Meine Arbeitskollegin Lisa – Bei ihr Zuhause

Sie öffnete die Tür und wir gingen hinein. Sie verschloss die Tür hinter uns, nahm mich an die Hand und ging langsam vor mir her und zog mich leicht hinter sich her. Wir gingen vom Flur aus in ein Zimmer welches sich nachher als ihr Schlafzimmer herausstellte. Ein großen Doppelbett und ein großer Kleiderschrank mit Spiegelfront vor dem Bett. Als wir vor dem Bett standen, drehte sich Lisa zu mir um, gab mir einen Kuss auf den Mund und ging vor mir auf die Knie. Sie öffnete langsam meine Jeans und zog sie langsam herunter. Nach der Sauna hab ich mir nur schnell die Jeans angezogen und so war mein Schwanz direkt und ohne Unterhose genau vor ihr. Sie ließ die Hose bis zu den Knöcheln herunter und ich half mit ein paar kleinen Bewegungen des Beines mich der Jeans komplett zu entledigen, während Lisa anfing über meinen Schwanz zu streicheln und meine Eier etwas zu kraulte. Schneller als ich es in diesem Moment gewollt hätte schoss mir das Blut in meinen Pimmel und er stellte sich steil auf. Lisa gefiel jedoch was sie sah und begann ihn langsam zu wichsen. Mit einer Hand spielte sie weiter an meinen Eiern und die andere Hand schob langsam immer wieder meine Vorhaut über meine dicke Eichel. Sie schaute mich von unten an und leckte während sie weiter meinen Schwanz wichste über meine Eichel. Ihr Zunge fühlte sich warm und nass an. Ihr Mund öffnete sich und sie nahm meinen steifen Schwanz komplett in den Mund und fing an ausgiebig an ihm zu lutschen, während eine Hand weiter den Schaft meines Penises wichste. Es fühlte sich einfach himmlich an. Ich zog während sie mir einen bließ mein T-Shirt aus und stand nun komplett nackt vor ihr. Als ich bemerkte, dass ich ihr treiben nicht lange aushalten werde, weil sie so gekonnt war in dem was sie tat und ich direkt abspritzen werden, wenn sie noch ein paar Minuten so weiter machte, musste ich es leider unterbrechen.

Ich fasste sie an die Wange und führte ihr Gesicht nach oben und sie stellte sich vor mich. Wir fingen an uns wild zu küssen und ich umarmte sie dabei und fing an ihren großen runden Po zu streicheln und zu kneten. Nach ein paar Sekunden geknutsche zog ich ihr in einem rutsch ihr Oberteil über den Kopf. Es war eng und hielt wohl alles da wo es sein sollte, denn sie hatte keinen BH an und ihre großen Titten wurden erst durch das Oberteil nach oben gezogen und fielen dann aus dem Oberteil heraus nach unten. Ich griff sofort nach ihnen, fing an sie zu kneten, die großen Nippel zu zwirbeln und leckte und lutschte an ihnen. Ich lutschte an ihren Nippeln und zog sie immer wieder unter starkem sog tief in meinen Mund, während sie selbst ihre Hose öffnete und ihre enge Jeans ihre Beine herunterstrampelte.

Sie ging eine paar Schritte zurück Richtung Bett und stand nun nur noch in einem Stringtanga und pinken Sneakersocken vor mir. Sie zog den String herunter und legte sich mit gespreizten Beinen auf den Rücken auf das Bett. Ihre Schamlippen öffneten sich und legte ihre komplette kleine blanke Fotze frei. Eine Einladung der ich einfach folgen musste. Ich kniete mich vor sie und drückte meinen Mund gegen sie und fing an sie zu lecken. Meine Zunge glitt immer wieder über ihren Kitzler und mein Mund spreizte ihre Schamlippen weit auf. Ich saugte und lutschte ihren Kitzler und sie fing immer lauter an zu stöhnen. Ihr gefiel wohl was ich tue. Nach ein paar Minuten wurde ihr stöhnen immer lauter als sie sagte: „Fick mich!“

Ich rutschte etwas höher und kniete nun mit meinem Becken genau vor ihr. Ihre Beine waren an ihren Körper angewinkelt und gespreizt. Ihre blanke Fotze lag also genau vor mir, darunter ihr großer runder Po und auch das kleine Poloch konnte man so sehr gut sehen. Ihre glattrasierten Beine lagen über ihren Körper angewinkelt und endetet in diesen kleinen süßen Sneakersöckchen, welche ich ihr bewusst angelassen habe, da die Optik mich enorm antörnt.

Ich drückte meine Eichel gegen ihre nasse Spalte und schob sie mehrfach zwischen den Schamlippen hindurch hoch und runter bis meine Eichel genau so nass war wie ihre Fotze war. Ich erhöhte ganz leicht den Druck und rutschte direkt tief in sie hinein. Ich umklammerte mit beiden Händen ihre Knöchel und fing sie langsam und zärtlich an zu ficken. Langsam schob ich meinen Schwanz tief in sie und zog ihn anschließend beinah komplett wieder heraus und wiederholte es. Lisa quittierte jeden stoß nicht nur mit einem leichten stöhnen, sondern auch mit einem lauten schmatzen ihrer nassen Fotze.

Der Anblick war einfach atemberaubend. Meine Arbeitskollegin Lisa, nackt, mit gespreizten Beinen vor mir und mein harter Schwanz in ihrer glatten nassen Pussy. Ihre großen Titten hingen leicht links und rechts den Körper herunter und durch ihre angewinkelten Beine hatte sie mehrere kleine Speckrollen am Bauch.

Ich wurde etwas schneller und mein Sack klatschte bei jedem Stoß gegen sie welches akustisch das schmatzen noch weiter untermalte. Da ich sie nun schneller fickte, fingen ihre Titten nun an auf ihrem Körper hin und her zu wackeln. Ich liebe das einfach und ist eine der Gründe warum ich auf mollige Frauen stehe. Ihr stöhnen wurde immer lauter, ihr gefiel es schneller und härter wohl genau so gut, oder wahrscheinlich sogar noch etwas besser.

Ich zog meinen Schwanz heraus, Lisa drehte sich um und kniete sich auf die Matratze. Ihr großer Po als Einladung nun in voller Pracht zu mir gerichtet, auf allen Vieren. Im Spiegel des Kleiderschrankes konnte ich uns von der Seite sehen. Ihr großen Titten hingen von ihr herunter. Ich drückte meinen Schwanz erneut gegen ihre Pussy und er flutschte komplett in sie. Ich begann direkt sie schnell und hart zu ficken. Mein Sack knallte mit jedem Stoß gegen ihren Kitzler und ihre nasse Fotze verschlang mit jedem Stoß meinen Schwanz etwas tiefer. Im Spiegel konnte man sehen wie ihren riesen Brüste durch die Stöße anfingen hin und her zu schaukeln. Immer fester klatschte ich bei jedem Stoß mein Becken gegen ihren Po und auch sie unterstützte die Bewegung und drückte ihren Po in passenden Moment gegen mein Becken. Ihr stöhnen wurde immer lauter und auch ich war kurz vorm abspritzen. Ein paar weitere harte Stöße reichten auch schon aus und ich drückte meinen Schwanz in sie hinein und ließ in tief in ihr stecken als es aus mir herausschoss. Ich pumpte eine große Ladung Sperma tief in sie während sie im selben Moment anfing am ganzen Körper zu zittern und ihren Orgasmus laut heraus schrie. Wir blieben eine Weile in der Stellung als ich langsam meinen nur noch halb steifen Schwanz aus ihr heraus zog. Mit ihm zusammen kam eine große Ladung Sperma aus ihr und tropfte auf die Matratze unter uns.

Ich legte mich auf das Bett neben sie und sie kuschelte sich in meine Arme.
„Wir haben leider nicht mehr unglaublich viel Zeit. Mein Mann kommt gleich nach Hause.“
Meinen Schock konnte man mir wohl ansehen. Denn sie fing an zu lachen und sagte:
„Alles gut, konntest du ja nicht wissen. Aber ich brauchte es heute einfach und so geil wie du mich gefickt hast, bekomme ich es von ihm leider nie.“

Sie stand auf und zog sich langsam vor mir an. Sie zog ihren String hoch während aus ihrer Pussy immer noch mein Sperma tropfte. Jeans und Oberteil folgten. Als sie angezogen war warf sie mir meine Sachen entgegen. „Los, beeil dich!“

Ich grinste und zog mich an. Sie begleitete mich zur Tür, gab mir einen sehr sinnlichen Kuss auf den Mund und sagte: „Bis morgen im Büro“ und zwinkerte mir zu.

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