir sehr provozierend schien. Ihr Po war schon etwas sehr fraulich (sie meinte immer er sei fett, aber das liegt ja im Auge des Betrachters), aber ich fand ihn saugeil.
Ich sammelte die Sachen von den beiden ein und blies alle Kerzen im Garten aus. Ich wollte den Beiden etwas Zeit geben und war gespannt wie sie sie nutzen würden.

Im Haus angekommen ging ich erst mal in die Küche. Ihre Stimmen waren leise zu hören.
Ich kramte noch etwas herum und öffnete eine weitere Flasche lieblichen Rotwein. Die Wirkung des Weins auf Mirja war mir bekannt. Sie vertrug nix.

Ich schlenderte ins Wohnzimmer. Mirja war dabei ein paar Kerzen anzuzünden. Dieter saß auf dem großen Sofa, breitbeinig! Er schien mir jetzt ziemlich locker. Er kraulte sich die Eier und beobachtete Mirjas Arsch und mich im Wechsel. Ich lächelte ihm zwinkernd zu. Mir gefiel der Anblick. Beide waren locker drauf, es war eine sehr angenehme Stimmung.

Nachdem Mirja für ein lauschiges Ambiente gesorgt hatte und ich die vollen Weingläser auf den Tisch vor ihnen gestellt hatte, setzte sie sich direkt an Dieters linke Seite.
Ich prostete den Beiden zu: „Ich finde es gerade richtig geil mit uns hier so…..“
„Ist doch kein Wunder, mit so einer süßen Maus wie deine Mirja hier im Arm.“
„Alter Schleimer!“ frotzelte sie ihn zwinkernd an.

Wir lachten und wie zufällig legte Dieter seinen linken Arm um Mirjas Schulter, so weit, dass seine Fingerspitzen ihren oberen Brustansatz berührten.
Ich machte wieder auf stillen Beobachter.
Seine Finger gruben sich leicht in ihre obere Brust und zogen sie nach oben. Sie blickte ihm in die Augen und stöhnte dabei auf. Ihre Nippel stellten sich noch weiter auf und ich wusste wie hart die werden konnten. Seine rechte Hand lag locker auf ihrem rechten Oberschenkel.
Dieter zog den rechten Oberschenkel etwas nach außen und deutete mir, ich solle mal meinen Blick auf ihren Schritt wenden. Ich konnte im schummrigen Licht erkennen wie Mirjas Höschen im Schritt glänzte. Sie wollte sofort wieder die Beine schließen, aber er hielt ihren Schenkel fest.
„Schatz, das sieht doch lecker aus. Schämst du dich etwa?“
Sie biss sich auf die Unterlippe und ich meinte auch eine gewisse Röte in ihrem Gesicht zu erkennen. Ihre Geilheit konnte sie nicht mehr verbergen. Sie griff mit ihrer Linken seinen Riemen und brachte ihn auf seinem Bauch zum Liegen. Mirja streichelte über den Schaft und beobachtete Dieter dabei ganz genau.
Sie wollte sehen bei welcher Bewegung er am Meisten spürte, was IHN geil macht! Seine Adern traten vor, seine Vorhaut gab die große Eichel frei. Mirja wichste mit der linken Hand während sie ihre rechte Brust griff und fest daran knetete.
„Das gefällt dir wohl, Mirja. Schön fest die Brüste kneten?“ Flüsterte er süffisant. Sie nickte verschämt und drückte ihre Brust noch fester.
„Na komm mal her…“ ich beobachtete wie er jetzt beide Titten von hinten griff und sie heftigst abgriff.
Mirja stöhnte laut auf, jetzt war sie auf Betriebstemperatur.

Ich schob mir eine Hand in meine Hose und versuchte meinem Schwanz etwas mehr Bewegungsraum zu geben. Ich war auch schon feucht. Mein Vorsaft hatte sich in meiner Unterhose ausgebreitet. Das Tittenspiel mir gegenüber war toll anzusehen. Ihre Baumeltitten können einiges vertragen. Ihre harten Nippel wurden gezwirbelt und verdreht. Der Schweiß trat aus ihrem Körper. Dieter rutschte auf dem Sofa nach hinten. Er bugsierte Mirja zwischen seine Beine mit ihrem Gesicht zu mir. Er nahm seinen Schwanz beiseite, damit sie ihn nicht quetschte. Nun schauten mich beide an.
Dieter grinsend, Mirja verklärt und etwas ängstlich.
Er packte ganz schön zu. Immer wieder krallte er seine Hände in ihre Titten und hob sie hoch und lies sie fallen. Mirja vergrub ihre Hände derweil in seinen Oberschenkeln.

Beide schauten mich an und versuchten in meinem Gesicht zu lesen.
Ich setzte mich noch etwas breitbeiniger in meinen Sessel. Ich packte mich demonstrativ an meinen Sack und massierte ihn.
Mirja und Dieter verstanden: „Der kleine Mistbock geilt sich an uns auf!“
Ich nahm grinsend einen Schluck Wein mit der anderen Hand und prostete ihnen zu. Sie hatten aber jetzt andere Dinge im Kopf, als Wein zu trinken.

Mirja löste sich aus der Umklammerung.
„Ich mag jetzt deinen Schwanz blasen, oder es zumindest mal versuchen.“
Sie kniete sich vor ihn und machte es sich zwischen seinen Schenkeln bequem.
Mirja packte mit beiden Händen um seinen Riemen. Die Eichel war immer noch blank und frei. Ihre Zunge spielte vorsichtig um sein Pissloch. Dieter schien das gut zu gefallen. Er packte unten am Schaft mit beiden Händen um das Teil. Mit vier Händen stand sein Schwanz gerade vom Körper ab.
Auch hier packte er kräftig zu. Sein Pimmel wurde durch das Abdrücken dunkel, die Adern traten hervor. Was für ein geiler Anblick.
Mirja züngelte um die Eichel schleckte die Lustropfen aus dem Loch bevor sie zu sehen waren.
Irgendwann wurde es Dieter zu bunt. Mit einer Hand fasste er an ihren Hinterkopf und drückte sie langsam auf seine Eichel. Mirja öffnete den Mund, das heißt sie musste ihr Maul richtig weit aufmachen.
Seine Eichel verschwand in ihrem gierigen Maul. Die Augen weit aufgerissen verharrte sie kurz.
Ihre Atmung musste sich erst einmal darauf einstellen.
Dieter packte wieder mit beiden Händen an seinen Schaft. Er lies sie gewähren.

Später erzählte er mir, dass er so eine wie Mirja noch nie hatte. Mirja war bei ihm total schwanzfixiert.
Anderen Frauen kostete es Überwindung seinen Riemen in den Mund zu nehmen. Beim Ficken wollten sie immer nur ein bisschen in die Muschi penetriert werden. Aber selbst das bereitete keiner richtige Lust. Bei meiner Süßen war er angekommen!

Mirja entspannte sich. Ihr Mund umschloss das ihr angebotene. Sie saugte an der Eichel so heftig, das sie schmatzend aus ihrem Mund flutschte. Speichelfäden hingen an dem Pimmel, die aber gleich wieder brav abgeleckt wurden.

„Na, schmeckt es? Leute ich darf jetzt auch mal meine Hose ausziehen. Es ist einfach zu eng.“ Ich stand auf und zog mein Shirt, Hose und Strümpfe aus. Dieter war eh schon nackt und wir beide hatten nur noch unsere Schlüpfer an. Allerdings mit deutlichen, sichtbaren Hobbyflecken gezeichnet.

Sie antworteten gar nicht, Dieter hielt schon wieder seinen Prügel vor Mirjas Mund. Ihr geiles Lutschmaul sog ihn auch sofort gierig ein. Mit schnellen Kopfnickern fickte sie seine Eichel.
Ich erkannte, dass sie bei jedem Stoß versuchte ein wenig mehr Pimmel in ihrem Maul zu versenken.
Dieter bekam große Augen, er schaute zu mir: „Das habe ich noch nicht erlebt. Man, sie bläst so gut.“
„Und du schmeckst so gut!“ unterbrach sie ihr Werk
„Mir kommt es gleich, wenn du so weitermachst.“
„Willst du das denn? Dann mach ich weiter“
„Egal, mir ist es gerade egal, mach nur weiter.“
Mirja deutete ihm die Hände von seinem Schwanz zu nehmen.
Jetzt war sie in Fahrt. Sie griff mit einer Hand um seinen Schwanz. Mit der Anderen packte sie ihn am Sack. Mit leichten Wichsbewegungen beobachtete sie ihn ganz genau. Die knetende Hand am Sack ließ seine Eier durch ihre Finger gleiten.
„Wohin möchtest du abspritzen?“
„Ich weiß nicht.“ Stöhnte er.
„Magst du auf meine Titten spritzen, oder ins Gesicht?“
„Das ist mir gerade egal. Mach wie du denkst“
„Ok, dann spritz mir bitte in den Mund.“

Das war mir klar! Schon immer sah Mirja zu das mein Sperma in ihrem Mund landete, wenn mal nicht, dann wurde es zumindest aufgeleckt. Sie wollte meinen Saft immer schlucken.

Sie spuckte auf seine Eichel und verteilte ihre Rotze auf der trockenen Eichel. Dann war ihr Maul auch schon wieder gestopft. Saugen und wichsen, man war das geil anzusehen. Ihr Wichsen wurde immer heftiger. Die Eichel war wenige Zentimeter vor ihrem Mund. In einer Wichspause tastete sich ihre Hand an seinem Sack etwas weiter vor und drückte etwas auf seinem Damm. Ein Aufstöhnen seinerseits sagte ihr: „Mach weiter“.
„Jaaaaa, komm Kleine. Gib‘s mir bitte.
Dieter fing an zu zucken. Mirja öffnete ihren Mund und streckte ihre Zunge heraus. Sie war am Wichsen, als gäbe es keinen Morgen mehr. Als es dem Kerl kam, schoss der erste Strahl direkt in ihr Maul. Sie machte ihren Mund zu um die Ladung zu schlucken. Derweil kam der nächste Schwall aus dem Rohr direkt auf Mund und Nase. Sie wichste mit Drehbewungen weiter und weiter. Sein ganzes, angestautes Sperma verteilte sich in ihrem Gesicht. Ihre Hand am Sack muss wohl zu heftig zugepackt haben. Dieter riss sie, mit einem leisen Aufschrei von sich ab. Er packte selbst seinen Riemen und drückte ihn bis auf den letzten Tropfen aus. Mirja wischte das komplette Sperma in ihrem Gesicht, mit dem Zeigefinger ab und schleckte alles auf. Sie schluckte es so genüsslich, das immer mehr Fragezeichen in Dieters Gesicht zu erkennen waren.
Ein letztes Abschütteln über ihrer Zunge und der Spaß war erst einmal vorbei.

„Wow, das war ja eine Ladung.“ Stammelte Mirja.
„Normalerweise kommt da nicht so viel, es war aber auch gerade besonders geil. Lieben Dank Mirja.“
Er zog sie hoch und nahm sie in den Arm. Sie drückten sich kurz und dann verschwand Mirja auf die Toilette. Sie muss öfter mal Pipi beim Sex, das kenne ich schon.
„War das wirklich o.k. für dich? Zuschauen, wenn deine Frau es mit einem Anderen macht?“
„Ach Dieter, wie oft denn noch. Ich find das klasse und es geilt mich tierisch auf. Guck mal wie groß der Fleck auf meiner Unterhose ist. Alles nur wegen euch.“
„Der Hammer, wie sich die brave Mirja in eine kleine, schwanzgeile Schlampe verändert. Ich habe das so intensiv noch nie erlebt.“
„Pass mal auf Dieter, Mirja legt die Grenzen fest nicht ich. Es ist ihr Körper. Sie soll hier im Mittelpunkt stehen! Mach mit ihr was du willst, so lange sie es geschehen lässt, ist es auch für mich hundertprozentig in Ordnung.
Ich stand auf und wir klatschten uns „Hi Fivemässig“ ab.

Als Mirja mit grötetem Gesicht wieder zu uns kam, erkannte ich das sie die Spuren in ihrem Gesicht nicht beseitigt hatte. Sie war wirklich nur pinkeln.
Ich drückte sie und küsste sie auf die Wange.
„Na du, hat es dir gefallen?“
„Was denkst du denn? Komm küss mich richtig!“
Sie roch nach Sperma und das war nicht mein Sperma. Es kostete mich schon Überwindung und beide waren gespannt ob ich das bringen würde.
„Kein Ding!“. Ich küsste sie auf den Mund und schob meine Zunge in ihre Mundhöhle.
Ich fand das schmeckte sehr ähnlich wie mein Sperma. Also kein Problem. Mirja drückte mich fest an ihren Körper. Dabei zitterte sie. Ich spürte ihre Brüste mit den harten Nippeln und die Hitze in ihrem Schritt.
Dieter stand daneben und trank aus seinem Glas. Das sah schon gut aus, der noch immer halbsteife Schwanz, der wie ein 3. Bein baumelte.

Sie packte mich wieder mal an den Eiern und kniff mit ihren Fingernägeln in meinen Sack.
„Boaahh, du bist ja ganz nass und klebrig. Hast dich wohl schön aufgegeilt?“ meinte sie
Bevor ich was antworten konnte: „Komm mal, das kann ich ja nicht mit ansehen.“
Sie zog mir meine Unterhose aus und nahm meinen Schwanz in die Hand, die Andere drückte fest meine Eier.
Sie schleckte meine Eichel und mein Pissloch sauber und blies immer wieder kurz meinen Schwanz an. Allerdings ohne irgendwelche Wichsbewegungen.
So ein Luder. Mirja wollte meine Geilheit aufrecht halten.
Dieter spielte derweil an seinem Schwengel und sah uns zu.
Nachdem ich sauber und Mirja zufrieden war, stand sie auf und meinte das sie sich jetzt auch ein wenig Zuwendung verdient hätte.
„Wer kümmert sich jetzt mal um mich?“
Ich hob beide Hände: „Ich bin raus. Dieter deine Aufgabe!“

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